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DE1263087B - Film- oder Bandspule - Google Patents

Film- oder Bandspule

Info

Publication number
DE1263087B
DE1263087B DE1965D0047810 DED0047810A DE1263087B DE 1263087 B DE1263087 B DE 1263087B DE 1965D0047810 DE1965D0047810 DE 1965D0047810 DE D0047810 A DED0047810 A DE D0047810A DE 1263087 B DE1263087 B DE 1263087B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
flanges
reel
spool
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965D0047810
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Henry Burgess
Gregory Mathus
Otto Morningstar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Data Packaging Corp
Original Assignee
Data Packaging Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Data Packaging Corp filed Critical Data Packaging Corp
Priority to DE1965D0047810 priority Critical patent/DE1263087B/de
Priority claimed from CH1063365A external-priority patent/CH443739A/de
Publication of DE1263087B publication Critical patent/DE1263087B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/321Holders for films, e.g. reels, cassettes, spindles
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/037Single reels or spools

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Film- oder Bandspule Die Erfindung bezieht sich auf eine Film- oder Bandspule mit einer Nabe zur Anbringung der Spule auf der Spindel einer Spulrnaschine und mit zwei aus getrennten Teilen bestehenden Spulenflanschen, die zwischen der zylindrischen Außenfläche und der Lagerfläche formschlüssig mit der Nabe verbunden sind.
  • Bei den bekannten Spulen dieser Art sind die beiden Spulenflansche durch Schrauben und Bolzen starr mit der Spulennabe verbunden. Dadurch ergeben sich - wie die Praxis gezeigt hat - durch Temperaturspannungen leicht Verformungen, durch welche die genaue Parallelität der Spulenflansche, die zum ordnungsgemäßen Betrieb Voraussetzung ist, verlorengeht. Beim Auf- oder Ablauf der Spule treten dann leicht Reibungen zwischen dem Film und den Innenseiten der Spulenflansche auf, die zu Hemmungen und zum Zerreißen des Filmes führen können. Diese Nachteile treten in besonders starkem Maße in Erscheinung, wenn Nabe und Flansche aus Materialien unterschiedlicher Temperaturausdehnung bestehen, wie z. B. bei Herstellung der Nabe aus Leichtmetall und der Flansche aus Kunststoff.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung zwischen den Spulenflanschen und der Spulennabe zu schaffen, bei der die Parallelität der Spulenflansche auch bei starken Temperaturänderungen gewährleistet bleibt.
  • Bei der Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von der Überlegung aus, daß die Spulenflansche gegenüber der Spulennabe so beweglich sein müssen, daß Temperaturdehnungen ohne gegenseitige Störung möglich sind. Ausgehend von dieser Überlegung sind erfindungsgemäß die beiden Flansche zur formschlüssigen Verbindung mit der Nabe durch Verbindungselemente unmittelbar miteinander verbunden, die frei durch axiale Fenster der Nabe hindurchgreifen. Dadurch wird erreicht, daß die Temperaturdehnungen der Spulenflansche durch ihre Verbindung mit der Spulennabe nicht beeinträchtigt werden, sondern sich frei, ohne äußeren Zwang abspielen, so daß die Parallelität der Spulenflansche gewährleistet bleibt. Vorteilhaft wird wenigstens einer der beiden Spulenflansche durch einelastisches Mittel direkt mit der Nabe verbunden, so daß eine Lose zwischen den Spulenflanschen und der Nabe vermieden, aber gleichzeitig eine solche Beweglichkeit gewährleistet wird, daß die durch Temperaturschwankungen hervorgerufene Materialdehnung in der elastischen Verbindung mit der Spulennabe kein merkliches, zu Materialspannungen Anlaß gebendes Hindernis findet: Die Verbindungselemente der Spulenflansche bestehen zweckmäßig aus mehreren gegeneinander winkelversetzten Axialzungen, welche Schlitze im Steg der I-Querschnitt aufweisenden Nabe durchgreifen. Dabei können die gegeneinander gerichteten Zungen einander überlappend durch ein Bindemittel fest verbunden sein.
  • Zur elastischen Festlegung' an der Spulennabe kann einer der Spulenflansche innen gegen den Nabensteg gekröpft sein und eine am Nabensteg sich abstützende Schulter bilden, die elastisch, z. B. durch ein elastisches Bindemittel, mit dem Nabensteg verbunden ist.
  • Die Erfindung ist in der folgenden Beispielsbeschreibung und der Zeichnung näher erläutert.
  • F i g. 1 ist ein Grundriß einer Spulennabe nach der Erfindung, F i g. 2 ein Axialschnitt der Nabe nach F i g. 1, F i g. 3 ein Axialschnitt einer Spule nach der Erfindung mit einer Nabe nach F i g. 1 und 2, F i g. 4 ein Teil des Axialschnittes nach F i g. 3 in größerem Maßstab, F i g. 5 ein Teilquerschnitt nach der Linie 5-5 der F i g. 4 und F i g. 6 ein Axialschnitt durch eine nach der Erfindung in einer anderen Ausführungsform, im Vergleich zum Axialschnitt der F i g. 3 um 180° gedreht.
  • F i g. 1 bis 5 zeigen die Spule nach der Erfindung in einer ersten Ausführungsform mit einer Spulennabe 10 und einem Paar Spulenflansche 12 und 14, die zusammen eine Spule bilden: Die Spulennabe ist in F i g. 2 bis 4 im Querschnitt dargestellt und hat die Querschnittsform eines I-förmigen Trägers mit innerem Nabenteil 15, äußerem Nabenteil 16 und verbindendem Steg 18. Die Innenfläche 20 der Nabe ist vorzugsweise maschinell bearbeitet und kann auf der Spindel der Spulenmaschine, z. B. den Achszapfen einer Rechenmaschine, aufgesetzt werden. Die Außenfläche 22 der Nabe ist der entscheidenste Teil der Spule. Ein auf der Spule gelagertes Band ist direkt auf dieser Fläche 22 aufgespult. Durch Präzision in der Herstellung dieser Fläche wird die nötige Gleichmäßigkeit der Auf- und Abspulung des Bandes erzielt. Wenn die Fläche 22 eine ungenaue zylindrische Form hat in bezug auf die Spulenachse, so wird das Band ungleichmäßig auf die Nabe aufgespult.
  • Die Ränder 24 und 26 des Nabenaußenteils 16 sind mit ringförmigen Aussparungen 28 und 30 zur Aufnahme eines Haftringes aus einem elastischen Bindemittel versehen, die sich vorzugsweise über den ganzen Umfang erstrecken. Die Haftringe dienen zur Befestigung der Spulenflansche 12 und 14 an der Nabe. Eine weitere ringförmige Aussparung 32 ist an einer Seite 34 des Steges 18 vorgesehen zur Aufnahme eines Haftringes zur zusätzlichen Befestigung des Spulenflansches 14 an der Nabe.
  • F i g. 1 zeigt mehrere, z. B. sieben, im Steg 18 der Nabe vorgesehene bogenförmige Schlitze 36. Diese Schlitze dienen zum Durchgriff von Verbindungselementen für die beiden Spulenflansche 12 und 14.
  • In F i g. 3 und 4 ist der Spulenflansch 12 aus einer ringförmigen Platte 40 gebildet. Der Durchmesser des Flanschinnenrandes 42 ist etwas größer als der Außendurchmesser der Stirnfläche 44 des Nabeninnenteils. Der Außendurchmesser des Flansches 12 wird von der gewünschten Spulengröße bestimmt. Die im übrigen ebene Außenfläche 46 des Flansches 12 trägt eine Wulst 47, die jedoch keinem nennenswerten Zweck dient, und tritt durch Abschrägung zum Innenrand 42 hinter die Stirnfläche 44 des Nabeninnenteils etwas zurück, so daß diese Stirnseite vollkommen für den Angriff der bei einigen Spulenrnaschinen verwendeten Klemmschrauben frei liegt.
  • Die Innenfläche 48 des Spulenflansches 12 ist mit einer der Zahl der Schlitze 36 entsprechenden Anzahl von Zungen 50 versehen, welche die Schlitze 36 durchgreifen. Zwischen den Zungen 50 verläuft eine Rippe 51, die den Flansch 12 an der Fläche 52 des Nabensteges 18 abstützt (vgl. F i g. 5).
  • Eine zweite ringförmige Rippe 54 ist nahe dem Innenrand 42 an der Innenseite 48 des Spulenflansches 12 vorgesehen, die den Flansch 12 ebenfalls an der Fläche 52 des Steges 18 abstützt. F i g. 4 zeigt, daß die Innenfläche 48 des Flansches 12 die Stirnfläche 26 des Nabenaußenteils berührt und die Aussparungen 30 für die Aufnahme des obenerwähnten Haftringes bedeckt. Die Stärke des Spulenflansches 12 im Bereich des Nabenaußenteils 16 entspricht im wesentlichen dem axialen Abstand zwischen der Stirnfläche des Nabenaußenteils und der Stirnfläche 44 des Nabeninnenteils.
  • Die Flansche 14 und 12 sind unterschiedlich. Der Spulenflansch 14 ist nach seinem Innenrand 60 hin gekröpft, so daß der innere Teil des Flansches 14 eine Schulter 58 bildet, die am Steg 18 der Nabe anliegt. Die Schulter 58 überdeckt die Aussparung 32 an der Stegseite 34 und erstreckt sich bis in den Bereich der Schlitze 36. Der innere Flanschrand 60 liegt wie der Innenrand 42 des Flansches 12 in feinem Abstand von der Außenseite des Nabeninnenteils 15.
  • Die Schulter 58 trägt außen in die Schlitze 36 ragende Zungen 62 entsprechend der Zahl der Schlitze 36 bzw. Zungen 50. Die Außenflächen 64 der Zungen 62 bilden eine Fortsetzung der Außenfläche des Kröpfungskragens 56 des Spulenflansches 14. Diese Flächen kommen mit den Innenflächen 68 der Zungen 50 und der Rippe 51 im wesentlichen über den Abstand der Innenflächen 48 und 70 der Spulenflansche 12 und 14 miteinander in Berührung. Die Stärke des Spulenflansches 14 im Bereich des Nabenaußenteils 16 entspricht im wesentlichen dem axialen Abstand zwischen der Stirnfläche 24 des Nabenaußenteils und der Stirnfläche 79 des Nabeninnenteils.
  • Aus F i g. 4 geht hervor, daß die Enden 72 und 74 der Zungen 50 und 62 kurz vor den Flanschinnenflächen 48 und 70 enden, so daß sie mit diesen nicht in Berührung kommen. Außerdem geht aus F i g. 4 hervor, daß die Innen- und Außenränder 76 und 78 der Schlitze 36 im Abstand von den Innenflächen 80 der Zungen 62 und von den Außenflächen 82 der Zungen 50 liegen, so daß die Zungen, ohne die Nabe zu berühren, durch die Schlitze hindurchgreifen.
  • Zur festen Verbindung der Flansche 12,14 miteinander wird ein schnell erstarrendes Bindemittel 83 auf die Flächen 64 und 68 der Zungen 50 und 62 aufgetragen. Zur Vermeidung eines Spiels ist zwischen den Flanschen 12,14 und der Nabe 10 eine elastische Verbindung durch die obenerwähnten in den Aussparungen 28, 30 und 32 liegenden Haftringe aus elastischem Bindemittel 85 vorgesehen.
  • Dort, wo die Metallnabe 10 die Kunststoff-Spulenflansche 12,14 berührt, sind wegen der Befestigung durch das elastische Bindemittel gegenseitige Radialverschiebungen der Flansche 12;14 zur Nabe 10 möglich. Dadurch wird vermieden, daß unterschiedliche Temperaturdehnungen der Nabe, die vorzugsweise aus Aluminium hergestellt wird, und der vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoff hergestellten Flansche zu unzulässigen Spannungen und Verformungen führen.
  • F i g. 6 zeigt eine Ausführungsform, in der die Flansche 102,112 durch Zungen 1,04 am Flansch 102, die durch Schlitze 106 des Nabensteges 108 hindurchgehen und durch einen Kragen 110 am Flansch sowie ein lösbares Bindemittel miteinander verbunden sind, während die elastische Verbindung der Nabe mit den Flanschen durch ein elastisches Bindemittel 118 zwischen der Außenfläche des Nabeninnenteils 116 und einem Kragen 114 am Innenrand des Flansches 102 gebildet wird. Auch hierbei können sich die Kunststoff- und Metallteile ausdehnen und zusammenziehen, ohne unzulässig hohe verformende Kräfte aufeinander auszuüben.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Film- oder Bandspule mit einer Nabe zur Anbringung der Spule auf der Spindel einer Spulmaschine und mit zwei aus getrennten Teilen bestehenden Spulenflanschen, die zwischen der zylindrischen Außenfläche und der Lagerfläche formschlüssig mit der Nabe verbunden sind, d adurch gekennzeichnet, daß zur formschlüssigen Verbindung der Flansche (12,14) mit der Nabe (10) die beiden Flansche durch Verbindungselemente (50, 62) unmittelbar miteinander verbunden sind, die frei durch axiale Fenster (36) der Nabe hindurchgreifen.
  2. 2. Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Spulenflansche (12 oder 14) durch ein elastisches Mittel (85) direkt mit der Nabe (10) verbunden ist.
  3. 3. Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente der Spulenflansche (12, 14) aus mehreren gegeneinander winkelversetzten Axialzungen (50, 62) bestehen, welche Schlitze (36) im Steg (18) der I-Querschnitt aufweisenden Nabe (10) durchgreifen.
  4. 4. Spule nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander gerichteten Zungen (50, 62) einander überlappend durch ein Bindemittel fest verbunden sind.
  5. 5. Spule nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Spulenflansche (14) innen gegen den Nabensteg (18) gekröpft ist und eine am Nabensteg sich abstützende Schulter (58) bildet, die elastisch mit dem Nabensteg verbunden ist.
  6. 6. Spule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Schulter (58) eine Aussparung (32) zur Aufnahme eines elastischen Bindemittels vorgesehen ist.
  7. 7. Spule nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenflansche (12, 14) mit Spielraum bis zum inneren Nabenflansch (15) raizen. In Betracht gezogene Druckschriften: USA-Patentschrift Nr. 3 088 689.
DE1965D0047810 1965-07-23 1965-07-23 Film- oder Bandspule Pending DE1263087B (de)

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DE1965D0047810 DE1263087B (de) 1965-07-23 1965-07-23 Film- oder Bandspule

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DE1965D0047810 DE1263087B (de) 1965-07-23 1965-07-23 Film- oder Bandspule
CH1063365A CH443739A (de) 1965-07-27 1965-07-27 Spule für Film- oder Magnetband

Publications (1)

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DE1263087B true DE1263087B (de) 1968-03-14

Family

ID=25707016

Family Applications (1)

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DE1965D0047810 Pending DE1263087B (de) 1965-07-23 1965-07-23 Film- oder Bandspule

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DE (1) DE1263087B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2639321A1 (de) * 1975-09-19 1977-03-24 Gefitec Sa Spule fuer magnetbaender von computern
DE2854089A1 (de) * 1977-12-16 1979-06-28 Sony Corp Bandspule

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3088689A (en) * 1960-05-27 1963-05-07 Ibm Tape reel

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