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DE1262695B - Wellenkupplung - Google Patents

Wellenkupplung

Info

Publication number
DE1262695B
DE1262695B DED38003A DED0038003A DE1262695B DE 1262695 B DE1262695 B DE 1262695B DE D38003 A DED38003 A DE D38003A DE D0038003 A DED0038003 A DE D0038003A DE 1262695 B DE1262695 B DE 1262695B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
shaft
coupling
shaft coupling
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED38003A
Other languages
English (en)
Inventor
John Magor Dodwell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1262695B publication Critical patent/DE1262695B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/20Freewheels or freewheel clutches with expandable or contractable clamping ring or band
    • F16D41/203Freewheels or freewheel clutches with expandable or contractable clamping ring or band having coils overlapping in a single radial plane, e.g. Archimedian spiral

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Wellenkupplung Die Erfindung bezieht sich auf eine Wellenkupplung, bei der an einer Welle ein ringförmiger, an seiner Außenfläche mit einer umlaufenden, V-förmigen Nut versehener Bauteil und an der anderen Welle ein konzentrisch den ringförmigen Bauteil umschließendes Kupplungsgehäuseteil starr befestigt sind und bei der innerhalb der V-förmigen Nut mehrere elastische Bänder angeordnet sind, die in Reibschluß mit den Wänden der V-Nut stehen und mit ihren außenliegenden Enden an dem Kupplungsgehäuseteil mittels Zapfen befestigt sind, und die eine vom freien Ende zum Befestigungsende hin derart zunehmende Breite besitzen, daß sie im Austrittsbereich aus der Nut etwa so breit wie der Nutrandabstand sind.
  • Es ist bereits eine Wellenkupplung dieser Art bekannt, bei der die auch noch außerhalb der Nut verlaufenden Bandabschnitte kontinuierlich breiter werden und mit einem Loch versehen sind, durch welches die Bänder in tangential verlaufenden Schlitzen des Kupplungsgehäuses mittels eines eingesteckten Stiftes gehalten sind. Ferner ist eine Wellenkupplung dieser Art bekannt, bei der gleichbleibend breite elastische Bänder mittelbar über einen in der V-Nut eingreifenden V-förmigen Ringkörper eine Reibwirkung erzeugen, wobei die Bandenden über daran befestigte Klötzchen in entsprechenden Taschen des Gehäuses verankert sind. Bei diesen bekannten Anordnungen besteht die Gefahr, daß die elastischen Bänder im Bereich der Befestigungslöcher bzw. der Befestigungsabschnitte brechen oder ausreißen und daß bei extremer Beanspruchung der Bänder diese sich von ihren Befestigungsabschnitten am Gehäuse lösen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Wellenkupplung der eingangs erwähnten Art derart weiterzubilden, daß auch unter extremen Belastungen der Kupplung die elastischen Bänder stets sicher und ohne Gefahr eines Brechens am Gehäuse gehalten sind.
  • Diese Aufgabe wird ausgehend von einer bekannten Wellenkupplung der obenerwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in den außerhalb der Nut liegenden und breiter als der Nutabstand gewählten Befestigungsendabschnitten der Bänder zwei im Abstand zweier benachbarter Zapfen liegende öffnungen vorgesehen sind und jeder Zapfen durch die hintere öffnung eines Bandes hindurch und in die vordere öffnung des jeweils darunter angeordneten Bandes hineinragt. Vorzugsweise ist dabei die vordere öffnung als Langloch ausgebildet, dessen Hinterkante erst nach einer bestimmten Dehnung des Bandes zur Anlage an dem zugehörigen Zapfen gelangt. Damit können die Bänder unter Vorspannung auf die Zapfen aufgebracht werden, und es wird eine besonders gute Halterung erzielt. Schließlich können die Zapfen an in Taschen eingesetzten Haltestücken angebracht sein und die gegenüber der Drehrichtung rückwärtigen Flächen der Taschen und der Haltestücke gegenüber dem jeweiligen Radius eine Neigung in Drehrichtung aufweisen.
  • Durch die erfindungsgemäße Befestigungsart wird erreicht, daß durch jede darunterliegende Feder die darüberliegende und auf dem ersten Zapfen mit dem ersten Loch aufgesteckte obere Feder gehalten wird, die jeweils untere Feder mit dem vorzugsweise als Langloch ausgebildeten Loch also praktisch wie eine Haltescheibe am Ende jedes Zapfens wirkt. Damit wird auch bei extremen Bandkrümmungen ein Ab- rutschen der Bänder von den Haltezapfen vermieden. Durch die Verbreiterung der Bandabschnitte über den Nutenrandabstand hinaus wird außerdem ein Ausreißen der Löcher oder ein Brechen der Bänder in diesen Bereichen vermieden.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand sehematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt im Längsschnitt eine Ausbildungsform einer erfindungsgemäßen Kupplung; F i g. 2 ist ein Querschnitt längs der Linie II-II in F i g. 1; F i g. 3 zeigt in einer Ansicht ein einzelnes erfindungsgemäßes Kupplungsband; F i g. 4 zeigt im Grundriß einen erfindungsgemäßen Befestigungs- oder Verankerungsteil für ein Kupplungsband; F i g. 5 ist eine Stirnansicht des Befestigungsteils nach F i g. 4; F i g. 6 ist ein Teilschnitt durch eine, abgeänderte Ausbildungsform der Kupplung nach F i g. 1, bei welcher quadratische Befestigungsteile verwendet werden; F i g. 7 zeigt im Grundriß eines der bei der Anordnung nach F i g. 6 verwendeten B efestigungsteile.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 und 2 ist eine Antriebswelle 1-0 mit der Kraftabgabewelle bzw. dem Kraftabgabezahnrad 11 eines elektrischen Anlassermotors durch die Kupplung 12 verbunden.
  • Die nur in einer Drehrichtung wirksam werdende Kupplung 12 umfaßt ein Gehäuse 13, das fest mit der-Antriebswelle 10 verbunden ist. Gemäß F i g. 1 und 2 besitzt das Gehäuse 13 sechs in Umfangsabständen verteilte Taschen 14 mit Wänden 15, die in die Freilaufdrehrichtung des Gehäuses 13 weisen und unter einem Winkel A von etwa 15' zu den zugehörigen Radien 17 geneigt sind.
  • # Der angetriebene Bauteil wird durch ein Bauteil 21 mit einer V-Nut 22 gebildet. Die Seitenwände 23 der V-Nut arbeiten mit mehreren Drehmomentübertragungsbändern 25 zusammen, die mit einem Krümmungsdurchmesser vorgebogen sind, welcher etwas kleiner ist als der Durchmesser des Bodens 24 der V-Nut 22. Jedes Band 25 wird durch ein federndes Metallstück von im wesentlichen konstanter Dicke ,gebildet, dessen Breite sich in Richtung auf sein freies Ende allmählich verringert. Wegen dieser Form kann sich das freie Ende. jedes Bandes 25 allmählich tiefer in die V-Nut 22 hineinbewegen, wie es aus F i g. 2 ersichtlich ist, so daß jedes Band annähernd einen Teil einer Spirale bildet. Bei Kupplungskonstruktionen, bei denen nur ein einziges Band 25 vorgesehen ist, ordnet man dieses, Band so an, daß es sich selbst über den Umfang des Kupplungsorgans 21 überlappt, um zur Stabilisierung des Bandes in der V-Nut beizutragen.
  • Jedes Band 25 ist mit einem breiten Befestigungsabschnitt 26 versehen, dessen Gesamtbreite, gemäß F i g. 3 annähernd doppelt so groß ist wie die Breite des sich verjüngenden Bandabschnitts. Der Befestigungsabschnitt 26 weist zwei öffnungen 27 und 28 auf, deren Breite etwa einem Viertel der Breite des Abschnitts 26 entspricht. Es sei bemerkt, daß die Querschnittsfläche des Bandes an ihrem schwächsten Querschnitt, d. h. in einem Querschnitt durch die Öffnung 27 bzw. die Öffnung 28, wegen der größeren Breite des Abschnitts 26 größer ist als die Querschnittsfläche des sich verjüngenden Teils des Bandes, so daß der Befestigungsabschnitt 26 eine größere Festigkeit besitzt als der zur Drehmomentübertragang dienende, schmaler werdende Teil des Bandes.
  • Gemäß F i g. 3 ist die Öffnung 28 ein rundes Loch, das im wesentlichen den gleichen Durchmesser besitzt wie der damit zusammenarbeitende Zapfen 29 an dem Haltestück 30 nach F i g. 4 und 5. Die öffnung 27 ist dagegen in einem geringen Ausmaß langgestreckt, damit das Ende eines weiteren Zapfens 29 ungehindert hindurchtreten kann, welcher zu einem Haltestück 30 gehört, das in der Umfangsrichtung dem dem Loch 28 zugeordneten Haltestück benachbart ist. Gemäß F i g. 2 besitzt der Zapfen 29 des Haltestücks 30 in jedem Fall eine radiale Länge, die, etwa dem 1,75fachen der Dicke eines einzelnen Bandes 25 entspricht. Infolgedessen kann der Zapfen 29 jedes Haltestücks fest in die hintere Öffnung 28 de§ zugehörigen B ändes 25 eingreifen und - sich weiter nach innen durch das betreffende Band hindurch in die öffnung 27 des nächstfolgenden Bandes hinein erstrecken, wobei der Zapfen locker in die Öffnung 27 eingreift. Da die Länge jedes Zapfens 29 etwas kleiner ist als die Gesamtdicke von zwei Bändern 25, stößt kein Zapfen an das betreffende dritte, Band welches sich unmittelbar unterhalb der betreffenden öffnung 27 erstreckt.
  • Wenn man versucht, den äußeren Gehäuseteil 13 gegenüber der angetriebenen Welle 11 gemäß F i g. 2 im Uhrzeigersinn zu drehen, wird durch die Kupplung eine Antriebskraft übertragen. Bei einer solchen Drehbe,wegung- das Gehäuseteils 13 bewirkt die Vc>rkrümmung der verschiedenen Bänder 25, daß die Längskanten der Bänder an den Seitenflächen der V-Nut 22 angreifen, und da die Bänder bei der Drehbewegung des Gehäuses 13, die gemäß F i g. 2 im Uhrzeigersinn erfolgt, um das Kupplungsorgan 21 herumgewickelt werden, verkeilen sich die Bänder mit der V-Nut, so daß eine -Drehbewegung des Gej häuseteils 13 im Uhrzeigersinn gegenüber dem inne, ren Kupplungsorgan 21 verhindert wüd. Außerdem arbeiten die abgeschrägten Flächen 31 der Haltestücke 30 mit den Abschrägungen 15 der Taschen 14 im Gehäuseteil 13 derart zusammen, daß die Bänder 25 fest in die, V-Nut 22 hineingedrückt werden. Wenn dagegen der Gehäuseteil 13 gemäß F i g. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht- -wird, bewirkt der schwache Reibungsschluß zwischen den Längskanten der verschiedenen Bänder 25 und den Seitenwänden, der V-Nut 22, -daß die einzelnen Bänder von dem Kupplungsorgan 21 abgewickelt werden, so daß sich das Gehäuse 13 relativ zu dem angetriebenen Organ 11 entgegen dem Uhrzeigersinn im wesentlichen frei drehen kann.
  • Im Hinblick auf die Verwendung der fest ei-nge-# bauten Haltestücke 30 mit den runden Zapfen 29 können sich die einzelnen Bänder 25 gegenüber den zugehörigen Haltestücken 30 etwas drehen, so daß sie einwandfrei in die V-Nut 22 eingreifen können.-Wie schon erwähnt, wird die Festigkeit der einzelnen Bänder nicht durch die Festigkeit der Befestigungsabschnitte der Bänder begrenzt so daß die einen relativ kleinen Durchmesser aufweisenden Zapfen 29 keine schwache Stelle der Konstruktion bilden. Dies beruht darauf, daß die Zapfen 29 einer Wärmebehandlung unterzogen werden, so daß sie eine erheblich größere Festigkeit und Härte. erhalten als die federuden Metallbänder 25.
  • Die Ausbildungsform nach F i g. 1 und 2 ist für vergleichsweise mäßige Belastungen vorgesehen. Hierbei wird die durch die -einzelnen Bänder insgesamt übertragene Kraft direkt durch die Haltestücke 30 und die hinteren Öffnungen 28 der Bänder 25 übertragen. Wenn jedoch eine übermäßig hohe Last aufgebracht wird, können sich die, Befestigungsabschnitte 26 der Bänder 25 dehnen, so daß die hintere Endfläche 27a der zweiten oder vorderen öffnung in Berührung mit dem betreffenden, radial weiter nach innen vorspringenden Zapfen 29 gebracht wird, um die erhöhte Last aufzunehmen. Zu diesem Zweck wird die Hinterkante 27a Aer langgestreckten Öff- nung 27 in unmittelbarer Nähe des zugehörigen Zapfens 27 angeordnet. In der Praxis ermöglicht ein Ab- stand von etwa 0,075 mm zwischen der Hinterkante 27 a und dem betreffenden Zapfen 29 eine Anfänge liche normale Dehnung des Bandes,. so daß das Band erst nach einer erheblichen Beanspruchung mit seiner vorderen öffnung 27 an dem nächsten Zapfen 29 angreift. Man erkennt somit, daß bei der Kupplung ein sehr hoher Sicherheitsfaktor vorgesehen ist. Natürlich kann man den Punkt, an dem diese Aufteilung der Last eintritt, dadurch modifizieren, daß man die Toleranz zwischen den einzelnen Zapfen 29 und den Hinterkanten 27 a der Öffnungen 27 in den Bändern 25 entsprechend wählt, wobei die Aufteilung der Last um so früher erfolgt, je, kleiner die Toleranzen sind.
  • Ferner sei bemerkt, daß bei der Kupplung nach F i g. 1 und 2 die Seitenwände 22 der V-Nut von den Längskante,n von sechs einzelnen Bändern 25 berührt werden. Versuche haben gezeigt, daß derartige Kupplungen auch dann einwandfrei arbeiten, wenn einige der Bänder nicht in Berührung mit den Nutenwänden treten. So ist es z. B. zulässig, jeweils jedem zweiten Band eine etwas geringere Breite zu geben, so daß diese Bänder die Seitenwände der Nut 22 überhaupt nicht berühren. Zwar sollte man zunächst annehmen, daß sich die Belastbarkeit der Kupplung bei einer solchen Verkleinerung der seitlichen Berührungsfläche verringert, doch zeigen Versuche, daß die Kraftübertragungsleistung der Kupplung bei einer solchen Änderung nur geringfügig herabgesetzt wird. Dies beruht vermutlich darauf, daß die tatsächlich zur Wirkung kommenden Bänder, d. h. diejenigen, deren Längskanten in Eingriff mit der V-Nut 22 kommen, derart mit der Nut verkeilt werden, daß sie die sonst wirkungslosen Bänder zwischen sich festklemmen. Diese Klemmwirkung liefert im wesentlichen eine ebenso große Drehmomentkraft wie sie bei der übertragung des Drehmoments durch die Längskanten der Bänder auftritt. Wenn man einige zur Kraftübertragung dienende Bänder und außerdem einige nicht an der Kraftübertragung teilnehmende Bänder vorsieht, wird verhindert, daß das Arbeiten der Kupplung durch Schmutzteilchen od. dgl., die auf irgendeine Weise in die V-Nut gelangen, b#eeinträchtigt wird, denn diese Schmutzteilchen werden durch Wischbewegungen in die Zonen zwischen den Längskanten der wirkungslosen Bänder und den Wänden der V-Nut gefördert.
  • Wenn die Kupplung eine großes Drehmoment zu übertragen hat, braucht man die ziemlich stark abgeschrägten Flächen 31 bei den Haltestücken 30 nicht vorzusehen. In solchen Fällen kann man die Kosten der Kupplung dadurch weiter verringern, daß man die billiger herstellbaren Haltestücke nach F i g. 6 und 7 verwendet. In F i g. 6 und 7 erkennt man ein quadratisches Haltestück, dessen Kanten nicht in der in F i g. 5 bei 31 angedeuteten Weise abgeschrägt sind. Außerdem besitzt das Haltestück nach F i g. 6 und 7 keinen gekrümmten Querschnitt. Die Konstruktion des Haltestücks nach F i g. 6 und 7 ist somit relativ einfach und daher erheblich billiger. Es sei bemerkt, daß die Kanten des quadratischen Haltestücks 30a zwar rechtwinklig zur Hauptebene des Haltestücks verlaufen, daß jedoch wegen der Breite des Haltestücks praktisch eine Abschrägung gegenüber dem Radius17a vorhanden ist. Hierbei ergibt sich ein in F i g. 6 mit A' bezeichneter Winkel, der bei hoher Belastung der Kupplung ausreicht, um auf die Außenfläche der Kupplungsbänder eine nach innen gerichtete Kraft aufzubringen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Wellenkupplung, bei der an einer Welle ein ringförmiger, an seiner Außenfläche mit einer umlaufenden, V-förmigen Nut versehener Bauteil und an der anderen Welle ein konzentrisch den ringförmigen Bauteil umschließender Kupplungsgehäuseteil starr befestigt sind und bei der innerhalb der V-förmigen Nut mehrere elastische Bänder angeordnet sind, die in Reibschluß mit den Wänden der V-Nut stehen und mit ihren außenliegenden Enden an dem Kupplungsgehäuseteil mittels Zapfen befestigt sind, und die eine vom freien Ende zum Befestigungsende hin derart zunehmende Breite besitzen, daß sie im Austrittsbereich aus der Nut etwa so breit wie der Nutrandabstand sind, dadurch gekennzeichn e t, daß in den außerhalb der Nut (22) liegenden und breiter als der Nutrandabstand gewählten Befestigungsendabschnitten (26) der Bänder (25) zwei im Abstand zweier benachbarter Zapfen liegende öffnungen (27, 28) vorgesehen sind und jeder Zapfen durch die hintere Öffnung (28) eines Bandes (25) hindurch und in die vordere öffnung (27) des jeweils darunter angeordneten Bandes hineinragt.
  2. 2. Wellenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere öffnung (27) als Langloch ausgebildet ist, dessen Hinterkante (27a) erst nach einer bestimmten Dehnung des Bandes zur Anlage an dem zugehörigen Zapfen (29) gelangt. 3. Wellenkupplung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (29) an in Taschen (14) eingesetzten Haltestücken (30) angebracht sind und daß die gegenüber der Drehrichtung rückwärtigen Flächen (15, 31) der Taschen (14) und der Haltestücke (30) gegenüber dem jeweiligen Radius eine Neigung in Drehrichtung aufweisen.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 557 859; britische Patentschrift Nr. 649 131; USA.-Patentschriften Nr. 1481092, 1481093, 1481095, 1481097, 1604 864, 2 422 533, 2 518 453, 2 928 514.
DED38003A 1961-01-27 1962-01-26 Wellenkupplung Pending DE1262695B (de)

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