DE1262663B - Kartoffel-Sammelerntemaschine - Google Patents
Kartoffel-SammelerntemaschineInfo
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- DE1262663B DE1262663B DE1965H0055155 DEH0055155A DE1262663B DE 1262663 B DE1262663 B DE 1262663B DE 1965H0055155 DE1965H0055155 DE 1965H0055155 DE H0055155 A DEH0055155 A DE H0055155A DE 1262663 B DE1262663 B DE 1262663B
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- belt
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D17/00—Digging machines with sieving and conveying mechanisms
- A01D17/10—Digging machines with sieving and conveying mechanisms with smooth conveyor belts, lath bands or rake bands
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOId
Deutsche Kl.: 45 c-17/10
Nummer: 1262 663
Aktenzeichen: H 55155III/45 c
Anmeldetag: 13. Februar 1965
Auslegetag: 7. März 1968
Die Erfindung bezieht sich auf Kartoffel-Sammelerntemaschinen mit einer in Fahrtrichtung an das
Schar anschließenden Sieb- und Fördervorrichtung sowie einer daran anschließenden Hochfördervorrichtung,
der beidseitig zueinander und zur Sieb- und Fördervorrichtung parallelliegende horizontale Verlesebänder
zugeordnet sind.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art dienen als Hochfördervorrichtung zwei sehr flachliegende
Siebbänder. Um jedoch mit diesen Siebbändern das Erntegut beispielsweise in einen auf der Erntemaschine
angeordneten Sammelbunker fördern zu können, der auf der Sammelerntemaschine relativ
hoch angeordnet ist, müßten die Siebbänder und damit auch die Erntemaschine als solche eine
ungewöhnliche Länge erhalten. Diese Erntemaschine würde also teuer in der Herstellung, umständlich im
Einsatz, und sie beanspruchte einen sehr großen Abstellplatz.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile dieser bekannten Erntemaschine zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Hochfördervorrichtung ein
zwischen den Verlesebändern angeordneter Steilförderer ist, daß das fördernde Trum der Verlesebänder
in Fahrtrichtung der Erntemaschine umläuft und daß dem Abgabeende der Verlesebänder ein für
sie gemeinsames weiteres Förder- bzw. Verleseband zugeordnet ist.
Hierdurch werden folgende Vorteile erzielt. Durch die Verwendung eines Steilförderers als Hochfördereinrichtung
kann die Erntemaschine insgesamt relativ kurz gebaut werden. Es können ferner sehr einfache
Vorrichtungen zum Überleiten des Erntegutes von der Hochfördervorrichtung auf die Verlesebänder
verwendet werden, da der Steilförderer mit relativ einfachen Mitteln das Erntegut weit über die Höhe
der seitlichen Verlesebänder anhebt, gegebenenfalls kann sogar auf eigene Uberleitmittel gänzlich verzichtet
werden. Das an die beiden Verlesebänder anschließende und für sie gemeinsame Förderband
ermöglicht eine sehr günstige Befüllung eines auf der Erntemaschine angeordneten Sammelbunkers, wobei
auf diesem Förderband, falls erforderlich, noch eine zusätzliche Handverlesung möglich ist. Und schließlich
kann durch den Antrieb der Förderbänder in Fahrtrichtung der Sammelbunker auf dem vorderen
Teil der Erntemaschine angeordnet werden, wodurch in bekannter Weise eine sehr günstige Gewichtsverteilung
auf die Erntemaschine und den Schlepper erzielt wird. Dabei ist es gleichgültig, ob der Steilförderer
ein Hubrad oder ein Becherwerk od. dgl. ist.
Kartoffel-Sammelerntemaschine
Anmelder:
Gebr. Hagedorn & Co.,
4410 Warendorf, Münsterweg 18
Als Erfinder benannt:
Bernhard Hagedorn,
Hubert Bitting, 4410 Warendorf;
Heinrich Ortkras, 4834 Harsewinkel
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind wahlweise nur das eine oder beide Verlese-.
bänder mit Erntegut beschickbar. Hierdurch ist eine weitgehende Anpassung der Erntemaschine an die
jeweils vorhandenen Ernteverhältnisse möglich, da je nach Bedarf eine manuelle Verlesung des Erntegutes sowohl auf nur einem als auch auf beiden
Verlesebändern möglich ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erntemaschine nach der Erfindung sind der Zeichnung
und der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen. Es zeigt
F i g. 1 die schematische Seitenansicht einer Sammelerntemaschine nach der Erfindung mit einem
Hubrad als Steilförderer,
F i g. 2 die Draufsicht dazu,
Fig.3 einen Axialschnitt durch das Hubrad
gemäß der Linie A-A der F i g. 1,
F i g. 4 die Teilansicht eines Hubrades einer anderen Ausführungsform,
F i g. 5 die teilweise Seitenansicht einer Erntemaschine mit einem Becherband als Steilförderer und
F i g. 6 die Seitenansicht einer Sammelerntemaschine mit einem Hubrad als Steilförderer und
einem dieses umschlingenden grobmaschigen Krautband.
Die zum Verständnis der Erfindung nicht beitragenden Maschinenteile sind in den Zeichnungen
nicht dargestellt.
An das Schar 1 schließt ein endloses Siebband 2 an, welches an seinem Abgabeende über Umlenkrollen3
geführt ist. Als Steilförderer dient hierbei ein an das Siebband 2 anschließendes Hubrad 4,
dessen Rotationsachse mit der Längsrichtung der Erntemaschine einen rechten Winkel bildet. Es ist
gemäß den F i g. 1,4 und 6 in an sich bekannter Weise speichenlos ausgebildet und auf Rollen 5
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3 4
gelagert, durch die es in seiner Betriebslage gehalten trennen. Um Kartoffelbeschädigungen und/oder Ver-
und angetrieben wird. Beidseitig dieses Hubrades 4 stopfungen der Maschine durch eventuell plötzlich
sind zwei verhältnismäßig schmale Verlesebänder 8 anfallende größere Kartoffelkrautmengen zu verangeordnet,
auf die in nachfolgend noch näher zu meiden, sind die Umlenk- und Antriebsrollen 13 und
erläuternder Weise das Erntegut aufgegeben wird. 5 16 gegenüber dem Hubrad nachgeben angeordnet
Nach den Fig. 1,2 und 3 ist das Hubrad mit und stehen vorteilhaft unter der Wirkung von Druckradial außen und seitlich offenen Zellen versehen. federn 18. An Stelle des endlosen Gurtes 12 kann
Die zur Hubradrotationsachse parallel stehenden, die jedoch auch ein feststehender Stabrost od. dgl. ange-Zellen
bildenden Wände 6 sind so angeordnet, daß ordnet sein, der gegenüber dem Hubrad 4 nur radial
sie eine innerhalb des Hubrades und zu ihm koaxiale io federnd ausweichen kann.
fiktive zylindrische Fläche tangieren. Diese fiktive Die F i g. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel
zylindrische Fläche ist etwa identisch mit dem in der Erfindung. Das Hubrad 4 ist hier mit seitlich
F i g. 1 sichtbaren Innendurchmesser des Hubrades. geschlossenen und sowohl radial nach außen als
Bei der Drehung des Hubrades im Uhrzeigersinn auch radial innen offenen einzelnen Zellen versehen,
sind somit in seinem aufsteigenden Teil die Zellen- 15 wobei im sich aufwärts bewegenden Teil des Hubwände
nach oben gerichtet, wodurch eine gute Auf- rades in an sich bekannter Weise ein dem inneren
nähme des von dem Siebband 2 zugeführten Ernte- Durchmesser desselben angepaßtes feststehendes
gutes erzielt wird. Die der Hubradrotationsachse Leitblech 20 die radial innenliegenden Öffnungen der
zugekehrten Enden der Zellenwände sind in die einzelnen Zellen abdeckt. Unter dem oberen Ende
Umlaufrichtung des Hubrades abgebogen, um bei 20 des Leitbleches 20 ist ein feststehendes, nach beiden
radial innen geschlossenen Zellen ein Festklemmen Seiten dachförmig geneigtes Leitblech 21 angeordnet,
von Erntegut in den einzelnen Zellen bzw. eine zu über welches das Erntegut etwa gleichmäßig auf die
starke Reibung des Erntegutes zwischen den Zellen- beiden seitlich des Hubrades angeordneten Verlesewänden
und einem später noch zu erläuternden bänder 8 geleitet wird.
feststehenden Leitblech bei radial innen offenen 25 Die F i g. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel
Hubradzellen zu vermeiden. der Erfindung. Hierbei schließt an das Abgabeende
Nach Fig. 3 ist der Boden 7 der einzelnen Hubrad- des Siebbandes 2 ein endloses, mit einzelnen Zellen
zellen dachförmig ausgebildet, wodurch im Ent- besetztes Förderband 22 an, unterhalb dessen
leerungsbereich das Erntegut seitlich aus den Zellen Abgabeende ein ebenfalls dachförmiges Leitblech 23
herausrollt auf die seitlich vom Hubrad angeordneten 30 angeordnet ist, durch welches auch hier das Erntegut
Verlesebänder 8. Um ein vorzeitiges seitliches auf die beiden seitlich des Förderbandes 22 angeord-Herausrollen
der Kartoffeln aus den seitlich offenen neten Verlesebänder 8 geleitet wird. Zellen des Hubrades zu vermeiden, ist das auf- An Stelle eines dachförmig geformten Leitbleches
steigende Teilstück desselben zwischen dem Füll- 21 bzw. 23 kann auch eine einfache einseitig geneigte
bereich und dem Entleerungsbereich seitlich durch 35 Rutsche angeordnet sein, wodurch bei günstigen
feststehende Leitbleche 19 abgedeckt (nur in den Ernteverhältnissen das Erntegut wahlweise auf nur
F i g. 2 und 3 dargestellt). eines der beiden Verlesebänder 8 geleitet werden
Über dem vorderen Ende der beiden Verlese- kann. An Stelle der dachförmigen Leitbleche bzw.
bänder 8 ist in an sich bekannter Weise je eine zur der vorerwähnten Rutsche kann auch ein quer zur
Bewegungsrichtung der Verlesebänder gegenläufig 4° Längsrichtung der Erntemaschine bewegtes engangetriebene
Bürstenwalze 9 od. dgl. angeordnet, die maschiges oder geschlossenes, an sich bekanntes
das Erntegut gemäß einem weiteren Merkmal der Kleinkrauttrennband angeordnet sein, welches zum
Erfindung auf ein für die beiden Verlesebänder 8 Abgabeende desselben hin geneigt angeordnet ist und
gemeinsames Transportband 10 überleiten, dessen dessen oberes Trum in Richtung auf das höher
Aufnahmeende sich zwischen den Verlesebändern 45 liegende Ende des Krauttrennbandes zu bewegt wird,
befindet und dessen Abgabeende in an sich bekannter Um zu vermeiden, daß Kartoffelkraut u. dgl. in die
Weise über einem Sammelbunker 11 angeordnet ist. einzelnen Zellen sowohl des Hubrades 4 als auch des
Das Erntegut kann von den Verlesebändern auch Förderbandes 22 gelangt und mit dem Erntegut auf
durch feststehende schräggestellte Leitbleche od. dgl. die Verlesebänder geleitet wird, können an dem radial
seitlich auf das Transportband 10 abgeleitet werden. 50 außenliegenden Rand der einzelnen Zellenwände
Zwischen dem Füllbereich und dem Entleerungs- Plastikschnüre 27 od. dgl. angeordnet sein, die einen
bereich des Hubrades ist diesem nach F i g. 1 ein solchen seitlichen Abstand voneinander besitzen, daß
endloser umlaufender Gurt 12 zugeordnet. Dieser ist das Erntegut unbehindert in die Zellen des Hubüber
Umlenkrollen 13 bis 16 so geführt, daß er im rades 4 fallen kann.
aufsteigenden Bereich des Hubrades, also zwischen 55 Zur Überleitung des Erntegutes von dem Siebden
Umlenkrollen 13 und 16, auf den radialen band 2 in die Hubradzellen dient gemäß F i g. 1 ein
Außenrändern der einzelnen Zellenwände aufliegt. Leitblech 24, während bei den Ausführungsbeispielen
Er wird entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben, so gemäß F i g. 4 und 6 das Hubrad so nahe an das
daß das Hubrad und der Gurt im gegenseitigen Siebband 2 bzw. 26 herangerückt ist, daß das Ernte-Berührungsbereich
die gleiche Bewegungsrichtung 6o gut von diesem direkt in die Hubradzellen gelangt,
aufweisen. Der Gurt bezweckt eine sichere Aufnahme Bei der Ausführungsform der Erfindung nach
und Förderung von Kartoffelkraut u. dgl. durch das F i g. 6 ist einem an das Schar 1 anschließenden
Hubrad dadurch, daß er das Kartoffelkraut gegen Siebband 2' ein endloses grobmaschiges Krautband
die Zellenwände drückt. Dem am Hubrad anliegenden 25 zugeordnet, welches ein weiteres Siebband 26 und
Trum des Gurtes können in an sich bekannter Weise 65 das dessen Abgabeende zugeordnete Hubrad 4
Klopfer 17 zugeordnet sein, um eventuell noch am umschlingt. Das grobmaschige Krautband 25 kann
Kraut festsitzende oder in diesem eingeschlossene hierbei jedoch auch in an sich bekannter Weise
Kartoffeln von bzw. aus dem Kartoffelkraut zu unmittelbar an ein hier fiktiv dargestelltes Schar 1'
anschließen. Durch das grobmaschige Krautband 25 wird das Kartoffelkraut aus dem ihm zugeführten
Damm herausgekämmt und über das Hubrad hinweg nach hinten abgeworfen, während das Erntegut durch
das Krautband 25 hindurch auf das Siebband 26 und von hier aus in die Hubradzellen gelangt. Das Hubrad
kann auch hier in der vorher beschriebenen Weise entweder mit radial außen oder mit radial außen und
innen offenen Zellen versehen sein.
Claims (2)
1. Kartoffel-Sammelerntemaschine mit einer in Fahrtrichtung an das Schar anschließenden Siebund
Fördervorrichtung sowie einer daran anschließenden Hochfördervorrichtung, der beidseitig
zueinander und zur Sieb- und Fördervorrichtung parallelliegende horizontale Verlesebänder
zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hochfördervorrichtung (4, 22) ein zwischen den Verlesebändern (8) angeordneter
Steilförderer ist, daß das fördernde Trum der Verlesebänder in Fahrtrichtung der Erntemaschine
umläuft und daß dem Abgabeende der Verlesebänder (8) ein für sie gemeinsames weiteres Förder- bzw. Verleseband (10) zugeordnet
ist.
2. Kartoffel-Sammelerntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch an
sich bekannte Mittel wahlweise nur das eine oder beide Verlesebänder (8) mit Erntegut beschickbar
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 71 854;
USA.-Patentschriften Nr. 1 275 099, 2 447 399,
896 728.
Deutsche Patentschrift Nr. 71 854;
USA.-Patentschriften Nr. 1 275 099, 2 447 399,
896 728.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 517/171 2.68 ® Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965H0055155 DE1262663B (de) | 1965-02-13 | 1965-02-13 | Kartoffel-Sammelerntemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965H0055155 DE1262663B (de) | 1965-02-13 | 1965-02-13 | Kartoffel-Sammelerntemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1262663B true DE1262663B (de) | 1968-03-07 |
Family
ID=605810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965H0055155 Pending DE1262663B (de) | 1965-02-13 | 1965-02-13 | Kartoffel-Sammelerntemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1262663B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE71854C (de) * | A. HORN in Dom. Rutkowitz, Post Koschlau, Ostpr | Kartoffelerntemaschine mit drei Siebtrommeln zum Trennen der Erde und des Krautes von den Knollen | ||
| US1275099A (en) * | 1918-08-06 | Edward F Steele | Potato-sorter. | |
| US2447399A (en) * | 1944-03-09 | 1948-08-17 | Dey Charles Lawrence | Digging and sorting machine |
| US2896728A (en) * | 1957-04-05 | 1959-07-28 | Whetstine B Pridy | Combination potato digger and sorter |
-
1965
- 1965-02-13 DE DE1965H0055155 patent/DE1262663B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE71854C (de) * | A. HORN in Dom. Rutkowitz, Post Koschlau, Ostpr | Kartoffelerntemaschine mit drei Siebtrommeln zum Trennen der Erde und des Krautes von den Knollen | ||
| US1275099A (en) * | 1918-08-06 | Edward F Steele | Potato-sorter. | |
| US2447399A (en) * | 1944-03-09 | 1948-08-17 | Dey Charles Lawrence | Digging and sorting machine |
| US2896728A (en) * | 1957-04-05 | 1959-07-28 | Whetstine B Pridy | Combination potato digger and sorter |
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