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DE1262371B - Transistorschaltung mit multiplikativen Eigenschaften - Google Patents

Transistorschaltung mit multiplikativen Eigenschaften

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Publication number
DE1262371B
DE1262371B DE1964J0025656 DEJ0025656A DE1262371B DE 1262371 B DE1262371 B DE 1262371B DE 1964J0025656 DE1964J0025656 DE 1964J0025656 DE J0025656 A DEJ0025656 A DE J0025656A DE 1262371 B DE1262371 B DE 1262371B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
signal
circuit
amplitude
fed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964J0025656
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Albert Kaufmann
Dipl-Ing Peter Rohm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Institut fuer Rundfunktechnik GmbH
Original Assignee
Institut fuer Rundfunktechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Institut fuer Rundfunktechnik GmbH filed Critical Institut fuer Rundfunktechnik GmbH
Priority to DE1964J0025656 priority Critical patent/DE1262371B/de
Publication of DE1262371B publication Critical patent/DE1262371B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/0005Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
    • H03G1/0017Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal the device being at least one of the amplifying solid-state elements
    • H03G1/0023Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal the device being at least one of the amplifying solid-state elements in emitter-coupled or cascode amplifiers
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G7/00Devices in which the computing operation is performed by varying electric or magnetic quantities
    • G06G7/12Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers
    • G06G7/16Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for multiplication or division
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C1/00Amplitude modulation
    • H03C1/36Amplitude modulation by means of semiconductor device having at least three electrodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Transistorschaltung mit multiplikativen Eigenschaften Die Erfindung betrifft eine Transistorschaltung mit multiplikativen Eigenschaften unter Verwendung dreier Transistoren vom gleichen Leitfähigkeitstyp, die so geschaltet sind, daß der durch den ersten Transistor fließende Kollektorstrom auf die Emitter der beiden anderen Transistoren aufgeteilt wird.
  • Es ist bekannt, beispielsweise für die fernbediente Verstärkungsregelung einer Transistorstufe einen Photowiderstand in die, Emitterleitung zu schalten, dessen jeweiliger Widerstandswert und damit dessen Gegenkopplungswirkung mittels des Lichtstromes aus einer kleinen Glühlampe geregelt wird.
  • Weiterhin ist eine Schaltungsanordnung zur Änderung der Verstärkung einer Transistorstufe unter Verwendung eines änderbaren Widerstandes bekanntgeworden, bei der zwei Transistoren vom entgegengesetzten Leitfähigkeitstyp hinsichtlich ihrer Emitter-Kollektor-Strecken in an sich bekannter Weise, in Reihe geschaltet sind. Das zu verstärkende Signal, vorzugsweise ein Videosignal, wird den miteinander verbundenen Basen dieser Transistoren zugeführt. Parallel zu den Emitter-Kollektor-Strecken der beiden Transistoren ist der änderbare Widerstand geschaltet. Das hinsichtlich der Verstärkung geänderte Signal wird von den miteinander verbundenen Kollektoren der Transistoren abgenommen. Diese Schaltung erfüllt ihren Zweck, erfordert aber einen hohen technischen Aufwand.
  • Bei Amplitudenmodulatoren ist eine Anordnung bekannt, die drei Röhren verwendet, wobei der Anodenstrom der ersten Röhre auf die Kathoden der anderen beiden Röhren aufgeteilt wird. Die erste Röhre ist jedoch nur als Gegenkoppelungswiderstand geschaltet und wird von dem zu modulierenden Signal nicht gesteuert. Diese bekannte Schaltung kann nur verhältnismäßig große Eingangssignale verarbeiten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit e'ner Transistorverstärkerschaltung aus drei Transistoren gle:chen Leitungstyps ein Nutzsignal, z. B. ein Videosignal oder ein trägerfrequentes Signal, abhängig von einem zweiten Signal multiplikativ zu beeinflussen. Dabei soll entweder nur die Amplitude des ersten Signals, d. h. nur deren Verstärkung abhängig von der Amplitude des Nutzsignals oder sowohl die Amplitude als auch die Frequenz des Nutzsignals abhängig von der Amplitude und Frequenz des zweiten Signals multiplikativ beeinflußt, d. h. verändert werden, so daß die gleich Transistorschaltung sowohl als Verstärkerschaltung mit regelbarer Verstärkung als auch als Modulatorschaltung für Amplitudenmodulation bzw. als multiplikative Mischschaltung verwendet werden kann.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß bei einer Transistorschaltung aus drei Transistoren gleichen Leitungstyps, von denen der zweite und dritte Transistor mit ihren Kollektor-Emitter-Strecken gleichstrommäßig parallel dem Kollektorausgang des in Emitterschaltung betriebenen, ersten Transistors nachgeschaltet sind, das multiplikativ zu beeinflussende Signal der Basis des ersten Transistors zugeführt wird und seine Verstärkung sowie seine übertragung auf die Kollektorausgänge des zweiten und dritten Transistors durch ein zweites Signal, das entweder im Gegentakt gleichzeitig der Basis des zweiten Transistors und des dritten Transistors oder unsymmetrisch nur dem zweiten Transistor oder dem dritten Transistor basisseitig zugeführt wird, so gesteuert wird, daß an den Kollektorausgängen des zweiten und dritten Transistors die Produkte beider Signale in bekannter Weise gegenphasig anliegen.
  • Die erfindungsgemäß gesteuerte Tralisistorschaltung arbeitet als Amplitudenmodulation bzw. als multiplikative Mischstufe, wenn der Basis des zweiten und/oder dritten Transistors das modulierende Signal bzw. die Oszillatorfrequenz als Steuersignal zugeführt wird.
  • Sie arbeitet jedoch als Verstärker mit regelbarer Verstärkung, wenn in weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens das dem zweiten und/oder dritten Transistor zugeführte zweite Steuersignal ein Gleichstromsignal, d. h. ein Signal mit der Frequenz Null ist, dessen Amplitude, von Hand oder ferngesteuert, stetig oder unstetig veränderbar ist. Dieses Gleichstromsignal regelt abhängig von der Größe und Änderung seiner Amplitude die Verstärkung der Amplitude des dem ersten Transistor zugeführten Nutzs#gnals bei dessen übertragung auf die Kollektorausgänge des zweiten und dritten Transistors und ermöglicht dadurch: deren Ausgangssignale multiplikativ so zu beeinflussen, daß bei Änderung der Amplitude des Gleichstromsignals die Amplitude, des einen Ausgangssignals von Null auf ihren Maximalwert und gleichzeitig dieAmplitude des zweitenAusgangssignals vom Maximalwert auf den Wert Null geregelt wird bzw. geregelt werden kann, ohne daß die Ausgangssignale hierbei nennenswerte Verzerrungen gegenüber dem der Basis zugeführten Nutzsignal (Eingangssignal) erleiden.
  • Wird weiterhin die neue Transistorschaltung im Gegentakt aufgebaut, d. h. der zweite und dritte Transistor vom zweiten Steuersignal im Gegentakt gesteuert, dann sind zwei Regelstufen mit zwei Ausgangskanälen vorhanden, die es ermöglichen, die Spannung gleichzeitig in dem einen Kanal von Null auf Maximum und in dem anderen Kanal von Maximum nach Null oder umgekehrt zu regeln. Bisher waren für diesen Zweck vier Regelstufen nötig.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäß gesteuerten Transistorschaltung wird nachfolgend an Hand der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Im Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 ist das Schaltungsprinzip der erfindungsgemäß gesteuerten Transistorschaltung allgemein dargestellt. Drei Transistoren 1, 2 und 3 vom gleichen Leitfähigkeitstyp sind so geschaltet, daß der durch den ersten Transistor 1 fließende Kollektorstrom auf die Emitter der beiden anderen Transistoren 2 und 3 aufgeteilt wird. An der Basis des Transistors 1 wird das in seiner Verstärkung zu beeinflussende Signal 5 angelegt, wodurch am Kollektor des Transistors 1 ein eingeprägter Strom entsteht, der vom Signal 5 beeinflußt ist. Die Basiselektroden der Transistoren 2 und 3 können nun durch ein weiteres Signal 7 beaufschlagt werden. Dieses Signal muß entweder im Gegentakt 7, 7' an die beiden Basiselektroden der Transistoren 2 und 3 oder unsymmetrisch (7 oder 7') an nur eine der beiden Basiselektroden angelegt werden, während die andere Basis gegen Masse entkoppelt wird. Durch das Signal 7, 7' wird nun die Stromverteilung des eingeprägten Stromes aus dem Transistor 1 auf die beiden Transistoren 2 und 3 gesteuert, so daß an den in deren Kollektorkreis geschalteten Arbeitswiderständen 9 und 10, jeweils gegenphasig beeinflußt, das verstärkte, dem Signal 5 entsprechende und durch das Signal 7, 7' zusätzlich gesteuerte Signal 15 bzw. 15' entsteht. Es ist daher eine multiplikative Steuerung des Signals 5 durch Signal 7, 7' erreichbar, wobei die Ausgangssignale 15 bzw. 15" der Transistoren 2 und 3 die resultierenden Signale der beiden Steuersignale 5 und 7 sind. Normalerweise wird nur eine Ausgangssignalspannung 15 oder 15' benötigt. Daher kann in vielen Fällen einer der Kollektor- bzw. Arbeitswiderstände 9 oder 10 entfallen.
  • Die Schaltung arbeitet im Prinzip wie eine Hexode, wobei die Basis des ersten Transistors 1 dem Steuergitter, die Basis des zweiten oder dritten Transistors 2 oder 3 einem Schirmgitter und die Kollektoren von Transistoren 2 und 3 etwa der Anode einer Hexode entsprechen. Daher kann man auch die bisher mit Hexoden aufgebauten Schaltungen mit dem erfindungsgemäßen Schaltungsprinzip verwirklichen.
  • Die Spannungsteiler 11, 12 bzw. 13, 14 und 13', 14' dienen zur Einstellung des Arbeitspunktes der Transistoren 1, 2 und 3 -und damit der Linearität der Schaltung. Der - im speziellen Fall auch komplexe, - Emitterwiderstand 8 des ersten Transistors 1 kann zur Gegenkopplung verwendet werden.
  • In F i g. 2 ist eine Schaltung zur fernbedienbaren Verstärkungsregelung gezeigt, die nach dem in F i g. 1 dargestellten Prinzip arbeitet und die z. B. vorteilhafterweise bei Fernsehstudiogeräten, in Mischverstärkern, automatischen Regelschaltungen zur Weißwertregelung usw. eiiqgesetzt werden kann. Der Transistor 1 wird wieder über den Kondensator 4, z. B. von dem Videosignal 5, angesteuert. Der dadurch eingeprägte Kollektorstrom des Transistors 1 wird nun über die Transistoren 2 und 3 nach Maßgabe der am Potentiometer 16 des veränderbaren Span' nungsteilers 13, 14, 16 abgegriffenen Gleichspannung aufgeteilt. An Stelle der am Potentiometer 16 abgegriffenen Gleichspannung kann z. B. auch eine Steuerspannung aus einem Regelverstärker angelegt werden. Die Kondensatoren 17 und 18 verhindern HF-Einsteuerungen und legen die Basis der Transistoren 2 und 3 wechselstrommäßig an Masse. Beim Verändern des Abgriffs an dem Potentiorneter 16 entsteht am Kollektorausgang des Transistors 2 z. B. am Kondensator 19 eine von Null an wachsende, bzw. am Kollektorausgang des Transistors 3 z. B. am Kondensator 20 eine auf Null absinkende Wechselspannung 15' bzw. 15. Die Linearität der Ausgangsspannungen 15' bzw. 15 der beiden Transistoren 2 und 3 bleibt über den gesamten Regelbereich gut erhalten. Der Steuerspannungsbedarf an der Basis des Transistors 2 liegt dabei nur in der Größenordnung von 100 mV. In vielen Fällen wird man nur eine der beiden Ausgangsspannungen 15 oder 15' der beiden Transistoren 2 und 3 ausnutzen; bei sogenannten überblendverstärkem in der Fernsehstudiotechnik können jedoch beide Ausgänge - einer für »Vorschau«. der andere für »Sendung« ausgenutzt werden.
  • Neben der Fernbedienbarkeit hat diese Schaltung den Vorteil, daß für die Steuerung nur sehr wenig Spannung benötigt wird; daher ist meistens keine zusätzliche Gleichstromverstärkung in einem vorgeschalteten Regelspannungserzeuger notwendig. Deshalb ist die neue Schaltung beispielsweise für- den Aufbau einer Weißwert-Automatik bei der Fernsehübertragung besonders gut geeignet.
  • In F i g. 3 ist ein Amplitudenmodulator nach dem in F i g. 1 erläuterten Prinzip gezeigt. Der Transistor 1 wird über den Kondensator 4 mit der hochfrequenten Trägerfrequenzspannung 5 angesteuert und liefert einen eingeprägten Strom in die Transistoren 2 und 3. Transistor 3 wird - unsymmetrisch - über den Kondensator 6 mit der modulierenden Signalfrequenz 7 angesteuert. Auch hier wäre wiederum die Ansteuerung im Gegentakt und an beiden Basiselektroden der Transistoren 2 und 3 möglich. Durch die multiplikative Beeinflussung entsteht an den in dir, Kollektorkreise des zweiten und dritten Transistors geschalteten und passend bedämpften Schwingkreisen 9 und 10 eine positiv bzw. negativ modulierte Spannung 15 bzw. 15'. Wird nur eine Ausgangsspannung, z. B. die negativ modulierte benötigt, so kann der Schwingkreis 9 entfallen. Die Schwingkreise können auch durch andere Filterkombinationen ersetzt werden, die die modulierte Schwingung in der gewünschten Weise übertragen. Die übrigen Widerstände dienen wie bei den F i g. 1 und 2 der Einstellung des Arbeitspunktes und der Gegenkopplung. Die Modul im lationskennlinie verläuft S-förmig mit einem genügend linearen Mittelabschnitt, so daß ohne Vorverzerrung des Modulationssignals Modulationsgrade von etwa 70 % erreichbar sind.
  • Für die multiplikative Mischung kann die Schaltung nach F i g. 3 ebenfalls verwendet werden. Als Signal 5 wird z. B. die Oszillatorfrequenz, als Signal 7 das modulierte hochfrequente Signal an die entsprechenden Basiselektroden angelegt. Die Signale können auch vertauscht angelegt werden. Die in die Kollektorkreise der Transistoren 2 und 3 geschalteten Schwingkreise 9 und 1.0 werden auf das gewünschte, Mischprodukt eingestellt. Vorteilhaft bei dieser Anordnung sind die, hohe Mischsteilheit und die geringe Rückwirkung.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Transistorschaltung mit multiplikativen Eigenschaften, bestehend aus drei Transistoren gleichen Leitungstyps, von denen der zweite und dritte Transistor mit ihren Kollektor-Emitter-Strecken gleichstrommäßig parallel dem Kollektorausgang des in Emitterschaltung betriebenen erstenTransistorsnachgeschaltetsind, dadurch gekennzeichnet, daß das multiplikativ zu beeinflussende Signal(5) der Basis des ersten Transistors (1) zugeführt wird und seine Verstärkung sowie seine übertragung auf die Kollektorausgänge des zweiten und dritten Transistors (2, 3) durch ein zweites Signal (7), das entweder im Gegentakt gleichzeitig der Basis des zweiten Transistors (2) und des dritten Transistors (3) oder unsymmetrisch nur dem zweiten Transistor (2) oder dem dritten Transistor (3) basisseitig zugeführt wird, so gesteuert wird, daß an den Kollektorausgängen des zweiten und dritten Transistors die, Produkte beider Signale (5 und 7) in bekannter Weise gegenphasig anliegen.
  2. 2. Transistorschaltung mit multiplikativen Eigenschaften nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei ihrer Verwendung als Verstärkerschaltung mit regelbarer Verstärkung ein dem zweiten und/oder dritten Transistor (2, 3) basisseitig gegenphasig bzw. unsymmetrisch zugeführtes, in seiner Amplitude von Hand oder ferngesteuert stetig zu- oder abnehmendes Gleichstromsignal die Verstärkung der Amplitude einer der Basis des ersten Transistors (1) zugeführten Signalfrequenz (5) im zweiten und dritten Transistor (2, 3) so steuert, daß sich die Amplitude des einen Ausgangssignal (15) proportional und die Amplitude des zweiten Ausgangssignals (15) umgekehrt proportional mit der Amplitude des Gleichstromsignals oder umgekehrt ändert. 3. Transistorschaltung mit multiplikativen Eigenschaften nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei ihrer Verwendung als Modulatorschaltung (Amplitudenmodulation) das Trägerfrequenzsignal (5) dem ersten Transistor (1) und das modulierende Signal dem zweiten Transistor (2) und/oder dritten Transistor (3) jeweils, basisseitig zugeführt werden und die an den Kollektorausgängen des zweiten und dritten Transistors (2, 3) anliegenden, positiven und negativen Modulationsprodukte (15 und 15') Schwingkreisen zugeführt werden, die auf die Trägerfrequenz abgestimmt und geeignet gedämpft sind. 4. Transistorschaltung mit multiplikativen Eigenschaften nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei ihrer Verwendung als Mischstufe das hochfrequente, z. B. trägerfrequente Nutzsignal (5) dem ersten Transistor (1) und die Oszillatorschwingung (7) dem zweiten und/oder dritten Transistor (2, 3) oder umgekehrt jeweils basisseitig zugeführt werden und die an den Kollektorausgängen des zweiten und dritten Transistors (2, 3) anliegenden, gegenphasigen Mischprodukte (15 und 15') Schwingkreisen zugeführt werden, die auf die gewünschte Seitenfrequenz. des Mischproduktes abgestimmt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1075 679. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075679B (de) * 1956-05-23 1960-02-18 Auguste Casanova Saint Eugene Jean (Algerien) Elek ironischer Modulator

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075679B (de) * 1956-05-23 1960-02-18 Auguste Casanova Saint Eugene Jean (Algerien) Elek ironischer Modulator

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