DE1262243B - Verfahren zum epitaktischen Aufwachsen von Halbleitermaterial - Google Patents
Verfahren zum epitaktischen Aufwachsen von HalbleitermaterialInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C30—CRYSTAL GROWTH
- C30B—SINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
- C30B25/00—Single-crystal growth by chemical reaction of reactive gases, e.g. chemical vapour-deposition growth
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
int. Cl.:
BOIj
Deutsche Kl.: 12 g -17/32
Nummer: 1 262 243
Aktenzeichen: J 25479IV c/12 g
Anmeldetag: 18. März 1964
Auslegetag: 7. März 1968
Bei der Herstellung von Halbleiterelementen ist es bekannt, dünne einkristalline Schichten durch epitaktisches
Aufwachsen mittels Gastransport auf bestimmte Elemente oder vorgegebene Flächenbereiche
dieser Elemente aufzubringen. Zu diesem Zweck sind im allgemeinen ein oder mehrere, vorzugsweise
röhrenförmige Behälter vorgesehen, in denen die einzelnen zu transportierenden Substanzen untergebracht
sind.
Diese Substanzen werden durch geeignete Mittel auf die erforderlichen Temperaturen gebracht und
durch geeignete Gasströme, die in der Regel eine bestimmte Zusammensetzung, einen bestimmten
Druck, eine bestimmte Temperatur und eine bestimmte Strömungsgeschwindigkeit haben müssen, in
den für die Beschichtung vorgesehenen Raum transportiert. Das zu beschichtende Element wird zunächst
poliert und sorgfältig gereinigt und dann auf die für den Beschichtungsvorgang erforderliche Temperatur
gebracht. Erst nach der genauen Einstellung aller aufgezählten Parameter wird das zu beschichtende
Element, im allgemeinen durch mechanische Mittel, in den zur Beschichtung vorgesehenen Raum gebracht.
Dieses Verfahren ist sehr umständlich, zeitraubend, erfordert große Geschicklichkeit und birgt
zudem eine Reihe von nicht kontrollierbaren Fehlerquellen, die die Reproduzierbarkeit der einzelnen
Proben in Frage stellen.
In der deutschen Patentschrift 865 160 wird ein Verfahren zur Erzeugung einer Germaniumschicht
auf einem Germaniumkörper angegeben, bei dem über den in einer Kammer angebrachten Körper ein
Germaniumhalogenid in Gasform geleitet wird, wobei die Kammer nebst Inhalt derart erhitzt wird, daß
eine thermische Zersetzung des Halogenids stattfindet. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß
die zur Durchführung eines einwandfreien Aufwachsens erforderlichen Parameter, wie Temperatur der
Jodquelle, Temperatur der Germaniumquelle, Temperatur und Strömungsgeschwindigkeit der Transportgase
und die Temperatur der zu beschichtenden Plättchen, nicht vor Beginn des Aufwachsprozesses
eingestellt werden können, so daß besonders beim Aufwachsen der besonders kritischen untersten Bereiche
der aufgewachsenen Schichten Störungen nicht mit Sicherheit zu vermeiden sind.
Das gleiche trifft für das in der deutschen Patentschrift 950 848 angegebene Verfahren zu, bei dem
ein gegebenenfalls vorgereinigtes Silicium unter der Einwirkung von Siliciumtetrajodid bei einem Druck
oberhalb etwa 65 mm Hg zwischen 1000° C und dem Schmelzpunkt des Siliciums verflüchtigt und bei er-Verfahren
zum epitaktischen Aufwachsen
von Halbleitermaterial
von Halbleitermaterial
Anmelder:
IBM Deutschland Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m. b. H.,
7032 Sindelfingen, Tübinger Allee 49
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Phys. Günter Hellbardt, 7030 Böblingen
niedrigter Temperatur als reines Silicium abgeschieden wird.
Auch bei den in der deutschen Patentschrift
ao 1102 117 und in der Literaturstelle »Electronics«,
18. Mai 1962, angegebenen Verfahren, bei denen die aufzuwachsenden Substanzen durch Transportgase in
ein Reaktionsgefäß eingeführt werden, sind die obengenannten Nachteile nicht zu vermeiden.
Die Erfindung geht von der Aufgabenstellung aus, bei epitaktischen Aufwachsvorgängen vor Beginn des
eigentlichen Aufwachsens alle am Verfahren beteiligten Parameter, wie Temperatur des Quellmaterials,
Temperatur der zu beschichtenden Unterlagen, Temperatur, Druck und Geschwindigkeit der Transportgase
usw., einzustellen. Darüber hinaus sollen in den verschiedenen Leitungen für die Transport- und Reinigungsgase
keinerlei mechanische Steuer- oder Umlenkelemente, wie Ventile, Klappen oder Leitbleche,
untergebracht sein, da durch die mit der Betätigung dieser Elemente verbundene Bewegung oder Reibung
Verunreinigungen in die einzelnen Gasströme gelangen können.
Dieses Ziel kann bei einem Verfahren zum epitaktischen Aufwachsen von Halbleitermaterial auf einen
Keimkristall, der sich in einem Behälter befindet, durch Transportreaktion, wobei in einem außerhalb
des Behälters gelegenen Raum (oder Räumen) aus
■ einem Vorrat aus dem abzuscheidenden Halbleitermaterial (oder aus Halbleitermaterialien) und einem
Transportgas (oder Transportgasen) durch Reaktion ein Reaktionsgas (oder Reaktionsgase) gebildet, dieses
über den Keimkristall geführt und dabei dort das Halbleitermaterial niedergeschlagen wird, erreicht
werden, wenn erfindungsgemäß der Behälter während der Einstellung der für den Aufwachsvorgang
erforderlichen Parameter, wie der Temperaturen des
809 517/670
Keimkristalls und des Vorrates, der Zusammensetzung von Transport- und Reaktionsgas, ihren Temperaturen,
Strömungsgeschwindigkeiten und Drücken, von einem Schutzgasstrom so durchsetzt wird, daß
der Eintritt des Reaktionsgases in den Behälter wenigstens teilweise verhindert wird, und daß nach Einstellung
der Parameter der Schutzgasstrom so abgeschaltet oder so abgeschwächt wird, daß der Eintritt des
Reaktionsgases in den Behälter freigegeben wird.
Durch dieses Verfahren ist es möglich, alle erforderlichen Parameter genauestens einzustellen und das
die zu transportierenden Substanzen erhaltende Gasgemisch durch Abschalten des Schutzgasstromes in
den Bereich des zu beschichtenden Elementes zu bringen. Dabei fällt es besonders ins Gewicht, daß
keinerlei im Wege der im allgemeinen ätzenden Eigenschaften und hohe Temperaturen aufweisenden
Transportgase befindliche Schaltorgane zu betätigen sind. Dem Schutzgas kann, wenigstens am
Anfang des für die Einstellung der obenerwähnten Parameter vorgesehenen Zeitraumes, zusätzlich ein
ätzendes Reinigungsgas zugegeben werden, das die erforderliche Reinigung des zu beschichtenden Elementes
durchführt bzw. vervollständigt.
Die Erfindung wird anschließend an Hand der Abbildung näher erläutert. Der zu beschichtende
Keimkristall 5 ist im Rohr 1 untergebracht, das über die Kanäle 10,11 und 13 mit den Rohren 2, 3 und 4
verbunden ist. Das Rohr 1 ist nach links offen und nach rechts durch ein Beobachtungsfenster 9 abgeschlossen.
In den Rohren 2, 3 und 4 sind die Vorräte 6, 7 und 8 angeordnet, die durch nicht dargestellte
Mittel auf die jeweils erforderlichen Temperatuten gebracht werden können. Desgleichen sind
Mittel zur Erwärmung des Keimkristalls S vorgesehen. Über nicht dargestellte Leitungen werden den
Rohren 2, 3 und 4 in Richtung der eingezeichneten Pfeile Transportgase zugeführt, deren Zusammensetzung
jeweils auf die chemischen Eigenheiten der in diesen Rohren angeordneten Vorräte 6, 7 und 8 abgestimmt
sind. Diese Transportgase durchsetzen die genannten Rohre in Richtung der eingezeichneten
Pfeile, um sie an der gegenüberliegenden Seite zu verlassen. Während der Anheizzeit für die Vorräte
und den Keimkristall werden diese Gase am Eintritt in das Rohr 1 durch ein Schutzgas gehindert, das in
Richtung des strichpunktiert eingezeichneten Pfeiles in das Rohr 1 eingeführt wird und dieses Rohr durch
die Kanäle 10,11 und 13 verläßt, um sich mit dem Gas in den Rohren 2, 3 und 4 zu vermengen und
ohne weitere Wirkung am linken vorderen Ende dieser Rohre auszutreten. Dem in Richtung des
strichpunktiert eingezeichneten Pfeils einströmenden Schutzgas wird zweckmäßigerweise zusätzlich eine
ätzende Komponente beigegeben, so daß der Keimkristall 5 während der Anheizzeit nicht nur vor Verunreinigungen
geschützt, sondern auch zusätzlich gereinigt wird.
Während der Anheizzeit wird ferner auch die Zusammensetzung, die Temperatur und die Geschwindigkeit
der die Rohre 2, 3 und 4 in Richtung der eingezeichneten Pfeile durchströmenden Transportgase
eingestellt. Nach Einstellung aller erforderlichen Parameter wird das Schutzgas, das in Richtung des
gestrichelten Pfeiles in das Rohrl einströmt, abgeschaltet,
so daß die die Rohre 2, 3 und 4 durchsetzenden und mit den zu transportierenden Substanzen
6, 7 und 8 angereicherten Transportgase in das Rohrl eintreten können. Im Raum zwischen
dem Beobachtungsfenster 9 und dem zu beschichtenden Keimkristall 5 werden die genannten Transportgase
mit den von ihnen jeweils transportierten Substanzen gemischt, um gegebenenfalls nach Beendigung
einer Reaktion zwischen den einzelnen Komponenten in den Bereich des Kristalls 5 zu gelangen,
wo sie auf Grund der eingestellten Parameter in diesem Raum in Form einer epitaktisch gewachsenen
Schicht niedergeschlagen werden, um das Rohr in Richtung des ausgezogen eingezeichneten Pfeiles zu
verlassen. Bei geeigneter Wahl der Austrittsquerschnitte der Rohre 2, 3 und 4 kann die Strömungsgeschwindigkeit
der Transportgase sowohl in den genannten Rohren als auch in dem Rohr 1 durch Steuerung
des Druckes bzw. des Unterdruckes am Ausgang dieses Rohres in weiten Grenzen geregelt werden.
Der Regelbereich kann durch Ventile am Ausgang der Rohre 2, 3 und 4 noch beträchtlich erweitert
werden.
Claims (2)
1. Verfahren zum epitaktischen Aufwachsen von Halbleitermaterial auf einen Keimkristall, der
sich in einem Behälter befindet, durch Transportreaktion, wobei in einem außerhalb des Behälters
gelegenen Raum (oder Räumen) aus einem Vorrat aus dem abzuscheidenden Halbleitermaterial
(oder aus Halbleitermaterialien) und einem Transportgas (oder Transportgasen) durch Reaktion
ein Reaktionsgas (oder Reaktionsgase) gebildet, dieses über den Keimkristall geführt und dabei
dort das Halbleitermaterial niedergeschlagen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der
Behälter während der Einstellung der für den Aufwachsvorgang erforderlichen Parameter, wie
der Temperaturen des Keimkristalls und des Vorrates, der Zusammensetzung von Transport- und
Reaktionsgas, ihren Temperaturen, Strömungsgeschwindigkeiten und Drücken, von einem
Schutzgasstrom so durchsetzt wird, daß der Eintritt des Reaktionsgases in den Behälter wenigstens
teilweise verhindert wird, und daß nach Einstellung der Parameter der Schutzgasstrom so
abgeschaltet oder so abgeschwächt wird, daß der Eintritt des Reaktionsgases in den Behälter freigegeben
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schutzgas verwendet wird, das zur Reinigung der Keimkristalle geeignete Komponenten enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 865 160, 950 848;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1102117; »Electronics« vom 18.5. 1962, S. 49 bis 53.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 517/570 2. 68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964J0025479 DE1262243B (de) | 1964-03-18 | 1964-03-18 | Verfahren zum epitaktischen Aufwachsen von Halbleitermaterial |
| AT159965A AT256182B (de) | 1964-03-18 | 1965-02-23 | Einrichtung zum epitaxialen Aufwachsen von Halbleitersubstanzen |
| NL6503233A NL6503233A (de) | 1964-03-18 | 1965-03-15 | |
| GB1123165A GB1059451A (en) | 1964-03-18 | 1965-03-17 | Improvements relating to methods and apparatus for epitaxial crystal growth |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964J0025479 DE1262243B (de) | 1964-03-18 | 1964-03-18 | Verfahren zum epitaktischen Aufwachsen von Halbleitermaterial |
Publications (1)
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| DE1262243B true DE1262243B (de) | 1968-03-07 |
Family
ID=7202246
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1964J0025479 Pending DE1262243B (de) | 1964-03-18 | 1964-03-18 | Verfahren zum epitaktischen Aufwachsen von Halbleitermaterial |
Country Status (4)
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|---|---|
| AT (1) | AT256182B (de) |
| DE (1) | DE1262243B (de) |
| GB (1) | GB1059451A (de) |
| NL (1) | NL6503233A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2411517A1 (de) * | 1973-03-12 | 1974-09-26 | Hitachi Ltd | Verfahren zum herstellen einer lichtempfindlichen heterogendiode |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE865160C (de) * | 1951-03-07 | 1953-01-29 | Western Electric Co | Verfahren zur Erzeugung einer Germaniumschicht auf einem Germaniumkoerper |
| DE950848C (de) * | 1953-03-19 | 1956-10-18 | Heraeus Gmbh W C | Verfahren zur Herstellung von reinem Silicium |
| DE1102117B (de) * | 1954-05-18 | 1961-03-16 | Siemens Ag | Verfahren zum Herstellen von reinstem Silicium |
-
1964
- 1964-03-18 DE DE1964J0025479 patent/DE1262243B/de active Pending
-
1965
- 1965-02-23 AT AT159965A patent/AT256182B/de active
- 1965-03-15 NL NL6503233A patent/NL6503233A/xx unknown
- 1965-03-17 GB GB1123165A patent/GB1059451A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2411517A1 (de) * | 1973-03-12 | 1974-09-26 | Hitachi Ltd | Verfahren zum herstellen einer lichtempfindlichen heterogendiode |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1059451A (en) | 1967-02-22 |
| NL6503233A (de) | 1965-09-20 |
| AT256182B (de) | 1967-08-10 |
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