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DE1262151B - Rennspiel - Google Patents

Rennspiel

Info

Publication number
DE1262151B
DE1262151B DEJ26056A DEJ0026056A DE1262151B DE 1262151 B DE1262151 B DE 1262151B DE J26056 A DEJ26056 A DE J26056A DE J0026056 A DEJ0026056 A DE J0026056A DE 1262151 B DE1262151 B DE 1262151B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
wing
game
racing game
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ26056A
Other languages
English (en)
Inventor
Erland Frans Johansson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERLAND FRANS JOHANSSON
Original Assignee
ERLAND FRANS JOHANSSON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERLAND FRANS JOHANSSON filed Critical ERLAND FRANS JOHANSSON
Publication of DE1262151B publication Critical patent/DE1262151B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/14Racing games, traffic games, or obstacle games characterised by figures moved by action of the players

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • Rennspiel Die Erfindung bezieht sich auf ein Rennspiel, das aus einer Platte mit darin vorgesehenen endlosen, nebeneinanderliegenden Führungsschlitzen besteht, entlang denen je eine Figur, z. B. ein Wagen mit einem daran angebrachten Pferd, mit am unteren Ende vorgesehenen lotrechten Zapfen unterschiedlicher Länge durch eine Anzahl unterhalb der Platte auf einer lotrechten Welle entsprechend der Zapfenlänge angebrachter, gegen die Zapfen treffender Flügel fortbewegt wird.
  • Spiele, bei denen Spielfiguren auf einer Platte längs darin vorgesehener paralleler Schlitze fortbewegt werden, sind bekannt. In einer Ausführungsform sind die Schlitze als konzentrische Kreise ausgebildet, wobei die Figuren über durch die Schlitze hinabragende Zapfen von an einer lotrechten Welle angebrachten, gegen die Zapfen anliegenden Flügelarmen vorangetrieben werden. Es sind zwei einander entgegengesetzt rotierende Flügelarmräder übereinander vorgesehen, und da die Figuren zwei Zapfenlängen aufweisen, die von jeweils einem der Flügelarmräder erfaßt werden, laufen die Figuren auf der Platte in zwei Gruppen entgegengesetzt mit jeweils gleicher Winkelgeschwindigkeit um.
  • Es sind jedoch auch schon Spiele bekannt, bei denen alle Figuren in eine Richtung mit nicht im voraus bestimmbarer Geschwindigkeit laufen. Bei einer Ausführungsform sitzen die in Bahnen geführten, in Bahnrichtung jedoch freien Rennfiguren auf einer um eine senkrechte Achse oszillierenden Antriebsunterlage auf. Da durch geeignete Dämpfung dafür gesorgt ist, daß die Oszillation beim Vor- und Zurückschwingen unsymmetrisch erfolgt, wird den Rennfiguren eine Bewegung längs der Bahn erteilt. Sie enthalten auch noch eine teilweise mit Quecksilber gefüllte Kammer, und der Einfluß des hin- und herschwappenden Quecksilbers überlagert sich dem durch die Oszillation hervorgerufenen Vortrieb, so daß den Figuren je nach den Resonanzbedingungen veränderliche Geschwindigkeiten erteilt werden. Derartige Bahnen sind ziemlich aufwendig in Herstellung und Unterhaltung, und bei fortschreitender Verschmutzung der Anlage kommt es leicht zu einem Hängenbleiben einzelner Figuren, so daß ein ordnungsgemäßer Spielablauf nicht mehr gewährleistet ist.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel werden die Rennfiguren an Schnüren um ihre Bahnen gezogen. Die Schnüre sind über durch eine Kurbel angetriebene Wickeltrommeln geführt, die in ein Gemisch von verschieden geformten runden und länglichen Körpern eingebettet sind, so daß beim Drehen der Trommelwelle die diese umgebenden Körper in die Windungen der Schnüre verwickelt und infolge der dadurch bedingten Veränderung des Durchmessers der Windungen die Figuren ungleich schnell fortbewegt werden. Ersichtlich kann mit einer derartigen Anordnung nur .eine oder jedenfalls nur eine begrenzte Anzahl von Runden zurückgelegt werden, bis die Figuren unter Zurückspulen der Zugschnüre wieder an ihren Start zurückgebracht werden müssen, was nur recht umständlich zu bewerkstelligen ist und besonders bei vielen Spielfiguren eine sehr lästige Spielunterbrechung darstellt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Rennspiel der eingangs erwähnten Art, bei dem die Rennfiguren in nicht vorauszusehender Weise vorwärts bewegt werden, so zu gestalten, daß keine Spielunterbrechung nach einer oder wenigen Runden erforderlich ist und daß die Figuren in jedem Fall in gewissen Abständen positiv weiterbewegt werden.
  • Dazu weist jeder der Antriebsflügel Ausnehmungen von unterschiedlicher Tiefe und Lage auf, die der Tiefe der Ausnehmungen entsprechende Zapfen der Figuren durchlassen, und sind die Führungsschlitze in an sich bekannter Weise als ovale Bahnen ausgebildet.
  • Durch diese Gestaltung des Rennspiels geraten die Rennfiguren mit ihren verschieden langen Zapfen während des Umlaufs einmal in den einen, einmal in den anderen der Schlitze des Flügels und fallen somit während des Rennens immer wieder um einen gewissen Betrag zurück, wobei die Vielzahl der Flügel und Schlitze, die unterschiedlichen Zapfenlängen und die Unregelmäßigkeit der Bahn gewährleisten, daß ein System für den Spieler nicht zu erkennen ist. Ein völliges Stehenbleiben einer Figur, das das Spiel ungültig machen und Verärgerung auslösen würde, ist jedoch nicht möglich, da nicht alle Flügel einen Schlitz an der gleichen Stelle besitzen.
  • Zur Spielunterbrechung sind die Flügel zweckmäßig in an sich bekannter Weise senkbar.
  • Auch können die auf der Welle angebrachten Flügel einen Winkel zur Radialrichtung bilden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht eines Spielfeldes, F i g. 2 einen Querschnitt nach der Linie 11-II in F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-III in F i g. 1 und F i g. 4 eine Spielfigur.
  • Das Spielfeld besteht aus einer Platte 1, in der eine Anzahl paraller Schlitze 2 von ovaler Streckung vorgesehen sind. Die durch die Schlitze getrennten Teile des Spielfeldes werden von im Abstand oberhalb des Spielfeldes liegenden Querstücken 3 zusammengehalten, welche von Pfosten 4 getragen sind, die mit den genannten Teilen des Spielfeldes durch Nietung oder Schraubung verbunden sind. Die Platte 1 ist mittels Schrauben an einem Rahmen 5 befestigt. Zwischen zwei entgegengesetzten Seiten des Rahmens erstreckt sich ein mittels Schrauben befestigter Balken 6, der zur Verfestigung des Rahmens dient und eine mittlere, einmal abgesetzte Öffnung 7 zur Aufnahme eines nach oben gerichteten Bolzens 8 mit Kopf 9 hat. Der Bolzen 8 erstreckt sich durch eine mittlere Öffnung in der Platte 1 hoch und hat eine gegen die Oberseite der Platte 1 anliegende Mutter 10. Auf den Bolzen 8 ist eine gegen die Unterseite der Platte und die Oberseite des Balkens 6 ruhende Hülse 36 gesteckt, auf welcher eine Büchse 11 drehbar angeordnet ist, welche mit ihrer oberen Stirnfläche gegen die Unterseite der Platte 1 anliegt und mit ihrer entgegengesetzten Stirnfläche auf einer Keilvorrichtung abgestützt ist, die im folgenden näher, beschrieben werden wird.
  • Der Bolzen 8 bildet eine Welle für eine auf der Büchse 11 angeordnete und auf einem Absatz 12 auf der Büchse ruhende kreisförmige Scheibe 13, die eine Anzahl von in einem Stück mit ihr hergestellten Flügeln 14 hat, welche nicht radial vom Mittelpunkt der Scheibe hinausragen, sondern - wie aus F i g. 1 hervorgeht - zur Radialrichtung schräg gestellt sind. in den Flügeln 14 sind Ausnehmungen 15 verschiedener Tiefe und Lage ausgebildet.
  • Wie bereits erwähnt, ist beabsichtigt, die Scheibe 13 um den Bolzen 8 zu drehen, und die Scheibe hat deshalb einen auswendigen Zahnkranz 16, der mit einem Ritze117 im Eingriff steht, das über ein übliches Kegelrad 18 und eine Antriebswelle 19 mittels einer Kurbel 20 gedreht wird. An Stelle der Kurbel 20 kann, wenn erwünscht, die Antriebswelle 19 mit einem auf dem Rahmen 5 befestigbaren Elektromotor verbunden werden, wobei dessen Bedienungsschalter auf der Außenseite des Rahmens angebracht ist. Das Ritzel 17 und das Kegelrad 18 sind mittels eines U-förmigen Halters 21 am Rahmen befestigt. Das Kitzel 17 ist von beträchtlicher Breite, so daß der Zahnkranz 16 in der Axialrichtung verschoben werden kann und dabei immer noch mit dem Kitzel im Eingriff verbleibt.
  • Die Scheibe 13 und die Büchse 11 sind mittels des gabelförmigen Keils 22 auf dem Bolzen in dessen Längsrichtung verschiebbar, wie aus F i g. 1 und 3 ersichtlich ist. Zur Bewirkung einer Verschiebung des Keils 22 zwecks Hebens und Senkens der Büchse 11 mit der Scheibe 13 ist der Keil mit dem einen Ende einer Bedienungsstange 23 verbunden, welche durch eine Öffnung im Rahmen 5 herausragt und an ihrem anderen Ende einen Knopf 24 hat. Der dickste Teil des Keils wird normalerweise mittels einer zwischen der Stange 23 und dem Rahmen 5 eingespannten Zugfeder 25 unter der Büchse 11 gehalten. Durch Einwärtsdrückung der Stange 23 entgegen der Wirkung der Feder 25 wird der Keil, wie durch strichpunktierte Linien in F i g. 3 gezeigt ist, nach innen geführt, wobei die Büchse 11 und damit die Scheibe 13 gesenkt wird.
  • Jeden Schlitz 2 entlang soll mittels der Flügel 14 eine Spielfigur fortbewegt werden, die gemäß F i g. 4 aus Pferd, Sulky und Fahrer besteht. Zu diesem Zweck weist die Spielfigur eine Platte 26 auf, die an ihrer einen kurzen Seite einen aufwärts gerichteten Zapfens 27 hat, an dessen oberem Ende der aus Fahrer und Sulky bestehende Teil der Spielfigur befestigbar ist. Das Sulky ist mit einem aus zwei Rädern und einer diese tragenden Achse bestehenden Radsatz versehen. An dem vorderen Ende der Platte 26 ragen zwei in der Längsrichtung der Platte nacheinander angeordnete, etwas auseinandergerichtete Teile 28, 29 nach oben, welche beabsichtigt sind, an ihrem oberen Ende durch einen geschlitzten Teller 30 derart zusammengeklemmt zu werden, daß sie sich hauptsächlich parallel zueinander erstrecken. Der vordere Teil 29 hat einen mit einer aufwärts gerichteten Ausnehmung versehenen Vorsprung 31, in welcher Ausnehmung die Achse eines Radsatzes 32 angebracht ist. In der Platte 26 ist mitten zwischen den Teilen 28, 29 ein Loch ausgebildet, und die Teile 28, 29 begrenzen zwischeneinander eine Öffnung, durch welches Loch und welche Öffnung ein Zapfen 33 nach unten einführbar ist. Dieser Zapfen 33 hat einen Absatz 34, der durch Anlage gegen die obere Stirnfläche der Teile 28, 29 die Einführungstiefe des Zapfens in die Öffnung begrenzt. Der Zapfen 33 ist an seinem oberen Ende mit einem Pferd 35 fest verbunden.
  • Die Spielfiguren werden in je einem Schlitz montiert, mit der Platte 26, dem unteren Teil des Zapfens 27, den Teilen 28, 29 und dem Radsatz 32 unterhalb der Platte 1 sowie mit dem Oberteil des Zapfens 27 und Fahrer und Sulky oberhalb der Platte 1. Die Spielfigur wird im Schlitz festgehalten, indem der aus Fahrer und Sulky bestehende Teil der Spielfigur auf dem Zapfen 27 befestigt und der Teller 30 um die oberen Enden der Teile 28 festgeklemmt wird. Der mit dem Pferd verbundene Zapfen 33 wird schließlich in der genannten Öffnung angebracht, so daß der Zapfen unterhalb der Platte 26 hinabragt, wie aus F i g. 4 ersichtlich, und vom Flügel 14 betätigt werden kann.
  • Die Scheibe 13 mit den Flügeln 14, der Rahmen 5, das Spielfeld 1 und die Spielfiguren können alle aus Kunststoff hergestellt werden. Falls sich dies als zweckmäßig erweist, können selbstverständlich auch andere Materialien verwendet werden, z. B. Holz für den Rahmen 5 und Metall für das Spielfeld 1 und die Spielfiguren.
  • Das Spiel funktioniert in folgender Weise: Wenn die Welle 19 mit der Kurbel 20 oder mittels eines Elektromotors gedreht wird, werden die Scheibe 13 und die Flügel 14 in Umlauf gebracht, wobei die in den Schlitzen befindlichen Spielfiguren durch ihre abwärts ragende Zapfen 33 von den Flügeln 14 ebenfalls in Umlauf versetzt werden. Wenn der Zapfen 33 von einem Flügel betätigt wird, kommen die Räder des Radsatzes 32 zur Anlage gegen die Unterseite der Platte 1 und die Räder des Radsatzes 28 zur Anlage gegen die Oberseite der Platte 1, wobei der Teller 30, der bei stillstehender Spielfigur diese im Schlitz in Lage hält, von der Oberseite der Platte 1 etwas abgehoben wird. Infolge der ovalen Ausbildung der Schlitze werden die Zapfen über den größten Teil einer Umdrehung längs des Flügels gleiten. Sobald ein Zapfen 33 gegenüber einer Ausnehmung irgendeines Flügels zu stehen kommt, welche Ausnehmung von einer im Verhältnis zur Zapfenlänge hinreichenden Tiefe ist, läuft der bezügliche Flügel an dem Zapfen vorbei, und die Spielfigur bleibt stehen, bis irgendein folgender Flügel sie wieder mitnimmt Die Ausnehmungen 15 sind, wie schon erwähnt, von verschiedener Tiefe, und ebenso wechseln die Zapfen 33 an Länge. Es leuchtet ein, daß je länger ein Zapfen, desto schneller ist das Pferd.
  • Das Spiel läßt sich in folgender Weise spielen. Zunächst werden die verschiedenen Pferde und Bahnen verlost und die Pferde nach einem vorausbestimmten Handikapsystem aufgestellt. Danach wird die Scheibe gedreht und die Spielfiguren ein oder mehrere Male rund um die Bahn fortbewegt. Während jedes Umlaufs werden die Flügel ein oder mehrere Male gesenkt, wodurch eine neue Variation des Antriebes erhalten wird. Der Gewinner ist selbstverständlich das Pferd, das als erstes einen angegebenen Zielpfosten erreicht.
  • Im Gegensatz zu den meisten Spielen, die auf dem Renngedanken bauen, läßt sich dieses Spiel auch von einer einzigen Person spielen. Die größte Anzahl Spieler ist selbstverständlich von der Anzahl Bahnen oder Schlitzen 2 abhängig. Dank der Möglichkeit, die Spielfiguren mal auf diese, mal auf jene Bahn zu stellen und die Flügeln zu senken, sind die Chancen, daß die Spielfiguren zweimal nacheinander in derselben Reihenfolge den Zielpfosten erreichen, äußerst gering, was für ein Spiel dieser Art einzig dastehend ist und die Popularität des Spieles in sehr hohem Grade fördert.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Rennspiel, bestehend aus einer Platte mit darin vorgesehenen endlosen, nebeneinanderliegenden Führungsschlitzen, entlang denen je eine Figur, z. B. ein Wagen mit einem daran angebrachten Pferd, mit am unteren Ende vorgesehenen lotrechten Zapfen unterschiedlicher Länge durch eine Anzahl unterhalb der Platte auf einer lotrechten Welle entsprechend der Zapfenlänge angebrachter, gegen die Zapfen treffender Flügel fortbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Flügel (14) Ausnehmungen (15) von unterschiedlicher Tiefe und Lage aufweist, die der Tiefe der Ausnehmungen entsprechende Zapfen (33) der Figuren durchlassen, und daß die Führungsschlitze (2) in an sich bekannter Weise als ovale Bahnen ausgebildet sind.
  2. 2. Rennspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (14) in an sich bekannter Weise senkbar sind.
  3. 3. Rennspiel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Welle angebrachten Flügel (14) einen Winkel zur Radialrichtung bilden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 140 598, 590 093; USA.-Patentschriften Nr. 495 183, 2 090 313.
DEJ26056A 1963-06-24 1964-06-19 Rennspiel Pending DE1262151B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1262151X 1963-06-24

Publications (1)

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DE1262151B true DE1262151B (de) 1968-02-29

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ID=20422817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ26056A Pending DE1262151B (de) 1963-06-24 1964-06-19 Rennspiel

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DE (1) DE1262151B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE140598C (de) *
US495183A (en) * 1893-04-11 Mechanical toy
DE590093C (de) * 1932-08-04 1933-12-23 August Grathwohl Rennspiel
US2090313A (en) * 1935-09-12 1937-08-17 William J Stafford Amusement apparatus

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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