Verfahren zum automatischen Aussenden eines weithin hörbaren Signals
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum automatischen Aussenden eines weithin hörbaren
Signals in Zeiträumen, in denen die Person, die das Gerät mit sich führt, Hilfe
benötigt unter Zuhilfenahme eines tragbaren Gerätes, das ein Zeitglied enthält und
bei dem die Aussendung des akustischen Signals dann verhindert wird, wenn das Zeitglied
vor dem Auslösen des weithin hörbaren Signals durch eine kurzzeitige Betätigung
eines Schalters in seine Ausgangsstellung gebracht wird.Method for the automatic transmission of a widely audible signal
The invention relates to a method for the automatic transmission of a widely audible
Signal in periods when the person carrying the device needs help
required with the aid of a portable device that contains a timing element and
in which the transmission of the acoustic signal is prevented when the timer
before the widely audible signal is triggered by a brief actuation
a switch is brought into its starting position.
Personen, die derartige Geräte benötigen, sind beispielsweise Feuerwehrleute
im Einsatz in verqualmten und unübersichtlichen Räumen. Es ist bei der Feuerwehr
Vorschrift, daß eine einzelne Person im Einsatz mit dem Trupp eine Verbindung über
eine Sicherheitsleine oder eine Schlauchleitung aufrechterhalten muß. Diese bekannten
Hilfsmittel, über die ein Notzeichen durch Ziehen an der Leine übertragen wird,
behindern jedoch oft den Einsatz und tragen zu Unfällen bei. Auch kann eine Person,
die aus irgendwelchen Gründen ohnmächtig wird, bei diesen bekannten Hilfsmitteln
keine Signale mehr zum Trupp übermitteln.People who need such devices are, for example, firefighters
in use in smoke-filled and confusing rooms. It's with the fire department
Requirement that a single person be in contact with the squad
must maintain a safety line or hose line. These well-known
Aids with which an emergency signal is transmitted by pulling on the leash,
however, they often hinder operations and contribute to accidents. A person can also
who faints for whatever reason, with these well-known aids
no longer transmit signals to the squad.
Zur Sicherung von derartigen Personen ist bereits eine Alarmvorrichtung
bekanntgeworden (deutsche Auslegeschrift 1127 254), bei der dann ein hörbares Notsignal
ausgesandt wird, wenn die Person bewegungsunfähig ist. Das von der Person mitgeführte
Gerät enthält aus diesem Grund auf Bewegungen der Trägerperson ansprechende Mittel,
z. B. einen Kontakthammerschalter, der das Auslösen des Notsignals verhindert, solange
die Trägerperson Bewegungen ausführt. Beispielsweise wird bei Schließen dieses Schalters
jeweils ein mit einer Spannungsquelle verbundener Kondensator entladen, der bei
einem entsprechenden Ladungszustand das Notsignal auslöst.There is already an alarm device to secure such persons
became known (German Auslegeschrift 1127 254), at which then an audible emergency signal
sent out when the person is unable to move. The one carried by the person
For this reason, the device contains means that respond to the movements of the person carrying it,
z. B. a contact hammer switch that prevents the triggering of the emergency signal while
the wearer makes movements. For example, when this switch is closed
each discharge a capacitor connected to a voltage source, which at
a corresponding charge level triggers the emergency signal.
Nachteilig an der bekannten Alarmvorrichtung ist, daß auch im Notfall
durch herabfallende Teile, durch unbewußte Körperbewegungen der bewußtlosen. Trägerperson
oder auch durch Befreiungsversuche der eingeklemmten Trägerperson das Einsetzen
des Notsignals immer wieder hinausgeschoben wird.The disadvantage of the known alarm device is that even in an emergency
through falling parts, through unconscious body movements of the unconscious. Carrier person
or the insertion by attempting to free the trapped carrier
of the emergency signal is pushed back again and again.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren anzugeben, welches dann,
wenn diese Person in Not gerät, weithin hörbare Notsignale aussendet, bei dem jedoch
die oben aufgezeigten Nachteile der bekannten Alarmvorrichtung nicht auftreten.
Auf Grund dieser Notsignale wird einmal der Trupp, zu dem die Trägerperson gehört,
davon verständigt, daß sich eine Person in Not befindet, zum anderen ist aber auf
Grund des ausgesandten Signals auch ein Auffinden der Person ohne weiteres möglich.
Gelöst wird die oben erläuterte Aufgabe dadurch, daß nach einer vorbestimmten, von
der Anfangsstellung des Zeitgliedes gerechneten Zeitdauer ein im wesentlichen nur
dem Träger des Gerätes hörbares Signal (Vorsignal) abgegeben wird, daß dann, wenn
keine Hilfe notwendig ist, von der das Gerät mitführenden Person der Schalter zur
Rückstellung des Zeitgliedes betätigt und damit das Vorsignal unterbrochen wird,
daß aber bei Andauern des Vorsignals über eine bestimmte Zeitdauer hinaus die automatische
Aussendung des weithin hörbaren Signals bewirkt wird. Wenn also bei Mitführen des
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeigneten Gerätes die Trägerperson
auf Grund des Notstandes nicht mehr in der Lage ist, den Schalter kurzzeitig zu
betätigen, wird automatisch ein laut hörbares Signal ausgesendet, das andere Personen
auf den Notstand der Trägerperson aufmerksam macht. Zur Verhinderung der Aussendung
des Notsignals dient das Vorsignal, welches nur in der Umgebung des Gerätes zu hören
ist, und welches den Träger des Gerätes im Normalfall veranlaßt, einen Schalter
zu betätigen, der das im Gerät enthaltene Zeitglied wieder in die Ausgangsstellung
bringt. Von dieser Ausgangsstellung läuft das Zeitglied jeweils wieder los und macht
nach einer vorgegebenen Zeit das Vorsignal "erneut hörbar.It is the object of the invention to provide a method which then
when this person is in distress, emits distress signals that can be heard from afar, but in which
the above-mentioned disadvantages of the known alarm device do not occur.
On the basis of these emergency signals, the troop to which the porter belongs will be
informed of the fact that a person is in need, but on the other hand is up
The person can easily be found based on the signal sent.
The above-mentioned object is achieved in that after a predetermined, of
the initial position of the timing element is essentially only a period of time
the wearer of the device audible signal (distant signal) is given that if
no help is required from the person carrying the device to the switch
The timer is reset and the distant signal is interrupted,
but that if the distant signal continues for a certain period of time, the automatic
Transmission of the widely audible signal is effected. So if you are carrying the
the person carrying the device, which is suitable for carrying out the method according to the invention
is no longer able to close the switch for a short time due to the state of emergency
press, a loud audible signal is automatically sent out that other people
draws attention to the emergency of the carrier person. To prevent transmission
The distress signal is used by the distant signal, which can only be heard in the vicinity of the device
is, and which causes the wearer of the device in the normal case, a switch
to actuate the timer contained in the device back to the starting position
brings. From this starting position the timer starts again and makes
after a specified time the distant signal "audible again.
Es hat sich als günstig herausgestellt, sowohl das Vorsignal als auch
das weithin hörbare Notsignal aus Impulsen zu bilden. Man kann für Vor- und Notsignal
jeweils das gleiche Signal benutzen und ein weiteres Zeitglied vorsehen, welches
bewirkt, daß während der Aussendung des weithin hörbaren Signals lediglich der Verstärkungsfaktor
der im Gerät vorhandenen Verstärkerstufen erhöht wird. Bei dieser Ausführungsform
ist also zuerst ein Signal leise und kurze Zeit später (unter der Voraussetzung,
daß die
Taste nicht betätigt wird) das gleiche Signal sehr laut
zu hören. Verständlicherweise soll das von der Trägerperson mitzuführende Gerät
klein und leicht sein. Es hat sich in diesem Zusammenhang herausgestellt, daß es
günstig ist, das auszusendende Signal auf folgende Weise zu erzeugen: Man verwendet
einen ersten astabilen Multivibrator mit einer Kippfrequenz von wenigen Hertz. Dieser
wird von dem eingangs erwähnten Zeitglied in Betrieb gesetzt und gibt an seinem
Ausgang eine Impulsfolge ab. Diese wird einem zweiten astabilen Multivibrator zugeführt,
der eine relativ hohe, jedoch im Hörbereich liegende Kippfrequenz aufweist. Durch
diesen zweiten astabi len Multivibrator werden die einzelnen Ausgangsimpulse des
ersten astabilen Multivibrators in eine Folge von Impulsen zerhackt. Diese Ausgangsimpulse
werden dann über Verstärker auf den Lautsprecher des Gerätes gegeben. Wie bereits
oben erwähnt, wird zur Erzeugung des weithin hörbaren Notsignals lediglich der Verstärkungsfaktor
dieser Verstärkungsstufe erhöht. Günstigerweise wird man den von der Trägerperson
zu betätigenden Schalter als Drucktaste ausbilden, wobei es günstig ist, die Schaltung
derart auszulegen, daß die Rückschaltung des Zeitgliedes in die Anfangsstellung
lediglich durch das Eindrücken der Taste und nicht durch das Loslösen der Taste
bewirkt wird. Da es beispielsweise möglich ist, daß die Trägerperson im Fall einer
Ohnmacht auf das mitgeführte Gerät fällt und die Taste dauernd eindrückt, muß dafür
gesorgt werden, daß der durch das Eindrücken der Taste in Gang gesetzte Zeitablauf
durch die eingedrückte Taste nicht gestört wird. Hierfür wird ein. Ausführungsbeispiel
beschrieben werden, Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist es auch möglich,
das Gerät zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zusammen mit einem üblichen
Funksprechgerät einzusetzen. In diesem Fall weist das Gerät eine Ausgangsbuchse
auf; über die es mit dem Funksprechgerät verbunden werden kann, wobei entweder beide
Signale oder nur das weithin hörbare Signal auf die Trägerfrequenz des Funksprechgerätes
aufmoduliert und von diesem ausgesendet wird. Günstigerweise wird man lediglich
das eigentliche Notsignal, über das Funksprechgerät aussenden. Hierzu ist es notwendig,
das Funksprechgerät automatisch erst zum Beginn des Notsignals auf »Senden« umzuschalten.
Zu diesem Zweck leitet man aus dem zweiten Zeitglied, welches die Einschaltung der
Verstärkung bewirkt, ein Einschaltkriterium ab, das das Senderelais des Funksprechgerätes
umschaltet und damit das Funksprechgerät auf »Senden« schaltet. Da bei Verwendung
von einem Funksprechgerät die Trägerperson dieses Gerätes meist einen Kopfhörer
und ein Kehlkopfmikrofon trägt, ist es in diesem Fall günstig, das Vorsignal in
dem Kopfhörer des Funksprechgerätes hörbar zu machen, damit die Trägerperson die
Taste zur Vermeidung der Aussendung des Notsignals rechtzeitig drücken kann. Gemäß
einer weiteren Ausführungsform weist die Drucktaste des Gerätes, mit der das Zeitglied
wieder in seine Ausgangsstellung gebracht wird, einen weiteren Schaltkontakt auf,
welcher mit dem Funksprechgerät derart verbunden ist, daß diese Drucktaste gleichzeitig
als Sprechtaste für das Funksprechgerät wirksam ist. Durch das Drücken dieser Taste
wird also bei Verwendung beider Geräte das Umschalten des $ende-Empfangs-Gerätes
auf den Sendezustand bewirkt. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Trägerperson
der beiden Geräte lediglich noch einen Bedienknopf betätigen muß.It turned out to be cheap, both the distant signal and
to create the widely audible distress signal from impulses. One can for pre- and emergency signal
each use the same signal and provide a further timing element which
causes only the gain factor during the transmission of the widely audible signal
the amplifier stages present in the device is increased. In this embodiment
so a signal is initially quiet and a short time later (provided that
that the
Button is not pressed) the same signal is very loud
to listen. Understandably, the device to be carried by the person carrying it should
be small and light. It has been found in this context that it
is favorable to generate the signal to be transmitted in the following way: One uses
a first astable multivibrator with a tilting frequency of a few Hertz. This
is put into operation by the timer mentioned at the beginning and gives on its
Output a pulse train. This is fed to a second astable multivibrator,
which has a relatively high tilting frequency that is within the audible range. By
this second astabi len multivibrator are the individual output pulses of the
first astable multivibrator chopped up into a series of pulses. These output pulses
are then transmitted to the loudspeaker of the device via an amplifier. As already
As mentioned above, only the amplification factor is used to generate the distress signal, which can be heard from a great distance
this gain level increased. Conveniently, one becomes that of the person carrying it
train to be operated switch as a pushbutton, whereby it is advantageous to switch the circuit
to be interpreted in such a way that the switching back of the timer to the starting position
only by pressing the button and not by releasing the button
is effected. Since it is possible, for example, that the wearer in the case of a
If you faint on the device you are carrying and keep pressing the button, you have to
be ensured that the timing set in motion by pressing the button
is not disturbed by the pressed button. For this a. Embodiment
are described, According to a development of the invention, it is also possible
the device for carrying out the method according to the invention together with a conventional
Use two-way radio. In this case the device has an output socket
on; through which it can be connected to the walkie-talkie, either both
Signals or only the widely audible signal on the carrier frequency of the radio communication device
is modulated and emitted by this. Conveniently, one only becomes
Send out the actual emergency signal over the radio. For this it is necessary
to automatically switch the radio to »transmit« only at the beginning of the emergency signal.
For this purpose one derives from the second timer, which the activation of the
Amplification causes a switch-on criterion that the transmitter relay of the radio communication device
switches and the radio switches to »Send«. As when using
from a two-way radio, the wearer of this device usually has headphones
and carries a larynx microphone, in this case it is best to have the distant signal in
to make the headphones of the walkie-talkie audible, so that the wearer the
Can press the button in good time to avoid the transmission of the emergency signal. According to
Another embodiment has the push button of the device with which the timer
is brought back to its original position, another switching contact is on,
which is connected to the walkie-talkie in such a way that this pushbutton simultaneously
is effective as a push-to-talk button for the walkie-talkie. By pressing this button
If both devices are used, the end-receiving device is switched over
causes on the transmission state. This measure has the advantage that the carrier person
of the two devices only has to press a control button.
Der Aufbau eines Ausführungsbeispiels zurDurchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens soll an Hand der F i g. 1 erläutert werden.The construction of an embodiment for carrying out the invention
Procedure should be based on the F i g. 1 will be explained.
Das Zeitglied 1 enthält vorzugsweise einen in der Anfangsstellung
aufgeladenen Kondensator, nach dessen Entladung eine monostabile Kippstufe umkippt
und am Ausgang des Gliedes 1 eine Spannung (F i g. 2 a) erzeugt. Die Entladung dieses
Kondensators und damit die Zeit zwischen Ausgangsstellung des Zeitgliedes 1 und
dem Entstehen seiner Ausgangsspannung ist vorzugsweise einstellbar und beträgt z.
B. 50 Sekunden. Durch Auftreten dieser Spannung wird der astabile Multivibrator
2, der eine Kippfrequenz von wenigen Hertz aufweist, in Betrieb gesetzt. Er gibt
an seinem Ausgang eine Folge von Impulsen (F i g. 2 b) mit seiner Kippfrequenz als
Im: pulsfolgefrequenz ab. An den astabilen Multivibrator 2 ist ein weiterer astabiler
Multivibrator 3 angeschaltet, dessen Frequenz z. B. 2,6 kHz ist. Durch die Impulse
des astabilen Multivibrators 2 wird der astabile Multivibrator 3 jeweils in Betrieb
gesetzt. Er zerhackt die Impulse des Multivibrators 2 entsprechend seiner Kippfrequenz
(in F i g, 2 c angedeutet, wobei hier der Einfachheit halber eine sehr viel niedrigere
Kippfrequenz des Multivibrators 3 angenommen wurde). Seine Ausgangssignale werden
über den Verstärker 4 dem Lautsprecher 5 zugeführt. Sie rufen kurzzeitig aufeinanderfolgende
schrille Signale hervor. Normalerweise ist der Verstärkungsgrad des Verstärkers
4 so bemessen, daß die Signale im Lautsprecher 5 nur in der näheren Umgebung der
Trägerperson gehört werden können. Mit dem Auftreten einer Ausgangsspannung am Zeitglied
1 wird jedoch noch ein weiteres Zeitglied 6 in seine AusgangssteI-Jung gebracht.
Dieses Zeitglied kann entsprechend dem Zeitglied 1. ebenfalls einen Kondensator
enthalten, dessen Aufladung wird durch die Ausgangs= spannung des Gliedes 1 bewirkt.
Im geladenen Zustand des Kondensators im Zeitglied 6 wird der angeschaltete monostabile
Multivibrator 7 im gekippten Zustand gehalten. Nach Absinken der Kondensatorspannung,
also nach einer einstellbaren Zeit von z. B. 20 Sekunden, kippt der monostabile
Multivibrator 7 in seine Ausgangslage zurück und bewirkt dadurch, daß die Verstärkerstufe
4 auf hohe Verstärkung gebracht wird. Dieser Zustand ändert sich erst wieder, wenn
der Kondensator im Zeitglied 6 erneut aufgeladen wird. Durch die bis jetzt beschrie
bene Anordnung wird also nach einer bestimmten Zeit zuerst ein nur in der Umgebung
des Gerätes hörbares Signal und danach ein sehr starkes und damit auch in weiter
Entfernung hörbares Signal erzeugt. Hierbei wurde allerdings vorausgesetzt, daß
von der Trägerperson die Taste 8 während der Aussendung des schwachen Signals nicht
betätigt wird. Wird dagegen, wie es im Normalfall üblich sein wird, bei Auftreten
des Vorsignals von der Trägerperson die Taste 8 betätigt, so wird über einen Kondensator
10 ein monostabiler Multivibratos 9 zum Kippen, gebracht, dessen Ausgangsspannung
im gekippten Zustand die Aufladung des Kondensators im Zeitglied 1 bewirkt. Der
Kondensator 10 ist eingeschaltet, um zu verhindern, daß bei dauernd gedrückter Taste
der Multivibratos 9 in
seiner gekippten Stellung verbleibt und damit
den Kondensator im Zeitglied 1 dauernd nachlädt. Durch ihn wird also bewirkt, daß
der monostabile Multivibrator nur umkippt, wenn durch Drücken der Taste 8 der Spannungszustand
am Eingang des monostabilen Multivibrators geändert wird.The timing element 1 preferably contains a capacitor charged in the initial position, after the discharge of which a monostable multivibrator switches over and generates a voltage (FIG. 2 a) at the output of the element 1. The discharge of this capacitor and thus the time between the initial position of the timing element 1 and the occurrence of its output voltage is preferably adjustable and is z. B. 50 seconds. When this voltage occurs, the astable multivibrator 2, which has a breakover frequency of a few Hertz, is put into operation. At its output it emits a sequence of pulses (FIG. 2 b) with its toggle frequency as the pulse repetition frequency. Another astable multivibrator 3 is connected to the astable multivibrator 2, the frequency of which is z. B. 2.6 kHz. The astable multivibrator 3 is put into operation in each case by the pulses from the astable multivibrator 2. It chops up the pulses of the multivibrator 2 according to its tilting frequency (indicated in FIG. 2c, a very much lower tilting frequency of the multivibrator 3 being assumed here for the sake of simplicity). Its output signals are fed to the loudspeaker 5 via the amplifier 4. They evoke brief, high-pitched signals. Normally, the gain of the amplifier 4 is such that the signals in the loudspeaker 5 can only be heard in the immediate vicinity of the wearer. When an output voltage occurs at the timing element 1, however, another timing element 6 is brought into its output position. This timing element can, corresponding to the timing element 1, also contain a capacitor, the charging of which is effected by the output voltage of the element 1. In the charged state of the capacitor in the timing element 6, the connected monostable multivibrator 7 is held in the tilted state. After the capacitor voltage has dropped, i.e. after an adjustable time of z. B. 20 seconds, the monostable multivibrator 7 tilts back into its starting position and thereby causes the amplifier stage 4 to be brought to high gain. This state only changes again when the capacitor in the timer 6 is recharged. The arrangement described up to now means that after a certain period of time, a signal that is only audible in the vicinity of the device and then a very strong signal that can be heard from a great distance is generated. Here, however, it was assumed that the person carrying the key 8 is not actuated during the transmission of the weak signal. If, on the other hand, as is normally the case, when the previous signal occurs, the wearer presses the button 8, a monostable multivibrator 9 is caused to tilt via a capacitor 10, the output voltage of which in the tilted state causes the capacitor to be charged in the timer 1 causes. The capacitor 10 is switched on in order to prevent the multivibratos 9 from remaining in its tilted position when the key is pressed continuously and thus continuously recharging the capacitor in the timer 1. It thus has the effect that the monostable multivibrator only tips over when the voltage state at the input of the monostable multivibrator is changed by pressing button 8.
Wie bereits eingangs erwähnt, kann das bis jetzt beschriebene Gerät
auch noch zusammen mit einem Funksprechgerät 11 betrieben werden. In diesem Fall
wird die Ausgangsspannung des Verstärkers 4 der Modulationsstufe des Sendeteils
des Funksprechgerätes 11 zugeführt. Um zu bewirken, daß lediglich das eigentliche
Notsignal vom Funksprechgerät 11
über Funk abgegeben wird, wird aus der monostabilen
Kippstufe 7 ein Impuls abgeleitet, der auf das Senderelais des Funksprechgerätes
11 gegeben wird, der also die Umschaltung des Sende- und Empfangsgerätes von Zustand
»Empfang« in den Zustand »Senden« bewirkt. Hierdurch wird erreicht, daß lediglich
das eigentliche Notsignal, nicht jedoch das Vorsignal über Funk abgestrahlt wird.
Durch entsprechende Einkopplung des Vorsignals in den Empfängerteil des Sende-Empfangs-Gerätes
ist es jedoch möglich, das Vorsignal dem Träger der kombinierten Geräte über den
Kopfhörer des Funksprechgerätes hörbar zu machen. Gemäß weiterer Ausbildung der
Erfindung kann man mit der Taste 8 auch den Sprechkontakt 12 kombinieren. Bei gedrückter
Taste 8 wird der Kontakt 12 in die gestrichelt eingezeichnete Lage gebracht, wodurch
ebenfalls das Senderelais betätigt und damit das Sende-Empfangs-Gerät auf »Senden«
umgeschaltet wird. Hierdurch wird erreicht, daß die Trägerperson der beiden kombinierten
Geräte bei der Ausnutzung des Funksprechgerätes zur übermittlung von gesprochenen
Nachrichten lediglich den gleichen Bedienknopf betätigen muß, den sie auch zur Verhinderung
der Aussendung des Notsignals betätigen muß. Wird bei dem in F i g. 1 dargestellten
Gerät zur übermittlung von gesprochenen Nachrichten die Taste 8 gedrückt, so wird
in diesem Fall auf dem Funkweg auch das Vorsignal auf der Empfangsseite hörbar.
Diese Eigenschaft ist jedoch nicht nachteilig, da auf der Empfangsseite hierdurch
erkannt wird, daß die Trägerperson der kombinierten Geräte nunmehr kurzzeitig zur
Rückstellung des Zeitgliedes 1 die Taste 8 betätigen muß.As already mentioned at the beginning, the device described up to now can also be operated together with a radio communication device 11. In this case, the output voltage of the amplifier 4 is fed to the modulation stage of the transmitting part of the radio communication device 11. In order to ensure that only the actual emergency signal is emitted by radio 11 via radio, a pulse is derived from the monostable flip-flop 7, which is sent to the transmitter relay of the radio 11, that is, the switching of the transmitter and receiver from state »reception «Into the» Send «state. This ensures that only the actual emergency signal, but not the distant signal, is transmitted via radio. By appropriately coupling the distant signal into the receiver part of the transceiver, however, it is possible to make the distant signal audible to the wearer of the combined device via the headphones of the radio communication device. According to a further embodiment of the invention, the voice contact 12 can also be combined with the button 8. When button 8 is pressed, contact 12 is brought into the position shown in dashed lines, which also actuates the transmitter relay and thus switches the transmitter / receiver device to "transmit". This ensures that the wearer of the two combined devices only has to press the same control button when using the radio communication device to transmit spoken messages that they also have to press to prevent the transmission of the emergency signal. If the in F i g. 1 for the transmission of spoken messages, if the button 8 is pressed, in this case the distant signal on the receiving end is also audible on the radio path. This property is not disadvantageous, however, since it is recognized on the receiving side that the person wearing the combined devices must now briefly press the button 8 to reset the timer 1.