DE1262059B - Druckknopfverschlussteil - Google Patents
DruckknopfverschlussteilInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
int. α.:
A44b
Deutsche Kl.: 44 al -17/00
Nummer: 1262059
Aktenzeichen: P 36092 VII a/44 al
Anmeldetag: 17. Februar 1965
Auslegetag: 29. Februar 1968
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Druckknopfverschlußteil aus Kunststoff od. dgl., bei welchem
an einer Grundplatte ein patrizen- oder matrizenförmiger Kupplungsteil angeordnet ist und welcher
mittels durch die Grundplatte durchgestochener und auf der Einstechseite entgegengesetzten Seite auf
die Grundplattenebene umgebogener, an einem annähernd ebenen Krampenring angebrachter Durchsteckkrampen
an dem Träger unter dessen Zwischenschaltung befestigt ist.
Aus Kunststoff bestehende Druckknopfverschlußteile sind bekannt. Und zwar gibt es matrizenförmige
Verschlußteile, deren Kupplungsflächen unregelmäßige Form aufweisen (deutsches Gebrauchsmuster
1717 713), und Verschlußteile, die zur Vergrößerung der Federkraft ihrer matrizenförmigen Kupplungsteile
um ihre Kupplungsöffnung konzentrisch liegende Rinnen, Vertiefungen od. dgl. aufweisen (deutsche
Patentschrift 169 077). Die Befestigung dieser bekannten Druckknopfverschlußteile erfolgt aber durch ao
umständliches Annähen an ihrem Träger, was sehr unwirtschaftlich ist.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist man bereits dazu übergegangen Druckknopfverschlußteile mit
einem zentrisch geführten Niet an ihrem Träger zu a5
befestigen. Man verwendet hierzu einen zentralen Hohlniet, der den mit dem Verschlußteil zu versehenden
Träger von seiner Rückseite unter Bildung eines größeren Durchtrittsloches im Träger durchdringt
und auf der Vorderseite des Trägers in einer zentralen Aufnahmeöffnung eines metallischen Verschlußteiles
(USA.-Patentschrift 2 928 151) oder eines aus Kunststoff bestehenden Verschlußteiles (britische
Patentschrift 777 870) umbördelt ist. Statt eines metallischen Hohlnietes ist es auch bekannt, einen aus
Kunststoff bestehenden Niet zur Befestigung von aus Kunststoff bestehenden Verschlußteilen zu verwenden
(USA.-Patentschrift 3 107 408) sowie in Umkehrung dieser Maßnahme die aus Kunststoff bestehenden
Druckknopfverschlußteile auf der Rückseite ihrer Grundplatte mit einem Befestigungsschaft zu versehen,
der nach Durchlöchern des Trägers in einem auf der Rückseite des Trägers befindlichen Gegenstück
nietartig umbördelt wird. (Französische Patentschrift 1412 166). Schließlich ist es noch bekannt,
metallische Druckknopfverschlußteile ihrerseits über eine druckknopfverschlußartige Befestigung mit ihrem
Träger zu verbinden (USA. Patentschrift 1 782165). Die Befestigungsteile bestehen in diesem letzten Fall
aus einem an einem Befestigungsknopf angebrachten zentralen Zapfen, an dessen Spitze eine patrizenförmige
Verschlußhälfte angeordnet ist, die mit einer Druckknopfverschlußteil
Anmelder:
William Prym-Werke K. G., 5190 Stolberg
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Bernhard Nysten, 5100 Aachen
zugehörigen zentralen matrizenförmigen Verschlußhälfte in der Grundplatte eines jeden der Druckknopfverschlußteile
zusammenwirkt. Die Gruppe dieser bekannten Druckknopfverschlußteile hat einmal den Nachteil, daß sie eine verhältnismäßig große
Höhe aufweisen müssen, um in ihrem Innenraum den erforderlichen Platz für die Festhalteenden der Ringniete
und Befestigungszapfen zu erhalten. Ein weiterer wesentlicher Nachteil besteht jedoch darin, daß in
dem Träger durch den Befestigungsschaft des Nietes Löcher entstehen, die leicht weiterreißen können, wodurch
die Sicherheit der Druckknopfbefestigung beeinträchtigt ist. Sofern die Löcher in dem Träger
nicht nur durch eine Stanzwirkung beim Durchtritt der Nietschäfte entstehen, sondern auch sich in einer
Stoffverdrängung im Träger auswirken, erhält man darüber hinaus auch eine störende Faltenbildung in
der Zone um den befestigten Druckknopfverschlußteil.
Besser für die Befestigung von Druckknopfverschlußteilen erwiesen sich Befestigungskörper mit
mehreren Krampen, wobei beim Befestigungsvorgang die schmalen Krampen die Fäden des textlien Trägers
nur geringfügig auseinanderdrängen, wenn sie durch den Träger hindurchtreten. Der Träger wird dabei
kaum verletzt. Es ist dabei bekannt die Durchstechkrampen in der verschiedensten Weise auszubilden. ,
So ist es insbesondere bei Hakenverschlüssen üblich, die Durchstechkrampen an der Grundplatte des
Hakenteiles anzubringen und diese nach dem Durchstechen des Trägers auf der Trägerrückseite in die
Ausnehmungen einer zugeordneten Gegenplatte einzulegen (deutsche Patentschrift 1 041 435, deutsche
Auslegeschriften 1 046 537, 1102 668). Es ist dabei auch bekannt, die Durchste'chkrampen des Hakenteiles
in aus Kunststoff bestehende Gegenplatten einzuführen, wo die Krampen beim Befestigungsvorgang
verdünnte Zonen im Grunde von vorbereiteten Auf nahmekanälen durchstoßen (deutsche Auslegeschrift
1162 615).
809 510/17
Aber auch bei Druckknopfverschlußteilen, auf die die vorliegende Erfindung gerichtet ist, ist es bereits
bekannt, Durchstechkrampen an der Rückseite der Grundplatte der Druckknopfverschlußteile zu verwenden.
In einigen Fällen werden die Krampen am äußeren Rand der Grundplatte von metallischen
Druckknopfverschlußteilen angestanzt, wobei die Gegenplatte eingestanzte Durchtrittslöcher für die
Krampenenden aufweist (deutsche Patentschrift 88149) oder eine Gegenplatte mit seitlichen Einschnitten
zum Einlegen der Krampen aufweist (deutsche Patentschrift 140 913). In Abwandlung
dieser Gestaltung ist es auch üblich, einen besonderen metallischen Befestigungskörper mit Durchstechkrampen
herzustellen und diesen erst in einem besonderen Verfahren mit der Grundplatte eines Druckknopfverschlußteiles
zu verbinden, die beim Befestigungsvorgang mit einer Durchtrittslöcher aufweisenden
Gegenplatte auf der Rückseite des Trägers zusammenwirkt (französische Patentschrift 1387 717).
Ein wesentlicher Nachteil der Druckknopfverschlußteile dieser Gruppe besteht darin, daß die zur Einführung
der Krampen dienenden Löcher und Einschnitte in der Gegenplatte eine Stellung einnehmen
müssen, in der die Krampenspitzen genau über diesen vorbereiteten Aufnahmen im Druckknopfverschlußteil
liegen. Trifft beim Befestigungsvorgang eine Durchstechkrampe nicht auf eines der zugehörigen
Löcher in der Gegenplatte, so kann sie nicht in die Gegenplatte eintreten, sie wird vielmehr außerhalb
der Gegenplatte verformt und bleibt für den Befestigungsvorgang unwirksam. Dies kann einmal bereits
dann eintreten, wenn eine der Zinken aus ihrer Normallage etwas herausgebogen ist oder wenn der
Druckknopfverschlußteil gegenüber seiner ausgerichteten Stellung mit den Löchern der Grundplatte etwas
verdreht ist.
Demgegenüber verbessert sind Druckknopfverschlußteile mit daran befestigten Durchstech
krampen, die eine Gegenplatte mit einer kreisringförmigen oder kreisförmigen Aufnahmeöffnung aufweisen,
weil hierbei eine radiale Verdrehung zwischen Gegenplatte und Druckknopfverschlußteil noch keine
Schwierigkeiten beim Befestigungsvorgang hervorruft. Dabei ist es bekannt, metallische Druckknopfverschlußteile
im Zentrum ihrer Grundplatte mit am Innenrand des Matrizenteiles angestanzten Krampen
zu versehen oder beim Patrizenteil durch die Verwendung eines besonders hergestellten und mit dem
Patrizenteil verbundenen Befestigungskörper an dieser Stelle der Grundplatte Krampen anzuordnen
(schweizerische Patentschrift 24 649). Die Gegenplatte besitzt in diesem Fall einen konzentrischen
Kreis, entlang dessen Rand die Krampen beim Befestigungsvorgang hindurchtreten müssen. In anderen
Fallen ist es bekannt, bei metallischen Druckknopfverschlußteilen mit im Bereich ihres Umfanges
angeordneten Krampen aus Kunststoff bestehende Gegenplatten (USA.-Patentschrift 2312441) oder
aus Kunststoff und Metall kombinierte Gegenplatten (USA.-Patentschrift 2 256 849) zu verwenden, die in
ihrem Inneren eine kreisringförmige Höhle zur Aufnahme der Krampenenden sowie zu ihrem Umbiegen
und Festhalten aufweisen. Diese Höhle im Inneren der Gegenplatte ist von den Krampenenden über eine
kreisschlitzförmige schmale Öffnung zu erreichen. Der Nachteil dieser Gruppe von bekannten Druckknopfverschlußteilen
besteht darin, daß beim Befestigungsvorgang zumindest eine genaue axiale Ausrichtung
zwischen Gegenplatte und dem mit Krampen versehenen Druckknopfverschlußteil bestehen muß,
damit die Krampenenden in die Zone der Eintrittsöffnung der Gegenplatte gelangen.
Es ist auch ein metallischer Druckknopfverschlußteil mit Krampen zur Befestigung bekanntgeworden,
der ohne eine Gegenplatte an einem Träger angebracht wird (französische Patentschrift 501719).
Hier werden die Krampenenden nach ihrem Durchtritt durch den Träger auf dessen Rückseite einfach
umgebogen. Die an dem Träger sich nur örtlich festklammernden Krampenenden können diesen jedoch
leicht einreißen. Zur Sicherung dieser Befestigung ist bei diesen bekannten Verschlußteilen auch vorgeschlagen,
zusätzlich Nähte zu verwenden, um die Sicherheit der Befestigung wenigstens einigermaßen
zu gewährleisten.
Die obenerwähnten Schwierigkeiten hinsichtlich der Zentrierung einer zweiteiligen Druckknopfverschlußteilbefestigung
finden sich auch bei einer weiteren Gruppe von bekannten Druckknopfverschiußteilen,
deren Befestigung an einem Träger ebenfalls durch Krampen erfolgt. In Umkehrung der
Funktion zwischen Krampenträger und Krampenaufnahmen bei der vorerwähnten Gruppe bekannter
Druckknopfverschlußteile sind im vorliegenden Fall die Krampen an einem Krampenring befestigt, der
auf der Rückseite des Trägers zu liegen kommt, und die Krampenaufnahmen als Höhlungen in dem metallischen
Verschlußteil angeordnet (deutsches Gebrauchsmuster 1679 023, deutsche Patentschrift
1 058 446, USA.-Patentschriften 2 626 441, 2 626 442 2128 640). Die vorerwähnten Höhlungen im Verschlußteil
zum Umbiegen und zur Aufnahme der Krampenenden sind durch eine komplizierte Umbördelung
im Randbereich des Bleches der Verschlußteile gebildet. Für den Eintritt der Krampenenden
ist, wie bereits erwähnt wurde, eine Zentrierung der beiden Teile erforderlich, so daß alle Krampenenden
mit dem Eintrittsschlitz der Höhlung im Verschlußteil genau ausgerichtet sind. Bereits geringe
Winkelabweichungen der Krampen aus ihrer Sollage führen zu unüberwindlichen Schwierigkeiten bei
maschineller Befestigung derartiger Verschlußteile an einem Träger. Ein weiterer Nachteil besteht aber auch
darin, daß der Druckknopfverschlußteil wegen der erforderlichen Hohlräume in seinem Inneren eine verhältnismäßig
große Bauhöhe aufweisen muß. Dabei erfordert die Herstellung dieser komplizierten Teile
zahlreiche Arbeitsvorgänge bei ihrer Herstellung, was bei diesen Masseartikeln zu aufwendig ist.
Bei derartigen Druckknopfverschlußteilen ist es im Einzelfall auch bekannt, sowohl den Verschlußteil
als auch den Krampenring aus Kunststoff zu erzeugen (französische Patentschrift 1165156). Die Krampenenden
sind jedoch nicht unbiegbar, sondern weisen vorgeformte Widerhaken auf, die mit vorbereiteten
Löchern in der Grundplatte der Verschlußteile bei ihrer Befestigung verrastet werden. Die Festhaltesicherheit
der aus Plastik bestehenden Widerhaken ist nicht sehr groß. Ein wesentlicher Nachteil besteht
aber darin, daß beim Befestigungsvorgang nicht nur eine Zentrierung von Zackenring und Verschlußhälfte,
sondern auch noch eine genaue radiale Ausrichtung beider Teile erforderlich ist, um die Widerhaken
durch die Löcher in der Grundplatte des Verschlußteiles zu führen.
5 6
Einen ähnlichen Nachteil weist ein bekannter ihrer Höhe und in ihrem Durchmesser annähernd
Druckknopfverschluß mit einer Befestigung über eine dem Krampenring-Innendurchmesser und -dicke ent-Krampenscheibe
auf, deren Außenrand Einschnitte spricht. Eine bestimmte Drehstellung des Druckfür
den Durchtritt der Durchstechkrampen besitzt knopfverschlußteiles mit seiner Grundplatte bezüglich
(deutsche Patentschrift 148 919). Auch hier ist. somit 5 der Krampen des Krampenringes ist nicht notwendig,
eine axiale und radiale Ausrichtung zwischen den Eine genaue Zentrierung der Achsen von Druck-Krampen
der Krampenscheibe und den Aussparungen knopfverschlußteil und Krampenring ist aber auch
in der Grundplatte des Verschlußteiles erforderlich. überflüssig. Sollten die Krampen des Krampenringes
Neben den Aussparungen besitzt die Grundplatte bezüglich ihrer Sollage auf der Grundplatte zunächst
noch radial verlaufende Vertiefungen zum Einlegen io eine Abweichung aufweisen, so erfolgt noch vor
der umgebogenen Krampenenden. Beginn des Einbohrens der Krampenspitzen in den
Schließlich ist noch ein Druckknopfverschlußteil Kunststoff der Grundplatte eine Ausrichtung der
der eingangs genannten Art bekannt, dessen aus Krampen, weil diese mit den Flanken der Abstufung,
Kunststoff bestehender Verschlußteil sowohl auf der sich selbst justierend, zusammenwirken, wenn diese
Oberseite der Grundplatte als auch auf seiner Unter- 15 Teile aufeinander zu geschoben werden. Ein wichtiger
seite eben ausgebildet ist und dessen Grundplatte von Vorteil besteht aber auch darin, daß nach der Befesti-Durchstechkrampen
eines Krampenringes beim Be- gung der Krampenring in dem äußeren Randbereich festigungsvorgang durchstochen wird, bevor diese auf der Grundplatte versenkt angeordnet ist, womit die
der der Einstechseite entgegengesetzten Seite der gesamte Bauhöhe des Druckknopfverschlußteiles an
Grundplattenebene umgebogen werden (britische Pa- 20 dieser Stelle außerordentlich gering ist. Wird die Höhe
tentschrift 770 974). Wenn es auch nicht erforderlich der Abstufung gleich der Dicke des Krampenringes
ist, bei diesem bekannten Druckknopfverschlußteil ausgebildet, so gibt es auf der den Krampenring aufeine
radiale Ausrichtung bezüglich des Krampenringes weisenden Seite des Trägers keine vorspringenden
zu beachten, so ist es doch erforderlich, für eine ein- störenden Stellen, vielmehr ist der Übergang zwischen
wandfreie Befestigung des Druckknopfteiles eine 25 der Auflagestelle des Krampenringes und den benachaxiale
Ausrichtung der Teile zu berücksichtigen. Dies barten Orten des Trägers eben. Wählt man die Höhe
macht eine präzise Führung der Verschlußteile und der Abstufung größer als die Dicke des Krampender
Krampenringe in ihrer Montagevorrichtung er- ringes, so erhält man an diesen Stellen sogar eine
forderlich. Bereits eine kleine axiale Abweichung zwi- Einsenkung des Krampenringes, so daß es zu keinen
sehen beiden Teilen führt dazu, daß einzelne Zacken- 30 harten Auflagestellen auf der Rückseite des Trägers
ringe zu nahe am Rand der Grundplatte hindurch kommt, falls diese Stellen beim Gebrauch der Träger
treten, wodurch der Kunststoff an dieser Stelle leicht mit dem Körper in Berührung kommen,
herausbrechen kann. Ein weiterer Nachteil dieser Es empfiehlt sich, die abgestufte Grundplatte Druckknopfverschlußteile besteht darin, daß auf der außerhalb des Krampenkreis-Durchmessers einen an Rückseite des Trägers der metallische Krampenring 35 sich bekannten Ringwulst aufweisen zu lassen. Die als eine harte vorspringende Stelle erscheint, so daß Bereiche außerhalb der Abstufung in der Grundplatte als Träger Bekleidungsstücke nicht in Frage kommen bilden dabei Durchstech-Schwächungszonen, die ein können, die unmittelbar mit der Haut in Berührung vereinfachtes Durchbohren der Grundplatte gestatten, kommen. Druck- und Scheuerstellen sind daher un- Dabei tritt keine Beeinträchtigung der Befestigungsvermeidlich. Aber auch für viele andere Zwecke ist 40 sicherheit der Krampen ein, weil die Krampen nach diese vorspringende harte Stelle sehr unerwünscht. dem Durchstechen der benachbarten geschwächten
herausbrechen kann. Ein weiterer Nachteil dieser Es empfiehlt sich, die abgestufte Grundplatte Druckknopfverschlußteile besteht darin, daß auf der außerhalb des Krampenkreis-Durchmessers einen an Rückseite des Trägers der metallische Krampenring 35 sich bekannten Ringwulst aufweisen zu lassen. Die als eine harte vorspringende Stelle erscheint, so daß Bereiche außerhalb der Abstufung in der Grundplatte als Träger Bekleidungsstücke nicht in Frage kommen bilden dabei Durchstech-Schwächungszonen, die ein können, die unmittelbar mit der Haut in Berührung vereinfachtes Durchbohren der Grundplatte gestatten, kommen. Druck- und Scheuerstellen sind daher un- Dabei tritt keine Beeinträchtigung der Befestigungsvermeidlich. Aber auch für viele andere Zwecke ist 40 sicherheit der Krampen ein, weil die Krampen nach diese vorspringende harte Stelle sehr unerwünscht. dem Durchstechen der benachbarten geschwächten
Bei lösbaren Drehverschlüssen für die Stoffbahnen Zonen an der stabil ausgebildeten Ringwulst der
ist es bekannt, zweiteilige Verschlüsse zu verwenden, Grundplatte großflächig zur Anlage kommen. Der
deren einer mit schneckengewindeförmigen Kanälen elastische Werkstoff der Ringwulst gestattet dabei
ausgerüsteter Verschlußteil an einem Gegenstand fest- 45 ferner ein Eindrücken der umgebogenen Durchstechgelegt
ist, während der andere eine Schneckengewinde- krampen in den Werkstoff, so daß es auch auf dieser
förmige Erhebung aufweisender Verschlußteil unter Seite der Grundplatte zu keinen störenden scharf-Zwischenschaltung
der Stoffbahn durch Drehen in kantigen Vorsprüngen kommt.
Richtung des Schneckengewindes daran anbringbar Die Krampen werden noch leichter zum Verist. Um das ungewollte öffnen der beiden Verschluß- 50 schwinden gebracht im Bereich der Ringwulst, wenn teile durch Drehen entgegen der Richtung des diese mit radialen Kerben, Rillen, Schlitzen od. dgl. Schneckengewindes zu verhindern, sind die einander versehen ist, die zur Aufnahme der Krampenenden zugekehrten Flansche der beiden Verschlußteile mit dienen. Ordnet man die Kerben in dichter Folge aneiner dichten Folge von Rippen versehen, die auf einandergereiht an der Grundplatte an, so ist das Einbeiden Seiten der festzuhaltenden Stoffbahn bei ihrer 55 legen der Krampenenden praktisch an jeder Stelle der Festklemmung zu liegen kommen (USA.-Patentschrift Grundplatte möglich. Die geneigten Flanken der 2 232 533). Krampenringe kommen dabei nicht zur Kerben sorgen ferner für eine gewisse Justierung der Anwendung. Ihre Verwendung bei diesen Verschluß- Krampen, falls diese zunächst nicht ausgerichtet mit teilen ist auch nicht möglich. einer Kerbe zusammenwirken sollten.
Richtung des Schneckengewindes daran anbringbar Die Krampen werden noch leichter zum Verist. Um das ungewollte öffnen der beiden Verschluß- 50 schwinden gebracht im Bereich der Ringwulst, wenn teile durch Drehen entgegen der Richtung des diese mit radialen Kerben, Rillen, Schlitzen od. dgl. Schneckengewindes zu verhindern, sind die einander versehen ist, die zur Aufnahme der Krampenenden zugekehrten Flansche der beiden Verschlußteile mit dienen. Ordnet man die Kerben in dichter Folge aneiner dichten Folge von Rippen versehen, die auf einandergereiht an der Grundplatte an, so ist das Einbeiden Seiten der festzuhaltenden Stoffbahn bei ihrer 55 legen der Krampenenden praktisch an jeder Stelle der Festklemmung zu liegen kommen (USA.-Patentschrift Grundplatte möglich. Die geneigten Flanken der 2 232 533). Krampenringe kommen dabei nicht zur Kerben sorgen ferner für eine gewisse Justierung der Anwendung. Ihre Verwendung bei diesen Verschluß- Krampen, falls diese zunächst nicht ausgerichtet mit teilen ist auch nicht möglich. einer Kerbe zusammenwirken sollten.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu- 60 Sollte es erwünscht sein, den Druckknopfverschlußgrunde,
einen Druckknopfverschlußteil der eingangs teil möglichst wenig mit seinen Kuppelflächen auf der
genannten Art zu entwickeln, der die geschilderten Schauseite des Trägers herausragen zu lassen, so
Nachteile der zahlreichen bekannten Druckknopf- empfiehlt es sich, die äußere Wulstebene der Ringverschlußteile
vermeidet. wulst annähernd in Höhe der Kuppelrandebene an-
Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen da- 65 zuordnen.
durch erreicht, daß die Grundplatte des Druckknopf- Vorteilhaft ist es auch, die Abstufungen beidseitig
Verschlußteiles in ihrem äußeren Randbereich eine der Grundplatte anzubringen, wodurch die Möglich
annähernd zentrische Abstufung aufweist, welche in keit erhalten wird, den Krampenring wahlweise auf
zweierlei Art, nämlich von der Oberseite der Grundplatte her oder von der Rückseite des Trägers aus,
mit dem Druckknopfverschlußteil zusammenwirken zu lassen.
In den Zeichnungen ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen in vergrößertem Maßstab dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 ein Druckknopfverschlußteil mit matrizenförmigem
Kupplungsteil mit einem zugeordneten Träger vor ihrer Verbindung im Längsschnitt,
Fig. 2 den Druckknopfverschlußteil mit seinen Bestandteilen gemäß F i g. 1 nach seiner Verbindung
im Längsschnitt,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform eines patrizenförmigen Druckknopfverschlußteiles,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Druckknopfverschlußteil
von F i g. 3,
F i g. 5 einen Längsschnitt durch einen matrizenförmigen Druckknopfverschlußteil, dessen äußere
Wulstebene annähernd in Höhe der Kuppelrandebene seines matrizenförmigen Kupplungsteiles angeordnet
ist,
F i g. 6 einen Längsschnitt durch einen besonders flach ausgebildeten matrizenförmigen Druckknopfverschlußteil.
In F i g. 1 sind ein matrizenförmiger Verschlußteil 35, ein Krampenring 21' und ein als Befestigungsstelle
für den Verschlußteil 35 dienender Träger 36 in voneinander getrenntem Zustand dargestellt.
Der mit den Kuppelflächen 37 ausgerüstete Kupplungsteil 38 des Verschlußteiles 35 ist hülsenartig ausgebildet
und weist im Bereich seiner zum Eintritt für die Kuppelflächen eines Patrizengliedes dienenden
Öffnung 39 eine Verengung 40 auf. Die auf dem Träger 36 zum Aufliegen kommende Grundplatte des
Verschlußteiles 35 ist als Flansch 41 ausgebildet, der den mit den Kuppelflächen 37 ausgerüsteten Kupplungsteil
38 umschließt. Der Flansch 41 ist in einiger Entfernung vom unteren Ende des Kupplungsteiles 38
angeordnet, so daß auf der dem Träger zugewandten Seite des Ringes 41 eine Abstufung 42 entsteht. Auf
der dem Träger 36 abgewandten Seite des Flansches 41 ist eine umlaufende ringförmige Wulst 43 angeformt.
Die Befestigung des Verschlußteiles 35 an dem Träger 36 mittels des Krampenringes 21' erfolgt, wie
in F i g. 2 zu erkennen ist. Die Krampen 28' des Krampenringes 21' treten, von der dem Verschlußteil
35 abgewandten Trägerseite 44 aus, durch den Träger
36 hindurch und durchstoßen den Kunststoff des Flansches 41 an einer beliebigen Stelle eines zur
Symmetrieachse des Verschlußteiles 35 mehr oder weniger konzentrischen Kreises, dessen Durchmesser
dem Durchmesser der Krampenanordnung am Ringkörper 27' des Krampenringes 21' entspricht. Die aus
dem Flansch 41 zunächst hervorstehenden Krampenenden 31' werden über der Ringwulst 43 umgebogen
und zum größten Teil in den Kunststoff der Wulst 43 eingedrückt, so daß zumindest die Krampenspitzen
32' nicht mehr vorstehen. Bei Befestigung gelangt der Ringkörper 27' des Krampenringes 21' mit dem
darüberliegenden Träger 36 in die Abstufung 42 des Flansches 41. Auf diese Weise erreicht man, daß der
Ringkörper 27' nicht über die Unterseite 44 der Stoffbahn 36 herausragt. Da der die Kuppelflächen 37
aufweisende Kupplungsteil 38 des Verschlußteiles 35 zum Träger 36 hin offen ist, bleibt nach Befestigung
des Verschlußteiles der Träger in der Mitte des Verschlußteiles 35 von oben her sichtbar.
In F i g. 3 und 4 ist ein Ausführungsbeispiel eines patrizenförmigen Verschlußteiles 72 dargestellt. Bei
Befestigung des Verschlußteiles 72 kommt eine Grundplatte 75 mit ihrer flachen Unterseite 76 auf
dem Träger zur Anlage. Die Befestigung geschieht durch Krampen eines Krampenringes. Die Krampen
durchstoßen nach Durchtritt durch den Träger die
ίο Grundplatte 75 an einer beliebigen Stelle. Die Zinkenenden
werden auf der Oberseite 77 der Grundplatte 75 umgebogen. Die am Rand der tellerförmigen
Grundplatte 75 vorhandene wulstringartige Werkstoffanhäufung
78 ist auf ihrem gesamten Umfang mit dicht nebeneinander angeordneten, radial verlaufenden
Einkerbungen 79 versehen, in die die Krampen beim Umbiegen eingelegt werden. Die Einkerbungen
79 haben in ihrem Grund 80 eine Form, die der Gestalt der zur Verwendung kommenden Krampenenden
entspricht. Die von dem Grund 80 der Kerben 79 zu beiden Seiten ansteigenden Kerbenflanken 81 sind
schräg nach oben geneigt. Die Einkerbungen 79 haben also ein rinnenförmiges Profil. Sollte beim Befestigen
des Patrizengliedes ein Krampenende nicht mit einer der zahlreichen Einkerbungen ausgerichtet sein, so
stößt das Krampenende beim Einlegen in eine Einkerbung auf eine der geneigten seitlichen Flanken,
wodurch das Krampenende doch schließlich richtig auf den Grund 80 der Einkerbung 79 geführt wird.
In F i g. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines matrizenförmigen Verschlußteiles 83 dargestellt. Der
die Kuppelfläche 83 aufweisende Kupplungsteil 85 des Gliedes ist demjenigen des Verschlußteiles von
F i g. 1 ähnlich. Die auf dem Träger zur Anlage kommende Grundplatte des Verschlußteiles 83 ist auch
hier als ein ringförmiger Flansch 86 ausgebildet. Und zwar befindet sich dieser Flansch 86 am oberen Ende
des die Kuppelflächen tragenden Kupplungsteiles 85. Am Rand des Flansches 86 ist eine umlaufende Ringwulst
87 vorgesehen, die nach dem Befestigen des Verschlußteiles 83 an einem Träger auf der vom Träger
abgewandten Seite des Flansches 86 zu liegen kommt. Wie aus F i g. 5 ersichtlich, zeichnet sich das
Verschlußglied 83 dadurch aus, daß seine Kuppelrandebene in Höhe der durch die Wulst 87 verlaufenden
äußeren Ebene liegt. Auf der dem Träger zugewandten Seite des Verschlußteiles 83 entsteht eine
besonders tiefe Stufe 88, die bei Befestigung zur Auf
nähme des Ringkörpers eines Krampenringes und dem darüberliegenden Träger dient.
In F i g. 6 ist ein matrizenförmiger Verschlußteil 120 dargestellt. Der die Kuppelflächen 121 aufweisende
Kupplungsteil 122 hat eine ringförmige, sehr flache Gestalt. Zur Erleichterung der elastischen
Verformung des Kupplungsteiles 122 beim Schließen und Öffnen des Druckknopfverschlusses ist die Kupplungsfläche
121 mit Schlitzen 123 versehen. Der Teil 122 ist in seiner mittleren Höhe von einer ringförmigen
Grundplatte 124 umgeben, der zur Befestigung des Matrizengliedes 120 mit einem Krampenring auf
einem Träger dient. Wegen seiner beidseitig gleichen Ausbildung kann der Verschlußteil 120 wahlweise
mit der einen oder anderen Flächenseite als Oberseite benutzt werden. Die von der Rückseite des Trägers
hindurchtretenden Krampen eines Krampenringes durchstoßen die ringförmige Grundplatte 124 an einer
beliebigen Stelle. Auf der Oberseite der Grundplatte werden die Krampen umgebogen. Eine der beiden
Stufen 125,126 dient zur Aufnahme des Ringkörpers des Krampenringes.
Claims (6)
1. Druckknopfverschlußteil aus Kunststoff od. dgl., bei welchem an einer Grundplatte ein
patrizen- oder matrizenförmiger Kupplungsteil angeordnet ist und welcher mittels durch die
Grundplatte durchgestochener und auf der der Einstechseite entgegengesetzten Seite auf die
Grundplattenebene umgebogener, an einem annähernd ebenen Krampenring angebrachter
Durchsteckkrampen an dem Träger unter dessen Zwischenklemmung befestigt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte(41) in ihrem äußeren Randbereich eine annähernd zentrische
Abstufung (42) aufweist, welche in ihrer Höhe und ihrem Durchmesser annähernd dem
Krampenring-Innendurchmesser und -dicke entspricht.
2. Druckknopfverschlußteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abgestufte
Grundplatte (41) außerhalb des Krampenkreis-Durchmessers einen an sich bekannten Ringwulst
(43) aufweist.
3. Druckknopfverschlußteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des
Ringwulstes (43) an sich bekannte, annähernd radiale Kerben, Rillen, Schlitze od. dgl. (79) angebracht
sind. .
4. Druckknopfverschlußteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Wulstebene in an sich bekannter Weise annähernd in
Höhe der Kuppelrandebene angeordnet ist.
5. Druckknopfverschlußteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Bereich außerhalb der Abstufung (42) in der Grundplatte (41)
eine oder mehrere an sich bekannte Durchstech-Schwächungszonen angebracht sind.
6. Druckknopfverschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ringwulst (78) und/oder die Schwächungszone und/oder die Abstufung
(42) einseitig oder beidseitig angebracht sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 169 077,140 913, 149,148 919;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 041435, 446,1102 668,1162 615,1046 537;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 679 023, 713;
schweizerische Patentschrift Nr. 24 649;
französische Patentschriften Nr. 501719, 1412166,1387717;
britische Patentschrift Nr. 777 870; USA.-Patentschriften Nr. 2128 640, 2 256 849,
626 441, 2 626 442, 2 928 151, 3 107 408, 313 441,2 232 533,1782165,2 851756.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 510/17 2.68 © Bundesdruckerei Berlin
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