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DE1261648B - Traggerippe fuer die Deckenplatten einer Unterdecke - Google Patents

Traggerippe fuer die Deckenplatten einer Unterdecke

Info

Publication number
DE1261648B
DE1261648B DEG32058A DEG0032058A DE1261648B DE 1261648 B DE1261648 B DE 1261648B DE G32058 A DEG32058 A DE G32058A DE G0032058 A DEG0032058 A DE G0032058A DE 1261648 B DE1261648 B DE 1261648B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rungs
flanges
supporting
transverse
ceiling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG32058A
Other languages
English (en)
Inventor
Gregorius Johannes Groen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1261648B publication Critical patent/DE1261648B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
    • E04B9/12Connections between non-parallel members of the supporting construction
    • E04B9/127Connections between non-parallel members of the supporting construction one member being discontinuous and abutting against the other member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Traggerippe für die Deckenplatten einer Unterdecke Die Erfindung betrifft ein Traggerippe für die Deckenplatten einer Unterdecke, bestehend aus an der Rohdecke aufgehängten Tragsprossen und Quersprossen mit Flanschen zur Auflagerung der Deckenplatten, bei dem die Flansche der Tragsprossen mit nach oben gerichteten Längsleisten versehen sind und bei dem die Quersprossen zur Auflagerung auf den Tragsprossen an ihren Enden so bearbeitet sind, daß sie jeweils die Längsleiste des zugewendeten Flansches einer Tragsprosse hakenartig übergreifen, wobei die Unterseiten der Flansche der Trag- und Quersprossen in einer Ebene liegen.
  • Bei einem solchen, aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1745 784 bekannten Traggerippe für die Deckenplatten einer Unterdecke ist die Sicherung der Quersprossen an den Tragsprossen gegen Verschieben und Verkanten verhältnismäßig kompliziert ausgebildet. Die Tragsprossen und die Quersprossen haben dort gleiche Querschnittsform und weisen in ihrem senkrecht nach oben gerichteten Mittelsteg eine horizontale Längsbohrung auf. An Stellen, wo eine Quersprosse auf eine Tragsprosse stößt und an dieser in einer bestimmten Stellung gesichert werden soll, muß der Steg der Tragsprosse in Höhe der Längsbohrung quer durchbohrt werden, damit dann ein Sicherungsstift quer durch den M.ittelsteg der Tragsprosse in die Bohrung am Mittelsteg der Quersprosse eingetrieben werden kann. Diese Arbeiten lassen sich jedoch auf der Baustelle nur schwer mit der erforderlichen Genauigkeit ausführen, außerdem ist es erforderlich, die dafür geeigneten Handwerkzeuge zur Verfügung zu haben, « und schließlich wird durch diese Verstiftung auch die Demontage einer solchen Unterdecke unnötig erschwert.
  • Diese Nachteile sind an sich bei einem anderen, aus der USA.-Patentschrift 2 895 180 bekannten Traggerippe vermieden, doch liegen dort die Flanschteile der Quersprossen nicht in einer Ebene mit den Flanschteilen der Tragsprossen, sondern oberhalb von diesen, und an den Deckenplatten sind Einschnitte vorgesehen für die Aufnahme sowohl der nach oben gerichteten Längsleisten an den Flanschen der Tragsprossen als auch für die seitlich gerichteten Flansche der Quersprossen. Ein solches Traggerippp läßt sich daher nur für Unterdecken mit Deckenplatten verwenden, die entsprechend diesen Erfordernissen vorgefertigt sind. Für Deckenplatten aus Materialien, in denen sich die erforderlichen Schlitze nicht oder nur schwer anbringen lassen, ist ein solches Traggerippe nicht geeignet. Dies gilt im übrigen auch für die Tragkonstruktion nach dem deutschen Gebrauchsmuster 1735 300, bei der die Deckenplatten unter Verzicht auf Quersprossen randseitige Einschnitte oder Abkantungen für die Halterung an den nach oben gerichteten Längsleisten der Tragsprossen aufweisen müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Konstruktionen zu vermeiden und ein Traggerippe der eingangs erwähnten Art dahingehend zu verbessern, daß einerseits keine besonderen Befestigungsteile erforderlich sind, um die Quersprossen an,den Tragsprossen in der gewünschten Lage zu sichern, und daß andererseits auch Deckenplatten aus jeglichen in Frage kommenden Materialien ohne eine Sonderbearbeitung auf dem Traggerippe angebracht werden können.
  • Diese Aufgabe findet ihre Lösung nach der Erfindung dadurch, daß die Flansche der Quersprossen eine der Höhe der Längsleisten entsprechende Dicke aufweisen, daß die Längsleisten in entsprechende Querschlitze in den Flanschen der Quersprossen eingreifen und zum Einbinden des Steges einer Quersprosse jeweils eine der Stegdicke einer Quersprosse entsprechende Aussparung aufweisen und daß die eine Längsleiste übergreifenden Flanschtefle der Quersprossen eine um die Flanschdicke der Tragsprossen verminderte Dicke aufweisen.
  • Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß die Quersprossen an den Tragsprossen ohne zusätzliche Hilfsmittel stets in ihrer Lage gesichert sind, und zwar sowohl gegen Verkanten als auch gegen Verschieben in Längsrichtung der Trlagsprossen. Dies ist von besonderem Wert beim Zusammen au des Traggerippes und beim anschließenden Einfügen der Deckenplatten, da dadurch so umständliche Maßnahmen, wie Vorbohren von Bolzenlöchern, Einfügen von Sicherungsbolzen u. dgl, entfallen. Die AusspaTungen in den Längsleisten lassen sich im übrigen auch leicht bei der Montage herstellen. Außerdem kann ein einmal gewählter-Abstand der Querspzossen späterhin auch ohne weiteres abgeändert werden, indem einfach weitere Aussparungen in den Längsleisten an entsprechenden Stellen hergestellt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 eine Teilansicht eines aus Trag- und Quersprossen bestehenden. Traggerippes, fur die Deckenplatten einer Unterdecke und F i g. 2 das Ende einer Quersprosse in Seitenansicht.
  • Von dem Traggerippe für eine Unterdecke sind in der Zeichnung nur eine Tragsprosse 1 und zwei quer dazu angeordnete Quersprossen 2 dargestellt. Tatsächlich besteht eine solche Unterdecke jedoch aus einer großen Anzahl parallel zueinander verlaufender Tragsprossen.t und Quersprossen 2 für die Halterung nicht gezeigter Deckenplatten, Jede Tragsprosse 1 hat einen etwÄ #do'ppel-T-förmigen Querschnitt,- -wobei der obere Flansch 3 als Aufiiahmeriün:e für die Muttern 4 von an -einer Rohdecke befestigten Tragstangen 5 ausgebildet ist. ' Der untere Flansch 6 der Tragsprosse. 1 hat rechtwinklig nach oben gerichtete Längsleisten 7, die paßgenau in entsprechende Querschlitze 8 in den Flanscheu 9 der Quersprossen 2 eingreifen.
  • Die Quersprossen 2 stützten sich mit den hinter den Längsleisten 7 vorhandenen Flanschteilen 9' auf -den Ffansch 6 der Tragsprosse 1 ab und sind dadurch gegen Verkanten gesichert. Während die Dicke d der Flansche 9 der Quersprossen 2 gleich der Höhe h der nach oben aerichteten Länasleisten 7 der Tragspros-C - ID -sen 1 ist, haben die Flanschteile 9' ' eine um die Dicke des Flansches 6 der Tragsprosse 1 verringerte Dicke, indem jede Quersprosse 2 an ihren 'beiden flanschseitigen Enden von unten her entsprechend der Breite und der Dicke einer - Flanschseite der Tragsprosse 1 #ausgeÜnkti ist.
  • Die Oberseiten der Flansche 9 und der Flanschteile 9' liegen in einer Ebene mit der Oberkante der nach oben gerichteten Längsleisten 7 und bilden somit eine randseitige Auflagerfläche für die in der Zeichnung nicht dargestellten Deckenplatten, Roste od. dgl. Die Unterseiten der Flansche 6 und 9 liegen ebenfalls in einer gemeinsamen Ebene.
  • Wie F i g. 2 zeigt, ist der Querschlitz 8 an dem Steg 10 der Quersprosse 2 unterbrochen, so daß der Steg 10 mit dem verbleibenden Stegteil 10' bei Auflage der Quersprosse 2 auf dem Flansch 6 der Tragsprosse 1 in eine entsprechende Aussparung 11 in der nach oben gerichteten Längsleiste am Tragsprossenflansch eingreift, wodurch die Quersprosse 2 auch in der Längsrichtung der Tragsprosse 1 gegen ungewolltes Verschieben gesichert ist.

Claims (1)

  1. -Patentanspruch: Traggerippe für die Deckenplatten einer Unter-(lecke, - bestehend aus #an- der Röfidecke , aufgehängten Tragsprossen und Quersprossen mit Flanschen zur Auflagerung der Deckenplatten, bei dem die Flansche der Tragsprossen mit nach oben ' gerichteten Längsleisten versehen sind und bei dem die Querspro§sen zur Auflagerung auf den Tragsprossen an'ihren Enden so- bearbeitet sind, daß sie jeweils die Längsleiste des zugewendeten Flansches einer Tragsprösse hakenartig Übergreifen, -wobei die Unterseiten der Flansche der Trag- und Qu ' ersprossen in einer» Ebene- liegen, d,adurch gekennzeichnet, daß die 'Flansche (9) der Quersprossen (2) eine der Höhe (h) der Längsleisten (7) entsprechende Dicke (d) aufweisen, daß die Längsleisteif (7) in entsprechende Querschlitze (8) in - den flanschen (9) der Quersprossen (2) eingreifen und zum Einbinden des Stegs(i0) -einer Quersprossö jeweils eine der Stegdicke einer Quersprosse,- entsprechende Aussparung (11) aufweisen und. daß die'eiüe Längsleiste(7) übergreifenden Flanschteile (Y) der Quersprosse'n (.2) eine -um die Flanschdibke der Tragsprossen (1) verminderte Dicke aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1735 300, -1745 784; - USA.-Patentschrift i4r. 2 895 180.
DEG32058A 1960-12-12 1961-04-13 Traggerippe fuer die Deckenplatten einer Unterdecke Pending DE1261648B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1261648X 1960-12-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1261648B true DE1261648B (de) 1968-02-22

Family

ID=19872744

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG32058A Pending DE1261648B (de) 1960-12-12 1961-04-13 Traggerippe fuer die Deckenplatten einer Unterdecke

Country Status (1)

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DE (1) DE1261648B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3824422A1 (de) * 1988-07-19 1990-01-25 Richter System Gmbh & Co Kg Traggitter fuer unterdecke

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1735300U (de) * 1956-05-15 1956-12-06 Schall Und Laermbekaempfungs G Anordnung zur befestigung von schallschluck- bzw. schalldaempfungselementen.
DE1745784U (de) * 1957-02-05 1957-05-29 Karl Rau Glasdeckenprofil, vorwiegend in leichtmetall.
US2895180A (en) * 1956-10-25 1959-07-21 George J Byssing Suspended ceiling

Patent Citations (3)

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