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DE1261276B - Vorrichtung zur Lenkung eines biegsamen Schaftes, insbesondere eines Endoskopschaftes in Koerperhoehlen - Google Patents

Vorrichtung zur Lenkung eines biegsamen Schaftes, insbesondere eines Endoskopschaftes in Koerperhoehlen

Info

Publication number
DE1261276B
DE1261276B DEST24165A DEST024165A DE1261276B DE 1261276 B DE1261276 B DE 1261276B DE ST24165 A DEST24165 A DE ST24165A DE ST024165 A DEST024165 A DE ST024165A DE 1261276 B DE1261276 B DE 1261276B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
magnet
endoscope
permanent magnet
body cavity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST24165A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick C Marcus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STORZ KARL
Original Assignee
STORZ KARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STORZ KARL filed Critical STORZ KARL
Priority to DEST24165A priority Critical patent/DE1261276B/de
Publication of DE1261276B publication Critical patent/DE1261276B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/273Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the upper alimentary canal, e.g. oesophagoscopes, gastroscopes
    • A61B1/2736Gastroscopes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/00147Holding or positioning arrangements
    • A61B1/00158Holding or positioning arrangements using magnetic field
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/005Flexible endoscopes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Gastroenterology & Hepatology (AREA)
  • Endoscopes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Lenkung eines biegsamen Schaftes, insbesondere eines Endoskopschaftes in Körperhöhlen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Lenkung eines biegsamen Schaftes, insbesondere eines Endoskopschaftes, in Körperhöhlen.
  • Es sind Endoskope bekannt, die durch die Verwendung von Glasfasern zur Bildübertragung an Stelle von bildübertragenden Linsensystemen einen biegsameren Schaft aufweisen und daher auch in gekrümmte Körperhöhlen besser eingeführt werden können. Weist die Körperhöhle jedoch sehr starke Krümmungen oder gar Knicke auf, wie es z. B. beim Übergang von dem Magen in das Duodenum oder beim Übergang von dem Rektum in das Colon Sigmoideum der Fall ist, dann können auch derartige biegsame Endoskope diese Krümmungen nicht überwinden.
  • Es sind daher schon Endoskope mit mechanischen Einrichtungen zur Lenkung der Endoskopspitze zur Anwendung gekommen. Bei derartigen Vorrichtungen werden meistens zusätzliche. Leitsonden verwendet, an denen der biegsame Endoskopschaft entlang geführt oder gezogen wird. Diese Leitsonden erlauben eine weitaus bessere Lenkung des eingeführten biegsamen Schaftes, sie müssen aber geraume Zeit vor der eigentlichen Untersuchung in die Körperhöhle eingeführt werden. Das Einführen der Leitsonde ist aber auch mit Schwierigkeiten verbunden, wenn die Körperhöhle starke Krümmungen aufweist.
  • Außerdem ist eine derartige Vorrichtung nicht für eine Routineuntersuchung geeignet.
  • Die vorliegende Erfindung verfolgt den Zweck, eine Vorrichtung zur Lenkung eines biegsamen Schaftes, insbesondere eines Endoskopschaftes, in Körperhöhlen zu schaffen, die ohne mechanische Führungselemente an der Endoskopspitze und ohne Einführung von sogenannten Leitsonden, eine Lenkung um starke Krümmungen der Körperhöhle ermöglicht.
  • Die neue Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der biegsame Schaft im Bereich des distalen Endes einen magnetisch beeinflußbaren Teil trägt, der unter Einwirkung eines außerhalb der Körperhöhle beweglichen Magneten beeinflußbar ist. Damit wird erreicht, daß nur das distale Ende des biegsamen Schaftes der vom Magneten ausgeübten Kraft unterliegt und so der Bewegung des Magneten folgen kann.
  • Die Bewegung des Magneten außerhalb der Körperhöhle kann von einer vorher gemachten Röntgenaufnahme abgeleitet und von Hand ausgeführt werden. Bei einem Endoskop kann die Bewegung der Schaftspitze beobachtet werden und aus dem Beobachtungsergebnis die Bewegung des Magneten außerhalb der Körperhöhle gesteuert werden. Eine derartige Vorrichtung ist auch für Routineuntersuchungen geeignet.
  • Die Führung der Schaftspitze wird dadurch verbessert, daß der magnetisch beeinflußbare Teil am distalen Ende des Schaftes als Dauermagnet ausgebildet ist. Dabei wird die Polarität durch radiale Magnetisierung am Umfang des Teiles gleich und vorwiegend entgegengesetzt der Polarität des Magneten außerhalb der Körperhöhle gewählt. Die Polarität des Magneten außerhalb der Körperhöhle kann aber auch gleich gewählt werden, so daß die Schaftspitze wahlweise angezogen oder abgestoßen werden kann.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Erregung des Magneten und damit die Magnetkraft einstellbar.
  • Die Erregung des Magneten außerhalb der Körperhöhle kann mit Gleichstrom und/oder Wechselstrom erfolgen. Bei einer überlagerten Erregung wird auch der Schaftspitze in der Körperhöhle eine überlagerte Bewegung vermittelt. Dabei empfiehlt es sich, die beiden Erregungskomponenten des Magneten außerhalb der Körperhöhle getrennt einstellbar zu machen.
  • Bei einem biegsamen Endoskopschaft wird die Ausgestaltung der Schaftspitze vorzugsweise so getroffen, daß die Einfassung für das Objektiv und den Lichtleiteraustritt aus magnetisch beeinflußbarem Material besteht oder selbst als Dauermagnethülse ausgebildet ist.
  • Die Erfindung wird an Hand eines Endoskops mit biegsamem Schaft näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist mit 1 der unmagnetische biegsame Schaft des Endoskops gekennzeichnet. Dieser Schaft nimmt den Lichtleiter auf, der vom Lichtleiteraustritt 4 am distalen Ende zum Anschluß 5 für eine Lichtquelle oder einen weiterführenden Lichtleiter am proximalen Ende verläuft.
  • Die Endoskopspitze trägt das Objektiv 3, während am proximalen Ende das Okular 6 angeordnet ist.
  • Der Endoskopschaft 1 kann auf verschiedene Arten biegsam gestaltet werden. Dies ist jedoch für das Wesen der vorliegenden Erfindung nicht von Bedeutung, so daß auf diese Ausgestaltung nicht näher eingegangen wird.
  • Für die neue Vorrichtung ist wesentlich, daß der biegsame Schaft 1 nur im Bereich der Endoskopspitze einen magnetisch beeinflußbaren Teil trägt. Wie die Zeichnung erkennen läßt, bildet dieser Teil die Einfassung 2 für den Lichtleiteraustritt 4 und das Objektiv 3 und ist als Hülse ausgebildet, die sich über den gesamten Umfang der Endoskopspitze erstreckt.
  • Dieser Teil 2 ist aus magnetisch beeinflußbarem Material oder selbst als Dauermagnet ausgebildet. Der außerhalb der Körperhöhle bewegliche Magnet 7 beeinflußt daher nur diesen Teil 2 der Endoskopspitze.
  • Besteht der Teil 2 aus magnetisch beeinflußbarem Material, dann wird er, wenn er sich im Bereich des Kraftfeldes des Magneten 7 befindet, angezogen. Da der Schaft 1 biegsam ist, kann mit Hilfe des Magneten 7 der Schaft 1 also mehr oder weniger gebogen werden. Die Erregung des Magneten 7 erfolgt vorzugsweise über eine Spule 8, die mit Gleichstrom und/oder Wechselstrom gespeist wird. Die Magnetkräfte können in bekannter Weise durch Einstellung der Erregung verändert werden.
  • Ist der Teil 2 selbst als Dauermagnet ausgebildet, dann wird am vorteilhaftesten eine radiale Magnetisierung gewählt. Auf diese Weise erhält der Teil 2 über seinen gesamten Umfang eine gleiche Magnetisierung. Durch die Wahl der Polarität des Magnetfeldes des Magneten 7 kann die Endoskopspitze daher wahlweise angezogen oder abgestoßen werden, was besonders beim Lenken der Endoskopspitze um starke Krümmungen von Vorteil ist.
  • Wird der Gleichstromerregung des Magneten 7 eine Wechselstromerregung überlagert, dann wird der Endoskopspitze ebenfalls eine überlagerte Bewegung vermittelt, die das Einführen des Endoskops in mit Nahrungsmittelresten gefüllten Körp erhöhlen besonders begünstigt.
  • Die Endoskopspitze kann durch Bewegen des Magneten 7 auf einfache Weise aus der Körperhöhle 9 über die Krümmung 10 in die Körperhöhle 11 geführt werden. Über das Okular 6 kann die Bewegung der Endoskopspitze beobachtet und aus dem Beobachtungsergebnis die Bewegung und Steuerung des Magneten 7 abgeleitet werden.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Lenkung eines biegsamen Schaftes, insbesondere eines Endoskopschaftes, in Körperhöhlen, dadurch gekennzeichnet, daß der biegsame Schaft (1) im Bereich des distalen Endes (2, 3, 4) einen magnetisch beeinflußbaren Teil (2) trägt, der unter der Einwirkung eines außerhalb der Körperhöhle beweglichen Magneten (7, 8) beeinflußbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetisch beeinflußbare Teil (2) am distalen Ende des Schaftes (1) als Dauermagnet ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnet (2) als Hülse ausgebildet ist, die über das distale Ende des unmagnetischen Schaftes (1) geschoben ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnet (2) radial magnetisiert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (7, 8) außerhalb der Körperhöhle als Elektromagnet ausgebildet ist, der wahlweise mit Gleichstrom und/oder Wechselstrom gespeist ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregung des Magneten (7, 8) und damit die Magnetkraft stetig oder stufig einstellbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Polaritäten des Dauermagneten (2) am distalen Ende des Schaftes (1) und des Magneten (7, 8) außerhalb der Körperhöhle wählbar sind, so daß sie sich anziehen oder abstoßen.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem biegsamen Endoskopschaft (1) die Endoskopspitze bzw. die Einfassung (2) für das Objektiv (3) und den Lichtleiteraustritt (4) aus magnetisch beeinflußbarem Material besteht oder als Dauermagnethülse ausgebildet ist.
DEST24165A 1965-07-21 1965-07-21 Vorrichtung zur Lenkung eines biegsamen Schaftes, insbesondere eines Endoskopschaftes in Koerperhoehlen Pending DE1261276B (de)

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Cited By (9)

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