DE1261194B - Schaltungsanordnung zur verzerrungsfreien Wiedergabe eines empfangenen HF-Stereophoniesignals - Google Patents
Schaltungsanordnung zur verzerrungsfreien Wiedergabe eines empfangenen HF-StereophoniesignalsInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J7/00—Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/02—Automatic frequency control
- H03J7/04—Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant
- H03J7/08—Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant using varactors, i.e. voltage variable reactive diodes
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
- H03D3/00—Demodulation of angle-, frequency- or phase- modulated oscillations
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- H03D3/003—Arrangements for reducing frequency deviation, e.g. by negative frequency feedback
- H03D3/004—Arrangements for reducing frequency deviation, e.g. by negative frequency feedback wherein the demodulated signal is used for controlling an oscillator, e.g. the local oscillator
-
- H—ELECTRICITY
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- H04B1/06—Receivers
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- H04B1/1646—Circuits adapted for the reception of stereophonic signals
Landscapes
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- Signal Processing (AREA)
- Superheterodyne Receivers (AREA)
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03d
Deutsche Kl.: 21 a4 - 29/01
Nummer: 1261194
Aktenzeichen: Z11403IX d/21 a4
Anmeldetag: 12. März 1965
Auslegetag: 15. Februar 1968
Gegenstand des Hauptpatents ist ein Nachrichtenempfangsgerät für frequenzmodulierte Schwingungen
verschieden breiten Spektrums zur monauralen und stereophonen Wiedergabe, bei dem bei beiden Empfangsarten
die frequenzmodulierten Schwingungen verschiedenen Spektrums das gleiche Filter und einen
gemeinsamen ZF-Verstärker durchlaufen, der wie das Filter für die bei Monobetrieb erforderliche
Mindestbandbreite ausgelegt ist, und wobei zur Verringerung des Frequenzhubes durch Frequenzgegenkopplung
neben der statischen Rückführung für die automatische Scharfabstimmung eine dynamische
Rückführung vom Demodulator zur Mischstufe vorgesehen ist.
In Weiterbildung einer solchen Schaltungsanordnung bezieht sich die Erfindung auf eine Schaltungsanordnung
zur Vermeidung von Verzerrungen bei der Wiedergabe eines empfangenen HF-Stereophoniesignals,
die durch den HF-ZF-Teil und den Frequenzdemodulator eines Stereoempfängers hervorgerufen
werden.
Zur verzerrungsarmen Decodierung von HF-Stereophoniesignalen ist es erforderlich, daß bereits
am Ausgang des Frequenzdemodulators des Empfangsgerätes ein weitestgehend verzerrungsfreies
Stereophomesignal zur Verfügung steht. Infolge der endlichen Zeitkonstante des Frequenzdemodulators,
die sich aus dessen Innenwiderstand und der kapazitiven Belastung bestimmt, entstehen aber lineare
Verzerrungen. Außerdem entstehen lineare und nichtlineare Verzerrungen des Stereophoniesignals
durch die aus ökonomischen Gründen technisch begrenzte Bandbreite des HF-ZF-Teiles des Empfängers.
Es ist bekannt, die so entstandenen linearen Ver-Zerrungen durch dem Frequenzmodulator nachgeschaltete
Preemphasisglieder zu verringern. Zur Unterdrückung der beschriebenen nichtlinearen Verzerrungen
ist die Anwendung einer Frequenzgegenkopplung bekannt. Bei einer Schaltungsanordnung
mit Frequenzgegenkopplung und einem Korrekturglied im Gegenkopplungsweg zur Beseitigung der
durch die Gruppenlaufzeit im Übertragungsweg verursachten Schwächung des Gegenkopplungsgrades
der hohen Nutzmodulationsfrequenzen, enthaltend einen Wirkwiderstand und einen auf etwa die höchste
Modulationsfrequenz abgestimmten Schwingkreis, liegt dieser Schwingkreis ohne einen in Reihe geschalteten
Widerstand im Querzweig des Gegenkopplungsweges. In den induktiven Zweig dieses Schwingkreises ist ein so bemessener Dämpfungswiderstand
eingeschaltet, daß die Amplituden der Schaltungsanordnung zur verzerrungsfreien
Wiedergabe eines empfangenen
HF-Stereophoniesignals
Wiedergabe eines empfangenen
HF-Stereophoniesignals
Zusatz zum Patent: 1231 313
Anmelder:
Zentrallaboratorium für Rundfunk- und
Fernsehempfangstechnik,
Dresden N15, Am Lagerplatz
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Günther Schumann, Dresden
gegengekoppelten Spannungen mit zunehmender Frequenz im Nutzmodulationsfrequenzbereich so
vergrößert werden, daß ihre Projektionen auf die Richtung der Gegenkopplungsspannung für tiefe
Frequenzen genau oder annähernd die Größe dieser Gegenkopplungsspannung besitzen.
Mit dieser Schaltungsanordnung wird erreicht, daß die höheren Nutzmodulationsfrequenzen durch die
Frequenzgegenkopplung relativ zu dem Verhalten ohne Frequenzgegenkopplung nicht herabgesetzt
werden. Trotzdem ist aber keine Gewähr gegeben, daß bei stereophonischem Empfang dadurch am
Ausgang des Frequenzdemodulators das gewünschte, unverzerrte HF-Stereophoniesignal zur Verfügung
steht. Es wird lediglich erreicht, daß bei der vorgegebenen Bandbreite die durch Beschneidungen des
Frequenzhubes entstehenden Verzerrungen vermieden werden, indem durch das Korrekturglied eine für alle
Modulationsfrequenzen gleichmäßige Frequenzkopplung erzielt wird. Das ist aber beim Empfang hochfrequent-stereophonischer
Signale nicht unbedingt erwünscht.
Es wurde weiterhin ein Nachrichtenempfangsgerät gemäß des Hauptpatents vorgeschlagen. Bei diesem
Nachrichtenempfangsgerät wurde auf ein Korrekturglied zur Anhebung der höheren Modulationsfrequenzen verzichtet, die damit nicht so stark gegengekoppelt
werden. Es hat sich aber gezeigt, daß dann zwar eine wesentlich bessere Übertragung der HF-
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Stereophoniesignale bei der vorgegebenen, für monauralen
Empfang bestimmten Bandbreite erreicht wird als ohne Frequenzgegenkopplung oder als bei
Frequenzgegenkopplung mit einem die hohen Frequenzen anhebenden und somit stark gegenkoppelnden
Korrekturglied. Aber es treten immer noch Verzerrungen des Stereophoniesignals am Ausgang des
Frequenzdemodulators auf.
Diese noch vorhandenen linearen und nichtlinearen Verzerrungen gleichzeitig noch zu vermindern, ist
Zweck der Erfindung.
Es hat sich gezeigt, daß es bei Stereoempfang nicht genügt, durch Frequenzgegenkopplung den
Frequenzhub zu verringern, um mit der begrenzten Bandbreite eines Empfängers auszukommen, oder
durch Korrekturglieder eine gleichmäßig starke Frequenzgegenkopplung der Spannungen aller Modulationsfrequenzen
zu erreichen, sondern daß die am Frequenzdemodulator vorhandene Spannung möglichst
gleichmäßig sein muß.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur verzerrungsfreien
Wiedergabe eines empfangenen HF-Stereophoniesignals so auszubilden, daß die am Ausgang des
Frequenzdemodulators auftretende Spannung eine über alle Frequenzen gleichmäßige Amplitude aufweist.
Diese Aufgabe wird erftndungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einer Schaltungsanordnung mit Frequenzgegenkopplung
und einem Korrekturglied im Gegenkopplungszweig das zwischen Ausgang des Frequenzdemodulators und Ankopplung zum HF-ZF-Teil
des Empfangsgerätes befindliche Korrekturglied als frequenzabhängiges, die hohen Modulationsfrequenzen stärker unterdrückendes Netzwerk aus-
gebildet ist.
Dadurch wird erreicht, daß die Spannungen am Ausgang des Frequenzdemodulators bzw. am Eingang
des Stereodecoders unabhängig von der Frequenz gleichmäßige Amplituden aufweisen. Trotzdem
ergibt sich noch eine Verringerung der für HF-Stereophoniesignale erforderlichen Bandbreite des
HF-ZF-Teiles des Empfangsgerätes. Durch mehr oder weniger starke Ableitung der höheren Modulationsfrequenzen
mit dem Korrekturglied läßt sich das am Frequenzdemodulator abnehmbare Signal so
beeinflussen, daß Mitteninformation und Seiteninformation eventuell nach den Verhältnissen im sich
anschließenden Stereodecoder verschieden groß sind und somit eine optimale Übersprechdämpfung ohne
zusätzliche Mittel im Decoder erzielbar ist.
Unabhängig von der erfindungsgemäßen schwächeren Gegenkopplung der Spannungen höherer Frequenz
kann ein für alle Frequenzen gleichmäßiger Grundbetrag der Gegenkopplung für alle Frequenzen
gleichmäßig mehr oder weniger groß ausgebildet werden. So wird erreicht, daß der erfindungsgemäße
Vorteil, am Frequenzdemodulatorausgang eine von der Frequenz unabhängige, amplitudenmäßig gleichstarke
Spannung zu erhalten, mit dem bekannten Vorteil der mehr oder weniger großen Bandbreiteneinsparung
abhängig von der durch Frequenzgegenkopplung bewirkten Hubverminderung vereinigt wird.
Sofern in einer Rückführung vom Frequenzdemodulatorausgang ein Siebglied für automatische
Scharfabstimmung vorgesehen ist, wird das Korrekturglied zwckmäßig parallel zu diesem angeordnet.
Als günstige Ausbildung des Korrekturgliedes empfiehlt sich ein LC-Glied mit vorgeschaltetem Wirkwiderstand,
wobei die Kapazitäten als Ableitungen vorgesehen sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und soll an Hand derselben
näher beschrieben werden.
Die gezeigte UKW-Empfängerschaltung enthält einen HF- und Mischteil 1, verbunden mit einem
Oszillator 23, der einen Oszillatorschwingkreis 24 aufweist. Daran schließt sich ein ZF-Teil 2 und ein
Frequenzdemodulator 3, an dessen Ausgang das aus Mitteninformation, geträgerter Seiteninformation und
Pilotträger bestehende Multiplexsignal bei Empfang einer stereophonischen Sendung abgenommen und zu
einem nicht dargestellten Stereodecoder geleitet wird. Vom Ausgang des Frequenzdemodulators 3 zum
Oszillatorschwingkreis 24 ist ein Gegenkopplungszweig 25 mit einem frequenzabhängigen Korrekturglied
26 vorgesehen. Das Korekturglied 26 besteht aus einem vorgeschalteten Wirkwiderstand 27 und
einem als Tiefpaß ausgebildeten LC-Glied 28. Parallel zu dem Korrekturglied 26 ist ein Siebglied 29 zur
automatischen Scharfabstimmung geschaltet.
In der beschriebenen Schaltungsanordnung werden die höheren Modulationsfrequenzen im Gegenkopplungszweig
25 durch das Korrekturglied 26 stark abgeleitet und deshalb nicht so stark gegengekoppelt
wie tiefere Modulationsfrequenzen. Am Ausgang des Frequenzdemodulators 3 ergibt sich dadurch eine
Spannung, die für höhere wie für niedrige Frequenzen die gleichen Amplituden aufweist. Die frequenzmäßig
im Stereomultiplexsignal höherliegende geträgerte Seiteninformation tritt somit in gleicher
Intensität auf wie die Mitteninformation. Durch Veränderung des Korrekturgliedes 26 kann die geträgerte
Seiteninformation noch weiter bevorzugt oder bei starker Gegenkopplung der höheren Modulationsfrequenzen verringert werden, um durch den Steredecoder
bedingte verschiedene Bedämpfung beider Informationen auszugleichen und so das Übersprechen
zu vermeiden.
Claims (3)
1. Schaltung zur Frequenznachstellung und Frequenzgegenkopplung des Oszillators eines
Überlagerungsempfängers für frequenzmodulierte elektrische Hochfrequenzschwingungen mit Hilfe
der im Demodulator für die Zwischenfrequenzschwingung gewonnenen und an ein frequenzbestimmendes
Element des Oszillatorschwingkreises angelegten Gleichspannung für die Frequenznachstellung
und Modulationsspannung für die Frequenzgegenkopplung, bei der die Ausgangsspannung
des Demodulators an die Steuerelektrode eines Verstärkerelementes angeschaltet ist, an dessen einer Ausgangselektrode die
Gleichspannung und an dessen anderer Ausgangselektrode die Modulationsspannung derart abgenommen
sind, daß das Verstärkerelement für die Gleichspannung als Verstärker und für die Modulationsspannung
als Impedanzwandler arbeitet und bei der die Gleichspannung und die Modulationsspannung
getrennt an die beiden Anschlüsse einer in an sich bekannter Weise als Element zur Frequenznachstellung verwendeten
Kapazitätsdiode angelegt sind, nach Patent 1231313, dadurch gekennzeichnet, daß sich in dem zwischen Ausgang des Frequenz-
demodulators (3) und Ankopplung zum HF-ZF-Teil vorgesehenen Gegenkopplungszweig (25) ein
Korrekturglied (26) befindet, das als frequenzabhängiges, die höheren Modulationsfrequenzen
stärker unterdrückendes Netzwerk ausgebildet ist. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das frequenzabhängige Korrekturglied (26) aus einem LC-Glied (28) mit kapazitiven
Ableitungen oder mehreren derartigen Gliedern und einem vorgeschalteten Wirkwiderstand
(27) gebildet ist.
3. Schaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Korrekturglied (26)
parallel zu einem für die automatische Scharfabstimmung vorgesehenen Siebglied (29) im
Gegenkopplungszweig (25) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965Z0011403 DE1261194B (de) | 1965-03-12 | 1965-03-12 | Schaltungsanordnung zur verzerrungsfreien Wiedergabe eines empfangenen HF-Stereophoniesignals |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965Z0011403 DE1261194B (de) | 1965-03-12 | 1965-03-12 | Schaltungsanordnung zur verzerrungsfreien Wiedergabe eines empfangenen HF-Stereophoniesignals |
| DEZ10755A DE1231313B (de) | 1966-08-11 | 1966-08-11 | Schaltung zur Frequenznachstellung und Frequenzgegenkopplung des Oszillators eines UEberlagerungsempfaengers |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1261194B true DE1261194B (de) | 1968-02-15 |
Family
ID=7621839
Family Applications (2)
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| DE1965Z0011403 Pending DE1261194B (de) | 1965-03-12 | 1965-03-12 | Schaltungsanordnung zur verzerrungsfreien Wiedergabe eines empfangenen HF-Stereophoniesignals |
| DEZ10755A Pending DE1231313B (de) | 1965-03-12 | 1966-08-11 | Schaltung zur Frequenznachstellung und Frequenzgegenkopplung des Oszillators eines UEberlagerungsempfaengers |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ10755A Pending DE1231313B (de) | 1965-03-12 | 1966-08-11 | Schaltung zur Frequenznachstellung und Frequenzgegenkopplung des Oszillators eines UEberlagerungsempfaengers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1261194B (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
| US2205762A (en) * | 1936-11-16 | 1940-06-25 | Rca Corp | Variable band width receiver |
| CH222089A (de) * | 1940-07-31 | 1942-06-30 | Lorenz C Ag | Transponierungsempfänger zum Empfang frequenzmodulierter Hochfrequenzschwingungen. |
| CH480258A (de) * | 1967-10-04 | 1969-10-31 | Aufzuege Ag Schaffhausen | Geschwindigkeitsbegrenzer für Aufzüge |
-
1965
- 1965-03-12 DE DE1965Z0011403 patent/DE1261194B/de active Pending
-
1966
- 1966-08-11 DE DEZ10755A patent/DE1231313B/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1231313B (de) | 1966-12-29 |
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