DE1261168B - Speichermatrix mit Kondensatoren - Google Patents
Speichermatrix mit KondensatorenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
GlIc
Deutsche Kl.: 21 al - 37/60
Nummer: 1261168
Aktenzeichen: J 24004IX c/21 al
Anmeldetag: 4. Juli 1963
Auslegetag: 15. Februar 1968
Die Erfindung betrifft einen Festwertspeicher mit Kondensatoren, die in Matrixform durch leitende
Beläge beiderseits einer isolierenden Trägerplatte angeordnet sind und deren Anschlußleitungen aus
zwei senkrecht aufeinanderstehenden Sätzen paralleler Leiter bestehen.
Es sind schon Festwertspeicher mit Kondensatoren vorgeschlagen worden, die in Matrixform durch
leitende Beläge beiderseits einer isolierenden Trägerplatte angeordnet sind und deren Anschlußleitungen
aus zwei senkrecht aufeinanderstehenden Sätzen paralleler Leiter bestehen. Der eine Satz der parallelen
Leiter ist dabei in Form breiter Streifen auf der einen Seite der Isolierplatte und der andere Satz auf der
anderen Seite der Isolierplatte in sehr schmalen Streifen angeordnet. Die schmalen Streifen sind an
ausgewählten Kreuzungsstellen zu flächenhaften leitenden Belägen erweitert.
Durch die Anordnung der Leiterzüge treten jedoch unerwünschte kapazitive Kopplungen auf, die die
Betriebssicherheit eines Speichers mit Kondensatoren wesentlich herabsetzen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, diese unerwünschten kapazitiven Nebenkopplungen
bei kapazitiven Festwertspeichern zu beseitigen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jeder Satz der parallelen Leiter aus mehreren Paaren
von Leitern besteht und daß an jedem aus zwei Leiterpaaren gebildeten Speicherplatz zwei kapazitiv
wirkende Beläge an diagonal gegenüberliegenden Kreuzungsstellen die Informationsspeicherung bewirken.
Die Erfindung wird nunmehr an einigen Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 die Schaltung eines den Erfindungsgedanken veranschaulichenden Kondensatorspeichers,
F i g. 2 zwei Speicherplätze des Kondensatorspeichers gemäß F i g. 1,
F i g. 3 eine zweite Ausführungsform des Kondensatorspeichers,
F i g. 4 eine schematische Darstellung einer Treiberschaltung in einer Speicheranordnung gemäß der
Erfindung.
In einem Speicherplatz (F i g. 1) einer Speicheranordnung gemäß der Erfindung verlaufen zwei
Treiberleiter 5 und 6 horizontal und zwei Abfühlleiter
7 und 8 vertikal. Letztere kreuzen die Treiberleiter, so daß vier Punkte Z, Έ, C und "D definiert
werden, wo Kopplungskondensatoren 3,4 angeschlossen sein können. Es sei nun angenommen, daß die
Abfühlleiter an einen Differentialverstärker einer Speichermatrix mit Kondensatoren
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
Armonk, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. E. Böhmer, Patentanwalt,
7030 Böblingen, Sindelfinger Str. 49
7030 Böblingen, Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
Charles Edward Owen,
Charles Edward Owen,
Antony Proudman, Winchester (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 10. Juli 1962 (26 504)
Großbritannien vom 10. Juli 1962 (26 504)
bekannten Ausführung angeschlossen sind, so daß ein Ausgangssignal nur dann entsteht, wenn sich die
relativen Potentiale der beiden Leiter ändern.
Je eine Leitung aus jedem Treiberleiterpaar kann geerdet sein, während die andere an die Quelle der
Treiberimpulse angeschlossen ist. Um die Schaltkreise zu vereinfachen, werden jedoch besser beide Treiberleitungen
jedes Paares je über einen Abschlußwiderstand symmetrisch mit einem gemeinsamen Tor gekoppelt,
und der Treiberstrom wird dann dem einen Leiter des Paares zugeführt, nachdem das zugeordnete
Tor geöffnet worden ist.
Beim Anlegen eines Treiberimpulses an die Treiberleitungen 5, 6 ändert sich das Potential der oberen
Leitung schnell gegenüber dem der unteren. Die beiden Kondensatoren 3, 4, die an den Schnittpunkten A
und D zwischen den Treiber- und Abfühlleitungen angeschlossen sind, sind so angeordnet, daß bei
Erregung der Treiberleitungen die linke Abfühlleitung 7 dazu neigt, der Potentialänderung der
oberen Treiberleitung 5 zu folgen, während die rechte Abfühlleitung 8 dazu neigt, der unteren Treiberleitung
6 zu folgen. Der Differentialverstärker liefert also ein Ausgangssignal, von dem angenommen wird,
daß es eine in diesem Speicherplatz gespeicherte »1« darstellt. Die Speicherung einer »0« kann natürlich
dadurch erfolgen, daß Kondensatoren an den Schnittpunkten B und C und nicht an den Schnittpunkten A
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3 4
und D angeordnet werden. Statt dessen können auch eines einzigen Treiberleitungspaares ein ganzes
ternäre Informationen gespeichert werden, indem »Wort« von Steuerdaten auszulesen, die in einer
Kondensatoren an A und D z. B. zur Darstellung von Reihe von Leitungen wie den in F i g. 2 gezeigten ge-
+ 1, Kondensatoren an B und D zur Darstellung von speichert sind.
— 1 und gar keine Kondensatoren zur Darstellung 5 F i g. 3 zeigt eine andere Form des Aufbaus, bei
von 0 verwendet werden. der die Informationen nach Belieben verändert wer-
In jeder nach dem in F i g. 1 gezeigten Schema auf- den können. Die Abfühlleiter A und B sind wie zugebauten
Anordnung besteht eine residuelle kapazi- vor auf der Unterseite eines Trägers entweder getive
Kopplung an den Schnittpunkten, ob nun ein tat- druckt oder auf andere Weise formiert, und ebenso
sächliches physisches Kopplungselement vorhanden io sind die Treiberleiter Sb, 6 b auf der Oberseite anist
oder nicht, und natürlich ist das Verhältnis der geordnet, so daß eine Anzahl von Speicherplätzen
residuellen Kapazität zur absichtlich eingebauten entsteht, wie es ähnlich in F i g. 2 gezeigt ist. Infor-Kapazität
um so größer, je kleiner die Anordnung im mationen werden gespeichert durch das Anbringen
allgemeinen ist. Wenn nun nochmals F i g. 1 be- L-förmiger leitender Beläge 31, 32 an einen weiteren
trachtet und für den Augenblick angenommen wird, 15 isolierenden Träger, so daß die kapazitive Kopplung
daß die Kopplungskapazitäten an den Schnitt- an den Schnittpunkten jetzt praktisch durch zwei in
punkten^, und D weggelassen sind, sieht man, daß Reihe liegende Kondensatoren bewirkt wird. Die
die Wirkung der reinen residuellen Kapazitäten gleich leitenden Beläge 31, 32 brauchen nicht gegen die
Null ist, da der Beitrag der Restkapazität am Schnitt- Abfühlleiter isoliert zu sein, solange sie nicht auch
punkt auf der Unken Abfühlleitung gleich und ent- 20 mit den Treiberleitern Kontakt machen. In diesem
gegengesetzt dem am Schnittpunkt C ist und ebenso Falle fällt einer der Reihenkondensatoren weg, so
der am Schnittpunkt B gleich und entgegengesetzt daß eine bessere Kopplung besteht, wenn die Beläge
dem am Schnittpunkt D auf der rechten Abfühl- 31, 32 und die Abfühlleiter miteinander verbunden
leitung ist. sind. Gemäß der Anordnung der L-förmigen Beläge
Einen weiteren Vorteil liefert die in F i g. 1 ge- 25 entspricht die Datenspeicherung einer 1 oder einer 0.
zeigte Anordnung, wenn sie zum Speichern binärer Wenn also die in der Anordnung nach F i g. 3 geInformationen
verwendet wird. Da bekanntlich eine speicherten Daten willkürlich mit 1 bezeichnet wer-Anordnung
von Speicherplätzen wie die in F i g. 1 den, bewirkt das Spiegelbild des in F i g. 3 gezeigten
gezeigte im allgemeinen sehr groß ist und Darstellun- Schemas die Speicherung einer 0. Der die Beläge 31
gen von 0- und 1-Daten in verschiedenen Verhält- 30 und 32 tragende Träger kann abnehmbar gestaltet
nissen enthält, sieht man, daß trotz des Unter- werden, damit die von der Anordnung gespeicherten
schiedes zwischen einer 0- und einer 1-Darstellung in Informationen willkürlich verändert werden können,
der Auswirkung auf die Abfühlleitungen die Impe- Statt dessen können auch die Leiter 31, 32 so auf den
danz der Treiberleitungen konstant ist, da in jedem Träger aufgebracht werden, daß sie einzeln verändert
Falle zwei Kopplungskondensatoren verwendet wer- 35 werden können.
den und nur die Anordnung der Kopplungskonden- Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform
satoren verschieden ist. Dies ist ein großer Vorteil, für die Abfühldrähte in den Anordnungen von F i g. 2
wenn die Anordnung mit hohen Geschwindigkeiten und 3 ist das sogenannte Mehrfachkabel, das in
betrieben wird. Gleiche Überlegungen treffen auf die Form eines flachen Bandes hergestellt ist.
Abfühlleitungen zu, da stets ein Kondensator von 40 F i g. 4 ist eine schematische Darstellung einer Aneiner
gegebenen Abfühlleitung zu einem oder dem Ordnung von 16 Speicherplätzen mit zugeordneten
anderen Leiter und dem Treiberpaar vorhanden ist. Treiberanordnungen. Wie man sieht, sind die Treiber-Fig.
2 zeigt einen Speicherplatz in einer erfin- leiter 10, 20 jedes Paares über Widerstände 11, 21
dungsgemäßen Anordnung, bei der die Leiter sich auf mit einer gemeinsamen Rückführungsleitung 12 vereiner
gedruckten Schaltungstafel befinden. Die Ab- 45 bunden, die über einen Schalttransistor 14 geerdet
fühlleiter 1 und 2 sind auf die Unterseite der Platte wird. Der Schalttransistor 14 wird in denEin-Zustand
in Form von parallelen Paaren von Leiter- gebracht, und durch Anlegen eines Impulses an einen
streifen A, B auf gedruckt. Auf die Oberseite der Platte ausgewählten Treiberleiter wird die Entnahme eines
sind Paare von Treiberleitern Sa, 6 a aufgedruckt, vollständigen Wortes bewirkt. Wegen der Impedanz
und die Leiter jedes Paares sind mit Ansätzen 18, 23, 50 des Schalttransistors 14 bewirkt selbst in dessen Ein-19,
25 versehen, die so angeordnet sind, daß sie den Zustand die Erregung eines der Treiberleiterpaare
betreffenden Leiter mit einem oder dem anderen der 10, 20, daß das Potential der Leitung 12 um einen
darunter verlaufenden beiden Abfühlleiter .4, B kop- Betrag ansteigt, der von dem Verhältnis der Impepeln.
Gemäß Fig. 2 ist der obere Treiberleiter 5α danz des ausgewählten Treiberleiters und des Abmit
dem Leiter A des Abfühlpaares 1 und dem Lei- 55 Schlußwiderstandes zu der Impedanz des Schaltter
B des Abfühlpaares 2 verbunden, während der transistors 14 abhängig ist. Wenn dieses Verhältnis
untere Treiberleiter 6 a mit dem Leiter B des Abfühl- klein ist, werden falsche Treiberimpulse an alle anpaares
1 und dem Leiter .4 des Abfühlpaares 2 ge- deren an die Torschaltung angeschlossenen Treiberkoppelt
ist. Die Anordnung von F i g. 2 stellt also leiter angelegt. Da jedoch die einzelnen Leiter jedes
zwei Speicherplätze dar, von denen der eine nach 60 Paares mit verschiedenen Abfühlleitungen 17, 22 geeinem
willkürlich gewählten System eine 1 speichert, koppelt sind, ist die Wirkung auf die zugeordneten
während der andere eine 0 speichert. Die Anordnung Differentialverstärker 24 gleich Null, und nur die
von F i g. 2 bildet natürlich nur einen kleinen Teil ausgewählten Treiberleiter erzeugen ein Ausgangseiner
größeren Anordnung, die eine Anzahl von signal. Durch die Anordnung wird auch die AusSpeicherplätzen
umfaßt, die durch die Erregung einer 65 wirkung falscher Signale stark verringert, die gebestimmten
Treiberleitung gleichzeitig mit der Tor- wohnlich als »Torrauschen« bezeichnet werden und
steuerung einer bestimmten Abfühlleitung adressier- die auftreten können, wenn der Transistor 14 urnbar
sind. Es ist auch möglich, durch die Erregung geschaltet wird.
Claims (5)
1. Festwertspeicher mit Kondensatoren, die in Matrixform durch leitende Beläge beiderseits
einer isolierenden Trägerplatte angeordnet sind und deren Anschlußleitungen aus zwei senkrecht
aufeinanderstehenden Sätzen paraller Leiter bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Satz der parallelen Leiter aus mehreren Paaren von Leitern (5 und 6, A und B) besteht
und daß an jedem aus zwei Leiterpaaren gebildeten Speicherplatz zwei kapazitiv wirkende Beläge
(18, 23) an diagonal gegenüberliegenden Kreuzungsstellen die Informationsspeicherung bewirken.
2. Festwertspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kapazitiv wirkenden Beläge
(31, 32) auswechselbar auf einem weiteren isolierenden Träger angeordnet sind.
3. Festwertspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kapazitiv wirkenden Beläge
(18, 23) mit den Treiberleitungen (5 a, 6 a) leitend verbunden sind.
4. Festwertspeicher nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kapazitiv
wirkenden Beläge L-förmig ausgebildet sind.
5. Festwertspeicher nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfrageleitungen
(A, B, Yl, 22) durch Differentialverstärker abgeschlossen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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