DE1261096B - Vorrichtung und Verfahren zum mannlosen, vollmechanischen Abbau in Floezen steiler und halbsteiler Lagerung - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum mannlosen, vollmechanischen Abbau in Floezen steiler und halbsteiler LagerungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
E21c
Deutsche KL: 5b-27/02
Nummer: 1261096
Aktenzeichen: H 55827 VI a/5 b
Anmeldetag: 22. April 1965
Auslegetag: 15. Februar 1968
Zum mechanischen Abbau von Flözen, insbesondere Kohlenflözen, in steiler und halbsteiler Lagerung
sind verschiedene Maßnahmen bekannt. Insbesondere ist eine Vorrichtung zum mechanischen Abbau in
Flözen steiler und halbsteiler Lagerung bekannt, die mit Hilfe eines als Ausbau den Versatz abstützenden,
zwischen Oberstrecke und Unterstrecke angeordneten Abbaugerüstes aus mehreren beweglich aneinander
angeschlossenen Abbaugerüstelementen, die elementen weise, dem fortschreitenden Abbau folgend,
vorrückbar sind, arbeitet. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist das Abbaugerüst mit Stempeln kombiniert,
die zwischen Hangendem und Liegendem gesetzt sind. Am Kohlenstoß ist das Abbaugerüst nicht
abgestützt. Das Hereingewinnen der Kohle erfolgt entweder von besonderen, im Abbaugerüst angeordneten
und von Hauern besetzten Gewinnungsbühnen aus oder, nach einem anderen Vorschlag, mit Hilfe
einer an dem Abbaugerüst zwischen Abbaugerüst und Kohlenstoß funktionell selbständig arbeitenden Gewinnungsmaschine.
Nachteilig ist bei dieser bekannten Vorrichtung zumindest, daß das Abbaugerüst mit
Stempeln versehen ist, die zwischen Hangendem und Liegendem angeordnet sind. Das ist montagetechnisch
aufwendig. Im übrigen kann das Vorrücken des Abbaugerüstes oder der Abbaugerüstelemente nur umständlich
und regelmäßig nicht mannlos erfolgen, da Stempel geraubt bzw. gelöst und wieder gesetzt werden
müssen.
Ein noch nicht zum Stand der Technik gehörender Vorschlag (vgl. deutsches Patent 1 216 220) betrifft
eine Gewinnungseinrichtung, die mittels die Vorgabe des Abbauwerkzeuges begrenzender Kufen am Abbaustoß
geführt und mit ihrem Abbauwerkzeug vom Versatz oder dem Strebausbau im Stoß gehalten wird,
insbesondere für den Abbau steil gelagerter Flöze mit überhängendem Versatz, wobei die Anordnung so
getroffen ist, daß der sich mittels verstellbarer Gleitkufen am Versatz oder am Ausbau sowie am Liegenden
und gegenbenenfalls am Hangenden führenden Gewinnungseinrichtung auf der Stoßseite, zu beiden
Seiten ihres Abbauwerkzeuges, je eine Kufe zugeordnet ist, die sich an den Enden eines zweiarmigen
Hebels befindet, der am Maschinenkörper, bevorzugt symmetrisch zum Abbauwerkzeug, um eine zum Abbaustoß
parallele, zur Maschinenfahrtrichtung rechtwinklig verlaufende Achse schwenkbar gelagert ist
und die Kufen um zum Abbaustoß parallele, zur Maschinenfahrtrichtung rechtwinklig verlaufende
Achsen schwenkbar trägt. Die Gleitkufen sollen dabei sich etwa über die Länge des genannten Hebels erstrecken
und so bemessen sein, daß sie immer auf Vorrichtung und Verfahren zum mannlosen,
vollmechanischen Abbau in Flözen steiler
und halbsteiler Lagerung
vollmechanischen Abbau in Flözen steiler
und halbsteiler Lagerung
Anmelder:
Harpener Bergbau-Aktien-Gesellschaft,
4600 Dortmund, Silberstr. 22
Als Erfinder benannt:
Werner Güthe, 5810 Witten-Bommern
mindestens zwei der das Gewicht des Versatzes und/ oder des Ausbaus tragenden, am Stoß anliegenden
Stützen aufliegen. Nichtsdestoweniger fehlt ein mit der Gewinnungsmaschine verbundenes Abbaugerüst,
und für die Abstützung des Versatzes sind besondere, selbständige Elemente in Form der genannten Stützen
erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Vorrichtung und Verfahren zum mechanischen Abbau in
Flözen steiler und halbsteiler Lagerung anzugeben, mit denen das Hereingewinnen der Kohle, aber auch
das Vorrücken des Abbaugerüstes vollkommen mannlos erfolgen. Im speziellen soll das Vorrücken des Abbaugerüstes
gleichsam automatisch mit dem Arbeiten der Gewinnungsmaschine erfolgen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mechanischen Abbau in Flözen steiler und halbsteiler
Lagerung mit Hilfe eines den Versatz abstützenden, zwischen Kopfstrecke oder Oberstrecke und Unterstrecke
angeordneten Abbaugerüstes aus mehreren beweglich aneinander angeschlossenen Abbaugerüstelementen,
die elementweise, dem fortschreitenden Abbau folgend, verrückbar sind. Die Erfindung besteht
darin, daß die Abbaugerüstelemente kohlenstoßseitig offen ausgeführt sind und gemeinsam ein
vielgliedriges, gliedweise bewegliches Maschinengestell für eine als Schlitten in dem Maschinengestell
geführte und durch die kohlenstoßseitige Öffnung gegen den Kohlenstoß arbeitende Gewinnungsmaschine
bilden. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind das Abbaugerüst und die Gewinnungsmaschine funktionell
vereinigt und ist das Abbaugerüst gleichsam Teil einer Werkzeugmaschine, nämlich deren Maschinengestell,
das sich längs der gesamten Abbaufront von der Oberstrecke zur Unterstrecke erstreckt
809 508/1
Im Rahmen der Erfindung kann grundsätzlich mit verschiedenen Gewinnungsmaschinen gearbeitet werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinnungsmaschine
als Walzenschrämmaschine ausgeführt ist (wie sie an sich bekannt sind), deren Schrämwalze
breiter ist, als der Breite der Abbaugerüstelemente zwischen Hangendem und Liegendem entspricht. Das
gibt die Möglichkeit, übliche Walzenschrämmaschinen
und das Werkzeug, hier die Gewinnungsmaschine,
führt. Diese bewegt sich in dem Maschinengestell
zwischen Oberstrecke und Unterstrecke auf und nieder und schneidet sich selbst frei, während das Abbaugerüst nach Maßgabe des Versatzdruckes von
selbst nachrückt. Das kann je nach Gestaltung des
Maschinengestelles, d. h. der Abbaugerüstelemente
und der Gewinnungsmaschine, auf verschiedene Weise
erfolgen.
führt. Diese bewegt sich in dem Maschinengestell
zwischen Oberstrecke und Unterstrecke auf und nieder und schneidet sich selbst frei, während das Abbaugerüst nach Maßgabe des Versatzdruckes von
selbst nachrückt. Das kann je nach Gestaltung des
Maschinengestelles, d. h. der Abbaugerüstelemente
und der Gewinnungsmaschine, auf verschiedene Weise
erfolgen.
Von selbständiger Bedeutung ist ein Vorschlag der io im Rahmen der erfindungsgemäßen Vorrichtung einErfindung,
der sich durch Funktionssicherheit bei zusetzen, wobei es allerdings erforderlich ist, diese
einfachstem Aufbau auszeichnet und dadurch ge- Maschine durch Zusatzbauteile so zu ergänzen, daß
kennzeichnet ist, daß die Abbaugerüstelemente einer- sie im Abbaugerüst, d. h. in ihrem Maschinengestell,
seits in bekannter Weise den Versatz abstützen, an- geführt wird und andererseits die beschriebene Fühdererseits
am Kohlenstoß abgestützt und gegeneinan- 15 rungsfunktion für die freigeschnittenen Abbaugerüstder
nach Maßgabe des Abbaues bei einem Durch- elemente übernehmen kann. Im Abbaugerüst und an
gang der Gewinnungsmaschine vorrückbar sind (wäh- der Maschine sind dazu einander entsprechende und
rend auf eine Abstützung oder Halterung am bzw. zugeordnete Führungsmittel vorgesehen,
zwischen Hangendem und Liegendem verzichtet Die Gestaltung der einzelnen Abbaugerüstelemente
wird), und daß die Gewinnungsmaschine ein Viel- 20 im Rahmen der Erfindung ist ebenfalls grundsätzlich
faches der Länge der einzelnen Abbaugerüstelemente beliebig. Da die Abbaugerüstelemente versatzseitig
aufweist sowie hinter einem Führungsabschnitt oder erne Wanderwand bilden, empfiehlt es sich, die verbeidseitigen
Führungsabschnitten, z. B. im Bereich satzseitige Wand der Abbaugerüstelemente entspreihrer
Mitte, mit Gewinnungswerkzeugen ausgerüstet chend auszubilden und die Anordnung so zu treffen,
ist, deren Gewinnungsbreite größer ist als die Er- 25 daß die einzelnen Abbaugerüstelemente versatzseitig
Streckung der Abbaugerüstelemente zwischen Han- gegeneinander abgedichtet und mittels Rollen od. dgl.
gendem und Liegendem. Letzteres bewirkt offenbar gegeneinander geführt sind. Zur Anpassung an unterdas
selbsttätige Freischneiden der Abbaugerüst- schiedliche Flözmächtigkeit besteht die Möglichkeit,
elemente beim Passieren der Gewinnungsmaschine. die Anordnung so zu treffen, daß die Abbaugerüst-Die
Gewinnungsmaschine kann dabei über Zugmittel 30 elemente versatzseitig, z. B. ein- und ausfahrbare oder
in ihrem zugleich das Abbaugerüst bildenden Ma- demontierbare, zum Hangenden bzw. Liegenden geschinengestell
von der Oberstrecke aus und ge- führte Wände aufweisen. In ähnlicher Weise können
gebenenf alls auch von der Unterstrecke aus bewegt an der Gewinnungsmaschine zusätzliche Gewinnungswerden. Im allgemeinen reicht es, die Gewinnungs- werkzeuge zur Anpassung an unterschiedliche Flözmaschine
mit Hilfe derartiger Zugmittel zur Ober- 35 mächtigkeiten, beispielsweise besondere Reißhaken,
strecke hin zu bewegen, während die Abwärtsbewe- die neben der Schrämwalze stehengebliebene Kohle
gung unter der Einwirkung der Schwerkraft erfolgen hereinreißen, angebracht sein. Es können aber auch
kann. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Ge- die Gewinnungswerkzeuge austauschbar sein, so daß
winnungsmaschine mit einem besonderen Antrieb an die Gewinnungsmaschine Gewinnungswerkzeuge
auszurüsten, der die Bewegung der Gewinnungs- 40 unterschiedlicher Breite angeschlossen werden
maschine im Abbaugerüst oder im Maschinengestell können.
bewirkt, das zu diesem Zweck entsprechend ausgebil- Arbeitet man, was nach bevorzugter Ausführungsdet
sein kann, beispielsweise eine aus Abschnitten form der Erfindung vorgeschlagen wird, mit überzusammengesetzte
Zahnstange aufweisen kann, die gekipptem Kohlenstoß und überhangendem Versatz, mit einem entsprechenden Antriebsritzel kämmt. — 45 so kommen offenbar die einzelnen Abbaugerüst-Handelt
es sich um eine Gewinnungsmaschine mit abschnitte mit fortschreitendem Abbau in der Unterbewegten Werkzeugen, so besitzt sie immer einen An- strecke nacheinander frei. Daher empfiehlt die Ertrieb
für diese Werkzeuge. findung für diesen Fall, in der Unterstrecke eine auf Die letztbeschriebene Gestaltung der erfindungs- Kufen od. dgl. nach Maßgabe des fortschreitenden
gemäßen Vorrichtung ermöglicht eine neue Verfah- 5° Abbaus vorrückbare Führungs- und Aufnahmevorrensweise
zum mannlosen mechanischen Abbau von richtung für das jeweils unterste Element des Abbau-Flözen
steiler und halbsteiler Lagerung, die ebenfalls gerüstes anzuordnen. Die in der Unterstrecke frei ge-
und selbständig Gegenstand der Erfindung ist. Dieses wordenen Abbaugerüstelemente oder zusätzliche kön-Verfahren
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ab- nen in der Kopfstrecke wieder eingesetzt und an das
baugerüstelemente vom Versatzdruck—insbesondere 55 Abbaugerüst angeschlossen werden,
vom Druck überhängenden Versatzes — gegen den Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind
Kohlenstoß gedrückt werden und die Gewinnungs- vor allem darin zu sehen, daß mit der erfindungsmaschine
bei der Gewinnungsarbeit mit einem Füh- gemäßen Vorrichtung vollkommen mannlos und vollrungsabschnitt
in den zwischen Versatz und Kohlen- mechanisch gearbeitet werden kann, und zwar nicht
stoß gleichsam festgeklemmten Abbaugerüstelemen- 60 lediglich bezüglich des Hereingewinnens der Kohle,
ten geführt wird, während die von den Gewinnungs- sondern auch beim Vorrücken des Abbaugerüstes
werkzeugen beim Vorrücken der Gewinnungsma- nach Maßgabe des fortschreitenden Abbaus; denn
schine freigeschnittenen Abbaugerüstelemente ihrer- gerade dieses Vorrücken erfolgt im Rahmen der Erseits
auf dem jeweils rückwärtigen Teil der Ge- findung automatisch und gesteuert von der Gewinwinnungsmaschine
geführt sowie nach Maßgabe des 65 nungsmaschine selbst.
Vorrückens der Gewinnungsmaschine freigegeben Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer
und vom Versatzdruck wieder an den Kohlenstoß lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichgedrückt
werden. nung ausführlicher erläutert; es zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch einen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgerüsteten Abbaustreb
in steiler Lagerung,
F i g. 2 in gegenüber der F i g. 1 vergrößerter Darstellung den Ausschnitt A aus dem Gegenstand nach
Fig. 1,
F i g. 3 den Gegenstand nach F i g. 2 in anderer Funktionsstellung,
F i g. 4 den Schnitt B-B durch den Gegenstand nach F i g. 3 und
F i g. 5 eine perspektivische Darstellung eines Abbaugerüstelementes
aus der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum mannlosen, vollmechanischen Abbau von Flözen
steller und halbsteiler Lagerung. Im Ausführungsbeispiel ist die Vorrichtung in steiler Lagerung eingesetzt,
und zwar mit übergekipptem Kohlenstoß 1 und überhängendem Versatz 2. Die Vorrichtung arbeitet
mit Hilfe eines Abbaugerüstes aus mehreren beweglich aneinander angeschlossenen Abbaugerüstelementen
3, die elementenweise vorrückbar und zwischen Oberstrecke 4 und Unterstrecke 5 angeordnet
sind. Sie können in der Oberstrecke gesichert sein. Die Abbaugerüstelemente 3 sind, wie sich insbesondere
aus der F i g. 5 ergibt, kohlenstoßseitig offen ausgeführt und bilden gemeinsam ein vielgliedriges
Maschinengestell für eine als Schlitten in dem Maschinengestell geführte und durch die kohlenstoßseitige
Öffnung 6 der Abbaugerüstelemente 3 gegen den Kohlenstoß 1 arbeitende Gewinnungsmaschine 7.
Es handelt sich gleichsam um eine von der Oberstrecke 4 bis zur Unterstrecke 5 geführte Werkzeugmaschine,
deren Schlitten »spanabhebend« gegen den Kohlenstoß arbeitet und dabei das Maschinengestell
freischneidet. Dazu stützen die Abbaugerüstelemente 3 einerseits den Versatz 2 ab, während sie andererseits
selbst am Kohlenstoß 1 abgestützt sind. Sie sind gegeneinander nach Maßgabe des Abbaus bei
einem Durchgang der Gewinnungsmaschine 7 vorrückbar, während auf eine Abstützung oder Halterung
zwischen Hangendem und Liegendem (d. i. senkrecht zur Zeichnungsebene der F i g. 1 bis 3) mit
Hilfe von Stempeln od. dgl. vollkommen verzichtet ist. Die Gewinnungsmaschine 7 besitzt ein Vielfaches
der Länge der einzelnen Abbaugerüstelemente 3. An der Gewinnungsmaschine 7 sind besondere Führungsmittel
9 angebracht, die im Ausführungsbeispiel zwei Führungsabschnitte 8 bilden, deren in Arbeitsrichtung
vorderer jeweils die Maschine 7 in dem Abbaugerüst führt, während der andere Teil der Maschine gleichsam
frei vorkragen kann. Die Gewinnungsmaschine 7 ist im Ausführungsbeispiel im Bereich ihrer Mitte mit
Gewinnungswerkzeugen 10 ausgerüstet, deren Gewinnungsbreite größer ist als die Erstreckung der Abbaugerüstelemente
3 zwischen Hangendem und Liegendem. Das ergibt sich insbesondere aus der F i g. 4.
Die Gewinnungsmaschine 7 selbst ist im Ausführungsbeispiel über Zugmittel 11 in ihrem zugleich das Abbaugerüst
bildenden Maschinengestell von der Oberstrecke 4 und gegebenenfalls auch der Unterstrecke 5
aus auf- und niederbewegbar. Sie kann jedoch, was in den Figuren nicht dargestellt ist, auch einen eigenen
Antrieb für diese Auf- und Niederbewegung aufweisen. — Bei der beschriebenen Ausführungsform mit
zwei Führungsabschnitten 8 arbeitet das Gewinnungswerkzeug sowohl bei der Aufwärtsbewegung
(F i g. 2) als auch bei der Abwärtsbewegung (F i g. 3) der Gewinnungsmaschine 7. Man kann jedoch auch
Abwandlungen treffen, bei denen das Hereingewinnen der Kohle nur in einer der Bewegungsrichtungen erfolgt.
Im Ausführungsbeispiel und zugleich nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist die Gewinnungsmaschine
7 eine Walzenschrämmaschine, deren Schrämwalze 10 breiter ist, als der Breite der
Abbaugerüstelemente 3 zwischen Hangendem und Liegendem entspricht. Die Abbaugerüstelemente 3
können im übrigen versatzseitig ein- oder ausfahrbare oder auch nur demontierbare, zum Hangenden bzw.
Liegenden geführte Wände 12 zur Anpassung an unterschiedliche Flözmächtigkeit aufweisen, was
ebenfalls in F i g. 4 angedeutet worden ist. Auch können
an der Gewinnungsmaschine 7 zusätzliche Gewinnungswerkzeuge, wie beispielsweise Reißhaken
13, vorgesehen sein, die stehengebliebene Flözteile 14 hereinzureißen erlauben. Auch das ist in F i g. 4 angedeutet
worden. Da bei der dargestellten Ausführungsform mit überkipptem Kohlenstoß 1 und überhängendem
Versatz 2 mit fortschreitendem Abbau in Richtung des Pfeiles die jeweils untersten Abbaugerüstelemente
3 sukzessive frei werden, ist für diesen Fall in der Unterstrecke 5 eine auf Kufen 15 od. dgl.
nach Maßgabe des fortschreitenden Abbaus vorrückbare Führungs- und Aufnahmevorrichtung 16 für das
jeweils unterste Element des Abbaugerüstes 3 angeordnet. Dieses kann von hier zur Oberstrecke 4 gebracht
und an das Abbaugerüst wieder angeschlossen werden. Die einzelnen Abbaugerüstelemente können
mittels Rollen 19 od. dgl. gegeneinander geführt und mit Elementen 20 gegeneinander abgedichtet sein.
Aus einer Betrachtung der F i g. 2 und 3 erkennt man unmittelbar, daß in verfahrensmäßiger Hinsicht
die Abbaugerüstelemente 3 vom Versatzdruck, im Ausführungsbeispiel also vom Druck des überhängenden
Versatzes 2, gegen den Kohlenstoß 1 gedruckt werden, während die Gewinnungsmaschine 7 bei der
Gewinnungsarbeit mit einem Führungsabschnitt in den zwischen Versatz 2 und Kohlenstoß 1 festgeklemmten
Abbaugerüstelementen 3 geführt wird und die von den Gewinnungswerkzeugen 10 beim
Vorschub der Gewinnungsmaschine 7 freigeschnittenen Abbaugerüstelemente 3 ihrerseits auf dem anderen
Teil der Gewinnungsmaschine 7 geführt sowie nach Maßgabe des Vorrückens der Gewinnungsmaschine?
freigegeben und vom Versatzdruck wieder an den Kohlenstoß 1 gedrückt werden.
Die Führung der Gewinnungsmaschine 7 im Abbaugerüst kann auf verschiedene Weise erfolgen. Im
Ausführungsbeispiel sind dazu Rollen oder Kufen 9 an die im übrigen an sich bekannte Gewinnungsmaschine
7 angeschlossen worden, während die Abbaugerüstelemente 3 entsprechende Schienen 18 aufweisen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum mechanischen Abbau in Flözen steiler und halbsteiler Lagerung mit Hilfe
eines den Versatz abstützenden, zwischen Oberstrecke und Unterstrecke angeordneten Abbaugerüstes
aus mehreren beweglich aneinander angeschlossenen Abbaugerüstelementen, die elementenweise,
dem fortschreitenden Abbau folgend, vorrückbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abbaugerüstelemente (3) kohlen-
stoßseitig offen ausgeführt sind und gemeinsam ein vielgliedriges Maschinengestell für eine als
Schlitten in dem Maschinengestell geführte und durch die kohlenstoßseitige Öffnung (6) gegen
den Kohlenstoß (1) arbeitende Gewinnungsmaschine (7) bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbaugerüstelemente (3)
einerseits in bekannter Weise den Versatz (2) abstützen, andererseits am Kohlenstoß (1) abgestützt
und gegeneinander nach Maßgabe des Abbaus bei einem Durchgang der Gewinnungsmaschine
(7) vorrückbar sind und daß die Gewinnungsmaschine (7) ein Vielfaches der Länge der einzelnen Abbaugerüstelemente aufweist sowie
hinter einem Führungsabschnitt oder beidseitigen Führungsabschnitten (S), z. B. im Bereich
ihrer Mitte, mit Gewinnungswerkzeugen (10) ausgerüstet ist, deren Gewinnungsbreite
größer ist als die Erstreckung der Abbaugerüstelemente (3) zwischen Hangendem und Liegendem.
3.. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinnungsmaschine
(7) über Zugmittel (11) in ihrem zugleich das Abbaugerüst bildenden Maschinengestell
von der Oberstrecke (4) und gegebenenfalls auch der Unterstrecke (S) aus auf- und niederbewegbar
ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinnungsmaschine
(7) als Walzenschrämmaschine ausgeführt ist, deren Schrämwalze (10) breiter ist, als
■der Breite der Abbaugerüstelemente (3) zwischen Hangendem und Liegendem entspricht.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4 in der Ausführungsform mit überkipptem Kohlenstoß
und überhängendem Versatz, dadurch gekennzeichnet, daß in der Unterstrecke (S) eine
auf Kufen (15) od. dgl. nach Maßgabe des fortschreitenden Abbaus vorrückbare Führungs- und
Aufnahmevorrichtung (16) für das jeweils unterste Element des Abbaugerüstes (3) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Abbaugerüstelemente
(3) versatzseitig gegeneinander abgedichtet und mittels Rollen (19) od. dgl. gegeneinander geführt sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbaugerüstelemente
(3) versatzseitig zum Hangenden bzw. Liegenden geführte Wände (12) zur Anpassung
an unterschiedliche Flözmächtigkeit aufweisen.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Gewinnungsmaschine
(7) zusätzliche Gewinnungswerkzeuge (13) zur Anpassung an unterschiedliche Flözmächtigkeiten angebracht sind.
9. Verfahren zum mannlosen mechanischen Abbau von Flözen steiler und halbsteiler Lagerung
mit Hilfe der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abbaugerüstelemente (3) vom Versatzdruck — insbesondere vom Druck überhängenden Versatzes
(2) — gegen den Kohlenstoß (1) gedrückt werden und die Gewinnungsmaschine (7) bei der
Gewinnungsarbeit mit einem Führungsabschnitt (8) in den zwischen Versatz (2) und Kohlenstoß
(1) festgeklemmten Abbaugerüstelementen (3) geführt wird, während die von den Gewinnungswerkzeugen (10) beim Vorschub der Gewinnungsmaschine
(7) freigeschnittenen Abbaugerüstelemente (3) ihrerseits auf dem anderen Teil der Gewinnungsmaschine (7) geführt sowie
nach Maßgabe des Vorrückens der Gewinnungsmaschine (7) freigegeben und vom Versatzdruck
wieder an den Kohlenstoß (1) gedrückt werden.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 216 220.
Deutsches Patent Nr. 1 216 220.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 508/1 2.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (5)
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| DEH55827A DE1261096B (de) | 1965-04-22 | 1965-04-22 | Vorrichtung und Verfahren zum mannlosen, vollmechanischen Abbau in Floezen steiler und halbsteiler Lagerung |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| CN104500069B (zh) * | 2014-11-27 | 2017-03-22 | 中国煤炭科工集团太原研究院有限公司 | 一种特厚煤层边角煤的连续采煤机放顶煤开采工艺 |
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1966
- 1966-03-15 ES ES0324227A patent/ES324227A1/es not_active Expired
- 1966-03-23 GB GB12762/66A patent/GB1077866A/en not_active Expired
- 1966-04-01 BE BE678828D patent/BE678828A/xx unknown
- 1966-04-06 NL NL6604589A patent/NL6604589A/xx unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1216220B (de) | 1965-04-17 | 1966-05-12 | Eickhoff Geb | Gewinnungseinrichtung, insbesondere fuer den Abbau steil gelagerter Floeze mit ueberhaengendem Versatz |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE678828A (de) | 1966-09-16 |
| GB1077866A (en) | 1967-08-02 |
| ES324227A1 (es) | 1967-02-01 |
| NL6604589A (de) | 1966-10-24 |
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