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DE1260887B - Anschlusskonstruktion zwischen einer Trommel, insbesondere Seiltrommel, und einer Welle - Google Patents

Anschlusskonstruktion zwischen einer Trommel, insbesondere Seiltrommel, und einer Welle

Info

Publication number
DE1260887B
DE1260887B DE1963K0048727 DEK0048727A DE1260887B DE 1260887 B DE1260887 B DE 1260887B DE 1963K0048727 DE1963K0048727 DE 1963K0048727 DE K0048727 A DEK0048727 A DE K0048727A DE 1260887 B DE1260887 B DE 1260887B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
shaft
connection structure
bores
spherical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963K0048727
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Birch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Original Assignee
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH filed Critical Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority to DE1963K0048727 priority Critical patent/DE1260887B/de
Publication of DE1260887B publication Critical patent/DE1260887B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/02Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions
    • F16D3/12Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted for accumulation of energy to absorb shocks or vibration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Anschlußkonstruktion zwischen einer Trommel, insbesondere Seiltrommel, und einer Welle Die Erfindung bezieht sich auf eine Anschlußkonstruktion zwischen einer Trommel, insbesondere Seiltrommel, und einer zu deren Lagerung und Antrieb dienenden Welle, auf welche sich der Trommelmantel unter Vermittlung einer balligen Fläche stützt und welche die Drehmomente auf den Trommelmantel über wenigstens einen Mitnehmer überträgt derart, daß die Trommel und die Welle von ihrer achsgleichen Lage zueinander in einem gewissen Ausmaß zwanglos abweichen können.
  • Eine Anschlußkonstraktion dieser Art ist z. B. aus der sowjetzonalen Patentschrift 9493 bekannt. Danach ist auf dem antreibenden Wellenstumpf ein Ring mit kugeliger Mantelfläche aufgekellt, der in seiner Mitte einen Kranz von Kupplungszähnen mit bogenförmigen Flanken hat. In diesen Zahnkranz greift eine entsprechende Innenverzahnung eines Ringes ein, der in eine Stirnwand der Seiltrommel eingesetzt ist. Beiderseits an diesen Ring sind Ringe mit konkaven, kugeligen Lagerflächen angeschraubt, über welche sich die Seiltrommel auf den Wellenstumpf stützt. Diese Bauart erfordert eine sehr genaue Bearbeitung der konkaven Lagerflächen sowie der Verzahnungen. Die Fertigung ist daher teuer. Außerdem sind die Verzahnungen, die dem Verschleiß unterworfen sind, schwer zugänglich.
  • Bei der aus der sowjetzonalen Patentschrift 22 559 bekannten Anschlußkonstruktion der genannten Art stützt sich die Seiltrommel an einem Ende auf dem antreibenden Wellenstumpf ebenfalls unter Vermittlung eines auf diesen aufgeschobenen Ringes ab,: der eine konvex-kugelförmige Auflagerfläche hat..- Auf dieser ist mit einer entsprechenden konkav-kugelförmigen Fläche eine an die Seiltrommel angeflanschte Stirnwand abgestützt. Diese hat auf ihrer Innenseite einen die konkav-kugelförmige Auflagerfläche aufweisenden Ansatz, der durch mehrere, radial zur Drehachse verlaufende Ausnehmungen unterbrochen ist, in welche entsprechend ausgebildete Zähne eines weiteren auf dem Wellenstumpf sitzenden Ringes eingreifen. Auch diese Bauart bedingt eine teure Fertigung. Zudem besteht bei einer derartigen Zahnkupplung die Gefahr, daß von allen Zähnen nur je einer auf beiden Seiten zum Tragen kommt, der hierdurch naturgemäß überlastet wird. Um diesen Fall so weit wie möglich auszuschließen, muß die Bearbeitung der Zahnflanken sehr genau erfolgen, wodurch wiederum die Fertigung verteuert wird.
  • Aus der deutschen Patentschrift 934 371 ist die Lagerung einer hohlen Walze an einem Stirnende bekanntgeworden. Diese Walze hat an ihrem Ende eine zylindrische Bohrung, in welcher eine Buchse mit kugeliger Bohrung angeordnet ist, und in diese greift mit einem kugelförmigen Ende ein in einem Gestell drehbar gelagerter Achszapfen ein. Zur übertragung von Drehmomenten zwischen dein Achszapfen und der Walze dienen an dem Achszapfen sitzende Mitnehmer, die klauenartig in entsprechende Mitnehmer an der betreffenden Nabe der Walze eingreifen. Auch hierbei erfordert die Herstellung der klauenartigen Mitnehmer eine teure Bearbeitung zumal zur Vermeidung einer überbelastung einzelner Klauen mit -großer Genauigkeit gearbeitet werden muß.
  • Ferner ist es aus der Zeitschrift »Industrie-Anzeiger«, 1961, Seiten 21ff., bekannt, eine Seiltrommel auf einem antreibenden Wellenstumpf unter Vermeidung von Zahnkupplungen mittels eines besonders konstruierten Einbaugelenkes abzustützen. Dieses hat eine auf dem Wellenstumpf sitzende Kupplungsscheibe, die an ihrem Umfang halbrunde Ausnehmungen aufweist, sowie ein in die betreffende Stirnwand der Trommel eingesetztes Gehäuse, das in einer kreisförmigen öffnung halbrunde Ausnehmungen gleicher Art besitzt, welche sich mit den halbrunden Ausnehmungen der Kupplungsseheibe zu Bohrungen ergänzen. In diese sind tonnenförmige Stahlkörper mit Laufsitzpassung eingelegt. Aber auch diese Bauart ergibt eine teure Fertigung wegen der Feinbearbeitung der Stahlkörper und der halbrunden Ausnehmungen. Außerdem bedürfen die Stahlkörper und die Ausnehmungen einer guten Schmierung und des Schutzes vor Staub. Zu diesem Zweck ist das Einbaugelenk innen und außen mit Doppellippendichtungen versehen, was ebenfalls kostspielig ist. Demgegenüber liegt der Erlmdung die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußkonstruktion der eingangs Crenannten Art so zu gestalten, daß sie bei großer t' tD Zuverlässigkeit im Betrieb besonders geringe Herstellungskosten erfordert.
  • Das wird erfindungsgemäß in erster Linie dadurch erreicht, daß sich in einem auf der Welle befestigten, ira Innern der Trommel untergebrachten Mitnahmekörper Bohrungen zur Aufnahme, von Bolzen befinden, die sich zur übertragung von Tangentialkräften mit balligen, aus den Bohrungen herausragenden Enden gegen fest in der Trommel sitzende Anschläge zu legen vermögen. Vorzugsweise sind in dem Mitnahmekörper zwei oder mehr Bohrungen mit tangential zu einem zur Welle konzentrischen Kreis liegenden Mittellinien gleichmäßig über den Umfang verteilt. Die Bolzen sind zweckmäßig tonnenartig gestaltet und liegen im Innern der Bohrungen mit ebenfalls balligen Enden an Paßscheiben an.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt; und zwar zeigt Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine Anschlußkonstraktion zwischen einer Welle und einer Seil-trommel und F i g. 2 die Anschlußkonstruktion teils in Ansicht und teils in Schnitten quer zu der Welle.
  • Die Welle 1, die in einem Lager 2 eines Getriebekastens läuft, ragt mit einem Zapfen 3 in das Innere einer Seiltrommel 4 hinein. Auf dem Zapfen 3 sitzt ein Mitnahmekörper 5, dessen Lage auf dem Zapfen 3 durch Paßfedern 6 und eine an die Stirnseite des Zapfens geschraubte Scheibe. 7 gesichert ist.
  • Die Nabe. des Mitnahmekörpers 5 hat einen Rinwulst mit einer balligen Fläche 8. Diese Fläche bildet einen Teil einer Kugel, deren Mittelpunkt auf der Mittellinie des Zapfens 3 liegt. über den Ringwulst ist ein in der Trommel 4 befestigter Einsatzkörper 9 mit einer Bohrung geschoben, deren zylindrische Fläche 10 an -der balligen Fläche 8 anliegt. Der Einsatzkörper 9 weist im -übrigen eine ringförmige Scheibe 11 auf, die in eine Ausdrehung 12 des Trommelmantels von außen her eingeschoben ist. An der Scheibe 11 sitzen vier nach außen gerichtete Vorsprünge 13, die sich noch innerhalb der Trommel 4 befinden.
  • Der Mitnahmekörper 5 hat zwei einander diametral gegenüberliegende Ansätze 14, die in je einen Zwischenraum zwischen zwei Vorsprüngen 13 ein-"reifen. Die Ansätze 14 haben Bohrungen 15, deren Mittellinien einen gemeinsamen, zu der Welle 1 konzentrischen Kreis tangentieren. Die Bohrungen 15 reichen auf denjenigen Seiten der Ansätze 14, nach denen hin sich die Welle 1 bei der: übertragung von Drehmomenten auf die Trommel 4 dreht (vgl. den Pfeil in F i g. 2), bis etwas über die Mitten der Ansätze 14. In jede Bohrung ist ein tonnenförmiger Bolzen 16 eingesetzt, dessen beide Enden ballig sind. Das innere Ende des Bolzens 16 liegt an einer im Grunde der Bohrung 15 sitzenden Paßscheibe 17 an. Das andere Bolzenende ragt aus der Bohrung 15 heraus und liegt mit geringem Spiel einer Anschlagfläche 18 des betreffenden Vorsprunges 13 gegenüber. Die andere Seite jedes Ansatzes 14 weist eine ebene Stirnfläche 19 auf, die mit geringem Spiel einer Anschlagfläche 20 des betreffenden Vorsprunges 13 1 gegenüberliegt. Die Lage der Bolzen 16 in den Bohrungen 15 wird durch Schrauben 21 gesichert, die in Richtung der Wellenachse in die, Ansätze 14 eingeschraubt sind und mit Spiel in Rillen der Bolzen 16 eingreifen.
  • Der Mitnahmekörper 5 überträgt sonach unter Vermittlung der Bolzen 16 die Drehmomente von der Welle 1 auf die Trommel 4 in ähnlicher Weise wie ein Drehherz bei einer Drehbank. Wegen der balligen Flächen, mit denen die Bolzen 16 hierbei an den Anschlagflächen 18 der Vorsprünge 13 anliegen, und wegen der Abstützung der Trommel 4 auf der Welle 1 unter Vermittelung der baRigen Fläche 8 sind Abweichungen der Trommel 4 und der Welle 1 von ihrer achsgleichen Lage zueinander in einem gewissen Ausmaß unschädlich.
  • Die Fertigung der beschriebenen Konstruktionsteile ist besonders wirtschaftlich, da, abgesehen von den Nuten für Paßfedem, ausschließlich Bohr- und Dreharbeiten ausgeführt zu werden brauchen. Die Anschlagflächen 18 und 20 der Vorsprünge 13 sowie die Stirnflächen 19 der.Ansätze 14 können unbearbeitet-bleiben.
  • Im Rahmen der Erfindung liegt es auch, wenn der Mitnahmekörper statt zweier Ansätze 14 deren drei oder mehr gleichmäßig über den Umfang verteilte Ansätze aufweist. Für den Fall, daß wechselweise Drehmömente in entgegengesetzten Richtungen übertragen werden sollen, können entsprechende Bolzen, die nach entgegengesetzten Richtungen hin aus den betreffenden Bohrungen herausragen, angewendet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Anschlußkonstruktion zwischen einer Trommel, insbesondere einer Seiltrommel, und einer zu deren Lagerung und Antrieb dienenden Welle, auf welche sich der Trommelmantel unter Vermittelung einer balligen Fläche stützt und welche die Drehmomente auf den Trommelmantel über wenigstens einen Mitnehmer überträgt, derart, daß die Trommel und die Welle von ihrer achsgleichen Lage zueinander in einem gewissen Ausmaß zwanglos abweichen können, d a d u r c h gekennzeichnet, daß sich in einem auf der Welle (1) befestigten, im Innern der Trommel (4) untergebrachten Mitnahinekörper (5) Bohrungen (15) zur Aufnahme von Bolzen (16) befinden, die sich zur übertragung von Tangentialkräften mit balligen, aus den Bohrungen herausragenden Enden gegen fest in der Trommel sitzende Anschläge (18) zu legen vermögen.
  2. 2. Anschlußkonstraktion nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Mitnahmekörper (5) zwei oder mehr Bohrungen (15) mit tangential zu einem zur Welle konzentrischen ,enden Mittellinien gleichmäßig über Kreis lieg den Umfang verteilt sind. 3. Anschlußkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (16) tonnenartig gestaltet und im Innern der Bohrungen (15) mit ebenfalls balligen Enden an einer Paßscheibe (17) anliegen. 4. Anschlußkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Anschläge (18) an einem in der Trommel (4) befestigten Einsatz (9) befinden, der mit einer zylindrischen Fläche (10) die ballige Stützfläche (8) umgreift, die sich an einer Nabe des Mitnahmekörpers (5) befindet. 5. Anschlußkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmekörper (5) mit die Bohrungen (15) enthaltenden Ansätzen (14) zwischen je zwei an dem Einsatz (9) sitzenden Vorsprüngen (13) greifen, von denen einer zur übertragung des Antriebsmomentes die Anschlagfläche (18) für einen Bolzen (16) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 934 371; Patentschriften Nr. 22 559, 9493 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands; »Industrie-Anzeiger«, Essen, 1961, Nr. 65, S. 1229 bis 1231.
DE1963K0048727 1963-01-18 1963-01-18 Anschlusskonstruktion zwischen einer Trommel, insbesondere Seiltrommel, und einer Welle Pending DE1260887B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1475346A3 (de) * 2003-05-09 2005-12-28 Demag Cranes & Components GmbH Hebezeug

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9493C (de) * A. ZIMMER in Berlin NO., Landsbergerstr. ina Spulapparat für Nähmaschinen
DE22559C (de) * J. S. bolette in Massau-Cornesse bei Pepir,. ster, Belgien Flortheiler für Vorspinnkrempel»)
DE934371C (de) * 1953-06-27 1955-10-20 Benteler Werke Ag Lagerung fuer Walzen aller Art mit getrennten Lagerzapfen

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