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DE1260730B - Doppelwandiger Isolierbehaelter - Google Patents

Doppelwandiger Isolierbehaelter

Info

Publication number
DE1260730B
DE1260730B DEM34939A DEM0034939A DE1260730B DE 1260730 B DE1260730 B DE 1260730B DE M34939 A DEM34939 A DE M34939A DE M0034939 A DEM0034939 A DE M0034939A DE 1260730 B DE1260730 B DE 1260730B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
double
aluminum
heat
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM34939A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Stuart Morris
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1260730B publication Critical patent/DE1260730B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J41/00Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars
    • A47J41/02Vacuum-jacket vessels, e.g. vacuum bottles
    • A47J41/022Constructional details of the elements forming vacuum space
    • A47J41/028Constructional details of the elements forming vacuum space made of metal

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Thermally Insulated Containers For Foods (AREA)

Description

  • Doppelwandiger Isolierbehälter Die Erfindung betrifft einen doppelwandigen Isolierbehälter aus Aluminium, dessen beide einen Hohlraum zwischen sich einschließenden Wandungen auf ihren den Hohlraum begrenzenden, einander zugekehrten Oberflächen überzüge aufweisen, die den Behälterinhalt gegen Wärmeverluste bzw. gegen Wärmeaufnahme von außen schützen.
  • Es ist bereits eine doppelwandige Isolierflasche aus Metall bekannt, deren Wandungen durch zwei Flaschen gebildet sind, deren einander zugekehrten Oberflächen zur Vermeidung von Wärmeverlusten durch Wärmestrahlung unterschiedlich ausgebildet sind, und zwar soll die Oberfläche der einen Flasche matt und rauh und die Oberfläche der anderen Flasche poliert, blank oder Ilänzend sein, so daß von der Flasche mit der matten und rauhen Oberfläche möglichst wenig Wärme durch Strahlung abgehen kann und die wenigen abgehenden Strahlen durch die Flasche mit der polierten, blanken und glänzenden Oberfläche nicht aufgenommen, sondern zurückgeworfen werden. über die Art und die Herstellung der matten, rauhen bzw. polierten, blanken und glänzenden Oberfläche ist nichts gesagt, und als Metall für die doppelwandige Isolierfläche ist nichtrostendes Stahlblech angegeben, dessen Oberfläche nicht auf einfache und haltbare Weise mit den ge- wünschten Eigenschaften zu versehen ist.
  • Bei einem bekannten Verfahren zur Erhöhunc, der Haltbarkeit von Thermosflaschen wird zwar als"Material Reinaluminium verwendet, jedoch werden die sich gegenüberliegenden Flächen derDoppelwandung beide in gleicher Weise mit einer galvanischen Schutzschicht versehen. Zwar kann die Schutzschicht, die im wesentlichen durch ihre glatte, spiegelnde Oberfläche wirken soll, in verhältnismäßig einfacher Weise her-estellt werden, jedoch bedingt das Verfahren eine gleiche Schutzschicht auf beiden sich gegenüberliegenden Innenwandungen, weil anschließend in den zwischen den beiden Wandungen gebildeten Raum durch eine kleine öffnung Quecksilberdampf eingeblasen wird, der sich auf der galvanischen Schutzschicht gut haftend niederschlägt. Der Quecksilberdampf schlägt sich somit gleichmäßig auf beiden Innenflächen der Wandungen nieder und verstärkt deren Verspiegelung. Eine an sich günstige unterschiedliche Ausgestaltung der sich gegenüberliegenden Innenwandungen ist somit nach diesem Verfahren nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Isolierbehälter zu vermeiden.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird bei einem doppelwandigen Isolierbehälter aus Aluminium mit überzügen auf den sich gegenüberliegenden Innenwandungen zur Vermeidung , von Wärmeverlusten dadurch gelöst, daß die wärmere Wandung auf ihrer der kälteren Wandung zugekehrten Oberfläche einen die Wärmestrahlen absorbierenden matten Überzug und die kältere Wandung auf ihrer der wärmeren Wandung zugekehrten Oberfläche einen die Wärmestrahlen reflektierenden glänzenden überzug aufweisen, und daß beide überzüge durch anodische Oberflächenbehandlung des Aluminiums gebildet sind.
  • Die Erfindung wendet erstmalig unterschiedliche überzüge auf den Innenwandungen bei einem aus Aluminium bestehenden Isolierbehälter an. Die Verwendung des Aluminiums ermöglicht es, die gewünschten Überzüge oder Oberflächenbeschaffenheiten durch anodische Oberflächenbehandlung des Aluminiums herzustellen. Dadurch ist es erstmalig möglich, in sehr einfacher Weise feste und wirksame unterschiedliche überzüge bei Isolierbehältern zu verwenden. Erst die Verwendung von Aluminium als Material für die Wandungen der Isolierflasche ermöglicht die Anwendung der an sich bekannten anodischen Oberflächenbehandlungsverfahren. Ein anodisches Oberflächenbehandlungsverfahren läßt sich ohne Schwierigkeiten so abwandeln, daß die entsprechenden unterschiedlichen Oberflächenbeschaffenheiten gemäß der Erfindung erzielt werden. Es sind also nicht mehr grundsätzlich v,-rschiedene Verfahren oder verschiedene Materialien zur Erzeugung der unterschiedlichen Oberflächenbeschaffenheit erforderlich, wie das bei der bekannten doppelwandigen Isolierfläche der Fall war. Durch die Erfindung werden nicht nur wesentliche Vorteile bei der Fertigung doppelwandiger Isolierbehälter erzielt, vielmehr wird auch bei durch anodische Oberflächenbehandlung erzeugten überzügen die Beschaffenheit dieser überzüge in der gewünschten Weise, z. B. mattglänzend, so vollkommen erzielt, daß sich ein Leerpumpen des zwischen deF Doppelwandung gebildeten Hohlraums in der Praxis erübrigt. Das hat den Vorteil, daß bei auftretenden Undichtigkeiten und damit bei Eindringen von Luft in den Hohlraum zwischen den Doppelwandungen die gute Wärmeisolation nicht beeinträchtigt wird.
  • An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • F i g. 1 zeigt einen Schnitt durch einen Teil der Doppelwandung mit den Überzügen, und F i g. 2 zeigt einen erfindungsgemäß ausgebildeten Behälter, teilweise im Schnitt.
  • Gemäß F i g. 1 wird die Wärmeisolation durch zwei dicht beieinanderliegende getrennte Wände 1 und 2 erzielt, deren einander zugekehrte Flächen eine wärmeabsorbierenden Überzug gemäß der gestrichelten Linie 3 und einen wärmereflektierenden überzug gemäß der strichpunktierten Linie 4 aufweisen.
  • Die Wand 1 liegt mit Bezug auf die Wand 2 auf der Seite höherer Temperatur. Somit wird die Wärme, welche aus dem Bereich höherer Temperatur durch die Wand 1 strömt, von der Wand 2, die die Zone niedrigerer Temperatur begrenzt, unterbrochen und zurückreflektiert unddie reflektierende Oberfläche 4, mindestens in einem nennenswerten Betrage. Die so reffektierte Wärme wird von der absorbierenden Oberfläche 3 der Wand 1 absorhiert und durch die Wand zurück in die Zone höherer Temperatur geleitet.
  • Auf diese Weise wird ein Wärmeaustausch eliminiert oder wenigstens beträchtlich reduziert, wodurch sich die gewünschte Isolation ergibt. Wenn eine erwärmte Substanz gegen Wärmeverlust geschützt werden soll, ist die Wand 1 der Substanz näher als die Wand 2, die den reflektierenden Überzu 'g trägt. In vielen Fällen ist die Wand, die den wärmeabsorbierenden Überzug3 trägt, die Wand des tatsächlichen Behälters der Substanz selbst, so daß die Wärmemenge, die durch Leitung durch die Behälterwand 1 von der Substanz wegströmt, durch die reflektierende Oberfläche 4 der äußeren Wand 2 wenigstens teilweise auf die wärineabsorbierende Oberfläche der Behälterwand3 zurückreflektiert wird.
  • Im umgekehrten Fall, d. h. wo Beine Substanz gegen Aufnahme vonWärme aus der Atmosphäre geschützt werden soll, ist die Wand 2, welche die reflektierende Oberfläche 4 trägt, der Substanz näher und kann wieder die Wand des Behälters selbst sein.
  • Der wärmeabsorbierende Überzug 3 kann dadurch hergestellt werden, daß die Fläche der Wand 1 eine stumpfe glanzlose Oberfläche erhält, die gefärbt oder anodisch geschwärzt sein kann. Die reflektierende Oberfläche 4 der anderen Wand 2 kann durch einen glänzenden anodischen Überzug gebildet sein.
  • Die Erfindung macht es möglich, einen wirksamen Wärmeschutz für Behälter in einfacher Weise durch Verwendung anodisierten Aluminiums für beide Wände 1, 2 zu erhalten, wobei die wärmereflektierende Oberfläche 4 ihre Refiektionseigenschaften länger behält als es sonst der Fall ist, so daß der Wärmeschutz während der normalen Gebrauchszeit des Behälters aufrechterhalten bleibt.
  • Die Erfmdung kann auf irgendeine Behälterform angewendet werden, insbesondere für Haushaltsgegenstände wie beispielsweise Teekannen, Teetassen usw. Die Erfindung ist jedoch in gleicher Weise auch auf industrielle Apparate oder Laboratoriums-Z, Cleräte anwendbar.
  • F i g. 2 stellt einen Teetopf oder Kaffeetopf dar. Der Topf umfaßt eine innere Wand 5, die den eigentlichen Topf bildet, und eine äußere Wand 6 als Umhüllung für den Topf. Die beiden Wände haben räumlich voneinander einen kleinen Abstand und zueinander ausgerichtete öffnungen, um einen Verschluß oder Deckel 7 aufzunehmen. Die Wände sind an ihren öffnungsrändern durch einen Preßvorgang oder sonstwie miteinander verbunden, so daß der Topf 5 in der Umhüllung 6 aufgehängt ist.
  • In einem solchen Fall ist es wünschenswert, einen Wärmeverlust des Inhaltes des Topfes 5 zu verhüten oder wenigstens auf ein Minimum zu beschränken. Für diesen Zweck muß die innere Fläche der Umhüllun- 6 den reflektierenden überzu- tra-en C t2 C und die äußere Fläche des eigentlichen Topfes den stumpfen, glanzlosen Überzug 3. Die Wand des Topfes 5 entspricht also der Wand 1 der F i g. 1, und die Umhüllung 6 entspricht der Wand 2. Es ist einfach, den Topf 5 in der entsprechenden Form herzustellen und ihn dann zu anodisieren, so daß beide Flächen mattschwarz werden. In ähnlicher Weise wird die Umhüllung 6 anodisiert, derart, daß beide Flächen derselben einen glänzenden reflektierenden Überzug erhalten. Nachdem der Topf und die Umhüllung zusammengebracht sind, wen der anodische Überzug auf der inneren Oberfläche des Topfes 5 und auf der äußeren Fläche der Umhüllung 6 entfernt und mit der gewünschten Ausführung versehen. Die anodisierten einander gegenüberliegenden Flächen des Topfes und der Umhüllung werden selbstverständlich nicht davon betroffen und behalten ihre stumpfe bzw. glänzende Oberfläche. Die Umhüllung 6 kann mit irgendeinem Handgriff 8 ausgestattet sein, und auf Grund des reflektierenden inneren Überzuges der Umhüllung ist es nicht nötig, den Handgriff aus einem wärineisolierenden Stoff herzustellen.
  • Der Deckel 7 für den Topf kann auf ähnliche Weise hergestellt sein, d. h., er kann zwei getrennte Wände 9, 10 aus anodisiertem Aluminium aufweisen, deren einander gegenüberliegende Oberflächen einen glänzenden reflektierenden Überzug 4 und einen stumpfen glanzlosen, absorbierenden Überzug 3 aufweisen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Doppelwandiger Isolierbehälter aus Aluminium, dessen beide einen Hohlraum in sich einschließenden Wandungen auf ihren den Hohlraum begrenzenden, einander zugekehrten Oberflächen Überzii-, e aufweisen, die den Behälterinhalt gegen Warmeverluste bzw. gegen Wärmeaufnahme von außen schützen, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmere Wandung (1, 5) auf ihrer der kälteren Wandung zugekehrten Oberfläche einen die Wärmestrahlen absorbierenden matten Überzug (3) und die kältere Wandung (2, 6) auf ihrer der wärmeren Wandung zugekehrten Oberfläche einen die Wärmestrahlen reflektierenden glänzenden überzug (4) aufweisen, und daß beide überzüge (3, 4) durch anodische Oberflächenbehandlung des Aluminiums gebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 538 795> 667 138, 816592, 816729, 842251; französische Patentschrift Nr. 1123 760; Buch von Schenk, »Werkstoff Aluminium und seine anodische Oxydation«, 1948.
DEM34939A 1956-07-31 1957-07-27 Doppelwandiger Isolierbehaelter Pending DE1260730B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1260730X 1956-07-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1260730B true DE1260730B (de) 1968-02-08

Family

ID=10885833

Family Applications (1)

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DEM34939A Pending DE1260730B (de) 1956-07-31 1957-07-27 Doppelwandiger Isolierbehaelter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1260730B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE538795C (de) * 1931-11-21 Geza Tipecska Waermeisolierende Metall-Doppelwandbehaelter
DE667138C (de) * 1934-04-04 1938-11-04 Otto Kombrink Doppelwandige Isolierflasche aus Metall
DE816592C (de) * 1949-07-05 1951-10-11 Alfons Dr-Ing Braun Doppelwandiger Waermeisolierkoerper
DE816729C (de) * 1950-01-24 1951-10-11 Friedrich Klein Verfahren zur Erhoehung der Haltbarkeit von Thermosflaschen, die aus Reinaluminium bestehen
DE842251C (de) * 1950-04-27 1952-06-26 Curt Dr-Ing Gerdes Metallisches, waermeisolierendes Gefaess mit Vakuummantel
FR1123760A (fr) * 1955-03-17 1956-09-27 Récipient isotherme

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