DE1260577B - Anreihschelle - Google Patents
AnreihschelleInfo
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- DE1260577B DE1260577B DE1965K0055321 DEK0055321A DE1260577B DE 1260577 B DE1260577 B DE 1260577B DE 1965K0055321 DE1965K0055321 DE 1965K0055321 DE K0055321 A DEK0055321 A DE K0055321A DE 1260577 B DE1260577 B DE 1260577B
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- clamp
- threaded pin
- recess
- clamping foot
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Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/26—Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor directly on or in walls, ceilings, or floors
Landscapes
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
- Anreihschelle Die Erfindung bezieht sich auf eine Anreihschelle mit einem Klemmfuß für eine Befestigungsschiene.
- Reihenschellen sind in zahlreichen Ausführungsformen bekannt. Dabei sitzen in der Befestigungsschiene Sperrelemente, wie beispielsweise Schraubenmuttern, welche mittels einer durch in Schellenkörper hindurchreichenden Schraube festgehalten sind. Durch besondere Profilgebung ist sichergestellt, daß sich die Sperrelemente innerhalb der Befestigungsschiene und die Schellenkörper oberhalb derselben nicht verdrehen können. Die Schellenkörper halten die nebeneinander angeordneten Leitungen jeweils zwischen sich fest. Es sind Ausführungsformen von Reihenschellen für Trockenraum- und Feuchtraumverlegung bekannt. Bei allen diesen bekannten Reihenschellen ist es nachteilig, daß dieselben aus mindestens drei Einzelteilen bestehen. Dies ist insbesondere für die Montage nachteilig, da man jeweils den Schellenkörper festhalten muß, wenn man die Schellenschraube anzieht.
- Die Erfinduno, bezweckt die Schaffung einer Anreihschelle, welche mit einer Hand in die Befestigungsschiene eingesetzt und festgespannt werden kann und welche sowohl für Feuchtraum- als auch Trockenraumverleguno, geeignet ist.
- Dies wird durch einen Gewindezapfen des Klemmfußes erreicht, der in ein Muttergewinde des Schellenkörpers eingreift.
- Die Erfindung schlägt ferner eine Sohlenplatte des Klemmfußes vor, deren Breite dem lichten Abstand der Vorderstege der Befestigungsschiene gleich und deren Länge größer als dieser lichte Abstand ist. An einem Klemmbund des Klenunfußes sind einander diametral gegenüberliegende Klenurmocken vorgesehen. Deren Profil besteht im wesentlichen aus einem ebenen, etwa senkrecht zur Längsachse der Sohlenplatte verlaufenden Profilabschnitt sowie einem abgerundeten Profilabschnitt, der jeweils von Gewindezapfen her gesehen in Richtung der Gewindesteigung liegt.
- Vorzugsweise besitzt der Schellenkörper Zylinderform mit einer mittigen Umfangsnut. Die letztere erhält zweckmäßigerweise ein doppelkegelstumpfförmiges Profil.
- Eine Anreihschelle nach der Erfindung besteht somit nur aus zwei Einzelteilen, welche vorzugsweise aus einem spritzfähigen oder preßfähigen Kunststoffwerkstoff hergestellt sind. Infolgedessen eignet sich die Anreihschelle nach der Erfindung für Trocken-und Feuchtraumverlegung. Durch die Gestaltung des Klemmfußes kann die Anreihschelle an jeder Stelle in die Befestigungsschiene eingesetzt werden. Es ist nicht erforderlich, die Anreihschelle von den Enden her aufzuschieben. Die Sohlenplatte ist so ausgebildet, daß der teilweise in den Schellenkörper eingeschraubte Klemmfuß zwischen die Vorderstege der Befestigungsschiene eingeschoben werden kann. Beim Drehen des Schellenkörpers in Anzugrichtung des Gewindezapfens dreht sich der Klemmfuß mit, wobei sich der Klemmbund infolge der entsprechenden Gestaltung des Nockenprofils zwischen die Vorderstege der Befestigungsschiene einklemmt. Bei weiterem Anziehen des Schellenkörpers erfolgt ein formschlüssiges Festziehen der gesamten Anreihschelle. Die Leitungen werden in üblicher Weise zwischen den entsprechenden Profilen benachbarter Schellenkörper festgehalten. Die gesamte Montage der Anreihschelle kann mit einer Hand ausgeführt werden, da sich die verschiedenen Teile beim Festziehen des Gewindezapfens selbsttätig in ihre Klemmlage einstellen. Durch geeignete Gestaltung des Kopfes des Schellenkörpers, beispielsweise mittels eines Einsteckschlitzes, kann der Schellenkörper mit einem Werkzeug, beispielsweise einem Schraubenzieher, festgezogen werden.
- Der Gewindezapfen kann jede geeignete Gewindeform, Normgewinde, Sägezahngewinde od. dgl. oder auch ein bajonettartiges Gewinde aufweisen.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform einer Anreihschelle an Hand der Zeichnung. Es stellt dar F i g. 1 einen Klemmfuß einer erfindungsgemäßen Anreihschelle im Aufriß, F i g. 2 einen Seitenriß durch den Klenunfuß in Höhe des Klemmbundes, F i g. 3 den Schellenkörper im Aufriß, F i g. 4 den Schellenkörper im Seitenriß und F i g. 5 eine an einer Befestigungsschiene verlegte Anreihschelle nach der Erfindung. Erfindungsgemäß wird eine Anreihschelle mit einem Klemmfuß für eine C-förmige Befestigungsschiene beansprucht, bei der ein Gewindezapfen des Klemmfußes in ein Muttergewinde des zylindrischen und mit einer mittigen Umfangsnut versehenen Schellenkörpers eingreift und den Schellenkörper an Vorderstegen der Befestigungsschiene festlegt, wobei der Schellenkörper 2 in an sich bekannter Weise aus einem doppelkegelstumpfförmigen, auf den Gewindezapfen 11 aufschraubbaren Körper besteht und an dem unteren Teil 17 des Schellenkörpers 2 eine mit einer Ausnehmung 15 versehene Verlängerung 14 vorgesehen ist, in die der Klemmfuß 1 eingelegt ist, der aus einer in die C-förmige Befestigungsschiene 3 einsetzbaren, etwa rechtecl<förmigen Platte 6, an die sich zur Halterung zwischen den Vorderstegen 4 ein Klemmband 7 mit angeforinten Nocken 8 anschließt und aus einem zur Ausnehmung 15 passenden Abschlußflänsch le sowie dem Gewindezapfen 11 besteht, wodurch eine Anreihschelle geschaffen ist, die sich insbesondere durch die einfache Ausbildung und Gestaltung der einzelnen Elemente auszeichnet und die vor allen Dingen gut schließt. Hierbei besteht weiterhin das Profil der Nocken 8 jeweils aus einem ebenen, etwa zur Längsrichtung der Befestigungsschiene 5 ausgerichteten, im Durchmesser nunmehr verkleinerten Profilabschnitt 9 sowie einem abgerundeten, vom Gewindezapfen 11 her gesehen jeweils in Richtung der Gewindesteigung anschließenden, im Durchmesser nunmehr verkleinerten Profilabschnitt 10. Schließlich ist im Schellenkörperkopf für ein Anzugswerkzeug eine Ausnehmung 19 vorgesehen, wodurch die Montage sich sehr einfach gestaltet.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Anreihschelle mit einem Klemmfuß für eine C-förmige Befestigungsschiene, bei der ein Gewindezapfen des Klemmfußes in ein Muttergewinde des zylindrischen und mit einer mittigen Umfangsnut versehenen Schellenkörpers eingreift und den Schellenkörper an Vorderstegen der Befestigungsschiene festlegt, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, daß der Schellenkörper (2) in an sich bekannter Weise aus einem doppelkegelstumpfförmigen, auf den Gewindezapfen (11) aufschraubbaren Körper besteht, daß an dem unteren Teil (17) des Schellenkörpers (2) eine mit einer Ausnehmung (15) versehene Verlängerung (14) vorgesehen ist, in die der Kleminfuß (1) eingelegt ist, der aus einer in die C-förmige Befestigungsschiene (3) einsetzbaren, etwa rechteckförmigen Platte (6), an die sich zur Halterung zwischen den Vorderstegen (4) ein Kleminband (7) mit angeformten (F Nocken (8) anschließt und aus einem zur Ausnehmung (15) passenden Abschlußflansch (12) sowie dem Gewindezapfen (11) besteht.
- 2. Anreibschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der Nocken (8) jeweils aus einem ebenen, etwa zur Längsrichtung der Befestigungsschiene (5) ausgerichteten, im Durchmesser nunmehr verkleinerten Profilabschnitt (9) sowie einem abgerundeten, vom Gewindezapfen (11) her gesehen jeweils in Richtung der Gewindesteigung anschließenden, im Durchmesser nunmehr verkleinerten Profilabschnitt (10) besteht. 3. Anreihschelle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Schellenkörperkopf (18) für ein Anzugswerkzeug eine Ausnehmung (19) vorgesehen ist.
- In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 702 176, 919 826, 733 462; deutsche Auslegeschrift Nr. 1018 950; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1702 961, 1885 092, 1798 280.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965K0055321 DE1260577B (de) | 1965-02-19 | 1965-02-19 | Anreihschelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965K0055321 DE1260577B (de) | 1965-02-19 | 1965-02-19 | Anreihschelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1260577B true DE1260577B (de) | 1968-02-08 |
Family
ID=7227422
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965K0055321 Pending DE1260577B (de) | 1965-02-19 | 1965-02-19 | Anreihschelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1260577B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3635398A1 (de) * | 1986-10-17 | 1988-04-21 | Bayerische Motoren Werke Ag | Befestigung eines steckerteils |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE702176C (de) * | 1935-05-12 | 1941-01-31 | Niedergesaess & Co | Anordnung zum Festhalten von Rohren oder aehnlichen Koerpern mittels auf einer Sammelschiene aufgereihter Schellenteile |
| DE733462C (de) * | 1935-02-19 | 1943-03-26 | Paul Jordan | Mehrfachschelle zur Befestigung parallel verlaufender elektrischer Leitungen an einer Wand im Abstand von dieser und voneinander durch nebeneinander auf einer Halteschiene von C-foermigem Querschnitt aufgereihte Leitungstraeger aus Isolierstoff, die durch Befestigungs- mittel, z.B. durch an jedem Ende der Halteschiene verschiebbare Befest igungsstuecke, in ihrer Klemmstellung festgehalten werden |
| DE919826C (de) * | 1951-10-23 | 1954-11-04 | W Eugen Fischer Fa | Schelle mit C-foermiger Befestigungsschiene fuer die Kabelverlegung |
| DE1702961U (de) * | 1954-01-27 | 1955-07-21 | Niedergesaess & Co | Ein- oder mehrteilige reihenschelle fuer rohr- und andere leitungen. |
| DE1018950B (de) * | 1953-01-19 | 1957-11-07 | Erwin Daugs | Reihenschelle |
| DE1798280U (de) * | 1959-06-25 | 1959-10-22 | Bettermann Elektro G M B H | Schelle aus thermoplastischem kunststoff zur halterung eines kabels od. dgl. |
| DE1885092U (de) * | 1963-10-11 | 1963-12-27 | Bettermann Elektro O H G | Reihenschelle mit halteschienen zur festlegung von leitungen, kabeln od. dgl. |
-
1965
- 1965-02-19 DE DE1965K0055321 patent/DE1260577B/de active Pending
Patent Citations (7)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3635398A1 (de) * | 1986-10-17 | 1988-04-21 | Bayerische Motoren Werke Ag | Befestigung eines steckerteils |
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