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DE1260370B - Befestigung von girlandenfoermigen Tragrollensaetzen an den Laengstraegern einer Foerderbandanlage - Google Patents

Befestigung von girlandenfoermigen Tragrollensaetzen an den Laengstraegern einer Foerderbandanlage

Info

Publication number
DE1260370B
DE1260370B DER45898A DER0045898A DE1260370B DE 1260370 B DE1260370 B DE 1260370B DE R45898 A DER45898 A DE R45898A DE R0045898 A DER0045898 A DE R0045898A DE 1260370 B DE1260370 B DE 1260370B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support roller
roller sets
conveyor belt
attachment
brackets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER45898A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Guenther Linden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinbraun AG
Original Assignee
Rheinische Braunkohlenwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DER40776A priority Critical patent/DE1228187B/de
Priority claimed from DER43049A external-priority patent/DE1236404B/de
Priority claimed from DER43306A external-priority patent/DE1260369B/de
Application filed by Rheinische Braunkohlenwerke AG filed Critical Rheinische Braunkohlenwerke AG
Priority to DER45898A priority patent/DE1260370B/de
Priority claimed from DER45899A external-priority patent/DE1260371B/de
Publication of DE1260370B publication Critical patent/DE1260370B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G39/00Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors 
    • B65G39/10Arrangements of rollers
    • B65G39/12Arrangements of rollers mounted on framework
    • B65G39/14Spring-supported sets, e.g. permitting troughing of a load-carrying belt
    • B65G39/145Spring-supported sets, e.g. permitting troughing of a load-carrying belt attached to ties formed by longitudinal cables or ropes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G39/00Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors 
    • B65G39/10Arrangements of rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Befestigung von girlandenförmigen Tragrollensätzen an den Längsträgern einer Förderbandanlage Zusatz zum Patent: 1 228 187 Das Hauptpatent betrifft eine Befestigung von girlandenförmigen Tragrollensätzen an den Längsträgern einer Förderbandanlage durch um ihre Halterungen schwenkbare Verbindungsglieder, die aus Verbindungslaschen mit Langlöchern für die Durchführung der Halterung und/oder der Aufhängung der Tragrollensätze bestehen, wobei die Langlöcher so angeordnet sind, daß bei einem Verschieben der Verbindungslaschen an den Halterungen und/oder an den Aufhängungen die Tragrollensätze abgesenkt und damit außer Eingriff mit dem Förderband gebracht werden.
  • Die das Absenken der Tragrollensätze bewirkende Schwenkbewegung kann dabei in zwei entgegengese.tzten Richtungen, also z. B. nach. oben oder unten durchgeführt werden. Neuere Erkenntnisse haben nunmehr gezeigt, daß es zweckmäßig sein kann, die Schwenkrichtung der Verbindungsglieder in Abhängigkeit von bestimmten betrieblichen Gegebenheiten auszuwählen. Für die Durchführung der Schwenkbewegung, die allgemein von Hand erfolgt, ist ein bestimmter Kraftaufwand erforderlich, der mit der Größe und damit dem Gewicht des Tragrollensatzes zunimmt. Wenn die Förderbandanlage eine bestimmte Bauhöhe übersteigt, bei der beispielsweise die Verbindungsglieder für die das Obertrum tragenden Tragrollensätze in einer Höhe von mehr als 1,50m liegen, ist das Verschwenken des Verbindungsgliedes nach oben erschwert. In diesem Fall ist es also günstiger, die Anordnung so zu treffen, daß das Verbindungsglied zum Zwecke des Absenkens des zugehörigen Tragrollensatzes nach unten verschwenkt wird.
  • Andererseits ist es dann, wenn die Verbindungsglieder tiefer angeordnet sind, leichter, dieselben nach oben zu schwenken.
  • Da in der Praxis beide der vorgenannten Möglichkeiten auftreten, und zwar häufig sogar in demselben Betrieb, ist es notwendig, jedem Anwendungsfall besonders angepaßte Verbindungsglieder zu benutzen und auf Lager zu halten. Dies soll nach Möglichkeit vermieden werden.
  • Die Erfindung bezweckt eine weitere Ausgestaltung des dem Hauptpatent zugrunde liegenden Gedankens. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, das Verbindungsglied so auszubilden, daß es für beide vorgenannten Anwendungsfälle benutzbar ist. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß an einem Ende der als Langlochösen ausgebildeten Verbindungslaschen stirnseitig die die Halterungen und Aufhängungen in der Betriebslage des Tragrollensatzes aufnehmenden Sitzbereiche nebeneinander angeordnet sind. Dadurch wird erreicht, daß die beiden durch die Lasche hindurchgeführten Teile, also Halterung und Aufhängung, in bezug auf die Sitzbereiche vertauscht werden können. Besondere Vorkehrungen sind dazu nicht notwendig. Es ist lediglich erforderlich, die Verbindungslasche, ausgehend von einem der beiden möglichen Anwendungsfälle, um ihre Längsachse um 1800 zu drehen, um sie auch für den zweiten Anwendungsfall emsetzen zu können.
  • Die beiden etwa kreisbogenförmig begrenzten Sitzbereiche sind durch einen nach innen ragenden Vorsprung voneinander getrennt. Weiterhin ist der Sitzbereich für dasjenige der beiden durch die Verbindungslaschen hindurchgeführten Teile, das beim Verschieben der Lasche in seinem Sitzbereich bleibt, gegenüber der Längsachse des Langloches nach außen versetzt, wobei die Lasche mit einem Ansatz versehen sein kann, der diesen Sitzbereich nach außen begrenzt. Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die diesem Sitzbereich jeweils zugeordnete Halterung oder Aufhängung auch an ihrer dem anderen Ende der Verbindungslasche zugekehrten Seite zumindest teilweise von der Laschenwand, also beispielsweise der Öse, umfaßt wird, wodurch ein besonders sicherer Sitz des Teiles in diesem Bereich erzielt wird.
  • Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Wandungen der Laschen Öffnungen für den Durchgang der Halterungen und/oder der Aufhängungen aufweisen. Das durch die Lasche begrenzte Langloch ist also nicht über seinen gesamten Umfang nach außen abgeschlossen. Vielmehr ist die Wandung an einer geeigneten Stelle unterbrochen, so daß es möglich ist, die Lasche beispielsweise etwa senkrecht zur Längserstreckung der Halterung auf diese aufzuschieben. Das gleiche gilt natürlich auch für die Aufhängung. Dadurch wird die Montage wesentlich erleichtert, da es beispielsweise bei Verwendung eines Seiles als Längsträger nicht notwendig ist, die Verbindungslasche von einem Ende des Seiles auf dasselbe aufzufädeln.
  • Die Erfindung gibt die Möglichkeit, für die vorerwähnten beiden Anwendungsfälle denselben Laschentyp zu verwenden. Das heißt also, daß die Herstellung und die Lagerhaltung wesentlich vereinfacht werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 im Schema die Vorderansicht eines Tragrollensatzendes mit zugehörigem Verbindungsglied in Betriebslage, F i g. 2 eine der F i g. 1 entsprechende Ansicht, bei der jedoch das Verbindungsglied verschwenkt und der Tragrollensatz abgesenkt ist, Fig 3 und 4 den Fig. 1 und 2 entsprechende Ansichten, bei welchen jedoch das Verbindungselement umgekehrt eingebaut und die Schwenkrichtung umgekehrt ist.
  • Bei beiden in der Zeichnung dargestellten Anwendungsfällen ist jeweils ein Tragrollensatz 10, der aus mehreren Tragrollen 11 für das Band 12 besteht, über eine als Langlochöse 13 ausgebildete Verbindungslasche mit dem als Seil ausgebildeten Längsträger 14 einer Förderbandanlage verbunden. Die einzelnen Rollenll, von denen in der Zeichnung nur eine dargestellt ist, sind über gelenkige Aufhänzungen 15 miteinander verbunden. Geeignete Aufhängungen sind z. B. Ketten, Gelenkstangen, Seilabschnitte. Die Verbindung der Aufhängung 15 mit der Langlochöse 13 erfolgt über ein Querglied, z. B. über einen Bolzen 23, der durch das Langloch 13 a hindurchgeführt ist. Das Querglied kann auch Bestandteil einer Kette sein.
  • Bei der in Fig. 1 der Zeichnung dargestellten Lage der Teile zueinander nimmt der Tragrollensatz 10 seine Betriebslage ein, bei welcher die einzelnen Rollen 11 am Band 12 anliegen und dieses somit unterstützen.
  • Dabei ist der VVmkel 24 zwischen der Längsachse 24 a und der Aufhängung 15 des Tragrollensatzes 10 größer als 900. Auf diese Weise wird eine stabile Lage der Teile zueinander gewährleistet. Das heißt also, daß die durch den Tragrollensatz auf die Aufhängung 15 und damit das Verbindungsglied 13 ausgeübte Zugkraft nicht in der Lage ist, das Verbindungsglied 13 zu verschwenken.
  • Zur Absenkung des Tragrollensatzes ist es notwendig, daß von außen auf das Verbindungsglied 13, z. B. unmittelbar durch eine Bedienungsperson, eingewirkt wird, um das Verbindungsglied in Richtung des Pfeiles 25 (F i g. 1) zu verschwenken. Sobald der Winkel 24 im Verlauf dieser Schwenkbewegung kleiner wird als 900, gleitet die Öse13 auf Grund der durch die Aufhängung 15 auf sie ausgeübten Zugkraft selbsttätig in die Lage gemäß F i g. 2, wobei der Bolzen mit der daran befindlichen Aufhängung 15 entlang der Innenwandung des Verbindungsgliedes 13 an dessen anderes Ende gleitet, also in die Lage gemäß F i g. 2 der Zeichnung. Somit wird die Entfernung zwischen den beiden Aufhängepunkten des Tragrollensatzes 10, von denen nur einer dargestellt ist, kleiner. Dadurch erfolgt zwangläufig ein Absenken des Tragrollensatzes, so daß die Rollen 11 außer Eingriff mit dem Band 12 kommen.
  • Die Bereiche 40 und 41, die in der Betriebslage des Tragrollensatzes 10 die Halterung 14 und die Aufhängung 23 für den Tragrollensatz aufnehmen, sind unmittelbar nebeneinander im Verbindungsglied 13 angeordnet und lediglich durch einen schmalen Fortsatz 43 getrennt. Dabei ist der Bereich 41 gegenüber der Längsachse 24a des Verbindungsgliedes 13 etwas nach außen versetzt und durch einen Ansatz 16 des Verbindungsgliedes 13 begrenzt.
  • Die Zeichnung läßt erkennen, daß dadurch jenes der beiden Teile 14 und 23, nämlich das Seil 14, das im Verlauf.der Schwenkbewegung in Richtung des Pfeiles 25 seine Lage beibehält, noch zusätzlich gegen eine Längsverschiebung gegenüber der Öse 13 gesichert ist.
  • Das in den F i g. 3 und 4 dargestellte Verbindungsglied stimmt in allen Einzelheiten mit dem gemäß F i g. 1 und 2 überein. Der einzige Unterschied besteht darin, daß beide Verbindungsglieder 13 um 1800 um die Längsachse gedreht angeordnet sind.
  • Dies hat zur Folge, daß beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 und 4 in der Betriebslage des Tragrollensatzes 10 der Längsträger 14 im Sitzbereich 40 und der Querbolzen 23 der Aufhängung 15 im Sitzbereich 41 angeordnet ist. Zum Absenken des Tragrollensatzes 10 ist es nunmehr notwendig, das Verbindungsgliedl3 nach oben, also in Richtung des Pfeiles 19 zu verschwenken. Dabei bleibt der Bolzen 23 im Sitzbereich 41, wohingegen die Halterung.lQ eine relative Längsverschiebung gegenüber der Öse 13 erfährt und nach Beendigung des Schwenkvorganges sich am anderen Ende des Verbindungs; gliedesl3 befindet. Auf diese Weise wird ebenfalls die Entfernung zwischen den beiden Aufhängepunkten des Tragrollensatzes verringert, so daß, wie in F i g. 4 dargestellt, die Tragrollen 11 gegenüber dem Band 12 abgesenkt werden.
  • Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 und 2 ist hier der Winkel 18 zwischen der Längsachse des Langloches 13 a und der Aufhängung 15 in der Betriebslage des Tragrollensatzes 1Q kleiner als 900. Dieser Winkel erfährt im Verlaufe der Schwenkbewegung in Richtung des Pfeiles 19 eine Vergrößerung, wobei die Schwenkbewegung praktisch selbsttätig erfolgt, sobald der Winkel während der Verschwenkung eine Größe von mehr als 900 erreicht hat.
  • Das Verbindungsglied 13 muß nicht unmittelbar an einem Längsträger, also beispielsweise am Seil 14 angebracht sein. Es ist genauso gut möglich, das Verbindungsglied auch in solchen Fällen zu verwenden, in denen die Halterungen als seitliche Fortsätze der Längsträger ausgebildet sind.
  • Weiterhin ist es möglich, die Verbindungsglieder 13 mit einer Öffnung zu versehen, die in den F i g. 1 und 3 bei 31 angedeutet ist. Diese Öffnung gibt die Möglichkeit, die Öse von der Seite her über die Halterung 14 zu schieben. Weiterhin kann auch der Bolzen 23 durch diese Öffnung in das Langloch 13 a eingeführt werden. Da bei der Schwenkbewegung in Richtung des Pfeiles 25 bzw. 19 die Teile 14 bzw. 23 entlang der geschlossenen Seite 33 des Verbindungsgliedes 13 gleiten, besteht nicht die Gefahr, daß im Verlauf der Schwenkbewegung die Öse sich von diesen Teilen lösen kann.
  • Die Verbindungsglieder können zur Unterstützung sowohl des Ober- als auch des Unterbandes verwendet werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Befestigung von girlandenförmigen Tragrollensätzen an den Längsträgern einer Förderbandanlage durch um ihre Halterungen schwenkbare Verbindungsglieder, die aus Verbindungslaschen mit Langlöchern für die Durchführung der Halterung und/oder Aufhängung der Tragrollensätze bestehen, wobei die Langlöcher so angeordnet sind, daß bei einem Verschieben der Verbindungslaschen an den Halterungen und/ oder an den Aufhängungen die Tragrollensätze abgesenkt und damit außer Eingriff mit dem Förderband gebracht werden, nach Patent 1228187, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende der als Langlochösen(13) ausgebildeten Verbindungslaschen stirnseitig die die Halterungen (14) und Aufhängungen (15, 23) in der Betriebslage des Tragrollensatzes (10) aufnehmenden Sitzbereiche (40, 41) nebeneinander angeordnet sind.
  2. 2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden etwa kreisbogenförmig begrenzten Sitzbereiche(40,41) durch einen nach innen ragenden Vorsprung (43) voneinander getrennt sind.
  3. 3. Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzbereich (41) für dasjenige der beiden durch die Verbindungslasche (13) hindurchgeführten Teile (14, 23), das beim Verschieben der Lasche (13) in seinem Sitzbereich (41) bleibt, gegenüber der Längsachse (24 a) des Langloches (13 a) nach außen versetzt ist.
  4. 4. Befestigung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslasche (13) mit einem Ansatz (16) versehen ist, der den versetzten Sitzbereich (41) begrenzt.
DER45898A 1965-06-02 1967-04-28 Befestigung von girlandenfoermigen Tragrollensaetzen an den Laengstraegern einer Foerderbandanlage Pending DE1260370B (de)

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DER40776A DE1228187B (de) 1965-06-02 1965-06-02 Befestigung von girlandenfoermigen Tragrollensaetzen an den Laengstraegern einer Foerderbandanlage
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DER43306A DE1260369B (de) 1965-06-02 1966-05-20 Befestigung von girlandenfoermigen Tragrollensaetzen an den Laengstraegern einer Foerderbandanlage
DER45899A DE1260371B (de) 1965-06-02 1967-04-28 Befestigung von girlandenfoermigen Tragrollensaetzen an den Laengstraegern einer Foerderbandanlage
DER45898A DE1260370B (de) 1965-06-02 1967-04-28 Befestigung von girlandenfoermigen Tragrollensaetzen an den Laengstraegern einer Foerderbandanlage

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DE1228187B (de) 1966-11-03

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