DE1260145B - Verfahren zur Herstellung von Polymerisatdispersionen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von PolymerisatdispersionenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C08f
Deutsche Kl.: 39 c - 25/01»
Nummer: 1 260 145
Aktenzeichen: B 80384IV d/39 c
Anmeldetag: 5. Februar 1965
Auslegetag: 1. Februar 1968
Anmeldetag: 5. Februar 1965
Auslegetag: 1. Februar 1968
Es ist bekannt, olefinisch ungesättigte Verbindungen in wäßriger Phase in Gegenwart von Polyvinylalkoholen
als Dispergiermittel mit Schutzkolloideigenschaften zu polymerisieren. Es ist auch bekannt, hierfür
modifizierte Polyvinylalkohole zu verwenden, die durch partielle Verseifung von Polyvinylacetat, durch
Verseifung von Copolymerisaten aus Polyvinylacetat und Vinyläthem oder partielle Acetalisierung von
Polyvinylalkohol hergestellt wurden. Es ist weiterhin bekannt, daß man die Eigenschaften von Polymerisatdispersionen
variieren kann, indem man bei der Polymerisation verschiedene Mengen an Polyvinylalkoholen
oder Polyvinylalkohole mit verschiedenem Verseifungsgrad einsetzt. Zum Beispiel erhält man nach
dem Verfahren der deutschen Patentschrift 887 411 besonders viskose Dispersionen, wenn man mindestens
3°/o eines Polyvinylalkohole mit einem Gehalt von 70 bis 80% an freien Hydroxylgruppen verwendet.
Nach dem Verfahren der deutschen Auslegeschrift 1 071 954 erhält man besonders kältebeständige Polyvinylesterdispersionen,
wenn man Polyvinylalkohole mit einem Restacylgehalt von 5 bis 15% einsetzt. Nach dem Verfahren der deutschen Auslegeschrift
1169 670 werden Polyvinylesterdispersionen erhalten,
aus denen besonders wasserfeste Filme hergestellt werden können, wenn man einen Polyvinylalkohol
mitverwendet, der noch bis zu etwa 25 % Acylgruppen hat und der in 10%iger wäßriger Lösung einen Trübungspunkt
von über 90° C aufweist.
Die nach diesen bekannten Verfahren hergestellten Polymerisatdispersionen befriedigen jedoch nicht in
allen Punkten. Wird ausschließlich in Gegenwart von gegebenenfalls modifizierten Polyvinylalkoholen polymerisiert,
d. h., werden keine zusätzlichen Emulgatoren verwendet, so entstehen Polymerisatdispersionen,
die relativ grobe Teilchen besitzen, eine schlechte Verfilmung aufweisen und trübe glanzlose Filme ergeben.
Auch befriedigt das Pigmentbindevermögen solcher Polymerisatdispersionen nicht, und die Wasserfestigkeit
daraus hergestellter Filme läßt Wünsche offen. Verwendet man Polyvinylalkohol oder die
bisher bekannten modifizierten Polyvinylalkohole gemeinsam mit zusätzlichen Emulgatoren, z. B. Seifen
oder Äthylenoxyd-Addukten, so bringt diese Maßnahme meist eine Viskositätserniedrigung oder eine
starke Strukturviskosität der Polymerisatdispersionen mit sich. Auch wird die Neigung der Dispersionen
zum Schäumen erhöht.
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von Polymerisatdispersionen durch Polymerisation olefinisch
ungesättigter Verbindungen, die in Wasser praktisch unlöslich oder höchstens teilweise löslich
Verfahren zur Herstellung von
Polymerisatdispersionen
Polymerisatdispersionen
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, 6700 Ludwigshafen
Als Erfinder benannt:
Dr. Wolf gang Sliwka, 6940 Weinheim;
Dr. Manfred Gellrich, 6718 Grünstadt
sind, in wäßriger Phase in Gegenwart von Katalysatoren und 1 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf
die Monomeren, modifizierten Polyvinylalkoholen, die einen Restacylgehalt aufweisen, sowie gegebenenfalls
Emulgatoren gefunden, bei dem die obengenannten Nachteile der bekannten Verfahren dann
vermieden werden können, wenn man als modifizierte Polyvinylalkohole partielle Verseifungsprodukte von
Copolymerisaten aus 90 bis 99,9 Gewichtsprozent Vinylestern einer gesättigten Monocarbonsäure mit
1 bis 3 Kohlenstoffatomen und 0,1 bis 10 Gewichtsprozent Vinylestern von aliphatischen gesättigten
Monocarbonsäuren, deren Carboxylgruppe in «-Stellung zu einem tertiären oder quaternären Kohlenstoffatom
steht, wobei die Verseifung unter solchen Bedingungen durchgeführt worden ist, bei denen
Polyvinylacetat total verseift wird, verwendet.
Die Polymerisatdispersionen, die bei dem Verfahren gemäß der Erfindung resultieren, haben gegenüber den
mit bekannten Schutzkolloiden hergestellten Dispersionen verschiedene Vorteile. Sie sind sehr feindispers,
sehr hochviskos und haben ein ausgezeichnetes Pigmentbindevermögen. Sie bilden beim Auftragen auf
Unterlagen klare, glänzende und wasserfeste Filme, die eine geringe Wasseraufnahme zeigen. Die Polymerisatdispersionen
eignen sich daher ganz besonders für die Herstellung von Anstrichen, doch lassen sie
sich z. B. auch für die Papierbeschichtung, für die Textilappretur, die Zementveredelung und als Klebstoffe
oder Leime verwenden.
709 747/556
3 4
Als Vinylester von gesättigten Monocarbonsäuren carbonsäuren mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen. Beimit
1 bis 3 Kohlenstoffatomen für die Copolymerisate, spiele geeigneter Monomerer sind Methacrylsäuredurch
deren Verseifung die erfindungsgemäß verwen- äthylester, Acrylsäuremethylester, Acrylsäurebutyldeten
modifizierten Polyvinylalkohole hergestellt wor- ester, Acrylsäure-2-äthylhexylester, Vinylpivalat, Vinylden
sind, eignen sich Vinylformiat, Vinylacetat und 5 2,2,4,4-tetramethylvaleriat und insbesondere Vinyl-Vinylpropionat
sowie Mischungen dieser Ester. acetat und Vinylpropionat. Die genannten Mono-
AIs Vinylester aliphatischer gesättigter Monocarbon- meren können für sich allein, im Gemisch miteinander
säuren, deren Carboxylgruppe in α-Stellung zu einem und im Gemisch mit anderen Monomeren, z. B.
tertiären oder quaternären Kohlenstoffatom steht, stark polaren Monomeren, wie Crotonsäure, Acrylkommen
die Vinylester von Monocarbonsäuren ent- io säure, Methacrylsäure, N-Methylolmethacrylamid und
sprechender Struktur mit 4 bis etwa 20 Kohlenstoff- Vinylsulfonsäure, für die Herstellung der Polymerisatatomen
in Frage, beispielsweise Vinylpivalat, Vinyl- dispersionen verwendet werden.
2,2,4,4-tetramethylvaleriat oder deren Mischungen. Als Katalysatoren für die Polymerisation in wäßrigem
Bevorzugt handelt es sich um die Vinylester von lang- Medium unter den üblichen Polymerisationsbedinkettigen
Monocarbonsäuren der genannten Struktur, 15 gungen eignen sich die bekannten Katalysatoren und
insbesondere solche, die 6 bis 12 Kohlenstoffatome Katalysatorsysteme, wie beispielsweise Kaliumperin
der Kette enthalten, und die z. B. durch Vinylierung sulfat oder Wasserstoffperoxyd. Andere bekannte
von verzweigten Carbonsäuren, wie sie bei der Reak- Emulgatoren können gemeinsam mit den erfindungSr
tion von Olefinen mit Kohlenmonoxyd und Wasser gemäß verwendeten modifizierten Polyvinylalkoholen
in Gegenwart starker Mineralsäuren anfallen, gewon- 20 für die Polymerisation benutzt werden,
nen worden sind. Die im folgenden angegebenen Teile und Prozente
Die Copolymerisation der Vinylester von gesättigten sind, soweit nicht anders angegeben, Gewichtsein-Monocarbonsäuren
mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen heiten. Volumteile verhalten sich zu Gewichtsteilen
mit den Vinylestern, von aliphatischen gesättigten wie Liter zu Kilogramm. Die angegebenen K-Werte
Monocarbonsäuren, deren Carboxylgruppe in a-Stel- 25 wurden bestimmt nach der Methode von H. F i k e η tlung
zu einem tertiären oder quaternären Kohlen- scher, Cellulosechemie, 13 (1932), S. 58. Der in
stoffatom steht, kann in bekannter Weise, z. B. als dem folgenden Beispiel eingesetzte modifizierte PolySubstanz-,
Lösungs- oder Perlpolymerisation mit vinylalkohol ist wie folgt hergestellt worden:
radikalischen oder ionischen Katalysatoren oder TT „ , ,.„ . „,.,„,,
Licht als Polymerisationsauslöser, erfolgt sein. Die 30 Herstellung des modifizierten Polyvinylalkohole
"Copolymerisate sollen vorzugsweise 0,5 bis 5 Gewichts- Eine Mischung aus 3000 Teilen einer 0,17%igen
prozent an Vinylestern, deren Carboxylgruppe in wäßrigen Polyvinylalkohollösung, 2500 Teilen Vinyl-
«-Stellung zu einem tertiären oder quaternären Koh- acetat, 50 Teilen Vinyl-2,2,4,4-tetramethylvaleriat und
lenstoffatom steht, empolymerisiert enthalten. 22,5 Teilen Dibenzoylperoxyd wird unter Rühren
Die Verseifung der genannten Copolymerisate 35 auf 65° C erwärmt. Nach 2 Stunden wird die Temzu
den modifizierten Polyvinylalkoholen kann in peratur so lange auf 900C erhöht, bis kein Rückfluß
bekannter Weise mit sauren oder alkalischen Kataly- mehr eintritt. Der K-Wert des so hergestellten Perlsatoren,
wie Natriummethylat, Natriumhydroxyd, polymerisate beträgt 63 (l°/oige Lösung in Cyclo-Schwefelsäure
oder p-Toluolsulfonsäure, in Gegenwart hexanon).
niederer Alkohole, wie Methanol, unter solchen Be- 40 870 Teile einer 30%igen methanolischen Lösung
dingungen durchgeführt worden sein, bei denen des Copolymerisats läßt man unter Rühren innerhalb
Polyvinylacetat total verseift wird. Die resultierenden von 3 Stunden in eine siedende Lösung aus 2,6 Teilen
modifizierten Polyvinylalkohole sind in Wasser löslich, Natriummethylat in 1100 Teilen Methanol einlaufen,
und der Trübungspunkt ihrer l°/oigen wäßrigen Die Mischung wird danach 1 Stunde bei 65° C ge-Lösung
soll über 60°C, vorzugsweise über 80° C, 45 halten. Während der Verseifung wird das gebildete
liegen. Besonders geeignet sind solche modifizierten Methylacetat azeotrop abdestilliert. Der angefallene
Polyvinylalkohole, deren l°/oige wäßrige Lösungen modifizierte Polyvinylalkohol wird abgetrennt, mit
bei 80°C ohne Trübung mit bis zu dem 3. Volumteil, Methanol gewaschen und bei 4O0C im Vakuum geinsbesondere
dem 10. bis 100. Volumteil, einer 10%igen trocknet. Die Auslaufzeit einer 10°/„igen wäßrigen
wäßrigen Ammoniumsulfatlösung verträglich sind. 50 Lösung aus einem Fordbecher mit einer Düse von
Die Herstellung der Polyvinylalkohole ist nicht 4 mm beträgt bei 2O0C 100 Sekunden. 30 Volumteile
Gegenstand der Erfindung. einer l°/oigen wäßrigen Lösung vertragen bei 80°C
Bei der erfindungsgemäßen Herstellung von Poly- bis zur bleibenden Trübung den Zusatz von 1,3 Volummerisatdispersionen
werden die modifizierten Poly- teilen einer 10%igen wäßrigen Ammoniumsulfatvinylalkohole
in Mengen von vorzugsweise 2 bis 55 lösung. In wäßriger Lösung wird die Esterzahl 7
6 Gewichtsprozent, bezogen auf die Monomeren, gefunden.
eingesetzt, wenn keine zusätzlichen Emulgatoren Beisoiel
mit verwendet werden. Werden zusätzliche Emulga-
toren, wie Seifen oder Äthylenoxyd-Addukte, mit- 300 Teile einer 10%igen wäßrigen Lösung von
verwendet, so sind geringere Schutzkolloidmengen 60 modifiziertem Polyvinylalkohol werden mit Ameisenausreichend, säure auf einen pH-Wert von 3 eingestellt, mit 200 Tei-
AIs olefinisch ungesättigte Verbindungen, die in len Wasser und 0,005 Teilen Eisenammoniumsulfat
Gegenwart der genannten Schutzkolloide polymeri- versetzt und auf 80°C erhitzt. Nach Zugabe von
siert werden können, eignen sich Vinylchlorid, Vinyli- 2 Teilen 30°/0igem wäßrigem Wasserstoffperoxyd werdenchlorid,
Styrol, Ester der Acrylsäure und Metha- 65 den zu der Mischung während 1χ/2 Stunden 500 Teile
crylsäure mit Alkoholen, die 1 bis 8, insbesondere Vinylpropionat unter ständigem Rühren zugegeben.
Ibis 4Kohlenstoffatome in der Kette enthalten, und Danach läßt man noch 1 Stunde bei 80 bis 900C
insbesondere Vinylester von aliphatischen Mono- ausreagieren.
Man erhält eine pastöse, koagulatfreie Polymerisatdispersion, die einen glatten, klaren und glänzenden
Film liefert. Die Dispersion hat einen Feststoffgehalt von 52°/o, eine Viskosität von 129 Poise (Epprecht-Rheometer,
Meßkörper C, Stufe II) und eine Teilchengröße von etwa 0,5 μ.
Vergleichsversuch A
Als Schutzkolloid wird ein in bekannter Weise hergestelltes partiell verseiftes Polyvinylacetat verwendet,
das die Esterzahl 129 hat. Die Auslaufzeit einer 10°/0igen wäßrigen Lösung aus einem Fordbecher
mit einer Düse von 4 mm beträgt bei 2O0C 149 Sekunden.
30 Volumteile einer l°/„igen wäßrigen Lösung des Schutzkolloids vertragen bei 8O0C bis zur bleibenden
Trübung den Zusatz von 2,3 Volumteilen einer lO°/oigen wäßrigen Ammoniumsulfatlösung.
Nach der im Beispiel gegebenen Vorschrift wird in Gegenwart dieses Schutzkolloids eine Polyvinylpropionatdispersion
hergestellt. Die Viskosität der resultierenden 48%igen Dispersion beträgt 63 Poise
(Epprecht-Rheometer, Meßkörper C, Stufe II), die Teilchengröße in der Dispersion ist 0,5 bis 0,7 μ.
Ein mit der Dispersion gebildeter Film ist klar, besitzt aber eine leichte narbige Oberfläche.
Vergleichsversuch B
Polyvinylacetat wird unter Zusatz von 2 % n-Butyraldehyd in bekannter Weise sauer praktisch vollständig
verseift. Die Esterzahl des resultierenden modifizierten Polyvinylalkohole ist 8, die Auslaufzeit
einer 10°/0igen wäßrigen Lösung des Produkts aus einem Fordbecher mit einer Düse von 4 mm beträgt
bei 20°C 70 Sekunden. 30 Volumteile der l°/oigen wäßrigen Lösung des modifizierten Polyvinylalkohole
vertragen bei 8O0C bis zur bleibenden Trübung den
Zusatz von 0,5 Volumteilen einer 10°/oigen wäßrigen Ammoniumsulfatlösung.
Nach der Vorschrift vom Beispiel wird unter Verwendung dieses Schutzkolloids eine Polyvinylpropionatdispersion
hergestellt. Die resultierende 52°/0ige wäßrige Dispersion hat eine Viskosität von 23 Poise
(Epprecht-Rheometer, Meßkörper C, Stufe II) und ergibt beim Auftragen einen leicht trüben Film. Die
Teilchengröße in der Dispersion beträgt 0,7 bis 1,5 μ. Prüfung der Dispersionen vom Beispiel und der
Vergleichsversuche A und B auf ihr
Pigmentbindevermögen
20 Teile Lithopone werden mit 8 Teilen einer 0,6%igen wäßrigen Ammoniumpolyacrylatlösung und
jeweils 5 Teilen der Polymerisatdispersionen vom Beispiel und der Vergleichsversuche A und B eingeteigt
(Pigmentvolumenkonzentration etwa 67%). Die resultierenden Pigmentpasten werden in etwa 100 μ Dicke
auf Karton aufgetragen, 20 Stunden bei 25° C trocknen gelassen und dann unter gleichmäßigem Druck feucht
abgebürstet. Die Anstriche mit den Vergleichsdispersionen A und B als Bindemittel sind bereits nach
sechs bzw. fünf Bürstenstrichen völlig abgescheuert. Der Anstrich mit der erfindungsgemäß hergestellten
Polymerisatdispersion vom Beispiel als Bindemittel ist dagegen noch nach zehn Strichen völlig unversehrt,
und die auf einem schwarzen Untergrund abgestreifte Bürstenfiüssigkeit enthält praktisch kein Pigment.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Polymerisatdispersionen durch Polymerisation olefinisch ungesättigter Verbindungen, die in Wasser praktisch unlöslich oder höchstens teilweise löslich sind, in wäßriger Phase in Gegenwart von Katalysatoren und 1 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf die Monomeren, modifizierten Polyvinylalkohole, die einen Restacylgehalt aufweisen, sowie gegebenenfalls Emulgatoren,dadurch gekennzeichnet, daß man als modifizierte Polyvinylalkohole partielle Verseifungsprodukte von Copolymerisaten aus 90 bis 99,9 Gewichtsprozent Vinylestern einer gesättigten Monocarbonsäure mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und 0,1 bis 10 Gewichtsprozent Vinylestern von aliphatischen gesättigten Monocarbonsäuren, deren Carboxylgruppe in «-Stellung zu einem tertiären oder quaternären Kohlenstoffatom steht, wobei die Verseifung unter solchen Bedingungen durchgeführt worden ist, bei denen Polyvinylacetat total verseift wird, verwendet.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 887 411;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1071 954, 1 169 670
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