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DE1260094B - Schrankartiges Moebel oder Regal, insbesondere Bueromoebel - Google Patents

Schrankartiges Moebel oder Regal, insbesondere Bueromoebel

Info

Publication number
DE1260094B
DE1260094B DEF46322A DEF0046322A DE1260094B DE 1260094 B DE1260094 B DE 1260094B DE F46322 A DEF46322 A DE F46322A DE F0046322 A DEF0046322 A DE F0046322A DE 1260094 B DE1260094 B DE 1260094B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
furniture
plate
struts
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF46322A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Fuerrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rud Fuerrer Soehne A G
Original Assignee
Rud Fuerrer Soehne A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rud Fuerrer Soehne A G filed Critical Rud Fuerrer Soehne A G
Publication of DE1260094B publication Critical patent/DE1260094B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B17/00Writing-tables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • A47B88/941Drawers being constructed from two or more parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/003Connecting table tops to underframes

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Schrankartiges Möbel oder Regal, insbesondere Büromöbel Die Erfindung bezieht sich auf Möbel, insbesondere Büromöbel.
  • Bei Möbeln für Büros, insbesondere Schreibtischen, Korpussen, Schränken, Regalen u. dgl., werden die Außenwände in der Regel fest zusammengeleimt unter Verwendung maschineller Einrichtungen, wie z. B. Rahmenpressen, falls als Material Holz oder ein holzähnlicher Werkstoff verwendet wird. Zusätzlich oder an Stelle einer Verleimung sind auch Dübel-Verbindungen oder Nut- und Feder- oder Nut-und Kamm-Verbindungen üblich. Da die Eckverbindungen bzw. die Möbelkanten sichtbar und im Gebrauch naturgemäß erhöhter Beschädigungsgefahr ausgesetzt sind, ist es meist erforderlich, Stirnseiten oder die Kanten der Wände vor dem Zusammenbau durch Anleimer aus Massivholz, Kunststoff od. dgl. abzudecken oder zu verstärken. Die Herstellung dieser Eckverbindungen erfordert einen bedeutenden Arbeits- und Einrichtungsaufwand, und zudem be= steht die Gefahr, daß in der Nähe der Kanten die meist dünnen Furniere schon beim Schleifen durchgescheuert werden oder daß die Kanten trotz Massivholz im Gebrauch beschädigt werden. Ferner ist die Endbearbeitung der Oberflächen, wie beispielsweise Beizen, Lackieren, Polieren od. dgl:, erst nach dem Zusammenbau des Möbels möglich.
  • Es sind zwar bereits Kasten für Radioapparate od. dgl. bekannt, bei welchen plattenartige Füllungen in das Kastenskelett einsetzbar sind. An den Ecken stoßen dabei drei Streben aus drei verschiedenen Richtungen zusammen. Die Füllungen müssen an den Stoßstellen in Gehrung geschnitten werden, deshalb eignet sich diese Bauart nicht für schrankartige Möbel.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß sich die Längsrippen nur an den zweiten Rahmenschenkeln der Streben befinden, an jeder Rahmenecke in an sich bekannter Weise nur zwei Streben zusammenstoßen und die plattenförmigen Bauteile je eine randnahe, auf der Außenseite liegende Nut aufweisen, in welche je eine Längsrippe satt eingreift.
  • Auf diese Weise gelingt es, eine weitgehende Vorfabrizierung zusammenbaufertiger Bestandteile zu erreichen, so daß im Gebrauchsfall nur noch ein baukastenartiger Zusammenbau zu erfolgen hat. Das Anbringen von abdeckenden bzw. verstärkenden Kanten an den Schmalseiten der Wände entfällt meistens, und die Oberflächen der Wände sowie des Rahmens können schon vor dem Zusammenbau fertig bearbeitet werden, wodurch sich Ersparnisse an Arbeitszeit und Kosten ergeben. Ferner ist der Platzbedarf kleiner, indem die einzelnen Bestandteile zusammenbaufertig gelagert werden können und erst im Bedarfsfall - beispielsweise durch den Händler oder gar den Benutzer - ohne fabrikatorische Einrichtungen zusammengefügt werden. Wenn der Rahmen aus Metall, beispielsweise Aluminium, hergestellt wird, ergibt sich noch der Vorteil, daß bei solchen Möbeln die am meisten gefährdeten Kanten infolge der Härte des Materials weniger beschädigungsanfällig sind.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Teilansicht eines Schreibtisches, F i g. 2 eine perspektivische Ansicht eines Schrankes mit Rolltür, F i g. 3 eine. perspektivische Ansicht eines Schrankes mit zwei Schiebetüren, F i g. 4 eine Ansicht eines Gestelles, F i g. 5 eine perspektivische Ansicht eines mit Schubladen versehenen Aktenschrankes, F i g. 6 einen Schnitt durch den Rahmen mit Befestigungsorganen und einer eingesetzten Wand, F i g. 7 eine Ansicht der Eckverbindung in Richtung des Pfeiles A in F i g. 6.
  • Die Möbel gemäß den F i g. 1 bis 5 weisen je zwei starre Metallrahmen auf, die auf zwei sich gegenüberliegenden Seiten vorhanden sind. Diese Metallrahmen dienen zur Aufnahme von plattenförmigen, steifen Bauteilen, insbesondere Wände, die in das Innere des Rahmens eingesetzt und in der aufgerichteten Lage durch Halteorgane befestigt sind, wobei die Ausbildung so getroffen ist, däß sich ein Teil der Wände gegenseitig selber arretieren und lediglich für die letzte oder die letzten der einzufügenden Wände eine Arretiervorrichtung vorgesehen werden muß. Unter dem Begriff Wand sollen nachfolgend neben Seitenwänden auch Deck-, Rück- und Bodenwände verstanden werden.
  • Bei dem in F i g. 1 gezeigten Schreibtisch ist je auf der Vorderseite und auf der Rückseite des Korpusses ein rechteckiger Metallrahmen 1, 2 vorhanden. Die Hauptebene dieser Rahmen - also diejenige Ebene, welche durch die Fläche 1 a (F i g. 1 und 6) gebildet wird - ist eine Vertikalebene. Es sind zwei seitliche Wände 4 und eine in der Zeichnung nicht sichtbare Bodenplatte vorhanden. Ferner ist eine Pultplatte 3 vorhanden, die oberhalb des Rahmens liegt; wie dies auch aus F i g. 7 hervorgeht. Vorn bleibt der Rahmen offen zur Aufnahme von Schubladen 7, während in den Rahmen 2 parallel zur Fläche 1 a üblicherweise eine Rückwand eingesetzt wird. Der Schreibtisch kann auf der linken Seite ebenfalls einen analog aufgebauten Korpusteil äufweisen. Auf die Verwendung einer Bodenplatte kann allenfalls verzichtet werden; andererseits kann parallel zur Pultplatte und unterhalb dieser noch eine Deckplatte in den Rahmen eingesetzt werden, namentlich wenn der Abstand zwischen Pultplatte 3 und Rahmen relativ groß gewählt wird.
  • Der Schrank gemäß F i g. 2 ist im Prinzip gleich aufgebaut wie der Schreibtisch gemäß F i g. 1, wobei also ebenfalls ein vorderer und ein hinterer Rahmen 1, 2 vorgesehen sind, ebenso Seitenwände sowie eine Boden- und Deckplatte. Der vordere Abschluß des Schrankes erfolgt - Wie dies an sich bekannt ist -mittels einer Rollschiebetür 5.
  • In F i g. 3 ist ein ähnlicher Schrank wie in F i g. 2 dargestellt, wobei jedoch die beiden Rahmen 1, 2 an den Schmalseiten angeordnet und durch Wände ab= geschlossen sind. Die Rahmenhauptebenen liegen hier ebenfalls je in einer vertikalen Ebene. Der vordere Abschluß erfolgt durch zwei Schiebetüren 6.
  • Beim Regal gemäß F i g. 4, welches auf der Vorderseite offen ist, ist ein oberer und unterer Rahmen 1, 2 vorhanden, so daß. also die Rahmenhauptflächen je in einer Horizontalebene liegen. Auch hier werden die plattenförmigen Wände in analoger Weise durch die beiden Rahmen 1, 2 zusammengehalten. Die Wände 16,17 liegen im Innern des Rahmens, werden von diesem gehalten und verlaufen parallel zu den Rahmenhauptebenen.
  • Der Aktenschrank gemäß F i g. 5 ist mit einem vorderen und hinteren Rahmen 1, 2 und Schubladen 7 versehen und entspricht somit aufbaumäßig der Ausführungsform gemäß F i g. 1, mit dem Unterschied, daß die Dimensionen anders sind, keine Pultplatte und keine Füße--vorhanden sind.
  • Der eigentliche Rahmen 1, 2 besteht gemäß den F i g. 6 und 7 aus vier zusammengefügten Profilleisten, die in den Ecken in Gehrung geschnitten und dort zusammengeschweißt oder -geklebt sind.. Als Material für diese Rahmen eignet sich besonders eine eloxierfähige Aluminiumlegierung. Nach der Verbindung der vier Rahmenseiten, vorzugsweise durch Stumpfschweißung, wird. der Rahmen in der gewünschten Farbe eloxiert. Im Querschnitt sind die vier Rahmenstreben als Winkelprofil mit zwei rechtwinklig zueinander-ver-laufenden Schenkeln ausgebildet, wobei sich am Ende des einen Schenkels 18 eine Rippe oder ein Ansatz 8 befindet, welcher einwärts gerichtet ist und parallel zum anderen Schenkel 19 verläuft. Man könnte somit das Strebenprofil im Querschnitt auch als U-Profil mit ungleich langen Schenkeln bezeichnen. Der Schenkel 19 wird vorzugsweise dicker ausgebildet als der Schenkel 18,- beispielsweise doppelt so dick. Der Ansatz 8 weist einen rechteckförmigen Querschnitt auf, dessen Stärke mindestens angenähert der Wandstärke des Schenkels 18 entspricht. Die mit den Rahmen 1, 2 zusammenwirkenden Platten von einer Dicke von etwa 24 mm sind in der Nähe der in den Rahmen hineinragenden Enden je mit einer Nut 9 versehen, in welche der Ansatz 8 spielfrei und satt eingreift, wobei er am Nutengrund aufsteht. Der zwischen Nut 9 und Plattenstirnseite liegende Teil 20 der Platte 4 ist etwas zurückversetzt, also in seiner Dicke so weit abgehobelt oder abgefräst, daß sich auf der Rahmeninnenseite ein Spalt 10 bildet. Die Außenfläche 4 a der Platte 4 verläuft bündig oder angenähert bündig mit der Außen-, fläche des Schenkels 18. Die Plattendicke entspricht dabei mindestens angenähert der Länge des Schenkels 19. Zwischen der Stirnseite 11 der Platte und der Innenfläche des Schenkels 19 verbleibt ein Zwischenraum 12. Dieser Raum 12 kann entweder zur Aufnahme einer Zentralverschlußmechanik bei Schubladen dienen oder zum Einsetzen einer parallel zur Rahmenhauptfläche verlaufenden dünnen Wand benutzt werden.
  • Am entgegengesetzten Ende der Platte 4 befindet sich eine gleiche, parallelverlaufende Nut, welche mit dem zweiten Rahmen zum Zusammenwirken bestimmt ist. Die Dimensionierung des Ansatzes 8 und der Nut 9 wird so vorgenommen, daß ein möglichst spielfreies Zusammenwirken zwischen diesen Teilen erfolgt, so daß sich im zusammengesetzten Zustand ein verwindungssteifes, stabiles Möbel ergibt. Die Platten werden jeweils in der Breite so dimensioniert, daß sie sich gegenseitig in ihrer Lage halten, indem beispielsweise bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 vorerst die beiden vertikalen Seitenwände 4 in die Rahmen eingeführt und hernach der Boden und die Deckplatte zwischen diese eingesetzt werden. Die vierte Platte wird in ihrer Lage durch Haltemittel, wie Keile, Exzenterscheiben, Federn u. dgl. gesichert.
  • Falls nur zwei Seitenwände 4 vorhanden sind, wie bei der Ausführungsform gemäß F i g.1, erfolgt die Fixierung auf die in F i g. 7 dargestellten Weise. Die Vertikalwand 4 wird hier durch eine Exzenterscheibe 13 gesichert, die um eine Schraube 14 verdrehbar ist und in die Pultplatte von unten her eingeschraubt ist: Die Sicherung kann auch so erfolgen, daß die beiden: Vertikalwände 4 oben durch eine oder zwei Horizontalleisten in ihrer Lage festgehalten werden und diese durch Schrauben mit der Pultplatte 3 verbunden sind.
  • Als Material für die Wände eignet sich vor allem Holz oder ein holzähnlicher Werkstoff; z. B. Spanplatten, die auf der Außenseite mit einer harten Deckschichtversehen werden.
  • Der Rahmen könnte auch aus einem Stück im Spritzgußverfahren aus Metall oder Kunststoff hergestellt werden.
  • Falls ein Lösen der Wände vom Rahmen nicht mehr beabsichtigt ist, könnte die Nut 9 auch mit Klebstoff bestrichen werden.
  • Die in F i g. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsformen sind lediglich als Beispiele zu verstehen. Es wäre auch denkbar, daß beispielsweise bei den Möbeln gemäß F i g. 1, 2 oder 5 die Rahmenanordnung gemäß F i g. 3 oder 4 angewendet würde und umgekehrt bei jenen Möbeln die Rahmenanordnung gemäß F i g. 1, 2 oder 5 oder bei den Möbeln gemäß F i g. 3 die Rahmenanordnung gemäß F i g. 4 und umgekehrt.
  • In gewissen Fällen kann die Verwendung eines einzigen Rahmens, vorzugsweise auf der Frontseite des Möbels, bereits genügen; die Ausführung mit zwei Rahmen wird jedoch bevorzugt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schrankartiges Möbel oder Regal, insbesondere Büromöbel, welches rechtwinklig zueinander verlaufende, plattenförmige Bauteile aufweist, die durch mindestens einen, in sich geschlossenen Rahmen von ringsherum gleicher, winkelförmiger Querschnittsform zusammengehalten sind, wobei die Streben des Rahmens je einen ersten Rahmenschenkel aufweisen, welche in einer gemeinsamen Hauptebene liegen, und einen zweiten Rahmenschenkel, welcher sich je senkrecht zu dieser Ebene erstreckt und die Streben nach einwärts gerichtete Längsrippen aufweisen, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß sich die Längsrippen (8) nur an den zweiten Rahmenschenkeln (18) der Streben befinden, an jeder Rahmenecke in an sich bekannter Weise nur zwei Streben zusammenstoßen und die plattenförmigen Bauteile je eine randnahe, auf der Außenseite liegende Nut (9) aufweisen, in welche je eine Längsrippe (8) satt eingreift.
  2. 2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei voneinander distanzierte, parallele Rahmen vorhanden sind und die plattenförmigen Bauteile je zwei parallele Nuten (9) aufweisen, in welche die Längsrippen (8) je eines Rahmens eingreifen.
  3. 3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am plattenförmigen Bauteil der Längsstreifen zwischen Nut (8) und benachbarter Stirnseite (11) eine reduzierte Dicke hat.
  4. 4. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß drei plattenförmige Bauteile stumpf gegeneinander anliegen und sich in ihrer aufgerichteten Lage gegenseitig halten und die Arretierung der zuletzt eingesetzten Bauteile durch lösbare Halteteile, wie Keile, Exzenter, Federn, Krallen, Schrauben oder Leisten, erfolgt.
  5. 5. Möbel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sichdie Nut (9) in einem solchen Abstand von der Innenseite des parallel zur Wandstirnseite (11) parallel verlaufenden Schenkels (19) befindet, daß ein Zwischenraum (12) verbleibt.
  6. 6. Möbel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus in Gehrung zusammengefügten Aluminium-Profilstreben hergestellt ist und die Wände aus eigensteifen Platten aus Holz, holzähnlichem Werkstoff oder mit einer Deckschicht versehenem Schichtstoff bestehen.
  7. 7. Möbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptebenen der Rahmen vertikal verlaufen und auf der Vorder- und Rückseite des Möbels angeordnet sind.
DEF46322A 1964-06-26 1965-06-14 Schrankartiges Moebel oder Regal, insbesondere Bueromoebel Pending DE1260094B (de)

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CH1260094X 1964-06-26

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DE1260094B true DE1260094B (de) 1968-02-01

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ID=4565005

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DEF46322A Pending DE1260094B (de) 1964-06-26 1965-06-14 Schrankartiges Moebel oder Regal, insbesondere Bueromoebel

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DE (1) DE1260094B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0258770A3 (en) * 1986-09-01 1989-10-11 Abnox Ag Piece of furniture

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0258770A3 (en) * 1986-09-01 1989-10-11 Abnox Ag Piece of furniture

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