DE1259311B - Verfahren zur Herstellung von stoechiometrischem Uranmonocarbid - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von stoechiometrischem UranmonocarbidInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
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Auslegetag:
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Auslegetag:
COIb
Deutsche KL: 12 i-31/30
1 259 311
N 27406IV a/12 i
28. September 1965
25. Januar 1968
N 27406IV a/12 i
28. September 1965
25. Januar 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von stöchiometrischem Uranmonocarbid direkt
aus einer Uranfluoridverbindung mit minimalen Mengen von Spurenverunreinigungen.
Uranmonocarbid erlangt steigende Bedeutung als Kernreaktorbrennstoff. Es ist geeignet, eine höhere
Aufbrennung der Brennstoffe zu erreichen als Uranmetall, ohne merkliche Verformung, wie sie bei
anderen keramischen Uranverbindungen, wie UO2, auftritt. Weiterhin ist seine thermische Leitfähigkeit
gegenüber anderen keramischen Massen überlegen und erreicht diejenige des Metalls. Die Kombination
von hoher Aufbrennung, Dimensionsstabilität und guter thermischer Leitfähigkeit machen Uranmonocarbid
zu einem idealen Brennstoff für hochwirksame Hochtemperatur-Kernreaktoren, beispielsweise
natriumgekühlte Reaktoren.
Bei einem wirtschaftlichen Brennstoffkreislauf unter Verwendung von Uranmonocarbid ist es wichtig,
daß die Kosten jeder Stufe bei der Herstellung der Brennstoffelemente auf einem Minimum gehalten
werden, d. h. die Stufen möglichst einfach ablaufen. Uranmonocarbid wird üblicherweise durch Umwandlung
eines Uranfluorids, z. B. UF4oder UF0 (angereichertes
Uran wird bei einem Verfahren der Gasdiffusion als Fluorid erhalten), über die Zwischenstufen
von UO2 oder Uranmetall umgewandelt, woran sich ein Erhitzen mit Kohlenstoff anschließt. Das
erhaltene UC wird dann im Bogen geschmolzen und zu Brennstoffelementen gegossen. Durch eine Vermeidung
unnötiger Zwischenstufen ergibt sich natürlich ein verbessertes Verfahren.
Ein anderes Erfordernis bei der Herstellung von einem Uranmonocarbidbrennstoffelementmaterial besteht
darin, daß dieses entweder stöchiometrisch (4,80 Gewichtsprozent Kohlenstoff) oder geringfügig
hypostöchiometnsch ist. Dieses Erfordernis ergab sich infolge von Fehlern des Auflagematerials von Brennstoffelementen
auf Grund von Carburierung. Uranmonocarbidbrennstoffelemente sind gewöhnlich in einem Mantel aus rostfreiem Stahl enthalten, wobei
ein flüssiges Material in einer ringförmigen Öffnung zwischen dem Brennstoff und dem Auflage- oder
Umfassungsmaterial vorhanden ist, welches als Wärmeübertragungsmittel dient. Es wurde gefunden,
daß bei einem hyperstöchiometrischen UC, wo freier Kohlenstoff in der UC-Matrix vorhanden ist, der
Kohlenstoff durch das dazwischenliegende Natrium in den Mantel aus rostfreiem Stahl einwandert, diesen
carburiert und dadurch den rostfreien Stahl strukturell schwächt. Demzufolge muß der UC-Brennstoff
stöchiometrisch oder geringfügig hypo-
Verfahren zur Herstellung von
stöchiometrischem Uranmonocarbid
stöchiometrischem Uranmonocarbid
Anmelder:
North American Aviation, Inc.,
El Segundo, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Ruschke
und Dipl.-Ing. H. Agular, Patentanwälte,
8000 München 27, Pienzenauer Str. 2
Als Erfinder benannt:
Earl Wesley Murbach, Tousands Oaks, Calif.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 2. Oktober 1964
(401 214)
V. St. ν. Amerika vom 2. Oktober 1964
(401 214)
stöchiometrisch sein, um derartige mögliche ernsthafte Fehler auf Grund des Brennstoffelementes zu
verhindern.
Ein weiteres Anfordernis für ein zufriedenstellendes Verfahren zur Herstellung von Uranmonocarbid
besteht darin, daß der Gehalt an Verunreinigung in dem UC auf einem ausreichend niedrigen Niveau gehalten
wird, um das Einschleppen von Stoffen mit hohem Neutronenquerschnitt oder von metallurgisch
ungünstigen Elementen zu vermeiden. Insbesondere muß der Fluorgehalt des aus UF4 erzeugten UC in
der Gegend von Spurenmengen gehalten werden.
Ein Ziel der Erfindung besteht in einem Verfahren zur Herstellung eines stöchiometrischen Uranmonocarbids
mit einem sehr niedrigen Gehalt an Verunreinigungen direkt aus einem Uranfluorid. Das Verfahren
läuft relativ rasch ab, wobei relativ billige, leicht zugängliche chemische Reagenzien zum Einsatz
kommen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung
von Uranmonocarbid aus einem Uranfluorid ist dadurch gekennzeichnet, daß Uranfluorid, Siliciumdioxyd
und Kohlenstoff auf eine Temperatur von mindestens 400° C unter inerter Umgebung erhitzt
werden, bis die Entwicklung des entstehenden SiF4-Gases
beendet ist, und daß dann in an sich bekannter
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Weise das entstandene Gemisch aus Uranoxyd und Kohlenstoff unter inerten Bedingungen auf mindestens
etwa 1300° C bis zur Beendigung der Reaktion erhitzt wird.
Das Produkt besteht aus einer teilweise gesinterten S Masse von schwarzem Uranmonocarbid mit niedriger
Verunreinigung. Dieses Pulver ist zum anschließenden Bogenschmelzen unter Erzeugung eines dichten
Brennstoffkörpers geeignet.
Die in der zweiten Stufe erfolgende Umsetzung von Uranoxyd mit Kohlenstoff entspricht der an sich
bekannten Reaktion.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß zuerst Urantetrafluorid, Siliciumdioxyd und Kohlenstoff bei
einer Temperatur von 400 bis 700° C, besonders bei 600° C, umgesetzt werden*, worauf dann die Temperatur
auf 1300 bis 1800° C, vorzugsweise 1700° C,
gesteigert wird.
Zweckmäßig wird die erste Umsetzung während eines Zeitraums von 1 bis 4 Stunden, vorzugsweise
2 Stunden, und die zweite Umsetzung während eines Zeitraums von 1 bis 5 Stunden, insbesondere 4 Stunden,
ausgeführt.
Es ist weiter von Vorteil, wenn die inerte Umgebung bei der ersten Umsetzung mittels eines Inertgases
und bei der zweiten Reaktion mittels eines Vakuums erreicht wird.
Im allgemeinen werden UF4, SiO2 und Kohlenstoff
in einem molaren Verhältnis von etwa 1:1:3 umgesetzt.
Man hat auch bereits Uranmonocarbid in einem einstufigen Verfahren durch Umsetzung von Urantetrafluorid
mit Silicium und Kohlenstoff hergestellt. Das erfindungsgemäße, von Uranfluorid, Siliciumdioxyd
und Kohlenstoff ausgehende zweistufige Verfahren zeigt jedoch gegenüber dem bekannten Verfahren
den Vorteil, daß einerseits auf Grund des leichter zugänglichen Siliciumdioxyds und des
rascheren und vollständigen Reaktionsverlaufs ein wesentlich günstigerer Verfahrensablauf erzielt wird
und andererseits, da durch die Umsetzung von UF4 in UO2 in erster Stufe das Fluor praktisch vollkommen
als SiF4 aus dem Reaktionssystem entfernt wird und in zweiter Stufe die Umwandlung von UO2 in
UC daher ohne jegliche Anwesenheit von Fluor erfolgt, ein wesentlich reineres Produkt, d. h. ein praktisch
fluorfreies Erzeugnis erhalten wird.
Es wird angenommen, daß die vorliegende Umwandlung in zwei Stufen abläuft. In der ersten Stufe
wird das Uranfluorid durch die Kieselsäure entsprechend folgender Gleichung reduziert:
UF4 + SiO2 + 3 C ->
UO2 + SiF4(g) + 3 C
In der zweiten Stufe reagiert-bei der höheren Temperatur
das UO2 mit dem Kohlenstoff und bildet UC
entsprechend folgender Gleichung:
UO2+
2CO(g)
Bei der ersten Umsetzung wirkt das SiO2 wirksam
auf verschiedene Weisen. Die Umsetzung mit dem UF4 erfolgt rasch und vollständig und ergibt SiF4-Gas,
da die Reaktion eine negative freie Energie hat. Hingegen ist eine bekannte ähnliche Reaktion, bei
der Siliciummetall an Stelle von SiO2 eingesetzt wird, bei diesen Temperaturen auf Grund einer positiven
freien Energie nicht möglich.
Die beiden Stufen des vorliegenden Verfahrens werden aufeinanderfolgend in derselben Vorrichtung
ausgeführt; dabei wird, nachdem der gesamte SiF4-Dampf
aus dem Ofen entfernt ist, wodurch sich die Beendigung der Umsetzung anzeigt, die Temperatur
zur Umwandlung von UO2 in UC gesteigert. Bei der ersten Verfahrensstufe werden abgewogene Mengen
von UF4, SiO2 und C, im allgemeinen im Verhältnis
von 1 Mol UF4 auf 1 Mol SiO2 auf 3 Mol C, gründlich
vermischt und in die Schmelztiegelinnenseite eines Ofens gegeben. Es ist zu bemerken, daß die
Konzentration des Kohlenstoffes über oder unter die vorstehend ausgeführte theoretische Konzentration
zur Herstellung stöchiometrischen Uranmonocarbids eingestellt werden kann, um bestimmte Faktoren, die
die schließlich erhaltene UC-Zusammensetzung ändern, auszugleichen. Beispielsweise kann Kohlenstoff
aus einem Graphitschmelztiegel oder einer Elektrode aufgenommen werden, wodurch die Kohlenstoffkonzentration
des UC auf ein hyperstöchiometrisches Verhältnis steigt. Durch empirische Einstellung
der Kohlenstoffkonzentration unter Berücksichtigung dieser Kohlenstoffaufnahme liegt das erhaltene
UC genau oder sehr nahe am stöchiometrischen Verhältnis. In gleicher Weise kann zusätzliches
Uranium zu einer Beschickung für das Bogenschmelzen und zum Gießen des fertigen Brennstoffelementes
zugegeben werden, wodurch eine geringfügig hyperstöchiometrische UC-Beschickung in Pulverform
ausgeglichen wird.
Die Tiegelbeschickung wird unter inerten Bedingungen während eines Zeitraums von etwa 1 bis
4 Stunden bei einer Temperatur von mindestens 400° C erhitzt; die Reaktion steigt rasch auf 600° C.
Ein Temperaturbereich von etwa 400 bis 700° C ist infolgedessen sehr zufriedenstellend. Obwohl das Erhitzen
entweder unter Vakuum oder unter einer Inertgasatmosphäre (beispielsweise Helium oder
Argon) durchgeführt werden kann, wird es bevorzugt, die Edelgase zur Verhinderung eines Verspratzens
der energisch reagierenden Tiegelbeschickung anzuwenden. In einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung werden vermischte Pulver aus UF4 + SiO2 + C in einem Molverhältnis von 1:1:3
während etwa 2 Stunden auf eine Temperatur von etwa 600° C in Argon bei geringfügig negativem
Druck (beispielsweise —25 cm Hg) erhitzt.
Die entwickelten SiO4-Gase werden aus dem
Reaktionsgefäß entnommen, bis keine weitere Entwicklung von Dämpfen stattfindet, und die Temperatur
wird dann langsam gesteigert, bis eine Temperatur von mindestens etwa 1300° C erreicht ist; bei
dieser Temperatur fängt bekanntlich die zweite Reaktion an. Ein Temperaturbereich von etwa 1300
bis 1800° C ist, wie bekannt, sehr günstig. Das UO2 wird in stöchiometrisches UC übergeführt, und mit
dem Erhitzen wird fortgefahren, bis die Gasentwicklung (CO) aufhört. Obwohl das Erhitzen in der zweiten
Verfahrensstufe auch unter einer Inertgasatmosphäre ausgeführt werden kann, wird es bevorzugt,
ein Vakuum anzuwenden, da das feuerfeste UO2 nicht spratzt. Die Umsetzung ist im allgemeinen im
Verlauf von etwa 1 bis 5 Stunden beendet. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird
das Erhitzen in der zweiten Verfahrensstufe unter Vakuum bei einer Temperatur von etwa 1700° C
während etwa 4 Stunden ausgeführt. Das auf diese Weise erhaltene Produkt besteht aus einer teilweise
gesinterten Masse eines schwarzen Materials, das dann bogengeschmolzen und zu UC-Brennstoffelementen
gegossen werden kann.
Die folgenden Beispiele dienen zur weiteren Erläuterung der Erfindung.
UF4, SiO2 und Kohlenstoff wurden gründlich in
einer Kugelmühle im Molverhältnis von 1:1:3 vermischt. Das Gemisch wurde in einen Graphittiegel in
einem Ofen gebracht, der Ofen evakuiert und Argon in den Ofen bis zu etwa einer halben Atmosphäre
eingeleitet. Das Gemisch wurde erhitzt und die Reaktion bei etwa 400° C eingeleitet, wobei die Temperatür
rasch etwa 600° C erreichte. Die SiF4-Dämpfe
wurden abgenommen, und die Reaktion war in etwa 2 Stunden beendet.
Der Ofen wurde dann evakuiert und auf 1300° C erhitzt, wobei bei dieser Temperatur die zweite Reaktion
einsetzte. Die Temperatur wurde allmählich auf 1700° C während 4 Stunden gesteigert, um die zweite
Reaktion zu Ende zu führen. Das Produkt bestand aus einer gesinterten Masse von UC. Die Verbrennungsanalyse
zeigte, daß das UC-Produkt 5,16% Kohlenstoff und 94,84% Uran enthielt. Silicium und
Fluor konnten bei der Analyse nicht festgestellt werden, was anzeigt, daß jedes in einer Konzentration
von weniger als 0,01% vorhanden war. Die geringfügig höhere Kohlenstoffkonzentration in dem UC
läßt sich auf Kohlenstoffaufnahme aus dem Graphittiegel zurückführen.
Bei einem zweiten Ansatz, der wie vorstehend ausgeführt wurde, wurde das Präparat spezifisch auf
Fluor nach der ersten Reaktionsstufe analysiert. Der Fluorgehalt betrug 60 Teile je Million. Bei einem
weiteren Versuch wurde das Präparat auf Silicium nach dem Bogenschmelzen des Reaktionsproduktes
untersucht; dies enthielt 50 Teile Silicium je Million.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von Uranmonocarbid aus einem Uranfluorid, dadurch gekennzeichnet,
daß Uranfluorid, Siliciumdioxyd und Kohlenstoff auf eine Temperatur von mindestens 400° C unter inerter Umgebung erhitzt
werden, bis die Entwicklung des entstehenden SiF4-Gases beendet ist, und daß dann in an
sich bekannter Weise das entstandene Gemisch aus Uranoxyd und Kohlenstoff unter inerten Bedingungen
auf mindestens etwa 1300° C bis zur Beendigung der Reaktion erhitzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst Urantetrafluorid, SiIiciumdioxyd
und Kohlenstoff bei einer Temperatur von 400 bis 700° C, besonders bei 600° C, umgesetzt werden, worauf dann die Temperatur
auf 1300 bis 1800° C, vorzugsweise 1700° C, gesteigert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Umsetzung während
eines Zeitraums von 1 bis 4 Stunden, vorzugsweise 2 Stunden, und die zweite Umsetzung
während eines Zeitraums von 1 bis 5 Stunden, insbesondere 4 Stunden, ausgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die inerte Umgebung bei der
ersten Umsetzung mittels eines Inertgases und bei der zweiten Reaktion mittels eines Vakuums erreicht
wird.
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß UF4, SiO2 und Kohlenstoff in
einem molaren Verhältnis von etwa 1:1:3 umgesetzt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1178 047;
USA.-Patentschrift Nr. 2 448 479.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1178 047;
USA.-Patentschrift Nr. 2 448 479.
709 720/471 t. f
Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| US401214A US3345143A (en) | 1964-10-02 | 1964-10-02 | Production of stoichiometric uranium monocarbide from a uranium fluoride |
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| US2448479A (en) * | 1944-09-06 | 1948-08-31 | Atomic Energy Commission | Uranium monocarbide and method of preparation |
| DE1178047B (de) * | 1961-06-25 | 1964-09-17 | Atomic Energy Commission | Verfahren zur Herstellung von Uranmonocarbid |
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|---|---|---|---|---|
| US3046090A (en) * | 1961-06-28 | 1962-07-24 | Richard M Powers | Production of uranium monocarbide |
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1965
- 1965-09-22 GB GB40445/65A patent/GB1127041A/en not_active Expired
- 1965-09-28 DE DEN27406A patent/DE1259311B/de active Pending
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Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| US2448479A (en) * | 1944-09-06 | 1948-08-31 | Atomic Energy Commission | Uranium monocarbide and method of preparation |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE670400A (de) | 1966-01-31 |
| GB1127041A (en) | 1968-09-11 |
| US3345143A (en) | 1967-10-03 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |