DE1259095B - Formmassen aus Polyolefinen mit einem Gehalt an feinteiligem Koks - Google Patents
Formmassen aus Polyolefinen mit einem Gehalt an feinteiligem KoksInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C08f
Deutsche KL: 39 b -22/06
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1259 095
E23796IVc/39b
3. November 1962
18. Januar 1968
E23796IVc/39b
3. November 1962
18. Januar 1968
Die Erfindung betrifft Formmassen mit einem Gehalt an feinteiligem Koks mit einem Durchmesser von
unter 60 μ aus Polyäthylen, Polypropylen, Polybutylen, Äthylen-Propylen-, Äthylen-Butylen- oder Propylen-Butylen-Mischpolymerisaten,
die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie auf 100 Teile Polymeres 200 bis 400 Teile feinteiligen Petrolkoks enthalten, der zu
mindestens 80% ßine durchschnittliche Teilchengröße
zwischen 0,75 und 50 μ aufweist.
Bisher wurden zahlreiche Versuche unternommen, olefinische Polymere mit hohem Gehalt an Füllstoffen,
wie Sand, Rußen, Koks und verschiedenen Pigmenten herzustellen, die sich für die Herstellung von Fußbodenplatten,
Rohren, Straßendecken, geformten Gegenständen, Bau- oder Konstruktionsplatten und
-blocken eignen. Zwar besaßen einige der so hergestellten Produkte verbesserte Eigenschaften für die
vorgesehenen Verwendungszwecke; es blieben jedoch noch viele Nachteile. So waren die Produkte in vielen
Fällen ungeeignet für die Verwendung bei verhältnismäßig hohen Temperaturen oder die Zugfestigkeiten
waren schlecht, die Biegefestigkeiten zu niedrig und/oder die Schlagfestigkeiten entweder zu niedrig oder die
Gegenstände selbst zu spröde, um sich weiterverarbeiten zu lassen. Auch hielten die Produkte oft die
üblichen Versand- oder Handhabungsbedingungen für die verfestigten Gegenstände nicht aus. Das Verhältnis
der Festigkeit zum Gewicht der Formmassen muß hoch sein, um eine leichte Handhabung beim Versand
der verfestigten Materialien zu gewährleisten.
Es wurde nun gefunden, daß die erfindungsgemäßen Formmassen die obigen Anforderungen erfüllen und
die geschilderten Nachteile überwinden. Es zeigte sich, daß die Größenverteilung der Petrolkoksteilchen
kritisch für die Erzielung hoher Strukturfestigkeiten in dem Endprodukt ist. So ist es praktisch unmöglich,
derartigen Polymerisaten mehr als 150 bis 200 Teile Petrolkoksteilchen zuzusetzen, deren Durchmesser
durchschnittlich größer als 50 μ ist; außerdem haben diese Produkte nicht die erforderlichen hohen Stoß-,
Zug- und Biegefestigkeiten. Überraschenderweise wuirde gefunden, daß dann, wenn man Petrolkoks
zerkleinert und Teilchen mit einer Teilchengrößenverteilung zwischen etwa 0,75 und etwa 50,0 μ mit den
Polymeren mischt, höchst vorteilhafte physikalische Eigenschaften erzielt werden. Diese Produkte eignen
sich für Verwendungszwecke, die bisher außerhalb der , Möglichkeiten für Polyolefine der oben beschriebenen j
Art lagen.
Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Form- 5b
massen kann jedes handelsübliche Polyolefin oder Mischpolyolefin der erwähnten Art mit einem Schmelz-Formmassen
aus Polyolefinen mit einem Gehalt an feinteiligem Koks
Anmelder:
Esso Research and Engineering Company,
Elizabeth, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Beil, A. Hoeppener
und Dr. H. J. Wolff, Rechtsanwälte,
6230 Frankfurt-Höchst, Adelonstr. 58
Als Erfinder benannt:
Marnell A. Segura, Atlantic Highlands, N. J.;
Ora Lee Reedy, North Plainfield, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 30. November 1961
(156118)
V. St. v. Amerika vom 30. November 1961
(156118)
koeffizienten zwischen etwa 10 und etwa 0,2 und einem Molekulargewicht zwischen etwa 50 000 und etwa
700 000 verwendet werden. Diese Polymeren und Mischpolymeren lassen sich nach dem Verfahren herstellen,
das z. B. in den folgenden Patentschriften und Veröffentlichungen beschrieben ist: belgische Patentschriften
533 362, 537 782, »Chemical and Engineering News«, 8. April 1957, S. 12 bis 16, und »Scientific
American«, September 1957, S. 98. Außerdem kann man zur Herstellung der polymeren Bestandteile der
neuen Produkte jedes der bisher üblichen Verfahren zur Herstellung von «-Olefinpolymeren und -mischpolymeren
verwenden.
Polyäthylen mit feinteiligem Koks gefüllt ist aus der deutschen Auslegeschrift 1 065 607 bekannt. Seine
Teilchengröße liegt z. B. unter 74 μ Durchmesser. Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß die
Verwendung von feinteiligem Petrolkoks mit der erwähnten kritischen Teilchengrößenverteilung die Einverleibung
großer Mengen Koks in verschiedene Arten von Polymerisaten gestattet. Die Verwendung
dieses besonderen feinteiligen Kokses führt trotz der sehr großen Mengen an Füllstoff zu einer erhöhten
709 719/447
i 259
Zugfestigkeit und sonstigen verbesserten physikalischen Eigenschaften des Produktes.
Die Petrolkokse können aus der Phasenverkokung oder aus der Wirbelschichtverkokung stammen. In
jedem Fall läßt sich das Material nach entsprechender Zerkleinerung direkt mit den Polyolefinen mischen.
Gegebenenfalls jedoch können diese Kokse vor Verwendung einem Schwelverfahren unterzogen worden
sein, z. B. V2 Stunde bis etwa 10 Minuten bei Temperaturen
von 648 bis etwa 760° C. Im allgemeinen jedoch ist eine derartige Vorcalcinierung der Kokse vor dem
Zerkleinern nicht notwendig (zur Herstellung von Wirbelschichtkoks s. USA.-Patentschrift 2 881130).
Das Material aus diesem Verfahren, das eine Teilchengröße zwischen etwa 75 und etwa 500 μ Durchmesser
haben kann, wird vor seiner Verwendung zum Zweck der Erfindung einem Zerkleinerungsverfahren unterzogen.
Dieses zerkleinerte Material wird anschließend sortiert, so daß man eine Fraktion erzielt, bei der
mindestens 80% der Teilchen einen Durchmesser von durchschnittlich etwa 0,75 bis etwa 50 μ haben.
Eine derartig kalibrierte Fraktion enthält in den meisten Fällen, über 50 Gewichtsprozent Teilchen
mit einem Durchmesser von, etwa 1,0 bis etwa 5,0 μ und erwies sich als geeignet für die Zwecke der Erfindung.
Wie bereits erwähnt, sind Petrolkokse, deren durchschnittliche
Teilchengröße mehr als etwa 50 μ beträgt, ungeeignet für die Zwecke der Erfindung, da sich die
physikalischen Festigkeitseigenschaften der Produkte als ungeeignet für verformte Gegenstände erweisen.
Die Zerkleinerung und Kalibrierung der Petrolkokse vor ihrer Verwendung kann in üblicher Weise auf verschiedene
Arten durchgeführt werden. Zum Beispiel läßt sich die Zerkleinerung durch Mahlen in einer
Kugelmühle, Stabmühle, Hammermühle, Schleudern ' der Koksteilchen durch Blasen mit Dampf oder Luft
gegen eine Oberfläche durch zentrifugale Schleuderwirkung von Rotorflügeln (Pallman-Pulverisiervorrichtung),
durch Überschallschwingung oder durch Verwendung von gegenüberstehenden Stahlwalzen
mit einem Abstand von 0,0254 cm oder weniger erreichen. In den meisten Fällen ist ein Wirbelschicht-Petrolkoks
durch etwa 2stündiges Zerkleinern in einer Kugelmühle so verteilt, daß etwa 85% des Materials
unter 50 μ eine Größe von 1 bis 5 μ hat. Dies ist eine ' besonders brauchbare Größenverteilung für die Zwecke
der Erfindung.
Bisher waren derart große Mengen von Koksfüllstoff wie 200 bis 400 Teile pro 100 Teile Polymeres
unerreichbar. Der kritische Größenbereich der Koksteilchen erlaubt jedoch unerwarteterweise die Anwesenheit
derartig großer Mengen von Koksfüllstoff in den Polyolefinen.
Die Einarbeitung des Koksfüllstoffes in das Polyolefin geschieht in an sich bekannter Weise mittels
Banbury-Mischern (Morton, »Introduction to Rubber Technology«, S. 521 bis 527, Rhienhold Publishing
Company, 1959) oder üblichen Mahlmaschinen. Im allgemeinen sollte bei der Verwendung von Stahlwalzen,
unabhängig von der Art des Mischers, sowohl auf den polyolefinischen Kunststoff und die Koksfüllstoffteilchen
als auch die Walzen und Messer des Mischers oder einer anderen Mischvorrichtung Wärme
angewandt werden, so daß weniger Energie zum Kneten des Polymeren mit dem Koksfüllstoff benötigt
wird. Bei Mischzeiten von 2 Minuten bis zu einer Stunde eignen sich in den meisten Fällen Temperaturen
von 177 bis 316° C, um eine vollständige Mischung zu einem homogenen Gemisch zu erzielen.
Die folgenden Beispiele erläutern die Art und die Eigenschaften der koksgefüllten Polyolefine.
Eine Probe von Wirbelschicht-Petrolkoks wurde etwa 1 Stunde in einer Kugelmühle gemahlen und mit
einem Tyler-Sieb in die drei folgenden Fraktionen getrennt:
A = Teilchengröße bis 44 μ,
B = Teilchengröße von 44 bis 74 μ,
C = Teilchengröße von 74 bis 105 μ.
200 Gewichtsteile (von hier ab beziehen sich alle Teil-Angaben auf Gewichtsteile) jeder dieser Fraktionen
wurde getrennt auf einem Banbury-Mischer Größe B mit je 100 Teilen Polypropylen mit einem Molekulargewicht
von etwa 170 000 gemischt. Außerdem wurde ein Gemisch aus den drei Fraktionen mit einem Polypropylen
mit einem Molekulargewicht von etwa 350 000 gemischt. Zuletzt wurde ein weiterer Versuch
durchgeführt, bei dem man nur das Material mit einer Teilchengröße bis zu 44 μ, jedoch Polypropylen
mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 350 000 verwendete. Sämtliche Gemische von
Koks und Polypropylen wurden etwa 10 Minuten bei einer Temperatur von etwa 183 bis 205° C im Banbury-Mischer
geknetet. Es wurden die folgenden Ergebnisse erzielt:
Koksteilchengröße, μ
Zugfestigkeit, kg/cm2
Kontrollpolymeres
Mischung
Schlagversuch Izod
(ungekerbt)
(ungekerbt)
22,8°C I —17,8° C I -4O0C
bis 44
44 bis 74*
74 bis 105*
50% bis 44*
30% 44 bis 74* ...
20% 74 bis 105* ..
bis 44
20% 74 bis 105* ..
bis 44
* Vergleichsversuch.
232,4
165,9
116,2
165,9
116,2
312,9
380,8
380,8
209,3
209,3
209,3
209,3
209,3
319,2
319,2
319,2
2,6
1,3
1,2
1,3
1,2
2,1
3,1
3,1
2,1
1,3
1,1
1,3
1,1
1,7
2,1
2,1
2,0
1,3
1,1
1,1
1,7
2,5
2,5
erwähnt, daß Koks-60 μ (deutsche Auseiner Zugfestigkeit von
Zum weiteren Vergleich sei
teilchen mit einer Größe von
legeschrift 1065 607) zu "
133,0 kg/cm2 führten.
teilchen mit einer Größe von
legeschrift 1065 607) zu "
133,0 kg/cm2 führten.
Die Zugfestigkeiten wurden durch das Standardprüfverfahren ASTM D-638-58T und die Stoßfestigkeit
durch das Izod-Standardprüfverfahren ASTM D-256-54T gemessen. Die Daten in Tabelle I zeigen,
daß, verursacht durch die Koksfüllstoffe und ihre Teilchengröße, im Vergleich zu ungefüllten Polypropylenpolymeren
unerwartet hohe Zug- und Schlagfestigkeiten entstehen, wenn die Koksteilchen eine
10 Größe unter 44 μ haben. Eine weitere mikroskopische Untersuchung dieser Koksteilchen mit einer Größe
unter 44 μ zeigte, daß etwa 85 % dieser Teilchen einen Durchmesser von 1 bis 5 μ hatten.
200 Gewichtsteile pro 100 Teile Polymeres an Petrolkoks mit etwa 90 % mit einem Durchmesser bis zu 44 μ
wurden mit Polypropylen mit zwei verschiedenen Molekulargewichten gemischt. Dabei wurden die folgenden
Daten erzielt:
Polypropylen, Molekulargewicht
Schmelzkoeffizient
Festigkeit beim Strecken
Raumtemperatur 490C
(0,127 cm/Min.) I (0,508 cm/Min.)
Raumtemperatur 490C
(0,127 cm/Min.) I (0,508 cm/Min.)
Schlagfestigkeit Izod,
Raumtemperatur
(ungekerbt) I (gekerbt)
(ungekerbt) I (gekerbt)
(a) 250 000
(b) 445 000
5,7
1,2
1,2
316
335
335
260
290
290
2,56
3,26
3,26
0,44
0,56
0,56
Diese Daten zeigen, daß bei steigendem Molekulargewicht des verwendeten Polypropylens auch die
physikalischen Festigkeiten der koksgefüllten Polymeren (unter Anwendung der gleichen Gewichtsverhältnisse
des Kokses zum Polymeren) zunehmen.
In diesem Fall wurde zu Vergleichszwecken die gleiche Petrolkoksfraktion wie im Beispiel 1 und 2
zusammen mit dem Polypropylen vom Beispiel 2 mit einem Molekulargewicht von etwa 250 000 verwendet,
doch wurden nach den in Tabelle III gezeigten Daten noch weitere Mengen und andere Gewichtsverhältnisse
des Kokses zum Polymeren verwendet. Sämtliche Blöcke wurden durch Formen unter Druck bei etwa
176 bis 2040C gepreßt, danach in Probestangen zerschnitten
und nach den oben aufgeführten Verfahren geprüft.
45
| Koks, Teile pro 100 Teile Polymeres |
Zugfestigkeit, kg/cm2, 0,508 cm/Min, etwa 49° C |
Schlagversuch Izod (ungekerbt) |
| (a) 0* (b) 100* (c) 200 (d) 400 |
209 253 260 273 |
4,0 bis 5,0 4,30 2,56 1,01 |
der Abweichung in der Menge des Koksfüllstoffes pro 100 Teile Polypropylen.
Das koksgefüllte Polypropylen vom Beispiel 3 (c) wurde zu einem 3,87 cm starken Rohr ausgepreßt. Die
ursprünglichen Polypropylen-Pellets und Koks in der Menge von 200 Teilen pro 100 Teile Polymerem wie
im Beispiel 3 (c) wurden in einer Zweischraubenpresse zu einer Stärke von 5,08 cm bei einer Temperatur
von 190 bis 215 0C gemischt und anschließend erneut
gekörnt. Danach wurde dieses gekörnte Material einer 5,08 cm starken Einschraubenpresse mit einem
3,87-cm-Rohrgesenk zugeführt und unter einem Gesenkdruck zwischen 140 und 210 kg/cm2 durch dieses
Gesenk ausgepreßt, während in der Schraube und im Gesenk eine Temperatur von etwa 198 bis 2100C
aufrechterhalten wurde. Das Rohr hatte sowohl glatte Innen- als auch Außenflächen und hatte bei 230C eine
Bruchfestigkeit von etwa 59 kg/cm2.
Claims (1)
- Patentanspruch:Formmassen mit einem Gehalt an feinteiligem Koks mit einem Durchmesser von unter 60 μ aus Polyäthylen, Polypropylen, Polybutylen, Äthylen-Propylen-, Äthylen-Butylen- oder Propylen-Butylen-Mischpolymerisaten, dadurchgekennzeichnet, daß sie auf 100Teile Polymeres 200 bis 400 Teile feinteiligen Petrolkoks enthalten, der zu mindestens 80% eine durchschnittliche Teilchengröße zwischen 0,75 und 50 μ aufweist.Die Daten in der Tabelle III zeigen den Unterschied zwischen den Zug- und Schlagfestigkeiten, je nach55 In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 065 607.709 719/447 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US156118A US3264240A (en) | 1961-11-30 | 1961-11-30 | Coke filled polyolefin compositions |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1259095B true DE1259095B (de) | 1968-01-18 |
Family
ID=22558168
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEE23796A Pending DE1259095B (de) | 1961-11-30 | 1962-11-03 | Formmassen aus Polyolefinen mit einem Gehalt an feinteiligem Koks |
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| DE (1) | DE1259095B (de) |
| GB (1) | GB976227A (de) |
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