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DE1258926B - Versenkbare Autoantenne - Google Patents

Versenkbare Autoantenne

Info

Publication number
DE1258926B
DE1258926B DEF36923A DEF0036923A DE1258926B DE 1258926 B DE1258926 B DE 1258926B DE F36923 A DEF36923 A DE F36923A DE F0036923 A DEF0036923 A DE F0036923A DE 1258926 B DE1258926 B DE 1258926B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna
body surface
antenna base
opening
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF36923A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Horndasch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fuba Hans Kolbe and Co
Original Assignee
Fuba Hans Kolbe and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL293281D priority Critical patent/NL293281A/xx
Priority to BE632517D priority patent/BE632517A/xx
Application filed by Fuba Hans Kolbe and Co filed Critical Fuba Hans Kolbe and Co
Priority to DEF36923A priority patent/DE1258926B/de
Priority to GB16457/63A priority patent/GB1005098A/en
Priority to AT385963A priority patent/AT239864B/de
Priority to CH597763A priority patent/CH413929A/de
Priority to US281998A priority patent/US3276021A/en
Priority to FR936116A priority patent/FR1357486A/fr
Priority to DK252463AA priority patent/DK105992C/da
Publication of DE1258926B publication Critical patent/DE1258926B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/1207Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element
    • H01Q1/1214Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element through a wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2200/00Constructional details of connections not covered for in other groups of this subclass
    • F16B2200/40Clamping arrangements where clamping parts are received in recesses of elements to be connected
    • F16B2200/403Threaded clamping parts

Landscapes

  • Dowels (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Support Of Aerials (AREA)
  • Details Of Aerials (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
HOIq
Deutsche Kl.: 21 a4 - 66/05
Nummer: 1 258 926
Aktenzeichen: F 36923IX d/21 a4
Anmeldetag: 29. Mai 1962
Auslegetag: 18. Januar 1968
Versenkbare Autoantenne
Die Erfindung bezieht sich auf eine versenkbare Autoantenne für die Montage an geneigten Karosserieflächen, deren Antennenstab mit seinem Antennenfuß von außen durch eine Öffnung in der Karosseriefläche hindurchsteckbar und mit Hilfe von sich innen an die Karosseriefläche anlegenden und sich in der Befestigungslage über die Öffnung in der Karosseriefläche hinaus erstreckenden Anschlagmittel gegen die Karosseriefläche festziehbar ist.
Bei derartigen versenkbaren Autoantennen besteht ein besonderes Problem in der einfachen Montage ohne Störung der Versenkmöglichkeit der Antenne. Es ist dabei besonders erwünscht, daß möglichst wenige Einzelteile verwendet und möglichst wenige Korrosionsstellen gebildet werden und daß der Kabelanschluß in ebenfalls einfachster Weise eingeführt und ohne Störung des Versenkbereichs sowie ohne weitere Maßnahmen festgelegt werden kann.
Bei den bekannten Autoantennen der angegebenen Art sind diese Bedingungen nicht hinreichend erfüllt. Es sind die verschiedensten Ausführungsformen von versenkbaren Autoantennen bekannt. Diese bekannten Autoantennen der eingangs angegebenen Art benötigen sämtlich zur Festlegung des Antennenfußes an der Karosseriefläche gesonderte Anschlagmittel oder Lagerungsmittel, die entweder verschwenkbar am Antennenfuß gelagert sein müssen oder nach dem Einstecken des Antennenfußes noch zusätzlich durch die Öffnung in der Karosseriefläche hindurchgeführt werden müssen. Diese zusätzlichen Anschlagmittel erschweren die Montage der Antenne, erfordern insbesondere zusätzliche Handgriffe und bilden ferner wegen ihrer gesonderten Anordnung bzw. Lagerung zusätzliche Korrosionsstellen. Ferner ist bei den bekannten Antennen der Kabelanschluß entweder derart angebracht, daß ein Versenken des Antennenstabes nicht möglich oder erheblich gestört wird, oder es bedarf dazu weiterer zusätzlicher Anschlußmittel am Antennenfuß.
Es ist ferner eine nicht versenkbare Antenne bekannt, bei der am Antennenfuß selbst Anschlagmittel in Form schulterförmiger Ansätze vorgesehen sind. Diese Ansätze erstrecken sich jedoch quer zur Neigung der Karosseriefläche und verlangen ferner besondere Schlitze oder Ausnehmungen in der Karossen eöffnung. Schließlich ist zur sicheren Montage bzw. Festlegung eine Drehbewegung des Antennenfußes erforderlich. Eine sichere Festlegung der Ansätze an der Karosseriefläche ist mit der bekannten Antenne im praktischen Betrieb nicht gewährleistet. Die bekannte, nicht versenkbare Antenne ist ferner Anmelder:
fuba, Antennenwerke, Hans Kolbe & Co.,
3202 Bad Salzdetfurth
Als Erfinder benannt:
Georg Horndasch, 7300 Eßlingen
infolge ihres Kabelanschlusses als versenkbare Antenne nicht verwendbar.
Nach der Erfindung werden die eingangs geschilderten Erfordernisse bei versenkbaren Autoantennen auf einfache und vorteilhafte Weise erfüllt, und zwar dadurch, daß die in an sich bekannter Weise als starre schulterförmige Ansätze am Antennenfuß ausgebildeten Anschlagmittel sich in Richtung der Neigung der Karosseriefläche erstrecken und unterhalb des einen am Antennenfuß gebildeten schulterförmigen Ansatzes außerhalb des Versenkbereichs der Antenne der Kabelanschluß in Richtung der Längsachse der Antenne angeordnet ist. Dadurch wird eine sehr einfache Montage mit sicherer Festlegung der Antenne an der Karosseriefläche und mit störungsfreier, einfacher Anordnung des Kabelanschlusses ohne jeden weiteren Zusatzbauteil ermöglicht. Gegenüber den bekannten Autoantennen der eingangs angegebenen Art werden gesonderte und insbesondere gesondert gelagerte Anschlagmittel entbehrlich. Die sich in Richtung der Neigung der Karosseriefläche erstreckenden Ansätze stehen stets in optimaler Lage zur Karosseriefläche, ein einfaches Anziehen des Antennenfußes gegen die Karosseriefläche führt zu einem selbsttätigen Anlegen und sicheren Ausrichten der Antenne. Der Halt der Antenne an der Karosseriefläche wird verbessert. Der unterhalb des einen Ansatzes außerhalb des Versenkbereichs der Antenne angeordnete Kabelanschluß kann ohne jedes Zusatzmittel stets in der optimalen Lage eingeführt und gehalten werden und wird mit Sicherheit aus dem Versenkbereich der Antenne herausgehalten.
In der Zeichnung sind ein Beispiel für eine bekannte versenkbare Autoantenne und ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 ein Beispiel für eine bekannte versenkbare Autoantenne, deren Nachteile durch die Erfindung beseitigt werden,
F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel der Autoantenne nach der Erfindung im eingebauten Zustand in einer Seitenansicht,
709 719/152
eingezeichneten Pfeile geben die jeweiligen hauptsächlichen Bewegungsrichtungen an. Durch die ellipsenförmige Öffnung 16 in der geneigten Karosseriefläche, deren Form durch die Schnittfigur der geneigten Karosseriefläche durch den Zylinder des Führungsteiles 17 gegeben ist, wird bei ausgezogenem Antennenstab der Antennenfuß mit geringer Neigung hindurchgesteckt, wie F i g. 4 zeigt, bis der obere Rand der Öffnung 16 unter dem Ansatz 14 liegt
F i g. 3 eine weitere Seitenansicht der Antenne nach F i g. 2,
F i g. 4 bis 7 verschiedene Montageschritte beim Einbau der Antenne nach den F i g. 2 und 3 in die Karosseriefläche.
Bei der bekannten Autoantenne nach F i g. 1 ist der Antennenfuß 1 mit dem Schutzrohr 2 für den Antennenstab 3 vereinigt. Der Antennenfuß 1 weist einen zylindrischen Bund 4 auf, der auch zum Anschluß des Kabels S dient. Auf diesen Bund 4 ist eine io (F i g. 5). In dieser Stellung ist bereits der Ansatz 15 schräggeschnittene zylindrische Hülse 6 geschoben, vollständig durch die Öffnung 16 hindurchgeführt, die nach Durchstecken des zylindrischen Führungs- Der Antennenfuß wird danach in Richtung der geteiles 7 durch eine entsprechend kreisförmige Öff- neigten Karosseriefläche bewegt, wodurch der Annung 8 in der geneigten Karosseriefläche 9 an dieser satz 14 durch die Öffnung 16 hindurchgelangt anliegt. Eine zweite schräggeschnittene zylindrische 15 (Fig. 6). Aus dieser Lage, in der der Antennenfuß Hülse 10 wird durch eine Mutter 11 unter Einschal- 13 mit den Ansätzen 14 und 15 auf der Innenseite
der Karosseriefläche liegt, wird der Antennenfuß in Richtung der Karosseriefläche nach oben und gegen die Unterseite der Karosseriefläche gezogen, so daß der zylindrische Führungsteil 17 die Öffnung 16 ausfüllt und die Ansätze 14 und 15 sich über die Öffnung in deren Längsrichtung erstrecken und an der Karosseriefläche anliegen (F i g. 7). Danach wird der Antennenfuß in der in F i g. 2 dargestellten Weise an
tung einer Dichtungsscheibe gegen die Karosseriefläche festgezogen. Diese bekannte Antenne läßt sich daher nur von unten, d. h. von innen her, in die Karosseriefläche einschieben und befestigen.
Die F i g. 2 bis 7 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Antenne nach der Erfindung. Der Antennenfuß 13 weist zwei starre schulterförmige Ansätze 14 und 15 auf, die gemäß F i g. 3 mit dem Antennenfuß angenähert den Umriß einer Ellipse bilden. Diese An- 25 der Karosseriefläche festgezogen. Sätze erstrecken sich in der in F i g. 2 dargestellten Befestigungslage in Richtung der Neigung der Karosseriefläche 9 über die ebenfalls angenähert ellipsenförmige Öffnung 16 in der geneigten Karosseriefläche 9 hinaus und bilden einen Anschlag für 3° die Befestigung an der Karosseriefläche. Diese Befestigung erfolgt mittels einer auf den zylindrischen Führungsteil 17 geschobenen schräggeschnittenen Hülse 18, die unter Einschaltung einer Dichtungsscheibe 19 mit der Mutter 20 gegen die Karosserie- 35 fläche festgezogen wird. Unterhalb des Ansatzes 15 am Antennenfuß 13 und außerhalb des Versenkbereichs des Antennenstabes 3 ist der Kabelanschluß 21 in Richtung der Antennenlängsachse angeordnet. Der kleinste Durchmesser der vom Antennenfuß 13 4° mit den Ansätzen 14 und 15 gebildeten Ellipse ist gleich dem Durchmesser des zylindrischen Führungsteils 17.
Damit der Antennenstab 3 aus dem Antennenfuß 13 herausgezogen werden kann, trägt er am unteren Ende einen Stopfen 22, der gegen eine Führungshülse 23 für den Antennenstab anschlagen kann. Die metallische Führungshülse ragt isoliert aus dem Antennenfuß 13 heraus und ist am unteren Ende mit einer Ringfeder 24 versehen, die in eine Nut 25 am Antennenstab einrastet und den Antennenstab in der ausgezogenen Lage feststellt. Gleichzeitig bewirkt die Ringfeder 24 eine Schiebehemmung des Antennenstabes.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Versenkbare Autoantenne für die Montage an geneigten Karosserieflächen, deren Antennenstab mit seinem Antennenfuß von außen durch eine Öffnung in der Karosseriefläche hindurchsteckbar und mit Hilfe von sich innen an die Karosseriefläche anlegenden und sich in der Befestigungslage über die Öffnung in der Karosseriefläche hinaus erstreckenden Anschlagmitteln gegen die Karosseriefläche festziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise als starre schulterförmige Ansätze (14,15) am Antennenfuß (13) ausgebildeten Anschlagmittel sich in Richtung der Neigung der Karosseriefläche erstrecken und unterhalb des einen am Antennenfuß gebildeten schulterförmigen Ansatzes (15) außerhalb des Versenkbereichs der Antenne der Kabelanschluß (21) in Richtung der Längsachse der Antenne angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 080 821; USA.-Patentsehriften Nr. 2 727 766, 2 878 303, 917 743, 2 965 340;
    Montageanleitung der Firma Anton Kathrein, Die F i g. 4 bis 7 zeigen die vorteilhafte einfache 55 Rosenheim/Obb., für die Volkswagen-Einbauantenne Montageweise der Antenne nach der Erfindung. Die Nr. B 471 VW aus dem Jahre 1952.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    709 719/152 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEF36923A 1962-05-29 1962-05-29 Versenkbare Autoantenne Pending DE1258926B (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL293281D NL293281A (de) 1962-05-29
BE632517D BE632517A (de) 1962-05-29
DEF36923A DE1258926B (de) 1962-05-29 1962-05-29 Versenkbare Autoantenne
GB16457/63A GB1005098A (en) 1962-05-29 1963-04-26 Telescopic aerial for automotive vehicles
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Applications Claiming Priority (1)

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DEF36923A DE1258926B (de) 1962-05-29 1962-05-29 Versenkbare Autoantenne

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DE1258926B true DE1258926B (de) 1968-01-18

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AT (1) AT239864B (de)
BE (1) BE632517A (de)
CH (1) CH413929A (de)
DE (1) DE1258926B (de)
DK (1) DK105992C (de)
GB (1) GB1005098A (de)
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