DE1258311B - Verfahren und Einrichtung zum Aufbringen von UEberzuegen auf ferromagnetische Metallteile mittels Wirbelsinterns - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Aufbringen von UEberzuegen auf ferromagnetische Metallteile mittels WirbelsinternsInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C19/00—Apparatus specially adapted for applying particulate materials to surfaces
- B05C19/02—Apparatus specially adapted for applying particulate materials to surfaces using fluidised-bed techniques
Landscapes
- Coating Apparatus (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B44d
Deutsche Kl.: 75 c-5/01
M45165VIb/75c
30. April 1960
4. Januar 1968
30. April 1960
4. Januar 1968
Es ist bekannt, Gegenstände mit Überzügen zu versehen, dadurch, daß man sie beispielsweise in ein
Bad oder Wirbelbett des Uberzugsgutes eintaucht. Bei dem bekannten Wirbelsinterverfahren werden die
zu überziehenden metallischen Werkstücke an einer Drahtaufhängung befestigt, vorgewärmt, in ein Wirbelbett
getaucht und auf diese Art und Weise z. B. mit einer Kunststoffschicht versehen. Diese Arbeitsweise
ist jedoch für kleine Werkstücke in der Größenordnung von beispielsweise Büroklammern und
Schnallen u. dgl. unwirtschaftlich und bringt den grundsätzlichen Nachteil, daß die Metallteile an der
Berührungsstelle mit der Drahtaufhängung bzw. -befestigung nicht vom Kunststoff überzogen werden.
An diesen Stellen setzt naturgemäß die Korrosion ein, wodurch der überzogene Gegenstand trotz des
Schutzüberzuges bald unbrauchbar wird. Besonders für kleine Werkstücke wäre deshalb eine Arbeitsweise,
bei der die Teilchen in hohen Stückzahlen in einem Arbeitsgang mit einem allseitig geschlossenen
Kunststoffüberzug versehen werden können, von großem Vorteil.
Zwar ist es bekannt, Metallteile mittels Magnetspulen zu befördern, wobei die Magnetisierung durch
eine Drehstromanlage erzeugt wird. Jedoch zeigt die Praxis, daß die zu transportierenden Teilchen auf die
Wand der Fördereinrichtung auftreffen. Dadurch werden ebenfalls Fehlstellen im Überzug erzeugt
oder eine Beschädigung desselben hervorgerufen.
Die Erfindung beschreibt ein Verfahren zum Aufbringen von Überzügen auf kleine ferromagnetische
Metallteile mittels Wirbelsinterns, wobei die wie üblich etwa auf die Schmelztemperatur des Uberzugsgutes
erhitzten Metallteile in an sich bekannter Weise von durch Magnetspulensysteme erzeugten Magnetfeldern
durch das Bad oder aus dem Bad heraus bewegt werden.
An Hand schematischer Zeichnungen seien das Verfahren und die Einrichtungen zur Durchführung
des Verfahrens näher erläutert.
Fig. 1 stellt eine vollständige Einrichtung zum
Überziehen der f erromagnetischen Metallteile in Verbindung mit einer elektronischen Schaltung dar;
F i g. 2 stellt das Schema einer mechanisch betriebenen Steuerung für die einzelnen Verfahrensschritte
dar, die an Stelle der elektronischen Steuerung nach F i g. 1 benutzt werden kann.
Die in einem Vorratsspeicher 1 geordneten zu überziehenden ferromagnetischen Metallteile 2 werden
zunächst mit Hilfe einer diesen Speicher umgebenden elektrischen Heizwindung 3, die sich in einem
isolierten Gehäuse 4 befindet, etwa auf die Schmelz-Verfahren und Einrichtung zum Aufbringen von
Überzügen auf ferromagnetische Metallteile
mittels Wirbelsinterns
mittels Wirbelsinterns
Anmelder:
Metallgesellschaft Aktiengesellschaft,
6000 Frankfurt, Reuterweg 14
Als Erfinder benannt:
Horst-Günter Eishold, 6000 Frankfurt
temperatur des Überzugsgutes vorgewärmt. Die aufgeheizten Teilchen 2 fallen dosiert, d. h. nacheinander
in einen unter dem Vorratsgefäß 1 befindlichen ZylinderS. Die hierzu erforderliche Dosierungsvorrichtung
6, die am unteren Ende des Vorratsgefäßes 1 angebracht ist, wird über ein Zeitsteuergerät 7 und
einen damit gekoppelten Impulsverstärker 8 in einem bestimmten Takt gesteuert. Die Zylinder 5, die in
ihrem unteren Teil ein Wirbelbett 9 mit dem Überzugsgut 10 enthalten, können aus Metall, Kunststoff,
Glas oder anderem Material bestehen. In dieses Überzugsgut 10 fällt das Werkstück 2 hinein. Durch
eine mehreren Zylindern 5 gemeinsame Leitung 11 und 14 mit einem Gebläse 12 wird über eine elektrische
Heizung 13 Luft angesaugt, die dann erwärmt mit einer bestimmten Menge, die durch Drosselklappen
15 eingestellt werden kann, in das Wirbelbett 9 gedrückt wird. Das zu überziehende ferromagnetische
Metallteil fällt — wie schon erwähnt — einzeln in den Zylinder 5 und gelangt in das Wirbelbett
9. Hier wird es von dem Überzugsgut 10 überzogen. Nach einer einstellbaren Zeit tv von der die
Dicke des Überzuges auf dem ferromagnetischen Metallteil abhängt, wird vom Zeitsteuergerät 7 über
die Gitterleitung 16 das Gitter der ersten Röhre 17 auf ein Potential gebracht, das die Röhre zündet, wodurch
der Stromkreis Netz-Röhre 17-und unterste Magnetspule 18 - Netz geschlossen wird. Das durch
die Spule 18 erzeugte Magnetfeld reißt das fertig überzogene Teilchen aus dem Wirbelbett mit einer
bestimmten Beschleunigung heraus. Nach einer zweiten bestimmten Zeit t2 wird über die Leitung 19
das Gitter der zweiten Röhre 20 auf ein Potential gebracht, das die Röhre 20 zündet, den Stromkreis
Netz-Röhre 20 - nächsthöhere Spule 21-Netz schließt, so daß die Anziehungskraft der Spule 21
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ihrerseits nun das Teilchen gerade dann im Feld der Spule 18 erfaßt, kurz bevor das Feld der Spule 18
dem Teilchen eine Beschleunigung mit entgegengesetztem Vorzeichen erteilen würde. Über den Kondensator
22 wird gleichzeitig mit dem Zünden der Röhre 20 die Röhre 17 gelöscht, so daß nach der
Zeit t2 die zweite Spule 21 allein auf das Teilchen
wirkt.
Derselbe Vorgang wiederholt sich nach der Zeit t3,
nach der über die Leitung 23 das Gitter der dritten Röhre 24 aufgeladen wird, so daß die Röhre zündet
und den Stromfluß durch die dritte Spule 25 bewirkt, wobei wiederum das Löschen der Röhre 20 über den
Kondensator 26 erfolgt. Mittels des Feldes der vierten Spule 27, das durch den Stromfluß über die Röhre 28,
die nach der Zeit i4 über die Leitung 29 ein Gitterpotential
erhält, so daß sie zündet, erzeugt wird, wird das überzogene ferromagnetische Teilchen aus dem
Zylinder 5 herauskatapultiert. Der Kondensator 30 löscht wiederum die Röhre 24, so daß die Spule 27
allein wirkt. Die Löschung der vierten Röhre 28 erfolgt über den Kondensator 31. Nach einer Zeit t5
wird über die Leitung 32 das Gitter der fünften Röhre 33 auf ein Potential gelegt, das die Röhre 33 zündet.
In diesem Augenblick hat das überzogene Teilchen bereits den Zylinder verlassen und bewegt sich infolge
der in ihm enthaltenen Beschleunigung senkrecht nach oben dem Vorratsgefäß wieder entgegen.
Der Spannungsstoß, der durch das Zünden der Röhre 33 an einem Relais 34 auftritt, wird dazu benutzt,
das Ventil 35 einer Preßluftleitung 36 seitlich oberhalb der Zylinder 5 zu öffnen. Die Preßluftleitung 36
besitzt Öffnungen 37, aus denen ein Preßluftstrom senkrecht zur Bewegungsrichtung des überzogenen
Teilchens austritt, um das Teilchen aus seiner senkrechten Bahn frei fallend in ein (nicht gezeichnetes)
gegebenenfalls gekühltes Auffanggefäß abzulenken. Der Gleichrichter 38 sowie der Ohmsche Widerstand
39 dienen dazu, daß die Röhre 33 nicht auf den Spulensatz 27 zurückwirkt. Vermöge des Kondensators
40 wird die Röhre sogleich wieder gelöscht. Damit fällt das Relais 34 wieder ab, das Preßluftventil
35 wird geschlossen und damit der Luftstrom aus den Düsen 37 unterbrochen. Nach einer Zeit t6
beginnt der Vorgang aufs neue. Die Zeiten tt bis t6
werden im Zeitsteuergerät 7 vorher eingestellt. Die Klemmen nv n2 bezeichnen die Netzanschlüsse.
Die Klemmen α bis g in F i g. 1 bezeichnen die Stellen, an denen anstatt der elektronischen Steuerung,
wie sie soeben beschrieben wurde, die mechanische Steuerung gemäß F i g. 2 angeschlossen werden kann.
Die KlemmenH1 und W2, Fig. 2, bezeichnen wieder
den Netzanschluß und die Klemmen« bis g in Fig. 1 sind identisch mit den Klemmen α bis g in
Fig. 2. Über einen Zeitgeber 41 und über einen Ohmschen Widerstand 42 wird in bestimmt vorgegebenen
Zeiten tx bis te ein Elektromotor 43 derart
angetrieben, daß er wiederum in den genau angegebenen Zeiten eine Schaltwalze 44 über eine Treibvorrichtung
45 derart betätigt, daß die Schaltkontakte 46 nacheinander über die Kontakte a' bis f den
Stromkreis über die Kontakte α bis g und über das
Netz Itx, n2 schließen, so daß das Verfahren in gleicher
Weise abläuft wie bei der elektronischen Steuerung nach Fig. 1. Die Achse 47 der Schaltwalze 44 ist
über die Leitung 48 mit dem Netz verbunden. Die Überbrückung 49 stellt die Verbindung zwischen dem
Kontakt «2 mit den Kontakten a' bis f her, während
Kontakt g über die Leitung 50 direkt mit nx dem
Netzkontakt verbunden ist.
Durch die aufgezeigten Schaltungen wird ermöglicht, daß Reihen von Uberzugseinrichtungen in beliebiger
Zahl hintereinandergeschaltet im gleichen Takt gesteuert werden können.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, einmal das in mehrere Kammern 9 aufgeteilte Wirbelbett in einer
großen Kammer unterzubringen, über der die einzelnen Zylinder 5 mit ihren Spulensätzen angebracht
sind.
Claims (11)
1. Verfahren zum Aufbringen von Überzügen auf kleine ferromagnetische Metallteile mittels
Wirbelsinterns, dadurch gekennzeichnet, daß die wie üblich etwa auf die Schmelztemperatur
des Überzugsgutes erhitzten Metallteile in an sich bekannter Weise von durch Magnetspulensysteme
erzeugten Magnetfeldern durch das Bad oder aus dem Bad heraus bewegt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ferromagnetischen Metallteile
aus einer Dosierungsvorrichtung, gegebenenfalls nach Erhitzung, in ein Wirbelbett fallen und
unter Wirkung eines das Wirbelbett umgebenden magnetischen Feldes nach einer einstellbaren
Verweilzeit wieder herausbefördert werden.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ferromagnetischen
Metallteile beim Herausschnellen aus dem Wirbelbett durch einen gesteuerten Luftstrahl in ein
Auffanggefäß gelenkt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auffanggefäß zur Kühlung
verwendet wird.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der einzelnen
Verfahrensschritte elektronisch erfolgt.
6. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das zur Herstellung der Überzüge verwendete Überzugsgut im unteren Teil eines vorzugsweise zylinderförmigen Behälters
untergebracht ist und ein System von Magnetspulen die Länge des Behälters umgibt.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß über den Öffnungen der zylinderförmigen
Behälter Dosierungsvorrichtungen angebracht sind, die zu vorgegebenen Zeiten jeweils
die zu überziehenden ferromagnetischen Metallteile in die Öffnungen der zylindrischen
Behälter abwerfen.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierungsvorrichtungen
mit Heizwicklungen umgeben sind.
9. Einrichtung nach Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den öffnungen
der zylinderförmigen Behälter und den Dosierungsvorrichtungen von Luft beaufschlagte
Düsen zur Ablenkung der ausgetragenen überzogenen Teilchen angeordnet sind.
10. Elektronische Steuerung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Spule eines Magnetspulensystems mit der Gleichspannungsquelle in Reihe mit einer Triode geschaltet ist, deren Steuergitter
über ein Zeitsteuergerät mit einer Spannungsquelle verbunden ist und die jeweils nach einer
einstellbaren Zeit für den Stromdurchgang geöffnet ist, die betreffende Spule in den Stromkreis
einschaltet, bis ein an der Anode liegender ge- S eignet gewählter Kondensator die Röhre sperrt
und der Stromdurchfluß durch die betreffende Spule unterbleibt.
11. Elektronische Steuerung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine teilmechanische
Steueranordnung benutzt wird, die über einen Zeitgeber einen Motor einschaltet, der eine Schaltwalze
antreibt, wodurch die jeweils nur kurzzeitig benutzten Spulen der Magnetspulensätze mit
Spannung versorgt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Patentschrift Nr. 12359 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
Patentschrift Nr. 12359 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 717/527 12.67 © Bundesdruckerei Berlin
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960M0045165 DE1258311B (de) | 1960-04-30 | 1960-04-30 | Verfahren und Einrichtung zum Aufbringen von UEberzuegen auf ferromagnetische Metallteile mittels Wirbelsinterns |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960M0045165 DE1258311B (de) | 1960-04-30 | 1960-04-30 | Verfahren und Einrichtung zum Aufbringen von UEberzuegen auf ferromagnetische Metallteile mittels Wirbelsinterns |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1258311B true DE1258311B (de) | 1968-01-04 |
Family
ID=7305213
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960M0045165 Pending DE1258311B (de) | 1960-04-30 | 1960-04-30 | Verfahren und Einrichtung zum Aufbringen von UEberzuegen auf ferromagnetische Metallteile mittels Wirbelsinterns |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1258311B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3040030A1 (de) * | 1979-10-23 | 1981-05-14 | Pilkington Brothers Ltd., St. Helens, Merseyside | Behandlung von gegenstaenden mit teilchenfoermigem material |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE12359C (de) * | G. FÄRBER in Augsburg | Vorrichtung zum Richtigsetzen der Kegel bei Kegelspielen |
-
1960
- 1960-04-30 DE DE1960M0045165 patent/DE1258311B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE12359C (de) * | G. FÄRBER in Augsburg | Vorrichtung zum Richtigsetzen der Kegel bei Kegelspielen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3040030A1 (de) * | 1979-10-23 | 1981-05-14 | Pilkington Brothers Ltd., St. Helens, Merseyside | Behandlung von gegenstaenden mit teilchenfoermigem material |
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