DE1258123B - Richtungsuchende und richtunghaltende Kreiselvorrichtung - Google Patents
Richtungsuchende und richtunghaltende KreiselvorrichtungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOIc
Nummer: 1 258 123
Aktenzeichen: T 26905IX b/42 c
Anmeldetag: 29. August 1964
Auslegetag: 4. Januar 1968
Es sind schon Kreiselvorrichtungen vorgeschlagen worden, welche einen Kurskreisel als Azimutreferenz
während der Fahrt und einen nordsuchenden Kreisel zur Nachstellung der Kursanzeige enthalten, wobei
die Nachstellung von Zeit zu Zeit erfolgt und der inzwischen aufgelaufene Kursfehler wieder berichtigt
wird. Der nordsuchende Kreisel entsprechend diesem Vorschlag hat zwei Freiheitsgrade, einen um die
Drehachse und einen um die möglichst lotrecht einzurichtende Hochachse, jedoch ist dieser letztgenannte
Freiheitsgrad durch eine elastische Bindung des Kreiselrahmens an einen ebenfalls um die Hochachse
motorisch nachführbaren Rahmen (oder Gehäuse) beschränkt. Ein Kurskreisel hat hingegen bekanntlich
noch einen weiteren, dritten Freiheitsgrad, nämlich bezüglich seiner normalerweise horizontalen
Elevationsachse.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine solche Vorrichtung durch die Benutzung eines einzigen
Kreisels grundsätzlich zu vereinfachen.
Die Aufgabe wird gelöst, indem erfindungsgemäß von einer bekannten Kreiselaufhängung mit drei
Freiheitsgraden Gebrauch gemacht wird, wie sie z.B. in der USA.-Patentschrift 2729107 als Teil
einer kreiselstabilisierten Plattform dargestellt ist. Diese Anordnung besteht aus einem äußeren Rahmen,
der um eine normalerweise lotrechte Achse in einem äußeren Hochlager drehbar ist, einem Zwischenrahmen,
der mittels eines inneren Hochlagers koaxial in dem äußeren Rahmen drehbar ist, einem
inneren Rahmen, der mittels eines zur Hochachse senkrechten Elevationslagers in dem Zwischenrahmen
drehbar ist und einem Kreiselrotor, der in dem inneren Rahmen mit zur Elevationsachse senkrechter
Drehachse drehbar ist. Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen: Eine elastische Fesselung
des Zwischenrahmens gegenüber dem äußeren Rahmen, eine Vorrichtung zur abwechselnden Sperrung
und Freigabe des inneren Hochlagers und des Elevationslagers und eine Arbeitsweise in zwei zeitlich
getrennten, für sich bekannten Betriebsarten, nämlich mit gesperrtem innerem Hochlager als Kurskreisel
mit gesperrtem Elevationslager als nordsuchender Kreisel mit zwei Freiheitsgraden, wobei
ein ankoppelbarer Nachführantrieb nach Maßgabe eines Stellungsabgriffs am inneren Hochlager auf den
äußeren Rahmen wirkt. Selbstverständlich sind darüber hinaus noch Stellungsgeber, Momentenerzeuger,
Anzeige- und Schaltgeräte notwendig, die sich aber aus den für sich bekannten Betriebsarten selbst ergeben
und im einzelnen an Hand des Ausführungsbeispiels noch erläutert werden.
Richtungsuchende und richtunghaltende
Kreiselvorrichtung
Kreiselvorrichtung
Anmelder:
TELDIX Luftf ahrt-Ausrüstungs G. m. b. H.,
6900 Heidelberg-Wieblingen, Grenzhöfer Weg 36
Als Erfinder benannt:
Dr. rer. nat. Heinz Wehde, 6900 Heidelberg
Eine besonders einfache und vorteilhafte Möglichkeit zur jeweils ausschließlichen Sperrung des inneren
Hochlagers oder des Elevationslagers besteht darin, daß die beiden Lager als statische Gaslager
ausgebildet sind und daß nur jeweils eines dieser Lager mit einer gemeinsamen Druckgasquelle verbindbar
ist. An diese Lager werden nämlich besonders hohe Anforderungen bezüglich der Reibungsfreiheit gestellt. Reibung im Elevationslager eines
Kurskreisels ruft Drehmomente hervor, auf die der Kreisel durch Präzession um die Hochachse, also
durch Kursfehler antwortet. Reibung im Hochlager eines nordsuchenden Kreisels verhindert das genaue
Einlaufen in die Nordrichtung, da das norddrehende Moment gerade in unmittelbarer Umgebung der
Nordrichtung extrem klein ist. Beiden Forderungen wird durch die Anwendung von statischen Gaslagern
bestens entsprochen, und darüber hinaus lassen sich statische Gaslager sehr einfach arretieren, indem man
die Druckgaszufuhr abschneidet. Es ist somit dafür gesorgt, daß jeweils nur eines der beiden Lager sich
drehen kann und das andere blockiert ist.
Beim Betrieb als nordsuchender Kreisel ist das Elevationslager bei horizontal stehender Drehachse
arretiert. Die infolge der Erddrehung entstehende elastische Auslenkung am inneren Hochlager wird
mittels eines Stellungsgebers ermittelt und zum motorischen Nachdrehen des äußeren Rahmens relativ
zum Fahrzeug benutzt. Die Stellung des äußeren Rahmens, die während der elastischen Ruhelage des
Kreisels der Stellung der Kreiselspinachse zum Fahrzeug entspricht, wird angezeigt.
Zum Kurskreiselbetrieb kann übergegangen werden, sobald sich die elastische Ruhelage eingestellt
hat, was dann der Fall ist, wenn die Drehachse in
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Nord-Süd-Richtung steht. Nun wird das innere Hochlager arretiert und das Elevationslager freigegeben.
Der Nachdrehmotor wird ausgekuppelt, so daß das äußere Hochlager (bei Kursänderung des Fahrzeuges)
frei durchdrehbar ist. Der Kreisel hat somit die Möglichkeit, seine Drechachsrichtung beizubehalten; er
wirkt als Kurskreisel, und. am Anzeigeinstrument ist
der Kurs, bezogen auf die wahre Nordrichtung, ablesbar. Auf an sich- bekannte Zusatzvorrichtungen
Durch den sehr feinen Spalt zwischen Zylinderoberfläche und Gehäuse strömt das Gas zu zwei axialen
Öffnungen 9 und 10 der Gehäusestirnseite und verläßt dort das Gehäuse wieder, wie es an der rechten
5 Gehäuseöffnung durch einen Pfeil angedeutet ist. Die Einströmkanäle 8 sind über die Stirnfläche und
über die Mantelfläche der Gehäuseinnenseite verteilt. Somit kann sich der Elevationslagerzylinder 3 und
der darin befindliche Kreisel 2 um die Elevations-
zur Korrektur der Erddrehdrift und zur Horizontie- io achse 4 praktisch reibungsfrei drehen, sofern das
rung der Drehachse wird in der Beschreibung des Kanalsystem 7 unter Gasdruck steht.
Ausführungsbeispiels näher eingegangen. Das Elevationslagergehäuse 6 ist nach unten zu
Weiterhin kann vorgesehen werden, daß der für einem Hochlagerzylinder 11 ausgeformt und bildet
zwei Betriebsarten geeignete Kreisel auf einer kar- mit diesem den Zwischenrahmen. Der Hochlagerdanisch
gelagerten und mittels eines Lotkreisels 15 zylinder 11 bildet den Zapfen des inneren Hochstabilisierten
Plattform angeordnet ist. Dadurch be- lagers, das wie das Elevationslager als statisches
hält die Hochachsa die ihr einmal gegebene Lotrich- Gaslager ausgebildet ist. Das Höchlagergehäuse ist
rang bei. Der Vorgang der Nordsuche, dem gemäß mit 12 bezeichnet, und bildet im Beispiel mit dem
früheren Vorschlägen eine Lotung der Hochachse Gehäuse eines Lotkreisels 13 eine Einheit, nämlich
vorausgehen mußte, wird dadurch erheblich verkürzt, 20 den äußeren Rahmen der Kreiselanordnung. Eine
und er kann unter Umständen auch während der Bohrung 14 im Hochlagergehäuse dient zur Auf-Fahrt
durchgeführt werden. Beim Kurskreiselbetrieb nähme des Hochlagerzylinders. Sie ist umgeben von
kommt im Gegensatz zu üblichen Kurskreiselanord- einem Druckgaskanalsystem 15, welches ebenfalls
nungen der Kardanfehler in Wegfall. über mehrere Einströmkanäle 16 mit einem feinen
Man kann den Lotkreisel unter Vermeidung von 25 Spalt zwischen Zylinder und Gehäuse in Verbindung
Servokreisen an der Plattform anordnen, d. h. an ihr steht. Von diesem Spalt vermag das Gas zu einem
drehbar lagern. Besonders vorteilhaft ist es dagegen, Ringsammelkanal 17 am Boden der Bohrung 14 zu
ihn am äußeren Rahmen der Kreiselvorrichtung zu strömen. Das von den mehr oben gelegenen Einlagern,
was bei einem Horizont- und Kursanzeiger Strömkanälen kommende Gas kann am oberen Ende
gemäß USA.-Patentschrift 2 779101 an sich bekannt 30 des Zylinders frei austreten, was ebenfalls durch
ist. Der Vorteil zeigt'sich besonders dann, wenn zur einen Pfeil an der linken Seite angezeigt ist.
Vermeidung von flexiblen Leitungen, Gasschleif- Sofern das Kanalsystem 15 unter Druck steht, ringen oder ähnlichen Mitteln zur Versorgung der kann sich der Hochlagerzylinder 11 und damit auch Gaslager mit Druckgas der notwendige Gasdruck- der; Kreisel 2 reibungsfrei um die Hochachse 5 erzeuger auch an diesem Lager angeordnet ist. Man 35 drehen. Der Drehwinkel ist jedoch durch Fesselungskann dann nämlich den Lotkreisel selbst als Gas- federn begrenzt. Diese sind als dünne Blattfedern 18 druckerzeuger ausbilden, und 19 ausgebildet und mittels isolierender Halte-
Vermeidung von flexiblen Leitungen, Gasschleif- Sofern das Kanalsystem 15 unter Druck steht, ringen oder ähnlichen Mitteln zur Versorgung der kann sich der Hochlagerzylinder 11 und damit auch Gaslager mit Druckgas der notwendige Gasdruck- der; Kreisel 2 reibungsfrei um die Hochachse 5 erzeuger auch an diesem Lager angeordnet ist. Man 35 drehen. Der Drehwinkel ist jedoch durch Fesselungskann dann nämlich den Lotkreisel selbst als Gas- federn begrenzt. Diese sind als dünne Blattfedern 18 druckerzeuger ausbilden, und 19 ausgebildet und mittels isolierender Halte-
Störende Rückwirkungen auf den Kurskreisel bzw. rangen 20 und 21 am Hochlagergehäuse befestigt,
nordsuchenden Kreisel sind dabei nicht zu befürch- Die Breitseite der Blattfedern ist sichtbar. Sie
ten. Bei Änderungen des Lotkreisel-Drehimpulses 40 drücken mit ihrem freien Ende unter geringer Vorwird
grundsätzlich auf nordsuchenden Betrieb ge- . spannung gegen zwei Nadeln 22 und 23, die zu beischaltet,
so daß der Nachdrehmotor mit seiner trägen den Seiten aus dem Elevationslagerzylinder heraus-Masse
und Getriebereibung den äußeren Rahmen ragen und in der Elevationsachse 4 liegen. Schon die
festhält. Im Kurskreiselbetrieb ist darauf zu achten, kleinste Drehung des Hochlagerzylinders gegenüber
daß nicht etwa Druckgas aus dem Gehäuse aus- 45 dem Hochlagergehäuse ruft eine elastische Biegung
strömt und ein störendes Reaktionsmoment auf die der Federn hervor. Sind keine von außen einwirkenlotrecht
zu haltende Vorrichtung ausübt. Es ist daher vorgesehen, das gesamte Gaskanalsystem in sich
abzuschließen und den Gasstrom im Umwälzverfahren durch die Lager zu leiten.
abzuschließen und den Gasstrom im Umwälzverfahren durch die Lager zu leiten.
Ein schematisches Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung
näher erläutert.
Ein für zwei Betriebsarten geeigneter Kreisel 1 ist
um seine zur Zeiehenebene senkrechte, normaler- 55 wechslungsweise Betrieb der beiden Gaslager wird
weise horizontale Drehachse 2 in einem inneren durch ein besonderes System der Druckgasversor-Rahmen,
dem sogenannten Elevationslagerzylinder 3 gung ermöglicht. Der schon erwähnte Lotkreisel 13,
gelagert. Die Achse des Zylinders ist die Elevations- dessen Drehachse in der Hochachse liegt, ist als
achse 4. Sie steht genau senkrecht zur Drehachse 2 Druckerzeuger ausgebildet und weist zu diesem
und zu der lotrechten, mit 5 bezeichneten Hochachse 60 Zweck zu beiden Seiten einen Kranz von Förderder
Vorrichtung. Der Elevationslagerzylinder 3 ist schaufeln 24 auf, welche aus einem axialen Ringan
der Mantelfläche und an der Stirnfläche best- kanal 25 Gas ansaugen und es in zwei äußere Spiralmöglich
geglättet und in einem gleichermaßen be- kanäle 26 und 27 ausstoßen. Von hier gelangt das
arbeiteten Elevationslagergehäuse 6 eingepaßt. Die- Gas durch einen Kanal 28 zu einem hier als Dreises
Gehäuse ist von einem Druckgaskanalsystem 7 6g wegehahn ausgebildeten Umsteuerventil, welches
durchsetzt, von dem aus durch feine Einström- den Kanal 28 entweder mit dem Druckgaskanalkanäle
8 Druckgas senkrecht auf die Zylinderober- system 15 oder mit einem Kanal 30 verbindet. Der
fläche zuströmt und ein tragendes Gaspolster bildet. Kanal 30 mündet im Zentrum des Bodens der Auf-
den Drehmomente vorhanden, so nimmt der Hochlagerzylinder gegenüber seinem Gehäuse eine sogenannte
elastische Ruhelage ein, welche durch die 50 Federn bestimmt ist. Neben der Aufgabe, den
Kreisel! gegenüber dem Hochlagergehäuse zu fesseln, können die Federn auch noch die Aufgabe der
Stromzuführung zum Kreiselmotor mit übernehmen. Der bei der Erfindung so bedeutungsvolle, ab-
nahmebohrung 14. Die Mündung ist als flacher Konus 31 ausgebildet, der in einen Gegenkonus 32
am Hochlagerzylinder paßt. Von hier führt ein Kanal 33 in der Achse weiter zum Druckgaskanalsystem 7
des Elevationslagers.
Ist der Dreiwegehahn 29 wie gezeichnet eingestellt, so bleibt das Hochlager ohne Gaszufuhr.
Der Hochlagerzylinder setzt sich infolgedessen unter dem Gewicht aller von ihm getragenen Teile nach
unten, so daß die beiden Konusse 31 und 32 dicht ineinanderliegen. Das innere Hochlager ist damit
arretiert und der unter Druck stehende Kanal 30 dicht an den Kanal 33 gekuppelt. Der Gasdruck erreicht
somit das Elevationslager und setzt dieses in Betrieb. Wird der Dreiwegehahn um einen Winkel
von etwa 100° nach rechts gedreht, so ist das System 15 mit Kanal 28 verbunden und Kanal 30
abgesperrt. Das Elevationslager setzt sich nun ab und ist arretiert, während das innere Hochlager in
Betrieb geht. Daß sich hierbei die beiden Konusse 31 und 32 voneinander lösen ist unerheblich, denn die
Mündung des Kanals 33 ist ja von dem Ringsammelkanal 17 umgeben, in dem Unterdruck herrscht.
Es kann also kein Druckgas zum Elevationslager dringen.
Das Abgas wird von dem Ringsammelkanal 17 durch Kanal 34 direkt abgesaugt. Aber auch das
oben aus dem inneren Hochlager austretende Gas sowie das Abgas des Elevationslagers kann nicht
nach außen dringen, weil eine am Hochlagergehäuse befestigte Haube 35 das Elevationslagergehäuse samt
den Fesselungsfedern dicht einhüllt. Unter dieser Haube wird das Gas durch den Ansaugkanal 36 abgesaugt,
so daß sich ein geschlossener Gaskreislauf ergibt.
Als Gasfüllung ist zunächst an getrocknete Luft gedacht. Es kann sich jedoch auch Stickstoff oder
ein anderes Stickstoff-Sauerstoff-Gemisch als Luft als besonders geeignet erweisen. Ferner kommen Edelgase,
zumindest als Mischungsbestandteil, in Frage. Abgesehen von der Forderung nach möglichst geringer
Korrosivität, Schmiermittelverträglichkeit und gute Wärmeleitung ist bei der Erfindung im Gegensatz
zur bekannten Kreiseltechnik auf möglichst großes spezifisches Gewicht des Gases zu achten,, da
hiervon die Eigenschaften des Gaslagers und vor allem der Wirkungsgrad ventilfreier Druckerzeuger
entscheidend abhängen.
Der äußere Rahmen, welcher sich im wesentlichen als Hochlagergehäuse 12 darstellt, ist mittels eines
als Kugellager ausgebildeten Hochlagers in einer ringförmigen Plattform 42 koaxial zur Hochachse
gelagert. Die ringförmige Plattform 42 bildet den äußeren Lagerring. Es sind zwei Kränze von Lagerkugeln
vorgesehen und mit 44 und 45 bezeichnet. Die Plattform ist mittels gestrichelt angedeuteter
Lagerzapfen 43 in einem Kardanring 38 und dieser wieder mittels zweier Zapfen 39 und 40 in einem
fahrzeugfesten Gestell 37 gelagert. Die Achse 41 der
Zapfen 39, 40 steht senkrecht auf der Achse der Zapfen 43.
Endlich sind noch wesentliche Elemente des Steuer- und Regelsystems sohematisch angedeutet.
Ein Stellungsgeber 46 ist am oberen Ende des inneren Hochlagers eingebaut. Er ist über eine Leitung
47 mit einem Verstärker 48 verbunden, dessen Ausgangssignale über Leitung 49 einen Nachführmotor
50 beaufschlagt. Dieser ist an der Plattform 42 befestigt und hat eine axial verschiebbare Welle. In-:
folgedessen kann das schrägverzahnte Antriebsritzel mit einem Zahnkranz 52 des Hochlagergehäuses in
und außer Eingriff gebracht werden. Die Axialbewegung der Motorwelle wird mittels eines Magneten
53 vorgenommen, der am Motor 50 angebaut ist. Er ist über Leitung 54 mit einem Bediengerät 55
verbunden. Dieses weist einen Schalterknopf 56 und eine Kontrollampe 57 auf. Steht der Schalterknopf
in Stellung NS (Nordsuche), so wird der Magnet 53 erregt, die Motorwelle wird nach unten gezogen und
das Antriebsritzel greift in den Zahnkranz 52 ein.
Ein zweiter Stellungsgeber 58, der am äußeren Hochlager angeordnet ist, liefert die Relativstellung
des Hochlagergehäuses 12 zur Plattform 42. Dieser Stellungsgeber ist über eine Leitung 59 mit einem
Kursanzeigegerät 60 verbunden.
Ein dritter Stellungsgeber 61 ist am Elevationslager links angeordnet. Er gibt positive oder negative
Signale, wenn sich die Spinachse aus ihrer zur Hochachse senkrechten Sollage herausbewegt. Die
Signale gelangen über Leitung 62 zu einem Drehmomenterzeuger 63, der neben dem Stellungsgeber
58 am äußeren Hochlager angeordnet ist.
Zur Korrektur der Erddrehdrift bei Kurskreiselbetrieb ist an der rechten Seite des Elevationslagers
ein Drehmomenterzeuger 64 angeordnet, welcher über eine Leitung 65 mit einer Einstellvorrichtung 66
verbunden ist. Der Drehmomenterzeuger 64 gibt ein von der geographischen Breite φ abhängiges Drehmoment
ab. φ ist mittels eines Drehknopfes 67 einstellbar.
Eine Aufrichtevorrichtung für die Hochachse 5 istnicht
dargestellt. Es läßt sich hierfür jede bekannte Aufrichtevorrichtung für Lotkreisel verwenden,
welche vom Fahrzeug unabhängige Präzessionsmomente erzeugt, beispielsweise eine Kugelaufrichtevorrichtung.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise kann also davon ausgegangen werden, daß die erfindungsgemäße
Kreiselvorrichtung bei laufendem Lotkreisel sich so einstellt, daß die Hochachse lotrecht steht. Bei
ruhendem Lotkreisel ergibt sich keine Vorzugsstellung, da der Schwerpunkt der Vorrichtung im
Schnittpunkt der beiden Kardanachsen liegt. Bei Änderungen des Lotkreiseldrehimpulses, also beim
Hochlauf oder Auslauf, würde sich das Hochlagergehäuse 12 um die Hochachse beschleunigen. Der
Lotkreisel wird daher nur ein- oder ausgeschaltet, wenn der Schalterknopf 56 auf NS steht. In dieser
Stellung ist der Nachführmotor 50 eingekuppelt, so daß infolge der beträchtlichen Übersetzung und der
Massenträgheit des Motorenrotors das Hochlagergehäuse 12 arretiert ist.
Nun wird der Kreisel 1 in Betrieb gesetzt. Schalter 56 bleibt auf Stellung NS, der Dreiwegehahn 29
wird umgestellt. Die Drehachse 2 des Kreisels ist somit senkrecht zur Hochachse festgestellt, während
sich der Kreisel im inneren Hochlager reibungsfrei, jedoch gegen die Rückstellkraft der Federn 18 und
19 bewegen kann. Steht die Drehachse nicht zufällig in Nord-Süd-Richtung, so entsteht nun ein Winkelausschlag
im inneren Hochlager, welcher vom Stellungsgeber 46 erfaßt und vom Motor 50 durch Nachführen
des Hochlagergehäuses 12 letzten Endes zunichte gemacht wird. Dies ist der Fall, wenn die
Nordstellung der Drehachse erreicht ist. Jetzt leuchtet die Kontrollampe 57 auf und gibt damit das Zeichen,
auf Kurskreiselbetrieb K umzuschalten. Kursänderungen des Fahrzeuges während der Nordsuche verlängern
den Vorgang. Er wird daher am besten bei stillstehendem Fahrzeug vorgenommen.
Durch die Umschaltung auf K wird der Nachführmotor
50 ausgekuppelt. Femer ist der Dreiwegehahn in die gezeichnete Stellung umzulegen. Das innere
Hochlager wird dadurch arretiert, während das Elevationslager in Betrieb geht. Den Freiheitsgrad um
die Hochachse gibt jetzt das äußere Hochlager (Kugellager). Das breitengradabhängige Drehmoment
an der Elevationsachse ist so bemessen, daß die natürliche Erddrehdrift des Kurskreisels gerade verihindert
wird, so daß die Drehachse nach Nord gerichtet bleibt. Sollte sie sich dabei aus der Horizontalen herausbewegen, d. h. nicht mehr senkrecht zur
lotrechten Hochachse stehen, so gibt der Drehmomenterzeuger 63, gesteuert vom Stellungsgeber 61,
ein Drehmoment auf die Hochachse, welches den Kreisel 1 wieder in eine horizontale Drehachsstellung
präzedieren läßt.
Die Kursanzeige erfolgt in beiden Betriebsarten am gleichen Instrument 60. Sollte sich im Laufe der
Zeit ein Kursfehler aufgebaut haben, so kann dieser durch Umschalten des Schaltknopfes 56 auf NS
jederzeit wieder korrigiert werden. Zur Vereinfachung der Bedienung ist es ratsam, die Umstellung
des Dreiwegehahnes 29 von dem Umschalter 56 aus auf elektrischem Wege vorzunehmen.
Sollte im Fahrzeug für andere, gegebenenfalls auch nicht navigatorische Zwecke eine horizontale
Bezugsebene benötigt werden, so lassen sich mittels an den beiden Kardanachsen angebrachter weiterer
Stellungsgeber diesbezügliche Informationen an der Vorrichtung abnehmen.
Claims (8)
1. Richtungsuchende und richtunghaltende Kreiselvorrichtung, gekennzeichnetdurch
eine an sich bekannte Kreiselaufhängung mit einem äußeren Rahmen, der um eine normalerweise
lotrechte Hochachse in einem äußeren Hochlager drehbar ist, einem Zwischenrahmen,
der mittels eines inneren Hochlagers koaxial in dem äußeren Rahmen drehbar ist, einem inneren
Rahmen, der mittels eines zur Hochachse senkrechten Elevationslagers in dem Zwischenrahmen
drehbar ist und einem Kreiselrotor, der in dem inneren Rahmen mit zur Elevationsachse senkrechter
Spinnachse drehbar ist, ferner gekennzeichnet
durch
a) eine elastische Fesselung (18, 19) des Zwischenrahmens (6,11) gegenüber dem äußeren
Rahmen (12),
b) eine Vorrichtung (29) zur abwechselnden Sperrung und Freigabe des inneren Hochlagers
(11,14) und des Elevationslagers (3,6) und
c) eine Arbeitsweise in zwei zeitlich getrennten, für sich bekannten Betriebsarten, nämlich
oi) mit gesperrtem inneren Hochlager als
Kurskreisel und
ß) mit gesperrtem Elevationslager als nordsuchender Kreisel mit zwei Freiheitsgraden, wobei ein ankoppelbarer Nachführantrieb
(50 bis 53) nach Maßgabe eines Stellungsabgriffs (46) am inneren Hochlager auf den äußeren Rahmen
wirkt.
2. Kreiselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Hochlager
und das Elevationslager als statische Gaslager ausgebildet sind und daß nur jeweils eines dieser
Lager mit einer gemeinsamen Druckgasquelle verbindbar ist.
3. Kreiselvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung auf einer kardanisch
gelagerten und mittels eines Lotkreisels stabilisierten Plattform (42).
4. Kreiselvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lotkreisel (13) an
der Plattform gelagert ist (nicht dargestellt).
5. Kreiselvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lotkreisel am
äußeren Rahmen (12) gelagert ist.
6. Kreiselvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Gasdruckerzeuger
zur Speisung des Gaslagers direkt am äußeren Rahmen angeordnet ist.
7. Kreiselvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein in sich geschlossenes
Kanalsystem vorgesehen ist, welches den Gasstrom im Umwälzverfahren durch die Gaslager
leitet.
8. Kreiselvorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Lotkreisel als
Gasdruckerzeuger ausgebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 729107, 2 779101;
Buch von S a ν e t, Gyroscopes, Theory and Design, New York 1961, S. 96 und 97.
USA.-Patentschriften Nr. 2 729107, 2 779101;
Buch von S a ν e t, Gyroscopes, Theory and Design, New York 1961, S. 96 und 97.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET26905A DE1258123B (de) | 1964-08-29 | 1964-08-29 | Richtungsuchende und richtunghaltende Kreiselvorrichtung |
| US483151A US3394596A (en) | 1964-08-29 | 1965-08-27 | Navigation equipment |
| GB3686865A GB1111676A (en) | 1964-08-29 | 1965-08-27 | Improvements in or relating to gyroscopic apparatus |
| JP7219371A JPS5026308B1 (de) | 1964-08-29 | 1971-09-18 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET26905A DE1258123B (de) | 1964-08-29 | 1964-08-29 | Richtungsuchende und richtunghaltende Kreiselvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1258123B true DE1258123B (de) | 1968-01-04 |
Family
ID=7553120
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET26905A Pending DE1258123B (de) | 1964-08-29 | 1964-08-29 | Richtungsuchende und richtunghaltende Kreiselvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3394596A (de) |
| DE (1) | DE1258123B (de) |
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| US2779101A (en) * | 1953-01-09 | 1957-01-29 | Chombard Pierre Andre | Panel instrument for indicating the direction of flight and the attitude of an aircraft |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB129724A (en) * | 1917-12-08 | 1919-07-24 | Arthur Ernest Brewerton | Improvements in or relating to Gyroscopical Direction Indicating Instruments. |
| US3254419A (en) * | 1962-10-31 | 1966-06-07 | Bendix Corp | Gyroscopic compass system |
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1964
- 1964-08-29 DE DET26905A patent/DE1258123B/de active Pending
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1965
- 1965-08-27 US US483151A patent/US3394596A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2923988A1 (de) * | 1978-06-14 | 1980-01-03 | Sagem | Navigationseinrichtung fuer oberflaechenfahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3394596A (en) | 1968-07-30 |
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