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DE1258184B - Ventil fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Ventil fuer Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1258184B
DE1258184B DER37040A DER0037040A DE1258184B DE 1258184 B DE1258184 B DE 1258184B DE R37040 A DER37040 A DE R37040A DE R0037040 A DER0037040 A DE R0037040A DE 1258184 B DE1258184 B DE 1258184B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diameter
annular groove
valve
normal
reduced diameter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER37040A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Renault SA
Original Assignee
Renault SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Renault SA filed Critical Renault SA
Publication of DE1258184B publication Critical patent/DE1258184B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L3/00Lift-valve, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces; Parts or accessories thereof
    • F01L3/10Connecting springs to valve members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description

  • Ventil für Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft ein Ventil für Brennkraftmaschinen, bei dem in der Nähe einer die Befestigungselemente für den Federteller aufnehmenden Ringnut des Ventilschaftes zwischen dieser Ringnut und dem Ventilkopf ein Schaftteil mit gegenüber dem normalen Durchmesser des Schaftes verringerten Durchmesser und einer axialen Länge vorgesehen ist, die größer als die axiale Länge der Ringnut ist, wobei der übergang vom kleinsten Querschnitt zum normalen Querschnitt des Schaftes durch eine Hohlkehle ausgerundet ist und der Radius der Hohlkehle wesentlich größer ist als die halbe Differenz zwischen dem normalen Durchmesser und dem verringerten Durchmesser des Schaftes.
  • Durch die USA.-Patentschrift 2171668 ist ein Ventil dieser Art bekannt, bei dem der übergang zwischen dem Schaftteil verringerten Durchmessers zum normalen Durchmesser des Schaftes an beiden Enden jeweils durch eine Hohlkehle verhältnismäßig kleinen Durchmessers gebildet ist, .die an die mit normalem Durchmesser versehenen Schaftteile scharfkantig anschließt. Bei dieser bekannten Ventilausbildung ist keine Vorsorge getroffen, daß die bei Ventilen dieser Art durch die Anordnung der Ringnut für die Aufnahme der Befestigungselemente für den Federteller herbeigeführte Schwächung durch eine besondere Gestaltung des im Durchmesser verringerten Schaftteiles zur Vermeidung von im Bereich der Ringnut insbesondere bei schnellaufenden Brennkraftmaschinen zu befürchtenden Brüchen des Ventilschaftes kompensiert wird.
  • Weiterhin ist durch die deutsche Patentschrift 725 715 ein Ringventil für Zweitakt-Brennkraftmaschinen bekannt, bei dem jedoch eine Ringnut zur Aufnahme der Befestigungselemente für den Teller nicht angeordnet ist. Bei dem bei diesem bekannten. Ventil angeordneten Schaftteil verringerten Durchmessers, der in Form eines Kegelstumpfes ausgebildet ist, kann daher diese Ausbildung nicht den Zweck haben, die durch eine Ringnut herbeigeführte Schwächung des Schaftes im Hinblick auf die Gefahr von Brüchen des Schaftes im Bereich der Ringnut unwirksam zu machen.
  • Schließlich ist durch die USA.-Patentschrift 2 689 557 ein Ventil für Brennkraftmaschinen bekannt, bei dem zwar zur Aufnahme der Befestigungselemente für den Federteller eine Ringnut angeordnet ist, bei dem aber der Schaft zwischen dem mit dieser Ringnut versehenen Ende und dem Ventilkopf durch eine dichtgewickelte Schraubenfeder mit dem gleichen Außendurchmesser wie die sonstigen Schaftteile gebildet ist. Hierdurch ist der Schaft elastisch, um die beim Schließen des Ventils auftretenden schlagartigen Beanspruchungen zu dämpfen. Dadurch wird zwar ebenfalls die Gefahr von Brüchen an der Ringnut vermindert, doch ist der Aufwand erheblich. Zudem ist ein durch eine Schraubenfeder gebildeter Schaft für die Anforderungen einer hochbelastbaren Brennkraftmaschine nicht genügend betriebssicher.
  • Demgegenüber soll durch die Erfindung ein. Ventil der genannten Art geschaffen werden, bei dem die Schwächung des Ventilschaftes durch die die Befestigungselemente für die den Federteller aufnehmende Ringnut durch die Gestaltung des zwischen der Ringnut und dem Ventilkopf angeordneten. Schaftteiles von verringertem Durchmesser weitgehend kompensiert und die Gefahr von Brüchen des Ventilschaftes im Bereich der Ringnut wesentlich verringert ist.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Durchmesser des im Durchmesser verringerten Schaftteiles etwas kleiner oder höchstens ebenso groß wie der Durchmesser am Grund der Ringnut ist und der Schaftteil verringerten Durchmessers seinen kleinsten Querschnitt zumindestens nahe seinem der Ringnut benachbarten Ende aufweist und daß am übergang von der Hohlkehle zum normalen Durchmesser des Schaftes eine Abrundung mit im Vergleich zum Radius der Hohlkehle kleinerem Radius vorgesehen ist.
  • Bei einem in dieser Weise gemäß der Erfindung ausgebildeten Ventil erhält der Ventilschaft durch die angegebene Gestaltung des im Durchmesser verringerten Schaftteiles nicht nur eine erhöhte Elastizität, sondern es wird auch der Kraftfuß zwischen dem äußeren Schaftende jenseits der Ringnut und dem Schaft selbst so geleitet, daß die Kerbwirkung der Ringnut vermindert und somit keine Brüche oder Risse auftreten.
  • Nachstehend ist die Erfindung an Hand der in F i g. 1 und 2 der Zeichnung als Beispiele dargestellten beiden Ausführungsformen beschrieben.
  • Das dargestellte Ventil weist einen Ventilkopf 1 und einen Ventilschaft 2 mit der zur Aufnahme der Befestigungselemente des nicht dargestellten Federtellers dienenden Ringnut 3 auf, die eine Höhe 1, hat. Der normale Durchmesser des Ventilschaftes ist mit d bezeichnet.
  • Um Brüche und Risse des Ventilschaftes im Bereich a-b-a'-b' der Ringnut 3 zu vermeiden, ist der Durchmesser d des Schaftes in dem Schaftteil 4 auf den Durchmesser d2 verringert, der etwas kleiner oder höchstens ebenso groß ist wie der Durchmesser d1 am Grund der Ringnut 3. Der im Durchmesser verringerte Schaftteil 4 weist dabei seinen kleinsten Querschnitt zumindestens nahe seinem der Ringnut 3 benachbarten Ende auf. Die Länge 1, des im Durchmesser verringerten Schaftteiles 4 ist größer als die axiale Länge der Ringnut und so bemessen, wie es die Hubbewegung des Ventils ohne Beeinträchtigung der Führung in der Führungszone erlaubt.
  • Der den verringerten Durchmesser d2 aufweisende Schaftteil 4 weist an seinen beiden Enden Übergänge vom verringerten Durchmesser d2 zum normalen Durchmesser d des Ventilschaftes mit je einer Hohlkehle mit dem großen Radius R und einer daran anschließenden Abrundung mit im Vergleich zum Radius R der Hohlkehle kleineren Radius r auf. Es ist wesentlich, daß die Durchmesserverringerung durchgeführt wird, ohne daß Spuren der Werkzeugbearbeitung hinterlassen werden.
  • Bei der abgeänderten Ausführungsform nach F i g. 2 ist der Durchmesser im Bereich des Schaftteiles 4 ebenfalls auf die Länge 12 verringert. Diese Verringerung ist aber im Gegensatz zu F i g. 1 nicht durch eine zylindrische Ausnehmung des Ventilschaftes 2 auf den Durchmesser d2 gebildet, sondern durch eine konische Gestaltung des Schaftteiles 4. Die Ausnehmung ist dabei so ausgebildet, daß ein kegelstumpfförmiger 'Schaftteil 4 entsteht, dessen kleine Grundfläche der Ringnut 3 zugewendet ist und den Durchmesser d2 aufweist und dessen große Grundfläche den Durchmesser d des Ventilschaftes hat. Der Durchmesser d2 ist wiederum etwas kleiner oder höchstens ebenso groß wie der Durchmesser d1 am Grund der Ringnut 3, und die Länge 1, soll ebenfalls so groß sein, wie es die Hubbewegung des Ventils ohne Beeinträchtigung der Führung in der Führungszone erlaubt.
  • Der kegelstumpfförmige Schaftteil 4 ist im Bereich seiner kleinen Grundfläche durch einen durch eine Hohlkehle mit dem großen Radius R gebildeten Übergang und einer anschließenden Abrundung mit dem kleinen Radius r verbunden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Ventil für Brennkraftmaschinen, bei dem in der Nähe einer die Befestigungselemente für den Federteller aufnehmenden Ringnut des Ventilschaftes zwischen dieser Ringnut und dem Ventilkopf ein Schaftteil mit gegenüber dem normalen Durchmesser des Schaftes verringertem Durchmesser und einer axialen Länge vorgesehen ist, die größer als die axiale Länge der Ringnut ist, wobei der Übergang vom kleinsten Querschnitt zum normalen Querschnitt des Schaftes durch eine Hohlkehle ausgerundet ist und der Radius der Hohlkehle wesentlich größer ist als die halbe Differenz zwischen dem normalen Durchmesser und dem verringerten Durchmesser des Schaftes, dadurch gekennzeichnet,daßderDurchmesser (d2) des im Durchmesser verringerten Schaftteiles (4) etwas kleiner oder höchstens ebenso groß wie der Durchmesser (d) am Grund der Ringnut (3) ist und der Schaftteil (4) verringerten Durchmessers seinen kleinsten Querschnitt zumindestens nahe seinem der Ringnut (3) benachbarten Ende aufweist und daß am übergang von der Hohlkehle zum normalen Durchmesser (d) des Schaftes eine Abrundung mit im Vergleich zum Radius (R) der Hohlkehle kleinerem Radius (r) vorgesehen ist.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Durchmesser verringerte Schaftteil (4) in Form eines Kegelstumpfes ausgebildet ist, dessen kleine Grundfläche einen dem kleinsten Durchmesser (d2) entsprechenden Durchmesser aufweist und der Ringnut (3) zugekehrt ist und dessen große Grundfläche gleich dem normalen Durchmesser (d) des Ventilschaftes (2) ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 725 715; USA. Patentschriften Nr. 2171668, 2 689 557.
DER37040A 1963-01-30 1964-01-22 Ventil fuer Brennkraftmaschinen Pending DE1258184B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1258184X 1963-01-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1258184B true DE1258184B (de) 1968-01-04

Family

ID=9678133

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER37040A Pending DE1258184B (de) 1963-01-30 1964-01-22 Ventil fuer Brennkraftmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1258184B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2171668A (en) * 1938-02-21 1939-09-05 Leonard A Young Valve spring retainer
DE725715C (de) * 1940-05-04 1942-09-28 Krupp Ag Ringventil fuer Zweitakt-Brennkraftmaschinen
US2689557A (en) * 1953-07-22 1954-09-21 William H Taylor Poppet valve

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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US2689557A (en) * 1953-07-22 1954-09-21 William H Taylor Poppet valve

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