DE1258027B - Verfahren zum Nachsterilisieren eines Schlauches aus mit Kunststoff beschichtetem Papier oder Kunststoffolie - Google Patents
Verfahren zum Nachsterilisieren eines Schlauches aus mit Kunststoff beschichtetem Papier oder KunststoffolieInfo
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Description
- Verfahren zum Nachsterilisieren eines Schlauches aus mit Kunststoff beschichtetem Papier oder Kunststoffolie Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Nachsterilisieren eines Schlauches aus mit Kunststoff beschichtetem Papier oder Kunststoffolien, die zur Bildune, von Behältern für die Verpackung von Waren, insbesondere Flüssigkeiten, verwendet werden, wozu eine sterilisierende Flüssigkeit benutzt wird.
- Für die Verarbeitung derartiger Papier- und Folienschläuche zu Verpackungen werden Maschinen verwendet, in denen der Schlauch in einzelne kurze Abschnitte geteilt wird, die durch Spreizdome und Siegelbacken zu einseitig offenen Rechteckpackungen umgeformt werden, welche in einer Füllstation gefüllt und anschließend durch Falten und Quersiegeln verschlossen werden.
- Da in solche Packungen häufig leicht verderbliche Nahrungs- und Genußmittel eingefüllt werden, muß dafür Sorge getragen sein, daß das Verpackungsmaterial, die damit in Berührung kommenden Maschinenteile sowie das Füllgut selbst möglichst weitgehend steril ist, wenn man hinreichend lagerfähige Gebinde erhalten will.
- Man hat deshalb schon vorgeschlagen, bereits die ebene Folie bzw. Papierbahn, aus der der Schlauch Crebildet wird, durch Bestrahlung mit ultraviolettem Licht zu sterilisieren. Dies schützt jedoch nicht vor Nachinfektion während des späteren Schlauchbildens und Quertrennvorganges sowie während des Formens, Füllens und Verschließens der Packung. Außerdem ist die Wirksamkeit der UV-Sterilisation angesichts der kurzen Einwirkdauer während des Bahndurchlaufs sehr zweifelhaft. Es muß befürchtet werden, daß dabei nur ein Teil der vorhandenen Keime abgetötet werden kann. Um diesen Mangel zu beseitigen, hat man bereits vorgeschlagen, die Bahn durch eine mit steriler Flüssigkeit angereicherte sterile Atmosphäre zu führen. Die sich auf der Papierbahn niederschlagende sterilisierende Flüssigkeit kann intensiver und länger einwirken und wird anschließend durch Wärmeeinwirkung, welche den Sterilisiereffekt noch verstärkt, ausgedampft. Auch dies schützt je- doch nicht vor Nachinfektion während der Weiterverarbeitung des Schlauches zu Einzelpackungen.
- Um diesen Mangel zu beseitigen und eine weitgehende Sterilität des Verpackungsmaterials auch während der Weiterverarbeitung sicherzustellen, schlägt die Erfindung vor, daß der flache Schlauch auf einem aufwärts gerichteten Weg vor dem Ab- schneiden der einzelnen Verpackungsabschnitte keilförmig geöffnet und an dieser Stelle mit sterilisierender Flüssigkeit gefüllt wird, wobei diesse durch Zusammendrücken des flachen Schlauches am Ablauf nach unten gehindert wird. Nach dem Aufspreizen des Schlauches an dieser Stelle gelangt die Schlauchöffnung über eine Spreizvorrichtung, welche einen Schlauchabschnitt zu rechteckigem Querschnitt aufspreizt, welcher danach durch Quersiegeln und Ab- schneiden von dem nachfolgenden Schlauch getrennt und der Weiterverarbeitung zugeführt wird. Die in diesem Teil des Schlauches befindliche Flüssigkeit fällt dabei vor dem Quersiegeln des Abschnittes in den darauffolgenden, ebenfalls über einen öffnungskeil geführten Schlauchabschnitt zurück. An den Innenwänden des abgetrennten Schlauchabschnittes bleibt jedoch ein gewisser Teil der Flüssigkeit haften und sorgt dafür, daß nicht nur der Verpackungsabschnitt während der Weiterverarbeitung steril bleibt, sondern auch die mit diesem Abschnitt in Berührung kommenden Maschinenteile weitgehend steril bleiben.
- Die von den jeweiligen Schlauchabschnitten verschleppten Flüssigkeitsteile müssen chargenweise wieder ersetzt werden, wozu im Bereich der Schlauchöffnung eine Dosiervorrichtung vorgesehen ist. Der Vorgang des Abtrennens einzelner Abschnitte vom ständig nachgeförderten und über einen Spreizkeil geöffneten Schlauch ist beispielsweise in der deutschen Auslegeschrift 1067 293 ausführlich beschrieben.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist gekennzeichnet durch zwei den flachen Schlauch zusammendrückende und nach oben umlenkende Vorschubrollen, einen darüber angeordneten, in der sterilisierenden Flüssigkeit schwimmenden Spreizkeil und eine steuerbare Dosiervorrichtung für die sterilisierende Flüssigkeit. Der Spreizkeil öffnet den Schlauch und schafft dadurch einen trichterartigen Behälter für die sterilisierende Flüssigkeit, wobei die Trichterwandung ständig über den Flüssigkeitsspiegel durch Nachschub des Schlauches hinauswächst, bis sie über eine besondere Spreizvorrichtung zur Umformung und Abtrennung eines Schlauchabschnittes gelangt. Die Zudosierung zu ersetzender Sterilisierflüssigkeit kann jeweils nach Abtrennen eines über das Flüssigkeitsniveau hinaus geschobenen Schlauchabschnittes erfolgen.
- Der Vorgang nach der Erfindung ist in der Zeichnunc, schematisch wiedergegeben. Es zeigt F i g. 1 die Vorrichtung von der Seite gesehen, F i a. 2 eine Ansicht der Vorrichtungen.
- Von einer Rolle 1 wird die Papierbahn 2 aufwärts und über eine Welle 3 wieder nach unten geführt. Auf diesem Wege erfolgt die einseitige UV-Bestrahlung durch die Lampen 4. Auf dem Abwärtsweg nach der Welle 3 wird die ebene Bahn zum Schlauch geformt und in der Siegelstation 5 heiß gesiegelt. über Walzen 7 und die Welle 8 gelangt der flache Schlauch in die Vorschubroffen 9. Oberhalb der Vorschubrollen 9 wird der Schlauch durch einen Spreizkeil 10 od. ä. geöffnet für den Vorschub auf den Spreizdorn 11 und damit für die weitere Verarbeitung in Form einzelner Schlauchabschnitte. Der durch das Spreizen entstandene Hohlraum im Bereich des Spreizkeils 10 wird mit Sterilisierflüssigkeit gefüllt, so daß die hochcrleitende Innenfläche des Schlauches vollständig von der Flüssigkeit benetzt wird. Spuren dieser Flüssigkeit werden von den Innenwänden des Schlauches an die Spreizdome 11 verschleppt. Diese Flüssigkeitsmenge wird durch eine geeignete, einstellbare Dosiervorrichtung 12 nach Abtrennen eines über den Spreizdorn 11 geführten Schlauchabschnittes von dem nachfolgenden Schlauch periodisch wieder ersetzt. Die Betätigung dieser Dosiervorrichtung erfolgt automatisch.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zum Nachsterilisieren eines Schlauches. aus mit Kunststoff beschichtetem Papier oder Kunststoffolien, die zur Bildung von Behältern für die Verpackung von Waren, insbesondere Flüssigkeiten, verwendet werden, durch eine sterilisierende Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß der flache Schlauch auf einem aufwärts gerichteten Weg vor dem Ab- schneiden der einzelnen Verpackungsabschnitte keilförmig geöffnet und an dieser Stelle mit sterilisierender Flüssigkeit gefüllt wird, wobei diese durch Zusammendrücken des flachen Schlauches am Ablauf nach unten gehindert wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei den flachen Schlauch zusammendrückende und nach oben umlenkende Vorschubrollen (9), einen darüber angeordneten, in der sterilisierenden Flüssigkeit schwimmenden Spreizkeil (10) und eine steuerbare Dosiervorrichtung (12) für die sterilisierende Flüssigkeit. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1094 562; deutsche Auslegeschrift Nr. 1026 486; schweizerische Patentschrift Nr. 350 761; USA.-Patentschrift Nr. 2 773 285.
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| DE1961H0043269 DE1258027B (de) | 1961-07-28 | 1961-07-28 | Verfahren zum Nachsterilisieren eines Schlauches aus mit Kunststoff beschichtetem Papier oder Kunststoffolie |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1258027B true DE1258027B (de) | 1968-01-04 |
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ID=7155133
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| DE1961H0043269 Pending DE1258027B (de) | 1961-07-28 | 1961-07-28 | Verfahren zum Nachsterilisieren eines Schlauches aus mit Kunststoff beschichtetem Papier oder Kunststoffolie |
Country Status (1)
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Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2773285A (en) * | 1947-11-06 | 1956-12-11 | Continental Can Co | Method of making sterile containers |
| DE1026486B (de) * | 1956-08-07 | 1958-03-20 | Alpura Ag | Verfahren zum kontinuierlichen Sterilisieren von bahnfoermigem Packungsmaterial |
| DE1094562B (de) | 1956-12-01 | 1960-12-08 | Allgaeuer Alpenmilch | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung steriler Packungen durch kontinuierliches Fuellen von Kunststoffschlaeuchen mit keimfreier Milch und aehnlichen fluessigen sterilen Fuellguetern |
| CH350761A (de) * | 1957-02-22 | 1960-12-15 | Alpura Ag | Verfahren zum Verhindern der Nachinfektion der sterilen Seite einer einseitig sterilen, biegsamen, laufenden Bahn für Verpackungszwecke |
-
1961
- 1961-07-28 DE DE1961H0043269 patent/DE1258027B/de active Pending
Patent Citations (4)
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