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DE1258008B - Elektrische Steuervorrichtung fuer OElbrenner nach dem Verdampfungsprinzip - Google Patents

Elektrische Steuervorrichtung fuer OElbrenner nach dem Verdampfungsprinzip

Info

Publication number
DE1258008B
DE1258008B DE1962B0066090 DEB0066090A DE1258008B DE 1258008 B DE1258008 B DE 1258008B DE 1962B0066090 DE1962B0066090 DE 1962B0066090 DE B0066090 A DEB0066090 A DE B0066090A DE 1258008 B DE1258008 B DE 1258008B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control device
electrical control
bimetal
heating
ignition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962B0066090
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Buerkert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1962B0066090 priority Critical patent/DE1258008B/de
Publication of DE1258008B publication Critical patent/DE1258008B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/20Systems for controlling combustion with a time programme acting through electrical means, e.g. using time-delay relays
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D5/00Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel
    • F23D5/12Details
    • F23D5/14Maintaining predetermined amount of fuel in evaporator
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C5/00Stoves or ranges for liquid fuels
    • F24C5/16Arrangement or mounting of control or safety devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description

  • Elektrische Steuervorrichtung für Ölbrenner nach dem Verdampfungsprinzip Die Erfindung geht aus von einer elektrischen Steuervorrichtung für Ölbrenner nach dem Verdampfungsprinzip, wobei die Einschaltung der Brennstoffzufuhr über ein als Bimetall ausgebildetes Verzögerungsglied nach der Einschaltung der Zündung erfolgt.
  • Es sind bereits Zündeinrichtungen für mit flüssigen Brennstoffen betriebene Brenner bekannt, in denen die Zündeinrichtung in einem rohrförmigen Körper austauschbar mit einem von der Brennertemperatur gesteuerten Schalter gekoppelt ist, der sich außerhalb des Zündelementes, meist auch an anderer Stelle des Brennertopfes, befindet, und meist auch gesondert befestigt wird.
  • Der Nachteil dieser Einrichtungen besteht darin, daß zusätzlicher konstruktiver Aufwand eines besonderen Gehäuses erforderlich ist und zusätzliche Sicherheitsvorrichtungen benötigt werden.
  • Die Aufgabe vorliegender Erfindung besteht darin, einen Brenner zu schaffen, der automatisch vom Wärmebedarf gesteuert und bei dessen überschreitung erlischt, während er bei Unterschreiten des Wärmebedarfs automatisch wieder in Tätigkeit gesetzt wird, so daß die konstante Wärme garantiert ist.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Verzögerungsglied als vom Zündstrom direkt beheizter Bimetallschalter mit einer Zusatzheizung ausgebildet ist, wobei die Zusatzheizung durch die Erwärmung des Bimetallschalters mittels des Zündstromes eingeschaltet wird.
  • Zweckmäßigerweise wird dabei ein Gebläse zur Zündung parallel geschaltet. Der Bimetallschalter wird von einem Magneten erregt, der die Einschaltung der Brennstoffzufuhr bewirkt. Die elektrische Steuervorrichtung wird von einem Transformator gespeist, der eine übertemperatursicherung aufweist.
  • Hierdurch wird erreicht, daß die Wärmeabgabe kontinuierlich und gleichförmig erfolgt und unnötige Zündungen vermieden werden. Das als Bimetall ausgebildete Verzögerungsglied gibt die Brennstoffzufuhr dann frei, wenn der Zündstrom eine bestimmte Zeit geflossen ist. Beim heißen Brennertopf wird der Zündstrom durch den in der Zündkerze vorgesehenen temperaturabhängigen Schalter unterbrochen, so daß die weitere Freigabe der Brennstoffzufuhr verhindert wird.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt im Längsschnitt einen Ölmengenregler, bei dem das temperaturempfindliche Glied unmittelbar auf dem Abschlußdeckel angeordnet ist, sowie den dazugehörigen Brennertopf. F i g. 2 stellt das elektrische Prinzip-Schaltbild dar. Das öldichte Gehäuse 1 ist mit einem Zulaufnippel 2 und einer entsprechenden Armatur 3 für den Ablauf versehen. Das Öl gelangt von einem höher gelegenen Vorratsgefäß über eine nicht gezeichnete Rohrleitung und den Nippel 2 in das Innere der Röhre 4, die ihrerseits in dem Stopfen 5 befestigt ist. Die Weiterleitung des Öles geschieht durch die Bohrungen 6 in der Röhre 4. Etwa vorhandener Schmutz lagert sich innerhalb des Siebes 7 ab, das an der unteren Seite durch eine Gewindeplatte 8 verschlossen und gehalten ist. Zur Reinigung kann der gesamte Siebkörper mittels des Stopfens 5 herausgeschraubt werden. Der gefilterte Brennstoff gelangt durch die Auslaufröhre 9 an den Ventilsitz 10. Der Durchfluß des Öles wird durch das Ventil 11 reguliert, welches an dem zweiarmigen Hebel 12 befestigt ist. Als Drehpunkt für den Hebel dient die Achse 13, die in nicht näher gezeichneter Weise an dem Gehäuse befestigt ist. Der Auftrieb des Schwimmers 14 erzeugt die Verschlußkraft für das Einlaufventil. Der Auslauf des Öles wird durch die Hohlspindel 15 freigegeben, 'deren Höhenlage über einen Hebel 16 verändert wird. In ihm befindet sich die Justierschraube 17. Der Hebel 16 ist mit einer Erhöhung 18 versehen, die auf einer Kurve 19 gleitet. Letztere ist mit einem Fortsatz versehen, der an einer Scheibe 20 so befestigt ist, daß sich zwei gegenüberliegende Stellen der Kurve 19 mittels der Justierschrauben 21 und 22 in der Höhe verstellen lassen. In dem Gehäusedeckel 23 ist einerseits der Drehknopf 24 gelagert, dessen unterer Fortsatz über einen nicht gezeichneten Mitnehmer, Tellerfeder 25 und einer Sprengscheibe 26 die Kurve 19 mitnimmt.
  • Andererseits bildet der Gehäusedeckel 23 einen Lagerpunkt für den Hebel 27, welcher sich um die Achse 28 dreht. Eine Druckfeder 29 erteilt dem Hebel 27 ein linksdrehendes Moment. Er legt sich mit seinem rechten Ende gegen einen hochgezogenen Rand der Scheibe 20. In der Nullstellung des Drehknopfes 24 ist die Scheibe 20 mit einem nicht gezeichneten Einschnitt versehen, der dem Hebel 27 das Einschwenken und damit eine Linksdrehung gestattet. Er ist mit einem Fortsatz 30 versehen, welcher sich abwärts bewegt und die Erhöhung 31 des Hebels 16 trifft. Unter dem Einfluß der nun wirksam werdenden Druckfeder 29 macht der Hebel 16 eine linksdrehende Bewegung, so daß die Hohlspindel 15 abwärts gedrückt wird. Eine Dichtung 32 aus elastischem Werkstoff versperrt den Abfluß gegen eine Sitzkante 33 des Auslaufnippels 3.
  • Wird der Drehknopf 24 aus der Nullstellung heraus bewegt, so wird über die Scheibe 20, den Hebel 27, den Hebel 16 die Hohlspindel 15 entlastet. Eine Schraubenfeder 34 hebt die Hohlspindel 15 an. Der Regulierschlitz 35 läßt entsprechend einer durch die Drehbewegung und damit der Höhenlage der Kurve 19 entsprechenden Stellung eine gewisse Ölmenge austreten.
  • Die Kurve 19 kann so gestaltet sein, daß der gesamte Einstellbereich samt Absperrung für den Durchfluß bei einer Bewegung des Drehknopfes 24 um 180° oder weniger stattfindet. Über die weiteren zur Verfügung stehenden 180° kann der Drehknopf 24 an seinem oberen Rand mit einer glockenförmigen Kurve 36 versehen sein, welche die Höhenlage einer Bimetallzunge 37 beeinflußt. Letztere ist an ihrem linken Ende an ein Z-förmiges Blattfedergelenk 38 so angenietet, daß die Bimetallzunge 37 ein linksdrehendes Moment erfährt. Das rechte Ende liegt dadurch mit leichter Vorspannung gegen die Kurve 36 an. Eine gleichartige Bimetallzunge 39 ist über die Distanzbolzen 40 so mit der unteren Zunge 37 vernietet, daß sich bei Erwärmung beide Zungen gegeneinander krümmen. Mit dem rechten Ende der oberen Bimetallzunge 39 ist eine Isolierplatte 41 über eine Unterlegscheibe 42 mittels eines Rohrniets 43 verbunden. Am linken Ende der Isolierplatte 41 ist die Kontaktfeder 44 mit einer rechtsdrehenden Vorspannung angenietet. Die Stellschraube 45 dient zur Justierung der Vorspannung. Am rechten Ende ist die Kontaktfeder 44 U-förmig abgebogen. Der zurückgebogene Lappen 46 begrenzt den Federweg an der Isolierplatte 41. Die beiden Kontakte sind mit 47 und 48 bezeichnet. Der letztere ist an einer Metallplatte 49 angenietet. Die Kontaktfeder 44 trägt eine Isolierbuchse 50, in welcher eine hohle Stellschraube 51 in der Höhe verändert werden kann. Der Stößel 52 ist mit einem Bund 53 versehen, der gegen eine Stehbuchse 54, die ihrerseits im Gehäusedeckel 23 höhenverstellbar ist, schlägt. Während die Stellbuchse 54 der Begrenzung der minimalen Durchflußmenge dient, wird die Schraube 55 zur Festlegung der maximalen Durchflußmenge benutzt. Das auslaufende öl gelangt durch die Leitung 56 in den Brennertopf 57. Durch den Stutzen 59 ist in den Brennertopf eine bekannte Zündkerze 58 eingeführt, deren Stromanschlüsse mit 60 und 61 gekennzeichnet sind. Die Heizwicklung 62 wird durch einen Temperaturschalter, der die Kontakte 63 und 64 trägt, unterbrochen. An dem Gehäusedeckel 23 ist eine Blattfeder 65 sowie eine geschlitzte Bimetallzunge 66 mittels geeigneter isolierter Unterlagen 67 befestigt. Auf der Bimetallzunge 66 ist die Heizwicklung 68 isoliert aufgebracht. Das linke Wicklungsende trägt den Kontakt 69, dem eine Kontaktzunge 70 gegenübersteht. Das rechte Ende ist mit der Leitung 71 (F i g. 2) verbunden, welche an dem Kontakt 48 endet. Der Kontakt 47 steht über die Leitung 72 mit der Sekundärwicklung des Transformators 76 in Verbindung. Die Leitung 73 ist mit der Kontaktzunge 70 und dem Anschluß 61 der Zündkerze 58 verbunden, während die Leitung 74 die Verbindung zu dem Anschluß 60 und der einen Hälfte der Bimetallzunge 66 herstellt.
  • Der Zündvorgang läuft wie folgt ab: Im warmen Zustand haben die Bimetallzungen 37 und 39 das Bestreben, an ihrem linken Ende sich gegeneinander zu krümmen (F i g. 2). Da die untere Zunge 37 an der Kurve 36 und der Stößel 52 mit sienem Bund 53 an der Stehbuchse 54 anliegt, sind in der Stellung »warm« die Kontakte 47 und 48 über die hohle Stellschraube 51 unterbrochen. Der Lappen 46 liegt an der Isolierplatte 41 an. Sobald die Temperatur an dem Wärmefühler zu sehr abnimmt, d. h. der Regler Wärme anfordert, bewegen sich die Bimetallzungen auseinander. Nunmehr berühren sich die Kontakte 47 und 48. Von der Sekundärwicklung des Transformators 76 (F i g. 2) fließt der Strom über die Leitung 72, Kontakt 47, 48, Metallplatte 49, die Leitung 71 auf die geschlitzte Bimetallzunge 66, die Leitung 74 auf den Stromanschluß 60, Kontakte 64, 63, Dreiecksgelenk 79, die Hülle der Zündkerze 58 auf die Heizwicklung 62 und von dort über den Stromanschluß 61 und die Leitung 73 zurück zum Transformator 76.
  • Unter der Wirkung des Stromes wird die Heizwicklung 62 glühend. Ebenso erwärmt sich unter der Stromwärme die geschlitzte Bimetallzunge 66. Letztere krümmt sich nach oben, wobei der Kontakt 69 die Kontaktzunge 70 berührt. Hierdurch kommt die Heizwicklung 68 unter Strom, einmal über die Leitung 73 und zum anderen über Leitung 71, Kontakt 48, 47 und Leitung 72. Hierdurch wird die Bimetallzunge 66 zusätzlich erwärmt. Bei weiterem Durchbiegen drückt der isolierte Stößel 75, der mit der Bimetallzunge 66 verbunden ist, nach oben und hebt die Blattfeder 65 an.
  • Der Hebel 16 kann nunmehr die hohle Spindel 15 freigeben. Letztere wird durch die Schraubenfeder 34 nach oben bewegt. Das öl läuft über die Leitung 56 in den Brennertopf 57. Dort verdampft es unter der Wirkung der Heizwicklung 62. Das Gemisch von öldampf und Luft entzündet sich an der glühenden Heizwicklung 62. Die Flamme brennt und erwärmt den Brennertopf mitsamt der Zündkerze 58. Die äußere, sich ausdehnende Hülle der Zündkerze 58 spannt durch ihre Ausdehnung das Dreiecksgelenk 79. Dadurch wird der Stromkreis für die Heizwicklung 62 an den Kontakten 63 und 64 unterbrochen, während die Heizwicklung 68 die Bimetallzunge 66 warm hält.
  • Der öldurchfluß wird über den Stößel 52, die hohle Stellschraube 51, die Isolierbuchse 50 sowie die Kontaktfeder 44, welche mit ihrem Lappen 46 an der Isolierplatte 41 anliegt, mechanisch in bekannter Weise automatisch geregelt. Sobald von der Heizeinrichtung mehr Wärme gefordert wird, entfernen sich die Bimetallzungen 37 und 39 voneinander, wodurch über den Stößel 52 der Hebel 16 mehr oder weniger freigegeben wird. Ist die Heizleistung zu groß, so erfolgt eine Drosselung der Ölzufuhr sinngemäß in umgekehrter Richtung so lange, bis der Bund 53 auf der Stellbuchse 54 aufsitzt.
  • Bei weiterem Ansteigen der Temperatur entfernt die obere Bimetallzunge 39 den Kontakt 48 von dem Kontakt 47, da letzterer nicht mehr weiter nach unten folgen kann, sondern über den Stößel 52 an der weiteren Bewegung verhindert wird. Nunmehr ist auch der Stromkreis für die Heizwicklung 68 unterbrochen. Die Bimetallzunge 66 kühlt ab, krümmt sich mit dem linken Ende nach unten (F i g. 2). Die Blattfeder 65 verschließt dabei über den Hebel 16 den ölzufluß. Bei erneuter Anforderung von Wärme beginnt das Regelspiel von neuem.
  • An Stelle des auf dem Gehäuse befestigten bimetallischen Stellgliedes 37, 39 kann auch ein hydraulisches oder durch Dampfdruck betätigtes Stellelement angebracht sein, dessen Wärmefühler in Entfernung von der Heizeinrichtung an einer geeigneten Stelle angebracht ist.
  • An Stelle des Kontaktsatzes 47, 48 kann auch ein solcher in Verbindung mit dem Bund 53 und der Stehbuchse 54 angeordnet werden. Dieses Kontaktpaar muß öffnen, kurz bevor der Bund 53 auf der Stellbuchse 54 anschlägt.
  • Es sind auch an anderer Stelle zwischen mechanischer Durchflußregulierung und Stellglied entsprechende Kontaktsätze denkbar. Wenn der Brenner aus irgendeinem Grund, beispielsweise durch Unterbrechung der COlzufuhr, nicht zünden sollte, so unterbricht der Temperaturschalter 80 nach Erwärmung des entsprechend ausgelegten Transformators 76 die Primär- oder Sekundärseite. Die Wiedereinschaltung kann automatisch oder von Hand erfolgen. Zur Anzeige der Störung dient eine über den Kontakten liegende Signallampe 81.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist als Anzündhilfe zur Erzeugung von Verbrennungsluft ein Gebläse 82 vorgesehen. Dieses ist über die Leitungen 83 und 84 mit dem Mantel der Zündkerze 58 und mit dem Stromanschluß 61 verbunden. Dadurch läuft das Gebläse jeweils so lange, wie die Heizwicklung 62 unter Strom ist. Es kann auch vorteilhaft sein, das Gebläse 82 parallel zu der Heizwicklung 68 zu schalten. In diesem Fall erhält der Brenner, solange er mit Öl versorgt wird, Verbrennungsluft.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Steuervorrichtung für Ölbrenner nach dem Verdampfungsprinzip, wobei die Einschaltung der Brennstoffzufuhr über ein als Bimetall ausgebildetes Verzögerungsglied nach der Einschaltung der Zündung erfolgt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Verzögerungsglied als vom Zündstrom direkt beheizter Bimetallschalter mit einer Zusatzheizung ausgebildet ist, wobei die Zusatzheizung durch die Erwärmung des Bimetallschalters mittels des Zündstromes eingeschaltet wird.
  2. 2. Elektrische Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein Gebläse parallel zur Heizwicklung der Zündkerze geschaltet ist.
  3. 3. Elektrische Steuervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bimetallschalter einen Magneten erregt, der die Einschaltung der Brennstoffzufuhr bewirkt.
  4. 4. Elektrische Steuervorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Steuervorrichtung von einem Transformator gespeist wird, der eine übertemperatursicherung aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1069 806; USA.-Patentschriften Nr. 2 685 917, 2 766 818.
DE1962B0066090 1962-02-24 1962-02-24 Elektrische Steuervorrichtung fuer OElbrenner nach dem Verdampfungsprinzip Pending DE1258008B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2685917A (en) * 1950-03-10 1954-08-10 Perry Stanley Oil burner
US2766818A (en) * 1953-05-01 1956-10-16 Davis Ellis Oil burning furnace and control
DE1069806B (de) * 1959-11-26

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