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DE1257572B - Kopiereinrichtung - Google Patents

Kopiereinrichtung

Info

Publication number
DE1257572B
DE1257572B DEA50326A DEA0050326A DE1257572B DE 1257572 B DE1257572 B DE 1257572B DE A50326 A DEA50326 A DE A50326A DE A0050326 A DEA0050326 A DE A0050326A DE 1257572 B DE1257572 B DE 1257572B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
leading edge
deflected
guide element
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA50326A
Other languages
English (en)
Inventor
Emile F Stievenart
Dipl-Ing Konrad Phleps
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DEA50326A priority Critical patent/DE1257572B/de
Publication of DE1257572B publication Critical patent/DE1257572B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D9/00Diffusion development apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

  • Kopiereinrichtung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trennen von Blättern, von denen die Vorderkante des einen Blattes beim Einlauf in die Vorrichtung der des anderen Blattes ein wenig voranläuft, in einer nach dem Diffusionsübertragungsverfahren arbeitenden fotografischen Entwicklungseinrichtung, wobei zur Trennung die vorlaufende Kante erfassende Mittel und ein nach dem Erfassen der vorlaufenden Kante durch ein kraftverstärkendes Mittel ausgelenktes Führungselement vorgesehen sind.
  • Derartige Einrichtungen sind bekannt zur Trennung eines Pausgutsatzes, wobei ein in der Bewegungsbahn ,des lichtempfindlichen Materials und der Vorlage angeordneter Schwenkkörper vorgesehen ist, der durch das nach Beendigung der Belichtung freikommende lichtempfindliche Material in eine Lage übergeführt wird, in der er mit einer Schneide an dem empfindlichen Material entlangstreift, so daß die nacheilende Vorlage von dem empfindlichen Material abgehoben und von diesem abgelenkt wird und von selbst wieder in seine Ausgangsstellung zurückkehrt, wenn das lichtempfindliche Material vorbeigelaufen ist. Dabei ist hinter dem Schwenkkörper eine Vorrichtung angebracht, die das lichtempfIndliche Material über den Schwenkkörper hinwegzieht. Eine derartige Einrichtung ist nicht geeignet zum Trennen von Blättern, zwischen denen eine Flüssigkeit ausgebreitet ist, etwa von Positiv und Negativ nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren.
  • Ferner wurde bereits vorgeschlagen, zum Trennen von Positiv und Negativ nach dem Diffusionsübertragungsverfahren, bei dem ein vorragender Randabschnitt in den Berührungsspalt eines Walzenpaares mit wenigstens einer angetriebenen Walze eingeschoben wird, einen Fühler vorzusehen, der nach dem Durchlauf des vorlaufenden Randabschnittes durch den Druckspalt anspricht und eine Umlenkeinrichtung betätigt, die die beiden Blätter unter Ablenkung aus der geraden Bahn mit einer feststehenden Druckfläche an den Umfang der Walze andrückt, an der der vorlaufende Randabschnitt des einen Blattes anliegt, das durch den Druckspalt gezogen wird, während das darüberliegende Blatt auf Grund seiner Steifigkeit und des durch die Umlenkeinrichtung auf seine Oberfläche ausgeübten Reibungsdruckes sich von dem unteren Blatt abhebt, wobei für das sich abhebende Blatt eine gesonderte Führungsbahn vorgesehen ist.
  • Da die vorgeschlagene Vorrichtung in der Praxis so angewandt wird, daß die Reibung auf die Rückseite des Positivs wirkt, begegnet man, weil dieses im Vergleich zu dem anderen Material mit dem vorderen Rand nach rückwärts verschoben ist und dadurch über seine gesamte Fläche mit diesem anderen Material in Berührung kommen kann, infolge der Krümmung des Positivs, nach dem Trocknen in mehr oder weniger großem Maße Schwierigkeiten.
  • Ziel der Erfindung ist es deshalb, eine Trenneinrichtung zu schaffen, die die Rolltendenz der getrennten Blätter nicht noch verstärkt.
  • Gemäß der Erfindung weist hierzu bei einer Trennvorrichtung der eingangs genannten Art das in Richtung des nicht erfaßten Blattes ausschwenkende Führungselement eine zur Trennung an sich bekannte Kante auf, um die in der ausgelenkten Stellung das mit der Vorderkante erfaßte Blatt umgelenkt ist, und es sind in Richtung des ausgelenkten Führungselementes Mittel zum Weiterführen des nicht erfaßten und infolge seiner Steifigkeit gerade weiterlaufenden Blattes vorgesehen.
  • Ein Vorteil der Vorrichtung gemäß dieser Erfindung ist ihre Eignung zur Trennung eines Negativs von dem Positiv, nicht nur dann, wenn beide Materialien durch die Verarbeitungsflüssigkeit befeuchtet worden sind, bevor sie aufeinandergedrückt werden, sondern auch dann, wenn nur das lichtempfindliche Material von der Verarbeitungsflüssigkeit angefeuchtet wird, und sogar dann, wenn die zur Übertragung des Bildes erforderliche Entwicklerflüssigkeit nur zwischen den in Kontakt befindlichen Seiten der beiden aufeinanderklebenden Materialien vorhanden ist.
  • In den beiden letzten Fällen wird nur eine geringe Menge Flüssigkeit verwendet, und man erzielt dabei den wichtigen Vorteil, daß die angefertigte Kopie nach der Trennung trocken oder fast trocken ist.
  • Die Vorrichtung gemäß dieser Erfindung ist beson-. ders geeignet zur Anwendung mit fotografischen Kopiergeräten für die Anfertigung von Kopien nach dem bekannten Silberhalogenid-Diffusions-Übertragungsverfahren. Bei diesem Verfahren wird ein lichtempfindliches Material, das eine Silberhalogenid-Emulsionsschicht enthält, bildmäßig an einem Original belichtet und in Anwesenheit von Verarbeitungsflüssigkeit, Entwicklerstoff und eines Silberhalogenid-Komplexiermittels gegen ein Bildempfangsmaterial gedrückt, wodurch die unbelichteten, nicht entwickelten Teile des Silberhalogenides komplexiert werden und zum Bildempfangsmaterial diffundieren, wo sie durch die Wirkung der Entwicklerkeime in ein Silberbild umgewandelt werden.
  • In der vorhergehenden Einleitung dieser Beschreibung wurde gesagt, daß sich die Vorrichtung gemäß dieser Erfindung für die Trennung eines lichtempfindlichen Materials oder allgemeiner, eines strahlungsempfindlichen Materials von einem Bildempfangsmaterial eignet. Unter der Bezeichnung »Material« sind nicht nur blattförmige, sondern auch streifenförmige Materialien zu verstehen, die, ehe sie getrennt werden, in Blätter geschnitten werden.
  • Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels und unter Hinweis auf die Zeichnungen näher beschrieben.
  • F i g. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Entwicklungsgerätes mit angeschlossener Trennvorrichtung gemäß der Erfindung im Ruhezustand; F i g. 2 zeigt eine schematische Seitenansicht der Trennvorrichtung gemäß F i g. 1 in Arbeitsstellung. Das in F i g. 1 dargestellte Entwicklungsgerät ist ein Gerät des bekannten Typs, das versehen ist mit einer Vorrichtung zum Auftragen von Verarbeitungsflüssigkeit auf ein bildmäßig belichtetes Blatt lichtempfindlichen Materials (Negativ), und mit einer Andruckvorrichtung zum Andrücken des befeuchteten lichtempfindlichen Blattes gegen das Bildempfangsmaterial (Positiv), so daß eine Diffusionsübertragung stattfinden kann. Das Gerät 10 umfaßt eine Antragsvorrichtung 11, zwei Andruckwalzen 12 zur Entfernung der überflüssigen Verarbeitungsflüssigkeit vom lichtempfindlichen Material und zwei Andruckwalzen 13 zum Andrücken des befeuchteten lichtempfindlichen Blattes an das trockene Bildempfangsmaterial.
  • Das belichtete Blatt lichtempfindlichen Materials folgt dem durch die gestrichelte Linie 14 angezeigten Weg und wird mit der Emulsionsseite nach unten in das Gerät gebracht. Das Bildempfangsmaterial folgt dem durch eine Strich-Punkt-Linie angedeuteten Weg 15 und wird mit der Bildempfangsseite nach oben in das Gerät gebracht. Nach Verlassen des Gerätes werden die beiden aufeinandergedrückten Blätter zwischen zwei parallelen, einen Kanal bildenden Führungsplatten 16 geführt, die bei Punkt 17 drehbar gelagert sind. Im Ruhezustand werden die Führungsplatten durch eine Federvorrichtung (nicht abgebildet) in einer oberen Endlage gehalten, wie in F i g. 1 gezeigt. Durch Betätigung eines Elektromagnets 18, dessen senkrecht beweglicher Kern mit den beiden Führungsplatten 16 verbunden ist, können diese in eine tiefere Arbeitsstellung gebracht werden, wie in F i g. 2 gezeigt.
  • Anschließend an die Führungsplatten 16 befindet sich ein fest angebrachtes Paar angetriebener Andruckwalzen 19, welche dieselbe Umfangsgeschwindigkeit haben wie die Andruckwalzen 12 und 13. Die Andruckwalzen 19 sind in der Mitte mit einander gegenüberliegenden schmalen Nuten versehen, die durch eine gestrichelte Linie angedeutet sind. In diese Nuten greift ein Taster 20, der einen Mikroschalter 21 betätigt. Dieser Taster ist sehr leicht beweglich und wird durch eine Feder (nicht abgebildet) in die in F i g. 1 gezeigte Stellung gedrückt. Der Taster wird durch den vorderen Rand eines Blattes, das zwischen den Walzen 19 transportiert wird, sehr leicht weggedrückt und bewirkt nach einer Verstellung von ungefähr 1 mm das Schließen des Mikroschalters 21, wodurch der elektrische Stromkreis des Elektromagneten 18 geschlossen wird.
  • Ferner sind noch die Führungsplatten 22 und 23 vorgesehen. Nun soll die Funktion des Gerätes beschrieben werden.
  • Ein Blatt Bildempfangsmaterial und ein belichtetes lichtempfindliches Blatt, das einige Zentimeter länger ist als jenes, werden von dem Laboranten in das Gerät 10 geschoben.
  • Der Laborant hat vorher dafür Sorge getragen, daß die vorderen Ränder beider Materialien beim Einschieben in das Gerät zusammenfallen. Der Laborant hält die übereinanderliegenden hinteren Enden der beiden Blätter fest, und zwar so lange, bis diese durch die Andruckwalzen 13 erfaßt werden.
  • Das lichtempfindliche Blatt wird während seines Laufes über die Antragswalze 11 befeuchtet, deren Umfangsgeschwindigkeit ein Vielfaches der Umfangsgeschwindigkeit der anderen Walzen beträgt und die die Verarbeitungsflüssigkeit aus einem schmalen Trog aufnimmt, dem Flüssigkeit aus einem größeren Behälter zugeleitet wird und dessen Niveau auf bekannte Weise konstant gehalten wird. Die Andruckwalzen 12 pressen die überflüssige Verarbeitungsflüssigkeit vom Negativ weg, und die Andruckwalzen 13 drücken dieses Negativ gegen das Positiv. Der Weg 15, dem das Positiv im Gerät 10 folgt, ist etwas länger als der Weg 14, dem das Negativ folgt, so daß der obere Rand des Negativs ungefähr 1,5 cm über den vorderen Rand des Positivs hinausragt.
  • Die zwei aufeinandergedrückten Blätter werden von den Andruckwalzen 13 zwischen die Führungsplatten 16 geschoben. Wenn der vorstehende Rand des Negativs von den Andruckwalzen 19 erfaßt wird und den Taster 20 wegdrückt, wird der Stromkreis des Elektromagneten 18 durch den geschlossenen elektrischen Kontakt des Mikroschalters 21 geschlossen. Die Führungsplatten 16 werden nach unten gezogen, wodurch der folgende Vorgang ausgelöst wird: Das Negativ wird mit seiner Rückseite in einem sehr scharfen Winkel um die Vorderkante 25 der oberen Führungsplatte gebogen. Das Positiv, das gegen das Negativ gedrückt ist, kann dieser scharfen Krümmung nicht folgen, und sein vorderer Rand, der sich in diesem Moment am Vorderrand der Führungsplatten 16 befindet, trennt sich vom vorderen Blatt und wird somit nicht abgebogen.
  • Ferner wird durch das plötzliche Andrücken der Vorderkante 25 der oberen Führungsplatte gegen die Rückseite des Negativs das letztere an dieser Stelle ein wenig ausgedehnt, was die Loslösung des vorderen Randes des Positivs, der sich ungefähr an dieser Stelle befindet, noch zusätzlich fördert.
  • Der Weitertransport der beiden Blätter geschieht auf getrennten Wegen, wie aus F i g. 2 hervorgeht. Der Antrieb des Negativs erfolgt durch die Antriebswalzen 19, die es über eine Führungsplatte 22 transportieren; der Antrieb des Positivs erfolgt dadurch, daß es am Negativ haftet. Das Positiv, das aus den vorher angeführten Gründen geradeaus läuft, wird zwischen den Führungsplatten 23 geleitet. Da das Positiv weder eine Reibung noch irgendeine scharfe Krümmung erfährt, wird es nach dem Trocknen nicht zur Krümmung neigen.
  • Die beschriebene Trennvorrichtung kann noch versehen werden mit zusätzlichen Walzenpaaren zum Weitertransport des Positivs, nachdem es die Führungsplatten 23 verlassen hat, einer Erwärmungsvorrichtung, um das Positiv vor dem Verlassen des Gerätes schneller zu trocknen, Zwischenantriebswalzen, anzubringen zwischen den Walzenpaaren 13 und 19, wenn der Weg zwischen den Führungsplatten 16 so lang ist (z. B. um eine ausreichend lange Diffusionsübertragungszeit zu erzielen), daß der untere Rand der Blätter das Walzenpaar 13 bereits verlassen hat, ehe das vorstehende Blatt von den Walzen 19 erfaßt wird, usw.
  • Die Trennvorrichtung kann schließlich mit anderen Geräten als dem beschriebenen Gerät 10 Verwendung finden. Es soll aber immer darauf geachtet werden, daß das eine Blatt über das andere hinausragt, in unserem Beispiel das Negativ über das Positiv, bevor beide in Anwesenheit von Flüssigkeit aufeinandergedrückt werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Trennen von Blättern, von denen die Vorderkante des einen Blattes beim Einlauf in die Vorrichtung der des anderen Blattes ein wenig voranläuft, in einer nach dem Diffusionsübertragungsverfahren arbeitenden fotografischen Entwicklungseinrichtung, wobei zur Trennung die vorlaufende Kante erfassende Mittel und ein nach dem Erfassen der vorlaufenden Kante durch ein kraftverstärkendes Mittel ausgelenktes Führungselement vorgesehen sind, da -durch gekennzeichnet, daß das in Richtung des nicht erfaßten Blattes ausschwenkende Führungselement (16) eine zur Trennung an sich bekannte Kante (25) aufweist, um die in der ausgelenkten Stellung das mit der Vorderkante erfaßte Blatt umgelenkt ist, und in Richtung des ausgelenkten Führungselementes Mittel (23) zum Weiterführen des nicht erfaßten und infolge seiner Steifigkeit gerade weiterlaufenden Blattes vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Erfassen der vorlaufenden Blattkante ein Paar Antriebsrollen (19) sind, an deren Auslaufseite der Taster (20) eines Mikroschalters (21) in die Blattbahn vorragend angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement ein um eine Achse (17) drehbarer, durch Federn in einer oberen Endlage gehaltener Kanal (16) ist, der von den einen Elektromagneten (18) enthaltenden kraftverstärkenden Mitteln in eine andere Endlage schwenkbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 742 345; USA.-Patentschrift Nr. 2 822170.
DEA50326A 1965-09-22 1965-09-22 Kopiereinrichtung Pending DE1257572B (de)

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DEA50326A DE1257572B (de) 1965-09-22 1965-09-22 Kopiereinrichtung

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DE1257572B true DE1257572B (de) 1967-12-28

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3210896A1 (de) * 1982-03-25 1983-09-29 Meteor-Siegen Apparatebau Paul Schmeck Gmbh, 5900 Siegen Transportsystem fuer das pausgut in lichtpausmaschinen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742345C (de) * 1939-01-14 1943-11-30 Kalle & Co Ag Lichtpausbelichtungs- und -entwicklungsvorrichtung mit einem zwischen dem Belichtungsteil und dem Entwicklungsteil in der Bewegungsbahn des Lichtpausmaterials und der Kopiervorlage angeordneten Schwenkkoerper
US2822170A (en) * 1951-09-04 1958-02-04 Gen Aniline & Film Corp Separator and conveyor means for light printing machines

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