DE1256038B - Blechkantenbesaeummaschine - Google Patents
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Description
AUSLEGESCHRIFT DeutscheKl.: 49 b-5/07
Nummer: 1 256 038
Aktenzeichen: J26147Ib/49b
1256 038 Anmeldetag: 2.JuIil964
Auslegetag: 7. Dezember 1967
Die Erfindung betrifft eine Blechkantenbesäummaschine mit rotierenden Schneidwerkzeugen, insbesondere
Fräsern, die beidseits des zu besäumenden Bandes quer zu dessen Richtung bewegbar angeordnet
sind.
Bekannte Maschinen der erwähnten Art sind so gestaltet, daß nach Einstellung der Schneidwerkzeuge
auf den richtigen Abstand das zu besäumende Band geradlinig an den Schneidwerkzeugen vorbeiläuft,
ohne Rücksicht darauf, ob die Kanten zu einer ge- ίο dachten Mittellinie der Laufrichtung stets gleichen
Abstand aufweisen oder nicht. Stellt man die Besäummaschine so ein, daß das Band unter Berücksichtigung
des geringsten Abstandes einer Kante zu der gedachten Mittellinie der Laufrichtung einwandfrei
besäumt wird, so entsteht hierbei ein wesentlicher Verschnitt. Andererseits ist bei Einstellung der
Schneidwerkzeuge auf zu große Breite ein einwandfreies Besäumen nicht möglich.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß in einigen Anwendungsfällen bei einer Besäumung eines Blechbandes
lediglich gefordert zu werden braucht, daß die Bandkanten stets gleichen Abstand voneinander
besitzen, während andererseits die Mittellinie des Bandes und damit die besäumten Kanten nicht unbedingt
auf einer Geraden zu liegen brauchen. Ein derartiges Besäumen, bei dem die Bandkanten und
die Mittelinie des Bandes nicht auf einer Geraden zu liegen brauchen, ist insbesondere bei nicht als fertig
anzusehenden, zu besäumenden Bändern anwendbar, beispielsweise zwischen einzelnen Walzvorgängen.
Andererseits sollen fertige Bänder selbstverständlich in aller Regel geradlinig verlaufende Kanten aufweisen.
Die Bearbeitung dieser letztgenannten Bänder ist nicht Gegenstand der Erfindung.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung, welche bei geringstmöglichem
Verschnitt eine einwandfreie Besäumung von Blechbändern ermöglicht, wenn es bei dem betreffen-Anwendungsfall
zulässig ist, daß die besäumten Bandkanten bzw. eine gedachte Bandmittellinie nicht
notwendig auf einer Geraden liegen müssen. Erreicht wird dies im wesentlichen dadurch, daß zum
Besäumen von Blechbändern mit von der Geraden abweichender Mittellinie, bei denen unter sich und
in bezug auf diese Mittellinie abstandsgleich verlaufende Besäumkanten anzubringen sind, eine mit den
Bandkanten zusammenwirkende, den Verlauf der Mittellinie erfassende Abtastvorrichtung vorgesehen
ist, durch die über eine Stelleinrichtung ein quer zur Bandrichtung auf dem Maschinenbett gleitbar angeordneter,
die Schneidwerkzeuge tragender Schlitten Blechkantenbesäummaschine
•
Anmelder:
Imperial Metal Industries (Kynoch) Limited,
London
London
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
William Melville,
William Melville,
Edwin Wood, Handsworth (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 2. Juli 1963 (26 171)
entsprechend dem Verlauf der Mittellinie einregelbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel einer Kantenbeschneidemaschine nach der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt; es zeigt
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Aufsicht auf eine Kantenfräsmaschine,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Maschine nach Fig.l.
Wie in der Zeichnung veranschaulicht, sind ein Paar Fräsköpfe 1 mit Fräsmessern 2 auf Hilfsschlitten
3 montiert, die auf einem Sattel 4 liegen, der auf einem fest liegenden Hauptschlitten 8 verschiebbar
ist. Die Hilfsschlitten 3 und damit die Fräser 2 werden im erforderlichen Abstand voneinander durch
Anschlag an Muttern 5 gehalten, die auf einer Schraubspindel 6 mit Rechts- und Linksgewinde sitzen,
wobei der Anschlag während des normalen Betriebes durch den Druck eines Paares hydraulischer
Zylinder 7 gewährleistet ist, die auf den Enden des Sattels 4 montiert sind. Eine Drehung der Spindel 6
mit einem Handrad 9 bewegt die Muttern 5, und mit ihnen die Fräsköpfe 1 aufeinander zu oder voneinander
weg, so daß der Abstand zwischen den Fräsern 2 bestimmt wird. Der Sattel 4 ist in Querrichtung
durch Betätigung eines hydraulischen Zylinders 10 bewegbar, der auf ein Ende des Hauptschlittens 8
709 707/140
montiert ist, und die Lagen der Fräser 2 können dadurch relativ zur Mittellinie der Maschine verändert
werden, während sie einen festen Abstand voneinander beibehalten.
Auf der Einlaufseite der Maschine ist ein Querträger 11, der auf Supporten 12 sitzt, am Sattel 4
befestigt und mit diesem bewegbar. Auf der Unterseite des Querträgers 11 sind Gleitschienen 13, auf
denen ein Schlitten 14 in Längsrichtung relativ zur Maschine bewegbar ist. Auf der Unterseite des
Schlittens 14 sitzen Träger 15, die in Querrichtung zur Einstellung verschiebbar sind, was mit Hilfe
einer Schraubspindel 17 mit Rechts- und Linksgewinde und Handrad 18 über Arme 16 bewirkt
wird.
In den Trägern 15 sind Horizontalspindeln 19 gelagert, die mit Kegelrädern 20 mit federbelasteten
Wellen 21 gekuppelt sind, die Fühlarme 22 tragen. Frei drehbare Führungsrollen 23 sind an den Enden,
der Fühlarme 22 montiert, die durch die Federbelastung der Vertikalwelle 21 gegeneinandergedrückt
werden. Eine Bewegung der Fühlarme 22 wird durch die Vertikalwelle 21, die Kegelräder 20
und Horizontalspindel 19 auf die Hebel 24 und 25 übertragen. Der linksseitige Hebel 24 ist mit dem
Kolben des Ventils 26 und der rechtsseitige Hebel 25 mit dem Körper des Ventils 26 verbunden. Der
Ventilkörper und der Kolben bewegen sich gegen Federn, so daß jedes Spiel im Mechanismus ausgeschaltet
wird.
Bewegungen der Fühlarme 22 um gleiche Beträge nach innen oder außen bewirken eine Bewegung der
Hebel 24 und 25 in der Weise, daß der Kolben und der Körper des Ventils 26 sich gemeinsam bewegen
und die Ventileinstellung unverändert bleibt. Wenn der eine oder der andere der Fühlarme 22 sich bewegt
oder wenn beide sich in der gleichen Richtung bewegen, ergibt sich eine Relativbewegung von Kolben
und Körper, und die Ventileinstellung wird geändert.
Das Ventil 26 steuert die Zufuhr von hydraulischem Druckmittel an den hydraulischen Zylinder 10
durch das eine oder andere der flexiblen angeschlossenen Rohre 27 und 28, je nach der Relativstellung
von Kolben und Körper. Das Druckmittel, das durch Rohr 27 übertragen wird, bewegt den Sattel 4 nach
rechts, und Druckmittel durch Rohr 28 bewegt den Sattel nach links, so daß die Fräser 2 quer verschoben
werden. Die Lage der Fräser 2 wird also durch die Relativlage der Fühlarme 22 bestimmt.
Im Betrieb werden die Führungsrollen 23 in Berührung mit den Kanten des Bandes 29 gehalten,
wenn sich dieses in Richtung des Pfeiles durch die Maschine bewegt, um durch die Fräser 2 besäumt zu
werden, wobei federbelastete Rollen 30 auf die Oberfläche des Bandes drücken, um Vibrationen zu
dämpfen. Solange die Mittellinie des Bandes mit dem Mittelpunkt der die Fräser verbindenden Linie zusammenfällt,
bleibt die Relativlage der Fühlarme 22 unverändert, aber wenn die Mittellinie des Bandes
davon abweicht, bewegen die Bandkanten beide Fühlarme in eine Richtung, so daß sich eine Relativbewegung
zwischen dem Kolben und dem Körper des Ventils 26 ergibt und der hydraulische Zylinder
10 erregt wird, um Sattel 4 und damit den daran befestigten Querträger 11 zu bewegen. Die Bewegung
des Querträgers, der die Fühlarme 22 und die zugehörigen Mechanismen trägt, hört auf, wenn die
Fühlarme wieder eine symmetrische Lage einnehmen, wobei die Mittellinie des Bandes dann wieder
mit dem Mittelpunkt zwischen den Fräsern zusammenfällt.
Auf dem Querträger 11 ist ein hydraulischer Zylinder 31 angeordnet, der mit dem Schlitten 14 verbunden
ist, so daß er diesen und den darauf befestigten Mechanismus in Längsrichtung längs der
Gleitschienen 13 bewegen kann. Die Betätigung des hydraulischen Zylinders 31 wird mit Ventilen 32 gesteuert,
die mit Nocken 33 betätigt werden, die auf der Horizontalwelle 19 sitzen. Die Nocken 33 sind
auf ihren Wellen so relativ zu den Fühlarmen 22 justiert, daß die Ventile nur dann geöffnet werden,
wenn der Abstand der Führungsrollen 23 voneinander etwas kleiner ist als die Breite des unbeschnittenen
Bandes. Die Ventile 32, die in F i g. 1 zur klareren Darstellung als getrennt von den Nocken 33
dargestellt sind, sind durch Rohre 34 und 35 verbunden, so daß hydraulisches Druckmittel auf die
Vorder- bzw. Rückseite des Zylinders 31 gelangen kann, und sind mit Rohren 36 und 37 in der Weise
verbunden, daß Druckmittel auf die Rückseite des Zylinders geleitet wird, wenn beide Ventile offen,
und auf die Vorderseite, wenn eines oder beide Ventile geschlossen sind. Betätigung nur eines Ventils ermöglicht
keinen Durchtritt von Druckmittel zum Zylinder 31. Betätigung des Zylinders 31 ruft eine Bewegung
des Schlittens 14 und damit der Fühlarme 22 auf die Fräser 2 zu oder von diesen weg hervor.
Um unter Berücksichtigung der verhältnismäßig hohen Zeitkonstante des aus der Abtastvorrichtung
19 bis 25 sowie der Stelleinrichtung 10, 26 bis 28 bestehenden Regelsystems ein ausreichendes Zeitintervall
zu schaffen, um den Schlitten 4 nebst Fräsern 2 die erstmalige Ausrichtung gegenüber einem
vorlaufenden Ende des Bandes 29 zu ermöglichen, ist der anfängliche Abstand des Schlittens 14, welcher
die Abtastvorrichtung trägt, gegenüber den Fräsern 2 wesentlich größer ausgelegt als während der
in F i g. 1 veranschaulichten Betriebsstellung; der Schlitten 14 befindet sich also beim erstmaligen Anfahren
der Maschine von den Fräsern 2 wesentlich weiter entfernt, als dies in F i g. 1 veranschaulicht ist.
Wenn die voreilende Kante 38 des Bandes 29 mit den Führungsrollen 23 in Berührung kommt, werden
die Fühlarme 22 auseinanderbewegt und verdrehen gleichzeitig die Nocken 33, so daß die Ventile 32 geöffnet
werden, wenn der Abstand der Führungsrolle nur noch geringfügig kleiner ist als die Breite des
Bandes. Gleichzeitig betätigen die Fühlarme 22 das Ventil 26 und erregen den Zylinder 10, so daß die
Fräser 2 mit dem Band zur Vorbereitung des Beschneidens ausgerichtet werden. Öffnung des Ventils
32 beaufschlagt Zylinder 31, so daß der Schlitten 14 auf die Fräser 2 mit der gleichen Geschwindigkeit zu
bewegt wird wie das Band, bis die Führungsrollen 23 ihre Arbeitsstellung dicht an den Fräsern erreichen.
Wenn der Schlitten 14 mit größerer Geschwindigkeit als das Band vorwärts bewegt wird, schließen
sich die Führungsrollen 23 an der voreilenden Kante 38 zusammen, so daß eines oder beide Ventile 32
geschlossen werden. Dadurch wird die Druckmittelzufuhr zum Zylinder 31 unterbrochen und die Bewegung
des Schlittens 14 angehalten, bis die Führungsrollen wieder in die Lage zurückkehren, in der die
Ventile 32 öffnen. Wenn die verjüngte nacheilende Kante 55 des Bandes durch die Führungsrollen 23
Claims (6)
1. Blechkantenbesäummaschine mit rotierenden Schneidwerkzeugen, insbesondere Fräsern,
die beidseits des zu besäumenden Bandes quer zu dessen Richtung bewegbar angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Be- as säumen von Blechbändern mit von der Geraden
abweichender Mittellinie, bei denen unter sich und in bezug auf diese Mittellinie abstandsgleich
verlaufende Besäumkanten anzubringen sind, eine mit den Bandkanten zusammenwirkende,
den Verlauf der Mittellinie erfassende Abtastvorrichtung (19, 20, 21, 22, 23, 24, 25) vorgesehen
ist, durch die über eine Stelleinrichtung (10, 26, 27, 28) ein quer zur Bandrichtung auf
dem Maschinenbett gleitbar angeordneter, die Schneidwerkzeuge tragender Schlitten (4) entsprechend
dem Verlauf der Mittellinie einregelbar ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtung zwei
schwenkbare Fühlarme (22), frei drehbare Führungsrollen (23) an den Enden der Fühlarme,
die in der Ebene des Bandes (29) beweglich sind, auf die Arme wirkende Federn, mit denen die
Führungsrollen in Berührung mit den Blechkanten belastet werden, und eine Übertragungseinrichtung
(19, 20, 21, 24, 25) umfaßt, mit der die Bewegungen der Fühlarme auf die Stelleinrichtung
(10, 26 bis 28) übertragen werden, um ein in der Stelleinrichtung enthaltenes Ventil (26)
zu steuern.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlarme (22) je über
ein Zahnrad (20) und Wellen (19, 21) mit einem Kolben und einem Zylinder des hydraulischen
Ventils (26) verbunden sind, wobei die jeweilige relative Einstellung des Kolbens gegenüber dem
Zylinder in Abhängigkeit von Bewegungen der Fühlarme (22) die Beaufschlagung der Stelleinrichtung
(10, 26 bis 28) mit hydraulischem Druck in beiden Auslenkrichtungen bestimmt.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtung
(19 bis 25) in Längsrichtung des Bandes (29) beweglich ist, wenn die Führungsrollen (23) einen vorgegebenen Abstand voneinander
aufweisen.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtung
(19 bis 25) auf einem Schlitten (14) angebracht ist, der in Längsrichtung durch einen
hydraulischen Zylinder (31) mittels Ventilen (32) beweglich ist, die von den Fühlarmen (22) betätigt
werden.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (32) durch von
den Fühlarmen (22) verdrehbare Nocken (33) betätigbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1019 525, 521929, 904;
Deutsche Patentschriften Nr. 1019 525, 521929, 904;
französische Patentschrift Nr. 418 940;
britische Patentschrift Nr. 132 343.
britische Patentschrift Nr. 132 343.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 707/140 11.57 © BundesdruckereiBerlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB26171/63A GB1005576A (en) | 1963-07-02 | 1963-07-02 | Edge trimming machine |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1256038B true DE1256038B (de) |
Family
ID=42790553
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ26147A Pending DE1256038B (de) | 1963-07-02 | Blechkantenbesaeummaschine |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1256038B (de) |
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