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DE1255996B - Elastische Kupplung - Google Patents

Elastische Kupplung

Info

Publication number
DE1255996B
DE1255996B DED37981A DED0037981A DE1255996B DE 1255996 B DE1255996 B DE 1255996B DE D37981 A DED37981 A DE D37981A DE D0037981 A DED0037981 A DE D0037981A DE 1255996 B DE1255996 B DE 1255996B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
intermediate member
hubs
clamping ring
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED37981A
Other languages
English (en)
Inventor
David Firth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dodge Manufacturing Corp
Original Assignee
Dodge Manufacturing Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dodge Manufacturing Corp filed Critical Dodge Manufacturing Corp
Publication of DE1255996B publication Critical patent/DE1255996B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/72Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members with axially-spaced attachments to the coupling parts
    • F16D3/74Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members with axially-spaced attachments to the coupling parts the intermediate member or members being made of rubber or other rubber-like flexible material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/72Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members with axially-spaced attachments to the coupling parts
    • F16D3/74Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members with axially-spaced attachments to the coupling parts the intermediate member or members being made of rubber or other rubber-like flexible material
    • F16D2003/745Tyre type coupling, i.e. bellows with only one fold

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Elastische Kupplung Die Erfindung betrifft eine elastische Kupplung zum Verbinden zweier Wellen mit einer auf jedem Wellenende angeordneten Nabe, die jeweils an dem dem Wellenende zugewandten Ende einen Flansch aufweist, und einem ringförmigen, im Querschnitt nach außen gewölbten elastischen Zwischenglied, dessen radial nach innen gerichtete Abschnitte die Flansche übergreifen und in einen axial gerichteten Abschnitt übergehen, der mit einem Klemmring an den Flanschen axial und radial festgespannt ist.
  • Es sind elastische Kupplungen bekannt, bei denen das elastische Zwischenglied durch axiale Spannung der einteilig ausgebildeten Klemmringe gegen die Flansche der Naben gespannt wird, wobei also mit einer axixalen Spannbewegung der Spannringe eine axiale, indessen auch eine radiale Anpressung des elastischen Zwischenglieds an den Flansch jeder zugehörigen Nabe erzielbar ist.
  • Es ist fernerhin bekannt, bei einer elastischen Kupplung einen Klemmring vorzusehen, der mit einer Kegelfläche als Abstützfläche ausgebildet ist. Es ist auch nicht mehr neu, den Klemmring zu teilen und die Segmente mit tangential gerichteten Schrauben gegeneinanderzuspannen. Schließlich ist es auch schon bekannt, daß bei elastischen Kupplungen die axial gerichteten Randabschnitte des elastischen Zwischengliedes auf der Außenfläche der Naben aufliegen.
  • Von diesen bekannten elastischen Kupplungen ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu treffen, bei der die Einspannung des elastischen Zwischengliedes an den Naben nicht nur durch die Axialbewegung, sondern auch durch die radial nach innen gerichtete Bewegung der Klemmringsegmente erfolgt.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich nach der Erfindung durch die Vereinigung folgender an sich bekannter Merkmale: a) Die axial gerichteten Abschnitte liegen auf der Außenfläche der Naben auf; b) die die axial gerichteten Abschnitte haltenden Klemmringe sind geteilt ausgebildet und deren Segmente mit tangential gerichteten Schrauben gegeneinander spannbar; c) der Klemmring ist mit einer Kegelfläche gegenüber der Nabe abgestützt; und die weiteren Merkmale, daß die Naben an den vom Zwischenglied entfernt liegenden Enden je einen Flansch aufweisen, dessen dem Zwischenglied zugekehrte Seiten als Kegelflächen ausgebildet sind.
  • Die nach der Erfindung geschaffene elastische Kupplung weist gegenüber den bekannten Kupplungen dieser Art einen technischen Fortschritt auf, da das elastische Zwischenglied in einer wesentlich verbesserten Weise an den Naben befestigt wird, und zwar nicht nur durch axiale Anpassung an den Naben, sondern auch durch gleichzeitige radiale Anspannung der axial gerichteten Abschnitte gegen die Naben. Dies wird in einfachster Weise durch die besondere Ausbildung der Klemmringe in Zusammenwirkung mit der Ausbildung der Naben erreicht.
  • Die nach der Erfindung geschaffene Kupplung wird schließlich noch insofern vervollkommnet, als weiterhin vorgesehen ist, daß jedes Segment der Klemmringe mit einer mittels Stellschraube gesicherten Paßfeder, die sowohl in eine Nut der Nabe als auch in eine Nut des Klemmringsegments eingreift, drehfest mit der zugeordneten Nabe verbunden ist.
  • Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf eine elastische Kupplung, F i g. 2 einen Längsschnitt nach der Linie II-II in F i g. 1, wobei sich das Zwischenglied außer Eingriff und in F i g. 3 in Eingriffsstellung befindet, und F i g. 4 eine Teilansicht im Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 1.
  • Das in den F i g. 1 bis 4 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine Antriebswelle 12 und eine Abtriebswelle 14. Auf beiden Wellenenden ist je eine Nabe 34 bzw. 34' befestigt, die über ein Zwischenglied 20 miteinander in Verbindung stehen. Die Naben 34, 34' sind in ihrem Aufbau einander identisch, so daß sie untereinander austauschbar auf den Wellen 12, 14 anzuordnen sind. Es soll aus diesem Grund nur eine Nabe näher beschrieben werden. Die andere Nabe weist gleiche Bezugszeichen auf, um gleiche Teile der anderen Nabe entsprechend zu kennzeichnen.
  • Die Nabe 34 weist an einem Ende die Stirnfläche 30 und einen festen Flansch 36 auf, der die im wesentlichen senkrecht zu der Mittellinie der Welle 12 stehende ringförmige Schulter 40 bildet. Die Außenfläche 38 der Nabe 34 liegt konzentrisch zur Welle 12. An ihrem anderen Ende geht die Nabe 34 in einen Flansch 42 über, der eine nach innen konisch abgeschrägte Oberfläche aufweist, auf der ein Klemmring 32 verstellbar gelagert ist. Auf der Schulter 40 und der Außenfläche 38 der Nabe 34 liegt das elastische Zwischenglied 20 auf, das mit den Klemmringen 32 und 32' einspannbar ist.
  • In der Nabe 34 ist fernerhin ein radialer Schlitz 44 (s. F i g. 1) vorgesehen, der sich über die Länge der Nabe 34 und den Flansch 36 sowie den Flansch 42 erstreckt. Der Schlitz 44 ist so beschaffen, daß die Nabe 34 auf der Welle frei zu gleiten vermag.
  • Das Zwischenglied 20 besteht aus einem ringförmigen Mittelteil 50 mit gewölbtem Querschnitt, an den sich beiderseits radial nach innen gerichtete Wände 52 und 52' anschließen, die in axial gerichtete Randwülste 56, 56' übergehen. Das Zwischenglied 20 wird vorzugsweise in der in den F i g. 1 bis 4 gezeigten Gestalt vorgeformt und ist aus Gummi oder gummiähnlichem synthetischem Material hergestellt, das sowohl im ringförmigen Mittelteil 50 als auch den Seitenwänden 52, 52' und den Randwülsten 56, 56' mehrere eingebettete Textilschichten 62 aus Nylon oder anderem Material aufweist. Das ringförmige Mittelteil 50, die Seitenwände 52, 52' und die Randwülste 56, 56' können die gleiche Stärke haben; jedoch kann es für höhere Beanspruchungen zweckmäßig sein, entweder die Stärke der Seitenwände und/oder die der Randwülste zu erhöhen oder in letzteren eine Versteifung einzufügen, um den die Enden der Textilschichten 62 gewickelt werden. Damit das Zwischenglied 20 leicht auf den beiden Naben 34, 34' aufgebracht und auch schnell ausgewechselt werden kann, ist es mit einem Schlitz 58 versehen.
  • Das Zwischenglied 20 ist auf den Naben 34, 34', wie in F i g. 2 veranschaulicht, angeordnet. Danach liegen die Seitenwände 52, 52' an den Schultern 40, 40' an, während die axial gerichteten Randwülste 56, 56' auf den Außenflächen 38, 38' sitzen. Mit den in Segmente geteilten Klemmringen 32, 32' ist es fest gegen die Außenflächen 38, 38' gespannt, wie F i g. 3 zeigt. Der Klemmring 32 besteht aus zwei Segmenten 70 und 72, die mit Schrauben 74 und 76 zusammengehalten sind, von denen die Schrauben 74 sich durch die ohne Gewinde versehene Bohrung 78 des Segments 70 in die mit Gewinde versehene Bohrung 80 des Segments 72 und die Schraube 76 durch die ohne Gewinde versehene Bohrung 82 des Segments 70 in die mit einem Gewinde versehene Bohrung 84 des Segments 72 erstrecken.
  • Die konisch abgeschrägte Fläche 88 des Flansches 42 ist zur Mittellinie der Nabe 34 vorzugsweise um 45° geneigt. Wenn die beiden Segmente 70 und 72 zusammengesetzt werden, um den Klemmring 32 zu bilden - wobei die Schrauben 74 und 76 die beiden Segmente zunächst Icse halten -, befindet sich der Klemmring 32 in seiner äußersten Stellung, und die innere Kegelfläche 90 ruht auf dem äußeren Rand der Kegelfläche 88, wie F i g. 2 zeigt. Beim Anziehen der beiden Schrauben wird der Klemmring 32 gespannt und nach innen bewegt, und zwar axial entlang der konisch abgeschrägten Fläche 88, wobei eine Spannfläche 86 sich axial gegen die Seitenwand 52 und eine weitere Fläche 87 sich radial nach innen gegen die Randwulst 56 bewegt. Hierbei wird die Seitenwand 52 gegen die Schulter 40 und die Randwulst 56 gegen die Außenfläche 38 gespannt. Auf der Spannfläche 86 ist ein Vorsprung 96 angeordnet, um die Spannwirkung des Klemmringes 32 im Bereich der Außenkante des Flansches 36 zu erhöhen.
  • Um eine relative Drehung den Naben 34, 34' und den zugehörigen Klemmringen 32, 32' zu verhindern, sind Paßfedern 100 und 102 bzw. 100' und 102' in Nuten 104 der Naben 34, 34' und in Nuten 106 der Segmente der Klemmringe 32, 32' eingelassen und mit Stellschrauben 108 und 110 festgeschraubt.
  • Zum Aufsetzen der Kupplung auf die Wellen 12 und 14 werden die Naben 34 und 34' auf die Enden der betreffenden Wellen aufgeschoben und mit Keilen 114 und 114' gehalten. Das Zwischenglied 20 wird um die beiden Naben 34, 34' gelegt, wobei die beiden Seitenwände 52 und 52' gegen die Schultern 40 und 40' und die Randwülste 56 und 56' gegen die Außenflächen 38 und 38' der Nabe zur Anlage kommen. Die beiden Klemmringe 32, 32' werden dann auf die Flansche 42 und 42' der Naben 34, 34' aufgelegt, wie F i g. 3 und 4 zeigen. Die Schrauben 74 und 76 des Klenunringes 32 und die Schrauben 74' und 76' des Klemmringes 32' werden nunmehr angezogen, klemmen das Zwischenglied 20 ein und ziehen gleichzeitig die Naben 34, 34' zusammen und befestigen sie somit an den Wellen 12, 14. Dann werden die Stellschrauben 108 und 110 bzw. 108' und 110' der Paßfedern 100 und 102 angezogen, die die Klemmringe 32, 32' auf den Naben verriegeln.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elastische Kupplung zum Verbinden zweier Wellen mit einer auf jedem Wellenende angeordneten Nabe, die jeweils an dem dem Wellenende zugewandten Ende einen Flansch aufweist, und einem ringförmigen, im Querschnitt nach außen gewölbten elastischen Zwischenglied, dessen radial nach innen gerichtete Abschnitte die Flansche übergreifen und in einen axial gerichteten Abschnitt übergehen, der mit einem Klemmring an den Flanschen axial und radial festgespannt ist, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender an sich bekannter Merkmale: a) Die axial gerichteten Abschnitte (56, 56') liegen auf der Außenfläche (38, 38') der Naben (34, 34') auf; b) die die axial gerichteten Abschnitte (56, 56') haltenden Klemmringe (32, 32') sind geteilt ausgebildet und deren Segmente mit tangential gerichteten Schrauben (74, 76, 74', 761 gegeneinander spannbar; c) der Klemmring (32, 32') ist mit einer Kegelfläche (90, 90') gegenüber der Nabe (34,34') abgestützt; und die weiteren Merkmale, daß die Naben (34, 34') an den vom Zwischenglied (20) entfernt liegenden Enden je einen Flansch (42, 42') aufweisen, dessen dem Zwischenglied (20) zugekehrte Seiten als Kegelflächen (88, 88') ausgebildet sind.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Segment der Klemmringe (32, 32') mit einer mittels Stellschraube (110, 110') gesicherten Paßfeder (100, 100'), die sowohl in eine Nut (104, 104') der Nabe als auch in eine Nut (106, 106') des Klemmringsegments eingreift, drehfest mit der zugeordneten Nabe verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1623 939, 1673 220, 1743 439; französische Patentschrift Nr. 750 729.
DED37981A 1961-03-09 1962-01-23 Elastische Kupplung Pending DE1255996B (de)

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US1255996XA 1961-03-09 1961-03-09

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DE1255996B true DE1255996B (de) 1967-12-07

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ID=22420498

Family Applications (1)

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DED37981A Pending DE1255996B (de) 1961-03-09 1962-01-23 Elastische Kupplung

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DE (1) DE1255996B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR750729A (fr) * 1932-05-14 1933-08-17 Accouplement élastique
DE1623939U (de) * 1950-12-09 1951-05-31 Fridolin Bierer Elastische kupplung.
DE1673220U (de) * 1954-01-09 1954-03-11 Adolf Fatheuer Elastische wellenkupplung.
DE1743439U (de) * 1954-11-15 1957-04-18 Stromag Maschf Elastische kupplung.

Patent Citations (4)

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