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DE1255736B - Schaltung zur Konstanthaltung der Frequenz eines Oszillators - Google Patents

Schaltung zur Konstanthaltung der Frequenz eines Oszillators

Info

Publication number
DE1255736B
DE1255736B DE1966T0030361 DET0030361A DE1255736B DE 1255736 B DE1255736 B DE 1255736B DE 1966T0030361 DE1966T0030361 DE 1966T0030361 DE T0030361 A DET0030361 A DE T0030361A DE 1255736 B DE1255736 B DE 1255736B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
oscillator
phase discriminator
divider
output voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966T0030361
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Trogus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1966T0030361 priority Critical patent/DE1255736B/de
Publication of DE1255736B publication Critical patent/DE1255736B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/16Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/18Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop
    • H03L7/197Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop a time difference being used for locking the loop, the counter counting between numbers which are variable in time or the frequency divider dividing by a factor variable in time, e.g. for obtaining fractional frequency division
    • H03L7/199Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop a time difference being used for locking the loop, the counter counting between numbers which are variable in time or the frequency divider dividing by a factor variable in time, e.g. for obtaining fractional frequency division with reset of the frequency divider or the counter, e.g. for assuring initial synchronisation
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/08Details of the phase-locked loop
    • H03L7/14Details of the phase-locked loop for assuring constant frequency when supply or correction voltages fail
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L2207/00Indexing scheme relating to automatic control of frequency or phase and to synchronisation
    • H03L2207/08Modifications of the phase-locked loop for ensuring constant frequency when the power supply fails or is interrupted, e.g. for saving power

Landscapes

  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

  • Schaltung zur Konstanthaltung der Frequenz eines Oszillators Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Konstanthaltung .der Frequenz eines auf verschiedene Frequenzen einstellbaren Oszillators. Die Schaltung besteht aus .einem elektronischen Frequenzteiler mit einstellbarem Teilerverhältnis, dem die Ausgangsspannung des Oszillators zugeführt wird, sowie einem Phasendiskriminator, in dem die Frequenz der Ausgangsspannung des Teilers mit der Frequenz der Ausgangsspannung eines Frequenznormals verglichen wird, wobei die Ausgangsspannung des Phasendiskriminators zur Veränderung eines Blindwiderstandes des Oszillatorkreises im Sinne einer Konstanthaltung der Oszillatorfrequenz auf der durch das Teilerverhältnis sowie die Frequenz des Frequenznormals festgelegten Frequenz benutzt wird.
  • Eine derartige Schaltungsanordnung ist in F i g. 1 der Zeichnung dargestellt. Der Oszillator, dessen Frequenz konstant gehalten werden soll, ist mit 1 bezeichnet. Seine Ausgangsspannung wird einem Frequenzteiler 2 zugeführt. Der Frequenzteiler 2 teilt die Frequenz des Oszillators 1 so weit herunter, daß die Ausgangsfrequenz des Frequenzteilers 2 etwa gleich der Frequenz des Frequenznormals 3 ist. Im Phasendiskriminator 4 werden die Frequenzen der beiden am Frequenzteiler2 und am Frequenznormal 3 erhaltenen Spannungen miteinander verglichen. Entsprechend der Ablage der Frequenz der Ausgangsspannung des Frequenzteilers 2 von der Frequenz des Frequenznormals 3 wird am Ausgang des Phasendiskriminators 4 eine Regelspannung abgegeben, die über den Integrator 5 dem Oszillator zugeführt wird. Dort bewirkt die Regelspannung eine Veränderung eines Blindwiderstandes des Schwingkreises des Oszillators. Der Schwingkreis wird in seiner Frequenz so lange verändert, bis die beiden dem Phasendiskriminator 4 zugeführten Spannungen gleichfrequent sind. Durch Änderung des Teilerverhältnisses des Frequenzteilers 2 kann man die Frequenz des Oszillators 1 ändern. Der minimale Abstand der mit der in F i g. 1 dargestellten Anordnung erzeugbaren Frequenzen ist gleich der Frequenz des Frequenznormals 3. Die Anordnung der F i g. 1 kann also dort benutzt werden, wo eine Reihe von Spannungen wahlweise benötigt wird, deren Frequenzen um den Frequenzwert des Frequenznormals 3 oder einem Vielfachen davon voneinander verschieden sind. Anordnungen gemäß der F i g. 1 können beispielsweise in Vielkanalfunksprechgeräten verwendet werden, wobei mit der Anordnung der F i g. 1 die Kanalfrequenzen erzeugt werden.
  • Bei sehr kleinen Vielkanalfunksprechgeräten ist die Leistungsaufnahme des kompletten Empfängerzugs häufig sehr gering. Sie liegt beispielsweise bei 100 mW. Dagegen benötigt man bei Benutzung einer Anordnung gemäß F i g. 1 für deren Betrieb eine Leistung von beispielsweise etwa 1,5 W. Diese große, für die Frequenzaufbereitung benötigte Leistung erfordert einen Batterieaufwand, dessen Volumen in die Größenordnung des Volumens des Funkgerätes kommt.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Leistungsaufnahme der Anordnung der F i g. 1 herunterzusetzen. Bei Einsatz der Anordnung gemäß F i g. 1 bei sehr kleinen Funksprechgeräten bedeutet dies eine starke Reduzierung des notwendigen Batterievolumens, also eine bedeutende Verkleinerung des Gerätes. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß bei der Anordnung der F i g. 1 zwecks Einsparung von Gleichstromleistung Schaltmittel vorgesehen sind, die den Frequenzteiler sowie gegebenenfalls den Phasendiskriminator zeitweise außer Betrieb setzen, daß in an sich bekannter Weise ein Speicher vorgesehen ist, in dem die vom Phasendiskriminator erzeugte Ausgangsspannung gespeichert ist und daß durch diese gespeicherte Spannung die Oszillatorfrequenz für die Zeit des Außerbetriebsetzens des Teilers weitgehend konstant gehalten wird.
  • Es sei noch erwähnt, daß es aus der Zeitschrift »Funk-Technik«, 1964, Heft 7, S. 217, bekannt ist, die von einer Nachstimmautomatik erzeugte Nachstimmspannung für einen Empfängeroszillator zu speichern, so daß der Oszillator auch bei Totalschwund noch für kurze Zeit auf seiner Sollfrequenz gehalten wird. Bei der erfindungsgemäßen Schaltung wird ebenfalls eine derartige Speicherung benötigt.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß, wie oben bereits angedeutet, im Teiler sehr viel Gleichstromleistung benötigt wird. Das Verhältnis des Zeitraumes, in dem der Teiler 2 und der Phasendiskriminator 4 außer Betrieb sind, zum Zeitraum, in dem diese Schaltungen eingeschaltet sind, hängt insbesondere davon ab, ob die Ausgangsspannung des Oszillators 1 schnellen Frequenzschwankunen unterworfen ist. Schnelle Frequenzschwankungen kann man dadurch vermeiden, daß man die Betriebsspannung des Oszillators 1 stabilisiert. Weiterhin kann man schnelle Frequenzschwankungen dadurch verhindern, daß man dem Oszillator 1 eine große Wärmekapazität vorgibt, was dadurch geschieht, daß man ihn in ein Gehäuse mit großer Wärmekapazität (Kupfer) einbringt. Sind diese beiden Voraussetzungen durch entsprechende Maßnahmen erfüllt, dann bleibt die Frequenz des Oszillators über eine längere Zeitspanne konstant, auch wenn keine Nachregelung erfolgt. Man kann also das obererwähnte Verhältnis der Zeiträume, in denen die Regelung unwirksam bzw. wirksam ist, bei Anwendung der obererwähnten beiden Maßnahmen vergrößern. In der Praxis hat sich gezeigt, daß ein Verhältnis von etwa 10: 1 vollkommen ausreicht, das bedeutet, daß die Frequenz des Oszillators nur hin und wieder auf ihre Ablage geprüft wird, und daß eine Nachregelung des Oszillators ebenfalls nur in sehr kleinen Zeiträumen erfolgt. Während des größten Teiles der Betriebszeit des Oszillators 1 wird also für die Regelung der Frequenz des Oszillators keine Leistung benötigt. Damit sinkt die Leistungsaufnahme des Gesamtgerätes stark ab, und der benötigte Batteriebedarf wird ebenfalls entsprechend kleiner.
  • Es muß dafür gesorgt werden, daß die gespeicherte Ausgangsspannung des Phasendiskriminators während der Zeit, in der Teiler und Phasendiskriminator außer Betrieb sind, weitgehend konstant bleibt. Es hat sich als günstig erwiesen, zu diesem Zweck die Verbindungsleitung zwischen dem Phasendiskriminator und dem Speicher in dem Zeitraum, in dem der Teiler und der Phasendiskriminator außer Betrieb sind, aufzutrennen. Die Auftrennung kann von den gleichen Schaltmitteln bewirkt werden, die auch die Abschaltung des Frequenzteilers 2 und des Phasendiskriminators 4 bewirken. Deren Abschaltung kann beispielsweise durch Abtrennung der Stromversorgung erzielt werden. Günstigerweise verwendet man für die Auftrennung der Verbindungsleitung zwischen Phasendiskriminator und Speicher ein Relais, welches im durchgeschalteten Zustand im Gegensatz zu elektronischen Schaltern keine Restspannung aufweist, im offenen Zustand keinen Sperrstrom hat und außerdem einen Stromiluß in beide Richtungen zuläßt. Bei Verwendung einer Kapazitätsdiode als Kapazität des Schwingkreises des Oszillators 1 kann man als Speicher für die Ausgangsspannung des Phasendiskriminators einen großen Kondensator verwenden, der der Kapazitätsdiode gleichstrommäßig parallel geschaltet wird. Der Strom durch die Kapazitätsdiode ist bekanntlich sehr gering, so daß auch bei dieser Ausführungsform des Speichers die Entladung des Kondensators nur sehr langsam vor sich geht. Außerdem ist es notwendig, wegen der großen Speicherkapazität den Innenwiderstand der für die Kapazitätsdiode wirksamen Quelle, die durch den Phasendiskriminator 4 und den Integrator 5 gebildet wird, klein zu halten, so daß die Anschwingzeit beim Einschalten des Gerätes in vertretbaren Grenzen bleibt.
  • In der F i g. 2 ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung im Prinzip dargestellt. Der Oszillator ist wiederum mit 1 bezeichnet, jedoch ist bei der Darstellung der F i g. 2 sein Schwingkreis herausgezeichnet. Er besteht aus der Induktivität 1 a und der Kapazitätsdiode 1 b. Die Ausgangsspannung des Oszillators wird auch hier dem Teiler 2 zugeführt, dessen Ausgangsspannung dem Phasendiskriminator 4 eingegeben wird. Desgleichen wird die Ausgangsspannung des Frequenznormals 3 diesem Phasendiskriminator 4 zugeführt. An den Phasendiskriminator 4 ist auch hier wiederum der Integrator 5 angeschlossen, dessen Ausgangsspannung zur Variation der Größe der Kapazitätsdiode 1 b benutzt wird. Mit 6 ist die Stromversorgung für den Teiler 2 und den Phasendiskriminator 4 bezeichnet. In die Verbindungsleitungen zwischen Stromversorgung 6 und Teiler 2 bzw. Phasendiskriminator 4 sind Schalter 7a eingezeichnet, die von einem Schaltteil 7 periodisch zeitweise geöffnet werden. Hierdurch werden der Teiler 2 und der Phasendiskriminator 4 zeitweise außer Betrieb gesetzt. In den Zeiträumen, in dienen der Teiler 2 und der Phasendiskriminator 4 ausgeschaltet sind, wird die Frequenz des Oszillators 1 durch den Speicher 8 auf dem benötigten Frequenzwert gehalten. In dem Speicher 8 ist nämlich die vor Abschaltung des Teilers 2 und Phasendi,skriminators 4 vorhandene Ausgangsspannung des Integrators 5 .gespeichert. Die Induktivitäten 9 bewirken, daß der Speicher 8 dem Schwingkreis, gebildet aus der Induktivität la und der Kapazitätsdiode l b, lediglich ;gleichstrommäßig parallel liegt. In der Verbindungsleitung zwischen Integrator 5 und Speicher 8 ist ebenfalls ein Schalter 7b eingezeichnet, der vorzugsweise als Relaisschalter ausgebildet sein soll. Die Auftrennung mit Hilfe des Schalters 7b wird angewendet, um eine schnelle Entladung des Speichers 8 zu verhindern. Der Schalter 7 b wird zusammen mit den Schaltern 7 a durch das Schaltglied 7 betätigt.
  • Wie bereits oben erwähnt, können die Zeiträume, in denen der Teiler 2 und der Phasendiskriminator 4 außer Betrieb gesetzt sind, dann groß gewählt werden, wenn die Betriebsspannung des Oszillators 1 stabilisiert ist, seine Wärmekapazität groß ,gewählt ist und schließlich sichergestellt ist, daß sich der Kondensator 8 nur sehr langsam entladen kann.
  • Es sei noch erwähnt, daß beim Einschalten der Anordnung ein in der Zeichnung nicht dargestellter astabiler Multivibrator eingeschaltet wird, dessen Ausgangsspannung über ein RC-Glied geführt wird und dazu benutzt wird, die Spannung an der Kapazitätsdiode so lange zu erhöhen, bis sich die in der F i g. 2 dargestellte Schaltungsanordnung gefangen hat. In diesem Zeitaugenblick wird der Multivibrator abgeschaltet, und die Spannungsversorgung für die Kapazitätsdiode wird für den Phasendiskriminator 4 und den nachgeschalteten Integrator 5 übernommen. Gleichzeitig wird nun das Schaltglied 7 eingeschaltet, das beispielsweise als astabiler Multivibrator mit einem entsprechend gewählten Tastverhältnis ausgebildet ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltung zur Konstanthaltungder Frequenz eines auf verschiedene Frequenzen einstellbaren Oszillators, bestehend aus einem elektronischen Frequenzteiler mit einstellbarem Teilerverhältnis, dem die Ausgangsspannung des Oszillators zugeführt wird, einem Phasendiskriminator, in dem die Frequenz der Ausgangsspannung des Teilers mit der Frequenz der Ausgangsspannung eines Frequenznormals verglichen wird, wobei die Ausgangsspannung des Phasendiskriminators zur Veränderung eines Blindwiderstandes des Oszillatorkreises im Sinne der Konstanthaltung der Oszillatorfrequenz auf der durch das Teilerverhältnis sowie die Frequenz des Frequenznormals festgelegten Frequenz benutzt wird, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zur Einsparung von Gleichstromleistung in der Schaltung Schaltmittel vorgesehen sind, die den Frequenzteiler sowie gegebenenfalls den Phasendiskriminator zeitweise vorzugsweise periodisch außer Betrieb setzen, daß in an sich bekannter Weise ein Speicher vorgesehen ist, in dem die vom Phasendiskriminator erzeugte Ausgangsspannung gespeichert ist, wobei durch diese gespeicherte Spannung die Oszillatorfrequenz für die Zeit des Außerbetriebsetzens des Teilers weitgehend konstant gehalten wird.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungsspannung für den Oszillator in an sich bekannter Weise stabilisiert ist.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator eine große Wärmekapazität aufweist.
  4. 4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch Schaltmittel vorgesehen sind, die die Verbindung zwischen Phasendiskriminator und Speicher bei Ausschalten des Teilers und gegebenenfalls der weiteren Teile unterbrechen.
  5. 5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Unterbrechung der Verbindungsleitung ein Relais verwendet ist.
  6. 6. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der eine Kapazitätsdiode als veränderbarer Blindwiderstand im Oszillator vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Speicher für die Ausgangsspannung ein Kondensator vorgesehen ist und daß dieser gleichstrommäßig parallel zur Kapazitätsdiode geschaltet ist.
  7. 7. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abschalten des Frequenzteilers usw. und gegebenenfalls zur Ruftrennung der Verbindung zwischen Phasendiskriminator und Speicher ein astabiler Multivibrator mit entsprechend gewählten Zeitkonstanten vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: »Funk-Technik«, Heft 7, 1964, S. 217.
DE1966T0030361 1966-01-29 1966-01-29 Schaltung zur Konstanthaltung der Frequenz eines Oszillators Pending DE1255736B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3030271A1 (de) * 1980-08-09 1982-03-04 Rohde & Schwarz GmbH & Co KG, 8000 München Batteriebetriebener oszillator, insbesondere fuer einen ueberlagerungsempfaenger
EP0051774A1 (de) * 1980-11-10 1982-05-19 General Electric Company Die Batterie schonende Anordnung für Frequenzsynthesegenerator
EP0183334A3 (en) * 1984-06-25 1987-09-30 Nec Corporation Circuit arrangement comprising a voltage-controlled oscillator operable with different sensitivities
EP0261491A3 (de) * 1986-09-23 1989-10-11 GRUNDIG E.M.V. Elektro-Mechanische Versuchsanstalt Max Grundig Batteriebetriebenes elektronisches Gerät

Non-Patent Citations (1)

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Title
None *

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