DE1254853B - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer Klebstoffschicht auf Platten- oder Bahnmaterial bei der Herstellung von Sperrholz oder anderen Schichtmaterialien - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer Klebstoffschicht auf Platten- oder Bahnmaterial bei der Herstellung von Sperrholz oder anderen SchichtmaterialienInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer Klebstoffschicht auf Platten- oder Bahnmaterial bei der Herstellung von Sperrholz oder anderen Schichtmaterialien Das bekannte Aufbringen des Klebstoffs durch Versprühen mittels einer Sprühdüse bringt Schwierickeiten mit sich, da der verwendete Klebstoff zähflüssig ist, was leicht zu einem Verstopfen der Sprühdüse führt.
- Es ist auch bekannt, mit Leimauftragwalzen zu arbeiten. Diese Walzen nutzen sich aber ab, wodurch sich eine ungleiche Verteilung des Leims ergeben kann. Ferner haben Vorrichtungen mit Leimauftrag walzen den Nachteil, daß ein Furnier nur mit der Faser in Vorschubrichtung liegend eingeführt werden kann, weil sich das Furnier sonst um die Leimauftragwalzen wickeln würde. Schließlich ist bei Leimauftragwalzen nachteilig. daß beim Zuführen von Furnieren cder anderen Platten verschiedener Dicke immer eine Neueinstelluncr der Leimauftragwalzen vorgenommen werden muß.
- Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, diese Schwierigkeiten zu vermeiden.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Klebstoff in Form eines Vorhangs aus einer langgestreckten öffnung eines Klebstoffbehälters über eine Ablenkplatte auf das unter dieser vorbeiReführte Platten- oder Bahnmaterial auflIäuft.
- Dieses Verfahren ist einfach und ohne Schwierigkeiten ausführbar. Furniere können auch mit der Faser quer zur Vorschubrichtung laufend beschichtet werden. Ein Einstellen auf verschiedene Furnierdicken ist nicht erforderlich. Ferner kann das Verfahren mit höherer Arbeitsgeschwindigkeit durchgeführt werden, als wenn mit Leimauftragwalzen gearbeitet wird.
- Bei der Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens treten Abnutzungen kaum auf. die Klebstoffschicht wird in immer gleichmäßiger Dicke aufgetragen, wobei nur Voraussetzung ist, daß im Klebstoffbehälter die erforderliche Niveaii,löhe des Klebstoffs dauernd eingehalten wird.
- Weitere Einzelheiten des Verfahrens und der Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung *n Verbindung mit den Zeichnungen. In diesen zeic F ig. 1 eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung in perspektivischer Ansicht, F i g. 2 einen senkrechten Schnitt durch den Hauptteil der Vorrichtung nach F i g. 1, F i g. 3 eine abgeänderte Ausführungsform im Schnitt wie F i g. 2.
- Gemäß F i g. 1 und 2 ist ein Klebstof fbehälter 2 waagerecht liegend in der Mitte quer oberhalb der Arbeitsfläche der Vorrichtung angebracht. Die Arbeitsfläche wird durch zwei Förderer4 und 6 vor bzw. hinter dem Klebstoffbehälter 2 gebildet, die zum Zu- und Abführen der zu beschichtenden Platten dienen.
- Die beiden. Förderer 4, 6 bestehen aus einer Anzahl von Bändern 10 zum Auflegen der Platten. Die Bänder 10 laufen um Umlenkrollen 11. Die Drehzahl des Antriebmotors der Förderer 4, 6 ist regelbar. um die gewünschte Laufgeschwindigkeit der Förder 4, 6 einstellen zu können. Unterhalb des Klebstoffbehälters 2 sind zwisctien den beiden Förderern 4, 6 Tragstäbe 14 an£!eordne+, die die Platten beim übergehen vom Förderer 4 auf den Förderer 6 abstützen.
- Die eine Seitenwand 15 des Klebstoffbehälters 2 ist unten verkürzt, so daß zwischen ihrer Unterkante und der Bodenfläche 17 des Behälterbodens 18 eine langgestreckte öffnung 16 zum Austreten des Klebstoffs gebildet wird. Der Behälterboden 18 ist an dieser Stelle über die Seitenwand 15 hinaus durch eine Schneide verlängert, so daß der Klebstoffstrahl über die Kante 19 der Schneide in Form eines Vorhangs 20 nach unten fällt und auf eine Ablenkplatte 21 geführt wird, wodurch ein Abreißen des Vorhangs vor dem Auftreffen auf die zu beschichtenden Platten verhindert wird. Hinter der Ablenkplatte 21 bildet sich ein weiterer Klebstoffvorhang, der bis zu den zu beschichtenden Platten läuft. Wie F i g. 2 zeigt, hat die Schneide mit der Kante 19 einen keilförmigen Querschnitt, so daß der Klebstoff beim Durchtritt durch die Öffnung16 über eine leichte Schräge geführt wird.
- Oberhalb des Klebstoffbehälters 2 sind Zuführungsrohre 22 für den Klebstoff vorgesehen. Die zugeführte Menge wird durch Ventile 23 so eingestellt, daß der Klebstoff durch die Öffnung 16 allein durch Schwerkraft ausströmt und auf die zu beschichtenden Platten aelarat. Die Platten werden unter dem Klebstoffvorhang 20 mittels der Förderer 4, 6 kontinuierlich durchgeleitet und dabei gleichmäßig mit dem Klebstoff beschichtet.
- Die Zuführungsrohre 22 werden durch zwei Ouellen gespeist, nämlich einerseits vom Sumpf 24, in den überschüssiger Klebstoff gelangt, der durch ein Filter 25 läuft und mittels einer Pumpe 26 durch eine Leitung 27 zurückgeführt wird, und andererseits von einem Vorratsbehälter (nicht dargestellt), der bei 28 an die Leitung 27 angeschlossen ist.
- Die Stellung der Seitenwand 15 des Klebstoffbehälters gegen den Boden 18 ist in der Höhe mittels einer Einstellschraube 29 veränderbar, wodurch der Querschnitt der Öffnung 16 entsprechend den jeweiligen Verhältnissen eingestellt werden kann. Ferner kann die Öffnung 16 beim Stillsetzen der Vorrichtung ganz geschlossen werden.
- Damit der Klebstoffvorhanc, beim Herunterfallen C Cenau auf der eingestellten Breite verbleibt, sind seitlich lotrechte Führungselemente 30 in Form von Nadeln oder Drähten so vorgesehen. daß sie von den Seitenkanten des Vorhangs benetzt werden. Der Klebstoffvorhang wird dadurch bis zu seinem Auftreffen auf die zu beschichtenden Platten auf seiner ganzen Breite gehalten.
- Die Kante 19, über die der Klebstoff nach dem Austreten aus der Öffnung 16 abströmt, und die Kante der Ablenkplatte 21 können auch so hinterschnitten sein, daß der Klebstoff über eine scharfe Kante abfließt. Das Hinterschneiden wird nicht über einen Winkel von 60# hinaus zur Waagerechten vorgenommen.
- Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 ist die Ablenkplatte 21 zur Veränderung des Auftreffwinkels des Klebstoffstrahls verstellbar angeordnet. Sie ist in Strömungsrichtung des Klebstoffs geneigt eingestellt, so daß der Klebstoffstrahl in einem Winkel unter 900 geführt wird, ferner steigt hier die Bodenfläche 17 des Bodens 18 zur Öffnung 16 hin an. Zu diesem Zweck kann der Boden 18 selbst entsprechend gestaltet sein, wie dies in F i g. 3 dargestellt ist, vorzuosweise wird aber der Boden in verschiedene Nei-0 -"ungen einstellbar ausgebildet. Hierdurch wird er reicht, daß die Bodenneigung an Klebstoffe verschiedener Viskosität leicht angepaßt werden kann.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zum Aufbringen einer Klebstoffschicht auf Platten- oder Bahnmaterial, vorzugsweise aus Holz, dadurch gekennzeichn e t , daß der Klebstoff in Form eines Vorhangs (20) aus einer langgestreckten Öffnung (16) eines Klebstoffbehälters (2) über eine Ablenkplatte (21) auf das unter dieser vorbeigeführte Platten- oder Bahnmaterial aufgebracht wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoffstrahl aus einer seitlichen öffnunC (16) des Klebstoffbehälters (2) im wesentlichen horizontal über die Kante (19) einer Schneide nach unten auf die Ablenkplatte (21) geführt wird. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoffstrahl beim Durchtritt durch die Öffnung (16) über eine leichte Schräge geführt wird. C c 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoffstrahl auf die Ablenkplatte (21) in einem Winkel unter 90' geführt wird (F i g. 3). 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmmenee des Strahls durch Aufrechterhalten einer konstanten Klebstoffsäule hinter der öffnung (16) und durch Änderung des Öffnungsquerschnitts gesteuert wird. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah-C rens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Klebstoffbehälter (2) mit langgestreckter Austrittsöffnung (16) zum Erzeugen eines vertikal über eine Kante (19) nach unten fallenden Klebstoffstrahls durch eine Ablenkplatte (21) zum Erzeugen des Vorhangs (20) und durch Förderer (10, 11) zur Hin- und Herbewegung der zu beschichtenden Platte unter diesem Vorhang. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine langgestreckte, seitliche Öffnung (16), die quer zur Bewegungsrichtung der Platte C verläuft. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkplatte (21) zur Veränderung des Auftreffwinkels des Klebstoffstrahls verstellbar angeordnet ist. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (16) zwischen der Unterkante einer Seitenwand (15) und des Bodens (18) des Klebstoffbehälters (2) gebildet ist. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung der Seitenwand (15) gegen den Boden (18) zum Einstellen des öffnungsquerschnitts veränderbar ist. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (18) des Klebstoffbehälters (2) über die Außenfläche der Seitenwand vorsteht. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der vorstehende Boden (18) des Klebstoffbehälters (2) eine kleine Schräge aufweist. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet '. daß die Kante (19) des vorstehenden Bodens (18) des Klebstoffbehälters (2) hinterschnitten ist (F i g. 3). 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante der Ablenkplatte (21), über die der Klebstoff abläuft, hinterschnitten ist.
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