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DE1254705B - Schaltungsanordnung zur Steuerung einer Durchschalteeinrichtung fuer elektronische Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Steuerung einer Durchschalteeinrichtung fuer elektronische Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1254705B
DE1254705B DE1965T0028090 DET0028090A DE1254705B DE 1254705 B DE1254705 B DE 1254705B DE 1965T0028090 DE1965T0028090 DE 1965T0028090 DE T0028090 A DET0028090 A DE T0028090A DE 1254705 B DE1254705 B DE 1254705B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
subscriber
circuit
connection
pulse
discriminator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965T0028090
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl-Ludwig Plank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DE1965T0028090 priority Critical patent/DE1254705B/de
Priority to AT179866A priority patent/AT278912B/de
Publication of DE1254705B publication Critical patent/DE1254705B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
    • H04Q3/62Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite for connecting to private branch exchanges
    • H04Q3/625Arrangements in the private branch exchange

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Steuerung einer Durchschalteeinrichtung für elektronische Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen Für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen sind elektronische Einstelleinrichtungen zur Steuerung einer Durchschalteeinrichtung für eine anrufende mit einer gewünschten Stelle bekannt. Es sind bereits elektronische Einstelleinrichtungen bekannt, bei denen den einzelnen Teilnehmerstellen Speicher zugeordnet sind, die den jeweiligen Belegungszustand der Teilnehmerschaltung festhalten und die Kennzeichen aufnehmen, die eine rufende Stelle zur Kennzeichnung der von ihr gewünschten Stelle abgibt. Die Teilnehmerschaltungen mit ihren Speichergliedern werden hierbei periodisch abgetastet. Im Abtastzeitpunkt der rufenden Stelle "werden die einzelnen Kriterien in die zentrale elektronische Einstelleinrichtung übertragen und ausgewertet. Nachteilig bei den bekannten Anordnungen ist die Notwendigkeit, den einzelnen Teilnehmern aufwendige Speicher zuordnen zu müssen. Diese Speicher werden um so größer, je größer die Anzahl der Teilnehmer ist, die miteinander über die Durchschalteeinrichtung zu verbinden sind.
  • Die Erfindung bezweckt, teilnehmerindividuelle Speicher zu vermeiden. Dies erreicht die Erfindung dadurch, daß im jeweiligen Abtastzeitpunkt einer Anschlußschaltung die Amplitude des Abtastimpulses, der durch seine Phasenlage die betreffende Anschlußschaltung kennzeichnet, entsprechend dem Zustand der Anschlußschaltung beeinflußt wird und das Vorliegen eines Einstellkennzeichens einen neben einem durch die Phasenlage des Abtastimpulses des rufenden Teilnehmers beeinflußten dynamischen Speicher eines gemeinsamen Verbindungsgliedes (V, VA, VS) vorgesehenen zweiten dynamischen Speicher zur Kennzeichnung des zu rufenden Teilnehmers einstellt, so daß die Einstellung der Durchschalteeinrichtung (KF) durch Auswertung der bei Wahlende vorliegenden Einstellung beider Speicher erfolgt. Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Amplitude des durch seine Phasenlage den jeweils rufenden Teilnehmer kennzeichnenden Zeitlagenimpulses in einer Diskriminatorschaltung zur Belegung einer von mehreren Leitungen eines Bündels mit einem Zeitlagenimpuls stets gleicher Amplitude ausgewertet wird. Zweckmäßig werden die auf den den möglichen Schaltzuständen einer rufenden Teilnehmerschaltung zugeordneten Ausgangsleitungen des Diskriminators auftretenden Zeitlagenimpulse einer als logische Verknüpfungsschaltung ausgebildeten Auswerteeinrichtung zugeführt und durch diese Einrichtung zur Belegung eines freien Verbindungssatzes zur Signalanschaltung oder zur Fortschaltung der dynamischen Speicher eines belegten Verbindungssatzes ausgewertet. Da es sich insbesondere für die Signalanschaltung als notwendig erweist, nicht nur festzustellen, daß eine Teilnehmerleitung besetzt ist, sondern auch dahingehend zu unterscheiden, ob es sich um eine rufende oder um eine gerufene Leitung handelt, deren Besetztzustand festgestellt wird, ist außerdem vorgesehen, daß im Abtastzeitpunkt des gerufenen Teilnehmers dem Diskriminator sowohl ein den Besetztzustand dieses Teilnehmers kennzeichnender Zeitlagenimpuls entsprechender Amplitude aus der Anschlußschaltung als auch ein entsprechender Impuls aus dem zweiten dynamischen Speicher des mit der betreffenden Teilnehmerschaltung zusammengeschalteten Verbindungssatzes zugeführt und zur Belegung einer den Besetztzustand des zu rufenden Teilnehmers kennzeichnenden Ausgangsleitung des Diskriminators ausgewertet werden.
  • In der Zeichnung ist in Form eines Blockschaltbildes ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Das Blockschaltbild zeigt eine Fernsprechnebenstellenanlage, bei der über ein Koppelvielfach KF Teilnehmerleitungen Tln 1 bis Tln l entweder untereinander oder mit Amtsleitungen AL 1 bis AL m zu- sammengeschaltet werden können. Jeder Teilnehmerleitung Tln 1 bis Tln l ist eine Anschlußschaltung TS1 bis TSI zugeordnet. Auch jede Amtsleitung AL 1 bis AL m ist mit Anschlußschaltungen TSA 1 bis TSA m zur Abwicklung des ankommenden Amtsverkehrs ausgestattet. Sowohl die Anschlußschaltungen TS1 bis TS 1 der Teilnehmerleitungen Tln 1 bis Tln 1 als auch die Anschlußschaltungen TSA 1 bis TSA m der Amtsleitungen AL 1 bis AL m werden von einem Abtaster Ab in zyklischer Folge abgetastet. Die einzelnen Abtastimpulse liefert eine Zählkette ZK, die von einem gemeinsamen Generator G gesteuert wird.
  • Zur Herstellung einer Verbindung zwischen zwei Teilnehmerleitungen Tln dient ein Verbindungssatz V. Für Verbindungen mit einer Amtsleitung sind Verbindungssätze VA vorgesehen. Weitere Verbindungssätze VS sind für sonstige Verbindungszwecke, z. B. zur Anschaltung einer Datenverarbeitungsanlage, vorgesehen. Die Zahl der Verbindungssätze V, VA und VS in jeder der Gattungen entspricht dem gewünschten Verkehrswert. In dem Blockschaltbild sind je ein Verbindungssatz V 1, VA 1 und. VS 1 ge- zeigt. Jedem der Verbindungssätze V, VA und VS ist ein Register Reg-V, Reg-VA, Reg-VS zugeordnet. Diese Register enthalten jeweils zwei dynamische Speicher in Form von Zählketten.
  • Die auf die einzelnen Anschlußschaltungen von dem Abtaster nacheinander gegebenen Abtastimpulse stellen den jeweiligen Belegungszustand der Anschlußschaltungen fest. Von dem Abtaster Ab werden gleichzeitig in eine Diskriminatorschaltung Dis Impulse gegeben, deren Zeitlagen den einzelnen Anschlußschaltungen zugeordnet sind und deren Amplitude den jeweiligen Zustand der gerade abgetasteten Anschlußleitung kennzeichnet. Die Anordnung kann dabei so getroffen sein, daß die volle, maximale Amplitude des Zeitlagenimpulses ein Kennzeichen dafür ist, daß der betreffende Teilnehmer frei ist, die halbe Spannungsamplitude darauf hinweist, daß der Teilnehmer gerade wählt bzw. einen Wahlimpuls gibt, eine verhältnismäßig geringe Amplitude darauf hinweist, daß der betreffende Teilnehmer besetzt ist, während schließlich eine Umpolung der Spannung des Zeitlagenimpulses das Betätigen einer Erdtaste an der Teilnehmerstelle signalisiert. Mit vier unterschiedlichen Amplitudenstufen können alle möglichen Betriebsfälle in den Anschlußschaltungen erfaßt werden.
  • Jeder in der Diskriminatorschaltung Dis festgestellte Schaltungszustand der gerade abgetasteten Anschlußschaltung wird über die ihm zugeordnete Leitung eines Leitungsbündels LS durch einen Impuls entsprechender Zeitlage an ein Gatter-Netz GN übertragen und dort ausgewertet. Ist beispielsweise die gerade abgetastete Anschlußschaltung Ts 1 bis Ts 1 rufend besetzt, so belegt das Gatter-Netz GN einen freien Verbindungssatz V 1; erweist sich bei ihrer Abtastung die Anschlußschaltung TSA 1 einer AmtsleitungALl als rufend besetzt, dann wird ein Verbindungssatz VA 1 belegt.
  • Der erste dynamische Speicher des Registers Reg-V 1 eines Verbindungssatzes V 1 nimmt den Zeitlagenimpuls des rufenden Teilnehmers auf, so daß durch seine Einstellung der rufende Teilnehmer gekennzeichnet wird.
  • Bei jedem Abfragezyklus werden die Leitungen LK im Gatter-Netzwerk GN abgefragt. Jedesmal, wenn im Taktzeitpunkt des rufenden Teilnehmers die Leitung »wählt« Spannung führt. wird durch das Gatter-Netz GN dieses Einstellkennzeichen in den zweiten dynamischen Speicher des von dem rufenden Teilnehmer belegten Registers Reg-V 1 übertragen. Nachdem in geeigneter Weise das Ende des Wahlvorganges erkannt ist, prüft der zweite dynamische Speicher des Registers Reg-V1 in dem Taktzeitpunkt, der dem durch den Wahlvorgang gekennzeichneten gewünschten Teilnehmer zugeordnet ist, dessen Zustand im Gatter-Netz GN. In Abhängigkeit von dem jeweils festgelegten Belegungszustand des gewünschten Teilnehmers wird in dessen Abtastzeitpunkt eine Ruf-und Signalmaschine RSM veranlaßt, ein Signal auf die entsprechende Leitung »frei« oder »besetzt« eines Bündels LS zu geben, die in dem Koppelvielfach KF mit der Leitung des anrufenden Teilnehmers verbunden wird. Ist der gewünschte Teilnehmer frei, so wird seine Anschlußleitung in Koppelvielfach KF mit der Leitung »rufen« des Bündels LS, das von der Ruf-und Signalmaschine RSM ausgeht, verbunden, und der gewünschte Teilnehmer wird gerufen.
  • In den Verbindungssätzen V, VA oder VS wird das Aushängen des jeweils gerufenen Teilnehmers erkannt, und daraufhin wird dieser Teilnehmer unter Abschaltung der Signalleitungen LS der Ruf- und Signalmaschine RSM mit dem jeweils rufenden Teilnehmer im Koppelvielfach KF verbunden.
  • Da es insbesondere für die Signalanschaltung notwendig ist zu unterscheiden, ob eine besetzt vorgefundene Anschlußschaltung rufend besetzt oder gerufen besetzt ist, ist der Abtaster Ab über eine I,.eitung mit den Registern Reg-V, Reg-VA, Reg-VS verbunden, über die er im Abtastzeitpunkt eines gerufenen Teilnehmers, dessen Kennzeichnung ja in dem zweiten dynamischen Speicher dieser Register festgelegt ist, einen Signalimpuls erhält. Dieser Signalimpuls wird zusammen mit dem in der Anschiußschaltung des betreffenden Teilnehmers festgestellten Belegungszustand so ausgewertet, daß die mit »gerufen, besetzt« bezeichnete Leitung des von dem Diskriminator Dis wegführenden Bündels LK an Stelle der mit »rufend, besetzt« bezeichneten Leitung in dem entsprechenden Zeitpunkt einen Impuls führt.
  • Der abgehende Amtsverkehr wird durch Wahl einer Verkehrsausscheidungsziffer oder durch Betätigen der Erdtaste gekennzeichnet. Bei Auswertung der Wahl einer Verkehrsausscheidungsziffer im zweiten dynamischen Speicher des Registers des belegten Verbindungssatzes V oder bei Kennzeichnung einer Betätigung der Erdtaste auf der Leitung ET des Bündels LK veranlaßt das Gatter-Netz GN eine Umschaltung von einem Register Reg-V für Internverkehr auf ein Register Reg-VA für Amtsverkehr. Entsprechend kann eine Umschaltung auf Register für Sonderverbindungssätze Reg-VS, beispielsweise für Rückfrage oder ähnliche Vorgänge, durchgeführt werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Steuerung einer Durchschalteeinrichtung für eine Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage, in welcher die Anschlußschaltungen der einzelnen Teilnehmer in zyklischer Folge nacheinander abgetastet werden, dadurch gekennzeichnet, daß im jeweiligen Abtastzeitpunkt einer Anschlußschaltung die Amplitude des Abtastimpulses, der durch seine Phasenlage die betreffende Anschlußschaltung kennzeichnet, entsprechend dem Zustand der Anschlußschaltung beeinflußt wird und das Vorliegen eines Einstellkennzeichens einen neben einem durch die Phasenlage des Abtastimpulses des rufenden Teilnehmers beeinflußten dynamischen Speicher eines gemeinsamen Verbindungssatzes (V, VA, VS) vorgesehenen zweiten dynamischen Speicher zur Kennzeichnung des zu rufenden Teilnehmers einstellt, so daß die Einstellung der Durchschalteeinrichtung (KF) durch Auswertung der bei Wahlende vorliegenden Einstellung beider Speicher erfolgt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude des durch seine Phasenlage den jeweils abgetasteten Teilnehmer kennzeichnenden Zeitlagenimpulses in einer Diskriminatorschaltung (Dis) zur Belegung einer von mehreren Leitungen eines Bündels (LK) mit einem Zeitlagenimpuls stets gleicher Amplitude ausgewertet wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Diskriminator (Dis) wegführenden, den einzelnen Schaltzuständen einer Anschlußschaltung zugeordneten Leitungen eines Bündels (LK) zu einer als logische Verknüpfungsschaltung ausgebildeten Auswerteeinrichtung (GN) führen.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Abtastzeitpunkt des gerufenen Teilnehmers dem Diskriminator (Dis) sowohl ein den Besetztzustand dieses Teilnehmers kennzeichnender Zeitlagenimpuls entsprechender Amplitude aus der Anschlußschaltung als auch ein entsprechender Impuls aus dem zweiten dynamischen Speicher des mit der betreffenden Teilnehmerschaltung zusammengeschalteten Verbindungssatzes (V) zugeführt und zur Belegung einer den Besetztzustand des zu rufenden Teilnehmers kennzeichnenden Ausgangsleitung des Diskriminators (Dis) ausgewertet werden.
DE1965T0028090 1965-03-03 1965-03-03 Schaltungsanordnung zur Steuerung einer Durchschalteeinrichtung fuer elektronische Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1254705B (de)

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DE1965T0028090 DE1254705B (de) 1965-03-03 1965-03-03 Schaltungsanordnung zur Steuerung einer Durchschalteeinrichtung fuer elektronische Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
AT179866A AT278912B (de) 1965-03-03 1966-02-25 Schaltungsanordnung zur Steuerung einer Durchschalteinrichtung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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Publications (1)

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Family

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DE (1) DE1254705B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4035592A (en) * 1970-12-10 1977-07-12 Societe Francaise Des Telephones Ericsson Subscriber monitoring unit for electronic telephone exchanges

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4035592A (en) * 1970-12-10 1977-07-12 Societe Francaise Des Telephones Ericsson Subscriber monitoring unit for electronic telephone exchanges

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AT278912B (de) 1970-02-25

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