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DE1254433B - Feinsteuerung an einer hydraulischen Schmiedepresse mit Treibapparat - Google Patents

Feinsteuerung an einer hydraulischen Schmiedepresse mit Treibapparat

Info

Publication number
DE1254433B
DE1254433B DEH52229A DEH0052229A DE1254433B DE 1254433 B DE1254433 B DE 1254433B DE H52229 A DEH52229 A DE H52229A DE H0052229 A DEH0052229 A DE H0052229A DE 1254433 B DE1254433 B DE 1254433B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
forging
pendulum stroke
press
pendulum
stroke
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH52229A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing E H Ernst Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hydraulik GmbH
Original Assignee
Hydraulik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hydraulik GmbH filed Critical Hydraulik GmbH
Priority to DEH52229A priority Critical patent/DE1254433B/de
Publication of DE1254433B publication Critical patent/DE1254433B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J9/00Forging presses
    • B21J9/10Drives for forging presses
    • B21J9/12Drives for forging presses operated by hydraulic or liquid pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J9/00Forging presses
    • B21J9/10Drives for forging presses
    • B21J9/20Control devices specially adapted to forging presses not restricted to one of the preceding subgroups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Feinsteuerung an einer hydraulischen Schmiedepresse mit Treibapparat Die Erfindung bezieht sich auf eine Feinsteuerung für die Pendelhubbewegung des Oberwerkzeugträgers einer elektrohydraulischen Freiformschmiedepresse mit Kurbeltreibapparat und unter ständigem, nachladbarem Akkumulatordruck stehenden Rückzügen, mit einem mechanisch schaltbaren, zwischen Pressenzylinder und Akkumulator angeordneten Ein-und Auslaßventil für die Pendelhub-Höhenverlagerung zur Grundeinstellung auf Schmiedehöhe und einer automatischen, während des Schmiedebetriebes von der Oberwerkzeugträgerstellung abgeleitetenZusatzsteuerung für die Schmiedemaßeinhaltung.
  • Hydraulische Pressen mit Treibapparat, insbesondere mit Kurbeltreibapparat, arbeiten in der Weise, daß eine vom Treibapparat zu hin- und hergehender Bewegung gezwungene Flüssigkeitsmenge auf den Preßzylinder einwirkt, so daß dieser dem Preßkolben ohne Zuhilfenahme einer Steuerung eine Pendelbewegung im Takte des Treibapparates und gegen den konstant wirkenden Rückzug erteilt. Diese Pressen können daher mit außerordentlich hohen Hubzahlen arbeiten und eignen sich wegen des gleichbleibenden Hubes besonders zum Aussehmieden von Wellen und Stangen.
  • Um eine Verlagerung des Pendelhubes nach oben bzw. nach unten zwecks Anpassung an das jeweils vorgegebene Schmiedemaß herbeizuführen, wird eine Verkleinerung oder Vergrößerung des pendelnden Flüssigkeitsvolumens dadurch vorgenommen, daß über eine Steuerung ein Teil des Betriebsdruckmittels abgelassen oder aus einem Akkumulator zugeführt wird.
  • Soll der Pendelhub nach unten verlagert werden, so wird dem Preßzylinder durch ein Ventil der Steuerung Druckmittel aus dem Akkumulator zugeführt, umgekehrt läßt man zu einer Verlagerung des Pendelhubes nach oben durch ein Ventil der Steuerung aus dem Pressenzylinder eine entsprechende Menge in den Sammelbehälter entweichen. Diese Maßnahmen werden gewöhnlich nach Sicht manuell und außerhalb des eigentlichen Arbeitshubes vorgenommen.
  • Die erreichbare Genauigkeit des Schmiedemaßes ist nüt einer in Frage stehenden Schmiedepresse außerordentlich groß, solange keine wesentliche Temperaturabnahme des Schmiedestückes während der Schmiedearbeit eintritt. Bei Temperaturabnahme wächst nämlich der Verformungswiderstand an und hat eine stärkere Auffederung der Presse sowie eine höhere Kompression des Druckmittels zur Folge, so daß der Obersattel das vorgesehene Schmiedemaß nicht mehr vollkommen erreicht. Eine Unterschreitung des Schmiedemaßes infolge der kinetischen Energie der bewegten Massen tritt bei einer elektrohydraulischen Schmiedepresse mit Kurbeltreibapparat praktisch nicht ein. Schon wegen des Kubeltriebes ist bei einer derartigen Presse die Sattelgeschwindigkeit am Ende des Arbeitshubes Null.
  • Bei hydraulischen Schmiedepressen, die nicht mit Hilfe eines Kurbeltreibapparates betrieben werden, muß hingegen der volle Zulaufquerschnitt für das Druckmittel gesperrt werden, um jeden weiteren Preßweg zu verhindern, da entweder der Akkumulator- oder der Pumpendruck dahintersteht. Dies läßt sich nicht mit genügender Genauigkeit erreichen, so daß mit einem überlauf zu rechnen ist, der außerdem je nach Art der Schmiedearbeit in ungleicher Größe auftritt und daher nur schwierig oder gar nicht vollkommen kompensierbar ist.
  • Im Gegensatz dazu gibt es einen vergleichbaren Nachlauf bei Pressen mit einem Kurbeltreibapparat nicht. Im Augenblick der Umsteuerung ist die sekundliche Zulaufmenge bei einer solchen Presse bereits sehr nahe Null.
  • Eine Schmiedepressensteuerung anzuwenden, wie sie bei nicht mit Kurbeltreibapparat betriebener, hy- draulischer Schmiedepresse bereits bekannt ist, bei der der überlauf digital erfaßt und angezeigt wird, bedeutet für die praktische Durchführbarkeit, daß zunächst einmal ein Fehler beim Steuern gemacht wird, damit auf diese Weise die Menge an Betriebsdruckmittel für den Feinsteuerungsvorgang ermittelt wird; denn diese Menge kennt der Pressenführer vorher nicht.
  • Bei der bekannten Steuerung wird das Maß der vorhandenen überschreitung über den unteren Umschaltpunkt hinaus gemessen und angezeigt. Der Pressenführer kann dadurch erst das tatsächliche Schmiedemaß mit dem vorgegebenen Maß vergleichen und gegebenenfalls den unteren Umschaltpunkt für die folgenden Hübe verlegen. Bei der hydraulischen Freiformschmiedepresse mit Kurbeltreibapparat hingegen gibt es aber eine vergleichbare Oberschreitung und Korrektur des Schmiedemaßes nicht. Um ein genaues Schmiedemaß bei dieser Pressenart zu gewährleisten, also um das Atmen der Maschine oder die etwaigen Undichtheiten, z. B. der Ventile, zu korrigieren, ist vorgeschlagen worden, die Drückmittelnachregelung automatisch auszuführen bzw. eine von der Stellung des beweglichen Werkzeugträgers abgeleitete Steuerung vorzusehen, die unmittelbar mit der Hubverlagerung oder mit einer zusätzlichen Steuerung verknüpft ist.
  • Bei diesen Vorschlägen ist nicht daran gedacht worden, eine erforderliche Druckmittelmenge während des Pendelhubes zu- und abzuspritzen, um dadurch den Pendelhub selbsttätig bei sich änderndem Schmiedewiderstand während der Schmiedearbeit auf ein gleichbleibendes Schmiedemaß einzustellen.
  • Nach dem Gedanken der Erfindung wird im Falle des sich ändernden Schmiedewiderstandes eine erforderliche Druckmittelmenge während des Pendelhubes zu- und abgespritzt. Der genannte Gedanke wird erfindungsgemäß dadurch verwirklicht, daß mit einer das Schmiedemaß überlaufenden Pendelhublage gearbeitet wird und daß durch ein zusätzliches Ein- und Auslaßventil bei Erreichen des Schmiedemaßes der Pendelhub durch Ablassen von Betriebsmittel abgebrochen wird und durch Einlassen der gleichen Betriebsmittelmenge kurz vor dem oberen Umkehrpunkt die Ausgangslage des Pendelhubes wiederhergestellt wird.
  • Der untere Umschaltpunkt ist nur um den benötigten Korrekturbereich aus dem unteren Umkehrpunkt herausverlegt, daher ist auch das M V2 außer-2 ordentEch klein. Der untere Umkehrpunkt des durch den Kurbeltreibapparat gegebenen Pendelhubes des Obersattels wird etwas tiefer gelegt, als es dem Schmiedemaß entsprechen würde. Jedoch wird bei Erreichen des Schmiedemaßes ein Auslaßventil geöffnet, so daß keine überschreitung des Schmiedemaßes eintritt; d. h. ein korrigierendes Auslaßventil wird geöffnet, wenn der Obersattel nahe am unteren Umkehrpunkt des Pendelhubes, nämlich beim Schmiedemaß, angelangt ist.
  • Die dabei hervorgerufene Verlagerung des Pendelhubes nach oben wird in ähnlicher Weise dadurch ausgeglichen, daß vorErreichen des oberenUmkehrpunktes des Pendelhubes, der infolge der Hubverla-,erung höher gerückt wurde, ein Einlaßventil geöffnet wird, durch welches die gleiche Flüssigkeitsmenge wieder aus dem Akkumulator in das pendelnde Flüssigkeitsvolumen nachgefüllt wird, die bei der unteren Umkehr abgelassen wurde.
  • Um das zeitgerechte öffnen und Schließen der genannten zusätzlichen Feinregulierventile herbeizuführen, wird bei der Bewegung des Obersattels in an sich bekannter Weise eine Soll-Anzeigeskala benutzt und bei Erreichen des Schmiedemaßes bzw. des ursprünglichen oberen Umkehrpunktes auf direktem mechanischem Wege oder durch Kontaktgabe für elektrische Betätigung das Schalten der zusätzlichen Ventile hervorgerufen.
  • Bei elektrischer Betätigung öffnet beim Anfahren des dem Schmiedemaß zugeordneten, unteren Kontaktes durch den Kontaktaeber das Auslaßventil gegen den Sammelbehälter und verhindert dadurch ein weiteres Vorgehen des Obersattels, während beim Anfahren des oberen Kontaktes durch den Kontaktgeber das Einlaßventil gegen den Akkumulator öff- net und dadurch ein weiteres Hochgehen des Obersattels verhindert, indem Druckflüssigkeit vom Akkumulator bei noch zurückgehendem Kolben des Treibapparates in dessen Zylinderraum nachströmt.
  • Der korrigierende Schaltpunkt ist so weit vor dem unteren Umkehrpunkt des nicht korrigierend gedachten Pendelhubes gelegt, daß er beim Anstieg des Betriebsdruckes auf den höchstzulässigen Wert, d. h. bei größter Auffederung der Presse und größter Kompression der Flüssigkeit, gerade noch berührt wird.
  • Um exakt begrenzte Schmiedehübe zu erhalten, wird also im vorliegenden Falle in bekannter Weise die Ist-Bewegung des Obersattels mit der Soll-Bewegung verglichen, wobei ein auftretender Unterschied unmittelbar auf die Steuerung für die zusätzlichen Feinregelventile wirkt, so daß die vorgewählte Schmiedehöhe eingehalten und Abweichungen selbsttätig korrigiert werden.
  • Die vom Obersattel bzw. Laufholm abhängige Umschaltung von Ventilen, die entweder elektromechanisch oder rein mechanisch erfolgen kann, ist an sich bekannt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer bevorzugten Ausführung schematisch dargestellt.
  • Mit 1 ist eine elektrohydraulisch betriebene Schmiedepresse mit Kurbeltreibapparat dargestellt, die im wesentlichen aus dem Oberholm 2, dem Unterholm 3, dem Antrieb 4, den Säulen 5, den Rückzügen 6, dem Laufholm 22, dem Obersattel 7 und dem Untersattel 8 besteht.
  • Es handelt sich bei der Schmiedepresse um eine elektrohydraulische, mit Hilfe eines Treibapparates betriebene Schmiedepresse. Unter dem Treibapparat, insbesondere dem Kurbeltreibapparat9, ist eine ventillose Ein-Plunger-Pumpe zu verstehen, die gewöhnlieh von einem Flektromotor über Getriebe und Kurbel ein- und auskuppelbar angetrieben wird. Ein Akkumulator 10, der von einer kleinen Speisepumpe gefüllt bzw. nachgeladen wird, liefert die für die fallweise Höhenverlagerung des Pendelhubes des Obersattels und die für die Hubkorrekturen erforderliche Druckflüssigkeitsmenge und setzt die Rückzüge 6 der Presse unter konstant wirkenden Druck. Die Rückzüge sind über die Leitung 18 mit dem Akkumulator verbunden.
  • In der Förderleitung ll', in welcher eine zunächst konstante Flüssigkeitsmenge mit Hilfe des Kolbens des Treibapparates 9 zu hin- und hergehender Bewegung gezwungen wird, mündet die Leitung 11, die mit Hilfe der Steuerung 21 über ein Ventil 20 entweder mit dem Akkumulator 10 oder mit dem Sammelbehälter 19 verbunden oder schließlich geschlossen gehalten werden kann. Durch Betätigung des Ventils 20 kann die zwischen dem Kolben des Treibapparates 9 und dem Arbeitskolben im Zylinder 4 pendelnde Flüssigkeitsmenge vergrößert oder verkleinert werden, wodurch die Höhenlage des Pendelhubes h des Obersattels 7 zwecks Anpassung der Arbeitshöhe des Obersattels an die vorliegende Schmiedearbeit relativ zum Untersattel 8 nach Bedarf verkleinert bzw. vergrößert wird.
  • Das Ventil 20 wird gewöhnlich manuell bei 21 betätigt und dient der Pendelhub-Höhenverlagerung bei ausgeschaltetem Treibapparat. Diese erfolgt zum Einrichten auf das Schmiedemaß, worauf dann die an einer Sollwertskala 15 verstellbar befestigten Ab- nahmekontakte 16 (unterer und oberer Abnahmekontakt 16u, 16o), die mit der Ventil-Feinsteuerung 14 des Korrekturventils 13 in Verbindnug stehen, ausgerichtet werden.
  • Mit Hilfe dieser Feinsteuerung wird der Pendelhub gewissermaßen eingeschränkt, um ihn unabhän-gig von der Größe der Auffederung der Presse und von der Höhe der Kompression des Druckmediums abzubrechen. Zu diesem Zweck wird durch die ebenfalls in die Förderleitung 11' mündende Leitung 12 zusätzlich Druckflüssigkeit zu- bzw. abgeführt, sobald das Ventil 13 gegen den Akkumulator 10 bzw. gegen den Sammelbehälter 19 öffnet. Die Betätigung des Ventils 13 erfolgt jedesmal beim Anfahren des mit dem Laufholm 22 verbundenen Kontaktgebers 17 an die Abnahmekontakte 16u und 16o.
  • Beim Anfahren des unteren Kontaktes 16u öffnet das Ventil 13 gegen den Sammelbehälter 19 und verhindert dadurch ein weiteres Vorgehen des Obersattels 7, während beim Anfahren des oberen Kontaktes 16o das Ventil 13 gegen den Akkumulator 10 öffnet und dadurch ein weiteres Hochgehen des Obersattels 7 verhindert, indem Druckflüssigkeit vom Akkumulator 10 über die Leitung 11' bei noch zurückgehendem Kolben des Treibapparates 9 in dessen Zylinderraum nachströmt.
  • Die Kontakte 16, die um ein festes Maß h- Ah voneinander entfernt angeordnet sind, werden auf der Sollwertskala 15 so eingestellt, daß der untere Kontakt 16u dem gewünschten Schmiedemaß, entspricht.
  • Da der Abstand der Kontakte geringer ist als der Pendelhub h, müssen bei jedem Pendelhub sowohl der obere als auch der untere Kontakt von dem Kontaktgeber 17 angefahren werden. Durch das Anfahren des oberen Kontaktes, das wegen der vorher abgespritzten Flüssigkeitsmenge eintreten muß, wird eine genügende Flüssigkeitsmenge wieder zugeführt, die eine Hubverlagerung nach unten erzeugt, die ausreicht, um auch bei starker Auffederung der Presse und gleichzeitig -erhöhter Kompression des Pendelvolumens noch das Anfahren des unteren Kontaktes zu gewährleisten. Sonüt, wird das eingestellteSchmiedemaß beijedemPendelhub mitSicherheit eingehalten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Feinsteuerung für die Pendelhubbewegung des Oberwerkzeugträgers einer elektrohydraulischen Freiformschmiedepresse mit Kurbeltreibapparat und unter ständigem, nachladbarem Akkumulatordruck stehenden Rückzügen sowie mit einem mechanisch schaltbaren, zwischen Pressenzylinder und Akkumulator angeordneten Ein- und Auslaßventil für die Pendelhub-Mhenverlagerung zur Grundeinstellung, auf Schmiedehöhe und einer automatischen, während des Schmiedebetriebes von der Oberwerkzeugträgerstellung abgeleitmeeten Zusatzsteuerung für die Schmiedemaßeinhaltung, dadurch gekennzeichn e t, daß mit einer das Schmiedemaß überlaufenden Pendelhublage gearbeitet wird und daß durch ein zusätzliches Ein- und Auslaßventil (13) bei Erreichen des Schmiedemaßes der Pendelhub durch Ablassen von Betriebsmittel abgebrochen wird und durch Einlassen der gleichen Betriebsinittelmenge kurz vor dem oberen Umkehrpunkt die Ausgangslage des Pendelhubes wieder hergestellt wird. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patentschriften Nr. 1109 494, 951849; französische Patentschrift Nr. 1128 466; Buch von E. Müller über »Hydraulische Pressen und Druckflüssigkeitsanlagen«, 1.Band, 3.Auflage, erschienen 1962, S. 194 bis 197; Zeitschrift »Stahl und Eisen«, 16. 4. 1959, S. 477 bis 485.
DEH52229A 1964-04-02 1964-04-02 Feinsteuerung an einer hydraulischen Schmiedepresse mit Treibapparat Pending DE1254433B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951849C (de) * 1951-10-25 1956-11-08 Hydraulik G M B H Schmiedepresse mit Treibapparat, Pumpe und Ablasseinrichtung
FR1128466A (fr) * 1954-04-01 1957-01-07 Du Pont Procédé de préparation de composés fluorés
DE1109494B (de) 1952-05-21 1961-06-22 Hydraulik Gmbh Steuerung an hydraulischen Schmiedepressen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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FR1128466A (fr) * 1954-04-01 1957-01-07 Du Pont Procédé de préparation de composés fluorés

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