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DE1252966B - Vorrichtung zur selbsttaetigen Verstellung des Einspritzbeginns einer Brennstoffeinspritzpumpe - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttaetigen Verstellung des Einspritzbeginns einer Brennstoffeinspritzpumpe

Info

Publication number
DE1252966B
DE1252966B DEC32177A DEC0032177A DE1252966B DE 1252966 B DE1252966 B DE 1252966B DE C32177 A DEC32177 A DE C32177A DE C0032177 A DEC0032177 A DE C0032177A DE 1252966 B DE1252966 B DE 1252966B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
piston
throttle
distributor
adjusting cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC32177A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CAV Ltd
Original Assignee
CAV Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CAV Ltd filed Critical CAV Ltd
Publication of DE1252966B publication Critical patent/DE1252966B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M41/00Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
    • F02M41/08Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined
    • F02M41/14Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons
    • F02M41/1405Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons pistons being disposed radially with respect to rotation axis
    • F02M41/1411Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons pistons being disposed radially with respect to rotation axis characterised by means for varying fuel delivery or injection timing
    • F02M41/1416Devices specially adapted for angular adjustment of annular cam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur selbsttätigen Verstellung des Einspritzbeginns einer Brennstoffeinspritzpumpe Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur selbsttätigen Verstellung des Einspritzbeginns einer Brennstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen, mit einem von der Maschine angetriebenen rotierenden Verteiler, der an einem Ende einen Kopf mit einer Querbohrung für mindestens einen Kolben aufweist, mit einer Förderpumpe, die bei Drehung des Verteilers intermittierend den flüssigen Brennstoff mit einem von der Drehzahl der Maschine abhängigen Druck der Bohrung zuführt und den Kolben radial nach außen schiebt, mit einem Zumeßventil für die Regelung der Brennstoffzufuhr zu der Bohrung und mit einem mit dem Kolben zusammenwirkenden Nockenring, der bei Drehung des Verteilerkopfes den Einwärtshub des Kolbens bewirkt und den Brennstoff über den Verteiler den Maschinenzylindern zuführt, wobei in einem Einstellzylinder ein vom Brennstoffdruck betätigter Kolben angeordnet ist, durch den der Nockenring verdrehbar ist, und der Raum an dem einen Ende des Einstellzylinders mit einer Anschlußstelle an der Brennstoffleitung in Verbindung steht, die zwischen der Förderpumpe und dem Zumeßventil liegt, derart, daß die Verbindung lediglich während des Zeitraums besteht, in dem Brennstoff der Bohrung zugeführt wird, wobei im Brennstoffleitungssystem eine Drossel vorgesehen ist.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art weist der rotierende Verteiler der Einspritzpumpe Längsnuten auf, die bei der Umdrehung des Verteilers in wechselnder Folge mit einer zu dem Einstellzylinder führenden Leitung in Verbindung gelangen, wodurch der Verstellkolben den Nockenring so beeinflußt, daß dieser zunächst von den Kolben der Einspritzpumpe mitgenommen werden kann, solange die Verbindung zu dem Einstellzylinder offen ist und demgemäß der Brennstoff aus dem Einstellzylinder entweichen kann. Sobald die Verbindungsleitung des Stellzylinders verschlossen wird, stellt sich eine hydraulische Blockierung des Stellkolbens und damit des Nockenrings durch den in dem Einstellzylinder eingeschlossenen Brennstoff ein mit der Folge, daß nun die Kolben der Einspritzpumpe ihren Einspritzhub ausführen. Durch entsprechende Bemessung der bei der Umdrehung des Verteilers in überdeckung gelangenden öffnungen der Längsnuten und der zu dem Einstellzylinder führenden Verbindungsleitung läßt sich der Einspritzbeginn genau festlegen, da dieser lediglich von dem Zeitpunkt bestimmt wird, zu dem die hydraulische Blockierung des Einstellzylinders erfolgt.
  • Man hat in diesem Zusammenhang auch vorgesehen, an der Mündung der zu dem Einstellzylinder führenden Leitung bzw. an den Mündungen der genannten Längsnuten Drosselkerben anzuordnen, um eine selbsttätige Änderung des Einspritzbeginns in Abhängigkeit von der Drehzahl der Brennkraftmaschine zu bewirken. Bei dieser vorbekannten Vorrichtung wirkt sich jedoch als Nachteil aus, daß der auf den Stellkolben des Einstellzylinders wirkende Brennstoffdruck sehr stark durch die sich an der Auslaßseite der Förderpumpe einstellenden Druckschwankungen beeinflußt wird. Dabei ist zu berücksichtigen, daß das der Förderpumpe zugeordnete überdruckventil im allgemeinen so ausgelegt ist, daß es einen sich mit der Drehzahl der Pumpe ändernden Druck bewirkt. Da die Förderpumpe bei Maximaldrehzahl der Brennkraftmaschine und bei voller öffnung des Zumeßventils eine überschußkraftstoffmenge liefert, ergibt sich bei niedriger Drehzahl die Schwierigkeit, daß die von der Einstellung des Zumeßventils abhängigen Druckänderungen gering und nicht hinreichend groß sind, um die Einstellung des Nockenrings nennenswert zu beeinflussen.
  • Um durch Verstellung des Nockenrings den Einspritzbeginn den verschiedenen Drehzahlen und Belastungszuständen der Brennkraftmaschine anzupassen, ist es bei Einspritzpumpen der hier in Rede stehenden Art bekannt, das aus einem zylindrischen Drosselkörper bestehende Zumeßventil mit Steuernuten zu versehen, über die die zu dem Einstellzylinder führende Verbindungsleitung mit dem Brennstoffzuführungskanal in Verbindung steht. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß das Drosselglied in derjenigen Stellung, in der es die größtmögliche Brennstoffmenge der Einspritzpumpe zuleitet, die zu dem Einstellzylinder führende Verbindungsleitung mit einem Abflußkanal verbindet, so daß der Stellkolben des Einstellzylinders vom Brennstoffdruck entlastet und der Nockenring dadurch in seine der vollen Einspritzmenge entsprechende Stellung gedreht wird. Zweck dieser Maßnahme ist es, die Verbindungsleitung zu dem Einstellzylinder bei kleinen Einspritzmengen zu öffnen und damit den Einspritzbeginn vorzuverlegen. Bei Einstellung des Drosselgliedes auf größere Einspritzmengen ist dagegen die Verbindungsleitung gegenüber der Brennstoffzuführungsleitung abgesperrt. Bei dieser Vorrichtung kann daher der den Zeitpunkt der Einspritzung bestimmende Kolben des Einstellzylinders nur zwei Arbeitsstellungen einnehmen. Eine kontinuierliche Verstellung des Stellkolbens und damit auch des Einspritzbeginns in Abhängigkeit von der Belastung der Brennkraftmaschine ist daher mit dieser Vorrichtung nicht zu erreichen.
  • Mit der Erfindung soll nun eine Vorrichtung der eingangs genannten Art unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Vorrichtungen so hergerichtet werden, daß der in den Einstellzylinder übertragene Brennstoffdruck ausschließlich abhängig ist von der Durchflußmenge des Brennstoffs durch das Zumeßventil und demgemäß von der Drehzahl und der Belastung der Brennkraftmaschine, mit der die Brennstoffeinspritzpumpe in Verbindung steht.
  • Dies wird in äußerst einfacher Weise dadurch erreicht, daß die Drossel in der Brennstoffleitung zwischen dem Auslaß der Förderpumpe und dem Zumeßventil angeordnet ist und die Anschlußstelle des Einstellzylinders zwischen der Drossel und dem Zumeßventil liegt.
  • Dabei kann die Anordnung in vorteilhafter Weise derart getroffen sein, daß der Kolben und der Einstellzylinder gestuft sind und der Raum an dem einen Ende des Einstellzylinders durch den im Durchmesser größeren Zylinderraum gebildet ist, während der im Durchmesser kleinere Zylinderraum an eine vor der Drossel liegende Stelle der Brennstoffleitung angeschlossen ist.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • F i g. 1 zeigt eine Brennstoffeinspritzpumpe gemäß der Erfindung im Längsschnitt; F i g. 2 zeigt die Pumpe gemäß F i g. 1 im Schnitt nach Linie 2-2; F i g. 3 zeigt die Pumpe gemäß F i g. 1 im Schnitt nach Linie 3-3; F i g. 4 zeigt im Querschnitt eine abgeänderte Ausführungsform der Brennstoffeinspritzpumpe.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Brennstoffeinspritzpumpe weist ein Gehäuseteil 1 auf, in dem ein rotierender Verteiler 2 gelagert ist, der zusammen mit der Maschine, mit der die Einspritzpumpe verbunden ist, in bestimmter zeitlicher Abstimmung angetrieben wird. An dem einen Ende des Verteilers ist ein Kopf 3 angeformt, der eine Querbohrung 4 aufweist. An dem anderen Ende des Verteilers ist eine Förderpumpe 5 gelagert, die zweckmäßig eine Pumpe der Flügelbauart ist und einen Brennstoffeinlaß 6 sowie einen Brennstoffauslaß 7 im Gehäuseteil der Pumpe aufweist. Die Förderpumpe ist so angeordnet, daß sie Brennstoff mit einem von ihrer Drehzahl abhängigen Druck fördert. Zur Druckbegrenzung ist zwischen dem Einlaß und dem Auslaß ein Regulierventil 8 angeordnet. Innerhalb der Querbohrung 4 im Verteilerkopf liegt ein Kolbenpaar 9. Um die Kolben nach außen zu verschieben, wird Brennstoff in den Raum zwischen den beiden Kolben über einen Längskanal 10 im Verteiler eingeführt. Die Zuführung des Brennstoffes zu dem Längskanal erfolgt über jeweils einen von vier in gleichen Winkelabständen angeordneten radialen Einlaßkanälen 11, deren innere Enden mit dem Längskanal 10 verbunden sind und deren äußere Enden bei der Drehung des Verteilers nacheinander mit einer Einlaßöffnung 12 im Gehäuseteil in Verbindung gelangen. Die Einlaßöffnung 12 ist mit dem Auslaß 7 der Förderpumpe über eine Drossel 13, die in einem Längskanal im Gehäuseteil liegt und über ein in Reihe damit geschaltetes Zumeßventil14 verbunden. Die Anordnung ist derart, daß eine genau eingestellte, die Kolben 9 nach außen verschiebende Brennstoffmenge der Querbohrung 4 zugeführt wird, wenn die Einlaßöffnung 12 mit einem der Einlaßkanäle 11 in Verbindung kommt.
  • Die Kolben 9 werden während der Zeit oder während eines Teils dieser Zeit nach innen geschoben, in der die Einlaßöffnung 12 und die Einlaßkanäle 11 verbunden sind. Der Einschub der Kolben erfolgt unter der Wirkung eines Nockenringes 15, der den Verteilerkopf 3 umschließt. Die Nockenerhöhungen des Nockenringes wirken über Rollen 16, die zwischen den Kolben und dem Nockenring angeordnet sind, auf die Kolben. Der beim Einschub der Kolben aus der Querbohrung verdrängte Brennstoff gelangt über den Längskanal 10 zu einem radialen Kanal 17, der bei der Drehung des Verteilers nacheinander jeweils mit einer von vier Auslaßöffnungen 18 in Verbindung gelangt, die in untereinander gleichen Winkelabständen angeordnet und jeweils mit einem Zylinder der Brennkraftmaschine verbunden sind.
  • Um den Zeitpunkt der Brennstoffeinspritzung in die Maschinenzylinder zu verstellen, ist der Steuerring 15 mittels eines druckmittelbetätigten und federbelasteten Kolbens 19 winkelverstellbar. Der Kolben 19 liegt in einem Zylinder 20, dessen Achse parallel zu einer Tangente des Nockenringes 15 verläuft. Der Brennstoff als Druckmittel wird dem von der Feder abgewandten Ende des Zylinders 20 unter Druck zugeführt, und zwar lediglich während der Zeit, in der Brennstoff zu der Querbohrung im Verteilerkopf gefördert wird. Zur Druckbeaufschlagung des Einstellzylinders 20 sind vier in gleichen Winkelabständen angeordnete Ausnehmungen 21 am Umfang des Verteilers angeordnet, die mit einer zwischen der Drossel 13 und dem Zumeßventi114 liegenden Stelle der Brennstoffleitung von der Förderpumpe 7 zur Querbohrung 4 in Verbindung stehen und so angeordnet sind, daß sie wechselweise mit einem Kanal 22 verbunden werden, der an das genannte Ende des Zylinders 20 angeschlossen ist. Die Anordnung ist derart, daß die in dem Zylinder 20 eingeschlossene Brennstoffmenge die durch die Kolben 9 auf den Steuerring 15 ausgeübte Drehkraft aufnimmt. Da der Durchfluß durch die Drossel 13 und damit der Druck hinter der Drossel durch die Einstellung des Zumeßventils 14 bestimmt wird, ist der Zeitpunkt der Einspritzung abhängig von der Belastung und der Drehzahl der Brennkraftmaschine.
  • Bei dem in F i g. 4 dargestellten abgeänderten Ausführungsbeispiel ist der den Nockenring 15 verschwenkende Kolben 23 als Stufenkolben ausgebildet, der in einem gestuften Zylinder 24 liegt, dessen im Durchmesser kleinere Zylinderkammer die den Kolben beaufschlagende Feder aufnimmt. Die im Durchmesser größere Zylinderkammer wird intermittierend über die Öffnung 22 von dem Brennstoff beaufschlagt. Die im Durchmesser kleinere Zylinderkammer wird ebenfalls vom Brennstoff beaufschlagt, und zwar von einer Stelle her, die vor der Drossel 13 liegt. Durch diese Maßnahme wird der Einfluß der Drehzahl auf das Ausmaß der Verschiebung des Nockenringes im Vergleich zu dem Einfluß der Belastung herabgesetzt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur selbsttätigen Verstellung des Einspritzbeginns einer Brennstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen, mit einem von der Maschine angetriebenen rotierenden Verteiler, der an einem Ende einen Kopf mit einer Querbohrung für mindestens einen Kolben besitzt, mit einer Förderpumpe, die bei Drehung des Verteilers intermittierend den flüssigen Brennstoff mit einem von der Drehzahl der Maschine abhängigen Druck der Bohrung zuführt und den Kolben radial nach außen schiebt, mit einem Zumeßventil für die Regelung der Brennstoffzufuhr zu der Bohrung und mit einem mit dem Kolben zusammenwirkenden Nockenring, der bei Drehung des Verteilerkopfes den Einwärtshub des Kolbens bewirkt und den Brennstoff über den Verteiler den Maschinenzylindern zuführt, wobei in einem Einstellzylinder ein vom Brennstoffdruck betätigter Kolben angeordnet ist, durch den der Nockenring verdrehbar ist, und der Raum an dem einen Ende des Einstellzylinders mit einer Anschlußstelle an der Brennstoffleitung in Verbindung steht, die zwischen der Förderpumpe und dem Zumeßventil liegt, derart, daß die Verbindung lediglich während des Zeitraums besteht, in dem Brennstoff der Bohrung zugeführt wird, wobei im Brennstoffleitungssystem eine Drossel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drossel (13) in der Brennstoffleitung zwischen dem Auslaß (7) der Förderpumpe (5) und dem Zumeßventil (14) angeordnet ist und die Anschlußstelle zwischen der Drossel (13) und dem Zumeßventil (14) liegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (23) und der Einstellzylinder (24) gestuft sind und der Raum an dem einen Ende des Einstellzylinders (24) durch den im Durchmesser größeren Zylinderraum gebildet ist, während der im Durchmesser kleinere Zylinderraum an eine vor der Drossel (13) liegende Stelle der Brennstoffleitung angeschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1047 530, 1092 727, 1094527.
DEC32177A 1963-02-19 1964-02-18 Vorrichtung zur selbsttaetigen Verstellung des Einspritzbeginns einer Brennstoffeinspritzpumpe Pending DE1252966B (de)

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GB1252966X 1963-02-19

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DEC32177A Pending DE1252966B (de) 1963-02-19 1964-02-18 Vorrichtung zur selbsttaetigen Verstellung des Einspritzbeginns einer Brennstoffeinspritzpumpe

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2441264A1 (de) * 1973-08-30 1975-03-06 Cav Ltd Einspritzpumpvorrichtung fuer fluessigen kraftstoff fuer brennkraftmotor
DE2644699A1 (de) * 1976-10-02 1978-04-06 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzanlage

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DE1094527B (de) 1957-02-22 1960-12-08 Cav Ltd Kraftstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen mit Regler fuer den Einspritzbeginn

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