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DE1252219B - V erfahren zur Vorbehandlung \on Eisen Silizium Le gierungen zur Veibesserung der magne tischen Eigenschaften - Google Patents

V erfahren zur Vorbehandlung \on Eisen Silizium Le gierungen zur Veibesserung der magne tischen Eigenschaften

Info

Publication number
DE1252219B
DE1252219B DENDAT1252219D DE1252219DA DE1252219B DE 1252219 B DE1252219 B DE 1252219B DE NDAT1252219 D DENDAT1252219 D DE NDAT1252219D DE 1252219D A DE1252219D A DE 1252219DA DE 1252219 B DE1252219 B DE 1252219B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic properties
heat
cooling
pretreatment
improve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1252219D
Other languages
English (en)
Inventor
Auguste Demeaux Samt Chely dApcher Lozere Jean (Frankreich)
Original Assignee
Compagnie des Ateliers et Forges de la Loire Soc An Paris
Publication date
Publication of DE1252219B publication Critical patent/DE1252219B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/84Controlled slow cooling

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int CL:
C21d
DcutschcKL: life-i/78
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldet ag:
Ausleget ag:
1252219
C27239VIt/18c
13. Juni 1962
19, Oktober 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Vorbehandlung von Eisea-Siüzium-Legieruflgtn zur Verbesserang der magnetischen Eigenschaften, insbesondere der Permeabilität und der Verringerung der Hystercsisverfuste in daraus hergestellten Gegenstanden. δ
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die magnetischen Eigenschaften des so behandelten Stahls zu verbessern. Die erzielte Verbesserung wird insbesondere durch Messung der magnetischen Permeabilität und durch Messung der Hystcrcsisvcrlurtc in te Watt oder der Größen festgestellt, die mit diesen in Watt gemessenen Verlusten verbunden sind, also beispielsweise der remaoenten Induktion oder der Koerzitivkraft.
Derartige Stühle haben einen Siliaumgcbalt, der i$ zwischen 0,5 and 5% hegt, uad mitunter einen Aluminiumgehalt, der zwischen 0,05 und 0,5% liegt, wobei der Anteil an anderen vorhandenen Stoffen auf die denkbar bzw. möglichst kleinen Prozcntgchaltc herabgesetzt wird, d. h. beispielsweise: ··
C - 0,030%
S » 0,010%
Cr = 0,050%
Cu - 0,100%
Wn - ,/*
P«0,01S%
Ni = 0,030%,
Sn = 0,010%
Verfahren zur Vorbehandlung von
Eißcn-Silizium-Lcgicruiigcn zur Verbesserung der magnetischen Eigenschaften
Anmelder:
Compagnic des Ateliers et Forges de la Loire,
Soc An., Paris
Vertreter:
DipL-Ing. H. Leinweber
usd Dipl.-Ing. H. Zimmermann, PatcntarrwSItc,
München 2, Rosenlal 7
Ais Erfinder benannt:
Jean Auguste Dcmcaux, Saint-Chily d'Apchcr,
Lozerc (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 16. Juni 1961 (865177)
Die Erfindung ist nicht auf ein bestimmtes Herstellungsverfahren des Stahls beschränkt, der sowohl im elektrischen Ofen als auch in Siemens-Martin-Ofen, in einem Konverter oder in einer kombinierten Anwendung dieser Ofen hergestellt sein kann. Die Erfindung betrifft also ganz allgemein den Siliziumstahl, ganz gleichgültig, nach welchen Verfahren er hergestellt ist, und ausschllefiUch ein Behandlungsverfahren nach dem Gießen des Stahls in Blöcke.
Dem Fachmann auf diesem Spezialgebiet ist es bekannt, daß die magnetischen Eigenschaften eines SJüziumstahls nicht von vornherein durch die chemische Analyse des Stahls ermittelt werden können. Die Erfindung betrifft also insbesondere den Vergleich der magnetischen Eigenschaften ein und desselben Stahls, der in Form von Blöcken hergestellt worden ist, einerseits nach den üblichen Verfahren and anderersdu erflndungsgemflß nach den Bearbdtungäverfahren, die auf das Gießen des Blocks folgen (d. h. also: Walzen, Glühen, thermische Behandlungen usw.) und selbstverständlich die gleichen für jeden VcrgJcicbsvorgang sind.
Das Verfahren nach der Erfindung UBt sich auf alte elektrischen Siliziumstählc und insbesondere auf solche anwenden, deren Siüziumgchalt zwischen 2 and 4,5% hegt.
Ist der Stahl nach irgendeinem metallurgischen Verfahren hergestellt worden und befindet er sich noch hi flüssigem Zustand, dann läßt man ihn im allgemeinen in StahJfußformcn fließen, in denen er sich
3* abkfifah und rasch erstarrt. Anschließend wird er je noch dem beabsichtigten Verwendungszweck durch die verschiedenen Vorging« des Walzens, Glühens und anderer thermischer Behandlungen weiterverarbeitet, so daß daraus ferromagnetische Bleche mit oder ohne Textur entstehen.
Bn wesentliches Merkmal des Verfahrens nach der Erfindung besteht darin, daß bereits der GuOblock vor der üblichen Weiterverarbeitung voa der Erstarrtingstcmpcratur an bis auf eine Temperatur von UOO0C ohne Ausbildung eines Tcmpcraturgrudicntcn mindestens zwei Stunden lang langsam abgekühlt wird.
Das Verfahren aach der Erfindung kann auf verschiedene Weise ausgcfOhrt werden. Der GuOblock kann insbesondere in eine thermisch isolierte Stahl·- gußform oder in einen thermisch isolierten Raum gegossen werden; der GuOblock kann sech in einen Raum gebracht werden, in dem durch zusätzliche Wärme die WSrmevefluste teilweise kompensiert wer· den; die Abkühlung des Gußblocks kann auch durch
so induktive Beheizung verzögert werden. Alk diese Verfahren können zusammen oder gleichzeitig angewendet werden.
Angestellte Vergleichsversuche, die als Beispiel aufzufassen sind, sollen im folgenden näher beschrieben werden.
Es wurden 43 Behandlungen ein und desselben Siliziumstahls durchgeführt, dessen Siliziumgehalt sich ständig ändern konnte, und zwar je nach den Fällen in dem Bereich von 3,4 bis 4%. Es wurden Blöcke mit einem Gewicht von 560 kg gegossen, von denen die einen in die üblichen Stahlgußformen gegossen wurden und die anderen in Sandformen von 150 mm Dicke. Diese verschiedenen Gußblöcke wurden gewalzt und anschließend unter den gleichen Bedingungen durch Kaltwalzen und/oder Warmwalzen mit nachfolgendem Ausglühen bis auf eine Dicke von 33/100 mm gebracht. Die durchschnittlichen Verluste durch Hysterese, gemessen in Watt, waren folgende:
Für eine magnetische Induktion von 10000 Gauß:
Normale Stahlgußblöcke 0,88 Watt
Sandformblöcke 0,82 Watt
Für eine magnetische Induktion von 15000 Gauß:
Normale Stahlgußblöcke 2,39 Watt
Sandformblöcke 2,24 Watt
Diese Ergebnisse zeigen einen Gewinn von 0,06 Watt oder 6,8 °/0 bei einer Induktion von 10000 Gauß und einen solchen von 0,15 Watt oder 6% bei 15000 Gauß.
Ergänzende Versuche wurden mit Gußblöcken angestellt, die ebenfalls ein Gewicht von 560 kg hatten, aber in einer Form aus feuerfestem (schwerschmelzbarem) Beton (Dicke etwa 120 bis 180 mm) gegossen waren und in dieselben Formen für die Zufuhr zusätzlicher Wärme unter Verwendung von »Vermiculit« (bei einer Dicke von 80 bis 120 mm), wobei diese Form vor dem Gießen der Blöcke auf 110O0C erwärmt worden war. Bei zwei gegossenen Blöcken aus Stahl mit folgender Zusammensetzung:
Si = 3,60%,
Si = 3,70 %,
Al = 0,30%,
Al = 0,40%
ergaben Messungen der Hysteresisverluste an eingeschnittenen kreisförmigen Nuten in den rohen, nicht vergüteten Blöcken die folgenden Ergebnisse:
Fläche der Koerzitiv
Hysteresis- kraft in
schleife bei Oersted
10 000 Gauß
cm2
Erste Versuchsreihe 0,45
Gußeisenform 83,2 0,32
Gießform aus Sand 56,2
Gußform aus vorgeheiztem 0,35
Zement 61,6
Zweite Versuchsreihe 0,50
Gießform aus Gußeisen .. 90,5 0,42
Gießform aus Sand 71,4
Gießform aus isoliertem und 0,39
vorgeheiztem Zement ... 67,5
Diese Resultate lassen hinsichtlich der Hysteresisverluste in Watt einen bemerkenswerten Fortschritt erkennen.
Ebenso bewegen sich die Werte für die Permeabilität, die auf den gleichen Kreislinien gemessen wurde, innerhalb der Grenzen der magnetischen Felder von 0,02 bis 10 Oersted. Auch hier zeigt sich die Überlegenheit der Gußblöcke, die in thermisch isolierten Gußformen und/oder vorgeheizten isolierten Gußformen gegossen wurden, gegenüber den Gußblöcken, die in normalen Gußformen aus Gußeisen gegossen waren. Beispielsweise erhielt man für ein Magnetfeld von 0,7 Oersted die folgenden Werte für die Permeabilität:
Normale Gießformen 3600
ίο Gießformen aus feuerfestem Zement 4750
Gießformen aus Sand 5000
Alle diese Ergebnisse zeigen einerseits den Einfluß
der Verzögerung, die der Abkühlung der Blöcke sofort nach dem Guß erteilt wurde, auf die magnetischen Eigenschaften des Stahls, wobei der am besten isolierte Gußblock die besten Ergebnisse zeitigt, und sie zeigen andererseits, daß die Verbesserung sowohl bei den Gußblöcken als auch bei den aus diesen Gußblöcken erzeugten Blechen deutlich in Erscheinung tritt, unabhängig davon, welches Endprodukt erzeugt wird und unabhängig von dem Verwendungszweck. Die wissenschaftliche Deutung dieser Ergebnisse ist nicht mit Sicherheit bekannt, aber die verschiedenen angestellten Versuche haben gezeigt, daß die Verbesserung der magnetischen Eigenschaften in jedem Fall erreicht wird, wenn der Gußblock von seiner Verfestigungstemperatur ab, die beispielsweise 145O0C betragen kann, mindestens zwei Stunden Zeit hat, um sich auf eine Temperatur von 12000C abzukühlen, wobei die Kurve für die Temperaturen in Abhängigkeit von der Zeit regelmäßig allmählich fällt und ihre Form sich beispielsweise einer geraden Linie nähert.
Bei einem Vergleich mit den Gußblöcken von 560 kg Gewicht, die in Gießformen aus Gußeisen gegossen waren, ergibt sich, daß im letzteren Fall die Verfestigung des äußeren Teils in wenigen Sekunden erfolgt, während die des inneren Teils in einer Zeitspanne in der Größenordnung von 12 Minuten erfolgt; die Abkühlung auf 1200° C wird im äußeren Teil in weniger als zwei Minuten erreicht und im inneren Teil in etwa 15 Minuten.
Im Gegensatz dazu bleiben im Fall der Verwendung eines durch den Sand der Gießform thermisch isolierten - 45 Blocks die Temperaturen im Inneren der Masse praktisch gleich, weil dessen sämtliche Teile sich, wie oben erwähnt, langsam abkühlen und hinsichtlich der magnetischen Eigenschaften unter den gleichen Bedingungen verbessert werden.
Diese Gleichheit der Temperaturen in dem Gußblock ist ein wichtiges zusätzliches Merkmal des Abkühlungsverfahrens, weil dadurch eine Ungleichförmigkeit der magnetischen Eigenschaften vermieden wird, und infolgedessen ergeben sich für die gewonnen Produkte,
d. h. für die im allgemeinen und am häufigsten hergestellten magnetischen Bleche, erheblich verbesserte Eigenschaften.
Die genannten Ergebnisse kann man auch noch mit anderen Mitteln als mit HiHe der thermisch isolierten Gußformen erzielen. Insbesondere kann der Gußblock mit oder ohne Gußform in einen thermisch isolierten Raum oder in einen Raum mit temperaturgesteuerter Umgebung gebracht werden; die Gußform kann auch vor dem Gießvorgang und während der Abkühlung eine zusätzliche Wärmemenge zugeführt bekommen; der Gußblock kann diese Wärme, die zum Teil die Wärmeverluste infolge der Abkühlung kompensiert, direkt durch Erhitzung auf

Claims (5)

induktivem Wege aufnehmen, die natürlich nicht die einzige Möglichkeit der Erwärmung darstellt. Alle genannten Methoden können auch in Kombination miteinander angewendet werden. Patentansprüche:
1. Verfahren zur Vorbehandlung von Eisen-Silizium-Legierungen zur Verbesserung der magnetischen Eigenschaften, insbesondere der Permeabilität und der Verringerung der Hysteresisverluste in daraus hergestellten Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, daß bereits der Gußblock vor der üblichen Weiterverarbeitung von der Erstamingstemperatur an bis auf eine Temperatur von 12000C ohne Ausbildung eines Temperaturgradienten mindestens zwei Stunden lang langsam abgekühlt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkühlung in einer thermisch isolierten Gießform oder in einem thermisch isolierten Raum erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkühlungsgeschwindigkeit durch Wärmezufuhr verzögert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmezufuhr induktiv erfolgt, ίο
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig die Abkühlung durch thermische Isolation und durch Wärmezufuhr verzögert wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Zeitschrift »Metall«, 1959, S. 411 bis 419;
Buch von M e s s k i η und N u ß m a η η, »Ferromagnetische Legierungen«, 1932, S. 307 bis 330.
DENDAT1252219D V erfahren zur Vorbehandlung \on Eisen Silizium Le gierungen zur Veibesserung der magne tischen Eigenschaften Pending DE1252219B (de)

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DE1252219B true DE1252219B (de) 1967-10-19

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