DE1252080B - - Google Patents
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- DE1252080B DE1252080B DENDAT1252080D DE1252080DA DE1252080B DE 1252080 B DE1252080 B DE 1252080B DE NDAT1252080 D DENDAT1252080 D DE NDAT1252080D DE 1252080D A DE1252080D A DE 1252080DA DE 1252080 B DE1252080 B DE 1252080B
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- rigid axle
- axle
- frame
- trailing arms
- rigid
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- Pending
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- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F9/00—Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
- E02F9/08—Superstructures; Supports for superstructures
- E02F9/0841—Articulated frame, i.e. having at least one pivot point between two travelling gear units
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/02—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D53/00—Tractor-trailer combinations; Road trains
- B62D53/02—Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a uniaxle tractor unit and a uniaxle trailer unit
- B62D53/025—Comprising a transmission shaft passing through the coupling joints
- B62D53/026—With all wheels powered
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
B62d
DEUTSCHES WTmWP PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT Deutsche Kl.: 63 c - 38/01
Nummer: 1 252 080
Aktenzeichen: K 54413 H/63 c
1252 080 Anmgldeta §: 31-oktobeOa^u
Auslegetag: 12. Oktober 1967
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Starrachsanordnung für Kraftfahrzeuge, insbesondere
für Schaufellader mit Allradantrieb, mit zwei an den Enden der Starrachse angeordneten, sich beiderseits
über die Starrachse hinaus erstreckenden Längslenkern, deren Enden auf der einen Seite an einem
Waagebalken gelagert sind und dessen mittig am Fahrzeugrahmen angeordnete Achse in Fahrtrichtung
verläuft.
Es ist ein Fahrzeug mit von abgefederten Längslenkern geführten Rädern bekannt, wobei jedes
gleichachsige Räderpaar von wenigstens einem Längslenker geführt ist, welcher mittels eines Kreuzgelenkes
am Chassis angelenkt ist. Bei der Einfederung der Achse drehen sich die Längslenker um die
senkrecht zur Fahrtrichtung liegende Drehachse des Kreuzgelenkes, was eine Verdrehung des Achskörpers
um die zur Fahrtrichtung senkrecht liegende Längsachse der Antriebsachse zur Folge hat. Je kürzer die
Längslenker ausgebildet sind, um so größer ist die Verdrehung des Achskörpers und um so größer ist die
Änderung der Winkel der Gelenke der Gelenkwelle.
Weiterhin sind Schaufellader mit Mittenlenkung bekannt, deren angetriebene Achsen mit dem Vorderbzw.
Hinterwagen fest verbunden sind und bei denen sich der Vorderwagen gegenüber dem Hinterwagen
zum Ausgleich von Bodenunebenheiten um eine waagerechte Längsachse verdrehen bzw. auspendeln
kann. Die Konstruktion hat den Nachteil, daß beim Auspendeln des Vorder- bzw. Hinterwagens außer
den Rädern auch die Aufbauten über die normale Fahrzeugbreite hinausragen und bei engen Platzverhältnissen
seitlich streifen können. Die Seitenstabilität ist bei dieser Konstruktion gering.
Um diese Seitenstabilität etwas zu verbessern, wurde bei einem anderen bekannten Schaufellader
folgende Konstruktion angewandt:
Vorder- und Hintergestcll sind unmittelbar an eine zwischen den Radachsen der Gestellteile angeordnete
senkrechte Lenkachse angeschlossen. Das Vordergestcll ist mit seiner Antriebsachse fest verbunden,
während das Hintergestell eine gegenüber dem Motor um die waagerechte Längsachse pendelnde
Hinterachse aufweist.
Auch hier ragen die Räder beim Auspendeln der Pendelachse ziemlich über die normale Fahrzeugbreite
hinaus. Außerdem kann die Seitenstabilität nicht als optimal bezeichnet werden. Das Biegemoment
im Achskörper hat in der Mitte seinen größten Wert und fällt nach außen ab.
Die Aufgabe der Erfindung ist, einen Schaufellader mit einer Antriebsachse auszurüsten, die die Boden-Starrachsanordnung
für Kraftfahrzeuge,
insbesondere Schaufellader mit Allradantrieb
insbesondere Schaufellader mit Allradantrieb
Anmelder:
Carl Kaelble G. m. b. H.,
Motoren- und Maschinenfabrik,
Backnang, Wilhelmstr. 44
Motoren- und Maschinenfabrik,
Backnang, Wilhelmstr. 44
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hermann Ekert,
Paul Strohhäcker,
Erwin Stephan, Backnang
Dipl.-Ing. Hermann Ekert,
Paul Strohhäcker,
Erwin Stephan, Backnang
Unebenheiten ausgleicht, und durch eine breitere Basis, auf die sich der Rahmen abstützt, dem
Schaufellader eine bessere Seitenstabilität zu verleihen.
Erfindungsgemäß ist hierzu vorgesehen, daß die Längslenker mit ihrem dem Waagebalken abgewendeten
Ende am Fahrzeugrahmen gelagert sind und daß die Längslenker so ausgebildet und an der
Starrachse angeordnet sind, daß sie eine Wankbewegung der Starrachse gestatten.
Mit vorliegender Erfindung werden die Nachteile der bekannten Starrachsanwendungen vermieden, da hierbei durch die Parallelogrammführung der Achse sich der Achskörper nicht verdrehen kann und die Winkeleinschläge der Gelenkwelle sich nur geringfügig ändern. Dies bedeutet, daß man eine sehr kurze Gelenkwelle vorsehen und den Radstand, wenn nötig, sehr klein halten kann. Durch diese Anordnung verläuft auch das Biegemoment im Achskörper über die ganze Stützbasis konstant und fällt nach außen hin ab.
Mit vorliegender Erfindung werden die Nachteile der bekannten Starrachsanwendungen vermieden, da hierbei durch die Parallelogrammführung der Achse sich der Achskörper nicht verdrehen kann und die Winkeleinschläge der Gelenkwelle sich nur geringfügig ändern. Dies bedeutet, daß man eine sehr kurze Gelenkwelle vorsehen und den Radstand, wenn nötig, sehr klein halten kann. Durch diese Anordnung verläuft auch das Biegemoment im Achskörper über die ganze Stützbasis konstant und fällt nach außen hin ab.
In der Zeichnung ist die beispielsweise Ausführung der Erfindung dargestellt. Es zeigt
- Bildl eine Seitenansicht des Schaufelladers,
B i 1 d 2 den Grundriß dazu, der vor allem die Anordnung der angetriebenen Achse des Hinterwagens darstellt,
- Bildl eine Seitenansicht des Schaufelladers,
B i 1 d 2 den Grundriß dazu, der vor allem die Anordnung der angetriebenen Achse des Hinterwagens darstellt,
B i 1 d 3 eine Ansicht des Schaufelladers von hinten, B i 1 d 4 eine Ansicht von hinten der Achsanordnung,
bei der die Schwingarme durch senkrecht gestellte Blattfedern ersetzt sind,
B i 1 d 5 den Grundriß dazu,
B i 1 d 6 die Seitenansicht dazu,
B i 1 d 5 den Grundriß dazu,
B i 1 d 6 die Seitenansicht dazu,
709 677/239
Claims (3)
1. Starrachsanordnung für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Schaufellader mit Allradantrieb,
mit zwei an den Enden der Starrachse angeordneten, sich beiderseits über die Starrachse hinaus
erstreckenden Längslenkern, deren Enden auf der einen Seite an einem Waagebalken gelagert sind,
dessen mittig am Fahrzeugrahmen angeordnete Achse in Fahrtrichtung verläuft, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längslenker (9; 35) mit ihrem dem Waagebalken (12) abgewendeten
Ende am Fahrzeugrahmen (3) gelagert sind und daß die Längslenker (9; 35) so ausgebildet
und an der Starrachse (8) angeordnet sind, daß sie eine Wankbewegung der Starrachse
gestatten.
2. Starrachsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längslenker (9)
in sich starr, mit der Starrachse (8), dem Waagebalken (12) und dem Rahmen (3) über Universalgelenke
verbunden sind, und daß in an sich bekannter Weise eine Pendelstütze (15) vorgesehen
ist, welche die Starrachse (8) mit dem Fahrzeugrahmen (3) verbindet, um die Starrachse
beim Anfahren und Bremsen gegen Verdrehen zu sichern.
3. Starrachsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längslenker aus
Blattfedern (35) mit senkrecht gestellten Federblättern bestehen und mit der Starrachse (8) fest
verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 835 302; schweizerische Patentschrift Nr. 363 572.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 677/239 10.67 @ Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1252080B true DE1252080B (de) |
Family
ID=605195
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1252080D Pending DE1252080B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1252080B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2587943A1 (fr) * | 1985-09-30 | 1987-04-03 | Kubota Ltd | Structure de transmission pour engin de chantier |
| EP0485732A3 (en) * | 1990-11-14 | 1992-08-05 | Liebherr-Werk Bischofshofen Gmbh | Building site vehicle with central pivot steering, especially wheel loader |
| US5993138A (en) * | 1997-06-30 | 1999-11-30 | Caterpillar Inc. | Tilt linkage arrangement |
-
0
- DE DENDAT1252080D patent/DE1252080B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2587943A1 (fr) * | 1985-09-30 | 1987-04-03 | Kubota Ltd | Structure de transmission pour engin de chantier |
| EP0485732A3 (en) * | 1990-11-14 | 1992-08-05 | Liebherr-Werk Bischofshofen Gmbh | Building site vehicle with central pivot steering, especially wheel loader |
| US5993138A (en) * | 1997-06-30 | 1999-11-30 | Caterpillar Inc. | Tilt linkage arrangement |
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