DE1251806B - - Google Patents
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K25/00—Pulse counters with step-by-step integration and static storage; Analogous frequency dividers
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.
H03k
DeutscheKl.: 21 al 36/22
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
M 64578 VIII a/21 al
18. März 1965
12. Oktober 1967
18. März 1965
12. Oktober 1967
Die Erfindung betrifft einen einstellbaren Frequenzteiler mit wenigstens einer Frequenzteilungseinheit
des Treppenspannungstyps, die im ungestörten Zustand eine vorbestimmte Zählung liefert, und
einer einstellbaren Frequenzteilungseinheit des Treppenspannungstyps, die in Abhängigkeit von ihrer
Einstellung jede erwünschte Zählung innerhalb eines vorbestimmten Bereichs von möglichen Zählungen
angibt, wobei die einstellbare Frequenzteilungseinheit mit Impulsen gespeist wird, die von der ersterwähnten
Einheit abgeleitet werden.
Bei einer bekannten Anordnung sind eine Anzahl von Frequenzteilern in Kaskade geschaltet, wobei die
aufeinanderfolgenden Einheiten mit zeitlich festgelegten Ausgangsimpulsen von den vorhergehenden
Einheiten gespeist werden, so daß vorbestimmte Zählungen erhalten werden.
Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten, verhältnismäßig einfachen, einstellbaren Frequenzteilers,
der leicht eingestellt werden kann, um jeden gewünschten Divisionsfaktor über einen weiten
Bereich zu geben. Hierzu sieht die Erfindung einstellbare Mittel vor, die von Impulsen betätigt werden,
welche von der einstellbaren Einheit abgeleitet werden, um die Treppenspannung, welche von der
ersterwähnten Einheit erreicht wird, nachdem sie eine um die vorbestimmte Zählung verringerte, gewünschte,
einstellbare Zählung durchgeführt hat, entweder auf ihren Anfangswert zurückzubringen, so
daß sie eine neue Zählung beginnt, oder auf den Endwert zu erhöhen, den die Treppenspannung normalerweise
erst am Ende der vorbestimmten Zählung erreichen würde.
Mit dem Ausdruck »Frequenzteilungseinheit des Treppenspannungstyps«, wie er hier verwendet wird,
ist eine Frequenzteilungseinheit des Typs gemeint, bei der beim normalen Betrieb jeder angelegte Eingangsimpuls
in der Einheit ein Spannungsinkrement erzeugt, bis eine vorbestimmte Spannung erreicht ist,
woraufhin die Spannung auf einen Anfangswert (üblicherweise, jedoch nicht notwendigerweise die
Nullspannung) zurückgebracht wird.
Vorzugsweise hat jede Einheit die Form eines Frequenzteilers, der zwei Kondensatoren einer vorbestimmten
Größe umfaßt, die in Reihe parallel zu den Eingangsklemmen geschaltet sind, wobei eine einseitig
leitende Vorrichtung zwischen ihnen angeordnet ist. Weiterhin ist ein Transistor vorgesehen, dessen
Basis-Emitter-Schaltung parallel zur Vorrichtung geschaltet ist und dessen Kollektor auf einen Punkt
eines vorbestimmten festgelegten Potentials zurückgeführt ist, um einen der Kondensatoren am Ende
Einstellbarer Frequenzteiler mit wenigstens einer Frequenzteilungseinheit des
Treppenspannungstyps
Treppenspannungstyps
Anmelder:
The Marconi Company Limited, London
Vertreter:
Vertreter:
Dr. W. Müller-Bore, Dipl.-Ing. H. Gralfs
und Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. G. Manitz,
Patentanwälte, München 22, Robert-Koch-Str. 1
und Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. G. Manitz,
Patentanwälte, München 22, Robert-Koch-Str. 1
Als Erfinder benannt:
Brian Preston, Chelmsford, Essex;
Anthony Denis, Writtle, Essex (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 18. März 1964 (11415),
vom 2. Dezember 1964
Großbritannien vom 18. März 1964 (11415),
vom 2. Dezember 1964
eines jeden Eingangsimpulses zu entladen. Außerdem ist eine Triggerschaltung vorgesehen, die zwei
komplementäre Transistoren umfaßt, die zusammen in einer Rückkopplungsschaltung parallel zu dem
anderen der Kondensatoren geschaltet sind. Weiterhin sind Mittel vorgesehen, um den geteilten Frequenzausgang
parallel von einem der komplementären Transistoren abzunehmen. In dem Fall einer
einstellbaren Frequenzteilungseinheit wird die Einstellbarkeit dadurch erreicht, daß Mittel vorgesehen
sind, um das Anfangs-Basis-Potential des einen der beiden komplementären Transistoren einzustellen.
Weiterhin ist vorzugsweise eine Frequenzteilungseinheit vorgesehen, die im ungestörten Zustand ein
vorbestimmtes Zählvolumen hat, und weiterhin eine einstellbare Frequenzteilungseinheit, deren Zählvolumen
zwischen 0 und 10 einstellbar ist.
Falls die Frequenzteilungseinheit so eingerichtet ist, daß sie im ungestörten Zustand eine vorbestimmte
Zählung gibt, umfassen die Mittel zum Zurückführen der Treppenspannung auf ihren Anfangswert oder
zum Erhöhen dieser Spannung auf ihren Entwert vorzugsweise eine Schaltung mit steuerbarer Leitfähigkeit,
z. B. einen Transistor, der parallel zu dem in der Einheit enthaltenen Kondensator geschaltet
ist und parallel zu dem die Treppenspannung erzeugt wird.
709 677/355
Eine bevorzugte erfindungsgemäße Anordnung umfaßt mehrere Frequenzteilungseinheiten, die in
Kaskade zwischen den Eingangs- und Ausgangsklemmen angeordnet sind und jeweils so eingerichtet
sind, daß sie im ungestörten Zustand bis 10 zählen und die jeweils mit Impulsen von der vorhergehenden
Einheit gespeist werden. Weiterhin ist eine einstellbare Frequenzteilungseinheit vorgesehen, die
von der letzten der erwähnten Einheiten gespeist wird und so eingerichtet ist, daß sich je nach dem
Zustand ihrer Einstellung irgendeine Zählung bis 10 ergibt. Außerdem sind unabhängig voneinander
einstellbare Mittel vorgesehen, die von den Ausgangsimpulsen der einstellbaren Frequenzteilungseinheit
betätigt werden, um die effektiven Zählungen zu andem, die von den vorerwähnten Einheiten abgegeben
werden, weiche so eingerichtet sind, daß sie im ungestörten Zustand Zählungen bis 10 liefern.
Eine Ausfiihrungsfonn der Erfindung umfaßt mehrere Frequenzteilungseinheiten, die in Kaskade zwisehen
den Eingangs- und Ausgangsklemmen liegen und jeweils so eingerichtet sind, daß sie im ungestörten
Zustand eine Zählung bis 10 liefern und die jeweils mit Impulsen von der vorhergehenden Einheit
gespeist werden, eine einstellbare Frequenzteilungseinheit, die von der letzten der erwähnten Einheiten
gespeist wird und so eingerichtet ist, daß sich je nach dem Zustand ihrer Einstellung irgendeine Zählung
bis 10 ergibt, mehrere bistabile Schaltungen, und zwar jeweils eine für jede der Einheiten, die vor der
einstellbaren Einheit angeordnet sind, Mittel, die von den Ausgangsimpulsen der einstellbaren Einheit betätigt
werden, um den Zustand der bistabilen Schaltungen von ihrem Ursprungszustand umzuschalten,
mehrere normalerweise nicht im Betrieb befindliche, zusätzliche Frequenzteilungseinheiten, und zwar jeweils
eine für jede der der einstellbaren Einheit voraufgehenden Einheiten, wobei jede so eingerichtet ist,
daß sie je nach ihrem Einstellungszustand irgendeine Zählung bis 10 bewirkt, Mittel, um jeder der
normalerweise nicht im Betrieb befindlichen Einheiten Eingangsimpulse zuzuführen, die an eine andere
der der einstellbaren Einheit voraufgehenden Einheiten angelegt werden, Mittel, die durch eine andere
der bistabilen Schaltungen betätigt werden, um eine andere der normalerweise nicht im Betrieb befindlichen
Einheiten in Betriebszustand zur Zählung zu versetzen, und Mittel, die von jeder der normalerweise
nicht im Betrieb befindlichen Einheiten betätigt werden, wenn sie die Zählung, die auf Grund
ihrer Einstellung festgesetzt ist, erreicht hat, um das effektive Zählvolumen der Einheit zu ändern, welche
die Impulse empfängt, die ebenfalls an die normalerweise nicht in Betrieb befindliche Einheit geliefert
werden, und um gleichzeitig die bistabile Vorrichtung zurückzustellen, die sie zum Zählen in Betrieb
gesetzt hat.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben,
deren beide Figuren zwei Hälften des gleichen schematischen Schaltbildes darstellen.
Der in der Zeichnung dargestellte Frequenzteiler empfängt die Eingangsimpulse von der Eingangsklemme
1 über einen Amplituden-Begrenzungsverstärker und liefert über den Frequenzteilerausgang
an die Ausgangsklemme 2 über einen weiteren Ausgangs-Begrenzungsverstärker
die geteilte Signalfolge. Die Amplitudenbegrenzer sind nicht Teil der Erfin-
dung und sind an sich bekannt. Sie werden daher durch die Blöcke LA dargestellt und es wird kein
weiterer Bezug auf diese genommen. Weiterhin sind in der dargestellten Vorrichtung an verschiedenen
Punkten der Schaltung Verstärker eingesetzt. Diese sind auch kein Teil der Erfindung und sind ebenfalls
an sich bekannt. Sie werden daher durch die Blöcke AA dargestellt, und es wird im nachfolgenden kein
Bezug auf sie genommen.
Der Hauptteilungskanal von Eingang zu Ausgang umfaßt die drei Teilungseinheiten A, B und C. Die
Einheit A ist ein Treppen-Frequenzteiler. Er umfaßt zwei Kondensatoren Al, A2, die in Reihe parallel
zum Eingang geschaltet sind, wobei eine einseitig leitende Vorrichtung A3 zwischen ihnen angeordnet
ist, einen Transistor A 4, dessen Basis-Emitter-Schaltung parallel zur Diode A 3 liegt und dessen Kollektor
an einem Punkt eines festgelegten Potentials zurückgeführt ist, um den Kondensator A 1 am Ende
eines jeden Eingangsimpulses zu entladen, und eine Triggerschaltung, die zwei komplementäre Transistoren
AS, A 6 umfaßt, die zusammen in einer Rückkopplungsschaltung parallel zu dem anderen Kondensator
A 2 geschaltet sind, wobei der Kollektor des Transistors A 6 den Ausgang der Teilereinheit bildet.
Diese Teilereinheit A kann so angesehen werden, daß sie einen Treppenspannungsgenerator und eine Triggerschaltung
umfaßt, wobei der erstere die Kondensatoren A 1 und A 2, die Diode A 3 und den Transistor
A 4 aufweist. Parallel zu dem Kondensator A 2 wird eine ansteigende Treppenspannung erzeugt, welche
eine gleiche Erhöhungsstufe bei jedem Eingangsimpuls aufweist. Die Triggerschaltung umfaßt die
Transistoren A S und A 6. Wenn die Spannung parallel zu A2 groß genug ist, um den Transistor AS
leitend zu machen, leitet der Transistor A 6 ebenfalls, wobei die Kollektorspannung von A 6 und die
Basisspannung von A S während des Leitens der beiden Transistoren stark absinkt. Der Kondensator A 2
wird entladen und ein Ausgangsimpuls erzeugt. Die Eingangsimpulszahl, die erforderlich ist, um einen
Ausgangsimpuls zu erzeugen, d. h. der Divisionsfaktor, wird unter Zugrundelegung eines vorbestimmten
Spitze-Spitze-Eingangssignals, das an den Eingangskondensator A1 gelegt wird, durch das
an den Transistor A S über einen Spannungsteiler angelegte Basispotential und das Verhältnis der Kondensatoren
A1 und A 2 bestimmt. In der Einheit A ist das an den Transistor A S angelegte Basispotential
so eingestellt, daß es einen Divisionsfaktor von 10 ergibt.
Die Einheit A wird durch 10 geteilt, falls während einer Zählung kein äußerer Kreis parallel zum Kondensator
A 2 geschaltet ist. Falls jedoch an irgendeinem Punkt in der Zählung, beispielsweise bei dem
vierten Eingangsimpuls, der Kondensator A2 entladen wird, beginnt eine Zählung von 10 von neuem,
so daß sich eine größere Gesamtzählung, beispielsweise von 14 ergibt, In ähnlicher Weise wird, falls
an irgendeinem Punkt einer Zählung, beispielsweise bei dem vierten Eingangsimpuls das Potential parallel
zum Kondensator A 2 plötzlich durch eine äußere Einwirkung auf den Wert erhöht wird, bei dem A 5
leitet, die Zählung an dem Punkt aufhören, und es wird eine verringerte Zählung, beispielsweise von 4,
erhalten.
Die Einheit D, deren Betrieb später noch erklärt wird, umfaßt die Schaltungen D1 und D 2, durch die
die Zählung der Einheit A um einen erwünschten Betrag erhöht bzw. vermindert werden kann. Wie zu ersehen ist, kann die eine oder die andere dieser
Schaltungen D1 und D 2 durch Bewegung des Schalters D 3 in die eine oder die andere seiner beiden
Stellungen eingeschaltet werden. Es ist weiterhin zu ersehen, daß, angenommen, die Schaltung Dl ist
im Betrieb, die Anlegung eines geeigneten positiven Impulses an die Basis des Transistors Dl in der
Schaltung eine Entladung des Kondensators A 2 bewirkt, und daß die Einheit A eine neue Zählung von
10 Einheiten beginnt, so daß eine »10« zu jeder Zählung die kleiner als 10 ist hinzugefügt wird, die
sie bereits durchgeführt hat. In ähnlicher Weise bewirkt, angenommen, daß der Schalter D 3 sich in
einer Stellung befindet, in der die Schaltung D 2 in Betrieb ist, die Anlegung eines negativ gehenden Impulses an den Transistor in der Schaltung D 2, daß
sich das Potential parallel zum Kondensator A 2 von dem Wert, den es erreicht hat, auf das Potential ao
erhöht, das es am Ende einer normalen ungestörten Zählung von 10 durch die Einheit A erreicht haben würde.
Der Ausgang der Einheit A wird an die Einheit B geliefert, die ebenfalls bis 10 zählt, falls sie ungestört ist. Es ist im wesentlichen dieselbe Einheit wie
A. Entsprechende Teile in den Einheiten A und B werden durch entsprechende Bezugsziffern angedeutet, denen der Buchstabe A in der Einheit A oder
B in der Einheit B vorgesetzt ist. Wie zu ersehen ist, unterscheidet sich die Einheit B von der Einheit A
lediglich dadurch, daß sie die äquivalente umgekehrte Schaltung ist. Die entsprechenden Transistoren in den beiden Einheiten sind vom entgegengesetzten Typ, der Kondensator B2 ist an die po-
sitive Zuleitung anstatt an Erde gelegt, und die Schaltungsrichtung der Dioden ist natürlich ebenfalls umgekehrt. Die Einheit E mit ihren Schaltungen
El und E2 und dem Schalter E3 verrichtet dieselbe Funktion in bezug auf die Einheit B wie die
Einheit D in bezug auf die Einheit A, Die Bezugszahlen, welche für die Teile in der Einheit E verwendet werden, sind die gleichen wie die, die für die
Teile der Einheit D verwendet werden, mit Ausnahme der vorangesetzten Buchstaben.
Der Ausgang der Einheit B wird an die Einheit C geleitet, welche ebenfalls ein Zähler ist, der im Prinzip gleichartig wie die Zähler A und B ist, sich jedoch von diesen dadurch unterscheidet, daß er in bezug auf die von ihm durchgeführte Zählung ein-
stellbar ist. Es kann jeder Wert zwischen 0 bis 10 eingestellt werden, was durch die Einstellung des
Schalters C 7 in die eine oder andere seiner elf möglichen Stellungen erreicht wird. Es ist zu ersehen, daß
der Schalter C 7 tatsächlich der Schrittschalter eines Potentiometers ist, dessen Widerstand parallel zur
Spannungsquelle angeschlossen ist. Die Stellung des Schaltarmes C 7 bestimmt den Wert des Potentials,
welches an der Basis des Transistors C 5 liegt, womit auch in Verbindung mit der am Kondensator C 2
liegenden Spannung und unter Zugrundelegung der Schwellenspannung, bei der der Transistor C 5 leitet,
die erreichbare Anzahl der Stufenspannungsinkremente an C 2 und folglich die Anzahl der Impulse
in einer Zählung gegeben ist. Wenn der Arm des Schalters C 7 sich auf einem nicht angeschlossenen
Kontakt des Schalters befindet, wird eine Nullzählung erhalten. Die übrigen Kontakte ergeben Zählun-
gen von jeweils 1 bis 10. Außer für den Schalter C 7 entsprechen die in der Einheit C benutzten Bezugsziffern für die Teile denen, die für die entsprechenden Teile in der Einheit A verwendet werden, mit
Ausnahme des Anfangsbuchstaben.
Die Ausgangsimpulse von der Einheit C werden an die Eingangsleitung Fl einer üblichen bistabilen
Transistorschaltung F gelegt und schalten diese von einem ersten, normalen Stabilitätszustand in ihren
anderen Stabilitätszustand. Die sich ergebenden Ausgangsimpulse von der Einheit F betätigten eine
Klemmen- oder Triggerschaltung in der Einheit G, um einen Kurzschluß aufzuheben, der normalerweise
durch den Transistor in der Einheit G parallel zum Kondensator H 2 in einem einstellbaren Zähler H
erzeugt wird, weslcher dem einstellbaren Zähler C gleichartig ist und so eingestellt werden kann, daß er
jede Zählung von 1 bis 10 durchführen kann, wie es durch die Einstellung seines Schalters H 7 bestimmt
wird. Die Zähler C und H sind gleichartig, und die entsprechenden Teile werden mit entsprechenden Bezugsziffern bezeichnet, denen der Buchstabe C bzw.
H vorgesetzt ist. Wenn der Zähler H durch die Einheit G, welche durch die bistabile Vorrichtung F betätigt wird, zur Zählung in Betrieb gesetzt wird, zählt
er Eingangsimpulse, die der Einheit A zugeleitet und an den Kondensator H1 angelegt werden. Wenn
die Treppenspannung parallel zum Kondensator H 2 einen Wert erreicht hat, der durch die Einstellung
des Schalters H 7 bestimmt wird, d. h. wenn die Einheit H die geforderte, einstellbare Zählung durchgeführt hat, liefert sie einen Ausgangsimpuls an den
Arm des Schalters D 3 und betätigt somit die Schaltung Dl oder D 2 in Abhängigkeit von der Stellung
des Schalters D 3, wodurch die bereits erklärte Zählsteuerung auf die Einheit A ausgeübt wird. Gleichzeitig wird der Ausgangsimpuls von der Einheit H
ebenfalls über die Leitung F 2 an die bistabile Vorrichtung F gelegt und stellt diese auf ihren Ursprungs-Stabilitätszustand zurück.
Die Einheiten /, K und L sind gleichartig den Einheiten F, G bzw. H und entsprechen in ihrer Tätigkeit diesen Einheiten. Die Schaltungen in den Einheiten K und L sind die äquivalenten umgekehrten
Schaltungen der Schaltungen in den Einheiten G bzw. H. Die bistabile Schaltung / erhält über die Leitung
Jl die Ausgangsimpulse von der Einheit C und betätigt die Einheit K, so daß der einstellbare Zähler L
zu zählen beginnt. Dieser Zähler zählt die Eingangsimpulse an die Einheit B, welche an deren Kondensator Ll gelegt werden. Wenn sie eine durch die
Einstellung ihres Schalters L 7 bestimmte Zählung durchgeführt hat, betätigt sie die Schaltung El oder
E 2 in Abhängigkeit von der Stellung des Schalters E 3 und stellt weiterhin die bistabile Schaltung J
durch einen Impuls zurück, der ihr über die Leitung J 2 zugeführt wird. Da die entsprechenden Teile
in den Einheiten L und H mit gleichen Bezugsziffern versehen sind, denen die entsprechenden Kennungsbuchstaben vorgesetzt sind, wird eine weitere Beschreibung der Einheiten /, K und L als überflüssig
erachtet.
Obgleich zur Vereinfachung der Zeichnung alle Schalter so dargestellt sind, daß sie unabhängig betätigbar sind, würde es in der Praxis zweckmäßig
sein, die Schalter £3 und C 7 zu verketten und ebenfalls D3 und Ll zu verketten, so daß, wenn der
Schalter C7 in seine »Nullzähk-Stellung bewegt
Claims (7)
1. Einstellbarer Frequenzteiler mit wenigstens einer Frequenzteilungseinheit des Treppenspannungstyps, die im ungestörten Zustand eine vorbestimmte Zählung liefert, und einer einstellbaren
Frequenzteilungseinheit des Treppenspannungstyps, die in Abhängigkeit von ihrer Einstellung
jede erwünschte Zählung innerhalb eines vorbestimmten Bereichs von möglichen Zählungen angibt, wobei die einstellbare Frequenzteilungseinheit mit Impulsen gespeist wird, die von der
ersterwähnten Einheit abgeleitet werden, gekennzeichnet durch einstellbare Mittel
(D), die von Impulsen betätigt werden, welche von der einstellbaren Einheit (C) abgeleitet werden, um die Treppenspannung, welche von der
ersterwähnten Einheit (A) erreicht wird, nachdem sie eine um die vorbestimmte Zählung verringerte, gewünschte, einstellbare Zählung durchgeführt hat, entweder auf ihren Anfangswert zurückzubringen, so daß sie eine neue Zählung
beginnt, oder auf den Endwert zu erhöhen, den die Treppenspannung normalerweise erst am
Ende der vorbestimmten Zählung erreichen würde.
2. Einstellbarer Frequenzteiler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine oder mehrere Frequenzteilungseinheiten des Treppenspannungstyps (A), die jeweils zwei Kondensatoren
(A 1, A 2) einer vorbestimmten Größe umfassen, die in Reihe parallel zu den Eingangsklemmen
geschaltet sind, wobei eine einseitig leitende Vorrichtung (A 3) zwischen ihnen angeordnet ist,
einen Transistor (A 4), dessen Basis-Emitter-Schaltung parallel zu der Vorrichtung geschaltet
ist und dessen Kollektor auf einen Punkt eines vorbestimmten festgelegten Potentials zurückgeführt ist, um den einen Kondensator (/41) an
dem Ende eines jeden Eingangsimpulses zu entladen, eine Triggerschaltung, die zwei komplementäre Transistoren (A 5, A 6) umfaßt, welche
zusammen in einer Rückkopplungschaltung parallel zu dem anderen Kondensator (A 2) geschaltet
sind, und Mittel, um den geteilten Frequenzausgang parallel von einem (A 6) der komplementären Transistoren abzunehmen.
3. Einstellbarer Frequenzteiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellbarkeit einer Einheit (C) dadurch erreicht
wird, daß Mittel (C7) vorgesehen sind, um das Anfangs-Basis-Potential des einen (C5) der beiden komplementären Transistoren einzustellen.
4. Einstellbarer Frequenzteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
eine Frequenzteilungseinheit (B), die so eingerichtet ist, daß sie im ungestörten Zustand eine
vorbestimmte Zählung öfter durchführt, und eine einstellbare Frequenzteilungseinheit (C), die so
eingerichtet ist, daß sie in Abhängigkeit von ihrem Einstellzustand irgendeine Zählung bis zu
10 gibt.
5. Einstellbarer Frequenzteiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel,
um die Treppenspannung entweder auf ihren Anfangswert zurückzuführen oder sie auf ihren
Endwert zu erhöhen, eine Schaltung mit steuerbarer Leitfähigkeit umfaßt, die parallel zu dem
in der Einheit enthaltenen Kondensator geschaltet ist, und parallel zu der die Treppenspannung
erzeugt wird.
6. Einstellbarer Frequenzteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
mehrere Frequenzteilungseinheiten (A, B), die in Kaskade zwischen den Eingangs- und Ausgangsklemmen liegen, und die jeweils im ungestörten
Zustand eine Zählung von 10 liefern und jeweils mit Impulsen von der vorhergehenden Einheit
gespeist werden, eine einstellbare Frequenzteilungseinheit (C), die von der letzten der Einheiten
gespeist wird, und so eingerichtet ist, daß sie in Abhängigkeit von ihrem Einstellzustand irgendeine Zählung bis
10 liefert, und unabhängig einstellbare Mittel (D), die durch die Ausgangsimpulse der einstellbaren Frequenzteilungseinheit
(C) betätigt werden, um die tatsächlichen Zählungen zu ändern, die von den vorerwähnten Einheiten gegeben werden, die so eingerichtet sind,
daß sie im ungestörten Zustand Zählungen von 10 angeben.
7. Einstellbarer Frequenzteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
mehrere Frequenzteilungseinheiten (A, B), die in Kaskade zwischen den Eingangs- und Ausgangsklemmen liegen und die jeweils so eingerichtet sind, daß sie im ungestörten Zustand eine
Zählung von 10 geben, und die jeweils mit Impulsen von der vorhergehenden Einheit gespeist
werden, eine einstellbare Frequenzteilungseinheit (C), die von der letzten der Einheiten gespeist
wird und so eingerichtet ist, daß sie in Abhängigkeit von ihrem Einstellzustand irgendeine Zählung bis
10 liefert, mehrere bistabile Schaltungen (F, J), und zwar jeweils eine für die der einstellbaren Einheit vorangehenden Einheiten, Mittel,
die von den Ausgangsimpulsen der einstellbaren Einheit betätigt werden, um den Zustand der
bistabilen Schaltungen aus ihrem Ursprungszustand umzuschalten, mehrere normalerweise nicht
im Betrieb befindliche zusätzliche Frequenzteilungseinheiten, und zwar jeweils eine für jede der
der einstellbaren Einheit vorausgehenden Einheiten, und die jeweils so eingerichtet sind, daß
sie in Abhängigkeit von ihrem Einstellungszustand irgendeine Zählung bis zu
10 liefern, Mittel, um an jede der normalerweise nicht im Betrieb befindlichen Einheiten Eingangsimpulse zu
liefern, die an eine andere der der einstellbaren Einheit vorangehenden Einheiten angelegt werden, Mittel, die von einer anderen der bistabilen
Schaltungen betätigt werden, um eine andere der normalerweise nicht im Betrieb befindlichen Einheiten zur Zählung in Betrieb zu setzten, und
Mittel, die von jeder der normalerweise nicht im Betrieb befindlichen Einheiten betätigt werden,
wenn sie die Zählung erreicht hat, die durch ihren Einstellungszustand bestimmt ist, um die
tatsächliche Zählung zu ändern, die von der Einheit angegeben wird, welche die Impulse empfängt, die ebenfalls an die normalerweise nicht
im Betrieb befindliche Einheit geliefert werden, und um gleichzeitig die bistabile Schaltung zurückzustellen, die sie zur Zählung in Betrieb gesetzt hat.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 561172.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 677/355 10. 67 © Bundesdruckerei Bertin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1251806B true DE1251806B (de) | 1967-10-12 |
Family
ID=605018
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1251806D Pending DE1251806B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1251806B (de) |
-
0
- DE DENDAT1251806D patent/DE1251806B/de active Pending
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