DE1251783B - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01H—STREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
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- E01H1/0854—Apparatus in which the mechanically dislodged dirt is partially sucked-off, e.g. dislodging- sweeping apparatus with dirt collector in brush housing or dirt container
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Description
deutsches -^hTTSkSS patentamt DeutscheKl.: 19 b-1/08
Nummer: 1 251 783
Aktenzeichen: R 20371 V/19 b
25 1 783 Anmeldetag: 19. Januar 1957
Auslegetag: 12. Oktober 1967
Die Erfindung betrifft eine Kehrmaschine mit einer in einem Kehrwalzengehäuse entgegen der Fahrtrichtung
der Maschine drehbar gelagerten Kehrwalze aus einzelnen, sich unter Einwirkung der Zentrifugalkraft
selbsttätig einstellenden Einzelbesen, mit einem der Kehrwalze zugeordneten Schmutzsammelbehälter und
einer Staubabsaugeeinrichtung zum Absaugen des im Kehrwalzengehäuse aufgewirbelten Staubes und mit
einem Filter zur Reinigung der staubhaltigen Luft. Bei einer bekannten Kehrmaschine dieser Art liegt
der Schmutzsammelbehälter, in Fahrtrichtung gesehen, vor der Kehrwalze und der von der Kehrwalze
hochgeworfene Schmutz muß durch ein darüber angeordnetes Saugzuggebläse nach einer 90°-Umlenkung
abgesaugt werden. Die Anordnung bringt mit sich, daß ein sehr starkes und damit lautes Gebläse
eingesetzt werden muß und zudem größere Schmutzteile immer wieder auf die Kehrwalze zurückfallen
und schließlich auf der Kehrfläche liegen bleiben. Die Befestigung und Halterung der Einzelbesen ist verhältnismäßig
aufwendig, und alle Einzelbesen sind unmittelbar miteinander gekoppelt, so daß bei verschiedenem
Abnützungsgrad nicht immer alle Besen zum Einsatz kommen. Bei einer anderen bekannten
Ausführungsform ist ein in den Umfang der Kehrwalze hineinragender Kamm angeordnet, der sperrige
Gegenstände zurückhält. Aber auch hier ist ein großes Saugzuggebläse notwendig, weil durch dessen
hohe Anordnung große Räume entstehen, in denen der Unterdruck aufrechterhalten werden muß. Die
Kehrwalze besteht hier aus einem mit Borsten bestückten Zylinder, es sind also keine sich unter Einwirkung
der Zentrifugalkraft selbsttätig einstellende Einzelbesen vorgesehen.
Demgegenüber liegt nunmehr der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kehrmaschine zu schaffen,
mit der bei einfacher Bauweise der gesamte Staub und Schmutz erfaßt werden kann, wobei die Funktionstüchtigkeit
durch sich selbst einstellende Einzelbesen gewahrt sein muß. Neben einem gedrängten Aufbau
der Maschine ist auf Geräuscharmut zu achten.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die Saugöffnungen der Staubabsaugeeinrichtung,
die hinter der Kehrwalze tiefliegend angeordnet ist, an den beiden Seiten des hinteren Endes des Kehrwalzengehäuses
in dieses einmünden und die Druckstutzen in den in an sich bekannter Weise hinter der
Kehrwalze angeordneten Schmutzsammelbehälter führen und daß die Einzelbesen in zur Walzenwelle
tangentialer Richtung mit gleichgerichteten Haltearmen an fest mit der Welle verbundenen Scheiben
schwenkbar gelagert und durch auf auf der Welle beKehrmaschine
Anmelder:
GeRa Gebrüder Rausch,
Frickenhausen (Württ.), Max-Eyth-Str. 8
Frickenhausen (Württ.), Max-Eyth-Str. 8
weglichen Scheiben angebrachten Nocken in ihrem Drehbereich begrenzt sind, wobei am Kehrwalzengehäuse
in der Nähe des Verbindungskanals zum Schmutzsammelbehälter eine an Einsätzen befindliche
Abreißkante und eine Anschlagkante vorgesehen sind. Auf diese Weise reicht ein verhältnismäßig
kleines Gebläse zur Staubabsaugung bereits aus, das entsprechend leise arbeitet. Es wird der gesamte
Staub und Schmutz aufgenommen, insbesondere kann sich der an den Seiten der Kehrwalze befindliche
Staub nicht wieder auf die frisch gekehrte Kehrfläche absetzen, und die gröberen Schmutzteile
werden unmittelbar durch die Schleuderwirkung der Besen in den Schmutzsammelbehälter geschleudert.
Durch die Anordnung des Gebläses und des Schmutzsammelbehälters hinter der Kehrwalze ergibt sich ein
besonders gedrängter Aufbau der Kehrmaschine. Die Befestigung der Einzelbesen ist einfach, und da diese
nicht unmittelbar miteinander gekoppelt sind, wird jeder Besen entsprechend seinem Abnützungsgrad
stets mit gleichem Druck an die Kehrfläche angedrückt. Die Förderung des Kehrichts kopfüber und
nach hinten in den Kehrichtbehälter wird durch die angeordneten Anschläge im Kehrwalzengehäuse und
durch die Ausbildung der Kehrwalze mit sich selbsttätig einstellenden Einzelbesen gerade im Bereich des
Kanals vom Kehrwalzengehäuse zum Kehrichtbehälter wesentlich gefördert, da die Anschläge eine besonders
gute Reinigung der Besen mit sich bringen und die Schleuderrichtung im wesentlichen mit der
Kanalrichtung übereinstimmt.
Eine besonders einfache Bauweise der Kehrwalze ergibt sich dadurch, daß die beweglichen Scheiben
unter dem Einfluß mindestens einer Feder stehen, die dem Drehsinn entgegenwirkt, die Nocken waagerecht
gegen die Einzelbesen vorstehen und in ihnen zugeordnete Führungsschlitze der Einzelbesen ragen und
die Haltearme im Querschnitt U-förmig gestaltet sind. Durch die Hemmung der Schwenkbewegung der Einzelbesen
wird der Einfluß der von der Drehzahl der Kehrwalze abhängigen Fliehkräfte begrenzt, so daß
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eine unnötige Abnutzung der Borstenspitzen der Einzelbesen infolge eines zu großen Kehrdruckes vermieden
wird.
An die Saugöffnungen können zwei tiefliegende, an den Seiten des hinteren Endes des Kehrwalzengehäuses
liegende Ventilatoren angeschlossen sein. Diese können durch eine gemeinsame Welle angetrieben
werden, ihre Säugöffnungen sind gegen die Kehrfläche gerichtet, und ihre Druckstutzen münden
unmittelbar vor der Öffnung des Schmutzsammelbehälters in den Verbindungskanal.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. In der Zeichnung ist eine beispielsweise
Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
Fi g. 1 eine Seitenansicht des Fahrzeuges, teilweise geschnitten in schematischer Darstellung,
F i g. 2 eine Ansicht des Fahrzeuges von oben,
F i g. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig.l,
F i g. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 1,
F i g. 5 eine Ansicht eines Teils der Kehrwalze von vorn in einem größeren Maßstab,
F i g. 6 einen Schnitt durch das Kehrwalzengehäuse in größerem Maßstab.
Die mit einem Gehäuse 1 umkleidete Kehrmaschine ist mit einem Verbrennungsmotor 2 ausgerüstet, der
über ein Getriebe 3 die Räder 4 des Fahrzeuges, eine um eine horizontale Achse entgegen der Fahrtrichtung
rotierende Kehrwalze 5 und eine Staubabsaugeeinrichtung 6 antreibt. Die Kehrwalze 5 und die Staubabsaugeeinrichtung
6 sind zwischen einem vorn am Fahrzeug vorgesehenen Lenkrad 7 und den dahintergelegenen,
angetriebenen Rädern 4 angeordnet.
Ein Kehrwalzengehäuse 8 weist an seiner Unterseite eine sich über die gesamte Länge der Kehrwalze
5 erstreckende Öffnung 11 für den Durchtrieb der mit einem gewissen Auflagedruck gegen die Kehrfläche
12 gedrückten Borsten 13 der Kehrwalze 5 auf. An seiner der Öffnung 11 abgekehrten Oberseite mündet
das Kehrwalzengehäuse 8 in einen Kanal 14, durch den der von der Kehrwalze 5 aufgenommene Schmutz
von deren Borsten 13 in einen nachgeschalteten Schmutzsammelbehälter 15 geschleudert wird. Dieser
Schmutzsammelbehälter 15 ist vorteilhaftem einem seiner Form angepaßten, sich an denJfomall 4 anschließenden
Gehäuseteil 16 untergebracht, der zum leichten Auswechseln des Schmutzsammelbehälters 15
an seiner Oberseite eine durch einen Deckel 18 verschließbare Öffnung aufweist.
Die Kehrwalze 5 ist mit einer Anzahl, beispielsweise sechs, ihren Mantel bildender Einzelbesen 21
ausgestattet, die der Walzenwelle 22 parallel gerichtet und derart an an den Enden der Walzenwelle 22 fest
angeordneten Scheiben 24 um ihre Längsachse 25 mittels Haltearmen 26 schwenkbar angelegt sind, daß
die Borstenspitzen der etwa tangential abstehenden Einzelbesen 21 unter der Wirkung der bei der Drehung
der Kehrwalze 5 auftretenden Fliehkräfte an der Kehrfläche 12 bzw. an der zylindrischen Innenfläche
des die Kehrwalze 5 umgebenden Gehäuses anliegen.
Damit die Borstenspitzen der Einzelbesen 21 bei rascherer Umdrehung der Kehrwalze 5 nicht mit
einem größeren Druck als erforderlich gegen die Kehrfläche 12 gedrückt werden und damit einer unnötigen
Abnützung unterliegen, sind auf der Walzenwelle 22 unmittelbar neben den fest auf dieser ange-
ordneten Scheiben 24 . weitere Scheiben 27 drehbar gelagert, an denen je eine der Anzahl der Einzelbesen
21 entsprechende Anzahl waagerecht gegen die Einzelbesen 21 vorstehende, als Mitnehmer dienende
Nocken 28 angeordnet sind. Diese Nocken 28 ragen in die.im Querschnitt U-förmig gestalteten Haltearme
26 und bewirken eine Begrenzung der Schwenkbewegung der Einzelbesen 21. Zwischen den festen
Scheiben 24 und den beweglichen Scheiben 27 ist je
ίο eine Zugfeder 31 gespannt, die entgegen der mit dem Pfeil 32 bezeichneten Drehrichtung der Kehrwalze 5
wirkt. Die Kräfte dieser Zugfedern 31 sind so bemessen, daß die bei dem Rotieren der Kehrwalze 5 erzeugten,
auf die Einzelbesen 21 einwirkenden Zentrifugalkräfte fast aufgehoben werden und die Borstenspitzen der Einzelbesen 21 gerade mit einem noch
ausreichend großen Druck auf der Kehrfläche 12 bzw. der Innenfläche 26 des Kehrwalzengehäuses 8 anliegen.
Zwischen der Kehrwalze 5 und dem in dem Gehäuseteil 16 untergebrachten Schmutzsammelbehälter
15 ist unterhalb dessen gegen delTT^äriälTM vorstehendem Teil 33 die Staubabsaugeeinrichtung 6 angeordnet,
die, wie beispielsweise F i g. 4 zeigt, aus zwei Ventilatoren 34 bestehen kann. Diese beiden
Ventilatoren 34 sind an den Enden einer gemeinsamen Welle 35 angeordnet, die in einem Gehäuse 36
zwischen dem Gehäuse der Kehrwalze 5 und dem Gehäuse 16 des Schmutzsammelbehälters 15 gelagert
und zusammen mit der Kehrwafee~5~äurch eine gemeinsame Kette 37 von dem Getriebe 3 aus angetrieben
ist.
Durch eine gemeinsame, zweckmäßig flexible Randleiste 38, z. B. aus Gummi, unterhalb der Gehäuse
8 und 36 wird ein gemeinsamer Aufnahmeraum gebildet, mit dem die Saugöffnungen 39 der Ventilatoren
34 in Verbindung stehen und darin einen Unterdruck erzeugen. Die beiden Druckstutzen 41 der Ventilatoren
34 münden derart seitlich der Einführöffnung des Schmutzsammelbehälters 15 in den Verbindungskanal
14, daß der von der Staubabsaugeeinrichtung 6 aufgenommene Staub von den aus den
Druckstutzen 41 austretenden Luftströmen in den Schmutzsammelbehälter 15 befördert wird.
Den Druckstutzen 41 ist ein Luftfilter 43 nachgeschaltet; es besteht z. B. aus einem in eine in dem
Deckel 18 vorgesehene Öffnung eingebrachten Rohrstutzen 44, der als Gegenlager für eine verhältnismäßig
weiche Schraubenfeder 45 mit einem dem Innendurchmesser des Rohrstutzens 44 entsprechenden
Durchmesser dient, über die ein zylinderförmiger Stoffbeutel 46 gestülpt ist. Der Rand 47 des
Beutels 46 ist mittels eines Spannringes 48 an den Außenring der Rohrstutzen 44 befestigt. Das Filter
läßt sich rasch und einfach dadurch reinigen, daß auf den Beutel 46 und die Schraubenfeder 45 von
oben ein axialer Druck ausgeübt wird, durch den der Beutel 46 derart zusammengedrückt wird, daß der
an der Innenwandung des Beutels 46 abgesetzte Staub gelöst wird und von oben her in den Schmutzsammelbehälter
15 hineinfällt.
An ^er Mündung des Kanals 14 entstehen durch das Zusammentreffen der durch die Kehrwalze 5
und die Gebläse 6 erzeugten Luftströmungen Wirbel, die das Absetzen des in dem Filter 43 sich ansammelnden
Flugstaubes nachteilig beeinflussen. Um diesen Einfluß auszuschalten, ist unterhalb des den
Behälter 16 abschließenden Deckels 18 eine Trenn-
Claims (8)
1. Kehrmaschine mit einer in einem Kehrwalzengehäuse entgegen der Fahrtrichtung der
Maschine drehbar gelagerten Kehrwalze aus einzelnen sich unter Einwirkung der Zentrifugalkraft
selbsttätig einstellenden Einzelbesen, mit einem der Kehrwalze zugeordneten Schmutzsammelbehälter
und einer Staubabsaugeeinrichtung zum Absaugen des im Kehrwalzengehäuse aufgewirbelten
Staubes und mit einem Filter zur Reinigung der staubhaltigen Luft, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Saugöffnungen der Staubabsaugeeinrichtung (6), die hinter der Kehrwalze
(5) tiefliegend angeordnet ist, an den beiden Seiten des hinteren Endes des Kehrwalzengehäuses
(8) in dieses einmünden und die Druckstutzen (41) in den in an sich bekannter Weise hinter der
Kehrwalze (5) angeordneten Schmutzsammelbehälter (15) führen und daß die Einzelbesen (21)
in zur Walzenwelle (22) tangentialer Richtung mit gleichgerichteten Haltearmen (26) an fest mit der
Welle (22) verbundenen Scheiben (24) schwenkbar gelagert und durch auf auf der Welle beweglichen
Scheiben (27) angebrachte Nocken (28) in ihrem Drehbereich begrenzt sind, wobei am Kehrwalzengehäuse
(8) in der Nähe des Verbindungskanals (14) zum Schmutzsammelbehälter (15) eine an Einsätzen (47,48) befindliche Abreißkante (49)
und eine Anschlagkante (50) vorgesehen sind.
2. Kehrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Einzelbesenbefestigung
die beweglichen Scheiben (27) unter dem Einfluß mindestens einer Feder (31) stehen, die
dem Drehsinn entgegenwirkt.
3. Kehrmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (28) waagerecht
gegen die Einzelbesen (21) vorstehen und in ihnen zugeordnete Führungsschlitze der Einzelbesen
(21) ragen.
4. Kehrmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltearme (26) im Querschnitt
U-förmig gestaltet sind und die Führungen für die Nocken (28) bilden.
5. Kehrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abreißkante (49) am in
Drehrichtung der Kehrwalze (5) vor dem Kanal (14) liegenden Einsatz (47) an dessen rückwärtigem
Ende so angebracht ist, daß die Einzelbesen (21) am Anfang des Kanals (14) nach einer Verringerung
des Abstandes der Anlagefläche von der Walzenwelle (22) schlagartig freigegeben werden.
6. Kehrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagkante (50) am
in Drehrichtung der Kehrwalze (5) hinter dem Verbindungskanal (14) liegenden Einsatz (48) an
dessen Anfang angeordnet ist und in die Bahn der Einzelbesen (21) ragt.
7. Kehrmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Anlagefläche
eine Auslauffläche (51) vorgesehen ist, deren Abstand von der Walzenwelle (22) stetig zunimmt.
8. Kehrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die Saugöffnungen zwei
tiefliegende, an den Seiten des hinteren Endes des Kehrwalzengehäuses (8) IiegendeVentilatoren (34)
angeschlossen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 579 401, 659 639;
schweizerische Patentschrift Nr. 81 274;
französische Patentschrift Nr. 482 534;
USA.-Patentschriften Nr. 892 260, 1 546441,
462, 2 739 340.
Deutsche Patentschriften Nr. 579 401, 659 639;
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 677/1 10. 67 © Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1251783B true DE1251783B (de) | 1967-10-12 |
Family
ID=605002
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1251783D Pending DE1251783B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1251783B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3670359A (en) * | 1970-02-11 | 1972-06-20 | Walter Gutbrod | Floor sweeping apparatus |
| EP0072711A1 (de) * | 1981-08-07 | 1983-02-23 | Decaux, Jean-François | Kraftrad zum Reinigen von Bodenflächen |
| EP0214403A1 (de) * | 1985-07-26 | 1987-03-18 | DULEVO S.p.A. | Kehrmaschine für Boden und begrenzte Oberflächen |
| DE3707093A1 (de) * | 1987-02-27 | 1988-09-08 | Dieter Gruenig | Kehrmaschine |
-
0
- DE DENDAT1251783D patent/DE1251783B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3670359A (en) * | 1970-02-11 | 1972-06-20 | Walter Gutbrod | Floor sweeping apparatus |
| EP0072711A1 (de) * | 1981-08-07 | 1983-02-23 | Decaux, Jean-François | Kraftrad zum Reinigen von Bodenflächen |
| EP0214403A1 (de) * | 1985-07-26 | 1987-03-18 | DULEVO S.p.A. | Kehrmaschine für Boden und begrenzte Oberflächen |
| DE3707093A1 (de) * | 1987-02-27 | 1988-09-08 | Dieter Gruenig | Kehrmaschine |
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