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DE1251695B - Vibrations-Fördereinrichtung - Google Patents

Vibrations-Fördereinrichtung

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Publication number
DE1251695B
DE1251695B DE1965R0040092 DER0040092A DE1251695B DE 1251695 B DE1251695 B DE 1251695B DE 1965R0040092 DE1965R0040092 DE 1965R0040092 DE R0040092 A DER0040092 A DE R0040092A DE 1251695 B DE1251695 B DE 1251695B
Authority
DE
Germany
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conveyor
value
spring
movement
angle
Prior art date
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Pending
Application number
DE1965R0040092
Other languages
English (en)
Inventor
Robley W Evans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rex Chainbelt Inc
Original Assignee
Rex Chainbelt Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rex Chainbelt Inc filed Critical Rex Chainbelt Inc
Publication of DE1251695B publication Critical patent/DE1251695B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • Y10T74/18Mechanical movements
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    • Y10T74/18344Unbalanced weights

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
InL Cl.:
B 65)
Deutsche Kl.: 81 e - 51
Nammen 1 251 695
Aktenzeichen: R 40092 XI/81 e
Anmeldetag: 11. März 1965
Aoslegetag: 5. Oktober 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vibrations-Fördereinrichtung mit einem federnd gelagerten Förderelement, einem in Längsrichtung des Förderelementes schwingenden und mit dem Förderelement verbundenen Vibrationserzeuger sowie mit wenigstens einer Hilfsmasse, die in einer Richtung beweglich ist, die mit der Längsachse des Förderlementes einen von 90° abweichenden Winkel einschließt, wobei zwischen dem Förderelement und der Hilfsmasse ein in der genannten Richtung wirkendes Federelement vorgesehen ist.
Bei einer bekannten Fördereinrichtung der vorstehend genannten Art ist der Winkel, den die Hilfsmassen mit der Längsachse des Förderelementes einschließen, zur Änderung der Vibrationsverhältnisse veränderlich. Durch Umschwenken der Hilfsmassen läßt sich ferner auch die Förderrichtung umkehren. Der wesentliche Nachteil dieser bekannten Ausführung liegt darin, daß die Änderung der Förderrichtung verhältnismäßig umständlich und zeitraubend ist und im allgemeinen nur im Stillstand der Anlage durchgeführt erden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vibrations-Fördereinrichtung der eingangs genannten Art unter Vermeidung dieser Mängel so auszubilden, daß die Förderrichtung auf besonders einfache Weise geändert werden kann, insbesondere ohne daß hierfür die Fördereinrichtung stillgesetzt werden muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Federkonstante des zwischen dem Förderelement und der Hilfsmasse angeordneten, in der Bewegungsrichtung der Hilfsmasse wirksamen Federelementes veränderlich ist.
Durch Beeinflussung dieser Federkonstante läßt sich — wie an Hand der Zeichnung noch näher erläutert wird — sowohl die Förderrichtung als auch die resultierende Vibrationsamplitude des Förderelementes ändern. Diese Änderung kann kontinuierlich von außen erfolgen, ohne daß zuvor die Anlage stillgesetzt werden muß. Im Unterschied zu der eingangs genannten bekannten Ausführung bleibt die Richtung, in der die Hilfsmasse gegenüber dem Förderelement schwingt, bei allen Betriebszuständen stets die gleiche.
Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung veranschaulichten, bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung hervor. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vibrations-Fördereinrichtung, Fig. 2 ein Schema zur Erläuterung der Erfindung,
Vibrations-Fördereinrichtung
Anmelder:
Rex Chainbelt Inc., Milwaukee, Wis. (V. St. A.) Vertreter:
Dr.-Ing. Dr. jur. V. Tetzner, Patentanwalt, München 9, Lorenzonistr. 54
Als Erfinder benannt: Robley Warren, New Albany, Ind. (V. St. A.) Beanspruchte Priorität:
V. St. v.Amerika vom 11. März 1964 (351004)
zo Fig. 3 ein Vektordiagramm der in dem System wirksamen Kräfte und der Bewegungen der Fördereinrichtung bei verschiedener Einstellung,
Fig. 4 ein Diagramm zur Veranschaulichung der mechanischen Impedanz des Systems bei verschiedener Einstellung.
Die in der Zeichnung dargestellte erfindungsgemäße Fördereinrichtung mit umkehrbarer Förderrichtung enthält eine Förderrinne 1, die auf isolierenden Federefementen 2 befestigt ist. Diese Federelemente 2 sitzen auf Stützen 3, die ihrerseits an einem Fundament vorgesehen sind. Die Federelemente 2 sind vorzugsweise als Niederdruck-Luftfedern ausgebildet und gestatten eine freie Vibration der Förderrinne 1 in jeder Richtung.
Die Förderrinne 1 wird in horizontaler Richtung durch einen Vibrationserzeuger 4 angetrieben, der in einem Gehäuse 5 zwei paarweise angeordnete Motoren 6 enthält, die auf ihrer Ankerwelle je ein Unwuchtgewicht 7 tragen. Die Motoren 6 sind elektrisch so geschaltet, daß sie — wie durch die Pfeile veranschauBcht — in entgegengesetzter Richtung rotieren. Das Gehäuse 5 ist über zwei biegsame Streben 8 mit dem rechten Ende der Förderrinne 1 verbunden. Um das Gewicht des Vibrationserzeugers 4 von den biegsamen Streben 8 fernzuhalten, stützt sich das Gehäuses an einer Grundplatte 9 über ein beispielsweise als Niederdruck-Luftfeder ausgebildetes isolierendes Federefcment 10 ab.
Die Eigenfrequenz der Vibration des Gehäuses 5 in vertikaler Richtung auf Grund der Drehbewegung der Unwuchtgewichte 7 ist viel kleiner als die Drehzahl dieser Gewichte. Die von den beiden synchron
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rotierenden Unwuchtgewichten 7 in vertikaler Richtung ausgeübten Wirkungen heben sich gegeneinander genau auf, so daß das Gehäuse 5 in vertikaler Richtung praktisch keine nennenswerte Vibrationsbewegung ausführt. In horizontaler Richtung unterstützen sich dagegen die von den beiden Unwuchtgewichten 7 ausgeübten Wirkungen; die hierdurch hervorgerufene horizontale Vibration des Gehäuses 5 wird über die Streben 8 auf die Förderrinne 1 übertragen und führt zu einer entsprechenden horizontalen Vibrationsbewegung dieser Rinne.
Zur Materialförderung muß die Fördereinrichtung synchron zu ihrer horizontalen Bewegung auch eine vertikale Bewegung ausführen, so daß sich die Fördereinrichtung längs einer geneigten Bahn bewegt und dadurch das Material in die gewünschte Richtung schüttelt. Der erläuterte Vibrationserzeuger 4 bewirkt die horizontale Vibration der Förderrinne 1. Eine hiermit synchron erfolgende vertikale Vibrationskomponente, die in ihrer Phasenlage umkehrbar ist und die resultierende geneigte Bewegungsbahn erzeugt, wird durch eine Vielzahl dynamischer Vibrationsabsorber 12 hervorgerufen, von denen in F i g. 1 zwei veranschaulicht sind. Jeder dieser Absorber 12 enthält eine obere Masse 13 und eine untere Masse 14, die über Bolzen 15 miteinander verbunden sind. Die obere Masse 13 ist mit der Förderrinne 1 über eine biegsame, in Längsrichtung jedoch weitgehend steife Feder 16 verbunden, während die untere Masse 14 in gleicher Weise über eine entsprechende Feder 17 mit der Förderrinne 1 verbunden ist. Die obere Masse 13 stützt sich ferner an der Förderrinne 1 über ein Luftfederelement 20 ab, das zwischen der Masse 13 und einem an der Oberseite der Förderrinne 1 befestigten Bügel 21 angeordnet ist. In gleicher Weise stützt sich die untere Masse 14 über ein Luftfederelement 22 an einem Bügel 23 ab, der an der Unterseite der Förderrinne 1 befestigt ist. Die Luftfederelemente 20 und 22 jedes Absorbers 12 sind über eine an der Förderrinne 1 befestigte Leitung 24 miteinander verbunden und über eine flexible Schlauchleitung 25 mit einer Drucksteuereinrichtung 26 verbunden.
Durch Änderung des von der Drucksteuereinrichtung 26 zugeführten Luftdruckes kann die Eigenfrequenz der die Massen 13 und 14 und die Luftfederelemente 20 und 22 enthaltenden dynamischen Absorber 12 zwischen einer Frequenz, die viel niedriger als die Betriebsfrequenz des Vibrationserzeugers 4 liegt, und einer wesentlich darüberliegenden Frequenz geändert werden. Bei einem bestimmten Zwischendruck kommen die Vibrationsabsorber 12 gerade bei der Betriebsfrequenz in Resonanz. Ist der von der Drucksteuereinrichtung 26 gelieferte, in der Schlauchleitung 25 herrschende Luftdruck niedrig, so besitzen die Luftfederelemente 20 und 22 eine sehr kleine Federkonstante. Unter diesen Verhältnissen vibriert die Förderrinne 1 — wie an Hand von F i g. 3 und 4 im einzelnen noch erläutert wird — in einer von rechts unten nach links oben verlaufenden Richtung, fördert daher das von einer Schurre 30 in die Rinne eingeführte Material langsam nach links, wo das Material auf eine weitere Fördereinrichtung 31 gelangt. Wird der Druck in der Luftleitung erhöht, so vergrößert sich auch die Federkonstante der Luftfederelemente 20 und 22; dadurch erhöht sich die Vibrationsamplitude des Absorbers und damit auch die Vibrationsamplitude der Förderrinne 1 in der Bewegungsrichtung des Absorbers, was eine vergrößerte Fördergeschwindigkeit
nach links znr Folge hat. Wird dann der Druck erreicht, bei dem das aus der Förderrinne 1, den Missen 13 und 14 sowie den Luftfederelementen 20 und 22 bestehende System in Resonanz gerät, so wird die Vibrationsampfibjde der Förderrinne sehr groß, und der Angriffswinkel, d.h. die resultierende Bewegungsrichtung der Förderrinne 1, fällt nahezu mit der Bewegungsrichtung der Vibrationsabsorber zusammen. Eine weitere Vergrößerung des Luftdruckes hat eine
ίο Phasenumkehr der Bewegung der Absorber gegenüber der Bewegung des Vibrationserzeugers 4 zur Folge; die Fördefrichtung bleibt jedoch zunächst noch die gleiche. Der Angriffswinkel vergrößert sich, wenn man von der einen Seite der Resonanz auf die andere hinüberwechselt. Bei weiterer Vergrößerung des Druckes nimmt die Vibrationsamplitude des Absorbers wieder ab, wodurch sich die Bewegungsamplitude der Förderrinne 1 verkleinert, während sich der Angriffs winkel der Vertikalen nähert. Hat der Druck einen solchen Wert, daß der Absorber selbst in Resonanz ist, so ist die Bewegung der Massen 13 und 14 ziemlich groß. Die Bewegung der Förderrinne 1 in Richtung der Bewegung der Massen ist jedoch gleich Null. Unter diesen Verhältnissen ist die Angriffsrichtung parallel zu den Federn 16 und 17, und die Förderrinne 1 fördert Material nach rechts. Die Förderung nach rechts tritt auf, sobald sich der Angriffswinkel durch einen hinreichend großen Luftdruck über die Vertikale hinausdreht, sobald also die Förderrinne in einer von links unten nach rechts oben verlaufenden Richtung vibriert. Eine weitere Erhöhung des Luftdruckes führt zu einer leichten Vergrößerung der Bewegungsamplitude der Förderrinne, wobei der Angriffswinkel weniger steil wird.
Die vorstehend skizzierte Wirkungsweise sei im folgenden an Hand eines Diagramms der auf die Förderrinne wirkenden Kräfte und der hierdurch hervorgerufenen Bewegungen der Förderrinne näher erläutert. Für die folgende Untersuchung wird die Förderrinne 1 als starrer Körper betrachtet. Es wird weiterhin angenommen, daß die Vibrationsabsorber 12 symmetrisch zur horizontalen Mittellinie der Förderrinne 1 aageoidnet sind. Wie aus den F i g. 2 und 3 hervorgeht, wird die vom Vibrationserzeuger 4 hervorgerufene Vibrationskraft F in horizontaler Richtung auf das Ende der Förderrinne 1 ausgeübt, was in F i g. 2 der nach rechts gerichtete Pfeil 35 veranschaulicht Diese Kraftf läßt sich in die zwei Komponenten F · cos Θ und F ■ sin Θ zerlegen, die in einer parallel bzw. senkrecht zu den Federn 16 und 17 liegenden Richtung auf die Förderrinne 1 wirken.
Da es sich um ein lineares System handelt, kann die von der Komponente F - cos Θ hervorgerufene Bewegung unabhängig von der durch die Komponente F- sin θ erzeugten Bewegung untersucht werden. Demgemäß veranschaulicht in Fig. 3 der Vektor F, der sich längs der X-X-Achse nach rechts erstreckt, die auf die Förderrinne 1 ausgeübte Kraft, die sich zerlegen läßt in einen Vektor F ■ cos Θ, der die parallel zu den Federn 16 und 17 wirkende Kraftkomponente veranschaulicht, end in einen Vektor F · sin Θ, der die senkrecht zu den genannten Federn, d.h. in Richtung der Luftfedaelemente 20 und 22 wirkende Kraftkomponente wanschaulicht. Bezeichnet man mit M1 die Masse der Förderrinne 1 und mit Mz die Summe der Absorberniassen 13 und 14 der einzelnen Vibrationsabsorber 12, so ist die Bewegungsamplitude χ in
Richtung der Federn 16 und 17 durch folgende Formel gegeben:
_ F ■ cos Θ X = "Wi {M1 + M2) ' s
wobei Wdie Betriebsfrequenz des Vibrationserzeuger ist (ausgedrückt in Winkeleinheiten pro Sekunde). Diese Bewegungsamplitude der Förderrinne 1 in Richtung der Federn 16 und 17 ist in Fig. 3 durch den Vektor 38 veranschaulicht. Da angenommen wird, daß das System mit konstanter Betriebsfrequenz arbeitet, und da die biegsamen Federn 16 und 17 in ihrer Längsrichtung eine starre Verbindung darstellen, bleibt die von der Kraftkomponente F · cos Θ hervorgerufene Bewegungsamplitude der Förderrinne bei einer Änderung der Einstellung der Luftfederelemente 20, 22 konstant.
In der senkrecht zu den Federn 16 und 17 liegenden Richtung (Linie Y-Y; vgl. Fig. 3) hängt die Bewegungsamplitude der Förderrinne 1 dagegen von der Einstellung der Luftfederelemente 20 und 22 ab. Herrscht in diesen Luftfederelementen 20, 22 kein Druck, ist daher die Federkonstante AT gleich Null, so ist die Bewegungskomponente X1 der Förderrinne 1 in dieser Richtung durch die Formel gegeben: _ F- sin Θ
Diese Bewegung ist in Fig. 3 durch den Vektor40 veranschaulicht. Die Gesamtbewegung der Förderrinne bei dieser Einstellung entspricht der Summe der durch die Vektoren 38 und 40 gekennzeichneten Bewegungen, d.h. dem Vektor 41. Die Richtung des Vektors 41 gibt den Angriffswinkel bei dieser Einstellung wieder. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Bewegung der Förderrinne unter einem kleinen Winkel gegen die Horizontale geneigt von rechts unten nach links oben gerichtet ist. Diese Einstellung führt zu einer langsamen Förderung des Materials nach links.
In F i g. 4 ist die mechanische Impedanz der Förderrinne 1 (mit der Masse M1), die die Bewegung der Masse M1 auf Grund der Vibrationskraftkomponente F- sin Θ bestimmt, in gestrichelten Linien als Funktion der Federkonstante AT der Luftfederelemente veranschaulicht. Ist AT gleich Null, so ist die mechanische Impedanz gleich der Masse M1. Werden die Luftfederelemente mit Druckluft gefüllt, so daß der Wert der Federkonstante AT steigt, so verkleinert sich die effektive mechanische Impedanz und geht durch Null, wenn die Federkonstante den Wert K1 erreicht (vgl. Fig. 4). Bei dieser Resonanzbedingung bewegt sich die Masse M1 der Förderrinne 1 in der einen Richtung, während sich die Massen 13 und 14 des Vibrationsabsorbers, gleichfalls mit einer großen Bewegungsamplitude, in entgegengesetzter Richtung bewegen. Wird der Luftdruck weiter erhöht, so kehrt die mechanische Impedanz ihr Vorzeichen um; die Kraftkomponente F · sin Θ arbeitet dann gegen eine wirksame Feder. Die effektive Federkonstante vergrößert sich, wenn sich AT bis zu einem Wert K2 erhöht, bei dem sich eine unendlich große effektive Federkonstante ergibt. Bei dieser Resonanzbedingung verhindern die dynamischen Absorber jede Bewegung der Bügel 21 und 23 in der Bewegungsrichtung des Absorbers.
Wird die Federkonstante K über den Wert K2 vergrößert, so ändert sich die effektive Impedanz, die die Bewegung der Förderrinne (Masse M1) bestimmt, sprunghaft von dem Wert, der einer, unendlich steifen Feder entspricht, auf den Wert, der einer unendlich großen Masse entspricht, die sich dann bei weiterer Erhöhung des Wertes K längs des Kurvenzweiges 42 (Fig. 4) verringert. Dieser Kurvenzweig42 stellt die tatsächliche mechanische Impedanz dar, die der Bewegung der Masse M1 entgegenwirkt. Wenn die tatsächliche Federkonstante K ins Unendliche vergrößert wird, wenn also die Luftfederelemsnte unendlich steif gemacht werden, so verringert sich die mechanische Impedanz auf die Summe der Massen Af1 und M2.
Die tatsächliche Bewegung der Förderrinne 1 in Richtung der Kraft F · sin Θ ist gleich der durch die mechanische Impedanz dividierten Kraft und entspricht daher dem umgekehrten Wert der Impedanzkurve gemäß F i g. 4. Diese Bewegungskurve ist in Fig. 4 mit vollen Linien ausgezogen; sie besitzt die beiden Kurvenzweige 43 und 44. Der erste Kurvenzweig 43 zeigt, daß dann, wenn ATgleich Null ist, die Masse M1 nur eine kleine Bewegung ausführt, deren Amplitude in Fig. 3 durch den Vektor40 bestimmt ist. Diese Amplitude vergrößert sich mit ansteigendem K und wird unendlich groß, wenn K den Wert K1 erreicht. Die Bewegung kehrt dann sprunghaft um und verringert sich längs des Kurvenzweiges 44 von minus Unendlich auf Null (bei K2), kehrt dann wieder ihr Vorzeichen um und steigt langsam an, wenn die Federkonstante K weiter vergrößert wird.
Wenn daher die Federkonstante K vom Wert Null ausgehend vergrößert wird, so vergrößert sich (vgl. Fig. 3) der Vektor 49 und damit auch die Gssamtbewegung der Förderrinne 1. Dar Vektor 45 veranschaulicht die tatsächliche Bewegung der Förderrinne 1, wenn die Federkonstante auf einen knapp unter K1 liegenden Wert vergrößert wird. Da die Förderrinne in einer von rechts unten nach links oben verlaufenden Richtung schwingt, bewegt sich das Material nach links.
Wird die FederkonstanteAT auf einen Wert vergrößert, der etwas über AT1 liegt, so kann die voi der Kraft sin θ hervorgerufene Beweguigsamplituis der Förderrinne 1 durch einen Vektor 4S dargsstellt werden, der sich längs der X-T-Achse nach rechts unten erstreckt Die Gssamtbswsgung der Förderrinne 1 bei dieser Einstellung wird durch den Vektor 47 wiedergegeben, der die Vektorsumns der Vektorei 33 und 46 darstellt. Die Förderrinne vibriert also auch jetzt noch in einer von rechts unten nach links obsn verlaufenden Richtung; das Material wird somit weiter nach linis gefördert.
Wird der Wert von AT weiter über den Wsrt von AT1 hinaus vergrößert, so verringert sich die von dsr Kraft F · sin Θ hervorgerufene Bswsgung dsr Fördsrrinris 1 längs der Kurve 44, was bedeutet, daß mit dsr Verringerung der BswsgungsampIituis gleichzeitig dsr Angriffswinkel der Resultierendsi dsr Bswe^uig dsr Förderrinne 1 hnrnsr steiler wird (vgl. Fig. 3). Bsi einem bestimmten Wsrt dsr FeierkoistaiteAT verläuft die Richraag der resultiereiisi Bswejui? durch die Vertikale. Dies ist die Einstelluig, bsi dsr eine Umkehr der Förderrichtuig eintritt. Wird nämlich die FederkonstanteATwsiter gssteigsrt, so ergibt sich eine (innerhalb des Winkels/? liegsiis) Richtuig dsr resultierenden Bewegung, die voi links uitei nach rechts oben (und umgekehrt) verläuft. Erreicht die Federkonstante dann dsa Wert AT2, so wird die durch

Claims (7)

die Kraft F · sin Θ hervorgerufene Bewegungsamplitude der Förderrinne gleich Null; die Gesamtbewegung der Förderrinne wird daher durch den Vektor 38 veranschaulicht. Die Angriffsrichtung ist dann durch den Winkel Θ bestimmt. Bei einer weiteren Vergrößerung des Wertes K über den Wert AT2 ergibt sich eine leichte Vergrößerung der Amplitude sowie eine Verringerung des Angriffswinkels der Förderrinne. Würden die Luftfederelemente 20 und 22 unendlich steif gemacht, so ergäbe sich eine resultierende Bewegung, die durch den in der Z-Ar-Achse liegenden Vektor 48 veranschaulicht wird. Eine Materialförderung nach links erfolgt somit, wenn die Richtung der resultierenden Bewegung der Förderrinne 1 innerhalb der Winkelbereiche S1 oder S2 liegt, während das Material nach rechts transportiert wird, wenn die resultierende Bewegungsrichtung im Winkelbereich β liegt. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, läßt sich die Förderung nach links leicht von einer kleinsten Amplitude auf eine größte AmpUtude vergrößern. Die kleinste Amplitude ist durch den Vektor 41 gegeben, wenn die Federkonstante AT gleich Null ist, d.h. wenn in den Luftfederelementen 20, 22 kein Luftdruck herrscht. Die Vergrößerung der Förderung nach links erfolgt durch Erhöhung des Luftdruckes bis zu einer maximalen Amplitude, die erreicht ist, wenn sich die Federkonstante AT dem WertAT1 nähert. Die Anordnung wird daher zweckmäßig so ausgelegt, daß die Förderung nach links in einem Niederdruckbereich (Federkonstante AT zwischen Null und AT1, entsprechend dem Winkelbereich S1) gesteuert wird, ohne daß die Resonanzbedingung (K = K1) erreicht wird. Die Förderung nach rechts (Winkelbereich ß) wird mit Hilfe des Luftdruckes so gesteuert, daß die Federkonstante K in der Nähe des Wertes K2 liegt. Praktische Versuche zeigten, daß der Wert Θ zweckmäßig etwa in der Größenordnung von 25 bis 30° liegt, was einen guten Kompromiß zwischen den Fördergeschwindigkeiten nach links und rechts darstellt. Bei diesem Wert von Θ ist es wünschenswert, daß die Summe der Absorbermassen 13 und 14 aller Vibrationsabsorber 12 etwa 30% der Masse der Förderrinne 1 beträgt. Dieses Verhältnis bestimmt den Angriffswinkel der Förderrinne, wenn der Luftdruck sehr niedrig ist; dieses Verhältnis hat auch einen Einfluß auf die Werte von K1 und K2, bei denen Resonanz auftritt. Werden die Absorbermassen 13 und 14 im Vergleich zur Masse der Förderrinne 1 klein gewählt, so rücken die Resonanzstellen K1 und K2 näher zueinander. Das vorgeschlagene Verhältnis von 30°/o zwischen der Summe der Absorbermassen und der Masse der Förderrinne hat sich als zweckmäßig erwiesen. Fig. 3 zeigt weiterhin, daß sich eine gute und gleichmäßige Geschwindigkeitssteuerung der Förderung von Null ausgehend nach beiden Richtungen erreichen läßt, wenn der Winkel Θ auf einen Wert in der Größenordnung von 65 bis 70° vergrößert wird, so daß der Vektor 38 einen Winkel von 25 bis 30° mit der Vertikalen bildet und der Luftdruck von dem Druck, der eine effektive FederkonstanteAT2 liefert, nach oben oder unten geändert werden kann, so daß der Angriffswinkel ohne eine große Änderung in der vertikalen Komponente der Vibrationsamplitude von der einen Seite der Vertikalen auf die andere gedreht werden kann. Patentansprüche:
1. Vibrations-Fördereinrichtung mit einem federnd gelagerten Förderelement, einem in Längsrichtung des Förderelementes schwingenden und mit dem Förderelement verbundenen Vibrationserzeuger sowie mit wenigstens einer Hilfsmasse, die in einer Richtung beweglich ist, die mit der Längsachse des Förderelementes einen von 90° abweichenden Winkel einschließt, wobei zwischen dem Förderelement und der Hilfsmasse ein in der genannten Richtung wirkendes Federelement vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Änderung der Förderrichtung und der resultierenden Vibrationsamplitude des Förderelementes (1) die Federkonstante (K) des Federelementes (z.B. 20) veränderlich ist.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsmassen (13, 14) von am Förderelement (1) befestigten Verbindungselementen (16, 17) getragen werden, die in der Wirkungsrichtung der Federelemente (20, 22) federnd ausgebildet, in einer senkrecht dazu hegenden, mit der Längsachse der Verbindungselemente zusammenfallenden Richtung dagegen weitgehend steif sind.
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (20, 22) mit einstellbarer Federkonstante (K) durch Luftfedern gebildet werden, die an eine Drucksteuereinrichtung (26) angeschlossen sind.
4. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen der Summe der Hilfsmassen (13, 14) und der Masse des Förderelementes (1) zwischen 20 und 40 %, vorzugsweise bei 30 %, liegt.
5. Fördereinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (0) zwischen der Längsachse des Verbindungselementes (z. B. 16) und der Achse des Förderelementes (1) weniger als 45°,!vorzugsweise 25 bis 30°, beträgt.
6. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Resonanzfrequenz des von der Hilfsmasse (z. B. 13) und dem Federelement (z.B. 20) mit einstellbarer Federkonstante (AT) gebildeten Systems zwischen einem unterhalb der Betriebsfrequenz des Vibrationserzeugers (4) liegenden Wert und einem oberhalb liegenden Wert veränderlich ist.
7. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb und unterhalb des Förderelementes (1) Hilfsmassen (13, 14) angeordnet sind, die zusammen mit den zugehörigen einstellbaren Federelementen (20, 22) paarweise koaxial zueinander angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 972 488, 861478, 267;
Zeitschrift »Schlägel und Eisen«, 1958, Heft 6, S. 374 und 375.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 650/268 9.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1965R0040092 1964-03-11 1965-03-11 Vibrations-Fördereinrichtung Pending DE1251695B (de)

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