DE1251642B - Verfahren und Vorrichtung zur Her stellung eines Verpackungsbehälter· - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Her stellung eines Verpackungsbehälter·Info
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
int. CL:
B 31b
Deutsche Kl.: 54jL*4/CFi~
Nummer: 1251642
Aktenzeichen: B 81776 VII b/54 a
Anmeldetag: 6. Mai 1965
Auslegetag: 5. Oktober 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
eines Verpackungsbehälters aus einem Zuschnitt, der zu Seitenwänden aufrichtbare Abschnitte aufweist,
deren aufeinanderstoßende Enden durch Klebstoff miteinander verbünden werden.
Es ist bekannt, auf diese Weise Karfonageri mit
kistchenfestem Boden aus relativ dicken Wandungsteilen, herzustellen, bei denen die Seitenteile an ihren
Enden unter 45° abgeschrägt sind und die abgeschrägten Flächen dicht aneinander liegen. Bei der
Herstellung derartiger Verpackungsbehälter ist es erforderlich, die Sehnittränder des Zuschnittes, die
später die zusammenstoßenden Flächen der Wandungsteile bilden, mit einem Klebstoff zu bestreichen,
bevor die Seitenwände aufgerichtet und an ihren Rändern zusammengedrückt werden. Das Aufbringen
des Klebstoffes auf die Schnittränder des noch flachen Zuschnittes hat jedoch erhebliche Nachteile.
Da die Schnittränder bei dem noch flachen Zuschnitt nicht an einer sich über die Gesamtlänge des Zuschnittes
erstreckenden Außenkante liegen, ist es nicht möglich, den Zuschnitt an einer Vorrichtung
zum Auftragen des Klebstoffes vorbeizuführen, ohne andere Teile des Zuschnittes mit Klebstoff zu versehen,
die davon besser frei blieben. Weiterhin erstrecken sich die Schnittränder an dem ungefalteten
Zuschnitt in verschiedenen Richtungen, was ebenfalls
das maschinelle Aufbringen des Klebstoffes sehr erschwert. Ein besonderer Nachteil des bekannten Verfahrens
besteht jedoch darin, daß der mit Klebstoff versehene Zuschnitt weiterverarbeitet und insbesondere
gefaltet werden muß, bevor der Klebstoff abgebunden hat, wofür entweder wenig Zeit zur Verfügung
steht, wenn ein schnell abbindender Klebstoff benutzt wird, oder, was noch nach dem Falten
ein langes Festhalten des Zuschnittes erfordert, wenn ein nicht so schnell trocknender Klebstoff benutzt
wird, um genügend Zeit zum Falten der Schachtel zu
haben. Endlich ist es aber unvermeidlich, daß der mit Klebstoff beschichtete Zuschnitt die Faltmaschine mit
Klebstoff verschmiert, was zur Folge hat, daß Klebstoff auch an solche Stellen der Verpackung gelangt,
wo er sehr störend in Erscheinung tritt, indem beispielsweise die Oberfläche der Verpackung fleckig
wird. Daher muß in den meisten Fälen eine Kaschierung der Verpackung'vorgenommen werden. Endlich
muß aber auch die zum Falten der Zuschnitte dienende Maschine häufig von dem verschmierten Klebstoff gereinigt werden, wenn es nicht zu Betriebsstörungen
kommen soll. AU dies führt dazu, daß die
Herstellung von Verpackungen der genannten Art relativ -schwierig, -umständlich und daher auch kost-Verfahren
und Vorrichtung zur Herstellung eines Verpackungsbehälters
Anmelder:
Rudolf Birk, Trossingen, Löhrstr.
Als Erfinder benannt:
Rudolf Birk, Trossingen
Rudolf Birk, Trossingen
spielig ist, so daß sich derartige Verpackungen nur schlecht durchsetzen konnten.
Es ist weiterhin bekannt, die stumpf aufeinanderstoßenden
Wandungsteile durch Überkleben mit einem Papierstreifen miteinander zu verbinden. Das
Aufkleben dieser Papierstreifen erfolgt entweder von Hand oder mit Hilfe von besonderen Eckenverbindemaschinen.
Bei der Herstellung größerer Serien kommt eine Handarbeit nicht in Frage. Es sind aber
auch die Arbeitsvorgänge, die eine Eckenverbindemaschine
beim Aufkleben eines Streifens auf die Ecken eines solchen Kartons auszuführen hat, relativ
kompliziert, so daß auch diese Maschinen relativ kompliziert, entsprechend teuer und auch störanfäl-Hg
sind.
Es ist weiterhin bekannt, die stumpf aufeinanderstoßenden Seitenteile von Schachteln mit Hilfe von
Drahtheftungen miteinander zu verbinden. Auch solche Drahtheftungen sind nicht einfach ausführbar
und haben noch den besonderen Mangel, daß sie sich unter Überzügen abzeichnen und außerdem zu Oxydationsflecken auf den Überzügen führen können, die
im allgemeinen mit Naßleim aufgeklebt werden. Sowohl eine mit Hilfe von Klebestreifen als auch mit
Hilfe von Drahtheftungen hergestellte Eckverbindung hat den weiteren Nachteil, daß sie nur an einer Rohschachtel
ausführbar sind, weil sie an der Außenfläche der Schachtel sichtbar sind. Bei höherwertigen
Schachteln muß also stets eine Kaschierung mit einem Papierüberzug stattfinden, um die unschönen
Eckverbindungen zu verdecken. Dabei können sich auch die zur Eckverbindung benutzten Klebestreifen
an der Oberfläche des Überzugpapiers abzeichnen. Aus diesem Grund finden vielfach Verpackungen
Verwendung, bei denen die Wandungsteile sich mehr oder weniger überlappen und die Überlappungen miteinander
verbunden sind. Eine solche Ausbildung ist
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. Bei der Herstellung einer erfindungsgemäßen Maschine
kann demnach von bekannten Maschinen ausgegangen werden, und es brauchen an diesen Maschinen
nur geringe Veränderungen vorgenommen zu 5 werden. Es ist ersichtlich, daß eine Maschine nach
der Erfindung sich durch eine äußerst einfache Ausbildung auszeichnet und es daher möglich ist, mit
einer solchen sehr einfachen und daher auch billigen
Maschine Faltbehälter bzw. Schachteln in großen
den Seitenwandenden gebildet werden, ein schnell härtender Kleber eingegeben wird, wonach die Seitenwände
bis zum Aushärten des Klebstoffes festgehalten werden.
aber nur bei geringen Kartonstärken zweckmäßig, weil bei dickerem Karton die überlappten Teile unschön
in Erscheinung treten. Weiterhin wird der Innenraum der Schachtel um die Stärke der eingeklebten
Laschen verringert.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Nachteile bei der Herstellung der bekannten
Schachteln mit aufeinanderstoßenden Enden zu vermeiden und ein Verfahren zu schaffen, mit
dem derartige Schachteln leicht, schnell und billig io Stückzahlen sehr billig herzustellen,
herstellbar sind. Diese Aufgabe wird nach der Er- Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in
findung dadurch gelöst, daß zuerst die Wände des der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
Zuschnittes in die zum Boden senkrechte Lage über- näher beschrieben und erläutert. Es zeigt
führt werden und erst dann in die Fugen, die durch Fig. 1 einen Faltbehälter bzw. eine Schachtel, die
die sich nur an ihren benachbarten Kanten berühren- 15 nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellt
ist,
Fig. 2 einen Eckabschnitt einer Schachtel in
Draufsicht; . ■
F i g. 3 die schematische Darstellung der wesent-Bei
Anwendung des erfindungsgemäßen Verfah- a° liehen Teile einer Vorrichtung zur Herstellung der
rens wird also der klebstofffreie Zuschnitt gefaltet, Schachtel im Längsschnitt und
so daß Schwierigkeiten durch eine Verschmutzung Fig. 4 eine Draufsicht auf die Anordnung nach
der Faltmaschine mit Klebstoff vollständig vermieden Fig. 3.
werden. Das Eingeben des Klebers in die Fugen zwi- Die in Fig. 1 dargestellte Schachtel ist aus einem
sehen den Enden der Seitenwände, die unter einem 25 Zuschnitt hergestellt, der die Bodenfläche 1 der
Winkel zusammenstoßen, hat den weiteren Vorteil, Schachtel und an die Ränder der Bodenfläche andaß
alle die Stellen, an denen der Klebstoff auf- grenzende Abschnitte 2 bis 5 aufweist, die zunächst
zubringen ist, auf parallel zueinander verlaufenden in einer Ebene mit dem Bodenteil 1 liegen, wie es in
Linien und zugleich auf ihrer ganzen Länge an Fig. 1 gestrichelt angedeutet ist, und dann in Rich-Außenkanten
des Behälters liegen. Es besteht daher 30 tung der Pfeile 6 zu den Seitenwänden der Schachtel
keinerlei Schwierigkeit, den gefalteten Karton an aufgerichtet werden. Die aufgerichteten Seitenwände 2
einer Vorrichtung zum Auftragen des Klebstoffes bis S der Schachtel sind in ihrer Lage dadurch gevorbeizuführen.
Es besteht auch keine Gefahr, daß halten, daß sie an ihren einander zugewandten Ränder
Verpackungsbehälter oder die Maschine mit Kleb- dem miteinander verklebt sind. Der Klebstoff 7 füllt
stoff beschmutzt werden. Die Erfindung gewährleistet 35 bei der Ausführungsform nach F i g. 1 die im wesentinfolgedessen,
daß die erzeugten Schachteln in ein- - liehen rechtwinklige Hohlkehle 7, die von den Stirnwandfreiem
Zustand die Maschine verlassen, so daß flächen der Seitenrärtder der Wände begrenzt wird,
eine Kaschierung der Oberfläche eines nach der Er- vollständig aus. Es ist ersichtlich, daß durch die
findung hergestellten Verpackungsbehälters nicht er- Klebung der Karton der Schachtel in keiner Weise
forderlich ist und auch bedruckte Zuschnitte nach 40 beschädigt und das Aussehen der Schachtel in keiner
der Erfindung bearbeitet werden können. Da dem Weise beeinträchtigt wird. Auch ist es möglich, be-Äuftragen
des Klebstoffes kein Arbeitsgang mehr liebige Kartonstärken zu verwenden, und die Erfinnachfolgt,
während dem der Klebstoff nicht abbinden dung ist gerade bei starkem Karton mit Vorteil andarf,
kann ein außerordentlich schnell härtender KIe- wendbar, wo die bisher üblichen Methoden zur Herber
verwendet werden, wodurch die Herstellungszeit 45 stellung einer Eckverbindung besondere Schwierigwesentlich
verkürzt wird, ohne daß die Gefahr be- keiten bereiteten, bzw. die einfache Papiereckenversteht,
daß der Kleber zu schnell abbindet und da- klebung nicht widerstandsfähig genug war.
durch eine mangelhafte Verbindung zwischen den Bei der in F i g. 2 dargestellten Ausführungsform
aufgerichteten Wandungsteilen entsteht. Es kann da- steht die Stirnfläche 11 des Randes des Wandungsher
beispielsweise in weiterer Ausgestaltung der Er- 5° teiles 12 der Innenseite des benachbarten Wandungsfindung
als Klebstoff ein Schmelzkleber Verwendung teiles 13 gegenüber. Auch hier ist der Zwischenraum
finden, der nach dem Aufbringen sehr schnell er- 14 zwischen der Stirnfläche 11 und dem Wandungshärtet
und eine besonders feste und dauerhafte Ver- teil 13 mit Klebstoff ausgefüllt, und es sind die Wanbindung
ergibt. dungsteile 12 und 13 an der Ecke, an der sie zu-
Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung 55 sammenstoßen, ausschließlich mit Hilfe des Klebzur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens stoffes miteinander verbunden,
die dadurch gekennzeichnet ist, daß an einer an sich Wie aus den F i g. 3 und 4 ersichtlich, können
bekannten FaIt- oder Eckenverbindemaschine im Be- Schachteln mit sehr einfachen Vorrichtungen maschireich
der Ecken des zum Aufrichten der Wandungs- nell hergestellt werden. Da die Seitenteile des Zuteile'
des Zuschnittes vorgesehenen Schachtes Düsen, 60 schnittes, aus dem die Schachteln hergestellt werden
Bürsten oder dergleichen Glieder zum Zuführen des sollen, nur aufgerichtet zu werden brauchen, genügt
Klebstoffes zu den Fugen zwischen den aufgerichte- ein einfacher Faltschacht, der in den F i g. 3 und
ten Seitenteilen vorgesehen sind und die zum Auf- durch Blechwände 21 bis 24 gebildet wird. Die mit
richten der Wandungsteile vorgesehenen Organe zu- Hilfe einer geeigneten Fördervorrichtung in bekanngleich
den Karton an den Düsen, Bürsten oder der- 65 ter Weise zugeführten Zuschnitte 25 werden mit
gleichen Gliedern vorbeibewegen, und daß die Länge Hilfe eines Stempels 26 in den Faltschacht eindes
Schachtes so bemessen ist, daß der Klebstoff ab- gedrückt, so daß die Seitenwände 28 des Zuschnittes
bindet, bevor der Karton den Schacht verläßt. aufgerichtet werden. Im Bereich der Ecken der durch
Aufrichten der Seitenteile 28 gebildeten Schachtel sind Klebstoffdüsen 29 angeordnet, und zwar in einer
solchen Höhe, daß die Seitenwände 28 gerade aufgerichtet sind, wenn der Boden 30 der Schachtel die
Düsen 29 erreicht hat. Der Hub des Stempels 26 ist so bemessen, daß die Seitenwände 28 in ihrer ganzen
Höhe noch an den Düsen 29 vorbeigeführt werden, ehe der Stempel 26 wieder nach oben geht und einen
neuen Zuschnitt in den Faltschacht einführt. Die Länge der Seitenwände 21 bis 24 des Schachtes ist so
bemessen, daß die Verweilzeit der Schachtel in dem Schacht groß genug ist, um zu gewährleisten, daß der
von den Düsen aufgegebene Klebstoff abbindet. Es versteht sich, daß die mit Klebstoff versehenen
Schachteln in dem Schacht beim Einführen eines neuen Zuschnittes jeweils um eine Schachtelhöhe
nach unten geschoben werden, bis sie nach unten aus dem Schacht herausfallen und abtransportiert werden
können. Als Klebstoffe, die sich durch eine kurze Abbindezeit und eine hohe Festigkeit auszeichnen, ao
sind insbesondere Schmelzkleber geeignet.
Es ist ersichtlich, daß die Erfindung komplizierte Vorrichtungen zum Verbinden der Ecken entbehrlich
macht und zugleich in vielen Fällen auch noch die zusätzlichen Arbeitsvorgänge erspart werden, die
erforderlich sind, um die Eckverbindung abzudecken. Durch die Erfindung wird also nicht nur eine verbesserte
Schachtel geschaffen, sondern es werden noch die weiteren Vorteile erzielt, daß die Vorrichtungen
zur Herstellung einer solchen Schachtel besonders einfach sein können und in vielen Fällen
erforderliche zusätzliche Arbeitsvorgänge zur Verschönerung der Schachteln entfallen'können.
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die Herstellung der dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt ist. Es können nach der Erfindung Schachteln beliebiger Form und beliebiger Wandstärke
hergestellt werden. Auch ist es möglich, bei Vorrichtungen nach der Erfindung statt Klebstoffdüsen
andere Glieder zum Auftragen des Klebstoffes, beispielsweise Bürsten oder Walzen zu benutzen.
Auch läßt sich natürlich jeder Klebstoff verwenden, der eine den praktischen Bedürfnissen gerecht werdende
Festigkeit und Abbindezeit aufweist.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung eines Verpakkungsbehälters aus einem Zuschnitt, der zu Seitenwänden aufrichtbare Abschnitte aufweist, deren
aufeinanderstoßende Enden durch Klebstoff miteinander verbunden werden, dadurch gekennzeichnet,
daß zuerst die Wände dieses Zuschnittes in die zum Boden senkrechte Lage überführt werden und erst dann in die Fugen (7),
die durch die sich nur an ihren benachbarten Kanten berührenden Seitenwandenden gebildet
werden, ein schnell härtender Kleber eingegeben wird, wonach die Seitenwände bis zum Aushärten
des Klebstoffes festgehalten werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Klebstoff ein Schmelzkleber
Verwendung findet.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an einer an sich bekannten Faltoder Eckenverbindemaschine im Bereich der Ecken des zum Aufrichten der Wandungsteile
des Zuschnittes vorgesehenen Schachtes (21 bis 24) Düsen (29), Bürsten oder dergleichen Glieder
zum Zuführen des Klebstoffes zu den Fugen zwischen den aufgerichteten Seitenteilen (28) vorgesehen
sind und die zum Aufrichten der Wandungsteile vorgesehenen Organe (26) zugleich den
Faltbehälter an den Düsen, Bürsten oder dergleichen Gliedern vorbeibewegen, und daß die
Länge des Schachtes so bemessen ist, daß der Klebstoff abbindet, bevor der Karton den Schacht
verläßt. ______
. In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 040 961;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 823 690;
USA.-Patentschrift Nr. 2 846 930.
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 65Ö/117 9.67 © Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1251642B true DE1251642B (de) | 1967-10-05 |
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ID=604920
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| DENDAT1251642D Pending DE1251642B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Her stellung eines Verpackungsbehälter· |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1251642B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0436236A1 (de) * | 1990-01-05 | 1991-07-10 | Norsk Hydro Technology B.V. | Vorrichtung zum Falten und Verbinden von Schachteln aus flachem oder grundsätzlich flachem Material |
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- DE DENDAT1251642D patent/DE1251642B/de active Pending
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| EP0436236A1 (de) * | 1990-01-05 | 1991-07-10 | Norsk Hydro Technology B.V. | Vorrichtung zum Falten und Verbinden von Schachteln aus flachem oder grundsätzlich flachem Material |
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