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DE1251121B - Plat tenventil mit elektromagnetischer Abhebe steuerung - Google Patents

Plat tenventil mit elektromagnetischer Abhebe steuerung

Info

Publication number
DE1251121B
DE1251121B DENDAT1251121D DE1251121DA DE1251121B DE 1251121 B DE1251121 B DE 1251121B DE NDAT1251121 D DENDAT1251121 D DE NDAT1251121D DE 1251121D A DE1251121D A DE 1251121DA DE 1251121 B DE1251121 B DE 1251121B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
plate
magnetic
plate valve
magnetic cores
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1251121D
Other languages
English (en)
Inventor
bert Miebach Vilkerath bei Köln Hu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dienes Werke fuer Maschinenteile GmbH and Co KG
Original Assignee
Dienes Werke fuer Maschinenteile GmbH and Co KG
Publication date
Publication of DE1251121B publication Critical patent/DE1251121B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/08Actuation of distribution members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/22Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves
    • F04B49/24Bypassing
    • F04B49/243Bypassing by keeping open the inlet valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
F16k
Deutsche Kl.: 47 g-45/02
Nummer: 1 251121
Aktenzeichen: D 46046 XII/47 g
Anmeldetag: 12. Dezember 1964
Auslegetag: 28. September 1967
Das kreisringförmige oder scheibenförmige Schließteil eines Plattenventils wird bekanntlich hauptsächlich durch den Staudruck des Fluids gesteuert, daneben auch durch vorzugsweise gleichfalls plattenförmige Dämpfungs- bzw. Rückschlagfedern belastet.
Ferner sind Steuerungen bekannt, mit denen entgegen dem Staudruck des Fluids die Abhebebewegung der Ventilplatte willkürlich verzögert oder aufgehoben werden kann. Derartige Abhebesteuerungen werden hauptsächlich in Kompressoren verwendet, um, vor allem zum entlasteten Anlauf, den Füllungsgrad des Kolbenverdichters verkleinern zu können.
Meistens sind derartige Abhebesteuerungen mechanisch wirkend ausgeführt in der Form von kronenförmigen Abhebegreifern oder von Abhebekölbchen, welche durch Federdruck, hydraulisch oder pneumatisch gegen die Ventilplatte anstellbar sind.
Insbesondere bei der Arbeit in hochtourigen Kolbenmaschinen macht sich die gegenüber der Ventilplatte nicht unbeträchtliche ungefederte Masse der mechanischen Abhebesteuerung störend bemerkbar. Nachteilig ist auch die Vergrößerung des Schadraumes infolge der für die Unterbringung der Abhebesteuerung notwendigen mit dem Strömungsweg kommunizierenden Hohlräume, ebenso die Vergrößerung des Einbaumaßes durch die mechanische Abhebesteuerung.
Zur Verminderung dieser Mängel ist bereits ein Plattenventil mit elektromagnetischer Abhebesteuerung bekannt, deren Wicklungen in einem magnetisch leitenden Körper des Ventils mit Luftspalt eingelassen sind, und zwar in konzentrischen Nuten der Sitzringe des Ventilfängers. Dessen Material wird dadurch in den Ringbereichen ausgenutzt zur Bildung von Jochen, welche einen Nutzkraftfluß im Hubspalt durch die Ventilplattenringe konzentrieren nach Art von konzentrisch angeordneten Ring-Elektromagneten. Zur Vermeidung eines diesen Nutzkraftfluß beeinträchtigenden magnetischen Kurzschlusses über die Fängerstege müssen diese konzentrischen Ringmagnete gleichsinnig gepolt sein. Da sowohl zur Unterbringung der Erregerwicklungen wie auch zur Führung des Kraftflusses lediglich ein Teil des Ventilkörpers ausgenutzt ist, nämlich die Ringe, während andererseits der Nutzkraftfluß durch den hohen magnetischen Widerstand im Hubspaltbereich geschwächt ist, können nur nachteilig geringe elektromagnetische Abhebekräfte erzeugt werden. Das Einbringen der Erregerwicklungen in die engen konzentrischen Ringspalte ist schwierig, das Auswechseln etwa einer durchgebrannten Erregerwicklung noch schwieriger.
Plattenventil mit elektromagnetischer
Abhebesteuerung
Anmelder:
Dienes Werke für Maschinenteile G. m. b. H.,
Vilkerath bei Köln
Als Erfinder benannt:
Hubert Miebach, Vilkerath bei Köln
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 23. Dezember 1963 (A 10406/63)
Die Erfindungsaufgabe besteht darin, bei einem Plattenventil mit elektromagnetischer Abhebesteuerung, deren Wicklungen in einem magnetisch leitenden Körper des Ventils mit Luftspalt eingelassen sind, die vorerwähnten Mängel des bekannten Ventils dieser Gattung zu vermeiden, insbesondere unter wirtschaftlicher Ausnutzung der gesamten Konstruktion eine ausreichende Nutzkraft für die Abhebesteuerung zu erzielen.
Dies geschieht erfindungsgemäß durch die Vereinigung folgender Merkmale:
a) die Elektromagnete sind in an sich bekannter. Weise sternförmig verteilt mit gegensinniger Polarität in Umfangsrichtung,
b) die Magnetkerne sind in den Sitz- bzw. Fängerkörper eingelassen,
c) zwischen die Magnetkerne und die Ventilplatten sind in die Kernbohrungen Schraubendruckfedern aus magnetisch leitendem Werkstoff eingelegt.
Durch die sternförmige Verteilung der Elektromagnete mit alternierender Polarität in Umfangsrichtung wird zwischen den Elektromagneten das Material des Ventilkörpers restlos zur Führung und Aufnahme des Kraftflusses ausgenutzt, zumal die Magnetkerne in den Sitz- bzw. Fängerkörper eingelassen sind. Eine derartige Magnetanordnung ist zwar bei einem Plattenventil zum Ersatz der Schließfeder bekannt, jedoch mit Permanentmagneten, die ohnehin zur Vermeidung magnetischen Kurzschlusses mit alternierender Polarität angeordnet, jedoch durch zusätzliche Joche verbunden und in unmagnetischem
709 649/221
Material eingebettet sein müssen, so daß dort eine wirtschaftliche Ausnutzung der Ventilkonstruktion für eine ausreichende elektromagnetische Nutzkraft nicht verwirklicht ist.
Durch die in die Kernbohrungen zwischen Magnetkerne und Ventilplatte eingelegten Schraubendruckfedern aus magnetisch leitendem Werkstoff werden diese an sich bekannten Ventilbelastungsfedern gleichfalls zur Verstärkung des Nutzkraftflusses ausgenutzt, indem der hohe magnetische Widerstand im Hubbereich der Ventilplatte überbrückt wird. Dies ergibt bei gleichem Aufwand an Amperewindungszahl eine größere und auch vorteilhaft gleichmäßigere Anziehung der Ventilplatte über deren ganzen Hubweg, also ein weiches, leicht regelbares Funktionieren der Abhebesteuerung.
Die Justierung der Abhebekraft, sowie die Montage und das Auswechseln etwa beschädigter Elektromagnete werden in Weiterbildung der Erfindung dadurch erleichtert, daß die Magnetkerne eingeschraubte Kernschrauben sind.
Zur weiteren Erleichterung der Handhabung des Ventils im Betrieb können in Weiterbildung der Erfindung die Magnetspulen in Serie geschaltet und mit je einer Strombrücke ausgerüstet sein. Bei Windungsschluß in einer einzelnen Magnetspule muß dann die Verdichteranlage nicht wegen Kurzschlusses sofort außer Betrieb gesetzt werden, sondern kann, mit etwas erhöhtem Erregerstrom in den anderen Elektromagneten, weiterbetrieben werden. Bei Wicklungs-Unterbrechung in einer Magnetspule gilt das gleiche, weil die zugehörige Strombrücke einen entsprechenden Windungsschluß herbeiführt und damit zugleich den Fehlerort anzeigt.
Die Erfindung wird an Hand des in den F i g. 1 und 2 schematisch und teilweise im Radialschnitt dargestellte Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Sechs Radialstege 1 des Fängerkörpers bilden je eine zylindrische, gegen die Arbeitsfläche des Fängers offene Tasche 2, welche eine Spule 5 mit Preßsitz bündig aufnimmt. Zwischen Kernschraube 4 und Ventilplatte 7 ist je eine an sich bekannte, flachgängige, die Lenkerplatte 8 durchsetzende und die Ventilplatte 7 im Schließungssinne belastende Wendeldruckfeder 3 angeordnet, die einen ständigen mechanischen und magnetischen Kraftfluß zur Ventilplatte vermittelt, wobei der im Schließungssinne wirkende mechanische Kraftfluß durch Einschaltung des vollen Erregerstromes im Sinne der Abhebesteuerung plötzlich umgekehrt werden kann. Längs des Wendelfederdrahtes entsteht dabei ein magnetischer Spannungsabfall, so daß die Wendeln einander entgegen der Federkraft anzuziehen bestrebt sind. Da der bei den bekannten elektromagnetischen Abhebesteuerungen erforderliche Luftspalt im Kraftfluß zwischen Spule und Ventilplatte durch die Wendeldruckfeder 3 stets überbrückt ist, erhält man eine völlig schlagfreie Abhebekraft, die überdies durch entsprechende Regelung des Erregerstromes stufenlos einstellbar ist zwischen einem Höchstwert in Abheberichtung und dem gegensinnigen Höchstwert in Anstellrichtung bei ausgeschaltetem Erregerstrom, entsprechend der mit der Kernschraube 5 einstellbaren mechanischen Kraft der Wendeldruckfedern 3.
Die Spulen 5 sind vollständig gekapselt und in Serie geschaltet und mit je einer Strombrücke 6 ausgerüstet, die zweckmäßig außen am Ventil in der Nähe der zugehörigen Spule angebracht wird und durch ihr Ansprechen den Ausfall der zugehörigen Spule sichtbar macht, wobei eine für Notbetrieb genügende elektromagnetische Steuerfähigkeit des Ventils durch die anderen nun entsprechend stärker erregten Elektromagnete gewährleistet bleibt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Plattenventil mit elektromagnetischer Abhebesteuerung, deren Wicklungen in einem magnetisch leitenden Körper des Ventils mit Luftspalt eingelassen sind, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale:
a) die Elektromagnete (3) sind in an sich bekannter Weise sternförmig verteilt mit gegensinniger Polarität in Umfangsrichtung,
b) die Magnetkerne (4) sind in den Sitz- bzw. Fängerkörper eingelassen,
c) zwischen die Magnetkerne (4) und die Ventilplatte (7) sind in die Kernbohrungen (5). Schraubendruckfedern aus magnetisch leitendem Werkstoff eingelegt.
2. Plattenventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetkerne eingeschraubte Kernschrauben (4) sind.
3. Plattenventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetspulen (5) in Serie geschaltet und mit je einer Strombrücke (6) ausgerüstet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 504 663, 679 714,
885 187.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 649/221 9. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DENDAT1251121D Plat tenventil mit elektromagnetischer Abhebe steuerung Pending DE1251121B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1251121B true DE1251121B (de) 1967-09-28

Family

ID=604575

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1251121D Pending DE1251121B (de) Plat tenventil mit elektromagnetischer Abhebe steuerung

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DE (1) DE1251121B (de)

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