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DE1251061B - - Google Patents

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Publication number
DE1251061B
DE1251061B DE1966M0070463 DEM0070463A DE1251061B DE 1251061 B DE1251061 B DE 1251061B DE 1966M0070463 DE1966M0070463 DE 1966M0070463 DE M0070463 A DEM0070463 A DE M0070463A DE 1251061 B DE1251061 B DE 1251061B
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DE
Germany
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counter
digit
rollers
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memory
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Application number
DE1966M0070463
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Publication date
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
G06m
GOld
Deutsche Kl.: 42 m7 -1/38
GoGη Ά/ο a
Nummer: 1251 061
Aktenzeichen: M 70463 IX c/42 m7
Anmeldetag: A. August 1966
Auslegetag: 28..September 1967
Zur zahlenmäßigen Anzeige von Meßwerten ist es bekannt, ein mehrstelliges Zählwerk.zu benutzen, dessen zuäußerst rechts befindliche Ziffernrolle unmittelbar von einem Meßwertgeber, wie etwa einem Schrittmotor od. dgl., angetrieben wird. Jede weitere Ziffernrolle des Zählwerkes wird von der rechts von ihr befindlichen Ziffernrolle aus vermittels einer Zehnerübertragung fortgeschaltet. Dabei sind die Ziffernrollen des Zählwerkes meistens gleichachsig und in der Zeilenrichtung nebeneinander angeordnet, so daß der von den Ziffernrollen abzulesende Meßwert in der Form einer dezimalen Zahl erscheint. Für besondere Zwecke hat man jedoch auch schon Zählwerke gebaut, deren Ziffernrollen sich zwar ebenfalls in der Zeilenrichtung der abzulesenden Zahl nebeneinander befinden, jedoch auf einzelnen Zählwerkwellen befestigt sind, die sich senkrecht zur genannten Zeilenrichtung erstrecken. Die Zehnerübertragungen sind bei dieser Bauart des Zählwerkes zwischen den zueinander parallelen Zählwerkwellen wirksam und weisen gezahnte Zwischenachsen auf.
Es ist nun oft die Aufgabe gestellt, einen in einem bestimmten Zeitmoment vorhandenen Meßwert speichern zu können, ohne zu diesem Zweck das Zählv^-werk anzuhalten. Eine bekannte Lösung dieser Aufbe sieht hierzu ein zusätzliches Speicherzählwerk vor, das synchron mit dem dauernd laufenden Hauptzählwerk vom Meßwertgeber angetrieben wird, jedoch vom letzteren abschaltbar ist, so daß der im Moment seiner Abschaltung vorhandene Meßwert durch das Speicherzählwerk festgehalten wird. Bevor dann aber das Speicherzählwerk wieder an den Meßwertgeber angekuppelt werden kann, ist es so weit nachzustellen, bis seine Anzeige wieder genau mit derjenigen des inzwischen weitergelaufenen Hauptzählwerkes übereinstimmt, denn dies ist die Voraussetzung für eine weitere Speicherung zu einem späteren Zeitmoment. Muß dieses Nachstellen des Speicherzählwerkes von Hand erfolgen, so ist dies oft ein umständlicher und auch zeitraubender Vorgang, der als unerwünscht angesehen wird. Anderseits sind automatische Nachstellvorrichtungen mit Hilfe von Nachlaufsteuerungen sehr aufwendige Zusatzgeräte, deren Anwendung zum Nachstellen eines Speicherzählwerkes in der Regel kaum gerechtfertigt erscheint. Eine weitere ebenfalls bekannte Lösung der erwähnten Aufgabe besteht in der Verwendung eines zusätzlichen Druckers, dessen Typenräder synchron und dauernd von den ihnen zugeordneten Ziffernrollen des vom Meßwertgeber angetriebenen Zählwerkes aus nachgeführt werden. Die Speicherung eines Meßwertes erfolgt dann durch Abdrucken der
Einrichtung zum Festhalten von Zählerstellungen während eines Zählvorgahges
Anmelder:
MEPAG A. G., Zollikon (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Wedde, Patentanwalt,
München 27, Sehumannstr. 2
Als Erfinder benannt:
Werner Schürmann, Herrliberg (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 25. Mai 1966 (7583)
im betreffenden Zeitmoment vorhandenen Stellung der Typenräder. Ein derart betriebener Drucker ist indessen ebenfalls ein vergleichsweise kostspieliges Zusatzgerät.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich demgemäß mit einer Einrichtung zum Festhalten von Zählerstellungen während eines Zählvorganges mit einem vom Meßwertgeber angetriebenen mehrstelligen Zählwerk, dessen Ziffernrollen in der Zeilenrichtung der anzuzeigenden mehrstelligen Zahl nebeneinander angeordnet sind und die äußerst rechts befindliche Ziffernrolle vom Meßwertgeber aus angetrieben und jede weitere Ziffernrolle von der rechts von ihr befindlichen Ziffernrolle aus vermittels einer Zehnerübertragung fortgeschaltet wird, mit wenigstens einem Ziffernrollen aufweisenden Speichersatz zum Festhalten der jeweiligen-Zählerstellung des Zählwerkes, und mit einer Verstellvorrichtung zum An- bzw. Loskuppeln der Ziffernrollen des betreffenden Speichersatzes an den bzw. vom Meßwertgeber. Der Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Einrichtung der erwähnten Bauart, bei welcher in einfacher und betriebssicherer Weise eine Speicherung der Meßwerte ermöglicht wird, ohne daß besondere Zusatzgeräte benötigt oder umständliche Bedienungen in Kauf genommen werden müssen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß bei einem Zählwerk, dessen Ziffernrollen in an sich bekannter Weise auf drehbaren Zählwerkwellen befestigt sind, die sich neben-
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einander und senkrecht zur genannten Zeilenrichtung erstrecken, die Ziffernrollen des betreffenden Speichersatzes in axial verschiebbarer Weise derart auf den genannten Zählwerkwellen angebracht sind, daß sie einzeln in einer ersten axialen Endlage an die ihnen stellenmäßig entsprechenden Zählwerkwellen angekuppelt und in einer zweiten axialen Endlage hingegen von den Zählwerkwellen losgekuppelt sind, daß ferner die erwähnte Verstellvorrichtung derart ausgebildet ist, daß die axiale Verschiebung aller Ziffernrollen des betreffenden Speichersatzes längs der Zählwerkwellen nach Bedarf bewirkbar ist, und daß ferner zwischen jeder Ziffernrolle des betreffenden Speichersatzes und ihrer zugeordneten Zählwerkwelle ein Mitnehmer sowie eine diese Zählwerkwelle umgebende und in ihrer Achsrichtung sich erstrekkende Leitkurve wirksam ist, welche bei der Überführung der betreffenden Ziffernrolle aus der losgekuppelten in die angekuppelte Endlage diejenige Winkelstellung der Ziffernrolle in ihrer angekuppelten Endlage bewirkt, in welcher sie eine Ziffernübereinstimmung mit der auf der gleichen Zählwerkwelle befestigten Ziffernrolle des Zählwerkes aufweist.
Ein vereinfachtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung in perspektivischer Darstellung veranschaulicht, wobei einzelne Teile der Einrichtung in teilweise abgebrochener Ansicht gezeigt sind.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Einrichtung ist ein dreistelliges Zählwerk 11 gezeigt, dessen Zählwerkwellen 12 lotrecht verlaufen. Die Zehnerübertragung erfolgt mit Hilfe der gezahnten und ebenfalls lotrecht verlaufenden Zwischenachsen 13. Auf jeder der drei Zählwerkwellen 12 ist eine Ziffernrolle 14 befestigt, wobei die Ziffernrollen 14 des Zählwerkes
11 in horizontaler Richtung nebeneinander angeordnet sind. Die zuäußerst rechts befindliche Zählwerkwelle
12 wird über ein Zwischengetriebe vom Meßwertgeber 15 angetrieben, der beispielsweise ein elektrisch betätigter Schrittmotor sein kann, der in der Zeichnung jedoch nicht näher veranschaulicht ist. Die Zählwerkwellen 12 sowie die gezahnten Zwischenachsen 13 sind im Gestell 16 der Einrichtung gelagert; an diesem Gestell 16 kann auch der Meßwertgeber 15 befestigt sein. Ferner weist das Gestell 16 eine Frontplatte 17 auf, in welcher eine Reihe von Fenster 18 angebracht ist, durch welche hindurch die jeweils vorn befindlichen Zahlen der Ziffernrollen 14 sichtbar sind. In der Zeichnung zeigen die Ziffernrollen 14 des Zählwerkes 11 die Zahl »145« an.
Die Einrichtung weist nun einen ersten Speichersatz 21 auf, der aus den drei Ziffernrollen 22 besteht, die je auf den zugeordneten Zählwerkwellen 12 in axial verschiebbarer Weise angeordnet sind. Jede dieser drei Ziffernrollen 22 hat einen Zahnkranz 23, der zehn Zähne aufweist. Ferner hat jede Ziffernrolle 22 eine Leitkurve 24, welche die zugeordnete Zählwerkwelle 12 umgibt und sich gleichzeitig in der Achsrichtung der Zählwerkwelle 12 erstreckt, wie dies für die zuäußerst rechts befindliche Ziffernrolle 22 des Speichersatzes 21 ersichtlich ist. Die axiale Verschiebung der Ziffernrollen 22 erfolgt mit Hilfe einer dem Speichersatz 21 zugeordneten Verstellvorrichtung 25. Diese weist eine im Gestell 16 drehbar gelagerte Welle 26 auf, die an ihrem einen Ende mit einer an ihr befestigten Sperrklinke 29 versehen isL Auf der Welle 26 ist ferner für jede der Ziffernrollen 22 ein stiftförmiges Arretierorgan 27 sowie eine
Blattfeder 28 befestigt, wobei die Blattfeder 28 auf der einen ebenen Fläche der zugeordneten Ziffernrolle 22 schleift und das Bestreben hat, die Ziffernrolle 22 in einer zum Arretierorgan 27 hinweisenden Richtung zu verschieben. An der Sperrklinke 29 greift eine Zugfeder 30 an, die das Bestreben hat, die freien Enden der Sperrklinke 29, der Arretierorgane 27, der Blattfedern 28, und damit auch die Ziffernrollen 22 nach oben zu bewegen. In der sich solchermaßen ergebenden oberen Endlage der Verstellvorrichtung 25 und der Ziffernrollen 22 des Speichersatzes 21 greifen die Arretierorgane 27 in die Zahnkränze 23 der Ziffernrollen 22 ein und sichern diese dadurch gegen eine Verdrehung. Da jedoch die Zählwerkwellen 12 sich weiterdrehen, müssen in dieser oberen Endlage die Ziffernrollen 22 von den Zählwerkwellen 12 losgekuppelt sein. Zu diesem Zweck ist der an jeder Zählwerkwelle 12 angebrachte Mitnehmer 31 auf solcher Höhe vorgesehen, daß er sich unter der Leit-
ao kurve 24 der entsprechenden Ziffernrolle 22 hindurchdrehen kann. Die in der Frontplatte 17 angebrachten Fenster 32 sind dabei derart vorgesehen, daß die auf den Ziffernrollen 22 des Speichersatzes 21 befindlichen Zahlen nur dann in den Fenstern 32 erscheinen, wenn sich diese Ziffernrollen in der erwähnten oberen und ausgekuppelten Stellung befinden. In der Zeichnung ist somit der Speichersatz 21 in der losgekuppelten Endlage seiner Ziffernrollen 22 und die zugeordnete Verstellvorrichtung 25 in der dazugehörigen Endlage veranschaulicht. Wird hingegen die Sperrklinke 29 entgegen der Wirkung der Zugfeder 30 nach unten bewegt, . so drücken die Blattfedern 28 die Ziffernrollen 22 nach unten, bis die Mitnehmer 31 in der oberen Ecke der Leitkurven 24 einrasten und die Arretierorgane 27 außer Eingriff mit den Zahnkränzen 23 der Ziffernrollen 22 gelangt sind. In der sich solchermaßen ergebenden unteren Endlage sind sodann die Ziffernrollen 22 an die Zählwerkwellen 12 angekuppelt, und zwar derart, daß jede der Ziffernrollen 22 vorn dieselbe Zahl zeigt, wie die auf der gleichen Zählwerkwelle 12 befestigte Ziffernrolle 14 des Zählwerkes 11. Sollte im Augenblick des Uberganges aus der losgekuppelten in die angekuppelte Endlage eine oder mehrere der Ziffernrollen 22 noch nicht dieselbe Zahl zeigen wie die zugeordnete Ziffernrolle 14, so wird die betreffende Ziffernrolle 22 vermöge der Wirkung der Leitkurve 24 und des längs ihr schleifenden Mitnehmers 31 so lange gedreht, bis der Mitnehmer 31 in der erwähnten oberen Ecke der Leitkurve 24 eingerastet hat. Hierdurch wird in einfacher Weise erreicht, daß in der angekuppelten Endlage der Ziffernrollen 22 stets eine Ziffernübereinstimmung mit den Ziffernrollen 14 gewährleistet ist. In dieser angekuppelten Endlage der Ziffernrollen 22 des Speichersatzes 21 sind jedoch in den Fenstern 32 wegen der Absenkung der Ziffernrollen 22 die auf den letzteren befindlichen Zahlen nicht sichtbar. Die dem Speichersatz 21 zugeordnete Verstellvorrichtung 25 weist schließlich noch ein elektromechanisches Relais 33 auf, dessen verschiebbarer Relaisanker 34 unter dem Einfluß einer Druckfeder 35 steht. Die Druckfeder 35 hat das Bestreben, bei nicht erregter Relaiswicklung den Relaisanker 34 nach vorn zu schieben. In dieser vorderen Endlage des Relaisankers 34 kann die Sperrklinke 29 in den am Relaisanker 34 angebrachten Stift 36 einrasten, so daß dann die Sperrklinke 29 entgegen der Wirkung der Zugfeder 30 in ihrer unteren End-

Claims (6)

I Die beschriebene. Einrichtung ist besonders im Laboratorium für die Durchführung automatisierbarer Messungen geeignet, die sich über unbestimmte oder längere Zeitabschnitte erstrecken, wie dies beispielsweise bei der reihenweisen Bestimmung von Schmelztemperaturen verschiedener Proben der Fall sein kann. Mittels der Ziffernrollen 14 des Zählwerkes 11 kann hierbei die etwa nach einem Programm geänderte Ofentemperatur angezeigt werden, wobei angenommen sei, daß sich alle Proben im gleichen Ofen befinden. Der Schmelzvorgang wird photoelektrisch und für jede Probe gesondert ermittelt und man wird ferner jeder Probe eines der Relais 33, 53, zuordnen. Das betreffende Relais kann dabei an die der Probe zugeordnete Photozelle gegebenenfalls mittels eines elektronischen Zwischenverstärkers so angeschlossen werden, daß es anspricht, sobald die Probe zu schmelzen beginnt. Durch das Ansprechen des der Probe zugeordneten Speichersatzes der Einrichtung wird sodann unmittelbar die Schmelztemperatur der Probe angezeigt und gespeichert. Andere Anwendungen der Einrichtung zur überwachungsfreien Durchführung einer Mehrzahl von gleichartigen Messungen sind in großer Zahl möglich. Das mehrstellige Zählwerk 11 und damit auch der Satz seiner Ziffernrollen 14 kann eine beliebig große Anzahl Dezimalstellen aufweisen, und dasselbe gilt auch für die Speichersätze. Ebenso kann die Anzahl der Speichersätze je nach den gewünschten Anforderungen ohne Schwierigkeiten erhöht werden. Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Festhalten von Zählerstellungen während eines Zählvorganges mit einem vom Meßwertgeber angetriebenen mehrstelligen Zählwerk, dessen Ziffernrollen in der Zeilenrichtung der anzuzeigenden mehrstelligen Zahl nebeneinander angeordnet sind und die zuäußerst rechts befindliche Ziffernrolle vom Meßwertgeber aus angetrieben und jede weitere Ziffernrolle von der rechts von ihr befindlichen Ziffernrolle aus vermittels einer Zehnerübertragung fortgeschaltet wird, mit wenigstens einem Ziffernrollen aufweisenden Speichersatz zum Festhalten der jeweiligen Zählerstellung des Zählwerkes, und mit einer Verstellvorrichtung zum An- bzw. Loskuppeln der Ziffernrollen des betreffenden Speichersatzes an den bzw. vom Meßwertgeber, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Zählwerk (11), dessen Ziffernrollen (14) in an sich bekannter Weise auf drehbaren Zählwerkwellen (12) befestigt sind, die sich nebeneinander und senkrecht zur genannten Zeilenrichtung erstrecken, die Ziffernrollen (22) des betreffenden Speichersatzes (21) in axial verschiebbarer Weise derart auf den genannten Zählwerkwellen (12) angebracht sind, daß sie einzeln in einer ersten axialen Endlage an die ihnen stellenmäßig entsprechenden Zählwerkwellen (12) angekuppelt und in einer zweiten axialen Endlage hingegen von den Zählwerkwellen (12) losgekuppelt sind, daß ferner die erwähnte Verstellvorrichtung (25) derart ausgebildet ist, daß die axiale Verschiebung aller Ziffernrollen (22) des betreffenden Speicher-Satzes (21) längs der Zählwerkwellen (12) bewirkbar ist, und daß ferner zwischen jeder Ziffernrolle (22) des betreffenden Speichersatzes (21)
und ihrer zugeordneten Zählwerkwelle (12) ein Mitnehmer (31) sowie eine diese Zählwerkwelle (12) umgebende und in ihrer Achsrichtung sich erstreckende Leitkurve (24) wirksam ist, welche bei der Uberführung der betreffenden Ziffernrolle (22) aus der losgekuppelten in die angekuppelte Endlage diejenige Winkelstellung der Ziffernrolle (22) in ihrer angekuppelten Endlage bewirkt, in welcher sie eine Zifferübereinstimmung mit der auf der gleichen Zählwerkwelle (12) befestigten Ziffernrolle (14) des Zählwerkes (11) aufweist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeder Ziffernrolle (22) des betreffenden Speichersatzes (21) und der Verstellvorrichtung (25) ein Zahnkranz (23) sowie ein Arretierorgan (27) derart wirksam ist, daß in der losgekuppelten Endlage der Ziffernrolle (22) das Arretierorgan (27) in den Zahnkranz (23) eingreift und damit die Ziffernrolle (22) in ihrer losgekuppelten Endlage gegen Verdrehung sichert, während in der angekuppelten Endlage der Ziffernrolle (22) das Arretierorgan (27) aus dem Zahnkranz (23) ausgerückt ist und dementsprechend eine Drehung der Ziffernrolle (22) entsprechend der jeweiligen Drehung der dieser Ziffernrolle (22) zugeordneten Zählwerkwelle (12) gestattet.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (31) an der Zählwerkwelle (12) befestigt ist, daß das Arretierorgan (27) an der Verstellvorrichtung (25) angebracht ist, und daß die Leitkurve (24) sowie der Zahnkranz (23) an der betreffenden Ziffernrolle (22) vorgesehen sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ablesung der Ziffernrollen sowohl des Zählwerkes (11) wie auch der Speichersätze (21, 41, 61) ein Fensterfeld mit in der Zeilenrichtung nebeneinander und in Richtung der Zählwerkwellen (12) kolonnenweise übereinander angeordneten Fenstern (18, 32, 52, 72) vorgesehen ist, und daß ferner die für die Ziffernrollen (22, 42, 62) der Speichersätze (21, 41, 61) vorgesehenen Fenster (32, 52, 72) derart in der Kolonnenrichtung versetzt angeordnet sind, daß die auf den Ziffernrollen der Speichersätze (21,41,61) befindlichen Zahlen nur dann in den Fensteröffnungen erscheinen, wenn die betreffenden Ziffernrollen (z. B. 22) sich in ihrer losgekuppelten Endlage befinden.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einem Speichersatz (21) zugeordnete Verstellvorrichtung (25) eine Sperrklinke (29) sowie eine Feder (30) in solcher Weise aufweist, daß bei eingerasteter Sperrklinke (29) die Feder (30) gespannt gehalten ist und die Ziffernrollen (22) dieses Speichersatzes (21) dann an die zugeordneten Zählwerkwellen (12) angekuppelt sind, während bei freigegebener Sperrklinke
(29) die Verstellvorrichtung (25) durch die Feder
(30) in diejenige Endlage gezogen wird, in welcher die Ziffernrollen (22) dieses Speichersatzes (21) von den Zählwerkwellen (12) losgekuppelt sind.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabe der Sperrklinke (29) der Verstellvorrichtung (25) durch den Relaisanker (34) eines der betreffen-
lage gehalten wird, in welcher somit die Ziffernrollen 22 an die Zählwerkwellen 12 angekuppelt sind. Wird jedoch die Relaiswicklung des Relais 33 erregt, dann bewegt sich der Relaisanker 34 entgegen der Druckfeder 35 nach hinten und gibt die Sperrklinke 29 frei. Die letztere wird von der Feder 30 sofort nach oben gezogen und damit erfolgt eine Loskupplung der Ziffernrollen 22 von den Zählwerkwellen 12. In den Fenstern 32 erscheinen dann an den Ziffernrollen 22 diejenigen Zahlen, welche die Ziffernrollen 14 im Augenblick der Erregung des Relais 33 in den Fenstern 18 angezeigt haben, so daß hierdurch die gewünschte Speicherung erhalten wird.
Die in der Zeichnung wiedergegebene Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung weist nun außer dem bereits erläuterten ersten Speichersatz 21 noch zwei weitere Speichersätze 41 und 61 auf, die hinsichtlich aller ihrer zugeordneten Teile gleich ausgebildet sind, wie der Speichersatz 21. In diesem Sinne hat der Speichersatz 41 die Ziffernrollen 42 mit zugeordneter Verstellvorrichtung, von welcher die Sperrklinke mit 49 und das Relais mit 53 angeschrieben ist. Der Speichersatz 61 hat in analoger Beschriftung die Ziffernrollen 62, die Sperrklinke 69 sowie das Relais 73. Alle anderen Teile der Speichersätze 41 und 61 sind nicht näher beziffert. Die Sperrklinken 49 und 69 sind jedoch in ihrer eingerasteten unteren Endlage veranschaulicht, so daß sich die Ziffernrollen 42 und 62 je in ihrer eingekuppelten Endstellung befinden und daher die an ihnen befindliehen Zahlen in den zugeordneten Fensterreihen 52 bzw. 72 nicht sichtbar sind. Bei Verwendung von drei unabhängig voneinander auslösbaren Speichersätzen 21, 41, 61 kann die zahlenmäßige Anzeige von Meßwerten gespeichert werden, die sich zu drei an sich beliebig vorgegebenen Zeitpunkten am Zählwerk 11 jeweils ergeben haben.
Die Einrichtung weist ferner zweckmäßig eine Rückstelltaste 77 auf, mittels welcher einer oder mehrere der Speichersätze 21, 41, 61 aus der losgekuppelten Endlage ihrer Ziffernrollen wieder in die eingekuppelte Endlage derselben übergeführt werden können, um dadurch die betreffenden Speichersätze zu einer erneuten Speicherung bereit zu stellen. Zu diesem Zweck ist die Rückstelltaste 77 an einem im Gestell parallel geführten Schieber 78 befestigt, der vermittels einer Zugfeder 79 in einer oberen Stellung gehalten wird. Der Schieber 78 weist Zapfen 80 auf, an welchen die Sperrklinken 29, 49, 69 von unten her anstehen können, wie dies für die Sperrklinke 29 gezeigt ist. Durch vorübergehendes Niederdrücken der Rückstelltaste 77 werden alle an den Zapfen 80 anstehende Sperrklinken (z. B. 29) nach unten bewegt, so daß sie einrasten, wie dies für die Sperrklinken 49 und 69 dargestellt ist.
Schließlich ist auf der zuäußerst rechts befindlichen Zählwerkwelle 12, die direkt vom Meßwertgeber 15 angetrieben wird, noch eine Kurvenscheibe 81 befestigt, welche in einer bestimmten Winkellage einen Kontakt 82 öffnet, der in der gemeinsamen zu den Relais 33, 53, 73 führenden Zuleitung 83 eingeschaltet ist. Die Winkellage der Kurvenscheibe 81 ist dabei derart, daß der Kontakt 82 stets dann geöffnet wird, wenn die vom Meßwertgeber 15 angetriebene Zählwerkwelle 12 eine Zehnerübertragung ausführt, d. h. wenn gleichzeitig mehrere der Ziffeinrollen 14 des Zählwerkes 11 um einen Schritt weitergeschaltet werden. Das öffnen des Kontaktes 82 verhindert somit,
daß im Augenblick einer Zehnerübertragung einer der Speichersätze 21, 41 oder 61 aus der angekuppelten Endlage seiner Ziffernrollen in die losgekuppelte Endlage derselben übergeführt wird. Einer der Speichersätze kann somit nur vor oder nach der Durchführung einer Zehnerübertragung ansprechen und eine Speicherung bewirken, so daß eine fehlerhafte Speicherung insbesondere der zweiten Resultatstelle der zu speichernden Zahl verhindert wird.
Die beschriebene Einrichtung kann nun praktisch wie folgt verwendet werden: Vermittels des Zählwerkes 11 und dessen Ziffernrollen 14 wird der jeweilige Momentanwert des vom Meßwertgeber 15 vermittelten Meßwertes angezeigt, wobei dieser Momentanwert an sich beliebige Änderungen im Verlauf der Zeit erfahren wird. Dabei soll zu drei vorgegebenen Zeitpunkten der Momentanwert der Meßgröße gespeichert werden, so daß die gespeicherten Momentanwerte beliebig später abgelesen werden können. Die Zeitpunkte der Speicherung können beispielsweise durch eine Schaltuhr gegeben sein oder sie können selbst vom Eintreten eines bestimmten Ereignisses abhängig gemacht werden. Die Relais 33, 53, 73 werden an dementsprechende Stromkreise 83 angeschlossen, die somit als Steuerstromkreise wirken und die Auslösung der verschiedenen Speichersätze 21, 41, 61 veranlassen können. Vorerst wird indessen die Taste 77 niedergedrückt, so daß die Ziffernrollen aller drei Speichersätze in die angekuppelte Endlage übergeführt werden, wie dies für die Speichersätze 41 und 61 bereits gezeigt ist. In dieser angekuppelten Endlage weisen die Ziffernrollen der Speichersätze eine Ziffernübereinstimmung mit den auf derselben Zählwerkwelle 12 befestigten Ziffernrollen 14 des Zählwerkes 11 auf. Sollten vor dem Niederdrücken der Taste 77 die Ziffernrollen eines Speichersatzes sich noch in der losgekuppelten oberen Endlage befunden haben und eine gespeicherte Zahl anzeigen, die von derjenigen vom Zählwerk 11 vermittels seiner Ziffernrollen 14 angezeigten Zahl abweicht, so wird durch das Niederdrücken der Taste 77 vermöge der Wirkung der Leitkurven 24 und der Mitnehmerstifte 31 die obenerwähnte Ziffernübereinstimmung beim Ankuppeln ohne weitere Maßnahmen gewährleistet.
Nach erfolgtem Niederdrücken der Taste 77 herrscht jedenfalls eine Ziffernübereinstimmung zwischen allen auf derselben Zählwerkwelle 12 befindlichen Ziffernrollen, so daß also die Ziffernrollen jedes der Speichersätze alle Bewegungen der Ziffernrollen 14 des Zählwerkes 11 mitmachen. Wird nun beispielsweise das Relais 33 erregt, dann schnappt die Sperrklinke 29 wegen der nach hinten erfolgenden Bewegung des Relaisankers 34 nach oben und bringt dadurch die Ziffernrollen 22 des Speichersatzes 21 in die losgekuppelte und obere Endlage, in welcher nun die gespeicherte Zahl »145« in den Fenstern 32 erscheint, sofern im Zeitpunkt der Erregung des Relais 33 die Ziffernrollen 14 des Zählwerkes 11 ebenfalls die Zahl »145« durch die Fenster 18 hindurch angezeigt haben. In analoger Weise wird vermittels der Speichersätze 41 und 61 jeweils diejenige Zahl gespeichert, die im Zeitpunkt der Erregung der Relais 53 und 73 an den Ziffernrollen 14 des Zählwerkes 11 sichtbar war. Haben die Speichersätze 21, 41, 61 einmal angesprochen, so bleiben die gespeicherten Zahlen so lange erhalten und in den Fenstern 32, 52, 72 sichtbar, bis die Taste 77 neuerdings niedergedrückt wird.
DE1966M0070463 1966-05-25 1966-08-04 Pending DE1251061B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH758366A CH436750A (de) 1966-05-25 1966-05-25 Einrichtung zur zahlenmässigen Anzeige von Messwerten

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Publication Number Publication Date
DE1251061B true DE1251061B (de) 1967-09-28

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ID=4327414

Family Applications (2)

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DE1966M0070463 Pending DE1251061B (de) 1966-05-25 1966-08-04
DEM58667U Expired DE1966384U (de) 1966-05-25 1967-05-02 Einrichtung zur zahlenmaessigen anzeige von messwerten.

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