DE1250188B - Erdöldestillat-Brenn- bzw. -Treibstoffe - Google Patents
Erdöldestillat-Brenn- bzw. -TreibstoffeInfo
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- C10L1/1963—Macromolecular compounds obtained by reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds derived from monomers containing a carbon-to-carbon unsaturated bond and a carboxyl group or salts, anhydrides or esters thereof homo- or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals each having one carbon bond to carbon double bond, and at least one being terminated by a carboxyl radical or of salts, anhydrides or esters thereof mono-carboxylic
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
0 L 1 / ι
Deutsche Kl.: 46a6-7
Nummer: L 250 188
Aktenzeichen: E 24609IV d/46 a6
Anmeldetag: 2. April 1963
Auslegetag: 1.4. September 1967
Mit steigender Verwendung aller Arten von Kohlenwasserstoffbrenn- bzw. -treibstoffen hat sich in Gegenden,
in denen vielfach tiefe Temperaturen herrschen, eine Schwierigkeit ergeben, die in dem Tief temperaturverhalten
der Brenn- bzw. Treibstoffe begründet ist, die zu hohe Stockpunkte haben. So wird die Verteilung
von Brenn- oder Treibstoffen durch Pumpen oder Abhebern bei Temperaturen in der Nähe des Stockpunktes
schwierig oder gar unmöglich. Auch strömt der Treibstoff bei solchen Temperaturen nicht mehr
durch die Filter, was zum Versagen der Anlage führt.
Dies gilt besonders für Erdöldestillat-Brenn- bzw.
-Treibstoffe mit Siedebereichen zwischen etwa 120 und 4000C, zumal der Bedarf an solchen ölen in subarktischen
Gebieten gestiegen ist und Turbodüsenflugzeuge entwickelt worden sind, die in Höhen fliegen, wo die
Temperaturen -450C betragen oder noch niedriger sind.
Es ist bekannt, zu Schmierölen Stockpunkterniedriger zuzusetzen, um ihren Stockpunkt herabzusetzen.
Diese Schmierölzusätze, die meist organische Verbin.-düngen von hohem Molekulargewicht sind, die durch
Al kylierung von Benzol oder Naphthal in oder Derivaten derselben, durch Polymerisation von niedermolekularen
Methacrylsäureestern oder durch verschiedene Arten von Polykondensation erhalten worden sind,
sind für Destillate mittlerer Siedelage und spezifisch leichtere Brenn- bzw. Treibstoffe nicht geeignet.
Als Stockpunkterniedriger für Schmieröle haben sich unter anderem Verbindungen als geeignet erwiesen,
die durch Kondensieren von aromatischen Verbindungen mit langkettigen Paraffinen, wie Wachs,
oder durch Kondensieren von olefinisch ungesättigten Estern hergestellt worden sind. Die Tatsache, daß diese
Zusätze bei Destillaten mittlerer Siedelage unwirksam sind, mag mindestens teilweise auf dem grundlegenden
Unterschied in der Zusammensetzung zwischen den in Schmierölen und den in Destillaten mittlerer Siedelage
vorkommenden Wachsen beruhen.
Gegenstand des Patents 1173 605 ist ein Heizöl aus einer Mischung von entparaffiniertem Rückstandsöl
und leichterem Destillatöl, das ein öllösliches Mischpolymerisat aus Äthylen und einer olefinischen ungesättigten
aliphatischen Verbindung mit einer Sauerstoffbindung enthält. Demgegenüber betrifft die Erfindung
Erdöldestillat-Treib- bzw. -Brennstoffe, die
kein entparaffiniertes Rückstandsöl enthalten.
Gegenstand des Patents 1162 630 ist ein Erdöldestillat-Treib-
oder-Brennstoff von einem Siedebereich zwischen 120 und 4000C mit einem Gehalt an einem
Mischpolymerisat aus Äthylen und einem Vinylester einer Fettsäure mit 4 bis 18 Kohlenstoffatomen im
Molekül, das ein Molekulargewicht zwischen 1000 Erdöldestillat-Brenn- bzw. -Treibstoffe
Anmelder:
Esso Research and Engineering Company, Elizabeth, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. K. Th. Hegel und Dr. H. Meys, Patentanwälte, Hamburg 52, Giesestr. 8
Als Erfinder benannt:
William C. Hollyday jun.,
Plainfield, N. J. (V. St. A.)
William C. Hollyday jun.,
Plainfield, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. April 1962 (184 566)
und 5000, vorzugsweise zwischen 1000 und 3000, aufweist. Hierbei befindet sich also die Doppelbindung
in der Vinylgruppe. Diese Zusätze besitzen stockpunkterniedrigende Eigenschaften.
Die Erfindung hat sich ebenfalls die Aufgabe gestellt, Heizöle, Dieseltreibstoffe und Düsentreibstoffe
mit niedrigen Stockpunkten zur Verfügung zu stellen. Demgemäß betrifft die Erfindung Erdöldestillat-Brenn-
bzw. -Treibstoffe auf der Basis eines Erdöldestillats mit einem Siedebereich zwischen etwa 120
und 4000C mit einem Gehalt von 0,001 bis 0,5°/0 eines
öllöslichen Mischpolymerisats aus Äthylen und einem Acrylsäureester mit 7 oder weniger Kohlenstoffatomen
im Estermolekül, das ein Molekulargewicht im Bereich von 800 bis 10 000 und einen Gehalt an dem Acrylsäurealkylester
von 6 bis 40 Gewichtsprozent aufweist. Dabei befindet sich also die Doppelbindung in der
Säuregruppe, nämlich dem Acrylatrest.
Flugzeug-Turbodüsentreibstoffe, denen die Polymerisate zugesetzt werden können, sieden normalerweise
zwischen etwa 120 und 288° C und werden in Militär- und Zivilflugzeugen verwendet. Heizöle sieden
normalerweise im Bereich von etwa 150 bis 4000C.
Die als Stockpunkterniedriger zuzusetzenden Polymerisate
können erfindungsgemäß zusammen mit verschiedenen anderen Zusätzen angewandt werden,
wie sie normalerweise zu Brenn- bzw. Treibstoffen zugesetzt werden. Typische bekannte Zusätze dieser
Art sind Rostinhibitoren, Emulsionsverhinderungsmittel, Oxydationsverzögerer, Korrosionsinhibitoren,
Dispergiermittel, Farbstoffe, Farbstoffstabilisatoren, Trübungsinhibitoren und antistatische Mittel. Vielfach
709 647/464
ist es zweckmäßig, Zusatzkonzentrate für verschiedene Arten von Brenn- bzw. Treibstoffen herzustellen und
auf diese Weise dem Öl sämtliche Zusätze gleichzeitig beizugeben.
Vorzugsweise soll der Anteil des Äthylens in dem Mischpolymerisat im Bereich von 60 bis 94 Gewichtsprozent
und der Anteil des Acrylsäurealkylesters im Bereich von 6 bis 40 Gewichtsprozent liegen. Ein für
die Zwecke der Erfindung sehr geeignetes Mischpolymerisat enthält etwa 65 bis 85 Gewichtsprozent Äthylen
und etwa 15 bis 35 Gewichtsprozent Acrylsäurealkylester. Ein besonders günstiges Mischpolymerisat
hat einen Äthylengehalt von 70 Gewichtsprozent.
Die Molekulargewichte der Mischpolymerisate aus Äthylen und Acrylsäurealkylestern sind kritisch und
sollen im Bereich von etwa 800 bis 10 000, vorzugsweise von etwa 1200 bis 4000, liegen. Die Molekulargewichte
werden nach der Methode von K. Rast (Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft, 55
[1922], S. 1051 und 3727) bestimmt.
Die Mischpolymerisate aus Äthylen und Acrylsäurealkylestern werden in Konzentrationen von etwa
0,001 bis 0,5 Gewichtsprozent, vorzugsweise von etwa 0,005 bis 0,09 Gewichtsprozent, bezogen auf das
Destillat, dem sie zugesetzt werden, angewandt.
Überraschenderweise haben diese niedermolekularen
Mischpolymerisate keinerlei Wirkung auf die Stockpunkte von Schmierölen, woraus sich wiederum der
Unterschied in der Struktur zwischen den in den Schmierölen und den Destillaten mittlerer Siedelage
enthaltenen Wachsen ergibt.
Die niedermolekularen Mischpolymerisate können nach jedem beliebigen, unter Verwendung von Peroxydkatalysatoren
arbeitenden Verfahren hergestellt werden, das zu Mischpolymerisaten der gewünschten
Zusammensetzung und des gewünschten Molekulargewichts führt. Eine geeignete Methode zur Durchführung
der Mischpolymerisation von Äthylen und Acrylsäureäthylester ist die Mischpolymerisation in
Benzollösung unter Verwendung von Ditert.butylperoxyd als Polymerisationserreger bei Temperaturen
im Bereich von etwa 120 bis 17O0C. Die bevorzugte
Reaktionstemperatur beträgt etwa 1500C. Der Druck bei der Polymerisation liegt im Bereich von etwa 70 bis
140, vorzugsweise bei etwa 112,5 kg/cm2.
Zur Durchführung der Polymerisation wird z.B. ein Autoklav oder ein sonstiges Druckgefäß mit Stickstoff
und dann mit Äthylen gespült. Hierauf wird das Reaktionsgefäß mit Lösungsmittel und den Reaktionsteilnehmern in den unten angegebenen Mengenverhält-
nissen beschickt.
Zunächst wird Benzol eingeführt, und dann wird Äthylen eingeleitet, bis der Druck bei 149° C 84,4 kg/cm2
beträgt. Für jeden Liter Benzol werden 12 g Acrylsäureäthylester und 1 g Ditert.butylperoxyd zugesetzt,
worauf der Druck mit Äthylen auf 112,5 kg/cm2 gebracht wird. Nach 1 und 2 Stunden werden je weitere
4 g Acrylsäureäthylester und 0,5 g Ditert.butylperoxyd zugesetzt. Die Umsetzung wird 8 Stunden fortgesetzt.
Hierauf wird der Druck entspannt, und die nicht umgesetzten Monomeren werden aus dem Produkt abgetrieben.
Nach der zweiten Reaktionsstunde können weitere Mengen an Acrylsäureäthylester, Ditert.butylperoxyd
und Äthylen zugesetzt werden, und die Reaktion kann weitere 8 Stunden fortgesetzt werden. Für die Herstellung
des Mischpolymerisats wird im Rahmen der Erfindung kein Schutz beansprucht. Zur Erleichterung
des Vermischens mit Destillaten mittlerer Siedelage kann das Polymerisat in Leuchtöl gelöst werden.
Ein typischer Destillatbrennstoff mit einem Siedebereich zwischen 120 und 4000C, dem die Zusätze
beigegeben werden können, ist ein Destillatheizöl mittlerer Siedelage. Die Brenn- bzw. Treibstoffe sind
von technischem Gütegrad und haben die folgenden typischen Kennwerte:
Zusammensetzung
DestiUatgasöl, °/0 50
katalytisch gespaltenes Gasöl, % . .. 50
Kennwerte
Kennwerte
spezifisches Gewicht 0,8833
ASTM-Stockpunkt ohne Zusatz, °C. -6,7
Viskosität bei 37,8°C, cSt 3,60
ASTM-Destillation, 0C
Siedebeginn 153,3
10°/o 241
50% 293,3
90°/o 331
Siedeende 354,5
Der mit den Zusätzen gemäß der Erfindung erzielbare technische Fortschritt ergibt sich aus der folgenden
Tabelle. Alle Stockpunkte sind nach der ASTM-Prüfnorm D-97-47 bestimmt.
Eine Anzahl von Versuchen wird mit verschiedenen Polymerisaten in einem Gemisch aus gleichen Anteilen
eines ungespaltenen und eines gespaltenen Gasöls durchgeführt. Das ungespaltene Gasöl siedet im
Bereich von etwa 150 bis 3700C, das gespaltene Gasöl im Bereich von etwa 177 bis 3430C. Das Gemisch hat
einen Stockpunkt von -6,70C. Die verschiedenen
Polymerisate werden bei verschiedenen Drücken und sonstigen verschiedenen Arbeitsbedingungen hergestellt.
Die kritischen Faktoren in bezug auf die Wirksamkeit der Polymerisate sind, wie oben ausgeführt,
ihre Molekulargewichte und die Konzentration des Acrylsäureesters in dem Polymerisat. Die Ergebnisse
dieser Versuche sind in den folgenden Tabellen zusammengestellt.
Wirksamkeit des Stockpunkterniedriger
in Abhängigkeit von der Zusammensetzung
und dem Molekulargewicht des Mischpalymerisats
aus Äthylen und Acrylsäureäthylester
| Acrylsäureäthylester, | 17,7 | 31,2 |
| Gewichtsprozent(x) .... | ||
| Acrylsäureäthylester, | 5,7 | 11,3 |
| Molprozent (*) | l,0(3) | 0,60 |
| Eigenviskosität (2) | ||
| Ungefähres Molekular | 10 000 (3) | 4000 |
| gewicht nach Rast.... | ||
Stockpunkte beim Zusatz zu Heizöl A
(ursprünglicher Stockpunkt —6,7° C)(4)
(ursprünglicher Stockpunkt —6,7° C)(4)
| Polymerisat, Gewichtsprozent | Stockpunkt, 0C | - 9,4 |
| 0,01 | -6,7 | - 9,4 |
| 0,02 | -6,7 | -20,5 |
| 0,03 | -6,7 | -28,9 |
| 0,05 | -6,7 | -40,0 |
| 0,10 | -9,4 |
i 250
Stockpunkte beim Zusatz zu Heizöl B
(ursprünglicher Stockpunkt —17,8° C)(4)
(ursprünglicher Stockpunkt —17,8° C)(4)
| Polymerisat, Gewichtsprozent | Stockpunkt, 0C | -26,1 |
| 0,01 | -17,8 | -31,7 |
| 0,02 | -17,8 | -31,7 |
| 0,03 | -17,8 | -34,5 |
| 0,05 | -20,5 | -40,0 |
| 0,10 | -20,5 |
äthylester enthält, zu dem Heizöl A nur unbedeutende Ergebnisse hat. Wenn jedoch das Molekulargewicht
des Mischpolymerisats unter 7000 liegt, erhält man zufriedenstellende Ergebnisse.
Stockpunkterniedrigende Wirksamkeit
eines Mischpolymerisats
aus Äthylen und Acrylsäureäthylester
aus Äthylen und Acrylsäureäthylester
Anmerkungen zu Tabelle I:
C1) Berechnet aus der Analyse des Mischpolymerisats auf
Sauerstoff.
(2) Eigenviskosität = 23,03 log (VJV0): 5, wobei Vs die Viskosität
einer Lösung von 5 mg Mischpolymerisat je Milliliter Toluol und V0 die Viskosität des Toluols bedeutet. Die
Viskositäten werden in cSt bei 200C gemessen.
(3) Die tatsächlichen Werte sind wahrscheinlich höher als die
angegebenen, weil das Mischpolymerisat zu unlöslich ist, um zuverlässige Werte zu ergeben.
(4) Für weitere Einzelheiten der verwendeten öle vgl. Tabelle
III.
Es ist zu bemerken, daß der Zusatz eines Mischpolymerisats, das 17,7 Gewichtsprozent Acrylsäure-
| Mischpolymerisat, | Stockpunkt, 0C in dem angesehenen Öl |
Öl D (2) |
| Gewichtsprozent 0) | - 6,7 | |
| Öl C (2) | - 6,7 | |
| 0,00 | -12,2 | - 9,4 |
| 0,01 | -20,5 | -12,2 |
| 0,02 | -20,5 | -31,7 |
| 0,03 | -23,3 | -40,0 |
| 20 0,05 | -37,2 | |
| 0,10 | -42,8 | |
0) Das Mischpolymerisat enthält 31,2 Gewichtsprozent Acrylsäureäthylester
und hat eine Eigenviskosität von 0,60 [vgl. Tabelle I].
(2) Für weitere Einzelheiten der Öle C und D vgl. Tabelle ΓΠ.
Tabelle III Versuchsöle (Destillate mittlerer Siedelage)
| Versuchsöl | B | c | D | |
| A | gemischt | Direktdestillat | gespalten | |
| gemischt | Louisiana, | Venezuela | Venezuela | |
| Canada | Texas | |||
| Venezuela | ||||
| -13,3 | -11,1 | -2,2 | ||
| -3,3 | -17,8 | -12,2 | -6,7 | |
| -6,7 | 2,24 | 2,35 | 3,62 | |
| 3,60 | 0,8618 | 0,8393 | 0,9188 | |
| 0,8833 | 174,5 bis 331 | 179 bis 329 | 209 bis 349 | |
| 153 bis 354,5 |
Art des Öles
Herkunft des Rohöles
Trübungspunkt, °C
Stockpunkt, 0C
Viskosität bei 37,8°C, cSt.
Spezifisches Gewicht
Siedebereich, 0C
Spezifisches Gewicht
Siedebereich, 0C
Claims (1)
- Patentanspruch:Erdöldestillat-Brenn- bzw. -Treibstoffe auf der Basis eines Erdöldestillats mit einem Siedebereich zwischen etwa 120 und 400°C, dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,001 bis 0,5 Gewichtsprozent eines öllöslichen Mischpolymerisates aus Äthylen und einem Acrylsäurealkylester mit 7 oder weniger Kohlenstoffatomen im Estermolekül, das ein Molekulargewicht im Bereich von 800 bis 10 000 und einen Gehalt an dem Acrylsäurealkylester von 6 bis 40 Gewichtsprozent aufweist, enthalten.In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsche Patente Nr. 1162 630, 1173 605.709 647/464 9. 67 © Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1250188B true DE1250188B (de) | 1967-09-14 |
Family
ID=603993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1250188D Pending DE1250188B (de) | Erdöldestillat-Brenn- bzw. -Treibstoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1250188B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006111326A1 (de) * | 2005-04-18 | 2006-10-26 | Basf Aktiengesellschaft | Turbinenkraftstoffzusammensetzungen mit verbesserten kälteeigenschaften |
-
0
- DE DENDAT1250188D patent/DE1250188B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006111326A1 (de) * | 2005-04-18 | 2006-10-26 | Basf Aktiengesellschaft | Turbinenkraftstoffzusammensetzungen mit verbesserten kälteeigenschaften |
| RU2388795C2 (ru) * | 2005-04-18 | 2010-05-10 | Басф Акциенгезельшафт | Турбинные топливные составы с улучшенными низкотемпературными характеристиками |
| RU2388795C9 (ru) * | 2005-04-18 | 2011-01-20 | Басф Акциенгезельшафт | Турбинные топливные составы с улучшенными низкотемпературными характеристиками |
| AU2006237132B2 (en) * | 2005-04-18 | 2011-06-23 | Basf Aktiengesellschaft | Turbine fuel composition exhibiting improved cold properties |
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