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DE1250188B - Erdöldestillat-Brenn- bzw. -Treibstoffe - Google Patents

Erdöldestillat-Brenn- bzw. -Treibstoffe

Info

Publication number
DE1250188B
DE1250188B DENDAT1250188D DE1250188DA DE1250188B DE 1250188 B DE1250188 B DE 1250188B DE NDAT1250188 D DENDAT1250188 D DE NDAT1250188D DE 1250188D A DE1250188D A DE 1250188DA DE 1250188 B DE1250188 B DE 1250188B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
oil
percent
fuels
ethylene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1250188D
Other languages
English (en)
Inventor
Plainfield N.J. William C. Hollyday jun. (V. St. A.)
Original Assignee
Esso Research and Engineering Company, Elizabeth, NJ. (V. St. A.)
Publication date
Publication of DE1250188B publication Critical patent/DE1250188B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • C10L1/18Organic compounds containing oxygen
    • C10L1/192Macromolecular compounds
    • C10L1/195Macromolecular compounds obtained by reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • C10L1/196Macromolecular compounds obtained by reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds derived from monomers containing a carbon-to-carbon unsaturated bond and a carboxyl group or salts, anhydrides or esters thereof homo- or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals each having one carbon bond to carbon double bond, and at least one being terminated by a carboxyl radical or of salts, anhydrides or esters thereof
    • C10L1/1963Macromolecular compounds obtained by reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds derived from monomers containing a carbon-to-carbon unsaturated bond and a carboxyl group or salts, anhydrides or esters thereof homo- or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals each having one carbon bond to carbon double bond, and at least one being terminated by a carboxyl radical or of salts, anhydrides or esters thereof mono-carboxylic

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Liquid Carbonaceous Fuels (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
0 L 1 / ι
Deutsche Kl.: 46a6-7
Nummer: L 250 188
Aktenzeichen: E 24609IV d/46 a6
Anmeldetag: 2. April 1963
Auslegetag: 1.4. September 1967
Mit steigender Verwendung aller Arten von Kohlenwasserstoffbrenn- bzw. -treibstoffen hat sich in Gegenden, in denen vielfach tiefe Temperaturen herrschen, eine Schwierigkeit ergeben, die in dem Tief temperaturverhalten der Brenn- bzw. Treibstoffe begründet ist, die zu hohe Stockpunkte haben. So wird die Verteilung von Brenn- oder Treibstoffen durch Pumpen oder Abhebern bei Temperaturen in der Nähe des Stockpunktes schwierig oder gar unmöglich. Auch strömt der Treibstoff bei solchen Temperaturen nicht mehr durch die Filter, was zum Versagen der Anlage führt.
Dies gilt besonders für Erdöldestillat-Brenn- bzw. -Treibstoffe mit Siedebereichen zwischen etwa 120 und 4000C, zumal der Bedarf an solchen ölen in subarktischen Gebieten gestiegen ist und Turbodüsenflugzeuge entwickelt worden sind, die in Höhen fliegen, wo die Temperaturen -450C betragen oder noch niedriger sind.
Es ist bekannt, zu Schmierölen Stockpunkterniedriger zuzusetzen, um ihren Stockpunkt herabzusetzen. Diese Schmierölzusätze, die meist organische Verbin.-düngen von hohem Molekulargewicht sind, die durch Al kylierung von Benzol oder Naphthal in oder Derivaten derselben, durch Polymerisation von niedermolekularen Methacrylsäureestern oder durch verschiedene Arten von Polykondensation erhalten worden sind, sind für Destillate mittlerer Siedelage und spezifisch leichtere Brenn- bzw. Treibstoffe nicht geeignet.
Als Stockpunkterniedriger für Schmieröle haben sich unter anderem Verbindungen als geeignet erwiesen, die durch Kondensieren von aromatischen Verbindungen mit langkettigen Paraffinen, wie Wachs, oder durch Kondensieren von olefinisch ungesättigten Estern hergestellt worden sind. Die Tatsache, daß diese Zusätze bei Destillaten mittlerer Siedelage unwirksam sind, mag mindestens teilweise auf dem grundlegenden Unterschied in der Zusammensetzung zwischen den in Schmierölen und den in Destillaten mittlerer Siedelage vorkommenden Wachsen beruhen.
Gegenstand des Patents 1173 605 ist ein Heizöl aus einer Mischung von entparaffiniertem Rückstandsöl und leichterem Destillatöl, das ein öllösliches Mischpolymerisat aus Äthylen und einer olefinischen ungesättigten aliphatischen Verbindung mit einer Sauerstoffbindung enthält. Demgegenüber betrifft die Erfindung Erdöldestillat-Treib- bzw. -Brennstoffe, die kein entparaffiniertes Rückstandsöl enthalten.
Gegenstand des Patents 1162 630 ist ein Erdöldestillat-Treib- oder-Brennstoff von einem Siedebereich zwischen 120 und 4000C mit einem Gehalt an einem Mischpolymerisat aus Äthylen und einem Vinylester einer Fettsäure mit 4 bis 18 Kohlenstoffatomen im Molekül, das ein Molekulargewicht zwischen 1000 Erdöldestillat-Brenn- bzw. -Treibstoffe
Anmelder:
Esso Research and Engineering Company, Elizabeth, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. K. Th. Hegel und Dr. H. Meys, Patentanwälte, Hamburg 52, Giesestr. 8
Als Erfinder benannt:
William C. Hollyday jun.,
Plainfield, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. April 1962 (184 566)
und 5000, vorzugsweise zwischen 1000 und 3000, aufweist. Hierbei befindet sich also die Doppelbindung in der Vinylgruppe. Diese Zusätze besitzen stockpunkterniedrigende Eigenschaften.
Die Erfindung hat sich ebenfalls die Aufgabe gestellt, Heizöle, Dieseltreibstoffe und Düsentreibstoffe mit niedrigen Stockpunkten zur Verfügung zu stellen. Demgemäß betrifft die Erfindung Erdöldestillat-Brenn- bzw. -Treibstoffe auf der Basis eines Erdöldestillats mit einem Siedebereich zwischen etwa 120 und 4000C mit einem Gehalt von 0,001 bis 0,5°/0 eines öllöslichen Mischpolymerisats aus Äthylen und einem Acrylsäureester mit 7 oder weniger Kohlenstoffatomen im Estermolekül, das ein Molekulargewicht im Bereich von 800 bis 10 000 und einen Gehalt an dem Acrylsäurealkylester von 6 bis 40 Gewichtsprozent aufweist. Dabei befindet sich also die Doppelbindung in der Säuregruppe, nämlich dem Acrylatrest.
Flugzeug-Turbodüsentreibstoffe, denen die Polymerisate zugesetzt werden können, sieden normalerweise zwischen etwa 120 und 288° C und werden in Militär- und Zivilflugzeugen verwendet. Heizöle sieden normalerweise im Bereich von etwa 150 bis 4000C.
Die als Stockpunkterniedriger zuzusetzenden Polymerisate können erfindungsgemäß zusammen mit verschiedenen anderen Zusätzen angewandt werden, wie sie normalerweise zu Brenn- bzw. Treibstoffen zugesetzt werden. Typische bekannte Zusätze dieser Art sind Rostinhibitoren, Emulsionsverhinderungsmittel, Oxydationsverzögerer, Korrosionsinhibitoren, Dispergiermittel, Farbstoffe, Farbstoffstabilisatoren, Trübungsinhibitoren und antistatische Mittel. Vielfach
709 647/464
ist es zweckmäßig, Zusatzkonzentrate für verschiedene Arten von Brenn- bzw. Treibstoffen herzustellen und auf diese Weise dem Öl sämtliche Zusätze gleichzeitig beizugeben.
Vorzugsweise soll der Anteil des Äthylens in dem Mischpolymerisat im Bereich von 60 bis 94 Gewichtsprozent und der Anteil des Acrylsäurealkylesters im Bereich von 6 bis 40 Gewichtsprozent liegen. Ein für die Zwecke der Erfindung sehr geeignetes Mischpolymerisat enthält etwa 65 bis 85 Gewichtsprozent Äthylen und etwa 15 bis 35 Gewichtsprozent Acrylsäurealkylester. Ein besonders günstiges Mischpolymerisat hat einen Äthylengehalt von 70 Gewichtsprozent.
Die Molekulargewichte der Mischpolymerisate aus Äthylen und Acrylsäurealkylestern sind kritisch und sollen im Bereich von etwa 800 bis 10 000, vorzugsweise von etwa 1200 bis 4000, liegen. Die Molekulargewichte werden nach der Methode von K. Rast (Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft, 55 [1922], S. 1051 und 3727) bestimmt.
Die Mischpolymerisate aus Äthylen und Acrylsäurealkylestern werden in Konzentrationen von etwa 0,001 bis 0,5 Gewichtsprozent, vorzugsweise von etwa 0,005 bis 0,09 Gewichtsprozent, bezogen auf das Destillat, dem sie zugesetzt werden, angewandt.
Überraschenderweise haben diese niedermolekularen Mischpolymerisate keinerlei Wirkung auf die Stockpunkte von Schmierölen, woraus sich wiederum der Unterschied in der Struktur zwischen den in den Schmierölen und den Destillaten mittlerer Siedelage enthaltenen Wachsen ergibt.
Die niedermolekularen Mischpolymerisate können nach jedem beliebigen, unter Verwendung von Peroxydkatalysatoren arbeitenden Verfahren hergestellt werden, das zu Mischpolymerisaten der gewünschten Zusammensetzung und des gewünschten Molekulargewichts führt. Eine geeignete Methode zur Durchführung der Mischpolymerisation von Äthylen und Acrylsäureäthylester ist die Mischpolymerisation in Benzollösung unter Verwendung von Ditert.butylperoxyd als Polymerisationserreger bei Temperaturen im Bereich von etwa 120 bis 17O0C. Die bevorzugte Reaktionstemperatur beträgt etwa 1500C. Der Druck bei der Polymerisation liegt im Bereich von etwa 70 bis 140, vorzugsweise bei etwa 112,5 kg/cm2.
Zur Durchführung der Polymerisation wird z.B. ein Autoklav oder ein sonstiges Druckgefäß mit Stickstoff und dann mit Äthylen gespült. Hierauf wird das Reaktionsgefäß mit Lösungsmittel und den Reaktionsteilnehmern in den unten angegebenen Mengenverhält- nissen beschickt.
Zunächst wird Benzol eingeführt, und dann wird Äthylen eingeleitet, bis der Druck bei 149° C 84,4 kg/cm2 beträgt. Für jeden Liter Benzol werden 12 g Acrylsäureäthylester und 1 g Ditert.butylperoxyd zugesetzt, worauf der Druck mit Äthylen auf 112,5 kg/cm2 gebracht wird. Nach 1 und 2 Stunden werden je weitere 4 g Acrylsäureäthylester und 0,5 g Ditert.butylperoxyd zugesetzt. Die Umsetzung wird 8 Stunden fortgesetzt. Hierauf wird der Druck entspannt, und die nicht umgesetzten Monomeren werden aus dem Produkt abgetrieben.
Nach der zweiten Reaktionsstunde können weitere Mengen an Acrylsäureäthylester, Ditert.butylperoxyd und Äthylen zugesetzt werden, und die Reaktion kann weitere 8 Stunden fortgesetzt werden. Für die Herstellung des Mischpolymerisats wird im Rahmen der Erfindung kein Schutz beansprucht. Zur Erleichterung des Vermischens mit Destillaten mittlerer Siedelage kann das Polymerisat in Leuchtöl gelöst werden.
Ein typischer Destillatbrennstoff mit einem Siedebereich zwischen 120 und 4000C, dem die Zusätze beigegeben werden können, ist ein Destillatheizöl mittlerer Siedelage. Die Brenn- bzw. Treibstoffe sind von technischem Gütegrad und haben die folgenden typischen Kennwerte:
Zusammensetzung
DestiUatgasöl, °/0 50
katalytisch gespaltenes Gasöl, % . .. 50
Kennwerte
spezifisches Gewicht 0,8833
ASTM-Stockpunkt ohne Zusatz, °C. -6,7
Viskosität bei 37,8°C, cSt 3,60
ASTM-Destillation, 0C
Siedebeginn 153,3
10°/o 241
50% 293,3
90°/o 331
Siedeende 354,5
Der mit den Zusätzen gemäß der Erfindung erzielbare technische Fortschritt ergibt sich aus der folgenden Tabelle. Alle Stockpunkte sind nach der ASTM-Prüfnorm D-97-47 bestimmt.
Eine Anzahl von Versuchen wird mit verschiedenen Polymerisaten in einem Gemisch aus gleichen Anteilen eines ungespaltenen und eines gespaltenen Gasöls durchgeführt. Das ungespaltene Gasöl siedet im Bereich von etwa 150 bis 3700C, das gespaltene Gasöl im Bereich von etwa 177 bis 3430C. Das Gemisch hat einen Stockpunkt von -6,70C. Die verschiedenen Polymerisate werden bei verschiedenen Drücken und sonstigen verschiedenen Arbeitsbedingungen hergestellt. Die kritischen Faktoren in bezug auf die Wirksamkeit der Polymerisate sind, wie oben ausgeführt, ihre Molekulargewichte und die Konzentration des Acrylsäureesters in dem Polymerisat. Die Ergebnisse dieser Versuche sind in den folgenden Tabellen zusammengestellt.
Tabelle 1
Wirksamkeit des Stockpunkterniedriger
in Abhängigkeit von der Zusammensetzung
und dem Molekulargewicht des Mischpalymerisats
aus Äthylen und Acrylsäureäthylester
Acrylsäureäthylester, 17,7 31,2
Gewichtsprozent(x) ....
Acrylsäureäthylester, 5,7 11,3
Molprozent (*) l,0(3) 0,60
Eigenviskosität (2)
Ungefähres Molekular 10 000 (3) 4000
gewicht nach Rast....
Stockpunkte beim Zusatz zu Heizöl A
(ursprünglicher Stockpunkt —6,7° C)(4)
Polymerisat, Gewichtsprozent Stockpunkt, 0C - 9,4
0,01 -6,7 - 9,4
0,02 -6,7 -20,5
0,03 -6,7 -28,9
0,05 -6,7 -40,0
0,10 -9,4
i 250
Stockpunkte beim Zusatz zu Heizöl B
(ursprünglicher Stockpunkt —17,8° C)(4)
Polymerisat, Gewichtsprozent Stockpunkt, 0C -26,1
0,01 -17,8 -31,7
0,02 -17,8 -31,7
0,03 -17,8 -34,5
0,05 -20,5 -40,0
0,10 -20,5
äthylester enthält, zu dem Heizöl A nur unbedeutende Ergebnisse hat. Wenn jedoch das Molekulargewicht des Mischpolymerisats unter 7000 liegt, erhält man zufriedenstellende Ergebnisse.
Tabelle Il
Stockpunkterniedrigende Wirksamkeit
eines Mischpolymerisats
aus Äthylen und Acrylsäureäthylester
Anmerkungen zu Tabelle I:
C1) Berechnet aus der Analyse des Mischpolymerisats auf Sauerstoff.
(2) Eigenviskosität = 23,03 log (VJV0): 5, wobei Vs die Viskosität einer Lösung von 5 mg Mischpolymerisat je Milliliter Toluol und V0 die Viskosität des Toluols bedeutet. Die Viskositäten werden in cSt bei 200C gemessen.
(3) Die tatsächlichen Werte sind wahrscheinlich höher als die angegebenen, weil das Mischpolymerisat zu unlöslich ist, um zuverlässige Werte zu ergeben.
(4) Für weitere Einzelheiten der verwendeten öle vgl. Tabelle III.
Es ist zu bemerken, daß der Zusatz eines Mischpolymerisats, das 17,7 Gewichtsprozent Acrylsäure-
Mischpolymerisat, Stockpunkt, 0C
in dem angesehenen Öl
Öl D (2)
Gewichtsprozent 0) - 6,7
Öl C (2) - 6,7
0,00 -12,2 - 9,4
0,01 -20,5 -12,2
0,02 -20,5 -31,7
0,03 -23,3 -40,0
20 0,05 -37,2
0,10 -42,8
0) Das Mischpolymerisat enthält 31,2 Gewichtsprozent Acrylsäureäthylester und hat eine Eigenviskosität von 0,60 [vgl. Tabelle I].
(2) Für weitere Einzelheiten der Öle C und D vgl. Tabelle ΓΠ.
Tabelle III Versuchsöle (Destillate mittlerer Siedelage)
Versuchsöl B c D
A gemischt Direktdestillat gespalten
gemischt Louisiana, Venezuela Venezuela
Canada Texas
Venezuela
-13,3 -11,1 -2,2
-3,3 -17,8 -12,2 -6,7
-6,7 2,24 2,35 3,62
3,60 0,8618 0,8393 0,9188
0,8833 174,5 bis 331 179 bis 329 209 bis 349
153 bis 354,5
Art des Öles
Herkunft des Rohöles
Trübungspunkt, °C
Stockpunkt, 0C
Viskosität bei 37,8°C, cSt.
Spezifisches Gewicht
Siedebereich, 0C

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Erdöldestillat-Brenn- bzw. -Treibstoffe auf der Basis eines Erdöldestillats mit einem Siedebereich zwischen etwa 120 und 400°C, dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,001 bis 0,5 Gewichtsprozent eines öllöslichen Mischpolymerisates aus Äthylen und einem Acrylsäurealkylester mit 7 oder weniger Kohlenstoffatomen im Estermolekül, das ein Molekulargewicht im Bereich von 800 bis 10 000 und einen Gehalt an dem Acrylsäurealkylester von 6 bis 40 Gewichtsprozent aufweist, enthalten.
    In Betracht gezogene ältere Patente:
    Deutsche Patente Nr. 1162 630, 1173 605.
    709 647/464 9. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DENDAT1250188D Erdöldestillat-Brenn- bzw. -Treibstoffe Pending DE1250188B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006111326A1 (de) * 2005-04-18 2006-10-26 Basf Aktiengesellschaft Turbinenkraftstoffzusammensetzungen mit verbesserten kälteeigenschaften

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