DE1249915B - Selbstschwmgender eisenloser Impulsgenerator mit verbessertem Anschwingverhalten und Stabilisierung der Impulsbreite - Google Patents
Selbstschwmgender eisenloser Impulsgenerator mit verbessertem Anschwingverhalten und Stabilisierung der ImpulsbreiteInfo
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
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- H03K3/2828—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator astable using two active transistors of the complementary type in an asymmetrical circuit configuration
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Description
' BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Int. CL:
H03k
DEUTSCHES
PATENTAMT Deutsche Kl.: 21 al -
AUSLEGESGHRIFT
Nummer: 1249 915
Aktenzeichen: T 29402 VIII a/21 al
Anmeldetag: 14. September 1965
Auslegetag: 14. September 1967
Die Erfindung betrifft einen selbstschwingenden eisenlosen Impulsgenerator, insbesondere einen
Steuergenerator für eine Vertikalablerikschaliung in
einem Fernsehempfänger, mit verbessertem Anschwingverhalten und Stabilisierung der Impulsbreite.
Als Steuergenerator für eine Vertikalablenkschaltung sind sogenannte Sperrschwinger bekannt, die
aus einem Verstärkerelement und einem Transformator bestehen. Der Transformator dient dazu, die
zur Rückkopplung notwendige Phasenumkehr zu bewirken. Derartige Transformatoren sind verhältnismäßig
umfangreich und haben ein relativ hohes Gewicht, was sich insbesondere bei tragbaren Geräten
nachteilig auswirkt. Man ist daher bemüht, derartige Sperrschwinger durch sogenannte eisenlose
Inipulsgeneratoren zu ersetzen.
Zu diesem Zweck ist es bekannt, den genannten Transformator durch einen zweiten Transistor zu ersetzen«
Bei einer bekannten Schaltung dieser Art (deutsche Auslegeschrift 1068 756) ist ein erster
Transistor in Emitterschaltung vorgesehen, dessen Kollektorkreis an den Eingang eines zum ersten
komplementären und zur Phasenumkehr dienenden zweiten Transistor in Emitterschaltung angeschlossen
ist« dessen Kollektorkreis über ein frequenzbestimmendes /iC-Glied auf die Basis des ersten Transistors
rückgekoppelt ist. Durch die Rückkopplung ist diese Schaltung selbstschwingend und arbeitet
derart, daß abwechselnd entweder beide Transistoren gleichzeitig leitend oder nichtleitend sind.
Bei einer derartigen Schaltung ergeben sich, insbesondere bei großem Tastverhältnis der erzeugten
Spannung, Schwierigkeiten in der Erzielung einer ausreichenden Anschwingsicherheit. Zur Verbesserung
der Anschwingsicherheit ist bei dieser Schaltung im Kollektorkreis des zweiten Transistors eine
Drossel vorgesehen. Eine solche Drossel ist aber ein verhältnismäßig teures und schweres Bauteil. Wenn
der Impulsgenerator eine exakte Rechteckspannung erzeugen soll, bewirkt eine solche Drossel im Ausgangskreis
außerdem eine unerwünschte Verformung der Ausgangsspannung. ;
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Anschwingsicherheit des beschriebenen bekannten
Impulsgenerator mit einfachen Mitteln zu ermöglichen und außerdem die Breite der erzeugten Impulse
zu stabilisieren, ι .·■■·..'
- Die Erfindung besteht darin, daß der Emitter des ersten Transistors an einen Abgriffpunkt des Widerstandes
im Kollektorkreis . des zweiten Transistors angeschlossen ist und zwischen der Basis des ersten
Transistors und Erde die Reihenschaltung eines
Selbstschwingender eisenloser Impulsgenerator
mit verbessertem Anschwingverhalten
und Stabilisierung der Impulsbreite
mit verbessertem Anschwingverhalten
und Stabilisierung der Impulsbreite
κ- Anmelder: ; L ·,..-,. ;
Telefunken S
; Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
j ;Als Erfinder benannt:
j Otto Daute, Heilbronn/Neckar
| ''1Ii ! i j ■ Ii! ' | ■ ·. ι : |
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as Widerstandes mit einer so gepolten Diode liegt, daß
diese Diode bei nichtleitenden Transistoren nichtleitend und bei leitenden Transistoren leitend ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß der Impulsgenerator einwandfrei anschwingt. Außerdem
wird die Impulsdauer und damit auch die Frequenz stabilisiert und von Temperaturschwankungen und
Schwankungen in den Daten der Transistoren weitgehend unabhängig gemacht.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der F i g. 1 näher erläutert. In F i g. 2 sind Kurvenformen
der Spannungen und Ströme dargestellt. Die Ziffern an diesen Kurven entsprechen den zugehörgen Schaltungspunkten
in F i g. 1.
Gemäß F i g. 1 besteht der Impulsgenerator aus
einem Transistor 1 und einem zur Phasenumkehr dienenden zum Transistor 1 komplementären Transistor
2. Der Kollektor des Transistors 1 ist an die negative Betriebsspannungsklemme 3 über die Reihenschaltung
eines Widerstandes 4 mit einem Widerstand 5 angeschlossen, deren Verbindungspunkt 6 an
die Basis des Transistors 2 angeschlossen ist. Der Emitter des Transistors 2 ist mit der negativen Betriebsspannungsklemme 3 und sein Kollektor über
: die Reihenschaltung eines Widerstandes 7 mit einem Widerstand 8 mit Erde verbunden. Die Basis des
Transistors 1 ist über einen einstellbaren Widerstand 9 und einen Widerstand 10 mit der Klemme 3
« ι ,,.■ ι <A
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verbunden. Der Kollektor des Transistors 2 ist mit der Basis des Transistors 1 über die Reihenschaltung
eines Widerstandes 11 mit einem Kondensator 12 verbunden, die als die Frequenz und die Impulsbreite
bestimmender Rückkopplungsweg dient. Erandungsgemäß ist der Emitter des Transistors 1 an
den Verbindüngspunkt 13 der Widerstände 7, 8 angeschlossen
und die Basis des Transistors 1 über die Reihenschaltung einer Diode 14 mit einem Widerstand
15 mit Erde verbunden.
Die Wirkungsweise des Impulsgenerators wird an Hand der F i g. 2 näher erläutert. Es sei angenommen,
daß zum Zeitpunkt I1 beide Transistoren
nichtleitend sind und am linken Ende des Kondensators 12 eine positive Spannung liegt. Da dann die
Klemme 17 praktisch auf Erdpotential liegt, liegt an dem Schaltungspunkt 16, d.h. an der Basis des
Transistors 1, eine positive Spannung, die die Sperrung des Transistors 1 bewirkt. Durch diese Sperrung
liegt der Schaltungspunkt 6 auf einem stark negativen Potential, so daß der Transistor 2 gesperrt
ist. ©ie zwischen dem Schaltungspunkt 16 und Erde liegende Diode 14 ist dann ebenfalls gesperrt, weil
am Punkt 16 eine positive Spannung liegt. Der Kondensator 12 wird nun über die Widerstände 10, 9
langsam entladen,, so daß die Spannung am Punkt 16 in Richtung Nullpotential abfällt. Zum Zeitpunkt t2
durchläuft die Spannung am Punkt 16 Erdpotential und wird etwas negativ. Der Transistor 1 wird leitend,
so daß die Spannung am Punkt 6 positiver wird, d. h. von Minus in Richtung Erdpotential ansteigt. Dadurch
wird auch der Transistor 2 leitend, so daß die Spannung an der Klemme 17 sich in Richtung der
Spannung an der Klemme 3 ändert und über den Kondensator 12 auf die Basis des Transistors 1 gelangt
und den Transistor 1 in einem kumulativen Vorgang weiter leitend steuert. Die Schaltung kippt
so schnell in den Zustand um, in dem beide Transistoren voll leitend sind. Die Spannung am Punkt 13
wird negativ, während die Spannung am Punkt 17 praktisch die Spannung an der Klemme 3 annimmt.
Während der zum Zeitpunkt L2 beginnenden Zeit, in
der beide Transistoren leitend sind, können die Widerstände 9, 10 im wesentlichen außer Betracht
bleiben. Der zum Zeitpunkt t2 noch entladende Kondensator
12 wird nun über den Widerstand 11 aufgeladen, weil am Schaltungspunkt 17 die volle negative
Spannung der Klemme 3 und am Schaltungspunkt 16 etwa Erdpotential steht. Im Kondensator
12 fließt ein Ladestrom I1, der nach einer e-Funktion
abnimmt. Da die Diode 14 nach dem Zeitpunkt f2
durch die negative Spannung am Punkt 16 leitend ist, teilt sich dieser Strom I1 in einen Strom /2 durch
die Diode 14 und einen Basisstrom i3 an der Basis
des Transistors 1 auf. Zum Zeitpunkt J3 ist der Ladestrom
i, so weit abgefallen, daß unter Berücksichtigung des annähernd konstanten Stromes I2 durch die
Diode 14 der verbleibende geringe "Basisstrom"/, nicht mehr ausreicht, den Transistor 1 leitend zu halten.
Zum Zeitpunkt tz wird dann der Transistor 1 etwas weniger leitend, so daß die Spannung am
Punkt 6 negativer wird und auch den Transistor 2 etwas weniger leitend steuert. Dadurch entsteht am
Punkt 17 eine positiv gerichtete Spannungsänderung, die über den Widerstand 11 und den Kondensator 12
den Transistor 1 weiter nichtleitend steuert, so daß die Schaltung durch diesen kumulativen Vorgang
schnell in den Zustand umkippt, in dem die Transistoren 1. und 2 nichtleitend sind. Am linken Belag
. des Kondensators 12 entsteht dann wieder eine positive Spannung, die die Sperrung des Transistors 1
bewirkt, so daß der beschriebene Vorgang von neuem beginnt. Der Widerstand 9 dient zur Einstellung
der Frequenz. Der Widerstand 10 begrenzt den Frequenzeinstellbereich. ,
Die Anschwingsicherheit wird durch die erfin- '. dungsgemäßc Schaltung auf folgende Weise erreicht
ίο Für die Anschwingsicherheit einer solchen Schaltung
ist charakteristisch, wieweit die Schaltung bei fehlendem Rückkopplungsweg 11, 12 in der Lage ist,
Spannungen oder Ströme zu verstärken. Nur wenn diese Verstärkungsfähigkeit gegeben ist, können geringe
Spannungsänderungen, z. B. Rauschen, die fur ein Anschwingen maßgebend sind, verstärkt werden
Bei fehlendem Rückkopplungsweg 11, 12 kippt d*e
Schaltung in den leitfähigen Zustand, weil dann die Basis des Transistors 1 über: die Widerstände 9, 10
ao an der negativen Betriebsspannungsklemme liegt.
'■· Die Transistoren gelangen dann in die Sättigung und
können nicht jmehr verstärken. Die Widerstände 9,
10 könnten zwar so hochohmig gemacht werden, daß dieser Effekt vermieden wird. Dann muß aber
»5 auch der Rückkopplungsweg hochohmiger werden
■ Als Nachteile! ergeben sich dann schlechte Rückkopplung
(eventuell deswegen kein Anschwingen) sowie hoher Einfluß der Transistordaten und Temperatur
auf die Frequenz und das Tastverhältnis. Dadurch, daß gemäß der Erfindung der Emitter des
Transistors 1 ; an den Verbindungspunkt 13 der Widerstände 7, 8 angeschlossen ist, wird die Spannung
am Emitter und an der Basis des Transistors 1 bei leitenden Transistoren 1 und 2 in negativer Richtung
angehoben. Dadurch fließt über die Diode 14 und über den Widerstand 15 ein Strom, der sich vom
Strom in den Widerständen 9, 10 subtrahiert, wodurch der verbleibende Basisstrom des Transistors 1
absinkt und die Transistoren 1, 2 wieder weniger1 leitend werden. Über einen gewissen Wert kann so
die Emitterspannung des Transistors 1 nicht ansteigen, da sonst der Basisstrom im Transistor 1 Null
würde. Durch den Anschluß des Emitters des Transistors 1 an den Abgriffpunkt 13 und die Diode 14
wird also der Kollektorstrom der Transistoren 1, 2 auf einen gewünschten Wert begrenzt, und zwar derart,
daß beide Transistoren bei richtiger Dimensionierung im leitenden Zustand bei fehlendem Rückkopplungsweg
11, 12 nicht gesättigt sind. Dann sind nämlich die Transistoren in der Lage, geringe Spannungen
zu verstärken, so daß die gesamte Schaltung bei vorhandenem Rückkopplungsweg 11, 12 einwandfrei
anschwingt. Der Widerstand 4 dient zur Strombegrenzung im Transistor 1 zwischen den
Zeiten I2 und tz, wobei das einwandfreie Durchschalten
gewährleistet werden muß. Dafür ergibt sich im rückkopplungsfreien Fall, daß der Transistors 1
automatisch nicht gesättigt werden kann. Der Wideistand 5 dient zur Übernahme des KolIektor-BaMS-Sperrstromes
der Transistoren 1, 2, d. h. zur einwandfreien Sperrung des Transistors 2.
Die Stabilisierung der Impulsbreite an der Klemme
17, d. h. der Zeit, in der der Transistor 2 leitend ist,
wird auf folgende Weise erreicht: dabei soll der unwahrscheinliche
Fall angeommen werden, daß der ·■' Strom in den Widerständen 9, 10 kleiner ist als der
zur Aufrechterhaltung des leitenden Zustandes der Transistoren 1, 2 minimal erforderliche Basisstrom
; I j
des Transistors 1. Ohne die Diode 14 würde der Ladestrom Z1 des Kondensators 12 so weit abfallen,
bis er den geringen Wert des Basisstroms /3 (abzüglich
des Stromes in den Widerständen 9, 10) erreicht hat. bei dem der Transistor 1 nichtleitend wird, z. B.
im Zeitpunkt tv Da dieser Wert des Basisstromes gering
ist, wäre auch die Steigung der Kurve Z1 im Zeitpunkt
/4 des Leitendwerdens des Transistors 1 sehr
klein. Änderungen in dem Basisstrom, (z. B. durch verschiedene Stromverstärkungen) bei dem der Transistor
1 leitend wird, wirken sich daher stark auf den Zeitpunkt aus, bei dem der Transistor 1 leitend wird.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltung fließt nun ein wesentlicher Teil des Ladestromes Z1, nämlich der
Strom i2. durch die Diode 14, so daß der Transistor 1
bereits bei einem verhältismäßig großen Ladestrom I1,
nämlich bei r3 wieder leitend wird, so daß jetzt der Basisstrom des Transistors 1 bzw. dessen Streuungen
eine untergeordnete Rolle spielen. Bei einem größeren
Ladestrom7, ist die Steigung der Kurve I1 größer, ao
so daß nun Änderungen in dem Strom, bei dem der Transistor 1 leitend wird, einen wesentlich geringeren
Einfluß auf den Zeitpunkt haben, in dem der Transistor 1 leitend wird. TJie Irnpulsbreitean der Klemme.
17 wird also stabilisiert. »5
Durch Einschalten einer iiC-Parallelschaltung mit
einer gegenüber der Periodendauer der erzeugten Spannung hohen Zeitkonstante in die Basisleitung
des Transistors 2 kann eine eventuelle Beeinträchtigung der Wirkungsweise der Schaltung bei zu
großem Kollektor-Basis-Spefrstrom der Transistoren 1, 2 bzw. einem zu kleinen Widerstand 5 verringert
werden. Der Widerstand 15 in Reihe mit der Diode 14 ist so bemessen, daß bei leitenden Transistoren
1, 2 während der Rücklaufzeit der gewünschte Diodenstrom Z2 fließt.
jJe^Anw.endung..der.JErfindung bei einer Vertikalablenkschaltung liegt z.B. die Klemme 17 über eine
Diode an einer Elektrode eines periodisch sägazahnf_örmig„aufgeladenen
Ladekondehsators. Die Diode wirkt dann als Schalter zur schnellen Entladung (oder
Aufladung) _des Ladekondensators .während der. Rücklaufzeit zwischen den Zeiten f2 und /3. Von
einer Klemme 18 "kann der Generator über ein
/?C-Glied 19 durch Vertikalsynchronimpulse synchronisiert
werden.
! ! I ;jj j
I! 6
Claims (4)
1. Selbstschwingender eisenloser Impulsgenerator mit verbessertem Anschwingverhalten und
Stabilisierung der Impulsbreite, insbesondere Steuergenerator für eine Vertikalablenkschaltung
in einem Fernsehempfänger, mit einem ersten Transistor in Emitterschaltung, dessen Kollektorkreis
an den Eingang eines zum ersten komplementären und zur Phasenumkehr dienenden zweiten
Transistors in Emitterschaltung angeschlossen ist, dessen Kollektorkreis über ein frequenzbestimmendes
i?C-Glied auf die Basis des ersten Transistors rückgekoppelt ist, wobei abwechselnd
beide Transistoren gleichzeitig leitend oder nichtleitend sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Emitter des ersten Transistors (1) an einen Abgriffpunkt (13) des Widerstandes (7, 8)
im Kollektorkreis des zweiten Transistors (2) angeschlossen ist und zwischen der Basis des ersten
Transistors (1) und Erde die Reihenschaltung eines Widerstandes (15) mit einer so gepolten
Diode (14) liegt, daß diese Diode (1.4) bei nichtleitenden Transistoren (1, 2) nichtleitend und bei
leitenden Transistoren leitend ist.
2. Impulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgriffpunkt (13) so gewählt
und der Widerstand (15) der Reihenschaltung so bemessen ist, daß bei fehlendem Rückkopplungsweg
(11, 12) die leitenden Transistoren (1, 2) nicht gesättigt sind.
3. Impulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kollektor des
ersten Transistors (1) und der Basis des zweiten Transistors (2) ein so bemessener Widerstand (4)
liegt, daß im zweiten Transistor (2) bei maximaler Belastung ein ausreichender Basisstrom fließt.
4. Impulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Basisleitung des zweiten
Transistors (2) eine Parallelschaltung aus einem Widerstand und einer Kapazität mit im
Vergleich zu: Periodendauer der erzeugten Spannung hoher Zeitkonstante liegt. j
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslcgeschrift Nr. Ϊ 068 756.
Deutsche Auslcgeschrift Nr. Ϊ 068 756.
• Hierzu 1 Blatt Zeichnungen Ml
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1249915B true DE1249915B (de) | 1967-09-14 |
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Legal Events
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