DE1249175B - - Google Patents
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- DE1249175B DE1249175B DENDAT1249175D DE1249175DA DE1249175B DE 1249175 B DE1249175 B DE 1249175B DE NDAT1249175 D DENDAT1249175 D DE NDAT1249175D DE 1249175D A DE1249175D A DE 1249175DA DE 1249175 B DE1249175 B DE 1249175B
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F9/00—Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
- E02F9/26—Indicating devices
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/88—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements acting by a sucking or forcing effect, e.g. suction dredgers
- E02F3/90—Component parts, e.g. arrangement or adaptation of pumps
- E02F3/907—Measuring or control devices, e.g. control units, detection means or sensors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. C
E02f
Deutsche Kl.: 84 d - 3/76
Nummer: 1 249 175
Aktenzeichen: A 33190 V/84 d
Anmeldetag: 4. November 1959
Auslegetag: 31. August 1967
Die Erfindung betrifft einen Schwimmbagger, insbesondere einen Saugbagger, mit einer von einem
Schwenkarm getragenen und mittels des Schwenkarmes auf die Gewässersohle absenkbaren Baggervorrichtung
sowie mit einer Echolotanlage zur Feststellung der jeweiligen Lage der Baggervorrichtung
in bezug auf die Gewässersohle.
Bei bekannten Schwimmbaggern dieser Art ist der Schwinger der Echolotanlage unmittelbar am Schiffskörper
angeordnet und wird die jeweilige Lage der Baggervorrichtung in bezug auf die Gewässersohle
aus der mittels der Echolotanlage ermittelten Wassertiefe und der Absenktiefe der Baggervorrichtung errechnet,
die durch mechanische Mittel, z. B. aus der Länge des die Baggervorrichtung tragenden Schwenkarmes und dessen Neigungswinkel, ermittelt wird.
Diese Methode zur Feststellung der jeweiligen Lage der Baggervorrichtung in bezug auf die Gewässersohle
ist jedoch nicht nur verhältnismäßig umständlich, sondern führt auch zu Fehlergebnissen, wenn
die Gewässersohle starke Unebenheiten aufweist, da sich die mit der Gewässersohle im Eingriff stehende
Baggervorrichtung im allgemeinen nicht unter, sondern in einem gewissen Abstand hinter dem Schiffskörper
befindet und bei stark unebener Gewässersohle daher die Wassertiefe im Bereich der Baggervorrichtung
vielfach nicht mit der mittels der Echo-Iotanlage unmittelbar unter dem Schiffskörper ermittelten
und zur Errechnung der Lage der Baggervorrichtung in bezug auf die Gewässersohle herangezogenen
Wassertiefe übereinstimmt. Es ist zwar zur Vermeidung dieses Nachteiles bereits vorgeschlagen
worden, den Schwinger der Echolotanlage mittels einer Haltevorrichtung, z.B. mittels eines Schwimmers,
hinter dem Schwimmbagger unmittelbar über der Baggervorrichtung anzuordnen, doch hat dies
wiederum den Nachteil, daß die Messungen der Echolotanlage durch die am hinteren Ende des Schiffskörpers
befindlichen Schrauben des Schwimmbaggers akustisch gestört werden.
Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Schwimmbagger zu vermeiden, und besteht darin,
daß der Schwinger der Echolotanlage so ausgebildet und in der Nähe der mit der Gewässersohle im Eingriff
stehenden Baggervorrichtung derart am Schwenkarm der Baggervorrichtung angeordnet ist,
daß lici gegebener Neigung bzw. bei gegebenem Neigimgsbereich des Schwenkarmes während des Baggerbctricbes
die Schallwellen des Schwingers wenigstens den senkrecht unter dem Schwinger liegenden Punkt
der Gewässersohle erreichen. Hierdurch wird erreicht, daß die Lage der Baggervorrichtung in bezug auf die
Schwimmbagger, insbesondere Saugbagger
Anmelder:
Atlas-Werke Aktiengesellschaft,
Bremen, Stephanikirchenweide 1-19
Bremen, Stephanikirchenweide 1-19
Als Erfinder benannt:
Dr. Hans Kietz, Bremen
Dr. Hans Kietz, Bremen
Gewässersohle auch bei stark unebener Gewässersohle jeweils unmittelbar mit Hilfe der von der Echolotanlage
gemessenen Werte festgestellt werden kann.
Der Schwinger der Echolotanlage kann an dem Schwenkarm der Baggervorrichtung pendelnd aufgehängt
sein. Außerdem kann der Schwinger quer zur Fahrtrichtung des Schwimmbaggers' eine schmalere
Richtcharakteristik besitzen als in Fahrtrichtung.
Die Echolotariläge ist zweckmäßig mit einem Anzeigegerät versehen, das die Absenktiefe der mit der
Gewassersohle im Eingriff stehenden Baggervorrichtung anzeigt. Hierbei kann die Kabelleitung, die den
Schwinger der Echolotanlage mit dem Anzeigegerät auf dem Schwimmbagger verbindet, über Rollen geführt
sein, durch deren Drehung beim Heben und Senken des die Baggervorrichtung tragenden
Schwenkarmes das Anzeigegerät betätigt wird.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besitzt das Anzeigegerät eine die
Absenktiefe der Baggervorrichtung registrierende Schreibvorrichtung, deren umlaufender Schreibstift
auf seiner Umlaufbahn jeweils mit einem Schaltkontakt für den Erregerstromkreis des Schwingers zusammenwirkt,
der mittels einer mechanischen oder elektrischen Fernsteuerung entsprechend der gemessenen
Absenktiefe des Schwingers verstellt wird. Zusammen mit dem Schaltkontakt kann noch ein
Tsolierstreifen verstellt werden, der jeweils nach dem Aussenden eines Schallimpulses durch den Schwinger
den von dem Echo des Schallimpulses bewirkten Schreibvorgang des Schreibstiftes an der der Absenktiefe
der Baggervorrichtung entsprechenden Stelle des Registrierpapiers unterbricht. Dadurch wird erreicht,
daß die Höhe des weggebaggerten Bodens in dem Echogramm sinnfällig dargestellt wird.
In vielen Fällen genügt es, unter Ausnutzung der vollen Breite des Registrierpapiers im wesentlichen
nur die Tiefenzone zwischen dem Schwinger und
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einer wenige Meter unter der Baggervorrichtung liegenden Ebene in dem Echogramm darzustellen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. 1 die Echolotanlage eines Saugbaggers nach der Erfindung und
F i g. 2 eine mit dem Anzeigegerät der Echolotanlage nach F i g. 1 zusammenwirkende Schreibvorrichtung.
Der als Saugbagger ausgebildete Schwimmbagger ist mit einem als Saugrohr ausgebildeten Schwenkarm
1 versehen, der um eine horizontale Achse 2 schwenkbar ist. Die Baggervorrichtung 4, die durch
den Saugrohrkopf gebildet wird, läßt sich dadurch auf die Gewässersohle 3 herabsenken. Die Gewässersohle
3 hat von der Wasseroberfläche 5 einen Tiefenabstand 6. Diese Tiefe wird durch Wegnahme einer
Bodenschicht durch die Baggervorrichtung 4 auf die Tiefe 7 vergrößert.
Zur Feststellung der jeweiligen Lage der Baggervorrichtung 4 in bezug auf die Gewässersohle 3 dient
eine Echolotanlage mit einem Schwinger 8. Dieser Schwinger 8 ist in der Nähe der mit der Gewässersohle
3 im Eingriff stehenden Baggervorrichtung 4 am Schwenkarm 1 so aufgehängt, daß er einen freien
Abstand 9 von der Gewässersohle 3 aufweist. Zu diesem Zweck ist die Kabelleitung 10, die den Schwinger
8 mit dem Anzeigegerät auf dem Schwimmbagger verbindet, über Rollen 11,12 geführt, durch deren
Drehung beim Heben und Senken des die Baggervorrichtung 4 tragenden Schwenkarmes 1 das Anzeigegerät
betätigt wird. Auf der Welle 13 der Rolle 11 ist eine Potentiometereinrichtung 14 angebracht,
an der sich der Absenktiefe 15 des Schwingers 8 entsprechende Meßwerte einstellen. Durch übliche Verfahren
der Fernsteuerung werden diese Meßwerte zur Verstellung eines Schaltkontaktes 25 der
Schreibvorrichtung in der Weise benutzt, daß die ScTiälTaussendürig jeweils erst erfolgt, wenn der
Schreibstift 19 der Schreibvorrichtung die der Absenktiefe des Schwingers 8 entsprechende Tiefenlinie
passiert.
Die mit dem Anzeigegerät der Echolotanlage verbundene Schreibvorrichtung ist in F i g. 2 dargestellt.
Darin ist 20 ein Registrierpapier, das von einer Vorratsrolle in der Richtung des Pfeiles 21 abläuft, während
der Schreibstift 19, der an einem durch einen Motor 22 angetriebenen umlaufenden Band 23 befestigt
ist, in regelmäßigen Zeitintervallen auf der Linie 24 von oben nach unten über das Registrierpapier
20 hinweggleitet.
Bei normalen Echolotanlagen, die zur Bestimmung der Wassertiefe mittels eines am Schiff fest eingebauten
Schwingers dienen, erfolgt die Schallaussendung, wenn der Schreibstift der Schreibvorrichtung die
Nullinie der Tiefenskala des Registrierpapiers passiert. Dabei stellt diese Nullinie die Wasseroberfläche
oder eine dem Tiefgang des Schiffes entsprechende Linie dar. Zu diesem Zweck ist bei der
Schreibvorrichtung nach der Erfindung am Band 23 ein Schaltkontaktgeber 18 angebracht, der mit dem
im wesentlichen ruhenden Schaltkontakt 25 für den Erregerstromkreis des Schwingers 8 zusammenarbeitet.
Im vorliegenden Fall, in dem der Abstand 15 des am Schwenkarm 1 angebrachten Schwingers 8
von der Wasseroberfläche 5 je nach der Absenktiefe der Baggervorrichtung 4 verschieden ist, wird zum
Zweck einer sinnfälligen Darstellung im Echogramm die Schallaussendung erst bewirkt, wenn der Schreibstift
19 bei seinem Lauf entlang der Tiefenskala den der jeweiligen Absenktiefe 15 des Schwingers 8 entsprechenden
Tiefenwert erreicht. Dies wird dadurch bewirkt, daß der Schaltkontakt 25 in bezug auf die
Nullinie 26 verstellbar angeordnet ist. Diese Verstellung des Schaltkontaktes 25 in Abhängigkeit von
der Absenktiefe 15 des Schwingers 8 wird z. B. durch
ίο einen Servomotor 27, der von dem in F i g. 1 beschriebenen
Potentiometer 14 gesteuert wird, mittels eines Seilzuges 28, der über Rollen 29 und 30 läuft,
selbsttätig vorgenommen. An dem Seilzug 28 ist ferner ein Schaltzeichen 31 befestigt, das die Lage der
Baggervorrichtung 4 anzeigt und entsprechend der Neigung des Schwenkarmes 1 mittels eines in der
Zeichnung nicht dargestellten Stelltriebes verstellbar ist. Mit diesem Schaltzeichen 31 ist als Schreibunterbrecher
ein Isolierstreifen verbunden, über den der Schreibstift 19 bei seinem Lauf hinweggleitet, so daß
eine kurzzeitige Unterbrechung in der Aufzeichnung der durch die Breite der Richtcharakteristik des
Schwingers 8 bedingten, scharf einsetzenden, aber nachhallartig ausklingenden Bodenechos an der Stelle
der Baggervorrichtung 4 eintritt. Das in F i g. 2 dargestellte Echogramm zeigt ein sinnfälliges Bild, das
sich ergibt, wenn der Schwenkarm 1 aus seiner horizontalen Lage allmählich zum Boden in die Arbeitsstellung
abgesenkt wird. Die obere Linie 32 gibt die jeweilige Lage des Schwingers 8 in bezug zur Wasseroberfläche
5 an und entsteht durch elektrische Wirkung auf den Schreibstift 19 in dem Augenblick,
wenn der Schwinger 8 zur Aussendung des Schallimpulses eingeschaltet wird. Die zweite Linie 33, die
die Lage der Baggervorrichtung 4 angibt, entsteht durch die Wirkung des oben erwähnten Isolierstreifens,
und zwar im linken Teil des Echogramms oberhalb der Gewässersohle 3 durch einen elektrischen
Impuls bei Aufhebung der Unterbrechung der Wirkung auf den Schreibstift 19 und im rechten Teil
des Echogramms die weiße Linie innerhalb der Bodenzone durch die kurzzeitige Unterbrechung der
Schreibstiftwirkung. Die schwarz gezeichnete Fläche oberhalb der weißen Linie stellt die Höhe des an der
betreffenden Stelle weggebaggerten Bodens dar, so daß eine laufende Kontrolle hinsichtlich der Menge
des beim Arbeiten des Baggers weggebaggerten Bodens möglich ist.
Bei Schwimmbaggern mit veränderlichem Tiefgang kann durch entsprechende Verschiebung des Registrierpapiers
20 nach oben oder unten in Richtung des Pfeiles 34 oder durch zusätzliche Verstellung des
Schaltkontaktes 25 in bezug auf die Nullinie 26 diese Tiefgangsänderung berücksichtigt werden, und zwar
kann dies von Hand oder selbsttätig durch eine in Verbindung mit einem Tiefgangsmesser stehende
Fernsteuerung bewirkt werden.
Wenn es nicht darauf ankommt, den Absenkvorgang der Baggervorrichtung 4 zur Gewässersohle 3
zu beobachten und aufzuzeichnen, sondern nur die Lage der Baggervorrichtung 4 in bezug auf die Gewässersohle
3 und die weggebaggerte Bodenhöhe möglichst genau ablesbar darzustellen, kann auch
nur ein Ausschnitt des in F i g. 2 gezeigten Tiefenbereiches etwa zwischen dem rechten waagerechten
Teil der Linie 32 und der durch Echowirkung aufgeschriebenen Gewässersohle 3 in vergrößertem Maßstab
registriert werden, indem die Umlaufgeschwin-
Claims (8)
1. Schwimmbagger, insbesondere Saugbagger, mit einer von einem Schwenkarm getragenen und
mittels des Schwenkarmes auf die Gewässersohle absenkbaren Baggervorrichtung sowie mit einer
Echolotanlage zur Feststellung der jeweiligen Lage der Baggervorrichtung in bezug auf die Gewässersohle,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinger (8) der Echolotanlage so ausgebildet
und in der Nähe der mit der Gewässersohle (3) im Eingriff stehenden Baggervorrichtung
(4) derart am Schwenkarm (1) der Bagger- ao vorrichtung (4) angeordnet ist, daß bei gegebener
Neigung bzw. bei gegebenem Neigungsbereich des Schwenkarmes (1) während des Baggerbetriebes
die Schallwellen des Schwingers (8) wenigstens den senkrecht unter dem Schwinger (8) liegenden as
Punkt der Gewässersohle (3) erreichen.
2. Schwimmbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinger (8) der Echolotanlage
am Schwenkarm (1) der Baggervorrichtung (4) pendelnd aufgehängt ist.
3. Schwimmbagger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinger (8)
der Echolotanlage quer zur Fahrtrichtung des Schwimmbaggers eine schmalere Richtcharakteristik
besitzt als in Fahrtrichtung.
4. Schwimmbagger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Echolotanlage mit einem Anzeigegerät versehen
ist, das die Absenktiefe (7) der mit der Gewässersohle (3) im Eingriff stehenden Baggervorrichtung
(4) anzeigt.
5. Schwimmbagger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelleitung (10), die
den Schwinger (8) der Echolotanlage mit dem Anzeigegerät auf dem Schwimmbagger verbindet,
über Rollen (11,12) geführt ist, durch deren Drehung beim Heben und Senken des die Baggervorrichtung
(4) tragenden Schwenkarmes (1) das Anzeigegerät betätigt wird.
6. Schwimmbagger nach Anspruch 4 oder 5, I dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigegerät
eine die Absenktiefe (7) der Baggervorrichtung (4) registrierende Schreibvorrichtung besitzt,
deren umlaufender Schreibstift (19) auf seiner Umlaufbahn jeweils mit einem in den Erregerstromkreis
des Schwingers (8) eingeschalteten Schaltkontakt (25) zusammenwirkt, der mittels
einer mechanischen oder elektrischen Fernsteuerung entsprechend der gemessenen Absenktiefe
(15) des Schwingers (8) verstellt wird. J
7. Schwimmbagger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zusammen mit dem Schaltkontakt
(25) ein Isolierstreifen verstellt wird, der jeweils nach dem Aussenden eines Schallimpulses
durch den Schwinger (8) den von dem Echo des Schallimpulses bewirkten Schreibvorgang
des Schreibstiftes (19) an der der Absenktiefe (7) der Baggervorrichtung (4) entsprechenden
Stelle des Registrierpapiers (20) unterbricht.
8. Schwimmbagger nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß unter Ausnutzung
der vollen Breite des Registrierpapiers (20) im wesentlichen nur die Tiefenzone zwischen dem
Schwinger (8) und einer wenige Meter unter der Baggervorrichtung (4) liegenden Ebene im Echogramm
dargestellt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 639/57 8.67 ©BundesdruckereiBerlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1249175B true DE1249175B (de) | 1967-08-31 |
Family
ID=603380
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1249175D Pending DE1249175B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1249175B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3734564A (en) * | 1970-04-27 | 1973-05-22 | Mckay C | Endless bucket dredge with articulated ladder and swell compensator |
| US3739503A (en) * | 1970-08-11 | 1973-06-19 | G Barker | Hydraulic dredge having articulated ladder and swell compensator |
| US4387519A (en) * | 1980-11-21 | 1983-06-14 | Ihc Holland N.V. | Method for controlling the position of the suction head of a dredge in relation to the bottom |
-
0
- DE DENDAT1249175D patent/DE1249175B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3734564A (en) * | 1970-04-27 | 1973-05-22 | Mckay C | Endless bucket dredge with articulated ladder and swell compensator |
| US3739503A (en) * | 1970-08-11 | 1973-06-19 | G Barker | Hydraulic dredge having articulated ladder and swell compensator |
| US4387519A (en) * | 1980-11-21 | 1983-06-14 | Ihc Holland N.V. | Method for controlling the position of the suction head of a dredge in relation to the bottom |
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