DE1249012B - Kraftstoffemspntzpumpe mit mehreren in Reihe angeordneten Pumpenzylmdern fur Brennkraftmaschinen - Google Patents
Kraftstoffemspntzpumpe mit mehreren in Reihe angeordneten Pumpenzylmdern fur BrennkraftmaschinenInfo
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- DE1249012B DE1249012B DENDAT1249012D DE1249012DA DE1249012B DE 1249012 B DE1249012 B DE 1249012B DE NDAT1249012 D DENDAT1249012 D DE NDAT1249012D DE 1249012D A DE1249012D A DE 1249012DA DE 1249012 B DE1249012 B DE 1249012B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES /MTrWt PATENTAMT.
Int. Cl.: ·'.
FÖ2m
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 46 c2 -105
Nummer: 1249 012
Aktenzeichen: ' B 852751 a/46 c 2
Anmeldetag: 5. Januar 1966
Auslegetag: 31. August 1967
Anmeldetag: 5. Januar 1966
Auslegetag: 31. August 1967
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritzpumpe
mit mehreren in Reihe angeordneten Pumpenzylindern für Brennkraftmaschinen und mit Schmierung
des Pumpen-Nockenwellenraumes und des über diesem liegenden und mit diesem durch Bohrung
verbundenen Stößelfederraumes durch Drucköl aus der Brennkraftmaschine, das an einer einzigen Stelle \
des Nockenwellenraumes zugeführt und über eine Überlaufleitung abgeführt wird.
Bekannte Einspritzpumpen dieser Art werden be- ίο
vorzugt mit ihren Pumpenzylinderachsen. senkrecht nach oben stehend eingebaut. Entsprechend dieser
bevorzugten Betriebslage sind Überlauf und Entlüftung so angeordnet, daß der durch den Überlauf bestimmte,
sich während des Betriebs einstellende ölstand bei einem möglichst niedrigen, bei stillstehender
Pumpe sich einstellenden ölstand die Vollschmierung aller Triebwerksteile sichert. Ein möglichst niedriger
Füllstand ist anzustreben, um zusätzliche Leistungsaufnahme durch Panscharbeit und Verdrängungsarbeit
bei unsymmetrischer Nockenfolge zu vermeiden. Bei Einspritzpumpen mit derartiger Schmierölversorgung
müssen, um eine ausreichende Schmierung zu erhalten, für besondere Betriebslagen Überlauf
und Entlüftung jeweils besonders festgelegt werden.
Bei einer bekannten Einrichtung zur Schmierung einer Nockenwelle eines Motors (s. französische
Patentschrift 1 372 766) dient eine Schmierölzulaufleitung nur bei Stillstand des Motors zugleich als
Überlaufleitung, um ein Leerlaufen eines Schmierölraumes zu verhindern, der bei Betrieb des Motors
unter Druck steht, um über Schmierbohrungen die Lager der Motornockenwelle mit Schmieröl zu versorgen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch eine entsprechende Anordnung der Schmierölüberlaufleitung
in der Einspritzpumpe zu erreichen, daß in jeder Betriebslage, selbst bei hängenden Pumpenzylindern,
ein ausreichender und bei stillstehender Pumpe sich möglichst niedrig einstellender ölstand
be; Wiederinbetriebnahme eine Vollschmierur.g aller
Triebwerksteile sichert.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Überlaufleitung seitlich längs der
Pumpenzylinder bis zu dem der Antriebsseite gegenüberliegenden Ende des Pumpengehäuses bzw. eines
an dieses angebauten Gehäuses eines mit demselben Schmieröl versorgten Drehzahlreglers verläuft und
die Einlauföffnung der Uberlaufleitung in Richtung zur Längsmittelebene der Pumpenzylinder vorgezogen
und von der Pumpenantriebsseite aus gezählt im Kraftstoffeinspritzpumpe mit mehreren in Reihe
angeordneten Pumpenzylindern für
Brennkraftmaschinen
angeordneten Pumpenzylindern für
Brennkraftmaschinen
Anmelder:
Robert Bosch G. m. b. H.,
Stuttgart 1, Breitscheidstr. 4
Stuttgart 1, Breitscheidstr. 4
Als Erfinder benannt:
Heinrich Staudt, Markgröningen
Bereich zwischen dem ersten und zweiten Pumpenzylinder
im unteren Drittel des Federraumes angeordnet ist und daß die Auslauföffnung der Überlaufleitung
gegenüber der Einlauföffnung so weit in Richtung zur Nockenwelle hin versetzt ist, daß auch
bei auf dem Kopf stehender Pumpe die Nockenwelle ausreichend geschmiert ist.
Da der ölvorrat im Motor begrenzt ist und außerdem ein möglichst niedriger Füllstand in der Einspritzpumpe
angestrebt wird, soll trotz den drehzahlabhängigen Druckunterschieden im Zulauf der
zur Schmierung der Einspritzpumpe dienende ölzustrom nicht mehr als + 30% schwanken. B>ei einer
bevorzugten Ausführungsart der Erfindung wird diese Aufgabe so gelöst, daß in an sich bekannter
Weise die Schmierölzufuhr über ein vorzugsweise verstellbares Drosselorgan erfolgt und an die
Schmierölzulaufleitung ein Druckhalteventil angeschlossen ist, wobei, um die Leckmenge des in die
Einspritzpumpe gelangenden Schmieröls so klein als möglich zu halten, die Schmierölzulaufleitung in an
sich bekannter Weise radial in einen der Führungszylinder für die Stößel mündet und durch eine im
Stößel angeordnete Bohrung gesteuert wird und diese Bohrung mit dem Nockenwellenraum in Verbindung
steht.
Ist an dif-sc·· Einspritzpumpe ein Drehzahlregler
gebaut, der zur Schmierung mit dem aus der Einspritzpumpe strömenden öl versorgt wird, so sieht
eine weitere Ausführungsart der Erfindung vor, daß das Gehäuse des Drehzahlreglers, und der Schmierölabflußkanal
einen Teil der Überlaufleitung bilden und der Schmierölabflußkanal so angeordnet ist und
so weit in das Reglergehäuse hineinragt, daß bei jeder Einbaulage der Einspritzpumpe eine zur Schmierung
notwendige Mindestmenge an Schmieröl im
709 639/117
I 249 0Φ2
Reglergehäuse verbleibt, in den Abfluß eine vorzugsweise einstellbare Rücklaufdrössel eingebaut ist und
für den Schmierabfluß zwei Kanäle vorzugsweise in verschiedenen Höhen angeordnet sind, von denen je
nach Betriebslage der Einspritzpumpe jeweils einer als Entlüftung dienen kann. ·
In der Zeichnung ist ein Ausführungsb,eispiel des
Gegenstandes der Erfindung dargestellt sowie verschiedene mögliche Einbaülagen desselben*! .._.
Fig. 1 ist ein Querschnitt durch das Ausführungsbeispiel;
F i g. 2 und 3 zeigen einzelne Betriebslagen der Einspritzpumpe;
,JEi.gv.4Jst ein Längsschnitt durch das Drehzahlreglergehäuse;
Fig. 5, 6 und 7 zeigen Betriebslagen der Einspritzpumpe
mit angebautem Drehzahlregler.'- -
In einem Gehäuse. 1 einer. Kraftstoffeinspritzpumpe gleitet in einem Führungszylinder 2 ein Rollenstößel
3, dessen Rolle 4 unter der Wirkung einer Schraubenfeder 5 gegen die Laufbahn einesJNockens
6 a einer Nockenwelle 6 gepreßt wird, die von einer nicht dargestellten Brennkraftmaschine angetrieben
wird. Die Feder 5 stützt sich, einerseits..über ,einen
Federteller 7 an einer Schulter 8 des Gehäuses 1 und andererseits an einem Federteller 9 ab, in den das
antriebsseitige Ende eines Pumpenkolben^ 10 eingehängt ist. Dieser Kolben 10 wird in einer Zylinderbuchse
11 geführt, die im Gehäuse 1 sitzt. . '. .
. ZweLmit. Schmieröl, jzu,..versorgende, durch, den Rollenstößel 3 bzw. Federteller 9 getrennte Räume, ein Nockenwellenraum 13 und ein darüberliegender Stößelfederraum 14 . sind durch, eine in .jedem Fe- · derteller 9 aus derv Mitte,.versetzt.angebrachte. Äug; gleiehsbohru'n'g 15,miteinander ~ver,t>unden. Der Nojfkenwellenraum 13 ist nach Abnehmen eine^lDekkels 16 von. außen zugänglich. Ein Gleitschun 17, der mit einem. Zapfen IS'in !ferner fCadialb'ohrung, des Roilenstößels 3 sitzt, ist in !einer Nut 19 des" Gehäuses 1 geführt und verhindert ein. Verdrehen des RoI- lenstößels 3. \ ■...,/.' '. !ζ. .^'. \„. , ... , .'.-,„ . - P^s ^chmierpl strömt unter Druck über eine Leitung' 20 zu einer verstellbarenjPrQsselyorrich.tung 21 undjVpn dieser zju eme£ii\den^ri.rung&z.ylinder.2 niün.^ denden, Zulauflbohrung 22. An die Leitung 20 kann ein Druckhalteventil 23 angeschl.osieir sein,. urn. dejj Zulaufdruck bei alleÜ Drehzahlen kbnstantVu .haften, .^pie^^uiaufbohrung 22 wird durch eine im Rolienstoßef 3 beiindÖc)ie und" ,nut denr Nockenwellen.-raum, f3,verbundene Boliturig' 2!4 bei je^er^Umd^rg; hung der, ^oqfenweile zweimal aüfgesteueft? Haider Rollenstpßer.Sryon/seinem unterer^ oder oberen Totpunkt an jgerecnnet, die Öalfte des Huijes'jfi zurück-. gelegt, s;'q .beslelit'.eine'.yo^le'^Ürjerdepkung^' der't)Bp^ ruhgen. 225urid 24;i bärni|, die, i^eckmenge,, die,,zwi-' sehen P^ri^ngszylinder 2 und 'Rollensto'ßer.^'Jiiridurcblecfct; möglienst gering istj. 'mündet ^dife'^u^ufbohrurig 22 radial in den Führungszylinder'2, ,urid(' zwar auf. der.Seite^des Führungszvlinders, gegen die der Stößei..3'.wählend^d'es,lDruckhubs'^es Emsp'fitz-(
. ZweLmit. Schmieröl, jzu,..versorgende, durch, den Rollenstößel 3 bzw. Federteller 9 getrennte Räume, ein Nockenwellenraum 13 und ein darüberliegender Stößelfederraum 14 . sind durch, eine in .jedem Fe- · derteller 9 aus derv Mitte,.versetzt.angebrachte. Äug; gleiehsbohru'n'g 15,miteinander ~ver,t>unden. Der Nojfkenwellenraum 13 ist nach Abnehmen eine^lDekkels 16 von. außen zugänglich. Ein Gleitschun 17, der mit einem. Zapfen IS'in !ferner fCadialb'ohrung, des Roilenstößels 3 sitzt, ist in !einer Nut 19 des" Gehäuses 1 geführt und verhindert ein. Verdrehen des RoI- lenstößels 3. \ ■...,/.' '. !ζ. .^'. \„. , ... , .'.-,„ . - P^s ^chmierpl strömt unter Druck über eine Leitung' 20 zu einer verstellbarenjPrQsselyorrich.tung 21 undjVpn dieser zju eme£ii\den^ri.rung&z.ylinder.2 niün.^ denden, Zulauflbohrung 22. An die Leitung 20 kann ein Druckhalteventil 23 angeschl.osieir sein,. urn. dejj Zulaufdruck bei alleÜ Drehzahlen kbnstantVu .haften, .^pie^^uiaufbohrung 22 wird durch eine im Rolienstoßef 3 beiindÖc)ie und" ,nut denr Nockenwellen.-raum, f3,verbundene Boliturig' 2!4 bei je^er^Umd^rg; hung der, ^oqfenweile zweimal aüfgesteueft? Haider Rollenstpßer.Sryon/seinem unterer^ oder oberen Totpunkt an jgerecnnet, die Öalfte des Huijes'jfi zurück-. gelegt, s;'q .beslelit'.eine'.yo^le'^Ürjerdepkung^' der't)Bp^ ruhgen. 225urid 24;i bärni|, die, i^eckmenge,, die,,zwi-' sehen P^ri^ngszylinder 2 und 'Rollensto'ßer.^'Jiiridurcblecfct; möglienst gering istj. 'mündet ^dife'^u^ufbohrurig 22 radial in den Führungszylinder'2, ,urid(' zwar auf. der.Seite^des Führungszvlinders, gegen die der Stößei..3'.wählend^d'es,lDruckhubs'^es Emsp'fitz-(
laufleitung 25 führt bis zugtier der Antriebsseite gegenüberliegenden
Stirnseite des Pumpengehäuses 1. < £'£?}'$ in pig. 2 gezeigten verschiedenen Befriebslagen
α, fc,.Q,3v&ldßrJ5iti^iatzpumpepigen durch
eine mit einem Dreieck bezeichnete Linie, daß infolg|.
der Anordnung des Überlaufkanals 25 und infolge,
dps PVfnzip$ der kommunizierenden Röhren
immer ausreichend Schmieröl im Pumpengehäuse verbleibt. Damit die Nockenwelle 6, auch wenn die
Pumpe auf dem Kopf steht (Stellung d), ausreichend
geschmiert wird, ist an der Mündung der Überlaufleitung 25. an-der Stirnseite der Pumpe ein parallel
zur Pumpenkolbenachse verlaufender, zur Überlaufleitung gehörender Abflußstutzen 27 angebracht.
.tIn..F,^g.3;4od andeie^eiriebslagertd^i^inspritzpumps dargesi^Ut^Äuqh ,hier, ist ,der;,.Ajbflußstut-' zen. 27,.erfflrdqri]cht urn, in der. Pumpe: bei n.^ch unter] hängenden Zylindern (Stellung e) genügend Schrnier,-öl gurjjcJkzuhaiteri,;.,,,;fj u· ? i; t*_.o, ,,; ;..^,;1; ;'..Ist.an, .die J^asgfitepnm^^in Όΐζ&φίί^ςτ $iigebaut,! der .mitScjimierök ajis. der.; Einspü.tzpumpe versorgt .wird,.;sq mündet, wie. jq.F1Ug. 4, dargesteU^ die Überlaufleitung Ιδίηώ;•e.mei.^slau^öffiiu.ng 29 direkt in,denvlnnenraunv des.. Regler^
Reglergejiäuse .28ι befinden sich im!wesentlichen ein nur schsn^atisci^darge^tdKer^FlieAraftregler,.^ mit eiqer..yejst,eilrn,üff^.31veinem:Gleitstein 32,..an,denj ein. Regelb£bel33 angreift,- der. über ,eine. Casche,3J mit einer Regeistangp 351 4ej; Eipsp.ntzpumRe\;erp'uri; di^I^lhbjSS iiübii1^bjr3|
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Reglergejiäuse .28ι befinden sich im!wesentlichen ein nur schsn^atisci^darge^tdKer^FlieAraftregler,.^ mit eiqer..yejst,eilrn,üff^.31veinem:Gleitstein 32,..an,denj ein. Regelb£bel33 angreift,- der. über ,eine. Casche,3J mit einer Regeistangp 351 4ej; Eipsp.ntzpumRe\;erp'uri; di^I^lhbjSS iiübii1^bjr3|
Steife auf ein, MiJUmUm1 verringert wirä". Kw^^. V %
.Imunteren Qrjttei der ΐίρΐϊβ der Geliäusewand des^
Sfößetfederraums'l4 ragtj^von^der! PüinpenantHeD's!"
selte auSjgezäMt,,,zwischen ^.dem ersten/und zweiten.
Pumpenzylinder"uem. jüberl^üfstuteen 1(5 senkrecht
zur Zyünder'ächsenefeeneriEr^^^ l£
hinein. De^; Üb^aü¥stutee^^enth|itr"ei^
und einen, außerhalb, des ^.eglergehäuse.s beündUclier^
Verstelihebel 3,7 "zur drehzahliinabhängigen Einspritz-.
mengenändferung,versteUbar...· . ;... . -.' ',*
. .Eiii^Auslauf ^38. ragt, .sq weit.yn. ,das .Reglergehäuse.
28Λώη6.ίη, d,aß;b:ei.jeder Betriebslage der "Einspritzpumpe
eine zur Schmierung notwendige Mindestmenge an Schmieröl im Reglergehäuse verbleibt.
Dieses Auslauf rohr 38-kann .-,auch, wie in Fig. 4
dargestellt, .dem Gleitstein 32 als.Führung dienen.
Durch ein zweites über dem Auslauf rohr 38ang£.-
gendes Auslaufronr 39, das. bei dem Jn f i g. 4. ■ gezeigtejtj/Befsrjiel:-.
nichf bjnptzj^wi.rdi ,kana,. e,rr.eich\
werdep, i^aß ,,^nerseits,;. jf,,.nach,. Betrtec)slage?svder]
SchmieröTspiegel,, sp, niedrig ,wie. möglich^ gehaltett
tigke.it b,gw. .Ungenauigkei^ zu ^verrneiden^^^nd daß
andererseits ,eiAp ERtlüfjuag.^es^Pjeglergehäuses ,2^
vorhanden ist. Je nach Betriebslage dient jeweils eines^.derI,^uslaufriQhr,e.^8,;!39f.zur .Entlüftung, das
andere.! ZUnJ-^US1IaUfOa,de^, ÖB>'. pies, ist, ,beispiel^r
weise ^aus ^ζη!Stellungen, α; und'4 de^r, F i gt.-6 ,^nd^ a±
und ζ tier ^'^,.X^rsic^Oic^ .,.,.· ^.-,!,..!ί ^.>:, £ij
In F.ig^Sris.t die,ßinsj)rj^:puir|pe mit.angebautern-Reglej
an öderen .getriebsi^gen^a^^^c,^, .e, /, g,,h
darge§t,ellt. Der jeyveiHge. Ölst^hdinf^umpengenaus^
und Rbgiergehäuse lsi durch ejne/mj[t .euieni'!DVeiec^'
bezeichnete. ,Ljiniege^ennze^clin^l;. \ ,,-;,'-v..!"....:.,
Fi:g, 6!zeigt'die.glei.9^en ßetnej3§ragen wie^Fig,;?^
jedoch mit angebäui.^m.Preiizahlreglert.Das Aüsiäufrohr
38 dienl jn defti^teyVng a^als- Abtlußj,,während
über dijs .^.usljaufrpfir 39^en|lufte|;"wU;ä. In StelUing^
sjind ^e^A^fga^eja, t$?£Ausla^fjrphre 3S, ,& ver^
tauscht, - ι ,;,...;',;·■ !,--·:.L'*(. t^,. ./,,..-j,,;.· .„:.: j .0
In Fig. ^^in^.einlge'rB^tiiefesfage.n,, geschwenkt,
um die NockenweÜenachse. det-Einspritzpurnpe mit
angebautem Drehzahlregler, dargestellt, gesehen auf die freie Stirnfläche des Drehzahlreglers. Auch hier
ist aus Drehstellung α und e ersichtlich, daß jedes der Auslaufrohre 38 und 39 einmal zur Entlüftung
und einmal als Abfluß dient.
In den Auslaufrohren sind nicht dargestellte, einstellbare Drosseln vorgesehen, um die Abflußmenge
in gewünschter Weise ändern zu können.
Claims (7)
1. Kraftstoff einspritzpumpe mit mehreren in Reihe angeordneten Pumpenzylindern für Brennkraftmaschinen
und mit Schmierung des Pumpen-Nockenwellenraumes und des über diesem liegenden und mit diesem durch Bohrungen verbundenen
Stößelfederraumes durch Drucköl aus der Brennkraftmaschine, das an einer einzigen
Stelle des Nockenwellenraumes zugeführt und über eine Überlaufleitung abgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Über- ao laufleitung (25) seitlich längs der Pumpenzylinder
bis zu dem der Antnebsseite gegenüberliegenden Ende des Pumpengehäuses (1) bzw. eines an dieses
angebauten Gehäuses (28) eines mit demselben Schmieröl versorgten Drehreglers (30)
verläuft und die Einlauföffnung (25 a) der Überlaufleitung (25) in Richtung zur Längsmittelebene der Pumpenzylinder vorgezogen und von
der Pumpenantriebsseite aus gezählt im Bereich zwischen dem ersten und zweiten Pumpenzylinder
im unteren Drittel des Federraumes (14) angeordnet ist und daß die Auslauföffnung (29; 38,
39) der Überlaufleitung gegenüber der Einlauföffnung (25 a) so weit in Richtung zur Nockenwelle
hin versetzt ist, daß auch bei auf dem Kopf stehender Pumpe die Nockenwelle ausreichend
geschmiert ist.
2. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter
Weise die Schmierölzufuhr über ein Vorzugsweise verstellbares Drosselorgan (21) erfolgt.
3. Kraftstoff einspritzpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich
bekannter Weise an die Schmierölzulaufleitung (20, 22) ein Druckhalteventil (23) angeschlossen
ist.
4. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmierölzulaufleitung (20, 22) in an sich bekannter
Weise radial in einen der Führungszylinder (2) für die Stößel (3) mündet und durch eine im
Stößel (3) angeordnete Bohrung (24) gesteuert wird und daß diese Bohrung (24) mit dem
Nockenwellenraum (13) in Verbindung steht.
5. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem an die Einspritzpumpe
angebauten und mit demselben Schmieröl versorgten Drehzahlregler, der einen Schmierölabflußkanal hat, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (28) des Drehzahlreglers (30) und der Schmierölabflußkanal (38, 39) einen
Teil der Überlaufleitung (25) bilden und der Schmierölabflußkanal (38, 39) so angeordnet ist
und so weit in das Reglergehäuse (28) hineinragt,
daß bei jeder Einbaulage der Einspritzpumpe eine zur Schmierung notwendige Mindestmenge
an Schmieröl im Reglergehäuse (28) verbleibt.
6. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Abfluß eine vorzugsweise einstellbare Rücklaufdrossel eingebaut ist.
7. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß für den
Schmierölabfluß zwei Kanäle (38, 39) vorzugsweise in verschiedenen Höhen angeordnet sind,
von denen je nach Einbaulage der Einspritzpumpe jeweils einer als Entlüftung dienen kann.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1372 766;
britische Patentschrift Nr. 546651;
USA.-Patentschriften Nr. 2893 513, 3074625.
Französische Patentschrift Nr. 1372 766;
britische Patentschrift Nr. 546651;
USA.-Patentschriften Nr. 2893 513, 3074625.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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709 639/117 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEB0085275 | 1966-01-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1249012B true DE1249012B (de) | 1967-08-31 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1249012D Pending DE1249012B (de) | 1966-01-05 | Kraftstoffemspntzpumpe mit mehreren in Reihe angeordneten Pumpenzylmdern fur Brennkraftmaschinen |
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| DE (1) | DE1249012B (de) |
| FR (1) | FR1506835A (de) |
| GB (1) | GB1172622A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0106950A1 (de) * | 1982-10-01 | 1984-05-02 | Klöckner-Humboldt-Deutz Aktiengesellschaft | Hubkolbenbrennkraftmaschine |
| DE3529420C1 (de) * | 1985-08-16 | 1986-09-04 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Kraftstoffeinspritzpumpe mit einem Drehzahlregler |
| DE102015002304A1 (de) * | 2015-02-24 | 2016-03-31 | Mtu Friedrichshafen Gmbh | Kraftstoff-Hochdruckpumpe |
-
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- DE DENDAT1249012D patent/DE1249012B/de active Pending
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1966
- 1966-11-21 AT AT1076666A patent/AT275968B/de active
- 1966-12-27 FR FR89024A patent/FR1506835A/fr not_active Expired
-
1967
- 1967-01-05 GB GB70567A patent/GB1172622A/en not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0106950A1 (de) * | 1982-10-01 | 1984-05-02 | Klöckner-Humboldt-Deutz Aktiengesellschaft | Hubkolbenbrennkraftmaschine |
| DE3529420C1 (de) * | 1985-08-16 | 1986-09-04 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Kraftstoffeinspritzpumpe mit einem Drehzahlregler |
| US4735287A (en) * | 1985-08-16 | 1988-04-05 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Lubricating system for a fuel-injection pump |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT275968B (de) | 1969-11-10 |
| FR1506835A (fr) | 1967-12-22 |
| GB1172622A (en) | 1969-12-03 |
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