DE1248700B - Verfahren und Anordnung zur UEbertragung digitaler Daten, in dessen Verlauf Signalpegel mit Bezugspegeln verglichen werden - Google Patents
Verfahren und Anordnung zur UEbertragung digitaler Daten, in dessen Verlauf Signalpegel mit Bezugspegeln verglichen werdenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WMW PATENTAMT
Int. α.:
HO4b
H041
Deutsche Kl.: 21 al-7/01
Deutsche Kl.: 21 al-7/01
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Weicht σ
J 28935 VIII a/21 al
7. September 1965
31. August 1967
7. September 1965
31. August 1967
cx α
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anordnung zur Übertragung digitaler Daten für
den Fall, daß Signalpegel mit Bezugspegeln verglichen werden.
Bei der Übertragung von binären Daten über einen verzerrungsfreien Übertragungskanal mit der Grenzfrequenz
/ beträgt die größtmögliche Übertragungsfrequenz 2/, wenn auf eine fehlerfreie Erkennung der
Zeichen Wert gelegt wird. Diese aus dem sogenannten Wiener-Shannon-Theorem resultierende maximale
Übertragungsfrequenz wird Nyquistfrequenz genannt. Wird als Übertragungsfrequenz eine höhere Frequenz
gewählt, ist eine empfängerseitige Erkennung der Daten auf binärer Basis nicht mehr möglich. Untersuchungen
haben aber gezeigt, daß zu bestimmten Zeitpunkten das Empfangssignal charakteristische
Werte annimmt, welche mit den gesendeten Daten in Beziehung stehen.
Gegenstand der Erfindung sind ein Verfahren und eine Anordnung der eingangs erwähnten Art, wodurch
binäre Daten in vorteilhafter Weise mit einer wesentlich höheren Frequenz als der Nyquistfrequenz übertragen
werden können. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Übertragung mit «-fächer
Nyquistfrequenz erfolgt, daß 2n Bezugspegel für die
Demodulation herangezogen werden und daß für die Erkennung des (n + l)-ten Datenbits die Werte der η
vorangegangenen Bits und der Pegel des gerade empfangenen Signals herangezogen werden.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Bezugspegel in Abhängigkeit von den Werten
der η vorangegangenen Bits variiert werden.
Die Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die Ausgänge
α, β, γ, Ά, Ω einer Schwellwertschaltung, an deren
Eingang das Empfangssignal liegt, mit einer logischen Schaltung, bestehend aus bistabilen Kippschaltungen,
Invertern und UND-Schaltungen, verbunden sind.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, daß für den Fall η = 2 der erste Eingang Si einer Subtraktionsschaltung
Σ mit dem Eingangssignal belegt ist, daß der Ausgang/ der Subtraktionsschaltung Γ
über zwei gegensinnig gepolte, eingangsseitig parallelgeschaltete Gleichrichter mit den beiden Eingängen
einer ersten bistabilen Kippschaltung verbunden ist, daß ein Ausgang der ersten bistabilen Kippschaltung
auf den Eingang einer zweiten bistabilen Kippschaltung geführt ist, daß der Ausgang der zweiten bistabilen
Kippschaltung über einen ersten ohmschen Widerstand und der Ausgang der ersten bistabilen Kippschaltung
über einen zweiten ohmschen Widerstand in einem Punkt M verbunden sind, daß der Punkt M mit
Verfahren und Anordnung zur Übertragung
digitaler Daten, in dessen Verlauf Signalpegel
mit Bezugspegeln verglichen werden
digitaler Daten, in dessen Verlauf Signalpegel
mit Bezugspegeln verglichen werden
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
Armonk, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H.-E. Böhmer, Patentanwalt,
Böblingen (Württ.), Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
Michael Melas, Antibes (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 10. September 1964 (7464)
dem zweiten Eingang der Subtraktionsschaltung Σ zusammengeschaltet ist und daß die parallelgeschalteten
as Steuereingänge der bistabilen Kippschaltungen über die
Leitung© mit einem Taktgeber verbunden sind.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Hilfe der Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 den Signalverlauf bei der Übertragung binärer Daten,
F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und F i g. 3 ein weiteres vorteilhaftes Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
In der folgenden Beschreibung wird als Beispiel der Fall betrachtet, daß die Übertragungsfrequenz der
doppelten Nyquistfrequenz entspricht.
In Fig. 1 zeigt die Kurve Cl das Beispiel einer
zu übertragenden binären Information. Kurve Cl
zeigt die gleiche Information am Ausgang eines Übertragungskanals bei einer Übertragung mit der Nyquistfrequenz.
Bei dieser Frequenz fallen die Maximalamplituden N\ bzw. Nl des Signals Cl mit den
binären Werten des ursprünglichen Signals zusammen.
Dadurch wird die Signalentschlüsselung auf der Empfängerseite ermöglicht. Die Kurve C3 zeigt das
entsprechende Signal bei einer Übertragungsfrequenz, die der doppelten Nyquistfrequenz entspricht. Die
Signalverzerrung ist dabei so groß geworden, daß eine Entschlüsselung zu den charakteristischen Zeitpunkten
ti nicht mehr ohne weiteres möglich ist. Die Kurvenform des empfangenen Signals hängt von der
709 639/366
Form des gesendeten Signals und damit von der
gesendeten Datenfolge ab. Bei einer Übertragungsfrequenz, welche der doppelten Nyquistfrequenz entspricht,
zeigt eine Untersuchung der entstehenden Verzerrungen, daß das empfangene Signal fünf verschiedene
Spannungswerte zu bestimmten Zeitpunkten annimmt, nämlich: + F0, ^',0, ~p-, -F0. Dabei
hängt die Form der empfangenen Signale nicht nur von den gerade gesendeten Daten, sondern auch von
den vorangegangenen Daten ab.
Es kann daher zwischen den fünf obengenannten Spannungswerten und den binären Daten die folgende
Zuordnung hergestellt werden:
is K-tes Datenbit
Spannungswerte
-Fn
V a
I, außer wenn beide vorangegangene Bits den Wert »l« haben η
I, wenn das vorangegangene Bit >>0« 0, wenn das vorangegangene Bit »1«
0, außer wenn beide vorangegangene Bits den Wert »0« haben.
F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung. Die Schaltung umfaßt einen Schwellwertdetektor
DN, zwei bistabile Kippschaltungen Tl und Tl, zwei Inverter /1 und 11 sowie eine erste UND-Schaltung
1, eine zweite UND-Schaltung 2, eine dritte UND-Schaltung 3 und eine vierte UND-Schaltung
4. Steuersignale, die der bistabilen Kippschaltung 7*1 über die Leitung χ und der Schaltung Tl
über die Leitung y zugeführt werden, bringen die Kippschaltung TX in die Stellung »1« und die Kippschaltung
7"2 in die Stellung »0«. Das Eingangssignal Si läuft über den Schwellwertdetektor DN, an
dessen Ausgängen <x, ß, y, δ und Ω die verschiedenen,
vom Eingangssignal abhängigen Spannungswerte auftreten.
Die bistabilen Kippschaltungen 7*1 und 7"2 speichern
die Werte der empfangenen binären Daten, und die anschließende logische Schaltung vergleicht
sie mit Bezugsspannungen gemäß der oben angegebenen Tabelle K. Sobald auf einem der Ausgänge
λ, β, γ, δ oder Ω ein Signal erscheint, stellt sich
die bistabile Kippschaltung 7*1 entsprechend ein, und zwar in Abhängigkeit von den augenblicklich erscheinenden
und den vorangegangenen Signalen über die bistabile Kippschaltung Tl, die mit dem Ausgang
der bistabilen Kippschaltung TX verbunden ist. Wenn gemäß der Tabelle K das Signal den Wert -f V0
erreicht, gibt der Schwellwertdetektor DN eine Spannung über den Ausgang * ab, wodurch die bistabile
Kippschaltung TX den Wert »1« annimmt bzw. ihn beibehält, wenn er bereits vorhanden war. Wenn der
Schwellwertdetektor DN eine Spannung über den Ausgang γ abgibt, kann die bistabile Kippschaltung Ti
gemäß Tabelle K, Zeile 3, sowohl den Wert »1« als auch »0« annehmen. Und zwar wird der Wert »1« angenommen,
wenn zuvor eine »0« vorhanden war, und eine »0«, wenn der vorherige Wert eine »1« war. Tritt
auf dem Ausgang Ω des Schwellwertdetektors DN eine Spannung auf, nimmt die bistabile Kippschaltung
TX den Wert »0« an bzw. bleibt auf diesem Wert stehen. Schließlich sei der Fall betrachtet, daß der
Schwellwertdetektor DN ein Signal über den Ausgang β abgibt. Hatte das letzte empfangene Bit den
Wert »1« und das vorletzte den Wert »0«, dann werden die bistabilen Kippschaltungen TX und Tl entsprechend
eingestellt, so daß die Ausgänge /J1 von 7*1
und g0 von 7*2 mit Spannungen versehen sind und
dadurch über die UND-Schaltung I eine Spannung an den Inverter /1 abgeben. Dadurch wird die UND-Schaltung
3, auf die auch das Signal des Ausgangs β geführt ist, gesperrt, wodurch auf der Leitung u kein
Steuersignal erscheint. Das bewirkt, daß die bistabile Kippschaltung 7*1 den Wert »l« annimmt. Für den
Fall, daß der letzte Wert »0« beträgt und der vorletzte Wert »l« oder eine »0« war, bekommt der Inverter IX
kein Signal von der UND-Schaltung I, wodurch die UND-Schaltung 3 vorbereitet wird und das Signal
des Ausgangs/? passieren läßt. Die bistabile Kippschaltung
Π erhält über die Leitung μ ein Signal und nimmt den Wert »l« an. Wenn das letzte Datenbit den
Wert »l« hatte und das vorletzte Bit ebenfalls den Wert »l«, erhält die bistabile Kippschaltung 7"I über
den Eingang/* ein Signal und nimmt den Wert »0« an.
Die soeben dargestellten Fälle entsprechen der Zeile 2 aus Tabelle K.
Für den Fall, daß der Schwellwertdetektor DN über den Ausgang Λ ein Signal abgibt, finden ähnliche
Vorgänge statt, die der Zeile 4 in Tabelle K entsprechen.
F i g. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung. Für die Erläuterung der
Schaltung sei eine Übertragungsfrequenz angenommen, die der doppelten Nyquistfrequenz entspricht. In
diesem Fall behalten die oben gemachten Bemerkungen über den Signalverlauf und über die Übertragungsfrequenz
ihre Gültigkeit ebenso wie die Tabelle K.
Wie sich aus einer Untersuchung des empfangenen Signals bei doppelter Nyquistfrequenz ergibt (gemäß
Fig. 1) hat das empfangene Signal die folgenden Eigenschaften:
Wenn die beiden vorhergehenden Bits den Wert »1« haben, nimmt das empfangene Signal den Wert + F0
an, wenn das zu übertragende Bit den Wert »1« hat,
■+· ν das empfangene Signal nimmt maximal den Wert —γ-an,
wenn das zu übertragende Bit den Wert »0« hat.
Um herauszufinden, ob das empfangene Datenbit den Wert »1« oder »0« hat, genügt es, festzustellen, ob
das empfangene Signal größer oder kleiner als F1 ist
mit γ < Vx < V0.
Wenn das letzte Bit eine »l« war und das vorletzte eine »0«, nimmt das empfangene Signal einen Wert an,
+ V
der größer als -γ- ist, wenn das zu übertragende Bit eine »1« ist. Wenn das zu übertragende Bit eine »0« ist, nimmt das empfangene Signal maximal den Wert »0« an.
der größer als -γ- ist, wenn das zu übertragende Bit eine »1« ist. Wenn das zu übertragende Bit eine »0« ist, nimmt das empfangene Signal maximal den Wert »0« an.
Um in diesem Fall zu erfahren, ob das empfangene Signal eine »1« oder eine oO« darstellt, reicht es aus,
festzustellen, ob das empfangene Signal größer oder kleiner als F2 ist mit 0 <" F2
< ζ-' .
Hat das letzte Bit den Wert »0« und das vorletzte den Wert »1«, nimmt das empfangene Signal einen
Wert an, der größer als »0« ist, wenn das zu übertragende Bit eine »l« ist, oder es nimmt maximal den
Wert - —■ an, wenn das zu übertragende Bit eine »0«
ist. In diesem Fall genügt es, festzustellen, ob das empfangene Signal größer oder kleiner als V3 ist, mit
-ψ <
'0.
Haben die beiden letzten Daten den Wert »0«, so nimmt das empfangene Signal einen Wert größer als
—j—- an, wenn das zu übertragende Bit eine »1« ist,
oder es nimmt den Wert — K0 an, wenn das zu übertragende
Bit eine »0« ist. in diesem Fall genügt es, festzustellen, ob das empfangene Signal größer oder
kleiner ist als K4 mit — K0
< K1 < ^~-.
Die zur Realisierung dieser Vorgänge in Fig. 3
als Beispiel vorgeschlagene Schaltung umfaßt zwei bistabile Kippschaltungen τ 1 und τ 2, zwei ohmsche
Widerstände R1 und Rl und eine Subtraktionsschaltung Σ, deren einer Eingang mit dem Eingangssignal
Si belegt ist und deren anderer Eingang mit dem Verbindungspunkt M der Widerstände R1 und
Rl verbunden ist. Über die Verbindung© zugeführte Taktimpulse erlauben die Steuerung der bistabilen
Kippschaltungen r 1 und r2 zu ausgewählten Zeitpunkten
U. Die bistabilen Kippschaltungen τ 1 und r2 stellen sich gemäß den empfangenen Daten auf »0«
oder auf »1« ein. Die bistabile Kippschaltung rl gibt über den Ausgang 5 eine Spannung V1' oder K2' ab,
die den gespeicherten Daten »1« bzw. »0« entspricht. Das gleiche gilt für die Spannungen V1" bzw. V2"
auf dem Ausgang 6 der bistabilen Kippschaltung τ2. Für den als Beispiel gewählten Fall, daß Al gleich
Rl ist, beträgt die Spannung Vm am Punkt M:
VM — ' _ ' für rl in Stellung »1« und τ2 in
2 Stellung »l«,
y· -f. (/„"
ViV, = ' - für rl in Stellung »1« und τΐ in
ViV, = ' - für rl in Stellung »1« und τΐ in
2 Stellung »0«,
K ' 4- V "
VM= 3 ' für rl in Stellung »0« und r2 in
Stellung »1«,
2' + K2"
versehen wird. Dieses Eingangssignal wird dann zu jedem Zeitpunkt h mit der Spannung VR — Vm verglichen
in Abhängigkeit von dem Wert der letzten beiden Bits und in Übereinstimmung mit den geforderten
Bedingungen für die Vergleichsspannungen K1, K2, K3 und K4. Wie oben gezeigt, stellt das Eingangssignal
eine »1« dar, wenn das Signal größer als die Bezugsspannung VR ist, während das Eingangssignal
eine »0« darstellt, wenn das Signal kleiner als VR ist.
ίο In jedem Fall sendet die Subtraktionsschaltung Γ
über den Ausgang/ ein positives Signal, wenn die Eingangsspannung auf Si größer als Vr ist, und ein
negatives Signal, wenn die Eingangsspannung kleiner als VR ist. Im ersten Fall nimmt die bistabile Kippschaltung
rl den Wert »1« an oder bleibt auf diesem stehen, im zweiten Fall nimmt sie den Wert »0« an. Die
ankommende Information wird dann in τ 1 gespeichert, nachdem die bisher gespeichert gewesene Information
an die bistabile Kippschaltung τ 2 abgegeben worden JSt.
Aus der bisherigen allgemeinen Beschreibung ergibt sich, daß eine saubere Erkennung der Signale möglich
ist, auch wenn der Kurvenverlauf etwas von dem zu erwartenden abweicht. So sind die durch die Kurve C3'
in F i g. 1 repräsentierten Signale völlig identisch mit den der Kurve C3. Die Übertragung ist in diesem
Fall weitgehend unempfindlich gegenüber Verzerrungen, die durch den Übertragungskanal verursacht
werden.
Für eine Übertragungsfrequenz, weiche der /i-fachen
Nyquistfrequenz entspricht, müssen die η vorangegangenen Datenbits für die Entschlüsselung herangezogen
werden. Ebenso sind 2" Bezugspegel notwendis.
für tI in Stellung »0« und t2 in Stellung »0«.
Es ist möglich, die Spannungen K1', K2', K1" und
K2" so zu wählen, daß Vm die oben definierten Spannungswerte
K1, K2, V3 und K4 annimmt. In dem als
Beispiel gedachten Ausführungsbeispiel seien die Spannungen :
υ
y
V ' = V V ' — — V V " = -° nnH V " — ——--
1 0> 2 O't ^ uiiti ^2 _ .
Für diesen Fall betragen die Spannungswerte Vm am
Punkt M:
0,75 K0, 0,25 K0, -0,25 K9, -0,75 K0.
Diese Werte entsprechen voll und ganz den geforderten Bedingungen für K1, K3, K3 und K4. Über die
Verbindung 7 wird der Punkt M mit dem einen Eingang der Subtraktionsschaltung - verbunden, während
der zweite Eingang Si mit dem Eingangssignal
Claims (4)
1. Verfahren zur Übertragung digitaler Daten, in dessen Verlauf Signalpegel mit Bezugspegeln
verglichen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Übertragung mit «-fächer Nyquistfrequenz erfolgt, daß 2" Bezugspegel für die Demodulation
herangezogen werden und daß für die Erkennung des (n -f- l)-ten Datenbits die Werte
der « vorangegangenen Bits und der Pegel des gerade empfangenen Signals herangezogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugspegel in Abhängigkeit von
den Werten der η vorangegangenen Bits variiert werden.
3. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgänge (λ, β, γ, ή, Ω) einer Schwellwertschaltung
(DN), an deren Eingang (Si) das Empfangssignal liegt, mit einer logischen Schaltung,
bestehend aus bistabilen Kippschaltungen. Invertern und UND-Schaltungen, verbunden sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für den Fall η = 2 der erste Eingang
(Si) einer Subtraktionsschaltung (Σ) mit dem Eingangssignal belegt ist, daß der Ausgang (/) der
Subtraktionsschaltung (Σ) über zwei gegensinnig gepolte, eingangsseitig parallelgeschaltete Gleichrichter
mit den beiden Eingängen einer ersten bistabilen Kippschaltung (tI) verbunden ist. daß
ein Ausgang der ersten bistabilen Kippschaltung (rl)
auf den Eingang einer zweiten bistabilen Kippschaltung (τ 2) geführt ist, daß der Ausgang (6) der
zweiten bistabilen Kippschaltung (τ2) über einen
ersten ohmschen Widerstand (Ri) und der Ausgang (5) der ersten bistabilen Kippschaltung (τ 1)
über einen zweiten ohmschen Widerstand (Ä2) in einem Punkt (AO verbunden sind,daß derPunkt(AQ
mit dem zweiten Eingang der Subtraktionsschaltung (Σ) zusammengeschaltet ist und daß die
parallelgeschalteten Steuereingänge der bistabilen Kippschaltungen (ti und t2) über eine Leitung (6>)
mit einem Taktgeber verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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