DE1248795B - Prufhandgerat fur die elektrische Installationstechnik - Google Patents
Prufhandgerat fur die elektrische InstallationstechnikInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOIr
Deutsche Kl-. 2Ie-29/12
Nummer: 1 248 795
Aktenzeichen: G 34333 IX d/21 e
Anmeidetag: 23. Februar 1962
Auslegetag: 31. August 1967
Prüfgeräte der verschiedensten Art werden von den Elcktromonteuren und dem sonstigen Elektrofachpersonal
benötigt, um damit schnell und ohne Gefahr Störungsquellen in elektrischen Anlagen und
Geräten zu ermitteln und einzugrenzen sowie um nach der Beseitigung von Störungen, vor der erneuten
Inbetriebnahme der Anlagen und Geräte, sich von der Ordnungsmäßigkeit derselben zu überzeugen.
Da die Monteure jedoch nie im voraus wissen können, welcher Art die jeweilige Störungsursache
ist und mit welchen Mitteln sie demnach aufzuspüren oder zu erkennen sein wird, sind sie gezwungen, stets
alle möglicherweise in Frage kommenden Prüfgeräte mit sich zu führen. Da Störungen in elektrischen Anlagen
meist auch den Ausfall der elektrischen Beleuchtung nach sich ziehen oder andererseits Prüfungen
an schwer zugänglichen, schlecht beleuchteten Plätzen erforderlich machen, kommt außerdem oft
ein akuter Bedarf an Beleuchtungsmitteln zur Beleuchtung der Prüfstellen sowie der Anzeigeorgane
hinzu.
Es sind eine Reihe von Prüfgeräten bekannt, die jedoch die Forderungen der Praxis nur zu einem Teil
erfüllen. So haben Spannungsprüfer (USA.-Patentschrift 2 426 050, schweizerische Patentschrift310537,
französische Patentschrift 639 357, britische Patentschrift 236 473, deutsche Patentschrift 821 676, deutsches
Gebrauchsmuster 1 755 890 und 1 669 667) den Nachteil, daß sie nur der Feststellung einer innerhalb
eines mehr oder weniger beschränkten Anzeigebereiches liegenden elektrischen Spannung
dienen können. Darüber hinaus haben die Spannungsprüfer im einzelnen den weiteren Nachteil, daß ζ. Β.
bei einer Anzeige mittels akustischer Anzeigesysteme (VDE 0426) die Spannungshöhe nur sehr
grob geschätzt und dazu noch durch eventuell in Maschinenräumen herrschenden Lärm verfälscht
oder ganz unterdrückt werden kann; daß bei einer Anzeige mittels Glühlampen (österreichische Patentschrift
180 330) die Spannungshöhe ebenfalls nur sehr grob geschätzt und durch das einfallende Licht
fremder Lichtquellen zum Teil unterdrückt oder der Helligkeitseindruck sehr verfälscht werden kann, daß
bei einer Anzeige mittels Glimmlampen (VDE 0426, britische Patentschrift 329 774, deutsches Gebrauchsmuster
1 755 890) die Spannungshöhe ebenfalls nur sehr grob geschätzt und die Erkennung der Anzeige
außerdem durch Fremdlicht sehr stark erschwert oder ganz unmöglich gemacht wird, andererseits
aber auch bei induktiver oder kapazitiver Übertragung eine totale Fehlanzeige verursacht werden kann;
daß bei einer Anzeige mittels Tauchspulen (britische Prüfhandgerät für die elektrische
Installationstechnik
Installationstechnik
Anmelder:
Paul Grüning, Bocholt, An der Alten Aa 14
Als Erfinder benannt:
Paul Grüning, Bocholt
Paul Grüning, Bocholt
Patentschriften 236 473, 329 774, schweizerische Patentschrift 262 591) nun sehr gedrängte Skalen
mit grober Spannungsunterteilung erreichbar sind; daß die Skalen der Zeigermeßgeräte auf Grund
der erforderlichen Handlichkeit der Geräte bei der bisherigen Anordnung der Skala quer zur
Längsachse der Geräte (deutsches Gebrauchsmuster 1 669 667) nur verhältnismäßig klein und mit
grober Skalenteilung ausgeführt werden können; daß mit zylindrischen Skalen versehene Geräte (schweizerische
Patentschrift 310 537, französische Patentschrift 639 357) die Handhabung sehr erschweren,
weil der damit Prüfende des Gerät je nach Zeigerausschlag verdrehen muß, um den Skalenteil vor sich
zu haben, über dem der Zeiger steht, wodurch seine Aufmerksamkeit zusätzlich in Anspruch genommen
und dadurch die Gefahr des Abgleitens und des Berührens spannungsführender Teile außerordentlich
erhöht wird; daß diese mit zylindrischen Skalen versehenen Geräte außerdem auch außerordentlich stoßempfindlich
sind und zur Fehlanzeige durch Verklemmen der langen, mehrfach abgebogenen Zeiger
neigen sowie daß Geräte mit Tauchspulen und kreisförmigen Skalen (USA.-Patentschrift 2 426 050), bei
denen die Drehbewegung des Zeigers durch Führung des Tauchankers in wendeiförmigen Aussparungen
einer mit dem Zeiger verbundenen Hülse hervorgerufen wird, infolge der groben Anzeige der Tauchspulsysteme,
wobei die Anzeigefehler durch die in den wendeiförmigen Aussparungen auftretende Reibung
noch verstärkt werden, auch nur ein grobes Abschätzen der Spannungshöhe zulassen, wobei auch
eine Vergrößerung der Skala keine Vorteile mehr erbringt; und daß bei allen diesen mittels Zeiger an-
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zeigenden Geräten das Hrkennen der Anzeige an schlecht beleuchteten Stellen sehr erschwert oder in
dunklen Räumen ganz unmöglich ist. Erschwerend und noch zusätzliche Unsicherheiten verursachend
wirkt sich bei diesen Geräten außerdem die Tatsache aus, daß der Prüfende das Ohr oder das Auge nicht
beliebig nahe an die Anzeigeorgane heranbringen kann (Unfallgefahr durch eventuelle Berührung anderer
spannungsführender Teile) und daß darüber hinaus Glüh- und Glimmlampen (VDE 0425,
VDE 0426, britische Patentschrift 329 774) zum Schutz des Bedienenden gegen Splitter bei eventuellem
Zerknallen der Lampen abgedeckt sein müssen und nur durch verhältnismäßig kleine Durchbrüche
im Gehäuse der Prüfgeräte beobachtet werden können, daß akustische Signale durch die Kapselung
der Geräte gedampft werden.
Außer diesen Spannungsprüfern sind Prüfgeräte bekannt, die mittels eingebauter Stromquellen Durchgangsprüfungen
oder Widerstandsprüfungen gestatten, wobei die Anzeige entweder mittels Glühlampen,
Schnarren oder Zeigermeßgeräten erfolgt (Hartmann & Braun AG, »Elektrische und wärmetechnische Messungen?., S. 207/208). Diese Geräte haben den
Nachteil, daß sie nur Durchgangsprüfungen oder Widerstandsprüfungen gestatten, und darüber hinaus
den weiteren Nachteil, daß man sieh vor ihrem Einsatz mittels anderer Geräte oder durch Inaugenscheinnahme
davon überzeugen muß, daß keine Fremdspannung am Prüfobjekt vorhanden ist. Das Erkennen der Anzeige ist außerdem in gleichem
Maße wie auch das der mit dementsprechenden Anzeigeorganen bestückten Spannungsprüfer von den
genannten Umgebungsbedingungen abhängig und beeinflußt.
Des weiteren sind Prüfgeräte bekannt, in die zwei Glühlampen, ein Vorwiderstand, eine Batterie und
ein Schalter eingebaut sind, so daß mit. der einen Glühlampe und dem Vorwiderstand Spannungsprüfungen
und mit der anderen Glühlampe und der Batterie niederohmige Durchgangsprüfungen durchgeführt
werden können sowie durch die Betätigung des Schalters eine Beleuchtung des Arbeitsfeldes vor
der Prüfspitze mit der zur Durchgangsprüfung vorn eingebauten Glühlampe ermöglicht wird (österreichische
Patentschrift 180330). Diese Geräte haben jedoch ebenfalls die genannten Nachteile, insbesondere
die, daß die Spannungshölle bei Spannungspriifungen nur sehr grob abgeschätzt und die Erkennung
der Anzeige außerdem noch durch einfallendes Fremdlicht sehr erschwert oder verfälscht werden
kann. Ein weilerer Nachteil der Glühlampenspannungsprüfer ist der, daß ein glühender Lampendraht
naturgemäß immer sehr empfindlich gegen Erschütterungen und ein dadurch verursachter Ausfall der
Anzeige bei mehreren aufeinanderfolgenden Prüfungen nicht leicht zu erkennen ist, so daß dann durch
die Vortäuschung einer Spannungsfreiheit für den Bedienenden außerordentliche Gefahren entstehen
können. Außerdem haben diese so mit Glühlampen bestückten Prüfgeräte den weiteren Nachteil, daß der
Prüfende in schlecht beleuchteten Räumen durch das direkte Hineinschauen in die anzeigende Lampe
leicht geblendet und dadurch verstärkt unfallgefährdet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei gleicher oder größerer Vielseitigkeit und Handlichkeit
der Geräte die Erkennbarkeit der Spannungsanzeige und der angezeigten Spannungshöhe zu verbessern
und sie von den Ümgebungsbedingungen unabhängig zu machen.
Die Erfindung geht aus von einem Prüfhandgerät für die elektrische Installationsiechnik. das aus zwei
durch ein Kabel miteinander verbundenen, mit Prüfspitzen versehenen Prüftastern besteht, in denen
Schaltungs-, Anzeige- und Betriebsmittel zum Durchführen von Spannungs- und Durchgangsprüfungen
ίο untergebracht und die Mittel für die Durchgangsprüfung
zumindest teilweise zugleich zum elektrischen Beleuchten der Prüfstelle ausgenutzt sind.
Die vorbezeichnete Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß, wie an sich bekannt, als Mittel
zur Spannungsprüfung ein mit einer Skala versehenes Zeigervoltmeter vorgesehen und in dem einen der
beiden Prüftaster angebracht ist, daß der andere Prüftaster die Betriebs- und Anzeigemittel für die
Durchgangsprüfung sowie für die Beleuchtung der Prüf stelle enthält und daß die Beleuchtungsmittel so
angeordnet sind, daß sie in Arbeitsstellung des sie enthaltenden Prüftasters zugleich eine Beleuchtung
der Skala des Zeigervoltmeters des anderen Prüftasters ermöglichen.
Um die Erkennbarkeit der Anzeige des Zeigermeßgerätes bei gleicher oder besserer Handlichkeit des
Prüfgerätes noch weiter zu steigern, wird nach einer weiteren Ausbildung des Prüfgerätes nach der Erfindung
die Skala so angeordnet, daß die Sehne des Skalenbogens sich im wesentlichen in Längsrichtung
des Tasters erstreckt und damit bei gleicher Breite des Gerätes eine längere Skala untergebracht werden
kann.
Um eine doppelte Sicherung gegen eventuelle Vortäuschung eines spannungsfreien Zustandes der geprüften
Kontakte zu erhalten, was besonders bei einem eventuellen Ausfall des Zeigervoltmeters zur
Wirkung kommt, wird nach einer weiteren Ausbildung des Prüfgerätes nach der Erfindung der das
Zeigervoltmeter enthaltende Prüftaster zusätzlich mit einer Glimmlampe versehen, die im Skalenfenster angeordnet
ist und als Kontrolispannungsanzeigemittel dient sowie außerdem durch die Art des Aufleuchtens
der Kathoden das Erkennen von Phasenleitern und geerdeten Leitern in Wechselstromanlagen sowie
Plus- und Minusleiter in Gleichstromanlagen ermöglicht.
Das Gerät nach der Erfindung hat den Vorteil, daß der Elektromonteur nunmehr nur noch ein Prüfgerät
mitzunehmen braucht, mit dem er je nach Art der Störungsursache diese entweder durch Spannungsprüfungen oder durch Beurteilung der Spannungshöbe
bzw. durch Prüfung ohne Fremdspannung mittels Durchgangsprüfer und Vergleich der Soll- und
Iststrombahnen eingrenzt und ermittelt, wobei er gleichzeitig die Beleuchtung der Prüfstelle und der
Skala oder beim Weiterbewegen die des Zuganges zur Prüfstelle selbst und ohne jede fremde Hilfe
durchführen kann.
In Verbindung mit der Möglichkeit, nun bei gleicher Handlichkeit eine größere Skalenteilung verwenden
zu können, ergibt sich außerdem der weitere Vorteil der leichtereren, sichereren und genauerercn
Erkennung der Anzeige. Dadurch wird auch die Unfallgefahr erheblich vermindert, da man zum Ablesen
nicht mehr so nahe mit dem Auge beziehungsweise dem Kopf an das zu überprüfende, spannungsführende
Objekt heranzugehen braucht. Der Prüfende
Claims (5)
1. Prüf handgerät für die elektrische Installationstechnik,
bestehend aus zwei durch ein Kabel miteinander verbundenen, mit Prüfspitzen versehenen
Prüftastern, in denen Schaltungs-, Anzeige- und Betriebsmittel zum Durchführen von
Spannungs- und Durchgangsprüfungen untergebracht und die Mittel für die Durchgangspriifung
zumindest teilweise zugleich zum elektrischen Beleuchten der Prüfstelle ausgenutzt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß, wie an sich
bekannt, als Mittel für die Spannungsprüfung ein mit einer Skala (3) versehenes Zeigervoltmeter
(2) vorgesehen und in dem einen (I) der beiden Prüftaster (1, 9) angebracht ist, daß der andere
Prüftaster (9) die Betriebs- und Anzeigemittel (10, 11) für die Durchgnngsprüfimg sowie für die
Beleuchtung der Prüfstelle enthält und daß die Beleuchtungsmiltel (11) so angeordnet sind, daß
sie in der Arbeitsstellung des sie enthaltenden Prüflasters (9) zugleich eine Beleuchtung der
Skala (3) des Zeigervoltmeters (2) des anderen Prüftasters (1) ermöglichen.
2. Prüfhandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zeigervoltmeter (2), wie
an sich bekannt, ein Weitwinkelinstrument (2) in einer solchen Lage in dem Prüftaster (1) untergebracht
ist, daß die Voltmeterskala (3) sich im wesentlichen in der Längsrichtung des Tasters (1)
erstreckt.
3. Prüfhandgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des beweglichen
Systems des Zeigervoltmeters (2) derart in senkrechter Lage zur Längsachse des es
enthaltenden Prüf tasters (I) angeordnet ist, daß die Sehne des Voltmetcr-Skalenbogens (3) parallel
zur Längsachse des Prüftasters (1) verläuft.
4. Prüfhandgerät nach Anspruch I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der das Zeigervoltmeter
(2) enthaltende Prüftaster (1) zusätzlich eine Glimmlampe (15) alsSpannungsanzcigemittel
enthält, die im Skalenfenster des Voltmeters angeordnet ist.
5. Prüfhandgerät nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungsmittel
auch in dem das Zeigervoltmeter enthaltenden Prüftaster (1) angeordnet sind, so daß sie
gleichzeitig die Beleuchtung der Prüfstelle vor dem Taster und überflutend auch die Beleuch-
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tuiig der im selben Taster untergebrachten Skala österreichische Patentschrift Nr. 180 330;
ermöglichen. schweizerische Patentschriften Nr. 262 591,
310 537;
In Betracht gezogene Druckschriften: französische Patentschrift Nr. 639 357;
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 669 667, 5 britische Patentschriften Nr. 236 473, 329 774;
755 890; USA.-Patentschrift Nr. 2 426 050.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 639/209 8. 67 O Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1248795B true DE1248795B (de) | 1967-08-31 |
Family
ID=603117
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG34333A Pending DE1248795B (de) | Prufhandgerat fur die elektrische Installationstechnik |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1248795B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2725086A1 (de) * | 1977-06-03 | 1978-12-07 | Benning Elektrotechnik | Vorrichtung zur ueberpruefung des vorhandenseins einer spannung an teilen von elektrischen anlagen |
| EP0017876A1 (de) * | 1979-04-11 | 1980-10-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Elektrisches Vielfachmessinstrument |
| DE29811437U1 (de) | 1998-06-26 | 1999-03-25 | Ludwig Mers GmbH & Co., 49377 Vechta | Kontaktloser Spannungstester zum Prüfen von spannungsführenden Leitern zum Feststellen von Kabelbrüchen,defekten Sicherungen und Lampen, mit einer optischen Anzeige und integriertem Beleuchtungsbetrieb zur Erhöhung der Gebrauchssicherheit |
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- DE DEG34333A patent/DE1248795B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2725086A1 (de) * | 1977-06-03 | 1978-12-07 | Benning Elektrotechnik | Vorrichtung zur ueberpruefung des vorhandenseins einer spannung an teilen von elektrischen anlagen |
| EP0017876A1 (de) * | 1979-04-11 | 1980-10-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Elektrisches Vielfachmessinstrument |
| DE29811437U1 (de) | 1998-06-26 | 1999-03-25 | Ludwig Mers GmbH & Co., 49377 Vechta | Kontaktloser Spannungstester zum Prüfen von spannungsführenden Leitern zum Feststellen von Kabelbrüchen,defekten Sicherungen und Lampen, mit einer optischen Anzeige und integriertem Beleuchtungsbetrieb zur Erhöhung der Gebrauchssicherheit |
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