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DE1247760B - Befestigungselement fuer Schraubenfedern - Google Patents

Befestigungselement fuer Schraubenfedern

Info

Publication number
DE1247760B
DE1247760B DE1960E0019993 DEE0019993A DE1247760B DE 1247760 B DE1247760 B DE 1247760B DE 1960E0019993 DE1960E0019993 DE 1960E0019993 DE E0019993 A DEE0019993 A DE E0019993A DE 1247760 B DE1247760 B DE 1247760B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening element
locking
spring
support part
element according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960E0019993
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Meissner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELECTROACUSTIK GES MIT BESCHRA
Original Assignee
ELECTROACUSTIK GES MIT BESCHRA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELECTROACUSTIK GES MIT BESCHRA filed Critical ELECTROACUSTIK GES MIT BESCHRA
Priority to DE1960E0019993 priority Critical patent/DE1247760B/de
Publication of DE1247760B publication Critical patent/DE1247760B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/04Wound springs
    • F16F1/12Attachments or mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Befestigungselement für Schraubenfedern Die Erfindung betrifft ein schraubfähiges Befestigungselement für Schraubenfedern, das vornehmlich dazu bestimmt ist, Schraubenfedern leicht lösbar zu verankern, oder das dann Anwendung findet, wenn es gilt, Schraubenfedern an schwer zugänglichen Stellen mit geringem Aufwand= zu befestigen.
  • Ein schraubfähiges Befestigungselement für Schraubenfedern mit einem zwischen die Wandungen einsteckbaren Tragteil, das durch ein verformbares Arretierteil gegen Heräusgleiten aus den Federwindungen gesichert ist, ist durch die deutsche Auslegeschrift 1087 408 bekannt. Es ist jedoch nicht universell verwendbar, denn seine Abmessungen müssen sich nach der jeweiligen Dicke des Haltewinkels richten, an dem das Befestigungselement angreift. Für einen Haltewinkel_ mit einer anderen Dicke des Ma= terials müssen die Stanzschnitte geändert werden.
  • Das Arretierteil des bekannten Befestigungselementes ist ein Sicherungslappen, -der durch Eindrücken eines konischen Gewindestiftes in die Schraubenfeder umgebogen wird. Liegen die Aufnahmelöcher für die Schraubenfedern sehr weit vom Rand, z. B. einer Chassisplatte, ab, so können zwischen den Aufnahmelöchern andere Bauelemente liegen, die die Anwendung der Schraubenbefestigung in der geschilderten Art verbieten.
  • Das Befestigungselement nach der Erfindung hingegen ist universell, z. B. für Chassisplatten jeder Stärke, verwendbar, wobei die Aufnahmelöcher in jeder Entfernung vom Chassisrand liegen können.
  • Das schraubfähige Befestigungselement für Schraubenfedem nach der Erfindung mit einem zwischen die Windungen einsteckbaren Tragteil, das durch ein verformbares Arretierteil gegen Herausgleiten aus den Federwindungen gesichert ist; ist dadurch gekennzeichnet, daß ein oder zwei Arretierteile vorgesehen sind, welche nach Verformung des als ebene Platte. ausgebildeten Tragteiles, der durch Ausstanzen herstellbar ist, die Schraubenfeder außen umfassen.
  • Nach Verformung des Arretierteiles oder der Arretierteile wird eine derartige Sicherung gegen Herausgleiten aus den Federwindungen erreicht, daß sich selbst durch fortwährende Erschütterungen, wie beispielsweise Schwingungen, der Sitz des Befestigungselementes innerhalb der Schraubenwindungen nicht zu lockern vermag. Der besondere Vorzug der Erfindung ist die Möglichkeit, durch Drehen der Feder oder des Befestigungselementes die Schraubenfeder zu spannen und dadurch die Verankerung zu festigen.
  • Vorteilhafte Ausbildungsmöglichkeiten der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Die. Erfindung wird im folgenden durch mehrere Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnung näher erläutert: Es zeigen F i g. 1 bis 3 die Ausbildung und die Anwendung eines Befestigungselementes nach der Erfindung aus Blech mit einem Arretierbügel, F i g.. 4 bis 6 die Ausbildung und die Anwendung eines weiteren blechförmigen Befestigungselementes mit zwei Arretierarmen.
  • In F i g. 1 ist ein Befestigungselement nach der Erfindung dargestellt, welches aus einem Blech gleicher Dicke, beispielsweise durch Stanzen, hergestellt ist. Es besteht im wesentlichen aus einem Tragteil 1 und einem Arretierbügel2. Der Tragteil weist eine Einsteckkante 3 auf, die leicht angeschärft sein kann, um das Befestigungselement ohne große Mühe zwischen die Windungen einer Schraubenfeder stecken zu `können. An der der Einsteckkante 3 gegenüberliegenden Seite des Tragteiles greifen am oberen und unteren Ende dieser Kante je ein Arm 4 und 5 des Arretierbügels 2 an. Der übergang vom Tragteil 1 zum Arretierbügel 2, d. h. der Angriffspunkt der Arme 4 und 5, ist verjüngt, beispielsweise durch Einkerbung, ausgeführt. Die Verjüngung hat zum Zweck, daß an dieser Stelle der Arretierbügel 2 mit geringem Kraftaufwand verformt werden kann. Der Arretierbügel t umschließt eine Ausnehmung fr, die größer sein muß als der Außendurchmesser der zu verankernden Schraubenfeder.
  • Das obere und untere Ende des Tragteiles 1, an denen an der einen Seite entweder der Arm 4 oder der Arm 5 - des Arretierbügels 2 . angreift, sind die Tragenden 7 und 8, über die sich das Befestigungselement auf der Unterlage abstützt, wo hingegen der mittlere Abschnitt des Tragteiles,1 sich innerhalb der Schraubenfeder befindet. -Die F i g: 2 und 3 zeigen eine Anwendungsmöglichkeit des oben beschriebenen Befestigungselementes bei einer Federstütze für Phonogeräte. Diese Federstütze 9 besteht aus einem oberen zylindrischen Schraubenfederteil 10 und einem spiralförmigen unteren Stütztei111, dessen Federwindungsdurchmesser von oben nach unten abnimmt. Der größte Federwindungsdurchmesser des Stützteiles 11 ist größer als derjenige des Schraubenfederteiles 10.
  • Der Schraubenfederteil 10 der Federstütze 9 ist von unten her durch eine Bohrung 12 der Montageplatte 13 des Phonogeräfes hindurchgesteckt, dabei kommt das obere Ende des spiralförmigen Stützteiles 11 zum Anliegen gegen die Unterseite der Montageplatte 13. In der Höhe der Oberseite der Montageplatte ist ein nicht verformtes Befestigungselement nach F i g. 1 zwischen die Windungen des Schraubenfederteiles 10 gesteckt, und zwar so weit, bis die Einsteckkante 3 in die Schraubenfeder an den der Einsteckkante gegenüberliegenden Federwindung zur Anlage kommt. Das Befestigungselement ist dabei symmetrisch zur Schraubenfeder eingesteckt, d. h., die beiden Tragteile überragen gleich weit seitlich die Schraubenfeder und stützen diese somit auf der Montageplatte 13 ab.
  • Nach dem Einstecken wird der Arretierbügel2 über das Schraubenfederende 10 hinweg zur anderen Seite der Feder gebogen, so daß der Sitz des Befestigungselementes sich nicht selbsttätig verändern kann.
  • Wenn das Schraubenfederende sehr lang ist und deshalb der Arretierbügel, weil seine Ausnehmung 6. nicht groß genug ist, sich nicht darüber biegen läßt, muß das Befestigungselement einige Windungen weiter oben eingesteckt werden. Nach dem Abbiegen des Arretierbügels 2 wird dann durch Drehen der Federstütze 9 oder des Befestigungselementes der Tragteil in Richtung auf die Montageplatte 13 geschraubt, bis der Sitz der Federstütze genügend fest ist.
  • In F i g. 4 ist ein weiteres Befestigungselement nach der Erfindung dargestellt, welches gleichfalls aus einem Blech gleicher Dicke hergestellt ist. Es unterscheidet sich von dem vorher beschriebenen im wesentlichen - dadurch, 'daß an Stelle eines Arr_ etierbügels 2 gesonderte Arretierarme 14 und 15 am Tragteil1 angebracht sind. Diese Arme sind im Gegensatz zu dem Arretierbügel an der Seite des. Tragteiles vorgesehen, an der sich auch die Einsteckkante 3 befindet. Sie sind so weit voneinander entfernt angebracht, daß sie eine Ausnehmung 6 von mindestens dem Durchmesser der zu verankernden Schraubenfeder einschließen. Der Übergang von den Arretierarmen zum Tiagteil 1 ist gleichfalls wie bei dem Arretierbügel verjüngt ausgebildet. Der Übergang befindet sich auf der Höhe der Tragenden 7 und 8 des Tragteiles 1.
  • Die Arretierarme 14 und 15 sind außerdem leicht aufwärts aus der Ebene des Tragteiles l herausgebogen. Der Winkel, den die Arretierarme 14 und 15 mit der durch den Tragteil l gebildeten Ebene einschließen, beträgt etwa 10°.
  • Die Anwendung des Befestigungselementes nach F i g. 4 ist in den F i g. 5 und 6 veranschaulicht, und zwar gleichfalls an einer Federstütze 9 eines Phonogerätes. Das Befestigungselement wird an der Oberseite 13 zwischen die Windungen des Schraubenfederteiles 10 der Federstütze gesteckt, und zwar wieder symmetrisch zur Feder bis zum Anschlag. Nach dem Einstecken werden die Stützarme 14 und 15 durch ein Zangenwerkzeug aufeinander zu -gebogen, wie in F i g. 6 angedeutet. Die Verformung muß so groß sein, daß die Innenkante der Arretierarme 14 und 15 möglichst gegen die Feder zur Anlage kommt. Durch diese Verformung ist ein Herausgleiten des Befestigungselementes aus seinem Sitz nicht mehr möglich. Der Vorzug dieser Ausführungsform der Erfindung gegenüber der in F i g. 1 beschriebenen ist, daß auf jeder Höhe der Schraubenfeder, unabhängig von der Länge des Schraubenfederendes, das Einstecken vorgenommen werden kann, ohne daß nachträglich ein Schrauben erforderlich ist.
  • Um die beschriebenen Befestigungselemente beispielsweise von Hand sehr leicht einstecken zu können, kann man an der Seite des Tragteiles 1, die der Einsteckkante 3 abgewandt ist, beispielsweise Lappen abbiegen; die eine Handhabe darstellen und somit das Einstecken erleichtert. Auch an den Außenkanten der Arretierarme 14 und 15 der Ausführungsform nach F i g. 4 können an den Außenseiten der Arretierarme 14 und 15 derartige Handhaben in Form von Lappen vorgesehen werden, so daß das Verformen der Arretierarme von Hand, also nicht mittels eines Werkzeuges, durchzuführen ist.
  • Der besondere Vorzug des Befestigungselementes nach der Erfindung ist somit, daß nunmehr Schraubenfedern auch mit sehr dünnen Platten in sehr einfacher Weise befestigt werden können. Außerdem erfordern die Befestigungselemente nach der Erfindung keine besonderen Toleranzen, sondern können jeweils durch nachträgliches Schrauben den Erfordernissen angepaßt werden. Sie sind also nicht nur billig in der Herstellung, sondern ebenfalls in der Anordnung.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Schraubfähiges Befestigungselement für Schraubenfedern, mit einem zwischen die Windungen einsteckbaren Tragteil, das durch ein verformbares Arretierteil gegen Herausgleiten aus den Federwindungen gesichert ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß ein oder zwei Arretierteile (2, 14, 15) vorgesehen sind, welche nach Verformung des als ebene Platte ausgebildeten Tragteiles (1), der durch Ausstanzen herstellbar ist, die Schraubenfeder (10) außen umfassen. z. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekeünzeichnet, daß der Arretierteil ein Bügel (2) ist, der sich an die der Einsteckkante (3) gegenüberliegende Seite des Tragteiles (1) anschließt. 3. Befestigungselement nach Anspruch 1 mit zwei Arretierteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierteile die Form von Lappen (14,15) haben, die sich in Einsteckrichtung erstrecken und um etwa 10° zur Ebene des Tragteiles (1) abbiegbar sind. 4. Befestigungselement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es am Ansatz der Arretierteile (2,14,15) in seiner Breite verringert ist. 5. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kante jedes Tragendes (7, 8), die mit der Einsteckkante des Tragteiles fluchten, je ein Arretierarm (14 und 15) vorgesehen ist, dergestalt, daß sie sich in Einsteckrichtung erstrecken und um etwa 10° zu der Ebene des Tragteiles abgebogen sind. 6. Befestigungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der übergang vom Tragende (7 oder 8) zum Arretierarm (14 oder 15) verjüngt ausgeführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1087 408.
DE1960E0019993 1960-09-30 1960-09-30 Befestigungselement fuer Schraubenfedern Pending DE1247760B (de)

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DE1247760B true DE1247760B (de) 1967-08-17

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3709530A (en) * 1971-06-25 1973-01-09 W Redding Auxiliary retention for a c-washer
EP0721070A1 (de) * 1995-01-04 1996-07-10 Märkisches Federn-Werk Beteiligungs-GmbH Federanordnung mit mindestens einer Zugfeder
DE29612394U1 (de) * 1996-07-17 1997-11-13 Gira Giersiepen Gmbh & Co Kg, 42477 Radevormwald Druckfederelement, insbesondere zum Betätigen von elektrischen Schaltkontakten

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087408B (de) * 1958-11-12 1960-08-18 Licentia Gmbh Schraubenfederbefestigung

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